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Start > > -> Wann ist man alleinerziehend?

Bedarfs- / Haushalts- u. Wohngemeinschaften / Familie Alles über Bedarfsgemeinschaften, Haushaltsgemeinschaften & Wohngemeinschaften und Familie


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Alt 19.05.2007, 16:46   #1
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Lady-Crazy-Angel
Ausrufezeichen Wann ist man alleinerziehend?

Kurz zur Sachlage:
2001 trennte ich mich mit meinen 3 Kindern (1 "mitgebrachtes" und 2 Kinder von ihm) von meinem Mann. Ich zog in einen anderen Ort in ein 2-Familienwohnhaus.
2002 wurde die Wohnung unter uns frei und mein Ex zog dort ein.
2005 war er selbst arbeitslos und bekam Hartz4. Ich bekam ebenfalls ALG II und zusätzlich den Mehrbedarf für Alleinerziehende.
Januar 2006 wurde mir der Mehrbedarf von 124 Euro gestrichen, weil sich angeblich die Gesetzeslage geändert hat und ich nicht mehr alleinerziehend bin. Dann war Razzia hier bei mir und hat festgestellt, daß es wirklich 2 Wohnungen sind.
Internet nach Gesetzesänderung durchsuch: nix gefunden. Einspruch eingelegt: abgelehnt. Klage beim Sozigericht eingereicht.
Jetzt im April war endlich meine Verhandlung.
Vor Gericht blöde Fragen, ob die Kinder ihm ihre Sorgen erzählen und wie lange er die Kinder sieht. Er sieht die Kinder ca 10 Stunden am Wochenende und natürlich erzählen sie ihm ihre Sorgen! Ansonsten arbeitet er jetzt als LKW-Fahrer und ist die ganze Woche nicht da.
Ergebnis: Klage abgewiesen!!! Begründung der Arge: in einer normalen Familie, in der der Vater LKW-Fahrer ist, gibt es auch keinen Zuschlag.
Auf die Begründung des Gerichts bzw auf das schriftliche Urteil warte ich jetzt schon seit 4 Wochen...

Hat jemand ähnliche Erfahrungen bzw hat jemand einen ähnlichen Fall evtl. vor Gericht gewonnen?
Alles was ich im Vorfeld gefunden hatte, sprach eigentlich eindeutig FÜR mich. Selbst dieser Ombudsrat hatte mir damals recht gegeben.
Wir wohnen zwar im gleichen Haus, aber jeder von uns hatte bzw hat neue Beziehungen und lebt für sich allein.
Die Frage, die mir noch laufend im Kopf rumspukt, die ich aber vor Gericht nicht stellen wollte: Wenn die ArGe doch im Recht ist, warum fordern sie nicht den Zuschlag für 2005 von mir zurück...?
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Alt 19.05.2007, 17:18   #2
Vater Flodder
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Vater Flodder
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Zitat:
Die Frage, die mir noch laufend im Kopf rumspukt, die ich aber vor Gericht nicht stellen wollte: Wenn die ArGe doch im Recht ist, warum fordern sie nicht den Zuschlag für 2005 von mir zurück...?
Weil es im Verfahren zunächst einmal nur um die Rechtmäßigkeit der Streichung des Zuschlages im Januar 2006 ging.

Für 2005 müsste die ARGE ein neues Verfahren anstrengen, bzw. dich per Bescheid zur Rückzahlung des Zuschlages für das Jahr 2005 auffordern.
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Alt 19.05.2007, 19:24   #3
gerda52
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Cool Zuschlag für Alleinerziehende

Zitat von Lady-Crazy-Angel
Kurz zur Sachlage:
2001 trennte ich mich mit meinen 3 Kindern (1 "mitgebrachtes" und 2 Kinder von ihm) von meinem Mann. Ich zog in einen anderen Ort in ein 2-Familienwohnhaus.
2002 wurde die Wohnung unter uns frei und mein Ex zog dort ein.
2005 war er selbst arbeitslos und bekam Hartz4. Ich bekam ebenfalls ALG II und zusätzlich den Mehrbedarf für Alleinerziehende.
Januar 2006 wurde mir der Mehrbedarf von 124 Euro gestrichen, weil sich angeblich die Gesetzeslage geändert hat und ich nicht mehr alleinerziehend bin. Dann war Razzia hier bei mir und hat festgestellt, daß es wirklich 2 Wohnungen sind.

1. Mir stellt sich hier die Frage, ob es die Probleme auch geben würde, wenn er ins 'Nachbarhaus' gezogen wäre. Wenn schon Vergleiche herangezogen werden, dann ...

2. Bezahlt/e Dein Ex Unterhalt für die Kinder?

3. Erhälst Du für das 'mitgebrachte Kind' wenigstens noch die 12%?

Internet nach Gesetzesänderung durchsuch: nix gefunden. Einspruch eingelegt: abgelehnt. Klage beim Sozigericht eingereicht.
Jetzt im April war endlich meine Verhandlung.
Vor Gericht blöde Fragen, ob die Kinder ihm ihre Sorgen erzählen und wie lange er die Kinder sieht. Er sieht die Kinder ca 10 Stunden am Wochenende und natürlich erzählen sie ihm ihre Sorgen!

Wie habt ihr das Sorgerecht geregelt? Der Kontakt mit dem Vater, der unter das Umgangsrecht fällt, sollte m.E. nicht zum Nachteil ausgelegt werden. Auch andere Trennungskinder sind zeitweise beim anderen Elternteil, da fällt auch kein Zuschlag weg.

Ansonsten arbeitet er jetzt als LKW-Fahrer und ist die ganze Woche nicht da.

Das dürfte weniger entscheidend sein.

Ergebnis: Klage abgewiesen!!! Begründung der Arge: in einer normalen Familie, in der der Vater LKW-Fahrer ist, gibt es auch keinen Zuschlag.

Ihr seid aber keine normale Familie, die evtl. Absicht bei der Razzia, eine eäG aufzudecken, ist ja nicht gelungen. Ihr führt in dem Sinne auch kein normales Familienleben. Entscheidend sollten die tatsächlichen Verhältnisse sein.
Zitat:
· Wer gilt als alleinerziehend?


Kümmert sich jemand tatsächlich allein um die Erziehung und Pflege seines minderjährigen Kindes, ist er alleinerziehend.
Alleinerziehend ist auch ein Ehepartner, wenn der andere Ehepartner längere Zeit von der Familie getrennt lebt (z.B. bei Haft).

Quelle - Wird bei Euch jetzt der Umkehrschluss gezogen?
Und hier der Link zu den entsprechenden Durchführungshinweisen der BA zum SGB II, § 21 siehe dann Seite 6

Auf die Begründung des Gerichts bzw auf das schriftliche Urteil warte ich jetzt schon seit 4 Wochen...

Hat jemand ähnliche Erfahrungen bzw hat jemand einen ähnlichen Fall evtl. vor Gericht gewonnen?
Alles was ich im Vorfeld gefunden hatte, sprach eigentlich eindeutig FÜR mich. Selbst dieser Ombudsrat hatte mir damals recht gegeben.
Wir wohnen zwar im gleichen Haus, aber jeder von uns hatte bzw hat neue Beziehungen und lebt für sich allein.

Was sagt denn Dein Anwalt dazu?

Die Frage, die mir noch laufend im Kopf rumspukt, die ich aber vor Gericht nicht stellen wollte: Wenn die ArGe doch im Recht ist, warum fordern sie nicht den Zuschlag für 2005 von mir zurück...?
Ich glaube, jetzt musst Du cool bleiben. Vergess die Frage einfach wieder.
gerda52 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.05.2007, 22:49   #4
Ludwigsburg
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Zitat von Lady-Crazy-Angel Beitrag anzeigen


Hat jemand ähnliche Erfahrungen bzw hat jemand einen ähnlichen Fall evtl. vor Gericht gewonnen?
Ich hab mich im Okt 2005 von meinem Mann (nicht Vater der Kinder) getrennt... hab der ARGE mitgeteilt daß wir die Wohnung umgeräumt haben und er nun mit all seinen Sachen in einem Zimmer lebt... und daß ich den Alleinerziehendzuschlag beantrage.

Erst schaute er skeptisch... fragte auch nach, ob er sich noch um die Kinder kümmert. Ich sagte, daß er mit ihnen redet, natürlich... aber daß er sich nicht um die Kinder kümmert, wie man das erwarten könnte, nachdem wir so lang eine Familie waren. (Hausaufgabenhilfe z.B.)

Klagen mußte ich nicht...

ich würde dem geriht klarmachen, was er vorher getan hat und was jetzt nicht mehr... und daß du deshalb mehrbelastet bist und dir der Alleinerziehendzuschlag zusteht.





Ich hab den Alleinerziehendzuschlag bekommen...
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Alt 19.05.2007, 22:59   #5
Kaleika
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Ludwigsburg,
ich finde es toll, wie Du den Alleinerziehendenanspruch durchgesetzt hast, obwohl Dein wie auch immer Ex-Mann sogar noch in derselben Wohnung ein Zimmer bewohnte!
Bei Lady-Crazy-Angel war es ja "nur" das gleiche Haus.
Kaleika
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Alt 20.05.2007, 19:14   #6
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Lady-Crazy-Angel
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Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
1. Mir stellt sich hier die Frage, ob es die Probleme auch geben würde, wenn er ins 'Nachbarhaus' gezogen wäre. Wenn schon Vergleiche herangezogen werden, dann ...
Keine Ahnung, aber vorm nächsten Gericht will ich die Aussage in genauer Meter-Anzahl erkämpfen!!! Da bin ich jetzt schon gespannt...

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
2. Bezahlt/e Dein Ex Unterhalt für die Kinder?
Ähm, an mich nicht! Ich glaub er hat aber was an die UVG-Stelle gezahlt. UVG ist jetzt diesen Monat ausgelaufen. Jetzt ab Juni bekomme ich dann die 330 Euro von ihm.

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
3. Erhälst Du für das 'mitgebrachte Kind' wenigstens noch die 12%?
Ne, eben auch nicht! Und der Vater dazu lebt in Köln und hat keinerlei Kontakt mehr seit 1996!

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Wie habt ihr das Sorgerecht geregelt? Der Kontakt mit dem Vater, der unter das Umgangsrecht fällt, sollte m.E. nicht zum Nachteil ausgelegt werden. Auch andere Trennungskinder sind zeitweise beim anderen Elternteil, da fällt auch kein Zuschlag weg.
Sorgerecht haben wir noch beide, da wir nicht geschieden sind. Auch interessant: Wir haben uns nicht scheiden lassen bis jetzt, weil ich so noch Familienversichert bin. Staat spart also Geld. Wird aber jetzt scheinbar zum Nachteil ausgelegt... Mittlerweile ist die Scheidung aber eingereicht.
Besuchsrecht gibt es nichts schriftliches, da wir das immer flexibel gehalten haben. Er hat vorher als Taxifahrer gearbeitet. Teilweise 12 Stunden und mehr am Stück, kurzfristige Wochenendschichten usw.
Den Ämtern ist es ein totaler Dorn im Auge, daß wir uns nicht fetzen wie andere Trennungspaare. Bei uns gehts halt halbwegs friedlich zu.

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Ihr seid aber keine normale Familie, die evtl. Absicht bei der Razzia, eine eäG aufzudecken, ist ja nicht gelungen. Ihr führt in dem Sinne auch kein normales Familienleben. Entscheidend sollten die tatsächlichen Verhältnisse sein.
Zitat:
· Wer gilt als alleinerziehend?


Kümmert sich jemand tatsächlich allein um die Erziehung und Pflege seines minderjährigen Kindes, ist er alleinerziehend.
Alleinerziehend ist auch ein Ehepartner, wenn der andere Ehepartner längere Zeit von der Familie getrennt lebt (z.B. bei Haft).

Quelle - Wird bei Euch jetzt der Umkehrschluss gezogen?

Und hier der Link zu den entsprechenden Durchführungshinweisen der BA zum SGB II, § 21 siehe dann Seite 6
Danke, die Seiten kenne ich alle schon halb auswendig. Die sind aber eben genau gegen das, was du zitiert hast. ALLEINE für die Erziehung zuständig. Die sind der Meinung, in ca 10 Stunden pro Woche kann man ein Kind ERZIEHEN! Cool, da frag ich mich doch, was wir Mütter mit der restlichen Zeit machen...
Wenn ich vor dem nächsten Gericht verlieren sollte, beantrage ich sofort das Sorgerecht auf alle Lehrer meiner Kinder und auf die Eltern ihrer Kumpels aufgeteilt wird. Wenn 10 Stunden pro Woche ausreichen, hat sich ja wohl jeder Lehrer das Sorgerecht verdient finde ich! :-)

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Was sagt denn Dein Anwalt dazu?
Ja nu, das will ich hier mal lieber nicht wiedergeben. *grins* Sonst haben die Moderatoren hier nur wieder Arbeit damit. :-) Vornehm ausgedrückt findet er es nicht ganz richtig und ist nicht sehr begeistert davon...

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Ich glaube, jetzt musst Du cool bleiben. Vergess die Frage einfach wieder.
Jap, schon getan. *grins* Ich sag ja, vor Gericht mußte ich mir die Frage echt verbeißen. Habe nur der ArGe im Gerichtssaal an den Kopf geworfen, warum ich ihn für 2005 bekommen habe, obwohl der Vater da dauern zuhause war und sich wirklich um die Kids kümmern konnte. Sie meinten nur, daß es damals nicht "aufgefallen" ist, das wir im gleichen Haus wohnen...
Ja ne, is klar... Er hat ja auch nur von dem gleichen Amt ALG II bekommen... Wir haben logischerweise den gleichen Nachnamen und somit die gleichen Sachbearbeiter... Aber es ist "nicht aufgefallen"... Paßt scho...
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Alt 20.05.2007, 22:10   #7
gerda52
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gerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiert
Blinzeln

...
Zitat von Lady-Crazy-Angel
Keine Ahnung, aber vorm nächsten Gericht will ich die Aussage in genauer Meter-Anzahl erkämpfen!!! Da bin ich jetzt schon gespannt...

Hier verweise ich jetzt mal auf den Beitrag von Ludwigsburg zum Thema.
Die Begründung im Urteil zu diesem Punkt dürfte noch wichtig sein.

Ähm, an mich nicht! Ich glaub er hat aber was an die UVG-Stelle gezahlt. UVG ist jetzt diesen Monat ausgelaufen. Jetzt ab Juni bekomme ich dann die 330 Euro von ihm.

Das finde ich, ist ein wichtiger Aspekt. Gibts bestimmt in bestehenden Ehen nicht, dass der Beitrag für die eigene Haushaltskasse ans Jugendamt gezahlt wird und das lässt es in die Familie zurückfließen.

Ne, eben auch nicht! Und der Vater dazu lebt in Köln und hat keinerlei Kontakt mehr seit 1996!

War das auch ein Thema im Rechtsstreit?

Sorgerecht haben wir noch beide, da wir nicht geschieden sind. Auch interessant: Wir haben uns nicht scheiden lassen bis jetzt, weil ich so noch Familienversichert bin. Staat spart also Geld. Wird aber jetzt scheinbar zum Nachteil ausgelegt... Mittlerweile ist die Scheidung aber eingereicht.

Wenn Unterhalt für die Kinder gezahlt wurde, ist das eigentlich auch nebensächlich. Denn kurz gefasst: Der eine zahlt, der andere kümmert sich.

Besuchsrecht gibt es nichts schriftliches, da wir das immer flexibel gehalten haben. Er hat vorher als Taxifahrer gearbeitet. Teilweise 12 Stunden und mehr am Stück, kurzfristige Wochenendschichten usw.
Den Ämtern ist es ein totaler Dorn im Auge, daß wir uns nicht fetzen wie andere Trennungspaare. Bei uns gehts halt halbwegs friedlich zu.

Solltest auf die Belange Deines Ex nicht so viel Rücksicht nehmen, auch nicht nach außen. Du lebst Dein Leben.

Danke, die Seiten kenne ich alle schon halb auswendig. Die sind aber eben genau gegen das, was du zitiert hast.

Das verstehe ich nicht. Habe ich mich verkehrt ausgedrückt? Ich finde solche Infos wichtig, die eigene Lage zu checken.
Deine Situation hast Du geschildert und letztendlich geht Dirs darum, die von der Gegenseite vorgebrachten Argumente als nicht richtig zurückzuweisen. Versuche also, das Vorgebrachte nicht unbedingt zu rechtfertigen.

ALLEINE für die Erziehung zuständig.

Natürlich bist Du alleine zuständig.

Die sind der Meinung, in ca 10 Stunden pro Woche kann man ein Kind ERZIEHEN!

Ich denke, dass Dein Ex keinen Einfluss nimmt auf das, was täglich, wöchentlich usw. zu regeln und entscheiden ist.

Du musst Dich selbst auch entscheiden, ob Du erziehungsmäßig unterstützt wirst oder nicht. Es geht um entweder oder.

Cool, da frag ich mich doch, was wir Mütter mit der restlichen Zeit machen...

Wenn ich vor dem nächsten Gericht verlieren sollte, beantrage ich sofort das Sorgerecht auf alle Lehrer meiner Kinder und auf die Eltern ihrer Kumpels aufgeteilt wird. Wenn 10 Stunden pro Woche ausreichen, hat sich ja wohl jeder Lehrer das Sorgerecht verdient finde ich! :-)

Verstehe Deinen Ärger voll und ganz.

Ja nu, das will ich hier mal lieber nicht wiedergeben. *grins* Sonst haben die Moderatoren hier nur wieder Arbeit damit. :-) Vornehm ausgedrückt findet er es nicht ganz richtig und ist nicht sehr begeistert davon...

Ja gut, hatte hier was Sachliches erwartet. Ist schließlich sein Job.

Jap, schon getan. *grins* Ich sag ja, vor Gericht mußte ich mir die Frage echt verbeißen. Habe nur der ArGe im Gerichtssaal an den Kopf geworfen, warum ich ihn für 2005 bekommen habe, obwohl der Vater da dauern zuhause war und sich wirklich um die Kids kümmern konnte. Sie meinten nur, daß es damals nicht "aufgefallen" ist, das wir im gleichen Haus wohnen...

Hat er?

Ja ne, is klar... Er hat ja auch nur von dem gleichen Amt ALG II bekommen... Wir haben logischerweise den gleichen Nachnamen und somit die gleichen Sachbearbeiter... Aber es ist "nicht aufgefallen"... Paßt scho...

Wäre Dirs anders lieber gewesen?
Warte doch das Urteil ab und stelle dann die strittigen Punkte hier zum Auseinandernehmen ein.
gerda52 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.05.2007, 06:34   #8
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Hier zwei links zu Urteilen in dieser Sache. Das dürfte sehr hilfreich sein.

http://www.arbeitslosenselbsthilfe.o.../?t-21988.html

http://www.my-sozialberatung.de/cgi-...md=all&Id=1196

Gruß PUT
PUT ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.05.2007, 20:09   #9
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Lady-Crazy-Angel
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Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
War das auch ein Thema im Rechtsstreit?
Ja, aber das hat niemanden interessiert. Es ging nur um das Verhältnis zum Stiefvater.

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Solltest auf die Belange Deines Ex nicht so viel Rücksicht nehmen, auch nicht nach außen. Du lebst Dein Leben.
Ja, Freundlichkeit und Vernunft sind vor Gericht scheinbar out... Ich sag ja, würden wir uns streiten bis aufs Blut wäre die Welt wieder in Ordnung für die Richter. *grumml*

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Die sind aber eben genau gegen das, was du zitiert hast.

Das verstehe ich nicht. Habe ich mich verkehrt ausgedrückt? Ich finde solche Infos wichtig, die eigene Lage zu checken.
Deine Situation hast Du geschildert und letztendlich geht Dirs darum, die von der Gegenseite vorgebrachten Argumente als nicht richtig zurückzuweisen. Versuche also, das Vorgebrachte nicht unbedingt zu rechtfertigen.
Oh Scheibenkleister! Sorry Gerda, da habe ICH mich falsch ausgedrückt! Ich meinte "Die (ArGe) ist eben genau gegen das, was du zitiert hattest." Die behaupten eben ich wäre nicht ALLEINE dafür zuständig. Klar, als die Kids in den Kiga kamen, mußte er ja logischerweise zwecks gemeinsamem Sorgerecht mit unterschreiben. Solche Argumente kamen da von der ArGe.
Die Frage ist halt, wie man ALLEINE definiert...
Meiner Meinung nach werde ich eindeutig nicht unterstützt bei der Erziehung. Wie denn auch, bei der Zeit, die er abwesend ist.

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Wäre Dirs anders lieber gewesen?
Nein, natürlich nicht. Aber ich denke alleine die Tatsache, daß sowas "nicht auffällt" müßte doch schon gegen das Amt sprechen. Ich wollte damit erreichen, daß die ArGe als "Schlamperladen" da steht. Gut, hat halt leider vor Gericht nicht geklappt...

Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Warte doch das Urteil ab und stelle dann die strittigen Punkte hier zum Auseinandernehmen ein.
Jau, vorausgesetzt ich bekomme das Urteil noch dieses Jahrtausend mal zugeschickt... *gähn* Man könnte fast meinen, die brauchen so lange, weil denen selbst keine vernünftige Begründung einfällt, warum sie gegen mich entschieden haben...

Zitat von put Beitrag anzeigen
Hier zwei links zu Urteilen in dieser Sache. Das dürfte sehr hilfreich sein.

http://www.arbeitslosenselbsthilfe.o.../?t-21988.html

http://www.my-sozialberatung.de/cgi-...md=all&Id=1196
*PUT um Hals fall* Ja wie geil!!! Vielen vielen 1000 Dank! Yeah, strike und *rumtanz*! Dumdidum, da werd ich doch gleich mal meinen Anwalt damit beauftragen die rechtskräftigen Urteile anzufordern. Nochmals vielen herzlichen Dank!
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Alt 22.05.2007, 21:22   #10
andine
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Alleinerziehend ist, wer mit seinem Kind alleine wohnt und das Kind alleine betreut, also mehr als 50%. Die Sorgerechtsform ist dabei völlig unerheblich. Auch bei gemeinsamen Sorgerecht ist der Alleinerziehendenzuschlag zu gewähren, wenn die Mutter mehr als 50% der Betreuung leistet.
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Alt 22.05.2007, 22:06   #11
Arwen
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Zitat von andine Beitrag anzeigen
Alleinerziehend ist, wer mit seinem Kind alleine wohnt und das Kind alleine betreut, also mehr als 50%. Die Sorgerechtsform ist dabei völlig unerheblich. Auch bei gemeinsamen Sorgerecht ist der Alleinerziehendenzuschlag zu gewähren, wenn die Mutter mehr als 50% der Betreuung leistet.
... und DAS finde ich auch nicht rechtens. Selbst wenn mein Ex die Kids 10km entfernt in der Hälfte der Zeit betreut, wohne ich TROTZDEM die andere Hälfte der Zeit mit den Kindern alleine und betreue sie alleine in meinem Haushalt. Somit wäre höchstens eine 50%-Kürzung des Alleinerziehendenzuschlags zulässig - in meinen Augen, klar...


Gruß, Arwen
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Alt 22.05.2007, 22:16   #12
andine
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@Arwen
Wäre auch logisch. Ich habe es so irgendwo gelesen, leider weiß ich nicht mehr wo. Kann also keinen Link dazu bringen.
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Alt 22.05.2007, 22:20   #13
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Zitat von andine Beitrag anzeigen
@Arwen
Wäre auch logisch. Ich habe es so irgendwo gelesen, leider weiß ich nicht mehr wo. Kann also keinen Link dazu bringen.
Schade! Falls es Dir wieder einfallen sollte... ich brauch' ganz dringend etwas zu dem Thema, Zuschlag ist mir schon gestrichen worden! Hab' überall gesucht nach etwas Passendem...

Gruß, Arwen
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Alt 22.05.2007, 22:35   #14
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Zitat:
Beispiele :

a. Beschränkt sich die Ausübung des Sorgerechts bei einem Elternteil im Wesentlichen auf Besuchskontakte am Wochenende oder im Urlaub, ist für den Elternteil, der mit dem Kind / den Kindern in häuslicher Gemeinschaft lebt, der Mehrbedarf für Alleinerziehende anzuerkennen.

b. Lebt das Kind teilweise bei der Mutter und teilweise beim Vater, ist auf den Umfang der persönlichen Betreuung und Versorgung durch den jeweiligen Elternteil abzustellen. In diesen Fällen ist vor der Zubilligung des Mehrbedarfes zu prüfen, bei wem der wesentliche Schwerpunkt der Betreuung liegt
.

ist zwar SGB12 aber die Gesetze sind ja gleichlautend;soweit ich weiß

http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/...iv_2F2005.html
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Alt 23.05.2007, 04:49   #15
andine
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Upps, also wird bei gemeinsamen Sorgerecht zumindest geschaut, wer den Hauptteil der Betreuung leistet.
@Arwen
Dann ist ja hier der Link dazu. Mich wundert nur, dass die keinen Nachweis von mir verlangen, dass ich die alleinige Sorge ausübe. Vielleicht kommt das ja noch.
OT:Unter den Umständen bin ich natürlich als Unverheiratete keineswegs bereit einem GSR oder Wechselmodell zuzustimmen, zumal ich nicht mal Kindesunterhalt bekomme. Schade für die Väter, aber ich muss auch überleben.
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Alt 23.05.2007, 09:29   #16
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Hallo andine

Nein, der Link (danke T.Rose!) hilft mir leider auch nicht weiter, weil bei keinem von uns "der wesentliche Schwerpunkt der Betreuung" liegt - bei beiden gleich...

Zitat:
Unter den Umständen bin ich natürlich als Unverheiratete keineswegs bereit einem GSR oder Wechselmodell zuzustimmen, zumal ich nicht mal Kindesunterhalt bekomme. Schade für die Väter, aber ich muss auch überleben.
Auch schade für die Kinder.
Ich überleg' mir gerade, die Kids evtl. ganz zum Vater zu geben, weil die Mehrkosten des Wechselmodells so nicht zu finanzieren sind. Kein Alleinerziehendenzuschlag und nur die Hälfte des Sozialgeldes pro Kind, trotzdem nicht hälftige Ausgaben bis auf Ernährung und div. Anderes.

Sorry, Lady-Crazy-Angel, ist Dein Thread...

Gruß, Arwen
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Alt 24.05.2007, 13:19   #17
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Hallo Arwen,

ne paßt schon! :-) So finden wenigstens andere, die ähnliche Probleme haben, gleich mehrere Beispiele zum Thema, wie es sein kann und wie entschieden wurde.
Zu deinem Fall: hm, stimmt, eigentlich seid ihr beide die Hälfte der Zeit alleinerziehend. Aber scheinbar verstehst du dich doch noch mit dem Vater. Kannst du nicht mit ihm reden, daß er offiziell nur sein Besuchsrecht ausübt und DU die Kinder hast? Dann bekommst DU die Kosten für die Kinder und den Alleinerziehendenzuschlag...
Wie oft und wie lange sein Besuchsrecht geht und ob du den Kids Geld für Nahrungsmittel und Co mit zum Vater schickst, könnt ihr dann ja immernoch aushandeln... If you know what I mean... :-)
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Alt 24.05.2007, 14:04   #18
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Hallo Arwen,

ne paßt schon! :-) So finden wenigstens andere, die ähnliche Probleme haben, gleich mehrere Beispiele zum Thema, wie es sein kann und wie entschieden wurde.
Zu deinem Fall: hm, stimmt, eigentlich seid ihr beide die Hälfte der Zeit alleinerziehend. Aber scheinbar verstehst du dich doch noch mit dem Vater. Kannst du nicht mit ihm reden, daß er offiziell nur sein Besuchsrecht ausübt und DU die Kinder hast? Dann bekommst DU die Kosten für die Kinder und den Alleinerziehendenzuschlag...
Wie oft und wie lange sein Besuchsrecht geht und ob du den Kids Geld für Nahrungsmittel und Co mit zum Vater schickst, könnt ihr dann ja immernoch aushandeln... If you know what I mean... :-)
Hallo Du,

nein, nein... wir verstehen uns ganz und gar nicht. Er fightet gerade gerichtlich um's Aufenthaltsbestimmungsrecht; die Kids haben nun eine Verfahrenspflegerin.

Dein Vorschlag ist gut, mit ihm aber nicht umsetzbar... tja.

Gruß, Arwen
__



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dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell
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Alt 24.05.2007, 17:48   #19
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Hallo Du,

nein, nein... wir verstehen uns ganz und gar nicht. Er fightet gerade gerichtlich um's Aufenthaltsbestimmungsrecht; die Kids haben nun eine Verfahrenspflegerin.

Dein Vorschlag ist gut, mit ihm aber nicht umsetzbar... tja.

Gruß, Arwen
Oh shit. Schade, es hat sich alles so friedlich angehört...
Wie alt sind denn die Kids? Dürfen sie schon selbst wg Aufenthaltsbestimmungsrecht mitentscheiden? Vor allem, wenn ihr euch doch jetzt die Erziehung komplett teilt, was will er dann mit dem Aufenthaltsbestimmungsrecht? Will er dir die Kids wegnehmen? Könnte er sich denn beruflich (zeitlich) überhaupt um die Kids kümmern?

Liebe Grüße,
Silvia
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Alt 24.05.2007, 18:35   #20
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Hallo Silvia
Zitat:
Wie alt sind denn die Kids? Dürfen sie schon selbst wg Aufenthaltsbestimmungsrecht mitentscheiden?
10 und gerade 14 sind sie. Und klar dürfen sie mitentscheiden! Ich hatte einen Gutachter (Verdacht auf PAS, zumindest starke Manipulation) angefordert - wurde natürlich wegen zu hoher Kosten nicht bewilligt. Hätte ich hohes Einkommen, wäre dies wohl kein Problem gewesen, aber mit Prozesskostenhilfe... Notlösung des Richters war dann eben die Verfahrenspflegerin, was eine Farce war, da sie die Kids nur 2-3 mal gesprochen hat und nun eine Stellungnahme verfasst.
Ich sag's ja, bei Verdacht auf körperlichen Missbrauch wird aufgeschrieen und es werden alle Hebel in Bewegung gesetzt - leider wird das auch von Müttern missbraucht, das weiß ich... Aber sobald Kinderseelen verbogen werden, so ganz still und subtil, wird's schwierig - das möchte kein Mensch wahrhaben.

Zitat:
was will er dann mit dem Aufenthaltsbestimmungsrecht? Will er dir die Kids wegnehmen?
Genau... und dreimal darfst Du raten, warum.

Zitat:
Könnte er sich denn beruflich (zeitlich) überhaupt um die Kids kümmern?
So la-la... Freistellung bzw. weniger Arbeit in den Wochen, in denen die Kids nicht bei ihm sind; Arbeitgeber unterstützt ihn da. Die Kinder sind ja nun auch schon in einem Alter, in dem sie sich das Mittagessen mal allein warm machen können bzw. komplett kochen.

Gruß, Arwen
__



Falls Freiheit überhaupt irgend etwas bedeutet,
dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell
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