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Bedarfs- / Haushalts- u. Wohngemeinschaften / Familie Alles über Bedarfsgemeinschaften, Haushaltsgemeinschaften & Wohngemeinschaften und Familie


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Alt 06.05.2009, 21:54   #1
Venka
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Venka
Standard Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Hallo,
weiss garnicht so genau, wo ich anfangen soll. Ich versuche es einfach mal.

Letzten Monat bekam mein Lebensgefährte ein Schreiben, dass ihm sein Teil komplett gestrichen wird (sind Bedarfsgemeinschaft, haben noch eine kleine Tochter von 2 Jahren), wenn er sich nicht bis zum 20.03. meldet bzw. eine Stellungnahme abgibt, wieso er nicht zu den Terminen erschienen ist.

Ich hab es nach nunmehr mind. 1 Jahr endlich geschafft, dass er psychologische Hilfe annimmt (er hat schwerste Depressionen, geht garnicht mehr aus dem Haus und konnte somit auch nicht zu den Terminen, egal wie sehr ich ihm beinahe schon gedroht oder ihn angefleht habe). Nun wo er endlich auf Wartelisten steht, sowas. Wir haben dann fristgerecht (persönlich abgegeben und mit Datum stempeln lassen) ein Schreiben eingereicht, indem wir mitteilten, dass er krank ist und auf einen Therapieplatz wartet, dass wir bitten Streichungen abzusehen, und er auch bereit wäre sich psychologisch von denen prüfen zu lassen.

Darauf kam nur ein Schreiben, dass würde denen so nicht reichen und wir bekommen nunmehr seit April kein Geld mehr für ihn (auch nicht Mietanteil etc.).
Er hat es letzten Monat geschafft einmal hinzugehen, aber anstatt sich sofort mit ihm zu unterhalten, haben sie ihm wieder einen Termin gegeben, zudem er es nicht "geschafft" hat.

Da ich über Monate etwas angespart hatte, ging es letzten Monat noch gut, aber jetzt bin ich am verzweifeln, hab gerade noch 5 Euro in der Tasche und wir haben gerade mal Anfang des Monats.

Nun meine Frage: Wie kann ich vorgehen, dürfen die das so machen? Was ist mit mir und meiner Tochter, wir haben ja nun auch nichts mehr, da sein Teil der Miete ja trotzdem abgebucht wird, und Heizungskosten auch.

Falls heute schon eine hilfreiche Antwort kommt, würde ich morgen direkt hingehen.

Falls noch was unklar ist, einfach nachfragen, ich bin im Moment etwas durcheinander. Ich danke schonmal im Voraus.
Venka ist offline  
Alt 06.05.2009, 21:59   #2
Martin Behrsing
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Martin Behrsing Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Bitte treib ihn an, dass er zum Artz geht. Sollte er es nicht machen, musst Du dich zwangsläufig von ihm trennen. Soviel Verantwortung solltes Du gegenüber Eurem Kind haben. Auch er sollte diese Verantwortung haben. Sonst hilft halt nur Dein Druck, durch Trennung.

Ansonsten muss hier beim Sozialgericht ein Eilantrag gestellt werden. Dies geht aber nur, wenn Dein Partner die Minimalvoraussetzungen schaft. Ein Artzt muss bescheinigen, dass er vollkommen arbeitsunfähig ist und deswegen auch keine Temine einhalten kann. Dein Part ist es, dass hier klar getrennt wird. Du und das Kind haben nichts mit seiner Siuation zu tun. Woher kommst Du?

Überlege bitte, dass du dir schleunigst einen Fachanwalt für Sozialrecht nimmst, damit dieser Zustand aufhört.
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Martin

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Alt 06.05.2009, 22:02   #3
Selbstdenker
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Lächeln AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Ein Rechtsanwalt könnte sinnvoll sein, da Sanktionen unter den Umständen wahrscheinlich nicht zulässig sind.

Man könnte vielleicht sofort auch einen Termin mit dem Leiter der ARGE vereinbaren. Nimm dann einen Beistand mit!!
 
Alt 06.05.2009, 22:06   #4
canigou
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Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
Sollte er es nicht machen, musst Du dich zwangsläufig von ihm trennen. Soviel Verantwortung solltes Du gegenüber Eurem Kind haben. Auch er sollte diese Verantwortung haben. Sonst hilft halt nur Dein Druck, durch Trennung.
Martin,

Du kennst die Beziehung der beiden?

Wenn nicht, halte ich Deinen Beitrag für salopp gesagt fahrlässig.
 
Alt 06.05.2009, 22:09   #5
Venka
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Venka
Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Ich komme aus Duisburg. Seine Ärztin hat gemeint, so ein Attest würde 25 Euro kosten, die wir im Moment natürlich nicht haben. Auch sonst ist die ein wenig komisch, würde, wenn ich das richtig verstanden habe, nur attestieren, dass es ein Gespräch gab und sie ihm ne Nummer von einem Psychologen gab. Aber so genau weiss ich das auch nicht, da er sich ja nichts merken kann, was gesagt wurde, ihn zur Ärztin zu bekommen, war auch auch schon schwierig.

Zusätzlich habe ich heute noch einen Bescheid bekommen, dass die die zuviel gezahlten Betriebskosten zurückfordern, ist insoweit ja auch richtig. Aber sein Teil der Betriebskosten (müsste ja eigentlich durch drei Personen sein) ist bei mir natürlich mit dabei. Und in dem Schreiben steht auch nur ich und meine Tochter, als gäbe es ihn nicht. Das ist mir im Moment natürlich auch nicht möglich. Weiss im Moment echt nicht weiter.

Nochmal eine Frage: Könnte ich denn überhaupt etwas erreiche, wenn ich morgen hinginge? Wie mache ich klar, dass das getrennt zu behandeln ist?

Edit: Trennung wäre nur der letzte Ausweg und würde ich nicht gerne machen, schon aufgrund unserer Tochter und da ich nicht weiss, was dann aus ihm wird. Könnte mir jemand einen Anwalt in Duisburg empfehlen? Was kostet das?
Venka ist offline  
Alt 06.05.2009, 22:14   #6
Hamburgeryn
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Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Zitat von Venka Beitrag anzeigen
Hallo,
weiss garnicht so genau, wo ich anfangen soll. Ich versuche es einfach mal.

Letzten Monat bekam mein Lebensgefährte ein Schreiben, dass ihm sein Teil komplett gestrichen wird (sind Bedarfsgemeinschaft, haben noch eine kleine Tochter von 2 Jahren), wenn er sich nicht bis zum 20.03. meldet bzw. eine Stellungnahme abgibt, wieso er nicht zu den Terminen erschienen ist.

Ich hab es nach nunmehr mind. 1 Jahr endlich geschafft, dass er psychologische Hilfe annimmt (er hat schwerste Depressionen, geht garnicht mehr aus dem Haus und konnte somit auch nicht zu den Terminen, egal wie sehr ich ihm beinahe schon gedroht oder ihn angefleht habe). Nun wo er endlich auf Wartelisten steht, sowas. Wir haben dann fristgerecht (persönlich abgegeben und mit Datum stempeln lassen) ein Schreiben eingereicht, indem wir mitteilten, dass er krank ist und auf einen Therapieplatz wartet, dass wir bitten Streichungen abzusehen, und er auch bereit wäre sich psychologisch von denen prüfen zu lassen.

Darauf kam nur ein Schreiben, dass würde denen so nicht reichen und wir bekommen nunmehr seit April kein Geld mehr für ihn (auch nicht Mietanteil etc.).
Er hat es letzten Monat geschafft einmal hinzugehen, aber anstatt sich sofort mit ihm zu unterhalten, haben sie ihm wieder einen Termin gegeben, zudem er es nicht "geschafft" hat.

Da ich über Monate etwas angespart hatte, ging es letzten Monat noch gut, aber jetzt bin ich am verzweifeln, hab gerade noch 5 Euro in der Tasche und wir haben gerade mal Anfang des Monats.

Nun meine Frage: Wie kann ich vorgehen, dürfen die das so machen? Was ist mit mir und meiner Tochter, wir haben ja nun auch nichts mehr, da sein Teil der Miete ja trotzdem abgebucht wird, und Heizungskosten auch.

Falls heute schon eine hilfreiche Antwort kommt, würde ich morgen direkt hingehen.

Falls noch was unklar ist, einfach nachfragen, ich bin im Moment etwas durcheinander. Ich danke schonmal im Voraus.
Ich schließe mich selbstdenker an, und frage mich just, ob du oder er Unterlagen habt, ärztliche Atteste ect, die eine Arbeitsfähigkeit ausschließen? Insbesondere bei Depressionen, wo ja die Antriebslosigkeit und Schwermut zum Krankheitsbild gehören, ist der Kranke ja oft gar nicht mehr arbeitsfähig.
Zitat:
Martin Behrsing
Bitte treib ihn an, dass er zum Artz geht. Sollte er es nicht machen, musst Du dich zwangsläufig von ihm trennen. Soviel Verantwortung solltes Du gegenüber Eurem Kind haben. Auch er sollte diese Verantwortung haben. Sonst hilft halt nur Dein Druck, durch Trennung.
Dass er Depressionen hat, hast du aber mitbekommen......? *kopfschüttel*

LG
 
Alt 06.05.2009, 22:19   #7
Venka
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Venka
Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Nein leider habe wir nichts dergleichen an ärztlichen Attesten, da ich in ja erst dieses Jahr dazu bekommen habe, überhaupt einen Arzt aufzusuchen und Hilfe anzunehmen (Versuchte es schon mind. 1 Jahr). Er steht schon auf Wartelisten, aber wenn sie ihm sein Geld streichen, kann ich mit Sicherheit davon ausgehen, dass er auch nicht mehr Krankenversichert ist oder? Somit wäre diese Möglichkeit ihn überhaupt wieder gesund zu bekommen ja auch weg. Wo bekomme ich nun schnell einen Psychologen ohne Warteliste her, der ihm das Bescheinigen kann, bzw. sich mit ihm überhaupt mal unterhält um eine Diagnose zu stellen?
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Alt 06.05.2009, 22:22   #8
Martin Behrsing
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Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Wenn du nicht zuerst an dich und das Kind denkst wird das nichts. Er ist für sich selbst verantwortlich, nicht Du. Also machst Du jetzt Druck. Seine Situation sollte dir jetzt erstmal am Hut vorbei gehen. Du hast ananderes zu tun.
Zitat von Venka Beitrag anzeigen
Nein leider habe wir nichts dergleichen an ärztlichen Attesten, da ich in ja erst dieses Jahr dazu bekommen habe, überhaupt einen Arzt aufzusuchen und Hilfe anzunehmen (Versuchte es schon mind. 1 Jahr). Er steht schon auf Wartelisten, aber wenn sie ihm sein Geld streichen, kann ich mit Sicherheit davon ausgehen, dass er auch nicht mehr Krankenversichert ist oder? Somit wäre diese Möglichkeit ihn überhaupt wieder gesund zu bekommen ja auch weg. Wo bekomme ich nun schnell einen Psychologen ohne Warteliste her, der ihm das Bescheinigen kann, bzw. sich mit ihm überhaupt mal unterhält um eine Diagnose zu stellen?
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Alt 06.05.2009, 22:28   #9
Venka
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Venka
Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Eine Trennung wäre auch nicht so einfach. Wir stehen beide im Mietvertrag, ihn rausschmeissen, würde er nicht mit sich machen lassen, also wären die Mieten für die nächsten 3 Monate auch noch mit für mich.
Zudem hätte ich dann keine Küche (ist mitgemietet) und auch der Großteil der Möbel gehört ihm (mir gehört nur Schlafzimmerschrank, ein paar Wohnzimmermöbel ohne Couch Kinderbett und Wickeltisch). Würde mir die Arge da denn überhaupt "Starthilfe" geben?
Venka ist offline  
Alt 06.05.2009, 22:32   #10
Selbstdenker
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Frage AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
Wenn du nicht zuerst an dich und das Kind denkst wird das nichts. Er ist für sich selbst verantwortlich, nicht Du. Also machst Du jetzt Druck. Seine Situation sollte dir jetzt erstmal am Hut vorbei gehen. Du hast ananderes zu tun.
Lieber Martin,
Ist (bzw. kann) er noch für sich selbst verantwortlich (sein)?
 
Alt 06.05.2009, 22:33   #11
Hamburgeryn
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Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Zitat von Venka Beitrag anzeigen
Eine Trennung wäre auch nicht so einfach. Wir stehen beide im Mietvertrag, ihn rausschmeissen, würde er nicht mit sich machen lassen, also wären die Mieten für die nächsten 3 Monate auch noch mit für mich.
Zudem hätte ich dann keine Küche (ist mitgemietet) und auch der Großteil der Möbel gehört ihm (mir gehört nur Schlafzimmerschrank, ein paar Wohnzimmermöbel ohne Couch Kinderbett und Wickeltisch). Würde mir die Arge da denn überhaupt "Starthilfe" geben?
Anders gefragt: Möchtest du ihn überhaupt verlassen?
Wenn nicht, erübrigt sich doch die Diskussion.

LG
 
Alt 06.05.2009, 22:33   #12
biddy
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Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Zitat:
Wo bekomme ich nun schnell einen Psychologen ohne Warteliste her, der ihm das Bescheinigen kann, bzw. sich mit ihm überhaupt mal unterhält um eine Diagnose zu stellen?
Mir fällt nur ein - und wenn er denn mitzieht ... - ins nächste Klinikum zu fahren (Universitätsklinik Duisburg-Essen?), evtl. gibt's dort eine "Notfallsprechstunde" oder ähnliches?
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biddy ist offline  
Alt 06.05.2009, 22:43   #13
Venka
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Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Die Idee ist gut, fraglich ist nur, ob er das mitmacht, ich glaube in Oberhausen ist so ein KKH, werde mich gleich morgen mal erkundigen. Wenn das auch nichts bringt, bleibt mir aber wohl wirklich nicht viel anderes übrig, als zu gehen. Vielleicht kann er ja bei seiner Mutter unterkommen, werde morgen mal mit ihr reden, dann wäre er in jedem Fall umgemeldet. Könnte auch schon was bringen *hoff* Danke auf jeden Fall für Ratschläge.
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Alt 06.05.2009, 23:08   #14
Martin Behrsing
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Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Du solltest jetzt handeln!!!! Wasmit ihm ist, darf dich jetzt nicht interessieren. Falls er nicht versichert ist, was solls. Es gibt bei akuten notfälen immer noch die Sozialhilfe (SGB XII). Wenn er krank ist, dann hast du nichts damit zu tun, sondern er und evnetuele Ärzte. Zu einem Gesundungsprozess gehört dies unbedingt dazu. Deine Hilfe ist zur Ziet. Nichts für ihn zu tun, sondern ausschließöich für 'Dein Kind und Dich. Ansonsten gehörst du zu den hilflosen Helfern.
Zitat von Venka Beitrag anzeigen
Die Idee ist gut, fraglich ist nur, ob er das mitmacht, ich glaube in Oberhausen ist so ein KKH, werde mich gleich morgen mal erkundigen. Wenn das auch nichts bringt, bleibt mir aber wohl wirklich nicht viel anderes übrig, als zu gehen. Vielleicht kann er ja bei seiner Mutter unterkommen, werde morgen mal mit ihr reden, dann wäre er in jedem Fall umgemeldet. Könnte auch schon was bringen *hoff* Danke auf jeden Fall für Ratschläge.
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Alt 07.05.2009, 00:30   #15
Venka
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Venka
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Also nochmal ganz kurz, was soll ich nun tun? Ihn rauswerfen? Oder zur ARGE? Oder zu einem Anwalt? Oder alles zusammen? Womit ist mir und meiner Tochter am schnellsten geholfen?
Venka ist offline  
Alt 07.05.2009, 00:41   #16
Hamburgeryn
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Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Zitat von Venka Beitrag anzeigen
Also nochmal ganz kurz, was soll ich nun tun? Ihn rauswerfen? Oder zur ARGE? Oder zu einem Anwalt? Oder alles zusammen? Womit ist mir und meiner Tochter am schnellsten geholfen?
Niemand hier in einem Forum kann dir sagen, was du tun sollst.
Ich persönlich finde es einfach hart einen seelisch kranken Menschen rauszuwerfen, der schließlich für seine Krankheit sowenig kann wie ein schwer krebskranker. Beide haben es sich nicht ausgesucht.

Ich persönlich würde einen Anwalt für Sozialrecht aufsuchen. Dazu müsstest du dir für 10,- einen Beratungsschein vom Amtsgericht besorgen.
Mit dem würde ich zunächst einmal die Situation durchsprechen, und in Erfahrung bringen ,wie ich am besten in Punkto Arge vorgehe, und was in Bezug auf meinen Lebensgefährten zu tun ist.

Und nebenbei musst du dir selbst im Klaren werden, ob für dich eine Partnerschaft unter diesen Bedingungen tragbar ist, und ob du ihn wirklich verlassen willst. Nur, diese Entscheidung kann dir keiner abnehmen.

LG
 
Alt 07.05.2009, 08:13   #17
catwoman666666
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catwoman666666 catwoman666666 catwoman666666 catwoman666666
Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

So ganz unrecht hat Martin nicht. Da ist ein Kind, das hilflos ist und nur seine Mutter hat, die für es sorgt. Der Vater ist krank, aber immerhin erwachsen, so daß er sein Leben selbst in die Hand nehmen könnte. Es ist wie mit der Co-Abhängigkeit von Alkoholikern. Man will helfen und schafft es einfach nicht. Die einzige Möglichkeit zur Hilfe ist die Nichthilfe. Und das ist verdammt schwer. Meist schafft man es erst nach einer langer Leidenszeit (auch wenn Kinder involfiert sind). Man braucht viel Kraft und Mut, das durchzuziehen. Entweder steht der Kranke auf und läuft weiter, oder er bleibt liegen. Das ist hart, aber die Realität.

Ich spreche da aus eigener leidvoller Erfahrung. Man weiß ganz genau, man muß sich trennen, um überhaupt wieder ein Leben zu haben, aber es geht einfach nicht. Da kann man von außen reden, soviel man will, nützt nix.

Wenn du dich entschließt, dich von ihm zu trennen, muß die ARGE erst mal die Wohnung in voller Höhe weiterfinanzieren. Unzugskosten sind von der ARGE zu übernehmen, ebenso die Erstausstattung.

catwoman
catwoman666666 ist offline  
Alt 07.05.2009, 09:58   #18
canigou
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Zitat von Hamburgeryn Beitrag anzeigen

Ich persönlich würde einen Anwalt für Sozialrecht aufsuchen. Dazu müsstest du dir für 10,- einen Beratungsschein vom Amtsgericht besorgen.
Mit dem würde ich zunächst einmal die Situation durchsprechen, und in Erfahrung bringen ,wie ich am besten in Punkto Arge vorgehe, und was in Bezug auf meinen Lebensgefährten zu tun ist.
Hallo Venka,

dem Beitrag von Hamburgeryn schließe ich mich an.

Über eine Beratungsstelle in Duisburg kannst Du sicherlich einen fähigen Rechtsanwalt finden:

Adressen — Tacheles Adressdatenbank
 
Alt 07.05.2009, 10:16   #19
Venka
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Venka
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Zitat von catwoman666666 Beitrag anzeigen
So ganz unrecht hat Martin nicht. Da ist ein Kind, das hilflos ist und nur seine Mutter hat, die für es sorgt. Der Vater ist krank, aber immerhin erwachsen, so daß er sein Leben selbst in die Hand nehmen könnte. Es ist wie mit der Co-Abhängigkeit von Alkoholikern. Man will helfen und schafft es einfach nicht. Die einzige Möglichkeit zur Hilfe ist die Nichthilfe. Und das ist verdammt schwer. Meist schafft man es erst nach einer langer Leidenszeit (auch wenn Kinder involfiert sind). Man braucht viel Kraft und Mut, das durchzuziehen. Entweder steht der Kranke auf und läuft weiter, oder er bleibt liegen. Das ist hart, aber die Realität.

Ich spreche da aus eigener leidvoller Erfahrung. Man weiß ganz genau, man muß sich trennen, um überhaupt wieder ein Leben zu haben, aber es geht einfach nicht. Da kann man von außen reden, soviel man will, nützt nix.


catwoman
Was Du schreibst, trifft es genau. Meine Leidenszeit ist auch schon ziemlich lange, ich wollte mich schon mehrmals trennen, aber ich möchte ihm auch gleichzeitig helfen.

Ich werde wohl mehrere Ansätze probieren, erst reden wir heute mit seiner Mutter, ob er ne Zeit dort einziehen kann (die würde sich das sowieso nicht lange mit ansehen, jedenfalls nicht so lange wie ich), dann würde mir auf jeden Fall alles weiterbezahlt werden.

Danach wäre das finanzielle für meine Tochter und mich zumindest geregelt und wir könnten zusammen zu einem Anwalt wo es dann nur um ihn geht. Hoffe das klappt alles und seine Mutter macht da mit.
Venka ist offline  
Alt 07.05.2009, 10:21   #20
Martin Behrsing
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Auch mit einer Depression hat man eine Verantwortung und kann sie nicht anderen abgeben.
Zitat von Hamburgeryn Beitrag anzeigen
Niemand hier in einem Forum kann dir sagen, was du tun sollst.
Ich persönlich finde es einfach hart einen seelisch kranken Menschen rauszuwerfen, der schließlich für seine Krankheit sowenig kann wie ein schwer krebskranker. Beide haben es sich nicht ausgesucht.

Ich persönlich würde einen Anwalt für Sozialrecht aufsuchen. Dazu müsstest du dir für 10,- einen Beratungsschein vom Amtsgericht besorgen.
Mit dem würde ich zunächst einmal die Situation durchsprechen, und in Erfahrung bringen ,wie ich am besten in Punkto Arge vorgehe, und was in Bezug auf meinen Lebensgefährten zu tun ist.

Und nebenbei musst du dir selbst im Klaren werden, ob für dich eine Partnerschaft unter diesen Bedingungen tragbar ist, und ob du ihn wirklich verlassen willst. Nur, diese Entscheidung kann dir keiner abnehmen.

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Alt 07.05.2009, 13:50   #21
HajoDF
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Wer so schwer an Depressionen erkrankt ist, gehört umgehend in eine Klinik, freiwillig oder mit Druck -aber nicht zur Mutter oder dem Partner mit Kind.
Eine ambulantes "Kaffee-Gespräch" ist sinnlos.
Die Alternative hat Martin zutreffend beschrieben!... denn der Partner kann den Betroffenen weder tragen (von einer begrenzten Zeit abgesehen) noch gesund machen und so steuert man gemeinsam in den Ruin.

Gespräche mit der ARGE etc. können hilfreich sein, aber sind erfahrunsgemäß nicht zielführend... beenden die Notlage also nicht.

Der Patient muss mindestens länger als ein halbes Jahr AU sein, dann kannst Du zum Sozialamt gehen und dort finanzielle Hilfe beantragen. Aber ein medizinischer Befund muss in jedem Fall her.
HajoDF ist offline  
Alt 07.05.2009, 14:08   #22
Sancho
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1.) die Kürzung ist rechtens, denn die ARGE kann nicht riechen, was bei dem Freund vor sich geht.

Er hat mehrere Male nicht reagiert, auch keine Krankmeldung abgegeben. Er ist also selbst an der Kürzung Schuld.

2.) Wenn die Ärztin gut ist, kann sie sich mit der ARGE oder dem med. Dienst der ARGE in Verbindung setzen, besser noch der Psychologe, das könnte die Sanktion evtl. abmildern.

3.) Um weitere Sanktionen zu verhindern, sollte er eine Untersuchung beim psych.-soz. Dienst beantragen. Wenn er schon zum Psychologen geht, kann er zumindest auch mal dorthin.

4.) Er soll sich AU's holen, dann können die ihn nicht mehr so schnell einladen und die wissen, was los ist.

5.) Wer eine Depression hat und dann kommen solche "Vorschläge" wie "verlass ihn", wird das Ganze noch schlimmer, denn bisher hat sich der Freund wenigstens noch etwas an die Frau als "Fels" klammern können, fällt das auch noch weg, ist er dann evtl. höchst suizid gefährdet. (vermute ich jetzt einfach mal).

6.) Sie sollte ihrem Freund mal in den Allerwertesten treten, denn das belastet nicht nur die Partberschaft, sondern auch das Kind, die Verwandten und das Umfeld. So ein "Tritt" kann auch liebevoll gehen, aber er muss kapieren, das er sich bewegen muss.


Daran hat anscheinend noch niemand gedacht.


Bei Punkt 1 kann man zwar streiten, aber das "System" ist eben so und eine Mitschuld hat er trotzdem.
 
Alt 07.05.2009, 14:27   #23
HajoDF
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Nun, wer den Erstbeitrag von Venka richtig liest, weiß, dass "Kuscheln" hier nicht mehr hilft.
Die Suizidgefährdung besteht auch ohne Druck des Partners mit größter Wahrscheinlichkeit... und wehe dem Angehörigen, der sich in diesem Fall eine Mitschuld zurechnet (obwohl das sicher nicht richtig wäre).

Diese Erkrankung greift in der Regel auf die ganze Familie über und die Abwärtsspirale ist irgendwann nicht mehr zu stoppen.
Ich spreche da aus eigener Erfahrung.
HajoDF ist offline  
Alt 07.05.2009, 14:34   #24
Hamburgeryn
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Zitat von HajoDF Beitrag anzeigen
Nun, wer den Erstbeitrag von Venka richtig liest, weiß, dass "Kuscheln" hier nicht mehr hilft.
Die Suizidgefährdung besteht auch ohne Druck des Partners mit größter Wahrscheinlichkeit... und wehe dem Angehörigen, der sich in diesem Fall eine Mitschuld zurechnet (obwohl das sicher nicht richtig wäre).

Diese Erkrankung greift in der Regel auf die ganze Familie über und die Abwärtsspirale ist irgendwann nicht mehr zu stoppen.
Ich spreche da aus eigener Erfahrung.
Ich auch. Ebenso wie ich weiß, was es heißt, mit einem Alkoholiker zu leben, aber auch mit einem Schwerstkranken dessen Tage gezählt sind.
Ich kann jeden Partner vestehen, der an einen Punkt kommt, wo er nicht mehr kann. Ich kann jeden verstehen, der sagt, dass er an sich und die Kinder denken muss - ganz ohne Frage.
Nur kann ich nicht verstehen, wenn man den kalten Rat erteilt, einen Menschen zu verlassen.
Nicht nur in Hinsicht auf den Kranken, der möglicherweise dadurch in eine schwere seelische Krise gerät, sondern auch in Hinsicht auf denjenigen der verlässt. Schließlich muss der voll hinter seiner Entscheidung stehen, um ggf. auch mit einem Suizid/versuch seines Ex-Partners psychsisch zurecht zu kommen.

LG
 
Alt 07.05.2009, 14:36   #25
Sancho
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Standard AW: Ihm wurde das Geld gestrichen..rechtens?

Zitat von HajoDF Beitrag anzeigen
Nun, wer den Erstbeitrag von Venka richtig liest, weiß, dass "Kuscheln" hier nicht mehr hilft.
Die Suizidgefährdung besteht auch ohne Druck des Partners mit größter Wahrscheinlichkeit... und wehe dem Angehörigen, der sich in diesem Fall eine Mitschuld zurechnet (obwohl das sicher nicht richtig wäre).

Diese Erkrankung greift in der Regel auf die ganze Familie über und die Abwärtsspirale ist irgendwann nicht mehr zu stoppen.
Ich spreche da aus eigener Erfahrung.

Ich habe nichts von kuscheln geschrieben, "freundlich, aber bestimmt" wäre zumindest Anfangs besser. Die Bestimmtheit sollte dann auch weiter gesteigert werden.

Versuchen kann/sollte man es zumindest, wenn sich dann trotzdem garnichts verbessert/ändert, dann bleiben eigentlich nur "radikale" Schritte übrig.

Das liegt aber jetzt an ihr, ob und wie lange sie das selbst noch schafft bzw. aushält.
 
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