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Start > > -> Bündnis fordert, die Wohnsituation von Arbeitslosengeld-II- und Sozialhilfeberechtigten deutlich zu verbessern

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Alt 13.03.2018, 14:58   #1
Zeitkind
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Standard Bündnis fordert, die Wohnsituation von Arbeitslosengeld-II- und Sozialhilfeberechtigten deutlich zu verbessern

Zitat von kritsches-netzwerk.de
Menschenwürdiges Wohnen ermöglichen!

Das Bündnis "AufRecht bestehen" fordert daher die neue Bundesregierung auf,
die Sicherung der Unterkunftskosten von Menschen, die auf Leistungen zum Lebensunterhalt angewiesen sind,
endlich bedarfsdeckend und menschenwürdig auszugestalten.

• Keine Finanzierung der Wohnung aus dem Hartz-IV-Regelsatz und Stopp von „Zwangsumzügen“!

• Verbot der Aufrechnung von Mietkautionen und Genossenschaftsanteilen mit dem Regelsatz!

• Übernahme der tatsächlichen Haushaltsenergiekosten!

(Quelle:kritisches Netzwerk.de)
Das Bündnis „AufRecht bestehen“ wird unter vielen Unterstützern auch vom Erwerbslosenforum getragen.

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf kritisches_netzwerk_-_wohnen_ist_menschenrecht_fuer_alle_-_2018-03-12.pdf (671,3 KB, 42x aufgerufen)
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Alt 13.03.2018, 17:03   #2
Die7Zwerge
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Beiträge: 50
Die7Zwerge
Standard AW: Bündnis fordert, die Wohnsituation von Arbeitslosengeld-II- und Sozialhilfeberechtigten deutlich zu verbessern

Zitat:
Stopp von „Zwangsumzügen“!
Heißt, wenn ich eine 120qm Wohnung habe und in Hartz IV / Sozialhilfe rutsche soll ich darin wohnen bleiben dürfen?
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Alt 14.03.2018, 16:00   #3
Dagegen72
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Registriert seit: 11.10.2010
Beiträge: 5.781
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Standard AW: Bündnis fordert, die Wohnsituation von Arbeitslosengeld-II- und Sozialhilfeberechtigten deutlich zu verbessern

@7Zwerge: ich denke schon. Wenn du gewzungen bist in eine kleinere Wohunung zu ziehen, hast du Umzugskosten, Umzugsstress, Kautionstress, brauchst evtl. kleinere Möbel, musst einen Teil entsorgen .. das wäre jedenfalls stressig und womöglich vermeidbar, was doch gut wäre, oder?

Die Linke fordert darüber hinaus, dass das Recht auf Wohnung in das Grundgesetz aufgenommen werden soll. https://www.die-linke.de/start/press...s-grundgesetz/
Es gibt auch die Broschüre "Was tun gegen Mietenwahnsinn und Wohnungsnot? - Eine Anregung für Aktivistinnen und Aktivisten sowie Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker"

Vielleicht kann das Bündnis Anregungen entnehmen und aufgreifen daraus.
__


Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:
Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
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Alt 20.04.2018, 15:08   #4
Dagegen72
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 11.10.2010
Beiträge: 5.781
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Standard AW: Bündnis fordert, die Wohnsituation von Arbeitslosengeld-II- und Sozialhilfeberechtigten deutlich zu verbessern

Bernd Riexinger von Die Linke spricht sich gegen Profitorientierung in der Wohnungspolitik aus: https://www.youtube.com/watch?time_c...&v=EnW_IvOepAk
Zitat:
25000 Menschen gingen in Berlin am Wochenende für bezahlbare Mieten auf die Straße. „Wir kommen gerade aus einem Gespräch mit dem Mieterschutzbund, der Caritas und der Berliner Mietergemeinschaft. Die steigenden Mieten gehen alle an – DIE LINKE ist die natürliche Bündnispartnerin aller Initiativen die sozialen Wohnungsbau fordern und sich gegen Verdrängung und Spekulation mit Immobilien einsetzen", so Bernd Riexinger.
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Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:
Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
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Alt 20.04.2018, 15:37   #5
bla47
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 31.05.2014
Ort: Leverkusen, Plattenbausiedlung am Stadtrand
Beiträge: 1.635
bla47 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bündnis fordert, die Wohnsituation von Arbeitslosengeld-II- und Sozialhilfeberechtigten deutlich zu verbessern

Am 10.05. um 11 Uhr findet in Wuppertal, Café Tacheles, eine Info und Diskussionsveranstaltung über die Zukunft von Hartz 4 statt. Möglicherweise mit Wohnsituation.
Genaueres unter: dielinke NRW Termine
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Alt 09.05.2018, 13:05   #6
293949
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 05.11.2009
Beiträge: 1.825
293949 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Bündnis fordert, die Wohnsituation von Arbeitslosengeld-II- und Sozialhilfeberechtigten deutlich zu verbessern

Ich jedenfalls -wenn auch nicht in den besten Umfeld wohnhaft- bin froh mein winz Mietshäuschen aus dem 19 Jh. noch vor Aussicht auf Arbeitslosigkeit + Hatz 4 gefunden zu haben.

In Ortsnachbarschaft ein wirklich unschöner '
sozialer Brennpunkt' mit Hochhäusern - ein Alptraum als Hatz 4 Empfänger dort einziehen zu müssen - und dann auch noch froh zu sein überhaupt wohnen zu dürfen.
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