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Austausch von regionalen / überregionalen Aktivitäten

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28.07.18 Kundgebung in Freudenstadt gegen das Ertrinken im Mittelmeer

Austausch von regionalen / überregionalen Aktivitäten

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Alt 24.08.2018, 18:00   #51
erwerbsuchend
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erwerbsuchend Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: 28.07.18 Kundgebung in Freudenstadt gegen das Ertrinken im Mittelmeer

Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
vielleicht funktioniert es mit der Androhung Orban aus der EVP im Europaparlament rauszuwerfen?
Als ob dies Orban etwas ausmachen würde. Er würde dies eher als Argument gegen die EU und deren Institutionen sehen. Du weißt aber schon, wer alles eigentlich sonst noch in der EVP vertreten ist? Richtig, Merkels CDU.

Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
Warum will Orban keine Flüchtlinge? Dem auf dem Grund gehen und dann Hilfe mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Das habe ich bereits weiter oben geschrieben. Ungarn möchte eben keine Flüchtlinge und erst recht keine Flüchtlinge mit einer anderen Religion oder Kultur aufnehmen.

Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
1. niemand (kein Land) zwingen, wenn es nicht will
Würde dies auch Deutschland einschließen, wenn es keine oder nicht mehr so viel Flüchtlinge aufnehmen wollen würde?

Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
aber Gespräche führen, verhandeln, sensibilisieren
Was wären deiner Meinung nach, Argumente, die ein Land, das keine Flüchtlinge aufnehmen will, dazu bringen würde, nun doch Flüchtlinge aufzunehmen? Das Argument Geld lasse ich mal außen vor, weil dann auch noch geklärt werden müsste, wer dieses Geld auszahlen soll.

Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
3. den Ländern die Angst nehmen
Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
Die Länder sollen keine Angst haben dass sie sich verändern könnten
Wie willst du das erreichen? Wie willst du jemanden überzeugen, von seinen bisherigen Überzeugungen abzurücken, um gleich direkt das Gegenteil der bisherigen Überzeugungen anzunehmen?

Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
sondern Religionsfreiheit akzeptieren.
Das gilt aber auch für die Asylbewerber, die einen anderen Glauben haben als im Zielland vorherrscht. Auch sie müssen bedingungslos akzeptieren, dass in Europa nicht nur Glaubensfreiheit sondern auch Freiheit vom Glauben herrscht.
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.08.2018, 20:32   #52
hansklein
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hansklein hansklein hansklein
Standard AW: 28.07.18 Kundgebung in Freudenstadt gegen das Ertrinken im Mittelmeer

Zitat:
Ich selbst würde dafür noch plädieren, Laizismus weltweit anzuregen, also die Trennung von Kirche und Staat. Und dass man anderen menschen nicht schadet, aufgrund seines glaubens. (mir persönlich geht Religions-Gedöhns auf die Eggs
Das wäre zwar auf der einen Seite gut, kann aber auch in die Hose gehen und ich halte die Zeit dafür auch nicht für Reif. Die Werte, die Regierungen vermitteln und Arbeitsstätten vermitteln sind nicht unbedingt "lebenswerte und Gute Werte" und "erfüllend".

Je nach Religion ist es auch nicht durchsetzbar. Desweiteren könnte es Menschen dazu bringen, ihre Religion heimlich auszuüben, sich weiter abzukapseln, wie es eh der Fall ist.

Zitat:
Was sind denn eure Vorschläge?
Zu schauen, das die Menschen ihren Kontinent bzw. ihr Land das nach dem Krieg auch wieder aufgebaut werden muss, erst gar nicht verlassen müssen - schon gar nicht dauerhaft ( das würde langfristig, vor allem wenn dort die Fachleute und gut betuchten abwandern den Ländern eher schaden nach meiner Meinung) sondern lernen, wie man im eigenen Land etwas erreichen und aufbauen kann, Werte vermitteln und auch beibringen Konflikte nicht mit der Keule beizulegen z.b.

Das wird heutzutage allerdings nicht möglich sein, denke ich. Milliarden in die Länder zu schicken bringt da auch nichts, da müssen schon Leute vor Ort etwas bewirken. Diesen Grundstein könnte man allerdings schon in Europa legen, in dem hier Fachleute für den Aufbau im Flüchtlingsland ausgebildet werden, darunter auch Ärzte und Sozialarbeiter.

Eine wesentlich wichtigere Frage ist, warum die Regierungen, vor allem die Europäischen, in der Vergangenheit nicht viel daran getan haben etwas in den Krisenregionen zu ändern und ob dies überhaupt möglich ist, wenn die Barrieren beachtet werden ( Sprache, Bildung, Religion).
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Alt 25.08.2018, 09:58   #53
Dagegen72
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Standard AW: 28.07.18 Kundgebung in Freudenstadt gegen das Ertrinken im Mittelmeer

@erwerbsuchend: ich numeriere mal deine Zitate und beginne mit eins mit dem ersten und dann runterzus aufwärts gezählt.

1. dann lies mein Zitat aus meinem Post auf das du antwortest nochmal genauer.

2. dann ist Ungarn vielleicht noch nicht reif dafür. Genauso vermutlich wie Laizismus für Religionsländer. Außerdem habe ich Gründe in meinem Post aufgellstet warum das in Ungarn so sein könnte und mit dem Rechtsruck in Ungarn ist es sowieso schwer. Es ist allerhand, dass Ungarn Hilfsorganisationen verbietet.

3. Deutschland ist ein reiches Land und kann sich gut organisieren innerhalb des vorherrschenden Kapitalismus. Es finden auch viele Flüchtlinge Arbeit, damit ist der Nutzenprinzip erfüllt ( :/)

4. habe ich in meinem Post auch schon geschrieben. Vielleicht bräuchte es Psychologen, die die Angst nehmen und wieder Lebensmut und Lebensfreude sprießen lassen. Argumente könnten aber sein, fällt mir gerade ein, dass man gute Beispiele veranschaulichen könnte. Was klappte in der BRD schon gut, was könnte bspw. in Ungarn auch gut klappen. Na, vielleicht hilft Ungarn ja der Gedanke des Nutzenprinzip .. :/

5. schnell geht so ein Bewusstseinsprozess sicherlich nicht. Aber es heißt doch "steter Tropfen hölt den Stein", oder?

6. sehe ich auch so. Aber man kann ja selbst auch mal den ein oder anderen Religonsbefreienden Gedanken einwerfen wenn man mit einer Person intensiven Glaubens oder aus einem Intensivglaubensland stammende Person spricht. Man könnte darauf hinweisen, dass man auch den eigenen Kopf benutzt. Dass man sich trauen darf, seine eigenen Gedanken zu nutzen. Und irgendwann, ja irgendwann ist dann vielleicht der Punkt erreicht, dass es vielleicht lächerlich empfunden wird, wenn ma naus Glaubensgründen schunkeln, im Kreis laufen, uns hinknien, uns anmalen ... was es auch alles gibt ..

wenn einem was gefällt ist doch gut. Meditation usw. - es gibt auch gute Sachen. Ich war gestern in einer katholischen Kirche und hatte bei all den aktivitätten der Kirche (Prospektstand) auch mal ein gutes Gefühl. Alles ist sicherlich nicht schlecht - aber und darauf kommt es an: es muss und darf FREIWILLIG sein! Freiwilligkeit, Eigenständigkeit, Entscheidungsfähigkeit und Selbstwirksamkeit in all diesen Bereichen schnuppern lassen -- probieren könnte es man ja mal.

@hansklein, Zitat 1: ja, die Zeit muss reif sein, aber damit sie reif wird, kann man ja nach und nach das Gespräch suchen. Es muss nicht lange sein. Ein Wort, eine eigene Überlegung ... so vielleicht?

heimlich ist natürlich nicht gut. Und das sieht Religionsfreiheit auch nicht vor. Also, von verbieten habe ich ja nichts geschrieben. Wie gesagt, manches ist ja gut .. Meditation oder sowas .. Bestimmte lebensinhalte die erfüllend sein sollen darf man auch mal woanders suchen, als in vorgegebenen Konzepten wie Religion. Schöne und Sinn gebende Gedanken kann man sich auch selbst geben oder finden. Egal wo und mit wem.

Zitat 2: Hilfe zur Selbsthilfe ist natürlich immer gut denke ich.
@Fachleute: ja, dann braucht die BRD auch kein Einwanderergestz. Das würde nämlich Fachkräfte aus anderen Ländern abziehen.

letzter Absatz, warum die Regierungen wie EU nicht viel getan haben. Hm .. gemäß dem kapitalistischen Prinzips des Nutzens vielleicht?
Zitat:
In einer repräsentativen Befragung im Dezember 2009 bezweifelte eine große Mehrheit der Bundesbürger, dass die Bundesregierung umfassend und ehrlich über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan informiert. 69 % der Befragten befürworteten einen möglichst schnellen Abzug der deutschen Streitkräfte; 27 % sprachen sich für eine Fortsetzung des militärischen Engagements aus.[5]
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsc...in_Afghanistan
man könnte mal die Begriffe Kapitalismus und Imperialsmus nachschlagen oder sich mal quer lesen. An guten Antworten bin ich selbst auch dran interessiert
__


Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:
Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
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Alt 25.08.2018, 13:24   #54
hansklein
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hansklein hansklein hansklein
Standard AW: 28.07.18 Kundgebung in Freudenstadt gegen das Ertrinken im Mittelmeer

Zitat:
@Fachleute: ja, dann braucht die BRD auch kein Einwanderergestz. Das würde nämlich Fachkräfte aus anderen Ländern abziehen.
Das brauchen wir nach meiner Ansicht auch nicht auf längere Sicht. Das ist allerdings ein sehr komplexes und weitreichendes Thema, wo weit über den berüchtigten Tellerrand geschaut werden müsste und auch der Bürger einbezogen werden müsste. Qualifizierte Einwanderer müssen auch nicht aus Flüchtlingsländern angeworben werden, wenn der Lohn stimmt und die Lebens Bedingungen in einem Land kommen diese.

Fachkräfte müssten hier, im eigenen Land, wesentlich mehr und Bedarfsorientiert ausgebildet werden. Der extreme Fachkräftemangel im Pflegebereich wird sich zum Größten Teil selbst erledigen, weil dieser zeitlich begrenzt ist. Das hängt damit zusammen, das ab den 1970èrn mehr Leute sterben, wie geboren wurden. Innerhalb weniger Jahre wurden statt ca. 1.350Million nur noch ca. 800.000 Kinder geboren.

Siehe hier.. Da gibt es demnächst diese enorme Menge an Pflegebedarf nicht mehr, nach meiner Einschätzung - es gibt dann nicht mehr so viele Alte zum Pflegen, weniger nötige Pflegeplätze. Ein anderes Thema ist dann, wie gelöst wird, das für die weniger geborenen eine ausreichende Anzahl an Pflegekräften später zur Verfügung steht.

Das Problem das sich ergibt ist, das die Wirtschaft für die Masse Deutscher die nicht geboren wird, weiter Arbeitskräftebedarf decken will, um günstig produzieren zu können. Da die Menschen nicht hier geboren werden, bekommt man sie woher und was passiert mit den Einheimischen, die evtl. eines Tages in der Minderheit sind?

Die andere Frage ist, ob man das so behandeln muss oder nicht eher froh darüber sein sollte, wenn in einem Land weniger Kinder geboren werden, da dadurch die positiven Aspekte kommen können - weniger Nahrungsbedarf, weniger Nutzviehbedarf, weniger Umweltbelastung, geringe Arbeitslosigkeit etc. aber Wirtschaftlich Betrachtet ein Dilemma, weil nicht mehr so viel Geld gemacht werden kann, wenn es dafür nicht mehr so viele Menschen gibt, die konsumieren müssen. Ein Riesenkomplexes Thema.
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Alt 26.08.2018, 09:30   #55
Dagegen72
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@hansklein: hört sich gut an, was du schreibst. In der Tat: wenn Essen, Arbeit usw. da ist, dann müssen viele auch nicht fliehen.

und ich habe jetzt mal versucht Informationen von Die Linke zu erhalten. Es gibt folgende Broschüren:

- Für ein Verbot aller Rüstungsexporte
- Sie reden vom Frieden, aber sie führen Krieg
- Gezielte Tötungen - Lizenz zum Mord? - Killerdrohnen https://www.linksfraktion.de/fileadm...ohnen-2016.pdf
- wie Flucht gemacht wird - Fluchtursachen und die Verantwortung Deutschlands.

im Netz abrufbar

aus der letztgenannten Broschüre zitiert:
Zitat:
Statt die Fluchtursachen an ihrer Wurzel bekämpfen zu wollen, setzt die herrschende politische Klasse in Deutschland und Europa auf einen ungeheuerlichen Etikettenschwindel. Nicht Fluchtursachen werden bekämpft, sondern Fluchtmöglichkeiten und die Flüchtenden selbst. In atemberaubender Geschwindigkeit werden die europäischen Grenzen vorverlagert und abgeriegelt, Diktatoren und Herkunftsländer, die gestern noch ween ihrer katastrophalen menschenrechtlichen Bilanz am Pranger standen, werden über Nacht zu engen Partner in der Fluchtverhinderung. Die eigene Mitveantwortung wird ausgeblendet und für die fluchtursachende Politik gilt: business as usual.
...
Infolge der Deregulierung staatlicher Ordnugns- und Lenkungskompetenzen, sogenanntem Freihandel und Landraub in großem Stil, kam es weltweit zu einer wachsenden Konzentration von wirtschaftlicher und politischer Macht ohne demokratische Legitimation und Kontrolle. Dies schafft Armut, Hunger, Perspektivlosigkeit und schürt Konflikte, Kriee und Terror. Jean Ziegler, der ehemailge UN-Sonderberichterstatter für das Rcht auf Narung, brachte es mit drastischen Worten aufden Punkt: Wenn jährlich weiterhin Millionen von Menschen an Hunger sterben, obwohl genug nahrung für alle zur Verfügung steht, ist das Mord. Wer noch ausreichend bei Kräften ist, flieht.
(habe ich selbst schnell abgetippt)

Kann man sich ja mal Gedanken zu machen. Wenn ihr in den Besitz der Broschüren kommt (bestellen) (gegen ne kleine Spende wird Die Linke auch nichts haben hihi) können wir die Themen der Broschüren zusammen hier diskutieren - bzw. man kann sie ja im Netz downloaden.

Die Linke fordert:
Zitat:
Abrüsten! Waffenexporte stoppen. Waffen schaffen keinen Frieden!
jetzt ist auch klar, warum Die Linke so gedisst wird: Die Linke will Raub- und Raffgier stoppen - während alle anderen aber davon profitieren und deshalb so gut wie nichts dagegen tun - falls es Gegenbeispiele dafür gibt, her damit. Das ist das Problem!

Das sind die Lösungansätze von Die Linke, auch aus der letztgenannten Broschüre:
Zitat:
Nachhaltig können wir die armutsbedingte Massenflucht nur stoppen, wenn wir die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) und die wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Süden im Sinne einer solidarischen Zusammenarbeit neu aufstellen. Die Fraktion Die linke will die EZ auf die Bekämpfung von Armut und sozialer Ungleichheit, die Stärkung staatlicher Funktionen, auf Infrastrukturausbau, Beschäftigung und den Aufbau sozialer Sicherungssysteme ausrichten. Die Wirtschafspartnerschaftsabkommen der EU mit den afrikanischen Staaten dürfen nicht umgesetzt, die Verhandlungen weiterer Freihandelsabkommen müssen beendet werden. Stattdessen brauchen wir entwicklungsorientere Abkommen, die lokale Wirtschaftskreisläufe stärken.
Zitat Jean Ziegler, ehem. UN_Sonderberichtserstattung für ein Recht auf Nahrung
"Es kommt nicht darauf an, den Menschen der Dritten Welt mehr zu geben, sondern ihnen weniger zu stehlen."
__


Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:
Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)

Geändert von Dagegen72 (26.08.2018 um 09:45 Uhr)
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