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Start > > -> Zerstört der Sozialstaat die Famile?

Bedarfs- / Haushalts- u. Wohngemeinschaften / Familie Alles über Bedarfsgemeinschaften, Haushaltsgemeinschaften & Wohngemeinschaften und Familie


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Alt 14.04.2011, 16:05   #26
Speedport
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Standard AW: Ich weiss nicht, was sie sagen will...

Zitat von hope40 Beitrag anzeigen
na, sicher...anstatt die ursachen zu bekämpfen , warum man als MANN "rucksackbulle "werden sollte, bzw. die sexindustrie "befeuern "sollte ...sucht man wieder mal nach "schleichwegen "um sich der immer mehr werdenden belastung /bzw. des unmöglich machen des natürlichsten der welt , zu entziehen .

liebe grüsse

hope
Daß in Zeiten des realen Matriachates solche Antworten kommen müssen, war zu erwarten.

Dennoch sollte man vor der Realität nicht die Augen verschließen: Die Familen können nur dort zerstört werden, wo sich die Geschlechter über den notwendigerweise gemeinsamen Weg nicht einig sind.

Jetzt ziehen sich die reproduktiven Jahrgänge der Männer immer mehr aus dem einseitigen Geschäft zurück, ob es den Frauen passt oder nicht.
Nicht schön, aber logisch.
__

Gruß
speedport

Diskutiere nie mit einem Idioten - er zieht Dich auf sein Niveau herab und schlägt Dich da mit seiner Erfahrung.

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Alt 14.04.2011, 16:21   #27
pinguin
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pinguin pinguin pinguin pinguin pinguin
Standard AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

Der richtig aufgesetzte Sozialstaat, also einer, der diese Bezeichnung auch wirklich verdient, zerstört die Familie ganz sicherlich nicht.

Eines der Grundprobleme ist unsere überwiegend auf Zahlen fixierte Gesellschaft, die durch ihre Zahlenhörigkeit das wirkliche Leben im Grunde völlig ausblendet und hinterher darob betroffen tut, daß das biologische System mit dem selbstgestrickten Zahlensystem nicht wirklich zusammengeht.

@speedport
Ich klinke mich da nämlich auch aus; mit dem Budget, das mir wissentlich rückzahlungsfrei zur Verfügung steht, ist das Thema leider nicht kompatibel.
__

Wer mich zum Sparen auffordert, wird selbst der Erste sein, den ich mir einspare; sage er hinterher nicht, er hätte es so nicht gemeint.
Es ist respektlos, Dinge zu predigen, die man nicht selber lebt.
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Alt 14.04.2011, 17:03   #28
hope40
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hope40 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

ok..frankyboy...bevors ganz unleserlich wird

"Ja, von jedem Einzelnem wird eine immer großer werdende Leistung abverlangt (Produktivität) und diejenigen, die "überflüssig" sind, stehen aufgrund der immer niedrigeren Entlohnung der arbeitenden Bevölkerungsschicht, immer mehr in der Nische "Hassableiter - Asozial etc. und Politik wie Medien schüren dieses Klischee nachhaltig. "

wer definiert sich "wie "über "was "und "warum "?
warum und aus was für einem grunde ist erwerbsarbeit die einzige "daseinsberechtigung "für einen menschen ?
welche aufgaben erfüllten alte (zB. )in früheren epochen(und erfüllen sie noch , in anderen kulturkreisen ) ?
bedenke aber, das der begriff "alt "in früheren epochen , auf grund der begrenzten , kürzeren lebenszeit , ein anderer war .
welche ursache kann es haben, das sich alles und jedes über erwerbsarbeit definiert und "familienarbeit "einen so schlechten stand hat ?

grundfrage : was ist der sinn , das es männlein und weiblein gibt ?
ich kenne, grob gesagt , nur einen :die erhaltung und weiterverbreitung der art "mensch ".
aber, das ist ja anscheinend in unserem lande nicht gewollt und wenn, dann nur selektiv, also sprich , nur bestimmte bevölkerungsgruppen sollen sich "sorglos "vermehren können (mit "sorglos "meine ich, das die grundVoraussetzungen für die "arterhaltung "stimmen und /oder relativ problemlos geschaffen werden können ).

warum werden zB. alleinerziehende , die sich ja offensichtlich um den nachwuchs kümmern müssen, nicht von der gesellschaft moralisch unterstützt und nur widerstrebend finanziell und dann auch mit "lebensfeindlichen "bedingungen belegt , die der mutter genauso schaden, wie dem nachwuchs ?

was ist der grund für dieses "aussortieren "?

wer bestimmt , was moralisch korrektes verhalten ist und /oder moralisch verwerfliches ?
was ist moral ?
welchem zweck dient moral ?




ich sage es mal flapsig : der mensch ist auch nur ein tier (auch, wenn er sich als "krönung der schöpfung "sieht und er unterliegt ebenso, wie jedes andere lebewesen , instinkten (zB. sich fortzupflanzen , sozial, in gewissen sozialen gebilden zu leben ...)und, wenn das unterbunden /erschwert /unmöglich gemacht wird...was ist die folge ?????????????? Der jetzige Ist-Zustand.

es gibt ja so einige science-fiktion -szenarien ...naja, mit gezüchteten arbeitsheeren ..nicht alles was utopie ist /war muss utopie sein /bleiben .
bei "raumschiff enterprice "gab es "kommunikatoren "..naja, heute gibt es handys...ich denke, die "vorlaufzeit "für einige politische szenarien liegt durchaus, bis ins detail geplant , bei 20-30 jahren ...also, das solche entscheidungen wie entscheidungen in der sozial,-und -familienpolitik dem "tagesgeschäft "geschuldet sind, kann ich mir, bei der tragweite nicht vorstellen .
wenns so wäre, könnte man , wenn sich eine negative entwicklung der entscheidung zeigt , auch umschwenken ..zu gunsten der betroffenen ..macht keiner, wird auch nicht drüber nachgedacht , weil das ergebnis schon lange vorher bekannt und vorallem auch so , langfristig , gewollt ist .

zu wessen gunsten ?????????????

der einzige zweck von "männlein "und "weiblein "ist einzig und allein die erhaltung des systems und alles andere ist nicht systemrelevant und somit schlicht unwichtig , überflüssig ..also, sollen die menschen zusehen , wie sie klar kommen, wenn sie ihrem instikt nachgeben , die art "mensch "erhalten zu wollen und es wird ihnen so schwer wie nur irgend möglich gemacht . denn, jede ablenkung von der arbeit fürs system , ist schädlich und kontaproduktiv .
für wen ????????????



"Weil sich Tiere nicht verbal wehren können und als "von Natur aus bedürftig" angesehen werden - ein normaler Mensch kann sich artikulieren und hat somit theoretisch die Option, sich wehren zu können aber genau diese Kommunikation findet gesellschaftlich nur noch sehr vereinzelnd statt und je jünger die Bürger desto wortkarger die diesbezügliche Diskussion.

ja und nein !manche tiere werden als dem menschen nahe stehend angesehen und dementsprechend mit rechten ausgestattet , manche nicht .
kranke /behinderte/alte menschen/ können sich, jeh nach schwere der krankheit oder je nach diagnose nicht automatisch wehren ..ehrlich gesagt , bei denen bestimmt was anderes den alltag , als sich mit solchen "lebenserhaltenden "bürokratismen zu beschäftigen .!aber, auch weit fortgeschrittene tiere "pflegen "ihre kranken rudelmitglieder (in einem bestimmten rahmen )..warum nicht der mensch ???????????

was ist mit kindern ????????????können die sich wehren ?haben die ne "stimme "?????????

früher, als die familien noch in ihrer eigentlichen funktion existierten , funktionierte die "rudelpflege "noch (ohne das ich sagen möchte, das da alles ideal und nur gut war )weil , jedes familienmitglied eine funktion hatte .
heute ?

keine erwerbsarbeit mehr=keine funktion =ein armutsrisiko ...oder , eine erwerbsquelle für die pflegeindustrie .

was ist der grund, das menschliches sozialverhalten, was mit der evolution gewachsen und verfeinert wurde , um die art zu erhalten , so pervertiert wird /ist ?
welchen platz nehmen haustiere in diesen "existenzen "ein ?sind sie unter umständen , nicht auch "mittel zum zwecke "der emotionalen erpressung im sinne eines systemrelevanten zieles ?sind tiere nicht auch "blitzableiter "im positiven (?)sinne wie übermässiger tierliebe , oder im negativen sinne , der tierquälerei ?
wo sind ggf . die ursachen für beide extreme ?????????????


Genau das ist meiner Meinung nach, von den zitierten Medien und großen Teilen der politischen Klasse gewollt und andererseits beschweren sich dann Bildungspolitiker, über mangelnde verbale- und kommunikative Fähigkeiten, nicht nur bei Menschen mit Migrationshintergrund sondern progressiv, auch von den einheimischen Kindern- und Jugendlichen. "

ich finde es äusserst interessant , sich mal mit der veränderung der deutschen sprache zu beschäftigen .
welchem umstand ist es zu verdanken, das sie relativ verarmt ist und noch weiter verarmen wird ?



existenzangst hat es schon immer gegeben . auch jäger und sammler dürften sie vermutlich schon gekannt haben ..nur, ist das , was wir jetzt unter "existenzangst "kennen , eine natürliche existenzangst ?

hängt die exstenz noch von der eigenen anstrengung im sinne "von "ab(zB. das ich meinen acker durch krankheit nicht bestellen kann, oder meine nahrung nicht mehr durch jagen beschaffen kann ) ..ist die existenz im sinne "von "zB. noch wetterabhängig ..oder genügt ein "handstreich "um eine existenz zu vernichten , eine üble nachrede, ne unterstellung ...?

oder, ist meine existenz in dem sinne nicht vom "wohl und wehe "anderer abhängig, auf die ich kaum einfluss habe, weil ich sie nicht kenne, weil sie irgendwo im "nirwana "der globalisierten welt sind und ich eigentlich nur warten kann, was sie entscheiden , was für sie gut ist und ich habe das hin zu nehmen , mit allen auswirkungen auf meine eigene existenz ??????

auch kollektive ängste hat es schon immer gegeben , resultierend aus dem kollektiven bewusstsein der menschen ...

ich persönlich halte demokratie in dem sinne der definition für nicht machbar ..da steht die menschliche natur dagegen , die je höher der status , das einkommen usw. ist , sich vermutlich sehr verändert .
auch sehe ich ein logistisches und ein kommunikatives problem in einer demokratie nach definition ..im prinzip hat mans schon im kleinen "5 leute , 10 verschiedene ansichten und meinungen "meist nach stimmung und interesse gefärbt(nicht nach vernunft und /oder notwendigkeit ) .

es ist in dem sinne gegen volksvertreter nichts einzuwenden , um prozesse sinnbringend in gang zu bringen /zu halten ..erneuerungen /fortschritte zu initieren ...nur, die auswahl der volksvertreter sollte anderen kriterien folgen und ich denke, sie sollten unmittelbar auch für die ergebnisse ihres tuns verantwortlich gemacht werden , im sinne von "haftung"(persönlicher ) , um den anreiz zu erhöhen, verantwortlich zu handeln und nicht nach dem motto "was kostet die welt ".


"Das 3. Reich kenne ich altersbedingt nur aus dem Fernsehen und meine Formulierung war nicht gerade glücklich, was ich meinte ist, dass selbst wenn öffentlich rechtliche Sender, Hartz IV Bezieher zum Thema macht, auch immer diese "Schmuddelecke" eine Rolle spielt obwohl ich oftmals sehr beeindruckt bin, wie gut sich diese Leute auch vor einem Millionenpublikum verhalten können - Hut ab."

das du das 3-te reich nur aus der "enfernung "kennst ist die "gnade der späten geburt "(für mich auch, gott sei dank )..aber, entgegen einer, leider weit verbreiteten meinung , sollte man sich mit dieser , mehr als finsteren phase der deutschen geschichte , sehr tiefgründg beschäftigen , denn , zeigt sie doch , wie manipulativ menschen sind und, was draus werden kann .

ein beispiel : der spielfilm "die welle "(gelaufen am 8.04.011..man staune auf "PRO 7 ")

parrallelen zur "dunkelfinstersten "deutschen zeit sind nicht mehr übersehbar ..nein , rauchende schornsteine muss es nicht mehr geben ...alles viel subversiver ...aber, eine methode ist zum beispiel unser thema
"Zerstört der Sozialstaat die Famile?"

liebe grüsse

hope
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liebe grüsse

hope

wir sind das volk !

"Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang."
Albert Camus


"Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld."
Jean Paul Getty


"Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll.()"
Friedrich Hölderlin
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Alt 14.04.2011, 17:09   #29
FrankyBoy
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Standard AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

Lieber hope40, wir verstehen uns und Demokratie kann sehr wohl definiert werden denn in einer Demokratie, setzen sich die Interessen der Bevölkerungsmehrheit durch und davon sind wir Parsecs Parsec entfernt, leider.
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Alt 14.04.2011, 17:20   #30
hope40
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Standard AW: Ich weiss nicht, was sie sagen will...

Zitat von Speedport Beitrag anzeigen
Daß in Zeiten des realen Matriachates solche Antworten kommen müssen, war zu erwarten.

Dennoch sollte man vor der Realität nicht die Augen verschließen: Die Familen können nur dort zerstört werden, wo sich die Geschlechter über den notwendigerweise gemeinsamen Weg nicht einig sind.

Jetzt ziehen sich die reproduktiven Jahrgänge der Männer immer mehr aus dem einseitigen Geschäft zurück, ob es den Frauen passt oder nicht.
Nicht schön, aber logisch.
lieber speedport . auch "arbeitslos in holland" und alle, die der meinung sind , das in deutschland ein reales matriachat existiert ..

Matriarchat

naja..vielleicht ist es mit dem selbstbewusstsein der männer wahrlich nicht weit her , wenn man als mann lieber "rucksackbulle "wird und die sexindustrie befeuert , anstatt sich der eigentlichen "bestimmung "als mann zu zuwenden (und damit meine ich nicht den "zahlkasten "der familie zu spielen .)

was ist denn der gemeinsame weg eines paares ?

für die frau die "drei K "und für den mann ? und, wenn sie nicht will..nich "gehorcht ", was dann ?

aha, die reproduktiven männer ziehen sich zurück ?wohin ?in die samenbanken ?

na, da kann "frau "ja froh sein, das sie sich nicht nur übers "kinder kriegen "definiert

und selbst wenn frau sich übers "kinderkriegen "definiert ..naja, speedpord..es gibt noch reproduktive männer, dies natürlich mögen und...sich dem inhalt des begriffes "mann sein "verinnerlicht haben


liebe grüsse

hope
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Alt 14.04.2011, 18:33   #31
arbeitslos in holland
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Standard AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

@hope 40

ich weiss nicht wo du lebst, aber guck dir doch das weibsvolk an in der politik !

und dann kann man(n) sich anhören, dass es nicht genug bescheuerte weiber vornedran gibt !!

ihr tickt doch nicht mehr ganz richtig

was soll ich als mann denn alles können:

liebhaber(perfekt)
ernährer(und zwar alleine)
handwerker
automonteur
zuhörer
wunscherfüller(von den augen ablesen)
usw usf

und warum:

weil es 24h in der glotze so zelebriert wird. wer guckt den ganzen müll, der nachmittags im fernsehen läuft ??

männer ???

die sind dafür zu rational.

und ???

was bekomme ich für garantien für ein zufriedenes leben ?
keine ??

dann weisst du ja, wo der maurer das loch in der wand gelassen hat

kein bock auf den stress ! und damit bin ich nicht alleine
__

„De wereld is een hooiberg – elk plukt ervan, wat hij kan krijgen“ („Die Welt ist ein Heuhaufen, ein jeder pflückt davon, soviel er kann“

Hieronymus Bosch 1450-1516
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Alt 14.04.2011, 18:51   #32
Speedport
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Standard AW: Ich weiss nicht, was sie sagen will...

Zitat von hope40 Beitrag anzeigen
lieber speedport . auch "arbeitslos in holland" und alle, die der meinung sind , das in deutschland ein reales matriachat existiert ..

Matriarchat

naja..vielleicht ist es mit dem selbstbewusstsein der männer wahrlich nicht weit her , wenn man als mann lieber "rucksackbulle "wird und die sexindustrie befeuert , anstatt sich der eigentlichen "bestimmung "als mann zu zuwenden (und damit meine ich nicht den "zahlkasten "der familie zu spielen .)
Typische Nebelkerzen. Ich lasse mir nicht von einer oder mehreren Frauen diktieren, was und wie ein Mann zu sein hat. Die darauf aufbauende emotionale Erpessung funktioniert nicht mehr so gut wie früher, sie ist gesellschaftlich nicht mehr so gut abgedeckt.

Deine Vulgärwortwahl macht das auch nicht besser.
Was hast Du gegen die Sexindustrie? Die ist erstens von Frauen erfunden worden und zweitens ist sie allemal ehrlicher als die Mehrzahl der Partnerschaften.
Genau genommen ist die Ehe die größte Sexindustrie. Nicht umsonst ist das Wort "Ehe" im Ursprung das Wort für Vertrag und Ehe war und ist immer ein Wirtschaftsvertrag.
Erst die schwachsinnige Romantik (woher kam die nur?) hat recht erfolgreich versucht, diese Realität zu vertuschen.
Z.B. mit so Floskeln wie von ..."der wahren Bestimmung des Mannes".

Zitat:
was ist denn der gemeinsame weg eines paares ?

für die frau die "drei K "und für den mann ? und, wenn sie nicht will..nich "gehorcht ", was dann ?

aha, die reproduktiven männer ziehen sich zurück ?wohin ?in die samenbanken ?
In den unverbindlichen Sex mit Frauen, die selbst auch Spaß dran haben. Wieso sollen sie sich mit Frauen abgeben, für die sie nur unter einem Aspekt, der Versorgung, interessant sind?

Zitat:
na, da kann "frau "ja froh sein, das sie sich nicht nur übers "kinder kriegen "definiert
Na also, dann betrifft Dich das doch nicht, alles paletti.

Zitat:
und selbst wenn frau sich übers "kinderkriegen "definiert ..naja, speedpord..es gibt noch reproduktive männer, dies natürlich mögen und...sich dem inhalt des begriffes "mann sein "verinnerlicht haben


liebe grüsse

hope
Dann nutze solche Exemplare, es hält Dich niemand davon ab. Außer vielleicht Deine Mitstreiterinnen, die in vertrauter Stutenbissigkeit bis auf Blut um solche seltenen, treudoofen Vertreter der Gattung Mann kämpfen. Sie werden schon wissen, warum.

Viele Männer sind halt nicht mehr so einfach durch einfaches Wackeln mit Hüften und Busen zu manipulieren. Die finanziellen Folgen sind einfach zu dramatisch.
Auch das Bindegewebe ist meistens nicht so toll.

Und man fühlt sich nicht wirklich gut, wenn man dauernd das Gefühl haben muß, nur benutzt und mit zentralen menschlichen Grundbedürfnissen (Nähe, Wärme, Vertrauen, Sex usw.) manipuliert und emotional erpresst zu werden.
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Alt 14.04.2011, 19:00   #33
arbeitslos in holland
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hier noch was zum thema romantik

Zitat:
Nach Lindas Krebstod am 17. April 1998 heiratete McCartney am 11. Juni 2002 das Ex-Model Heather Mills. Am 28. Oktober 2003 wurde die gemeinsame Tochter Beatrice Milly geboren. Am 17. Mai 2006 gaben McCartney und Mills ihre Trennung bekannt. Am 17. März 2008 wurde die Ehe in London durch das oberste Gericht der Stadt geschieden. McCartney wurde verpflichtet, an Mills eine Abfindung in Höhe von 32 Mio. Euro zu zahlen. Weitere Einzelheiten wurden nicht bekannt, da Verschwiegenheit vereinbart wurde.
ein paar schuhe aus beton wären günstiger gewesen !
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Alt 14.04.2011, 19:13   #34
hope40
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Zitat von arbeitslos in holland Beitrag anzeigen
@hope 40

ich weiss nicht wo du lebst, aber guck dir doch das weibsvolk an in der politik !

hm...naja, is eben wie immer..irgendwo ist ein "vertreter seiner art "nicht grade ein "aushängeschild "seiner "volksgruppe "schon heissts wieder "ALLE "..aha, also, "alle weiber in einen sack , trifft nie die verkehrte "..

ich verrate dir ein geheimnis, lieber "arbeitslos in holland ", ich lebe im realen deutschland und ich verwahre mich, mit solchen vertreterinnen der gattung "frau "wie dem hosenanzug oder v.d leyen, schröder ..und wie sie noch heissen mögen , die sich befugt fühlen , über unser leben zu bestimmen , in einen topf geworfen zu werden ..nur, weil man eben weiblich ist !


und dann kann man(n) sich anhören, dass es nicht genug bescheuerte weiber vornedran gibt !!

ihr tickt doch nicht mehr ganz richtig :icon_neutr

wer ist "ihr "?

na, mal ehrlich :mich würde es gewaltig ankotzen und ich würde mir blöde vorkommen, wenn ich, nur weil ich ne frau bin , wegen ner quote auf einem sessel im gehobenen sitzen würde, anstatt wegen meiner leistungen , meiner fähigkeiten .
haste mal gefragt , ob das den frauen eigentlich recht ist, was sich da so manche "vertreterin "der frauen so einfallen lässt ?
naja, vielleicht hätten die damen, die ne frauenquote so vehement fordern, eine frauenquote gebraucht, weil sie sonst beim besten willen ausser pförtnerin nix geworden wären


was soll ich als mann denn alles können:

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usw usf

und warum:

weil es 24h in der glotze so zelebriert wird. wer guckt den ganzen müll, der nachmittags im fernsehen läuft ??

wenn du dir die "jacke "anziehst..solchen falschen idealen ggf. gerecht werden willst /musst und eventuell verzweifelst , wenn dus nicht kannst ...naja, was soll ich sagen ?entweder, haste aufs "falsche pferd "frau gesetzt ..oder du hast ggf. bei der partnerinnenwahl falsche proritäten gesetzt ...oder, vertraust einfach deinen vorhandenen qualitäten nicht .

männer ???

die sind dafür zu rational.

und ???

was bekomme ich für garantien für ein zufriedenes leben ?
keine ??

hm...wie war das mit dem topp und dem deckel..
naja..wenn wer ne garantie will..keine ahnung , obs bei beate uhses damen aus vinyl ne 5jährige garantie gibt ?????????
bei toastern, autos ..gibts garantie vom hersteller...bei menschen leider keine garantie von den eltern aufs "kompatibel sein "der kinder, die als partner gewählt werden .
also, augen auf beim "frauen k..."hätte ich fast geschrieben, nee, ich meine, bei der partnerinnen/partnerwahl


dann weisst du ja, wo der maurer das loch in der wand gelassen hat

kein bock auf den stress ! und damit bin ich nicht alleine
lieber "arbeitslos in holland "..die mehrzahl der frauen ist bei weitem nicht mit solchen honorigen männern verheiratet , wie heather mills...naja, und, mal ehrlich ..es gibt genügend rechtliche möglichkeiten, sie vor "ausplünderung "zu schützen ..sollte man doch (unverhofft )in die sch...gegriffen haben .

ich denke mal..auch wenns ein tabu ist VOR einer festen bindung die rechtlichen möglichkeiten zu erwähnen /zu erörtern ..aber, ich bin überzeugt , da trennt sich auch bei "otto normalbürger "das" spreu vom weizen "..also, da wo es um ne "lebesversicherung "in form eines mannes geht , oder eben um gefühle !

ausserdem , das frauen sich wieder vermehrt ne "lebensversicherung "suchen, liegt auch nicht alleine an den frauen (an den wenigsten )sondern ist eher den umständen geschuldet , die frauen zwingt , sich in eine abhängigkeit begeben zu müssen, spätestens, wenn nachwuchs im "kommen "ist .
könnten frauen ihren lebensunterhalt und ihre lebensperspektive selbst bestimmen ...klar , solche fälle , wie den, den du schilderst , wirds immer geben, aber, ich denke , in weit geringerem masse !!!!


nix für ungut !

liebe grüsse

hope
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Alt 14.04.2011, 19:27   #35
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im moment gibt es in absurdistan die diskussion, noch mehr frauen in führungspositionen zu hieven. nur quoten sollen zählen.

in den NL haben wir auch quoten. es sollen nämlich x% führungskräfte bei der polizei entweder

  • frauen
  • behinderte
oder
  • migranten
sein

jetzt kommt der witz:

was passiert, wenn es nicht genug qualifizierte frauen, behinderte oder migranten gibt

gans ein fach:

die stellen werden mit qualifizierten nichtbehinderten, nicht migranten nichtfrauen nicht besetzt

wer das begreifen soll ??? KEINER !

und wenn ich mir dann hin und wieder beim zappen die paarungsversuche der weiblichen mittvierziger angucke, dann kocht mir das blut

da erwartet man immer noch das der ritter auf dem weissen schimmel angeritten kommt.
da reicht schon die brille oder ein bart um dann bei den sexiest man alive durchzufallen
da bleibe ich lieber wie ich bin mit schnauzer(neu)teilweise brille, pferdeschwanz und ohrring

aber ich habe auch frauen kennengelernt, vor denen ich meinen hut ziehe.
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Alt 14.04.2011, 19:45   #36
hope40
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Zitat von Speedport Beitrag anzeigen
Typische Nebelkerzen. Ich lasse mir nicht von einer oder mehreren Frauen diktieren, was und wie ein Mann zu sein hat.
klär mich auf , was hat es mit dem "mann sein "auf sich ?was zeichnet einen mann aus ?was macht einen mann zum mann ?
Die darauf aufbauende emotionale Erpessung funktioniert nicht mehr so gut wie früher, sie ist gesellschaftlich nicht mehr so gut abgedeckt.

aha..du wurdest emotional erpresst ?mein beileid!nee, nee, frauen werden nich emotional erpresst ..wie kommt man nur drauf ?
hör auf ..das "spiel "mit der emotionalen erpressung ist bestimmt schon so alt , wie die menschheit selbst


Deine Vulgärwortwahl macht das auch nicht besser.
Was hast Du gegen die Sexindustrie? Die ist erstens von Frauen erfunden worden und zweitens ist sie allemal ehrlicher als die Mehrzahl der Partnerschaften.
klar..man sieht ja, wie ehrlich alles ist , wenn geld dahinter steht !
wie kommste drauf, das ich was gegen die sexindustrie habe ?hab ich nich!
wers braucht und nötig hat ..jedem "tierchen sein plesierchen ".

Genau genommen ist die Ehe die größte Sexindustrie. Nicht umsonst ist das Wort "Ehe" im Ursprung das Wort für Vertrag und Ehe war und ist immer ein Wirtschaftsvertrag.

recht haste !gott lob gibts bereiche im leben , die nicht in jedem falle was mit besitz/geld zu tun haben..aber, du hast recht , in der hinsicht kann man nicht von fortschritt reden, eher , von rückschritt!
nur, alles wettern hilft nicht, solange man die ursachen nicht erkennt /erkennen will und nicht, ggf. mit den "angefeindeten weibern "auch in eigener sache , was dagegen tut


Erst die schwachsinnige Romantik (woher kam die nur?) hat recht erfolgreich versucht, diese Realität zu vertuschen.
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In den unverbindlichen Sex mit Frauen, die selbst auch Spaß dran haben. Wieso sollen sie sich mit Frauen abgeben, für die sie nur unter einem Aspekt, der Versorgung, interessant sind?


Na also, dann betrifft Dich das doch nicht, alles paletti.

Dann nutze solche Exemplare, es hält Dich niemand davon ab. Außer vielleicht Deine Mitstreiterinnen, die in vertrauter Stutenbissigkeit bis auf Blut um solche seltenen, treudoofen Vertreter der Gattung Mann kämpfen. Sie werden schon wissen, warum.

wenn ich ne garantie brauche...kaufe ich mir was, wo ich ne garantie kriege . wenn ich ne versicherung brauche , dann schliesse ich eine ab !

Viele Männer sind halt nicht mehr so einfach durch einfaches Wackeln mit Hüften und Busen zu manipulieren. Die finanziellen Folgen sind einfach zu dramatisch.
hast recht , ja, völlig , auch als frau sehe ich das so ..nur, alleine das bejammern und "selbst bemitleiden "hilft da auch nicht . worauf fusst denn das familienrecht ?von wann ist denn das ?was wurde da modernisiert , reformiert (zum sinnvollen )und wann ???????????warum wälzt denn der staat alle verantwortung auf einen einzelnen ab ?
Auch das Bindegewebe ist meistens nicht so toll.

Und man fühlt sich nicht wirklich gut, wenn man dauernd das Gefühl haben muß, nur benutzt und mit zentralen menschlichen Grundbedürfnissen (Nähe, Wärme, Vertrauen, Sex usw.) manipuliert und emotional erpresst zu werden.
hach..ich finde es immer wieder traurig ..ALLE sitzen in einem boot und , verbissen zerren die männer an der einen seite vom tau ..die frauen an der anderen ..und, wer spielt denn den schiedsrichter ?

und , warum ist das so..frauen an der einen seite des taus, männer an der anderen seite ..ist das "gott gegeben "?

ich sehe das nicht so, das das natürlich ist , männer gegen frauen /frauen gegen männer...nee, ich denke, grade durch so ein "quotengeschwätz"wird die "feindschaft "so richtig "befeuert "weil jeder wieder seine "felle schwimmen "sieht ..und warum ?


weil nicht genug lebensperspektive für alle da ist(ist ja so gewollt , oder ?) , um ein einkommen erzielen zu können,um frei jede erdenkliche lebensform leben zu können , ohne materiellen zwang !

liebe grüsse

hope
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liebe grüsse

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wir sind das volk !

"Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang."
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"Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld."
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"Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll.()"
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Alt 14.04.2011, 20:49   #37
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Cool AW: Zerstört der Sozialstaat die Familie?

Auch wenn der UrsprungsTitel des Threads oben ablesbar (Kleiner Fehler der Rechtschreibung dort behoben - sorry) ein anderer ist, als die laufenden Argumente,
sag ich zum SozialStaat: Ja, er zerstört die Familie (optional).

Begründet sei das damit, daß >jeder "staatliche Eingriff" (ob Förderung oder eben nicht), einer ?vermeintlichen? >NaturwüchsigKeit der Familie eben widerspricht. Das ist sofern eben: Logik ... es sei denn, mensch hält den Staat ebenfalls als >naturwüchsig ... und verbandelt mit der Familie ... (*lächel* -> was ich so sehe) ... bis eben auf die >Naturwüchsigkeit ... (schwere Sache das, ich weiß. Empfehle: Engels: "Der Ursprung der Familie ..." / wobei ich weiß, das dieser Tipp sich verläuft ... *g*).

Damit aber angesichts der laufenden Diskussion der Spaß nicht zu kurz kommt

... mache ich mal wieder
den Provo ...:

Die ?Natürlichkeit? aus hier nicht weiter zu beleuchtenden Gründen als "EwigkeitsFaktor" ablehnend, empfehle ich, sie dialektisch aufzuheben (oh, *stöhn* - ich weiß ):

Rettet sie, indem Ihr >so künstlich, wie möglich seid ... was ihren vermeintlichen Usprung angeht ... (*dabbel-stöhn* - ich weiß!)
.
.

Ein ?Mann? ... eine ?Frau? ... zu seien, ist in der gebenen Situation: zutiefst schwer geworden.
Machen wir es uns doch spielerisch leichter:

Laßt Frauen: Männer sein.
umgekehrt-> Männer: Frauen.

Zumindest das ist, anhand der hier männlichen Compadres, die SexShop`s befürworten leicht möglich:
>UmschnallDildos für die Damsen ...

Erfolgversprechend ist das im Belange:
Mal die Hirne zu de-stabilisieren ... und >zumind auf diesem Feld eine Unruhe einzuführen ... die offensichtlich manchmal nötig winkt ...

Zum AlltagsVerständnis der Geschlechter empfehle ich den Frauen:
"Richtet Eure Kärls zu PutzSklaven ab! Beginnend am ToilettenBecken. Sie in nackter PimmelHaftigkeit am offenen Fenster putzen zu lassen ... mag ein förderlicher Aspekt für Euch sein!"

Ihr, Kärls:
"Überzeugt Eure >hochehrenhaften Damsen davon, daß sie Euch >spielerisch als Tussen zu dienen haben. Das wird sicherlich genau so schwer ... wie Euer oben skizierter Beitrag".

.
.

Wie gesagt: Provo !

... doch lernte ich erst im Alter, wieviel reales Ungemach ... lächerlich wird:
durch Spielereien ... >des Lebens Ernst entgegengesetzt.

Ohne VerbindlichkeitsGarantie.

... aber tut ansonsten,
was ihr zu tuen pflegt:

HauptSach, Ihr bleibt ?sozial? ...
und gebt den Verhältnissen immer:
WIDERSPRUCH !


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Alt 15.04.2011, 20:46   #38
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Cool AW: Zerstört der Sozialstaat die Familie?

Das Thema oben interessiert uns weiter.

Schreibend hier, fasse "ich" >unsere Sicht der Dinge mal im KurzDurchlauf zusammen - wobei mein Aspekt auf die angeblich "natürliche Familie" und die jeweiligen Interventionen des "Staats" zielt.

Es ist wohl leicht nachvollziehbar, daß in UrZeiten unserer Gattung Mensch keine Ahnung drum war, daß, wenn Männlein und Weiblein übereinander hupften, >>neun Monate später ein Kreischling ob dieser Hupferei bedingt, anfing: eben zu kreischen. Diese biologische Kausalität war nicht im Koppe. Ergo taten Männlein & Weiblein diese Hupferei >der Lust wegen. Nix mehr.

Mit den Zeiten sich verändernder ErkenntnisFähigkeit, wurde es wohl wichtig, diesem GebärProcedere eine >angemessene Würdigung in den Verhältnissen zukommen zu lassen.

Lassen wir nun mal die Epochen matriarchaler ./. patriarchaler EinflußBegründung außer Acht (die ReproduktionsZuordnung war ja ein außergewöhnlich wichtiger Fakt - die neuen Kreischlinge waren maßgebend für die Existenz der Rudel / Sippen / Verbände)

... erlebten wir nun, erörtend: vor Jahrhunderten erstmal einen Moment, wo die KinderMacherInnen aufgehoben waren ... existentiell: in Verbänden: GroßFamilie, Sippe.

Keinen königlich, fürstlichen oder anders geheißenen MachtHaber interessierte dieses UrsprungsGefilde der Reproduktion. In SubsistenzWirtschaft verhaftet: machten diese ihr Leben klar ... bis auf die Momente, wo Herrscherlein sich mal die Kärls jener Sippen zum großen Kampfe gegen den Nachbarn abzog ... später für sein Dasein den "Zehnten" abzog ... seine MachenSchaften zu finanzieren.

Eine "idelogisch verbrämte Familie" gab`s nich.

>Wirklich änderte sich dieser Zustand erst ... als im Rahmen der industriellen Revolution, das produktive KAPITAL viele Verbände zerstörte, ihre Leutz in städtischen Gebilden verhegte - und sie so isolierte. Sagen wir: seit 150 Wintern.
Hier ist der wahre Moment der Familie ... auf die der ThreadTitel insistiert.

- - - - - - - - - -

Von ?NatürlichKeit? der "Familie" ... also: keine Spur.

Eingebettet in - wie nun ALLES - dem kapitalistischen >GestaltungsVermögen, isolierte sich auch diese ?Familie?, als Kern-ReproduktionsFaktor, in den gegebenen Verhältnissen. Das neue zombiehafte "SOZIALE" wurde eingeführt. Sozialversicherung, FamilienGesetze, etc. So trat der "SozialStaat" in Erscheinung.

Das KAPITAL / der SOZIALSTAAT im Verbund ... isoliert alle seine TeilNehmerInnen. Teile & Herrsche im Sinne der Produktion -> des Mehrwerts.

Davon ausgehend, muß das Tuen der >SozialStaatlichKeit gemessen und interpretiert werden.

Auch die IsolationsBemühungen hier schreibender Herrn, die einsehen, daß das Leben mit Weib & Kind ... sich nicht >?LOHNt?
Die GeschäftigKeit des KAPITALS bringt den Ausweg: Puff, EroticCenter, frei flottierende Dates (zu oft mit TaschenGeld vermengt).

Für die Weiber mit ihren Kreischlingen bleibt meist das SGB.

- - - - - - - - - -

Über diesem Aspekt bedingt, habe mensch sich auch die nun >?fortschrittlichen? Bemühungen anzuschauen, die von realo?links? kommen. Mehr >Geld für die ?FAMILIEN? ... und was da noch so ... von übrig bleibt ...

Das war aber auch schon zu Adolf`s Zeiten so:
MütterOrden und die Verschicke in die luftige FreiZeit.
Schelm, wer nun Böses denkt.

Um keinen EndlosRoman zu schreiben, lasse ich es hier mit der "holden Familie" ... und der Frage danach, was des "SozialStaats" ANTEIL am GeHube ist.

... vll geht`s ja nun weiter ...
mit Staat & Familie ...


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Alt 15.04.2011, 22:12   #39
Rafael40
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Standard AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

Zitat:
Mit den Zeiten sich verändernder ErkenntnisFähigkeit, wurde es wohl wichtig, diesem GebärProcedere eine >angemessene Würdigung in den Verhältnissen zukommen zu lassen.
Vielleicht hat diese gesteigerte Erkenntnisfähigkeit aber auch einfach dazu geführt dass Antworten auf Fragen gebraucht wurden, die zu stellen man vorher gar nicht in der Lage war.

Wie z.B.: Was mach ich hier eigentlich oder Warum tue ich mir das eigentlich an
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Alt 16.04.2011, 09:33   #40
wolliohne
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Standard AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

Bitte an alle,

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Alt 16.04.2011, 09:39   #41
Rafael40
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Standard AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

Zitat von wolliohne Beitrag anzeigen
Bitte an alle,

wer hat einen funktionierenden Link (PDF) für mich?
Bitte

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Alt 16.04.2011, 16:42   #42
wolliohne
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wolliohne Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

Vielen Dank Rafael,

funktioniert leider mit PDF24 immer noch nicht?
ich verstehe es nicht.
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Alt 17.04.2011, 00:24   #43
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Standard AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

Und jetzt?

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Alt 18.04.2011, 10:32   #44
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Standard AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

Das schlimmste an diesem Thema ist, dass aufgrund der Geldknappheit im Bereich Sozialstaat viele zwischenmenschliche Beziehungen auf der Strecke bleiben und dabei der wirkliche "Familienfeind" nicht ausgemacht wird und nur die Symptome herhalten, in diesen verfassungswidrigem Unrecht zu diskutieren bzw. zu kommunizieren.....

Ja, der Staat Deutschland zerstört mittlerweile viele Familien, Existenzen und Kinderschicksale, ohne das der wirkliche Feind (geld- und machtgierige Menschen, die ihre Lobbyisten schicken) ausgemacht wird bzw. mangels Information, ausgemacht werden kann.

Ein Leben ohne Lebensmittel und Energie etc. führt nun einmal dazu, dass Streitigkeiten entstehen und weil unsere christlichen Volksverräter auch die Tugenden ihrer Existenz verraten haben (die 10 Gebote), braucht uns dies auch nicht mehr weiter zu verwundern - das hat man davon, ein Asipack an die Hebel der macht gewählt zu haben - ob Phillip Mißfelder, Guido Westerwelle oder Ursula von den Lügen - mit Christentum im ursprünglichem Sinne haben die genau so viel zu tun wie mit dem Erfüllen ihres Amtseides.
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Alt 18.04.2011, 20:13   #45
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Blinzeln AW: Zerstört der Sozialstaat die Familie?

Zitat von FrankyBoy Beitrag anzeigen

Das schlimmste an diesem Thema ist, dass aufgrund der Geldknappheit im Bereich Sozialstaat viele zwischenmenschliche Beziehungen auf der Strecke bleiben und dabei der wirkliche "Familienfeind" nicht ausgemacht wird und nur die Symptome herhalten, in diesen verfassungswidrigem Unrecht zu diskutieren bzw. zu kommunizieren.....
Wer das >ganze Zitat von FrankyBoy liest, bemerkt, daß hier kämpferisch auf einer Ebene diskutiert wird, deren Anliegen es ist, eben >MEHR "Geld" für die Familie vom SozialStaat zu bekommen.
Soweit - so gut.

Das Anliegen der Frau Prof. Dr. Korn in der hier nun etliche Male runtergeladenen Arbeit (PDF), scheint mir jedoch ein Anderes zu sein. Nicht die primäre "KampfesLust", Diesem oder Jenen zu entsprechen, ist ihr Ding, sondern die >allgemeine Analyse, wie überhaupt Interventionen des SozialStaates auf "Ehe & Familie" wirken.

So zeigt sie anhand der WK I+II auf: "Kriege als Beschleuniger für Erwerbstätigkeit von Frauen" ... und das diese durch ihre Möglichkeit, nun selbst Kohle zu verdienen, auch leichter in der Lage waren, ihre Kärls bei Mießliebigkeit zum Teufel zu schicken.

Eine vielfältige Rückkopplung zeigt sie auch auf, wo der SozialStaat durch Interventionen, gleich welcher Art, zu einer >Veränderung von Familie & Ehe (traditionell verstandener Art) beitut.

Ich berufe mich da in meinem Beitrag #37 (anfänglich) zwar weiter gefaßt im Thema ... komme aber auf vergleichbare Ergebnisse ... vor Allem:
Wenn mensch den Status der Familie als >"natürlich" auffaßt.

Was noch vor Jahrzehnten "Familie" bedeutete, ist bekannt. Heute wird "Familie" definiert, als: >Da, wo Kinder sind.
Daß es auch - mal provokativ gesagt - der Ort ist/sein kann, der durch SozialStaats>Interventionen der günstigen Art, Ehefrauen bemächtigte ... ihren HausDeppen von dannen zu jagen ... und somit Familie sind >per: Mama & Kids ... nun, so sieht vielerorts RealFamily halt eben aus.

Die geschlechterliche andere FamilienSortierung soll hier nicht ausgeblendet werden: Ist uns allen bekannt. Manchmal kämpfen sich halt auch Papa & Kids durch Leben.

Gegeben ist das aber allemal nun leichter, wo SozialStaat das möglich macht ... durch meist Schore aus`m SGB-Topf. Auch, wenn sie miserabel sich anfühlt ... in Euronen.

- - - - - - - - - -

Völlig ver"queert" halte ich in der Arbeit der Frau Korn die Optionen, in >DeitscheLand, auf familiere Possibilitätes anzudenken, die auf Polygynie (Kärls, die mehrere Weibsen haben ... ehelichen) oder als Pendant: Polyandrie.

Da scheint`s mit der hochgelehrten ProfDamse ein bisserl watt durchzugehen. Möglicherweise ist es geschuldet: Dem abgehobenen Diskurs jener, die gut bürgerlich sich so manches: Vorstellen können.

Zur Erläuterung >Zitat:
"Nun ist es denkbar, dass in einer Konstellation, in der sich Männer und Frauen für monogame Ehen entschieden haben, nicht genügend Ressourcen zur Verfügung stehen, um wenigstens das Aufwachsen eines Kindes zu sichern. In diesem Fall ist es sinnvoll, wenn mehrere Männer eine Frau heiraten, da in solch einer Kombination die Anzahl der Kinder nicht erhöht wird, aber die Ausstattung jedes Kindes mit Ressourcen."
Selbst wenn diese Tue >seriell angedacht ist, ist sie in sich nicht stimmig (wieso sollten keine weiteren SchreiHälse hinzukommen) und halt eben ein bisserle ?andächtig? - aber nicht/wenig real.

Völlig abgehoben, sagen wir lieber: sche:ßverdeutscht, folgendes Zitat zur Begründung eines gemeinsamen Haushaltes:
"... wenn sie gemeinsam Güter und Dienstleistungen herstellen können, die sie am Markt nicht oder nur teuer erwerben können. Beispiele für solche Güter sind das Erleben von Gemeinschaft, Geborgenheit, Prestige und vor allem Kinder." (Unterstreichung meinerseits)

>Unglaublich, diese ökonomischen WortGefechtsHülsen.

Habe da das Gefühl, daß Frau Prof. obdies eine Ahnung fehlt, wie`s wirklich abgeht ...

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Alt 19.04.2011, 01:01   #46
FrankyBoy
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FrankyBoy FrankyBoy FrankyBoy FrankyBoy FrankyBoy FrankyBoy FrankyBoy FrankyBoy
Standard AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

Ich habe nur aus meinen Lebenserfahrungen heraus berichtet, ohne weiter auf die wissenschaftliche Ausarbeitung der Frau Korn einzugehen - dass Veränderungen durch Kriege oder anderen Ereignissen hier ebendalls eine sehr dominante Rolle spielen ist doch klar - Fukushima und die Ereignisse um Gadaffi haben sicherlich mehr Familien den Gar ausgemacht, wie eine Woche Ursula von den Lügen aber empirisch gesehen, müsste das Buch das diese Frau geschrieben hat, 100%ig anders benannt werden - nämlich:
Familie verliert

Zitat:
mit Liz Mohn (Hg.): Familie gewinnt. Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2007, ISBN 978-3-89204-927-2.
Ursula von der Leyen
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Alt 19.04.2011, 06:54   #47
Rafael40
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Rafael40 Rafael40 Rafael40
Standard AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

Die Frage ob der Sozialstaat die Familie zerstört, kann man, das ist zumindest meine Meinung, bejahen. Ebenfalls bejahen, könnte ich die Aussage, dass, um dies zu können, die Ansichten von Evelyn Korn gar nicht Notwendig waren.

Zitat:
und das diese durch ihre Möglichkeit, nun selbst Kohle zu verdienen, auch leichter in der Lage waren, ihre Kärls bei Mießliebigkeit zum Teufel zu schicken.
Richtig!! Aber führt diese Tatsache, in Verbindung hiermit:

Zitat:
3. Institutionen
Wie zuvor dargestellt sind Institutionen sowohl Rahmenbedingungen als auch Ergebnis
individueller Entscheidungen. Diese Verbindung soll nun in Bezug auf die genannten
Aspekte von Eheverträgen und weiblicher Erwerbstätigkeit untersucht werden.

Exklusivität:
Da Männer es bevorzugen, soziale Väter ihrer leiblichen Kinder zu sein, folgt unmittelbar,

dass sie – unabhängig von der vorherrschenden Familienstruktur – verhindern wollen, dass ihre Ehefrauen Kinder anderer Männer gebären. Dies lässt sich am besten dadurch verhindern, dass Ehemänner exklusiven sexuellen Zugang zu ihren Frauen haben. Nun muss ein jeder Mann diese Exklusivität seiner Ehefrau gegenüber durchsetzen. Diese Durchsetzung wird durch gesellschaftliche Normen, die die sexuelle Freiheit von Frauen beschränken, erleichtert.11 Wie schon Russell (1929, Kapitel III) beschreibt, sind hier besonders drei Faktoren zu nennen: (1) Abschirmen von Ehefrauen von der Außenwelt, um Kontakte mit anderen Männern zu erschweren; mit dieser systematischen Isolierung ist direkt verbunden, Frauen den Zugang zu Bildung sowie Teilhabe am politischen und ökonomischen Geschehen zu verwehren;
(2) Etablierung einer Sexualmoral, die weibliche „Tugend“ betont; dazu gehört eine Überhöhung der Jungfräulichkeit sowie die allgemein gepflegte Ansicht, dass Frauen eine natürliche Abscheu gegen jegliche sexuelle Aktivität, Männer jedoch einen nicht zu bremsenden Sexualtrieb hätten; mit dieser Sexualmoral geht einher, dass Aufklärung verboten ist; (3) Diskriminierung unehelicher Kinder; hier geht es vor allem um Sanktionierung unverheirateter Mütter, die offensichtlich gegen die Standards der beiden erstgenannten Punkte verstoßen haben. Gesetzgebung und soziale Normen haben dieses Frauenbild in Europa von der römischen Gesellschaft an bis in die Neuzeit gestützt.12 Die Beschränkung von Frauen auf den häuslichen Bereich und die Diskriminierung nichtehelicher Kinder hatte vor allem zwei für die hier betrachtete Frage relevante Folgen: Zum einen musste eine Frau, die ihre Versorgung nicht gefährden wollte, angesichts unsicherer Verhütungsmethoden vorehelichen Sex ablehnen (s. hierzu Akerlof, Yellen und Katz (1996) und Goldin und Katz (2002)). Zum anderen hatte die mangelhafte Bildung von Frauen zur Folge, dass diese in einer arbeitsteiligen Gesellschaft ihre Kinder nicht selbst versorgen konnten. Folgerichtig ist die in europäischen Ländern etablierte Familienform die monogame Ehe. Wenn im Weiteren von der Auflösung bestehender Formen die Rede ist, wird die Monogamie als die durch kodifizierte Normen gestützte Struktur betrachtet werden.



nicht unweigerlich dazu, sich die Frage zu stellen ob die Überschrift nicht lauten könnte:
Zerstört die Gleichberechtigung die Familie?



Interessant fand ich auch die von Evelyn gestellte Frage:



Warum haben Männer diese Verfügungsrechte aufgegeben?



Evelyn stellt hier fest (die Frau ist Prof., hat also Ahnung), dass es das Recht des Mannes war über Frauen zu verfügen. Des weiteren weißt Evelyn darauf hin, das eben wir Männer es waren die dieses Recht aufgaben. Es wurde uns nicht genommen! Nur wir haben es also ermöglicht dass Familien überhaupt erst über den Jordan gehen konnten.
Rafael40 ist offline  
Alt 19.04.2011, 19:54   #48
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Blinzeln AW: Zerstört der Sozialstaat die Familie?

Zitat von Rafael40 Beitrag anzeigen

Die Frage ob der Sozialstaat die Familie zerstört, kann man, das ist zumindest meine Meinung, bejahen.

Richtig!! Aber führt diese Tatsache, in Verbindung hiermit:
[Das hier Fehlende können sich Interessierte in Deinem OriginalBeitrag erlesen]

nicht unweigerlich dazu, sich die Frage zu stellen ob die Überschrift nicht lauten könnte:

Zerstört die Gleichberechtigung die Familie?



Interessant fand ich auch die von Evelyn gestellte Frage:

Warum haben Männer diese Verfügungsrechte aufgegeben?

Evelyn stellt hier fest (die Frau ist Prof., hat also Ahnung), dass es das Recht des Mannes war über Frauen zu verfügen.
Des weiteren weißt Evelyn darauf hin, das eben wir Männer es waren die dieses Recht aufgaben. [?] Es wurde uns nicht genommen! [>? ???]
Nur wir haben es also ermöglicht dass Familien überhaupt erst über den Jordan gehen konnten.
Nur aufgepaßt!:

Die Forderung nach "Gleichberechtigung" wurde von revolutionären GenossInnen (siehe z. B.: Emma Goldmann, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin, Alexandra Kollontai, u. a.) als ehedem fundamentale systemsprengende Forderung schon >vor ihrer eigentümlich deformierten ?eingelösten? Variante erhoben.

>>> Sie war aber immer verbunden mit der generellen Forderung, die ProduktionsMittel in die Hände der Werktätigen zu bekommen.

Der obsiegende SozialStaat, als Handlanger des Kapitals, machte aus der "Gleichberechtigung" die Version, daß nun Männlein & Weiblein >gleichermaßen unter der Knute des Kapitals zu malochen hatten ... mit den daraus folgenden Verwerfungen: bisher verstandener Ehe & Familie.

Da ist ein gehöriger Unterschied in der Sache.

Und ob unseren altvorderen Kärls die Sache >"entglitten" ist, darf gerne auch anders gesehen werden:

Die "Runderneuerung" des GeschlechterVerhältnisses war "zuvor" >ökonomisch bedingt (z. B. Krieg, wie wir sehen).
Es andersherum zu deuten ... das die Kärls was aktiv: "aufgaben" ... ist letztlich ein idealistischer KlärungsAnsatz. In seiner Essenz: in der Moral verankert (die ich hasse, wie die Pest). In der Ausführung der Prof. Korn ist das hinlänglich ablesbar und verstehbar. Romane widmeten sich diesem Drama aufschlüsselnd.

- - - - - - - - - -

Diese existente Version von "Gleichberechtigung", vermittelt durchs Kapital (den SozialStaat denke ich fürderhin immer mit), ist für mich bestechend.
Wer auf verschiedenen Ebenen sich dieses Beispiel bedenkt, vermag es in Relation zu setzen, zu unserem Giga-Thread:

http://www.elo-forum.org/news-diskus...1/index10.html

Dünkt da nicht nur mir >Paralellität?

Stichwort:
Geben wir NachfolgerInnen der Emmas, Claras, usw., nicht schon (die Schere im Kopf) etwas auf, wenn wir nur den SozialStaat anrufen, ihn zur Änderung bedrängen (wollen)?
(Jene "reinen" >reformerisch ausgerichteten Subjekte ziehe ich dabei erst gar nich in`s Kalkül.)

Kriege ich es so hin? Dockt da was an? Kann mensch die FrageStellungen gleichzeitig denken?

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Alt 20.04.2011, 07:04   #49
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Daumen hoch AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

Ein herzliches dankeschön an Rafael,hat endlich funktioniert.
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Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
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Alt 20.04.2011, 07:20   #50
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Rafael40 Rafael40 Rafael40
Standard AW: Zerstört der Sozialstaat die Famile?

Dein Dank gebührt dem PDFCreator!

Gern geschehen.
Rafael40 ist offline  
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