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Selbsthilfegruppe in Hamburg - wer hat Lust?

Austausch von regionalen / überregionalen Aktivitäten

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Alt 06.06.2018, 20:20   #1
atasteofbunny
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atasteofbunny atasteofbunny
Standard Selbsthilfegruppe in Hamburg - wer hat Lust?

Hallo in die Runde,

wie im Thread "Abschied nehmen von der Arbeitswelt - aber wie?" angekündigt, möchte ich eine Selbsthilfegruppe für Langzeiterwerbslose in Hamburg gründen. Die Treffen sollen regelmäßig am Dienstagnachmittag in Wandsbek bei KISS (Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen in Hamburg) stattfinden. KISS ist von der U-Bahn Wandsbek-Markt in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.

Mir ist wichtig, dass diese Gruppe auch für Menschen offen ist, die der Auffassung sind, keine Stelle mehr zu finden - bzw. keine, mit der sie dauerhaft ohne ergänzende staatliche Leistungen leben können. So etwas gibt es nämlich meines Wissens hier gar nicht. Es geht immer um berufliche Neuorientierung, Bewerbungen, Weiterbildung, Umschulung etc. Das ist ja auch gut und schön, wenn es danach eine realistische Chance gäbe, eine zur Persönlichkeit passende und angemessen bezahlte Arbeit langfristig zu finden. Haben diese Chance alle von Langzeitarbeitslosigkeit betroffene Menschen? Ich fürchte, nein.

Mehr Infos findet ihr im angehängten Flyer

Viele Grüße

atasteofbunny

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Flyer_SHG Langzeitarbeitslosigkeit_20.04.2018_KK.pdf (223,7 KB, 96x aufgerufen)
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Alt 15.06.2018, 15:07   #2
Dagegen72
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Standard AW: Selbsthilfegruppe in Hamburg - wer hat Lust?

ich fände das gut, ist aber leider von der Entfernung her nicht meine Ecke.
__


Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:
Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
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Alt 15.06.2018, 15:51   #3
Salzwasser
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Salzwasser
Standard AW: Selbsthilfegruppe in Hamburg - wer hat Lust?

Vielleicht könntet ihr nicht nur Menschen ansprechen, welche aktuell länger als ein Jahr arbeitslos sind, sondern auch solche, welche es aus Langzeitarbeitslosigkeit herausgeschafft haben (also länger als ein Jahr arbeitslos waren)
Nicht, dass ihr euch am Ende noch gegenseitig runter zieht.

Ansonsten finde ich die Idee gut.
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Alt 15.06.2018, 19:00   #4
atasteofbunny
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Standard AW: Selbsthilfegruppe in Hamburg - wer hat Lust?

Das ist eine schöne Idee, Salzwasser, wobei ich hier ein bisschen die Gefahr sehe, dass der dann sagt: "Mach das und das - und dann hast du einen tollen Job!" Wenn das so einfach wäre, hätten wir keine Langzeitarbeitslosen mehr ... Ich möchte auf jeden Fall vermeiden, dass in so einer Runde lauter "kluge" Ratschläge ausgeteilt werden, die sich dann in der Praxis - leider - nicht umsetzen lassen. (Ja, ich habe mir solche Ratschläge schon oft angehört, es ist nervig und hilft mir überhaupt nicht weiter ...)

Meine Meinung: Um aus der Langzeitarbeitslosigkeit dauerhaft herauszukommen, braucht man a) eine passende Berufsausbildung, b) die passende Berufserfahrung, c) gute Kontakte zu den richtigen Leuten und d) Glück.

Ich denke aber drüber nach!
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Alt 20.06.2018, 11:12   #5
Dagegen72
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Standard AW: Selbsthilfegruppe in Hamburg - wer hat Lust?

also, die Zielgruppe, die hier angesprochen sein soll - das wäre vom Thema her schon was für mich:
Zitat:
Mir ist wichtig, dass diese Gruppe auch für Menschen offen ist, die der Auffassung sind, keine Stelle mehr zu finden - bzw. keine, mit der sie dauerhaft ohne ergänzende staatliche Leistungen leben können. So etwas gibt es nämlich meines Wissens hier gar nicht. Es geht immer um berufliche Neuorientierung, Bewerbungen, Weiterbildung, Umschulung etc. Das ist ja auch gut und schön, wenn es danach eine realistische Chance gäbe, eine zur Persönlichkeit passende und angemessen bezahlte Arbeit langfristig zu finden. Haben diese Chance alle von Langzeitarbeitslosigkeit betroffene Menschen? Ich fürchte, nein.
ich fände es auch gut, wenn eine Gruppe entstünde, wo sich die Leute in den Beruf selbst reincoachen wo sie rein wollen, wo es den einzelnen gut geht und die Person gerne rein will. Das wäre genau das Gegenteil von dem, was die Idi-Maßnahmen vom JC in der Regel bewirken.
__


Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:
Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
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Alt 21.06.2018, 16:55   #6
atasteofbunny
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Standard AW: Selbsthilfegruppe in Hamburg - wer hat Lust?

Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
ich fände es auch gut, wenn eine Gruppe entstünde, wo sich die Leute in den Beruf selbst reincoachen wo sie rein wollen, wo es den einzelnen gut geht und die Person gerne rein will. Das wäre genau das Gegenteil von dem, was die Idi-Maßnahmen vom JC in der Regel bewirken.
"Sich selbst reichcoachen" - wie meinst du das denn?
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Alt 21.06.2018, 17:43   #7
Gollum1964
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Gollum1964 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Selbsthilfegruppe in Hamburg - wer hat Lust?

nabend atasteofbunny,

gibt es mittlerweile schon genügend Interessenten, um die Gruppe zu starten?
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Alt 22.06.2018, 20:11   #8
atasteofbunny
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Standard AW: Selbsthilfegruppe in Hamburg - wer hat Lust?

Hallo Gollum,
leider nein, sonst hätte ich dir auch schon eine PN geschickt Derzeit habe ich drei Interessent/innen, von denen aber eine dienstags keine Zeit hat. Im Juli erscheint ein Artikel über die geplante Gruppe in der Zeitschrift von KISS, ich hoffe, dann melden sich noch ein paar. Gut wären schon sechs oder sieben Interessierte bei einem ersten Treffen.

Ich halte dich auf dem Laufenden!

Gruß von
atasteofbunny
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Alt 22.06.2018, 21:34   #9
Salzwasser
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Salzwasser
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Zitat von atasteofbunny Beitrag anzeigen
Ich möchte auf jeden Fall vermeiden, dass in so einer Runde lauter "kluge" Ratschläge ausgeteilt werden, die sich dann in der Praxis - leider - nicht umsetzen lassen. (Ja, ich habe mir solche Ratschläge schon oft angehört, es ist nervig und hilft mir überhaupt nicht weiter ...)
Da hast du zweifellos recht. Sowas braucht natürlich keiner. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass echte ehemalige Langzeitarbeitslose so reden würden. Immerhin wissen die ja eigentlich selber, dass man mit klugen Ratschlägen nicht weiter kommt.

Wohne leider nicht mal ansatzweise in der Nähe.
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Alt 29.08.2018, 19:37   #10
atasteofbunny
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Update: Auch, wenn ich noch keine sechs Interessenten habe, möchte ich nun mit der Gruppe starten. Mitte September soll das erste Treffen sein. Wer Interesse hat, sendet mir bitte eine PN
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Alt 04.09.2018, 14:22   #11
Dagegen72
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Standard AW: Selbsthilfegruppe in Hamburg - wer hat Lust?

du könntest vor Ort Flyer ("Flugblätter") verteilen und auf die Gruppe aufmerksam machen. Oder in der Zeitung unter der Rubrik "Termine" Termin und Ort der Veranstaltung veröffentlichen lassen. Ist leider wie gesagt so gar nicht meine Ecke wäre aber meine Thema. Du könntest an das Schwarze Brett von Jobcenter oder sozialen Einrichtungen oder sozialen Parteien wie Die Linke (falls das möglich ist) darüber informieren. Aber sicher hast du das schon getan
__


Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:
Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
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Alt 04.09.2018, 21:35   #12
atasteofbunny
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Teilweise ja, danke für die Ideen!
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