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Bedarfs- / Haushalts- u. Wohngemeinschaften / Familie

Alles über Bedarfsgemeinschaften, Haushaltsgemeinschaften & Wohngemeinschaften und Familie


"vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Bedarfs- / Haushalts- u. Wohngemeinschaften / Familie

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Alt 23.07.2018, 10:46   #76
kurtspeck
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kurtspeck
Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Und auf ein Neues,

heute war ich zur Akteneinsicht beim Jobcenter. In der eAkte war natürlich kein Prüfprotokoll von dem Hausbesuch vorhanden, sondern der entgültige Bericht.
Der Bericht enthält ein paar Unwahrheiten, z.B. ist das Inventar nicht ganz korrekt den Mietparteien zugewiesen. Des Weiteren steht dort drin, dass in dem Kühlschrank keine Aufteilung der Lebensmittel festgestellt werden konnte.
Das entspricht nicht der Realität, dies kann der beim Hausbesuch anwesende Beistand auch bezeugen, da im Vorfeld mit ihm ausgiebig gefrühstückt wurde und er freien Zugang zu meinen Fächern hatte. Zudem habe ich dem Außendienst die Kühlschrankaufteilung mündlich erklärt.
Weiterhin steht im Ermittlungsauftrag den der Leisungssachbearbeiter im Vorfeld erstellt hat, dass ich mit einem minderjährigen Kind in einer Bedarfsgemeinschaft lebe.

Das Jobcenter möchte mich nicht nur zwangsverheiraten, sondern auch direkt zum Vater machen.

Welche möglichen Wege gibt es um den Prüfbericht korrigieren zu lassen?
kurtspeck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2018, 12:32   #77
Onkel Tom
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Onkel Tom Onkel Tom Onkel Tom Onkel Tom Onkel Tom Onkel Tom Onkel Tom Onkel Tom
Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Ist schon darüber ein Bescheid ergangen ?..

Jedenfalls ist wiedermal ein Widerspruch nötig..
Anbei würde ich auch darauf hinweisen, das Du dich mittlerweile dazu genötigt fühlst, eine eigene
Wohnung zu suchen, da das JC darauf aus ist, die Wohngemeinschaft zu zerstören..

Anbei kann ich dir notwendigerweise einen ausgeschlafenen SG-Anwalt empfehlen, da ich davon ausgehe,
das dein Problem bereits sehr fortgeschritten ist und das JC nur noch $-Zeichen bezüglich Sparwahn in
den Augen haben und anbei völlig ignorieren, das eine neue Wohnung viel teurer kommt, wie es bisher der
Fall ist.. Eventuell käme anbei das Argumennt des "Gebot von Sparsamkeit" zu deinem Gunsten in
Betracht..

Weiter wäre es ein Versuch wert, das Familiengericht, so wie Farina und Doppeloma das erwähnen mit
ins Boot zu nehmen.. Es geht ja darum, diese "grundsätzliche Unterstellung" einer Einstandsgemeinschaft
von der Backe zu bekommen.

Ist ja echt wiederlich, wie hartnäckig das JC dich "verkuppeln" will
__

Lass Dich nicht verhartzen !
Onkel Tom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2018, 13:01   #78
Fairina
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Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Ich sag´s doch immer wieder. Es ist einfach eine einzige Farce um Leute sanktionieren - sagen wir doch besser das richtige Wort bestrafen - zu können und sich selbst ein wenig zuschustern zu können. Würde man die Lügen eines einzigen Tages der SB/MA als Pinocchionase in der BA und den JC und SÄ usw. aneinander reihen, dann würde die Linie bestimmt bis zum Mond reichen.


Kurtspeck: Du brauchst einen RA und zwar einen bissigen.
__

Es gibt keine Unterhaltspflicht, kein Unterhaltsrecht, keine Auskunftspflicht (nur als Zeuge vor Gericht), kein Auskunftsrecht für 2 nicht miteinander verheirateten oder verwandte Personen die kein gemeinsames Kind unter 3 Jahren haben.
Fairina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2018, 13:33   #79
kurtspeck
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kurtspeck
Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Einen Bescheid gibt es bislang noch nicht. Selbst wenn dieser auch nie kommen wird, möchte ich nicht das soetwas in meiner Akte steht. Denn es ist nicht die Wahrheit und wer weiß, wie es irgendwann, wenn auch nicht zeitnah, gegen mich verwendet wird.

Ich werde mich ad hoc mit einer empfohlenen Anwältin für Sozialrecht in Verbindung setzten. Auch wenn es vermutlich finanziell erstmal Schmerzhaft werden wird. "Kulinarische" Nudeln und Reis mit Ketchup, ich hör dir trapsen. Was wohl das imaginäre Kind, das seit neustem in meiner Bedarfsgemeinschaft wohnt zu der abwechslungsreichen Ernährung sagen wird?

@Fairina, stell dir mal vor wenn Lügen kurze Beine hätten.
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Alt 23.07.2018, 15:02   #80
Pixelschieberin
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Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Menno - du spielst ja voll unter Flutlicht.

Ich lasse nichts auf mir sitzen und mache denen stets Arbeit.

Damit mein Einwand zu den Akten genommen wird, würde ich eine Beschwerde, diesmal gekoppelt an eine Fachaufsichtsbeschwerde gegenüber der SB, die es mit den alternativen Wahrheiten hat, los treten.
Nicht, daß ich mir einen Einlauf verspräche, aber beim Beamtenmikado möchte der King vons Ganze sicher besonders in Ruhe gelassen werden.
Der hat sich nicht umsonst auf den Stuhl ge...

Meine Herangehensweise:
- Immer Welle schlagen wenn es eine zu schlagen gibt.
Auch wenn es echt Arbeit macht.
Das wird weniger wenn das Muster erkennbar wird, daß du dir IMMER die Zeit nimmst.
. Stets Roß und Reiter nennen.
Stilistisch unschön zwar - aber mehrfach im selben Schrieb, damit deren Name im Langzeitgedächtnis des Lesers Wurzeln schlagen möge.

Meine Erfahrung:
Nichts verabscheut Krabbelgetier mehr als wenn Steine hoch gehoben und umgedreht liegen gelassen werden - das kuschelige Plätzchen auszutrocknen droht.

Der Adressat ist in solchen Fällen mindestens eins höher.
Der Teamleiter möge mir - im Rahmen seiner Auskunfts- und Beratungspflicht - den Weg darlegen, wie unwahre Einträge aus der Akte zu entfernen seien.

Dazu würde ich noch kein Geld anfassen.
Erst wenn keine Antwort käme, nachsetzen.

Wie immer - dabei die drei Fs beachten:
Formlos, fristlos= fruchtlos.
Nachweisbar absetzen.
Bei der Schwere des Anwurfs würde glatt noch den GF in den Verteiler setzen.
Woher soll der denn wissen, was unter ihm gekungelt wird.Inakzeptable Zustände, die ihm womöglich walraffig auf de Füße fallen werden wenn er dem bunten Treiben keinen Einhalt gebietet!
Du willst nur helfen.

Mein Credo:
Das Schweigen der Opfer ist die Macht der Täter.

Die Treppe runter kullern die Steine ganz von alleine.

Tenor meines Schreibens:
Zitat:
Mit Befremden mußte ich feststellen, daß...
Angekommen bei [hier die Lügen stichpunktweise auflisten], kann ich mich des Eindrucks nicht mehr erwehren, daß Frau Gruselmärchen-Tante es mit der Wahrheit nicht genau genug nimmt.
Mein Eindruck wird von dem Beistand geteilt, der sich bei Bedarf sicher dazu äußern wird.

usw, usf,
Ihre Stellungnahme habe ich mir für den dd.mm.yyyy vorgemerkt.
MfG,
Das vorlaute Gör aus des Kaisers neue Kleider
ANGRIFF ist hier die beste Verteidigung.
Immer mit spitzem Finger voll rin ins Böse.

Viel Erfolg!
__

Mostly harmless...
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ (A. Lincoln)
„Der Elo geht so lange zum JC, bis er bricht." (Aus unveröffentlichten Werken des 0zymandias)
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Alt 24.07.2018, 05:33   #81
Regensburg
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Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Moin Kurt :-)

hast Du Kopie(en) von der Unwahrheiten (Akteneinsicht)?
Wenn nicht dann beantragen bevor Du was unternimmst, sonst sind sie "verschwunden".

Da in der Akte nur das Schlussbericht war auch Akteneinsicht in die entsprechende Ermittlungsakte bzw. auch in alle Akten dich betreffend beantragen.

#72 -> da es aus deiner Sicht nicht stimmt => Widerspruch.
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Alt 24.07.2018, 06:31   #82
kurtspeck
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kurtspeck
Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Moin Regensburg :),

die Kopie von dem Schlussbericht habe ich vorliegen. Darauf werde ich heute eine Gegendarstellung schreiben und lasse sie auch von dem beim Hausbesuch anwesenden Beistand unterzeichnen. Vermutlich werde ich sie einer Fachaufsichtsbeschwerde beilegen und an mehreren Stellen freudig "verteilen". Einen Antrag auf Einsicht in die Ermittlungsakte werde ich stellen.

Datenschutz:

Neben meiner Inventarliste befindet sich auch eine Liste der Mitbewohnerin im Schlussbericht. Hierzu hatte ich die Bundesdatenschutzbeauftragte um Hilfe gebeten. Denn ich kann mir nicht Vorstellen, dass dies einfach so gehandhabt werden kann. Außerdem lässt sich der Klarname der Mitbwohnerin ein dutzend mal in meiner eAkte finden. Selbst das Geburtsdatum von ihr wurde ermittelt und festgehalten. Ob das der DSGVO bestand hält bezweifele ich stark.

Ich hatte vor einiger Zeit die Löschung meiner Telefonnummer aus meiner Akte beantragt und dies schriftlich bestätigt bekommen. Natürlich findet sich die Nummer mindestens im Ermittlungsauftrag, den ich als Kopie vorliegen habe, wieder.
kurtspeck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.07.2018, 13:50   #83
Pixelschieberin
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Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Zitat von kurtspeck Beitrag anzeigen
[...] Ich hatte vor einiger Zeit die Löschung meiner Telefonnummer aus meiner Akte beantragt und dies schriftlich bestätigt bekommen. Natürlich findet sich die Nummer mindestens im Ermittlungsauftrag, den ich als Kopie vorliegen habe, wieder.
Daß die Löschung der Telefonnummer bestäigt ist und mir trotzdem X Male wieder vorgelesen wurde, kenne ich nur zu gut.
Aus meinen Gedächtnisprotokollen zum Thema Datenlöschung - als Merkhilfe für weniger Schlagfertige Zeitgenossen, die noch nicht wissen, wie mit Drücker-Manipulationen umgehen.

Szene/n (1+n):
Klapper, klapper. Muß heute keiner mehr "10-Finger-blind" beherrschen, um Sekretärinnen-Jobs oder vergleichbare Tätigkeiten....???
SB (gelangweilt-routiniert): Hat sich Ihre Telefonnummer geändert?
Meineine (sich erstaunt gebend): Oh - welche haben Sie denn?
SB: [*** ** ** ** ***]
Meineine: In•ter•es•sant...
Wie kommen Sie an diese Nummer?
SB (verständnislos): Na, die steht hier

[...] Ich erspare uns die Details der stets fruchtlosen Debatte, in der SBs hartnäckig um die Telefonnumer buhlen. [...]


Nach mehrmaligen nicht-gelöscht-seins der Nummer wurde die Fritzbox angewiesen, einen ganzen Rufnummernblock - allein für eingehende Anrufe - zu sperren.
So können "raus zu" immer noch Faxen gemacht werden.
Die Option halte ich allein wegen der Beweisnot offen - ich selbst möchte für Antworten vons Amt kein eigenes Papier opfern.

***
Nach diversen Vorträgen der vorgeblich gelöschten Nummer hat letztendlich folgende Strategie Abhilfe geschaffen:
Szene (n+1):
Neuer SB. Sehr jung. Sehr freundlich. Fotos vom Sproß an der Wand.
Begrüßungsfloskeln austausch. Klapper, klapper. Er kann auch kein "10-Finger-blind"
SB (Anwärmübungen abspul): Hat sich die Telefonnummer geändert?
Meineine (sich wie stets bei der Frage erstaunt gebend): Welche haben Sie denn vorliegen?
SB: [*** ** ** ** ***]
Meineine: In•ter•es•sant... (Pause einleg bis SB aufblickt)
SB (sich in Geduld übend): Hat sich Ihre Telefonnummer geändert?
Meineine (ausweichend): Also DIE daaaaaa ist schon laaaaange nicht mehr aktuell.
(Welche Rückschlüsse daraus gezogen werden, ist seine Sache)
SB: Wartet darauf, daß ich eine Zahlenfolge diktiere
Meineine (das Spiel nimmt Fahrt auf): Schweigt und wartet auf Kommandos
SB: Ihre neue Nummer bitte....
Meineine: Oh - Sie wollten eine neue Nummer aufschreiben?
Da haben wir uns mißverstanden - die gebe ich nur noch Leuten, die ich kenne. Gesprächspausentaste drück.
SB (schaltet auf Schäker-Modus für Schwiegermütter-aged Kundinnen): Na Sie haben mich doch jetzt kennen gelernt.
Meineine (denkt sich, junger Mann, hör besser auf die Signale): "Sich kennen" ist so ein Begriff, an dessen Erklärung selbst die größten Denker gescheitert sind.
Wer kann schon mit Fug und Recht von sich behaupten, sich selbst zu kennen?
Dann noch andere?
Fremde?
So weit würde ich NIEMALS gehen. (Lächel ein Lächeln, das mütterlich-aber-trotzdem-flott wirken soll.)
Um meine schludrige Ausdrucksweise zu präzisieren - die Nummer bekommen nur noch Leute, denen ich vertraue.
SB (schaltet auf Dackelblick-Modus): Soll das heißen...
Meineine (denkt sich, da will es wirklich einer auf die Zwölf haben, dabei ist der so nett):
Schaun Sie, da es hier schon nicht möglich ist, daß eine mir als gelöscht bestätigte Nummer TATSÄCHLICH gelöscht wird - gerade eben noch haben Sie sie mir vorgelesen - ist nicht davon auszugehen, daß SIE meine Nummer ganz allein für sich behalten dürfen.
So ganz unter uns beiden ausgetauscht.
Für niemand sonst.
Denn IHNEN würde ich sie SOFORT geben.
Aber da wir beide nicht wissen können, ob wir bis zum Ende meiner Hilfebedüftigkeit exklusiv miteinander verbandelt bleiben werden, halte ich es für angeraten, die Nummer, unter der ich Tag und Nacht erreichbar wäre, nur Leuten zu geben, die mein Vertrauen verdient haben.

Daß die Nummer, die Sie eingangs vorgetragen haben, nicht mehr valid ist, ist jetzt im Sytem "angekommen"?

Und jetzt fragen Sie mich bitte die nächste Frage.
Klapper, klapper...
SB (etwas zickig): E-Mail haben Sie dann auch nicht?
Meineine (grinst innerlich):Bin ja nicht von gestern. Selbstverständlich habe ich E-Mail.
Was wäre ich für eine Pixelschieberin, die sich nicht online mit potentiellen Vertragspartnern ins Benehmen zu setzen vermöchte?
SB (bringt tatsächlich die Hände über der Tastatur in Stellung!): ---
Meineine (wartet): ---
SB (kurz vor genervt): Verraten Sie mir die?
Meineine : Nein.
Mein werktäglicher Blick in den Briefkasten reicht dem Gesetzgeber voll und ganz.
Aber wenn Sie möchten, können Sie mir Ihre Emai-Adresse geben.
Falls mal was gaaaaaanz wichtig oder suuuper-eilig sein sollte, würde ich mit dem Account Nachrichten versenden, der beim Hoster auf "No-Reply" gesetzt ist.
Ihnen DIE zu zu nennen, fände ich gemein.
Für eine schnelle Kontaktaufnahme Ihrerseits brächte die genau so viel wie die Angabe der Telefonnummern in Ihren Schreiben, wo ich nicht bei Ihnen selbst sondern in irgendeiner Hotline schmore, um dann nach langem Hin und Her festzustellen, daß sich keiner auskennt und der versprochene Rückruf meines SB erst an Pflaumenpfingsten zu erwarten ist.
Na - Sie wissen schon.

Wegen zu umgehender Beweisnot in der Kommunikation mit diesem Haus bevorzuge ich postalische=schriftliche Kommunikation.
Das geht nicht gegen Sie persönlich - ich lerne halt aus - nennen wir es mal - unguten - Erfahrungen.
Bedanken Sie sich bei Frau *****, falls ich Ihnen "schwierig" erscheine.

Seit den Erfahrungen beim SG - die mir im Übrigen jedwede Furcht vor dieser Gerichtsbarkeit genommen haben - baue ich auf noch mehr Sicherheit.
Waren Sie schon mal da?
So verständige Leute dort. Und so freundlich.
Bei den Rechtspflegern dort hatte ich kein einziges Mal das Gefühl, in eine kafkaeske Wahrnehmungsebene verbannt worden zu sein, gar klingonisch zu sprechen.

***
Die Sub-Botschaften scheinen angekommen zu sein.
Seither wurde mir die gelöschte Nummer NIE mehr vorgelesen sobald gefragt wurde, ob ich jetzt vielleicht doch ein Telefon hätte.
Die Antwort ist bekannt:
Doch habe ich - schon seit 19** - aaaaaber ...

Alte Flecken aus der Akten-Weste zu bekommen, dürfte ein Fall für den Datenschützer sein.
Den würde ich nicht mit Krümelkack behelligen.
Der arbeitet nämlich auch nur wenn er keine Ausflucht sieht.
__

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Geändert von Pixelschieberin (24.07.2018 um 15:13 Uhr) Grund: Fehlerteufelchen...
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Alt 24.07.2018, 14:42   #84
Sonne11
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Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Ich habe mal SB von mir aus mitgeteilt, dass sich meine Nummer geändert hat. Habe mir einfach eine ausgedacht.

Mir war es zu umständlich darüber zu diskutieren, ob es denn wirklich so sein kann, wie SB behauptet hat, dass mich jemand um 16 Uhr anruft und für den nächsten Tag eine ganz tolle Stelle für mich hat.

Die kriegen soo tolle Sachen und Behauptungen angeschult, die sie in ganz D dann verbreiten, da überlege ich manchmal, ob die SB's sich nicht total bekloppt vorkommen müssen. #JC-life-work-balance
Sonne11 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 24.07.2018, 15:30   #85
romeo1222
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Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Zitat von kurtspeck Beitrag anzeigen

Ich hatte vor einiger Zeit die Löschung meiner Telefonnummer aus meiner Akte beantragt und dies schriftlich bestätigt bekommen. Natürlich findet sich die Nummer mindestens im Ermittlungsauftrag, den ich als Kopie vorliegen habe, wieder.
Dieses Prozedere kann ich leider auch bestätigen. Hatte ein Bestätigungsschreiben über die Löschung der Handynummer bekommen und mehrere Jahre später hatte ich auf einmal auf der Mailbox einen Anruf vom JC / Leistungsabteilung. Leider hatte ich zu lange überlegt, was ich jetzt mache, bzw. ich wollte erstmal das schwebende Verfahren hinter mich bringen. Und dann war leider der Mailboxeintrag automatisch gelöscht, sodass ich nicht mehr viel in der Hand hatte :(
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Alt 29.07.2018, 14:36   #86
Tiefleger
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Tiefleger
Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

mir fehlt was
Die Einladung des Mitwohners für den Termin

Wie aknn man mit Wohnunggucken das Vrhandensein einer BG bejahen oder verneinen?

Vorhanden ist eine BG wenn beide dieses einräumen. Eine gegendseitige Unterhaltspflicht ist damit aber nciht begründet.
Die Gerichte haben Hinweise zusammengetragen, die auf BG hinweisen. Geminsame Beteuung von nicht gemeinsamen Kindern, gemeinsame Vermögensverfügungen, evtl. auch gemeinsamer Urlaub. Auch der Sprachgebrauch der Betroffenen kann Auskunft geben.

Üblw. beantragt man bei solch netten Andeutungen der SB gleich Umzug. Billiger und bequemer kommt man nicht an eine eigen Bleibe.

Jedes bischen Kampf gegen die Ideen der SB wird von den SB als weiterer beleg für das Vorhandensein einer gemeinsamen BG angesehen.

Antrag auf Umzug? Mögl. Montag schon stellen.

Als Mitbewohner ohne Hartz4 würde ich Besichtigungen durch JC cnciht akzeptieren können. Auch nisht mit Ankündigung. JC hat in meiner Wohnung nix zu suchen oder zu finden.

Finde ich schon seltsam, dass SB den eigenen Kunden unterstellen ihr Eigentum nicht zu kennen, und so sich rechtswidrig am Eigentum Dritter vergreifen. (Zuordnung Kühlschrankinhalt)

Ein noch ungeklärte Frage: Wie begründet SB dass zu wenig ausgegeben wurde?
Woher bezieht SB diese Erkenntnis? Ein tiefer Blick ins Kontreicht da nicht. Auch ein rechtswidriger nciht.
Tiefleger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.07.2018, 17:02   #87
Kerstin_K
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Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Ich finde das mit dem Kuehlschrank auch immer wieder Stränge: in fielen Wgs wird mindestens gelegentlich gemeinsam gekocht und gegessen oder jeweils einer kocht im Wechsel fuer alle.

Auch die Sache mit dem Wäscheständer: heute benutzt der eine ih, morgen der andere. Wobei es eh Sinn macht, wenn die Maschine nicht voll ist, dass man mal fragt, ob noch jemand was mit reinstecken möchte, schon aus Umweltschutz gründen.

Alles etwas lebensfremd.
Kerstin_K ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 29.07.2018, 19:29   #88
Maxirub
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Maxirub
Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Zitat von Kerstin_K Beitrag anzeigen
Ich finde das mit dem Kuehlschrank auch immer wieder Stränge: in fielen Wgs wird mindestens gelegentlich gemeinsam gekocht und gegessen oder jeweils einer kocht im Wechsel fuer alle.
Vollkommen richtig. Da bin ich auch Deiner Meinung. Das Bundessozialgericht, sieht das übrigens genau so:

Zitat:
Auch der Umstand, dass gelegentlich das Essen gemeinsam gekocht und eingenommen wird, genügt nicht für die Annahme einer Wirtschaftsgemeinschaft.
Bundessozialgericht B 14 AS 6/08 R
Maxirub ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.07.2018, 07:30   #89
Fairina
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Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Wenn es anders wäre, müßten alle Wohngemeinschaften auch außerhalb der oftmals rechtswidrigen SG-Bücher in Wirklichkeit Popp-, Schlaf-, Sauf- und Freßzusammenbewohner sein wo einer für den anderen einsteht. Egal ob man miteinander verwandt ist oder nur ein Schlafplätzchen sucht. die Ehe und die eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaft bzw. Homoehe können wir uns dann sparen.

Gedankenspiel:
Besonders lustig würde das bei Pflege- und Altenheimen mit Mehrfachbelegungen von Zimmern. Zimmer x hat 2 Betten, Zimmer y 1 Bett das gesamte Pflegeheim xx Betten. Also sind erst einmal die 2 Betten untereinander verpflichtet und dann das ganze Heim. So kommt keiner mehr da raus aus der Verpflichtung. Ach als nächstes sind alle Bewohner von Hochhäusern, Mietergemeinschaften und ähnliche Konstellationen dran. Bei den Beginenhöfen ist garantiert auch was zu holen und den alternativen Lebensgemeinschaften. Und im 3. Schritt nehmen wir uns Normalhäuser und ganze Straßenzüge wie Sackgassen usw. vor. Bis wir irgendwann gar niemanden mehr etwas zahlen müssen. Und zur Überwachung haben wir dann ja unser verehrtes BA, SA- und JC-Personal.
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Alt 30.07.2018, 10:08   #90
kurtspeck
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Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Zitat von Tiefleger Beitrag anzeigen
Ein noch ungeklärte Frage: Wie begründet SB dass zu wenig ausgegeben wurde?
Woher bezieht SB diese Erkenntnis? Ein tiefer Blick ins Kontreicht da nicht. Auch ein rechtswidriger nciht.
Laut SB wurde es schriftlich so begründet.
"Aufgrund eingereichter Kontoauszüge des Kunden für seinen WBA ab Monat 2018 besteht der Verdacht, dass es sich vielmehr um eine BG oder eheähnliche Lebensgemeinschaft handeln könnte."

Eine nähere Begründung gab es selbst nach schriftlicher Nachfrage nicht. Das ganze scheint auf sehr dünnem Eis gebaut zu sein.
Deshalb wurde vermutlich versucht weitere "Indizien" bei einem Hausbesuch zu finden. Da dies wohl ziemlich fruchtlos war, wurde einfach etwas erfunden. Hier: "keine Aufteilung der Lebensmittel ersichtlich".

Was mich so unglaublich Fassungslos macht, ist das solche Lügen trotz anwesenden Beistand, der ohne weiteres die Realität bezeugen kann, den Weg in einem endgültigem Prüfbericht und somit in meine Akte finden!
Ein bekannter meinte neulich ziemlich passend; es wäre sogar schlimmer als die Stasi, da die Stasi so etwas wenigstens heimlich gemacht hat.

BTW.: Ich hatte mir in der Tat schon überlegt eine Wohnung zu nehmen. Aber ich möchte jetzt auch nicht nachgeben, da ich aus meiner Sicht nichts verbrochen habe und mich auch nicht aufgrund "alternativer" Wohnverhältnisse kriminalisieren lassen möchte.
Ich finde es sollte (muss!) jeder auf sein Recht bestehen, solange ihm es möglich ist, ansonsten wird sich nie etwas zum positiven ändern.

Zudem ist die momentane Miete hier extrem niedrig und bei einer neuen Wohnung würde es spätestens nach der Arbeitslosigkeit wieder auf mich zurückfallen.
kurtspeck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.07.2018, 11:13   #91
kurtspeck
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kurtspeck
Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

erste Dienstaufsichtbescherde, Antwortschreiben:

Es wird in dem Schreiben vom Kundenreaktionsmanagment ALLES! abgestritten, obwohl ich sogar schriftlich nachweisen kann, dass zumindest ein Punkt nicht der Wahrheit entspricht.

Zu guter Letzt wurde mir noch das Vorgehen vom SB und Außendienst vom Kundenreaktionmanagment untermauert:
"zumal die Kombination aus sehr geringen Ausgaben und dem gemeinsamen Wohnen über längere Zeit ein Indiz auf gemeinsames Wirtschaften und Leben und somit auf das Leben einer Bedarfsgemeinschaft hindeutet".


Es wird immer skurriler.
kurtspeck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.07.2018, 13:18   #92
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Kafkaesk.
Zitat von kurtspeck Beitrag anzeigen
[...] in dem Schreiben vom Kundenreaktionsmanagment ALLES! abgestritten, obwohl ich sogar schriftlich nachweisen kann, dass zumindest ein Punkt nicht der Wahrheit entspricht. [...]
Das regt den Betroffenen zwar bannig auf aber darf nie-nicht persönlich genommen werden.
Selbst wenn eine Abteilung mit "Kundenreaktionsmanagement" etikettiert ist, ist's vermutlich deren Auftrag, den Gegner des eigenen Brötchengebers in Schach zu halten.
Jedwede Korrespondenz mit denen dient allein dazu, vor Gericht darlegen zu können, daß im Vorfeld dieses und jenes kommuniziert wurde.

Ich wüßte mir momentan keinen anderen Rat, als einen Antrag auf Kostenübernahme bei Umzug stellen.
Formlos.
Ins Blaue.
Blond.
Damit im Vorfeld absehbar ist, wohin die nasse Seife - oder ein speckig eingefetteter "Kunde" - bei zu viel Druck flutschen wird.
Direkt an den SB gerichtet, der mir das Leben erschwert.
Soll der das an wen auch immer weiter leiten - und dir klein klein erläutern, wie du am Besten vorgehst, damit dir kein noch größerer finanzieller Schaden entstehen möge als so schon. Wir reden über Kosten, die bei jedem Umzug aus einer WG in eine eigene, allein zu bewohnende Bleibe zu erwarten seien.

Brainstorming - auf die Schnelle fiele dir dazu ein:
Da SB maßgeblich dazu beigetragen habe, daß der Hausfrieden in deiner derzeitigen Wohngemeinschaft erheblich gestört sei, bliebe dir nunmehr nichts anderes übrig, als dich nach einer neuen Bleibe umzusehen.
Das sei nicht ohne finanzielle Mittel zu bewerkstelligen.
Renovierungskosten - einmal für das zu verlassende Zimmer und anteiliger Betrag für Schönheitsreparaturen der Gemeinschaftsräume
Renovierungskosten und Erstausstattung für eine neue Bleibe, die sich bei dem zu erwartenden Budget selten bis nie in renoviertem Zustand befände.
Auf die Schnelle fallen mir WaMa, Kühlschrank und Staubsauger ein.
Geschirr, Küchenutensilien zwecks Essenszubereitung.
Lagerstatt, Bettwäsche und Bad-Utensilien hättest du bereits.
Werden Gardinen auch übernommen`
Wer paßt die den vorgefundenen Maßen an?
Wer bringt die Halterungen dafür an?
Alles Überlegungen, die - dürfte ich in der WG wohnen bleiben - nicht anzustellen wären.

Darauf addierten sich Umzugskosten.
Da ich's im Kreuz habe mit allem Schnick und Schnack: Aufstellen, Montage, na Sie wissen schon.
Einhergehende Kosten für Behördengänge wie z.B. für Ummeldungen, Aktualisierung der Ausweipapiere.
Da kommt gut was zusammen.
Falls noch ein wichtiger Aspekt unberücksichtigt geblieben sein sollte - aber zum Umsiedeln erforderlich sei - möge SB dir das bitte mitteilen.
Nicht daß SB meint, mich aus dem Wirkungsbereich seines JCs gemobbt und nach dem St-Florians-Prinzip in den eines anderen vergrault zu haben.
Gewachsenen soziale Bindungen würden beim Radius-Aufmalen der Wohnungssuche berücksichtigt.

Da Umzüge stets vorher zu beantragen und genehmigen seien, möge SB dir nunmeh i´m Rahmen seiner Auskunfts- und Beratungspflicht - schriftlich und somit gerichtsverwertbar - darlegen, in welcher Höhe die künftige KdU in diesem Kreis übernommen werde.
SB müsse sicher nicht dargelegt werden, daß das Resultat der jüngsten SB-Bestrebungen den Steuerzahler weit mehr koste als deine derzeitige Wohnsituation - aber du sähst kein andere Alternative/, da sich deine Vermieterin nicht in fremdbestimmt aufoktroyierte Pflichten nehmen ließe.
Sb sei bei dem Vorgeplänkel auch die Aufklärung schuldig geblieben, wie sie die Vermietrin in die Pflicht zu nehmen gedenke.

Auf den Punkt gebracht:
Die Vermieterin würde nicht nur mir einen Vogel zeigen, wenn Sie sie tatsächlich um Deckung der von Ihnen mutwillig einbehaltenen Leistungen angingen.

***
"Zu niedrige" Ausgaben?
Woher wissen die, wie wenig du ausgibst?
Es empfiehlt sich eh', möglicht alles in BAR zu erledigen und dafür den jeweils nötigen Batzen am Automaten in einer Höhe zu ziehen, die keinerlei Rückschlüsse zuläßt.

Offenbar wird von konsumfreudigen SBs erwartet, daß der "Kunde" mehr abhebt als er tatsächlich verbraucht oder es verwundert sie, daß einer nicht haushoch verschuldet ist.
Wenn mir SOWAS aufs Tapet käme, würde ich erwidern, daß ich auf Zahnersatz und auf mögliche Reparaturen meiner Haushaltsgeräte zu sparen habe! Und wirtschaftliches Handeln keinerlei Beleg für deren Behauptungen sei.
Wer selbst zu wirtschaftlichem Handeln nicht fähig sei, sollten nicht von sich auf andere schließen.

Daß es in der Hinsicht eklatante Defizite gäbe, ließe sich durch die Überschlags-Milchmädchenrechnung hinsichtlich meines ins Auge zu fassenden Aus- und Umzugs darlegen.
Bei einer - noch nicht ins Detail gehenden - Überschlagskalkulation kämst du auf Einmalzahlungen
von xxx.xx €
und eine monatliche Mehrbelastung für KdU
von xxx.xx € ,
Demgegenüber stünde eine - noch vor Gericht durchzusetzende - Einsparung von xxx.xx €
Der Gedanke an Mutwilligkeit eines uneinsichtigen JC-Sachbearbeiters läßt sich schwerlich verdrängen.

Einerseits schicken die Leute in Feigenblatt-Maßnahmen, um mit wenig Geld auskommen zu lernen, und wenn es einer von selbst drauf hat, ists auch nicht recht?
Such mal diesen Obergeizkragen, der vor einigen Jahren in allen Medien von sich reden machte, der mit weniger als 2,50 DM? über den Tag kam. Meines Wissens hat der ein Buch darüber geschrieben und läutete die "Geiz ist geil" Welle ein.
__

Mostly harmless...
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ (A. Lincoln)
„Der Elo geht so lange zum JC, bis er bricht." (Aus unveröffentlichten Werken des 0zymandias)
Pixelschieberin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.07.2018, 13:30   #93
Fairina
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Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Ich könnte mir auch den Weg vorstellen, das du in Absprache natürlich mit deiner Wohnungspartnerin gegen diese vorgehst beim Familiengericht!!! (nicht SG) Du verklagst die auf Unterhalt. Zuvor läßt du dir die Übernahme der Beratungskosten beim Anwalt per Beratungshilfe vom JC bestätigen, anschließend die Gerichtskosten für die Ebene Familiengericht bis ganz nach oben hin. Zudem könnte man das auch auf das Haus ausweiten, da du ja das Treppenhaus, den Waschkeller, den Weg dahin und evt. weitere Wege im Haus mit deinen Nachbarn teilst. Je absurder desto besser. Du kannst also für die Oma aus dem 2. Stock, dem alten Mann im Erdgeschoß und der Mami mit dem Säugling nichts mehr mit einkaufen oder runter tragen oder hoch bringen oder sonst irgend etwas und das würde ich mir auch von meinen Nachbarn bestätigen lassen. Ach ja Frau Meier putzt das Treppenhau nicht derzeit und da kannst du auch nicht freundlicherweise mehr die Treppe für mit putzen. Sind alles Dinge, wie sie in Häusern und Mitbewohnern vorkommen.
__

Es gibt keine Unterhaltspflicht, kein Unterhaltsrecht, keine Auskunftspflicht (nur als Zeuge vor Gericht), kein Auskunftsrecht für 2 nicht miteinander verheirateten oder verwandte Personen die kein gemeinsames Kind unter 3 Jahren haben.
Fairina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.07.2018, 14:16   #94
kurtspeck
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kurtspeck
Standard AW: "vorgetäuschter" Termin, spontaner Hausbesuch in einer Wohngemeinschaft

Naja, wie erwähnt habe ich mehr Geld ausgegeben, als ich vom Jobcenter bekommen habe. Allerdings gingen dafür im Monat "nur" 100-220 Euro für Lebensmittel drauf, da ich wegen einer ätzenden Erkrankung nicht gerade die aktivste Phase in meinem Leben hatte - fast jeder der jahrelang im "sozialen Bereich" gearbeitet hat, sollte wissen was ich meine. Dem JC ist dessen Umstand natürlich auch bekannt.
Die restlichen paar Kröten gingen zu der Zeit für irgendwelchen sinnfreie Konsumterror Bestellungen im Netz, Beiträge oder aus meiner Sicht notwendigen Spenden drauf. Aufgrund dessen verstehe ich die Begründung, dies als Indiz zu nutzen, überhaupt nicht.

ich werde jetzt versuchen die nette Frau vom Kundenreaktionsmanagment nochmals anzuschreiben, um ihr den vorherigen Schriftverkehr mit dem SB nahe zu legen. Sozusagen als Beweis, dass etwas vom SB nicht korrekt dargestellt wurde. Ob darauf eingestiegen wird ist natürlich fraglich.

Einen Kostenübernahmeantrag ist auch eine gute Option. Ich werde die Tage mir hierfür ganz penibel eine Aufstellung machen und dann freundlich nachhaken.
kurtspeck ist offline   Mit Zitat antworten
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