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Start > > > -> Krankengeld-Anspruchsdauer - mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss


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Alt 09.04.2018, 10:12   #1
Machts Sinn
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Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn
Standard Krankengeld-Anspruchsdauer - mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

.
Wie u. a. die Threads von

VATERinNot https://www.elo-forum.org/schwerbehi...ml#post2284278
northerngoddessannie https://www.elo-forum.org/schwerbehi...ml#post2284036
Spekulatius1985 https://www.elo-forum.org/schwerbehi...ml#post2284083
Billi 51 https://www.elo-forum.org/schwerbehi...ml#post2282465

zeigen, genießt die Krankengeld-Anspruchsdauer an der Schnittstelle zum
Arbeitslosengeld und zur Rente wegen anderen Problemen (Nahtlosigkeits-
Regelung) bisher viel zu geringe Aufmerksamkeit.

Dieser Thread soll dazu beitragen, dem Grundsatz "Versicherte erhalten
Krankengeld ohne zeitliche Begrenzung"
, näher zu kommen und den
Ausnahmen davon gerecht zu werden - statt sie zum "Regelfall" zu
machen.
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Alt 10.04.2018, 09:04   #2
Machts Sinn
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Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn
Standard Verzichts-Regelung lt. Verlautbarung

.
Den ersten wichtigen Schritt hat VATERinNot unternommen:
https://www.elo-forum.org/schwerbehi...ml#post2284488

Schon schlingert die Krankenkasse auf "strafrechtlichem Glatteis":
https://www.elo-forum.org/schwerbehi...ml#post2282376

Das wird mit Sicherheit spannend.
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Alt 11.04.2018, 10:11   #3
Machts Sinn
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Standard Klärungs-Prozess

.
VATERinNot´s Krankenkasse hat sich festgelegt. Sie gehört zu jenen, die wissen,
wie das mit den „starren Blockfristen“ ist, aber zum Nachteil ihrer Versicherten auf
die Ermittlung, ob bereits eine Blockfrist wegen derselben Krankheit läuft, auch mal
grundsätzlich verzichten und damit hinnehmen, dass sie ihrem Mitglied Kranken-
geld für bis zu fast 1 ½ Jahren vorenthalten:

https://www.elo-forum.org/attachment...ckfrist001.pdf

Auszug aus:
https://www.vdek.com/vertragspartner...V_20120905.pdf

Was meint die Unabhängige Patientenberatung Deutschland, UPD, zu solchen
Fällen?
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Alt 11.04.2018, 22:47   #4
Machts Sinn
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Standard Was meint die UPD dazu? Nichts? Wie lange noch?

.
Auf der Homepage der UPD steht – bisher – zur

Zitat:

Bezugsdauer Krankengeld

Wie lange zahlt die Krankenkasse Krankengeld?

… wenn Sie ausrechnen möchten, wie lange Sie Krankengeld erhalten –
insgesamt sind es 78 Wochen für dieselbe Krankheit innerhalb von drei
Jahren. Allerdings verlängert sich diese Zeitspanne nicht, wenn eine wei-
tere Erkrankung hinzukommt. Sobald diese drei Jahre vorbei sind und Sie
wieder mindestens sechs Monate lang normal erwerbstätig waren, haben
Sie erneut vollen Anspruch auf Krankengeld.

https://patientenberatung.de/de/rech...er/krankengeld


Diese Info ist nicht präzise. Danach kommt kein Versicherter auf die Idee,
dass Krankengeld für dieselbe Krankheit innerhalb von drei Jahren für
bis zu fast drei Jahren
gewährt werden kann. Ob das so gewollt ist?


Beispiel

dieselbe Krankheit, arbeitsunfähig
vom 01.04.2012 bis 30.06.2013
und ab 05.10.2016 dauerhaft

starre Blockfristen (lt. Bundessozialgericht)
01.04.2012 – 31.03.2015
01.04.2015 – 31.03.2018
01.04.2018 – 31.03.2021

aktueller Krankengeld-Anspruch
05.10.2016 bzw. nach EFZ bis 31.03.2018
und – weil die 78 Wochen bis 31.03.2018 nicht völlig verbraucht sind –
01.04.2018 bis 28.09.2019


Manche Krankenkasse verzichtet darauf, die „starren Blockfristen“ für dieselbe
Krankheit penibel zu berücksichtigen und zustehendes Krankengeld für bis zu
fast 78 Wochen zu gewähren. Dann endet das Krankengeld im obigen Beispiel
statt am 28.09.2019 bereits am 03.04.2018, also fast 78 Wochen früher.

Wie lange noch?
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Alt 13.04.2018, 13:23   #5
Machts Sinn
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Standard obligatorisch vernachlässigt

.
Zu jeder Aussteuerung stellt sich dieselbe Frage, die
in den Foren bisher allerdings zu selten diskutiert wird:

Stimmt die Entscheidung der Krankenkasse?

Hier ist der nächste aktuelle Fall:
https://www.krank-ohne-rente.de/view...php?f=5&t=6242
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Alt 14.04.2018, 06:00   #6
gloegg
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gloegg
Standard

Ein sehr interessantes Thema, vielen Dank dafür, MachtsSinn!

Es stellt sich hier noch ergänzend die Frage, was mit „dieselbe“ Krankheit gemeint ist. Die exakt identische ICD, oder die ICD aus dem selben Kapitel, der selben Gruppe, der selben Kategorie oder der selben Subkategorie?

https://www.dimdi.de/static/de/klassi/icd-10-gm/systematik/systematik.htm
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Alt 14.04.2018, 08:14   #7
RobbiRob
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RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob
Standard AW: Krankengeld-Anspruchsdauer - mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

Dann les doch die PDF in dem Thread hier.
Das Thema ist nicht trivial .. und schon gar nicht das, was der normale Bürger mit dem Begriff verbindet.

https://www.elo-forum.org/2284888-post3.html

Alles klar jetzt? ;-)

Die kranken Kassen legen das auch mal gerne für sich aus.
Dir steht natürlich der Klageweg offen und Du kannst zwischenzeitlich Wasser saufen.

Ich verstehe sowieso nicht, warum sich hier alle über SGB 2 ala Hartz IV aufregen.

Im Bereich Krankengeld und Erwerbsminderungsrente liegen die wahren Skandale und Aufreger.

Das fängt schon mit dem Satz an „Sie erhalten 78 Wochen Krankengeld“
Keine Rede von Entgeltfortzahlung, Übergangsgeld, MDK nach Aktenlage, Aufforderung zur Reha, Blockfristen, hinzugetretene Krankheit, dieselbe Krankheit (Definition beachten),
Mitwirkungspflichten, Krankengeldfallmanager und Telefonterror.

Just my 2 cents

„3.1. 3.1.1. (1)
Auf die Leistungsdauer anzurechnende Zeiten Krankengeld wegen derselben Krankheit Begriff „dieselbe Krankheit“
Auf die Leistungsdauer sind die Zeiten der Arbeitsunfähigkeit mit Anspruch auf Krankengeld, für die dieselbe Krankheit ursächlich war, anzurechnen. Um “dieselbe Krankheit” handelt es sich, wenn ihr dieselbe, nicht behobene Krankheitsursache zugrunde liegt. Der regelwidrige Körper- oder Geistes- zustand, der die Krankheitsursache bildet, braucht dabei weder ständig Krankheitserscheinungen hervorzurufen noch fortlaufend die Behandlungs- bedürftigkeit zu bewirken. Es genügt vielmehr, wenn ein medizinisch nicht ausgeheiltes Grundleiden latent weiter besteht und nach einem beschwer- defreien oder beschwerdearmen Intervall erneut Krankheitssymptome her- vorruft. Danach liegt “dieselbe Krankheit” vor, solange eine Grunderkran- kung nicht ausgeheilt ist und immer wieder zu behandlungsbedürftigen bzw. Arbeitsunfähigkeit bedingenden Krankheitserscheinungen führt; ob diese Erscheinungen in gleicher Weise und ohne zeitliche Unterbrechung fortbestehen, ist demgegenüber unerheblich. Der Krankheitsbegriff ist da- bei nicht zu eng oder „fachmedizinisch/anatomisch“ auszulegen (vgl. BSG vom 07.12. 2004 - B 1 KR 10/03 R -, Rz. 16). Dieselbe Krankheit liegt auch vor, wenn ein Versicherter etwa bei einem schweren, sich in einem Sekun- denbruchteil realisierenden Unfallereignis zusammenhanglos Gesundheits- schäden in mehreren Körperregionen erleidet. Gleiches gilt bei Versicher- ten, bei denen wegen des Nebeneinanders verschiedener gravierender aku- ter oder chronischer Leiden von Anfang an eine Multi- oder Polymorbidität bzw. Polypathie besteht (vgl. Urteil des BSG vom 21.06.2011 – B 1 KR 15/10 R –, Rz. 14 ).
Tritt später nur noch ein Teil der ursprünglichen Krankheit wieder auf, so handelt es sich gleichwohl noch um dieselbe Krankheit, welche das Schick- sal der ursprünglichen Erkrankung teilt, wenn die Ausgangserkrankung in einem Bündel nebeneinander vorhanden gewesener Krankheiten bestand (vgl. Urteil des BSG vom 08.11.2005 – B 1 KR 27/04 R –, Rz. 22).“

Geändert von RobbiRob (14.04.2018 um 08:28 Uhr)
RobbiRob ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 14.04.2018, 12:17   #8
gloegg
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gloegg
Standard

Danke Dir,

und weil das Thema eben nicht trivial ist, nutzen es die Kassen zum Nachteil der Versicherten aus.

So wie das in allen Bereichen der Sozialversicherungen passiert...

Für mich ist der größte Skandal dabei, dass die SV-Träger dabei ihr eigenes Gutachtersystem betreiben dürfen. Welche objektiven Begutachtungen erwartet man denn von abhängigen Gutachtern der Krankenversicherung (MDK), Rentenversicherungen (Ärztlicher Dienst) und Agentur für Arbeit/Jobcenter (Ärztlicher Dienst)? Keine. Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe. Und wer nicht mitsingt, wird gegen jemanden getauscht, der es tut. Aber das ist schon ein eigenes Thema für sich...
gloegg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2018, 07:01   #9
Machts Sinn
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Standard

.
Jedenfalls ist´s gut zu wissen:
wer nicht aufpasst wird be…

https://www.elo-forum.org/schwerbehi...ml#post2286135
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Alt 19.04.2018, 23:24   #10
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Standard Krankengeld-Anspruchsdauer - mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

.
Die Diskussion um die Krankengeld-Anspruchsdauer
und die „starren Blockfristen“ kommt in Schwung. Das
Beispiel von artep1964 gibt es in zwei Foren

https://www.krank-ohne-rente.de/view...tart=10#p77951
http://www.krankenkassenforum.de/blo...ghlight=#88203

Und GKV (GerneKrankenVersichert bzw. Gesetzliche
KrankenVersicherung) würzt die Diskussion mit
(persönlichen?) Innenansichten zu Recht und
Willkür pikant an

http://www.krankenkassenforum.de/-vp88236.html#88236
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Alt 24.04.2018, 07:06   #11
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Standard AW: Krankengeld-Anspruchsdauer - mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

.
Nachtrag:

Das erstgenannte Forum ist der "Diskussion"
(am Beispiel: 15 Monate länger Krankengeld)
nicht aufgeschlossen:

Dort wird die Löschtaste betätigt.
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Alt 26.04.2018, 09:45   #12
Machts Sinn
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Standard User werden aktiv

.
VATERinNot hat derzeit zwei Rechtsvertretungen
https://www.elo-forum.org/schwerbehi...ml#post2288209

und Tabu schreibt
Zitat:

die Sache mit der Blockfrist wird mit der KK ausgefochten...
bis zum bitteren Ende.

http://www.sozial-krankenkassen-gesu...5245#post25245
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Alt 30.04.2018, 10:06   #13
Machts Sinn
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Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn
Standard noch´n Fall

.
Jetzt will es auch Spekulatius1985 genauer wissen:

https://www.elo-forum.org/schwerbehi...ml#post2289465

Und es sieht so aus, als hätte Doppeloma "angebissen".

In einem weiteren Fall könnte sich mehr Interesse
durchaus lohnen:

http://www.krankenkassenforum.de/blo...ghlight=#88356
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Alt 02.05.2018, 09:17   #14
saurbier
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saurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiertsaurbier Enagagiert
Standard AW: Krankengeld-Anspruchsdauer - mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

Hallo Machts Sinn,

Zitat:
Und es sieht so aus, als hätte Doppeloma "angebissen".
Nun ja, ich glaub mal weniger das Doppeloma hier noch anbeissen muss, denn sie ist ja glücklicher Weise dank Altersrente jetzt raus aus diesem System.

Aber - sicherlich wird Sie es genauso wie ich als weitere Erfahrung ihrem Erfahrungsschatz hinzu fügen, um ggf. andere darauf hinzuweisen.

Immerhin kann dadurch die finanzielle Absicherung etwas länger zu Recht gesichert werden, bevor man sich dann mit der AfA um die leidlichen Nathlosigkeitverfahren streiten darf.

Auch dieses Thema zeigt einmal mehr, wie sich unsere Gesellschaft seit 1980 immer weiter negativ entwickelt hat, als das man heute nur noch mit Ellenbogenkämpfen weiter kommt.

Damals wurde man noch von den Behörden vor Abgabe eines Antrages ausgiebig beraten bzw. durfte sich betraten lassen, ja zum Teil halfen diese sogar noch bei Ausfüllen derer mit, wozu sie auch seinerzeit verpflichtet waren.

Heute hingegen werden selbst komplizierteste Anträge nur noch zur Kenntnis genommen, wenn überhaupt.

Und schweife ich jetzt etwas ab, aber dann darf man sich nicht echt fragen, wo die 734 Milliarden Steuereinnahmen von 2017 so hin verschwinden, den der Bundeshaushalt betrug ja 329 Milliarden. Für die EM-Rentner hat man keine 2 Milliarden zur Verbesserung der Lebensumstände (150,-€/mtl. mehr) - aber für eine Mütterrente kann man auf Druck der CSU bis zu 7 Milliarden jährl. ausgeben, wobei die hälfte der Empfänger nie Rentenbeiträge gezahlt hat (Frauen von Beamten, Ärzten etc.). Sind die EMR nicht Familienväter und würde damit nicht die Familie finanziell besser stehen.


Grüße saurbier
saurbier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.05.2018, 08:56   #15
Myska62
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Myska62
Standard AW: Krankengeld-Anspruchsdauer - mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

Hallo,

ich bin nur durch Zufall auf diesen Thread aufmerksam geworden.

Ich muss gestehen, es ist interessant zu lesen, aber für mich zu kompliziert, um dem ganz zu folgen.

Sorry......

Ich selbst bin zum 30.01.2018 ausgesteuert worden, AU vom 03.08.2016.

Allerdings weis ich auch, dass ich bereits 2014 und 2015 längere Zeit AU war, wegen der heutigen Diagnose.

Wobei ich noch überlege, inwieweit der ICD mit seinen Untergruppen eine Rolle spielt.

Und ich habe mehrere Diagnosen.

2014 kein KG. Hier muss ich die Unterlagen noch nach der genauen Diagnose durchforsten.

2015 3,5 Monate AU, allerdings innerhalb einer dreimonatigen Kündigungsfrist. Da bekam ich kein KG, wegen Lohnzahlungen.
Danach noch 2 Wochen KG Anspruch.

AU vom 04.05.15-16.08.2015.

Die Diagnose von 2015 kam aber erst wieder am 12.07.2017 mit auf die AU.

Und damit wird es schon wieder kompliziert.

Vielleicht ist auch das genau der springende Punkt.

Es ist "einfach" zu kompliziert und damit gibt es nur wenige, welche die Blockfristen bei ihrer Krankenkasse hinterfragen.

Hinzu kommt noch erschwerend, dass die SB der Krankenkassen selbst Probleme mit solchen Gesetzgebungen haben.

Außer aufgesetzte und einstudierte Überfreundlichkeit, kommt von den SB leider nicht mehr sehr viel rüber!

Vielen Dank nochmal für den interessanten Beitrag.

LG Myska
Myska62 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.05.2018, 19:43   #16
Machts Sinn
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Standard Mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

.
Zitat von saurbier Beitrag anzeigen

sicherlich wird Sie es genauso wie ich als weitere Erfahrung ihrem
Erfahrungsschatz hinzufügen, um ggf. andere darauf hinzuweisen.

Ja saurbier,

genau so war das gemeint …
An der Schnittstelle zwischen Krankengeld und Alg / EMR
hat Doppeloma enormen Einfluss; sie könnte dem Recht auch zum Krankengeld
auf die Sprünge und damit manche/r/m Betroffenen vorläufig aus ihrer / seiner Not helfen.
Die Zeiten als sich die Krankenkassen als Dienstleister verstanden, sind zum Krankengeld spätestens seit
Einführung des Fall-Managements vorbei.


Zitat von Myska62 Beitrag anzeigen

Ich muss gestehen, es ist interessant zu lesen, aber für mich zu kompliziert, um dem ganz zu folgen.

Hallo Myska62,

ja, das ist nicht nur dir zu kompliziert; deswegen wird es höchste Zeit, dass wir darüber diskutieren.
Magst du dich zu deiner Schilderung austauschen?

Schönen Gruß!
Machts Sinn
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Alt 04.05.2018, 15:30   #17
Myska62
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Myska62
Standard AW: Mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

Hallo Machts Sinn,

vielen Dank.

Zitat:
ja, das ist nicht nur dir zu kompliziert; deswegen wird es höchste Zeit, dass wir darüber diskutieren.
Magst du dich zu deiner Schilderung austauschen?
Gerne können wir uns austauschen, allerdings bin ich im Moment nicht gerade fit und daher auch nicht sehr oft online.

Und wie Du ja weist, habe ich generell einige "Baustellen", zu denen ich auch noch auf Rat warte.


LG Myska
Myska62 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.05.2018, 22:34   #18
Machts Sinn
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Standard Mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

Zitat von Myska62 Beitrag anzeigen

Allerdings weiß ich auch, dass ich bereits 2014 und
2015 längere Zeit AU war, wegen der heutigen Diagnose.

Hallo Myska62,

in diesem Fall könnte es sich lohnen, genauer hinzuschauen.
Wenn die Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit beispiels-
weise im Dezember 2014 begonnen und den Lauf der 3-jährigen
starren Blockfristen ausgelöst hätte, wärst du seit Dezember 2017
in der nächsten Blockfrist und hättest seitdem weiter Kranken-
geld-Anspruch für erneut 78 Wochen – also bis Juni 2019.

(Bei früherem Beginn der AU verschieben sich die Daten entsprechend,
Beispiel: Beginn der AU im Mai 2014, nächste Blockfrist ab Mai 2017,
erneut 78 Wochen bis November 2018).

Kannst du evtl. mal mit deinem Facharzt darüber sprechen? Die
Krankenkassen verwenden für die Klärung solcher Fälle das
Formular Muster 53 http://www.kbv.de/media/sp/Muster_53.pdf

Schönen Gruß!
Machts Sinn
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Alt 05.05.2018, 01:54   #19
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Info AW: Krankengeld-Anspruchsdauer - mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

Hallo Machts Sinn,

Zitat:
Das erstgenannte Forum ist der "Diskussion"
(am Beispiel: 15 Monate länger Krankengeld)
nicht aufgeschlossen:
Dort wird die Löschtaste betätigt.
SEHR gut erkannt, das erste Forum heißt ja auch "Krank-ohne Rente" und dein Link führt (fast) ins Leere, weil man die persönlichen Beiträge dort NUR nach Registrierung lesen kann (das sollte DIR ja spätestens seit deiner Anmeldung dort auch bekannt sein).

Das war leider, zum Schutz der betroffenen User im Kampf um die EM-Rente so erforderlich, was ich dir auch dort bereits erklärt habe, als du den betreffenden TE aufgefordert hast, seine Geschichte an die Gewerkschaft / Rechtsschutz zu verlinken.

Die EM-Rente ist dort unser vorrangiges Thema und den Betroffenen hilft es (meist) wenig, sich parallel auch noch mit der KK um einen (vielleicht) längeren Krankengeld-Anspruch zu streiten.

Sie hätten in der Regel schon lange VOR der Aussteuerug die EM-Rente bewilligt bekommen müssen ... weil sie von länger Krankengeld auch nicht mehr gesund und und wieder Erwerbsfähig werden ...

Gelöscht wird wie überall wenn einzelne User nicht bereit sind diese Foren-Zielstellung zu akzeptieren und sich mit ihren persönlichen Interessen in den Vordergrund drängen, obwohl der User sein Thema zu ganz anderen Fragen eröffnet hatte ...

Dein 2. Link wird schon von meinem Browser verweigert, aber wenn man den "überlistet" und sich mal das Impressum ansieht mag sich auch jeder seinen Teil denken, im K-o-R gibt es übrigens ein ordentliches Impressum ...

Du solltest dich vielleicht parallel auch mal mit den gesetzlichen Regelungen zu solchen Dingen befassen ...

Zitat:
Und es sieht so aus, als hätte Doppeloma "angebissen".
Diese Bemerkung ist übergriffig und nicht akzeptabel, ich weiß, dass du dich auch in dem anderen Forum in der Art geäußert hast.

Ich habe mich schon vor über 10 Jahren bei meiner Aussteuerung mal damit befasst, weil man mich nach 7 Monaten Berufstätigkeit (davor knapp ein Jahr AU wegen Herz-OP) versuchte vorzeitig auszusteuern.

Das war damals ziemlich eindeutig, denn wegen psychischer Probleme war ich davor noch nie AU gewesen und so konnte ich mit dem Ausdruck (AU / Diagnose-Liste) die KK mit den "eigenen Waffen" schlagen, die angekündigte Aussteuerung wurde umgehend zurück genommen.

Darum habe ich den Hinweis gegeben, sich diese Liste für einen längeren Zeitraum ausdrucken zu lassen von der KK wenn man an der rechtmäßigen Aussteuerung ernsthafte Zweifel hat.

Darüber hinaus "hänge ich an keiner Angel", da überschätzt du zumindest deine Wirkung auf mich gewaltig und ich fordere dich hiermit ganz offiziell auf, solche Aktionen zukünftig zu unterlassen ich lasse mich nicht ungefragt "vor irgendeinen Karren" spannen ...

Ebenso überflüssig sind deine unpassenden Bemerkungen zum K-o-R (du weißt sicher wo ich das gelesen habe ) ... dieser "Flopp" besteht immerhin schon fast 10 Jahre und ich glaube NICHT, dass es dir zusteht zu beurteilen, wer davon schon profitieren konnte, dass es genau dieses Forum (zur EM-Rente) gibt.

Im K-o-R läuft übrigens keinerlei Werbung, aber das nur nebenbei und es zwingt dich niemand dich dort zu beteiligen und zu äußern, wenn dir die grundlegende Thematik dort nicht zusagt.

Es gestattet dir aber auch Niemand einfach Themen an dich zu reißen, wenn du meinst der User habe sich nun auf die zeitgerechte Aussteuerung zu konzentrieren und nicht darauf wann und wie sich nun bei der AfA melden muss (und wie es dort wohl weitergehen wird), damit sein Lebensunterhalt gesichert bleibt.

Zitat:
An der Schnittstelle zwischen Krankengeld und Alg / EMR hat Doppeloma enormen Einfluss; sie könnte dem Recht auch zum Krankengeld auf die Sprünge und damit manche/r/m Betroffenen vorläufig aus ihrer / seiner Not helfen.
Ich weiß gerade nicht ob ich das wirklich ernst nehmen soll oder ob du mich "auf den Arm nehmen" willst ... ich habe NICHT das geringste Interesse daran "dem Recht zum Krankengeld auf die Sprünge zu helfen" ...

Das ist sogar MIR alles viel zu kompliziert ... welchen "enormen Einfluss bei wem habe ich denn so deiner Ansicht nach" ... der DRV ist es ziemlich EGAL wovon man noch existieren kann, bis mal zur EM-Rente entschieden wurde ...

Die interessiert das überhaupt nicht ob du noch Krankengeld bekommst oder schon "unter der Brücke" schläfst ..., da gibt es keine "Schnittstelle" ...die irgendwas mit der Aussteuerung und den Blockfristen zu tun hätte ...

Ich bin seit 2012 EM-Vollrentnerin und gehe ab nächsten Monat (mit 65,5 Jahren) in die verdiente Altersrente (wie es von @saurbier schon richtig angemerkt wurde ), ich biete hier meine Erfahrungen und gesammelten Erkenntnisse (vorwiegend) aus den Kämpfen um die EM-Rente an.

Das hat mich fast 8 Jahre meiner Restgesundheit und Kraft gekostet (für mich und meinen Männe), vielleicht ist das MEIN Weg das irgendwie "zu verarbeiten" ???
Andere laufen dafür in eine Psychotherapie ... oder können das Leben nach solchen Erlebnissen mit dem "Sozial-Staat" nur noch mit den "richtigen" Pillen ertragen ...

Ich habe nicht mehr vor "die Welt zu retten" und falls ich mir das noch mal anders überlegen sollte, suche ich mir meine "Verbündeten" gerne SELBER aus ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 05.05.2018, 08:10   #20
Machts Sinn
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Standard 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

.
Moin Doppeloma,

ja, "angebissen" war "flapsig" formuliert und
meinte nicht die "Angel", sondern "interessiert".

Pardon!

Ich habe dort auf meinen diesbezüglichen Irrtum
hingewiesen.

http://www.sozial-krankenkassen-gesu...5249#post25249

Alles andere würde hier jetzt zu weit vom Thema weg führen.

Schönen Gruß
Machts Sinn
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Alt 05.05.2018, 08:32   #21
Zeitkind
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Standard AW: 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

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Ich habe dort auf meinen diesbezüglichen Irrtum hingewiesen.
Sorry, daß ich mich mal einmische. Ich sehe dort keinen Hinweis auf Deinen Irrtum.
Allenfalls ein unkommentiertes Zitat aus diesem Forum, mit welchem Du Spielraum für Spekulationen läßt.
Offensichtlich um von Deinem Irrtum zu Lasten Dritter abzulenken.
Es ist schon sehr dreist, wie Du hier und dort agierst.
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Alt 06.05.2018, 06:44   #22
Machts Sinn
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Standard AW: Krankengeld-Anspruchsdauer - mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

Moin Zeitkind,

„Irrtum“ steht da im Zusammenhang mit dem vorhergehenden
Beitrag. Aber ja, es könnte auch ein „Irrtum“ sein, User in Serie
durch selektierte Information davon abzuhalten, was im eigenen
Fall erfolgreich war, nämlich die Krankenkasse mit den "eigenen
Waffen" zu schlagen. Wie groß der Info- und evtl. Korrektur-Bedarf
ist, zeigen auch die Fälle von

Tabu - http://www.krankenkassenforum.de/apf...ghlight=#87784

Artep - http://www.krankenkassenforum.de/blo...g-vt10052.html

Svitanok - http://www.sozial-krankenkassen-gesu...5206#post25206

DoriCologne - http://www.sozial-krankenkassen-gesu...5265#post25265

VATERinNot - https://www.elo-forum.org/aussteueru...ml#post2282217

Myska62 - https://www.elo-forum.org/aussteueru...ml#post2290363

Spekulatius1985 - https://www.elo-forum.org/schwerbehi...ml#post2289465

Schönen Gruß
Machts Sinn
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Alt 07.05.2018, 15:58   #23
Doppeloma
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Beitrag AW: Krankengeld-Anspruchsdauer - mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

Hallo Machts Sinn,

Zitat:
„Irrtum“ steht da im Zusammenhang mit dem vorhergehenden
Beitrag. Aber ja, es könnte auch ein „Irrtum“ sein, User in Serie
durch selektierte Information davon abzuhalten, was im eigenen
Fall erfolgreich war, nämlich die Krankenkasse mit den "eigenen
Waffen" zu schlagen.
Auch wenn das nicht an mich gerichtet war, möchte ich dich darauf hinweisen, dass es dir NICHT zusteht mich in deine diversen Foren ungefragt "einzubringen" und als (vermeintlichen) Mit-Kämpfer für die Rechte um Krankengeld zu präsentieren.

Das hat auch mit MEINEN Persönlichkeitsrechten zu tun, die dir scheinbar völlig egal sind.

Du kannst dich gerne engagieren wo du willst aber halte MICH da bitte raus (auch mit meinem Usernamen), meine Hinweise aus eigener Erfahrung gebe ich wann und wo ich das für richtig halte, die gab es auch in der Hinsicht schon oft genug.

Du scheinst auch völlig zu übersehen, dass die von dir so bedauerten User sich häufig nach deinem "Eingreifen" zurückziehen, weil sie mit dem komplexen Thema nicht klar kommen und mit deinen Erklärungen dazu völlig überfordert sind.

Vielleicht hast du ja überlesen, dass ich nach 7 Monaten erneuter Berufstätigkeit gegen die Aussteuerung (wegen einer klar anderen Diagnose) angegangen bin, das hat mit deinem Thema (Blockfristen von irgendwann früher mal, nach langer durchgehender AU) nur sehr wenig zu tun.

Du nimmst NUR das auf, was in deine Linie passt und ich gebe meine persönlichen Erfahrungen und eigene Erkenntnisse daraus wieder, das ist wohl ein deutlicher Unterschied zwischen uns beiden.
Mitstreiter kann man sich nicht "angeln", die muss man überzeugen können ... und dafür fehlt dir jegliches Feingefühl und die Einsicht, dass man NICHT Jeden bekommen kann den man (vielleicht) gerne dabei hätte.

Deine halbherzigen "Entschuldigungen" (hier und anderswo) sind eher neue versteckte Anschuldigungen und unberechtigte Vorwürfe, weil du dich "unverstanden" fühlst ... wenn man dein persönliches "Steckenpferd" nicht überall auch mitreiten will.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2018, 00:12   #24
Machts Sinn
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Standard AW: Krankengeld-Anspruchsdauer - mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

Hallo Doppeloma,

wir haben offensichtlich unterschiedliche
Perspektiven. Meine geht hiervon aus:
http://www.sozial-krankenkassen-gesu...5193#post25193

Schönen Gruß
Machts Sinn
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Alt 14.05.2018, 08:26   #25
Myska62
Elo-User/in
 
Registriert seit: 08.01.2018
Ort: Hochsauerland
Beiträge: 36
Myska62
Standard AW: Mit 78 Wochen ist lange noch nicht Schluss

Hallo Machts Sinn,

vielen Dank für Deine Antwort.

Aber um ehrlich zu sein, bin ich nicht der Mensch, welcher auf "Teufel komm raus" den Kampf gegen die Behörden aufnimmt.

Im Falle einer klaren Rechtssprechung bzw. für mich nachvollziehbaren Erklärung der Berechnung der von dir angesprochenen Blockfristen, würde ich mich sicherlich eingehender mit diesem Thema beschäftigen.

Aber für mich ist das Ganze relativ undurchsichtig und nicht genug gesichert, um mit den jeweiligen KK eine Diskussion zu beginnen.

Und es würde eine endlose Diskussion geben.

Ich diskutiere schon mit der DRV, dem VDK und das ist mir genug.

Mag sein, dass andere Mitglieder das anders sehen, aber ich für mich, muss mit meiner Kraft haushalten und kann diese an anderer Stelle eindeutig besser einsetzen.

Ich sehe für mich einfach noch keine klare Gesetzeslücke betreffend der Blockfristen.

Trotzdem danke ich Dir für Deine Antworten.

LG Myska
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krankengeld-anspruchsdauer, lange, schluss, wochen

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