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Start > > > -> KdU und Kostensenkung und beruflich genutzte Fläche (Selbstständig)

Aufforderung zur Senkung der KDU (Zwangsumzüge) Miete, Neben- oder Betriebskosten zu hoch!?


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Alt 17.08.2014, 01:28   #1
kerstin2
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Standard KdU und Kostensenkung und beruflich genutzte Fläche (Selbstständig)

Guten Abend,

ich bin neu im Thema Hartz 4 und habe schon im EGV-Forum erste Fragen gestellt. Wie erwartet kommen aber noch andere Einladungen und Briefe auf mich zu.

Kurz beschrieben: Ich bin seit 13 Jahren selbstständig, bin Mitte diesen Jahres lange krank gewesen, meine Ersparnisse haben nicht gereicht und ich habe mich beim JC gemeldet. Ab Oktober werde ich hoffentlich wieder wie gewohnt durchstarten können (man weiß ja nie, aber ich hoffe es doch sehr). Das bedeutet aber: Einkünfte habe ich erst wieder ab November, Dezember (die klassischen Rechnungsverzögerungen).

Nun habe ich vom Leistungs-SB schon meine EKS-Nachweise vom letzten halben Jahr zurück, aber noch keinen Bewilligungsbescheid. Dafür aber eine Einladung zum Gespräch zu einer Kostensenkung der KdU. In der Einladung steht unter anderem: Wenn ich nicht zum Termin komme, geht der SB davon aus, es gibt keine Gründe, die einer KdU-Senkung entgegenstehen und die Kostensenkung ergeht als VA. Ist das OK?

Ja, meine Wohnung ist zu teuer. Ziehe ich aber (wie für das Finanzamt) mein Arbeitszimmer ab, ist sie nur noch ein klein bisschen zu teuer. Ein Umzug wäre dann nicht rentabel bzw. verhältnismäßig (denke ich).

Nun kommt aber die Krux: Ich habe hier im Forum schon gelesen, dass andere JC die beruflich genutzte Fläche von der Miete abziehen. Z.B hier
Anlage EKS - Rechtsform
Dummerweise scheint das in HH nicht der Fall zu sein. Auch am Arbeitslosentelefon wurde mir gesagt "Nein, in HH wird nur die Fläche als beruflich angesehen, über die ein eigener Mietvertrag existiert. Arbeitszimmer in der Wohnung werden, anders als vom Finanzamt oder in anderen Kreisen, nicht anerkannt".
Was soll das denn? Kann ich dagegen irgendetwas machen?
Außerdem: Wenn ich wirklich wieder in einem halben Jahr halbwegs normal verdiene - das ist doch Irrsinn, wegen 6 Monate Hartz 4 umzuziehen.

Nun hätte ich grundsätzlich keine Probleme, in eine günstigere Wohnung zu ziehen - zur ist in HH kaum eine zu bekommen. Mein Quadratmeterpreis liegt zwar etwa 2 EUR über dem Mietenspiegel, aber noch 2 EUR unter dem Neuvermietungspreis in meiner Gegend. Und aus dieser Gegend soll vor allen Dingen mein Sohn (fast 4 Jahre) nicht heraus. Der Vater wohnt nicht weit, und das soll auch so sein. Wenn er größer wird, soll der Vater mehr Betreuungszeit übernehmen. Und das geht natürlich nur, wenn die Wege nicht so weit sind und es EIN Umfeld für meinen Sohn gibt. Ohne Sohn hätte ich ehrlich gesagt auch keine Probleme, vor die Tore der Stadt zu ziehen - aber dann wird eine hälftige Betreuung mit großer Sicherheit nie stattfinden. Außerdem wohnt mein ganzes soziales Umfeld um die Ecke. Und die Freundinnen haben mich schon oft unterstützt in Sachen Kind abholen, Babysitten, Krankheitsbetreuung etc. Auch der Vater ist während meiner Krankheitszeit im Notfall eingesprungen. Das geht eben auch nur, weil alle direkt "neben" mir wohnen. Ohne Background bin ich als Alleinerziehende aufgeschmissen.

Tja, wie gehe ich am besten vor. Was meint ihr, reichen die Gründe, um in der Wohnung bleiben zu können? Oder ist das hoffnungslos?

fragt mit Nachtgruß Kerstin
kerstin2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2014, 08:48   #2
Hartzeola
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Standard AW: KdU und Kostensenkung und beruflich genutzte Fläche (Selbstständig)

Zitat:
Nun habe ich vom Leistungs-SB schon meine EKS-Nachweise vom letzten halben Jahr zurück, aber noch keinen Bewilligungsbescheid. Dafür aber eine Einladung zum Gespräch zu einer Kostensenkung der KdU. In der Einladung steht unter anderem: Wenn ich nicht zum Termin komme, geht der SB davon aus, es gibt keine Gründe, die einer KdU-Senkung entgegenstehen und die Kostensenkung ergeht als VA. Ist das OK?
Aber sicher ist das nicht OK.

Erst Kostensenkungsaufforderung, schriftlich, mit 6 Monate Frist. Kann gleichzeitig mit Bewilligungsbescheid kommen.

Falls innerhalb von 6 Monate nicht geschehen (nachweisbare Wohnungssuche) bzw. keine Stellungnahme erfolgt können KDU auf "angemessene" abgesenkt werden.

Kosten für gewerblich/privat genutzte Fläche wird das JC prozentual berechnen.
Hartzeola ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2014, 09:43   #3
KristinaMN
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Standard AW: KdU und Kostensenkung und beruflich genutzte Fläche (Selbstständig)

Hast Du eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung? Wenn ja, lege diese dem JC vor und sage den Termin ab. Falls dann eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung gefordert wird - unzulässig, sondern MDK.

Fordere nochmals schriftlich Bescheid und Geld an und lege Deine Notsituation offen (Kontostand mitteilen, ...). Beantrage Vorschuss und kurze Fristsetzung.

Wenn Sie eine Mietabsenkung machen wollen, sollen Sie Dir einen Verwaltungsakt schicken. Dann kann man immer noch überlegen wie man reagiert. Wenn darin eine Absenkung erst in 6 Monaten steht, bist Du eh aus dem Leistungsbezug wieder draußen wie Du schreibst.
KristinaMN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2014, 20:33   #4
kerstin2
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Standard AW: KdU und Kostensenkung und beruflich genutzte Fläche (Selbstständig)

Guten Abend zusammen,

OK, wer lesen kann ist klar im Vorteil - und ich habe in meiner Aufregung den KdU-Brief schlampig gelesen. Wörtlich steht da: "Für den Fall, dass Sie die Einladung, die ja auch dazu dient, die Unzumutbarkeit zu prüfen, nicht wahrnehmen, muss ich davon ausgehen, dass von Ihnen keine Gründe benannt werden können, die der Senkung der Wohnungskosten entgegenstehen. In diesem Fall werden sie nach Aktenlage formal zur Senkung der Kosten der Unterkunft aufgefordert werden". Es geht also NICHT um einen VA sondern um eine formale Aufforderung.
(Brief ist im Anhang).

Nichtsdestotrotz habe ich bisher weder Bewilligung noch Geld, ich beziehe also noch keine Leistungen. Das alles so lange dauert, habe ja letztendlich ich verursacht, da ich wegen Krankheit die Unterlagen erst spät einreichen konnte. Dass ich aber ohne Bescheid eingeladen werden, ist schon irre.

@humble vom anderen Thread
Zitat von humble Beitrag anzeigen
@kerstin2
bezüglich der kdu schau dir diese aktuelle fachanweisung unter punkt 3.4 an: Kosten der Unterkunft und Heizung vom 01.03.2014 (Gz. SI 224 / 112.22-1-1-9) . das sind doch eine ganze menge stadtteile, die mit den zusätzlichen 10% berücksichtigt werden.
...
und zum von caso angesprochenen ordentlichen ablauf der aufforderung zur kostensenkung kann du oben in der fachanweisung punkt 6 duchlesen. unter "6.3 Unzumutbarkeit von Kostensenkungsmaßnahmen" hast du ja genug ausnahmen und beispiele. dass lässt einem doch einigen spielraum zur begründung der unzumutbarkeit (kleinkinder, länger als 10 jahre dort wohnend usw).
Unter 6.1 steht: "Vor der Aufforderung zur Kostensenkung ist zu einem persönlichen Gespräch einzuladen...". Also scheint das persönliche Gespräch wohl üblich zu sein. (Und ich frage mich wieso persönlich? Mist, schriftlich wäre mir deutlich lieber).
@caso: Es ist wirklich schlicht eine Gesprächseinladung, nichts weiter.

Zur Unzumutbarkeit steht unter 6.3
"Bei Haushalten mit minderjährigen Kindern ist aufgrund des mit dem Umzug verbundenen Schul- oder Kindertagesstättenwechsels die Frist zur Senkung der Aufwendungen für die Kosten der Unterkunft so zu legen, dass ein Umzug zum Schulwechsel (z.B. von der Grundschule zu einer weiterführenden Schule) oder zum Schuljahreswechsel stattfindet."
Das gilt dann ja bei mir für theoretische 3 Jahre.

zusätzliche 10%
Ich habe inzwischen übrigens 30% für Familien mit minderjährigen Kindern recherchiert:
http://www.mhmhamburg.de/fck_uploads...RTZ_V_INF0.pdf
Aber ist die Frage nach den Prozenten über dem Höchstsatz relevant, wenn bei mir sowieso Unzumutbarkeit nach 6.3 greift? Nö, oder?

@caso und Hartzeola
Zitat von Hartzeola Beitrag anzeigen
Kosten für gewerblich/privat genutzte Fläche wird das JC prozentual berechnen.
Zitat von Caso Beitrag anzeigen
7. Natürlich wird auch HH dir nicht eine beruflich genutzte Fläche in deiner Wohnung als sozialrechtliche KDU bezahlen. Weiß denn das JC, wieviel € du dem FA gegenüber absetzt? Diese Kosten kannst du gegen die Differenz setzen, die das JC dir abknapsen will.
Bei dieser einhelligen Meinung fürchte ich ja schon fast, zu halluzinieren. Aber ich bin mir ganz, ganz sicher:
Kosten für mein Arbeitszimmer innerhalb der Wohnung werden nicht anerkannt, weil kein extra Mietvertrag für das Zimmer existiert. Deshalb werden die Kosten nicht von meinem selbstständigen Einkünften abgezogen/gegengerechnet. Und deshalb wird die gesamte Wohnung bezahlt. Und, ich schreibs noch mal, auch die Frau vom Arbeitslosentelefon bestätigte, dass es in HH so gehandhabt wird. Nur Arbeitsräume mit Mietvertrag werden "anerkannt", sie schlug vor, mit meinem Vermieter einen neuen Mietvertrag auszuhandeln, in dem eine beruflich nutzbare Fläche ausgewiesen wird.

So - und jetzt bin ich wieder am Anfang:
- Wird mein Arbeitszimmer anerkannt und abgezogen, sind meine Mietkosten nicht/kaum zu hoch
- Wird es nicht anerkannt, sind sie deutlich zu hoch

Da ich aber eben noch keinen Bewilligungsbescheid oder eine Berechnung oder was auch immer habe, kann ich nichts belegen und weiß nichts sicher.

Zitat von KristinaMN Beitrag anzeigen
...
Fordere nochmals schriftlich Bescheid und Geld an und lege Deine Notsituation offen (Kontostand mitteilen, ...). Beantrage Vorschuss und kurze Fristsetzung.
Das werde ich auf jeden Fall machen.
Und dann sage ich den KdU-Termin ab und mache einen Terminvorschlag. Terminwahrung nur unter der Voraussetzung, dass ein Bewilligungsbescheid hier und Geld auf dem Konto ist. Ich möchte eben auch gerne wissen, über welche Summen wir reden - dazu brauch ich ja dann mal einen Bescheid.

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140813_kdu001.jpg   140813_kdu002.jpg  
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Alt 17.08.2014, 20:45   #5
KristinaMN
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Einladung und Bescheid/Geld haben nichts miteinander zu tun. Grundsätzlich hast Du auch ohne Geld jeden Termin folge zu leisten. Deshalb AU.

Aufpassen musst Du nur bei AU das Du nicht zum Abholen von Geld ins Amt marschierst und ansonsten Termine nicht wahrnimmst.

Was Du in etwa an Geld bekommst kannst Du Dir im Internet ausrechnen.

Sage den Termin nicht grundsätzlich ab, sondern beantrage um Terminverlegung für die Besprechung der KdU nach Genesung entsprechend Deiner AU und so lange zurückzustellen bis im persönlichen Gesprächs Details besprochen werden können. So gewinnst Du Zeit.

Und drohe bitte nicht dem JC !
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Alt 17.08.2014, 21:00   #6
kerstin2
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@Kerstin
äh, also drohen wollte ich nun nicht. Aber gut dass einwendest, dass meine Formulierung sich so anhört!

Das mit dem Kranksein habe ich wohl missverständlich ausgedrückt: ich bin inzwischen wieder gesund. Ich habe am Termin keine Kinderbetreuung bzw. ich habe erst später am Tag eine. Und eigentlich möchte ich mich um Job/Akquise und EGV kümmern in der Zeit, wo der Lütte betreut ist.

--> Vielleicht stelle ich mich an, aber ich fühle mich durch das JC behindert, mich einfach um meinen Job zu kümmern und so schnell wie möglich wieder auf die Beiine zu kommen. Caso meinte ja schon, ich mach mir zu viele Gedanken. Aber ich durchblick das alles eben nicht ganz und natürlich fühle ich mich halt ausgeliefert. Schon blöd, das Ganze!
kerstin2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.08.2014, 22:04   #7
Hartzeola
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Zitat von KristinaMN Beitrag anzeigen
Falls dann eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung gefordert wird - unzulässig, sondern MDK.
MDK wenn jemand einen Termin beim JC nicht wahrnehmen kann?


Zitat von KristinaMN Beitrag anzeigen
Wenn Sie eine Mietabsenkung machen wollen, sollen Sie Dir einen Verwaltungsakt schicken.
Eine Kostensenkungsaufforderung ist kein VA...
Hartzeola ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2014, 00:06   #8
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Zitat von Hartzeola Beitrag anzeigen
MDK wenn jemand einen Termin beim JC nicht wahrnehmen kann?

Ja, weil die AU angezweifelt wird.


Eine Kostensenkungsaufforderung ist kein VA...
Stimmt.

@Kerstin2

Das zählt nicht. Gegenargumente:
Kind mitnehmen
Termine sind wahrzunehmen. Man kann um eine Terminverschiebung bitten. Pauschal Aquise reicht nicht.

Besser Argumente für eine Einzelfallentscheidung der KDU sammeln und schriftlich beantragen. Lese hierzu auch andere Beiträge.
KristinaMN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2014, 09:16   #9
kerstin2
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Was um alles in der Welt ist "MDK"?

So, heute ist die Bewilligung gekommen. Zum Thema beruflich genutzte Fläche kann ich jetzt definitiv sagen: Sie wurde nicht berücksichtigt. Also nicht von meiner Miete abgezogen. Das ist für mich ganz ungünstig. Aber so ist es.
kerstin2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2014, 09:52   #10
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Zitat von kerstin2 Beitrag anzeigen
Was um alles in der Welt ist "MDK"?

So, heute ist die Bewilligung gekommen. Zum Thema beruflich genutzte Fläche kann ich jetzt definitiv sagen: Sie wurde nicht berücksichtigt. Also nicht von meiner Miete abgezogen. Das ist für mich ganz ungünstig. Aber so ist es.
Einfach im Internet nachschauen:
Home - MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung
Da Du anscheinend derzeit keine AU hast, hat sich das eh erledigt.

Deine Aussage ist ein Widerspruch. Wurde die Miete nun voll übernommen oder ohne anteilige qm Arbeitszimmer?
KristinaMN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2014, 10:28   #11
KristinaMN
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Zitat von Caso Beitrag anzeigen
Liebe KristinaMM. Bitte nicht die Fragesteller verunsichern.
Einfach LESEN.
Es ist kein Widerspruch zu finden. Es ist auch nichts von AU zu finden. Es ist auch nichts von einem Pflicht-Meldetermin zu finden. Ohne Bewilligungsbescheid muß man erst recht keine Termine wahrnehmen. Bitte nicht verunsichern!
Widerspruch in der Aussage bezüglich der Höhe der übernommenen Miete (kein Widerspruch nach SGB).

Bewilligungsbescheid liegt seit Heute vor.

"In der Einladung steht unter anderem: Wenn ich nicht zum Termin komme, geht der SB davon aus, es gibt keine Gründe, die einer KdU-Senkung entgegenstehen und die Kostensenkung ergeht als VA."

Das sind die Folgen bei Nichtwahrnehmung des Termins:
Deshalb auch mein Vorschlag Argumente für eine Einzelfallentscheidung sammeln und schriftlich beantragen. Das kann bereits jetzt passieren, aber auch erst viel später wenn ein Bescheid über die reduzierten Kosten vorliegt.

Aber so lange besteht Verunsicherung für Kerstin. Der SB scheint ja gesprächsbereit für eine Einzelfallentscheidung zu sein, warum nicht schriftlich versuchen? Persönliches Gespräch kann gut sein, aber auch ein Risiko (mind. mit Begleitung).
KristinaMN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.08.2014, 12:18   #12
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Geht aus dem Erstpost hervor:

[QUOTE=kerstin2;1727038]Dafür aber eine Einladung zum Gespräch zu einer Kostensenkung der KdU. In der Einladung steht unter anderem: Wenn ich nicht zum Termin komme, geht der SB davon aus, es gibt keine Gründe, die einer KdU-Senkung entgegenstehen und die Kostensenkung ergeht als VA. [/QUOTE

Zwischenzeitlich liegt ein Bescheid vor (somit vor dem Termin).

Was soll Kerstin denn Deiner Meinung nach (jetzt) tun?
KristinaMN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.08.2014, 10:57   #13
kerstin2
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Bitte nicht streiten...

@KristinaMN
es liegt ein Bewilligungsbescheid vor. Aber kein Bescheid (heißt das so) oder eine Aufforderung zur Kostensenkung. In HH komt davor erst ein Gespräch - wie ich jetzt weiß.

Ich wollte mal kurz ein Update geben:

Beruflich genutzte Fläche
Mal ein Tipp für alle selbstständigen Hamburger: Bei der Arbeitslosen-Telefonhilfe gibt es 2 Beraterinnen für Gründer, die aber auch bereits Selbstständigen weiterhelfen. An die hatte ich mich natürlich nicht als erstes gewandt, ich gründe ja nicht.... Egal, die jedenfalls sind sehr fit und nett und hilfreich!
Hier der Link: Gründungsberatung

Deshalb weiß ich jetzt auch:
In HH wird üblicherweise NICHT eine beruflich genutzte Fläche im Homeoffice sofort abgezogen (wie in anderen Bundesländern). Wenn das für mich aber nachteilig ist (zu hohe Miete), sollte ich Widerspruch einlegen, das sollte Erfolg haben.
Ich werde mich hier noch mal bei Mieter helfen Mieter beraten lassen, die sind mit "Wohnen mit Hartz 4" immer auf dem neuesten Stand. Übrigens kann bei Haushalten mit minderjährigen Kindern (zumindest in Hamburg) die Mietobergrenzen offensichtlich sogar um 30% überschritten werden:
http://www.mhmhamburg.de/fck_uploads...RTZ_V_INF0.pdf
Ich bin also erst mal beruhigt und harre der Dinge.

Ja, und den SB habe ich um Terminverschiebung gebeten und 4 Tage vorgeschlagen mit Zeiträumen mit zu 8 Stunden-Zeiträumen, in denen ich kinderfrei bin. Das sollte ja wohl gehen.

Ich halte euch auf dem Laufenden... und bin gespannt, wie es weitergeht.

(PS: Der Bewilligungsbescheid hat übrigens einige Fehler, von fehlender Heizungskostenberechnung bis ... , dazu schreibe ich noch alleine zur Info für andere noch, wenn ich mich durchgewurstelt habe. )
kerstin2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.08.2014, 11:08   #14
KristinaMN
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Super Kerstin.

Das sind doch gute Voraussetzungen für eine Einzelfallentscheidung und Widerspruch gegen den Bewilligungsbescheid.
KristinaMN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.08.2014, 22:15   #15
humble
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drücke auch die daumen. sollte doch irgendetwas schieflaufen (abklopfen ;) ) und du doch eine andere wohnung benötigen, schreib mir eine pn. vll. kann ich da helfen.
humble ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2014, 11:31   #16
kerstin2
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@humble
Vielen, vielen Dank!

@alle
Gestern hatte ich meinen KdU-Termin. Der SB war ganz nett. Er sagte von Anfang an, dies wäre jetzt ein Termin den er mit jedem machen müsse, dessen Miete zu hoch ist. Er muss mir jetzt alle Möglichkeiten aufzählen, die Miete zu verringern, das tat er dann auch.

Interessant ist, dass tatsächlich auch Umzugskosten für einen Umzugswagen etc. übernommen werden: Ich hätte überhaupt kein Problem umzuziehen - nur gibts hier praktisch keine Wohnungen ohne Makler, so gut wie keine Saga-Wohnungen und nur sehr, sehr wenige Genossenschaftswohnungen. Die Wartezeit beträgt 8 Jahre und ich hab grad mal 3 rum...

Meine Miete wird jetzt für ein halbes Jahr übernommen.
Ist das halbe Jahr um, wird die Mietzahlung gekürzt. Um das zu verhindern brauch ich Nachweise bzw. Gründe, wieso die Mietbelastung nicht geringer geworden ist. Der SB zählte mir dann eben auch möglich Gründe auf: Krankheit, Kind und so. Sagte aber auch, ich brauche Nachweise. Ich kann eben viel am Kind festmachen: Soziales Umfeld soll erhalten bleiben etc. Dazu brauch ich dann eine Bescheinigung vom Jugendamt oder einer anderen fachlichen Stelle.
Eine weitere Bewilligung erfolgt dann nicht für immer, aber für einige Zeit.

Nur auf Nachfrage allerdings bestätigte er, dass bei Familien mit Minderjährigen die Miete auch bis zu 30% über der Höchstgrenze liegen darf. Hierzu brauch ich dann aber auch einen Nachweis, dass es fürs Kind nicht gut ist, umzuziehen.

Ich kam dann noch mal auf die beruflich genutzte Fläche zu sprechen. Und plötzlich meinte er: Ja, bei mir wäre das ja anders als bei den meisten Selbstständigen im Leistungsbezug. Ich hätte ja ausreichend Einnahmen um eine beruflich genutzte Fläche abzuziehen.
--> Dann liegt meine Miete nur noch 20% über der Grenze. 10% sind in unserem Stadtteil automatisch genehmigt. Die übrigen 10% sind dann nicht mehr so beängstigend und eventuell wegen dem Kind eh kein Problem.

Was mir komisch vorkommt: Nicht einmal wurden Bemühungen zur Kostensenkung bzw. Umzugsbemühungen erwähnt. Also nachweisen, dass ich mich auf freie Wohnungen bewerbe oder so etwas.

Und das finde ich auch unschön: Auch ein freundlich gesinnter SB kann sich mal vertun, was vergessen oder nicht im Blick haben. Ich hätte das Ganze wirklich viel lieber schriftlich. Nur: in HH scheint das schriftlich nicht vorgesehen zu sein. Ich werde offensichtlich keinerlei Brief oder Hinweise oder was auch immer bekommen, in denen ich nachlesen kann, ob ich auch nix falsch verstanden habe.
kerstin2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2014, 15:42   #17
humble
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"falsch verstanden"? nö, wieso? deckt sich doch alles mit den beiträgen der forenbenutzer und verlinkten quellen. dass die jobcenter mitarbeiter, gerade in hh, nicht mal alle aktuellen fachanweisungen kennen, ist nicht verwunderlich. hamburg ist da gezwungenermassen sehr aktiv.

deshalb ist es gut sich mal die passenden stellen der fachanweisungen auszudrucken und dem mitarbeiter rücksichtsvoll vorzulegen, damit er nicht das gefühl bekommt, unfähig oder unwissend zu wirken ;-)

kein scherz, meine sachbearbeiterin zeigte mir 3 volle ordner mit fachanweisungen aus den letzten 5 jahren, die sie eigentlich beachten müsste. die mitarbeiter müssen sich auch vor ihren teamleitern rechtfertigen. deshalb ist es gut, wenn man denen eine gewisse grundlage für bestimmte "kann"-entscheidungen vorbereitet, oder klar signalisiert, dass man selbst über solche anweisungen bescheid weisst :-)

in deinem fall jedenfalls würde ich mir erstmal keine sorgen machen. du hast jetzt für 6 monate ruhe und kannst sonst rechtzeitig an deiner argumentation gegen umzug schrauben.
humble ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2014, 18:46   #18
KristinaMN
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@kerstin

Ist doch auf den ersten Blick gut verlaufen.


NUR: es gibt nichts schriftliches dazu.

Deshalb würde ich eine Zusammenfassung machen und wie bereits geschrieben SCHRIFTLICH eine Einzelfallentscheidung beantragen. Unter diesen Umständen kann er diese nicht ablehnen.

Kann der SB sich daran noch in ein paar Monaten erinnern bzw. Ist er noch Dein SB?

Attest vom Kinderarzt und/oder Kindergarten wäre sehr gut. Das Jugendamt kennt doch Dein Kind nicht und kann die Situation gar nicht beurteilen.

Viele raten einen weiten Bogen um das Jugendamt zu machen. Die gewünschte Hilfe erfolgte nicht, sondern was ganz anderes .....
KristinaMN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.09.2014, 23:02   #19
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Hallo zusammen,

ich habe jetzt doch (während meiner Orstabwesenheit) eine Kostensenkungsaufforderung bekommen. In dieser steht jetzt aber nix mehr von, dass die Wohnungskosten 30% Kosten über dem Mietsatz legen dürfen, wie wir im Gespräch besprochen hatten. Jetzt sind dort nur 10% für meinen Stadtteil eingerechnet.

Heute war ich in der "Wohnen mit Hartz 4"-Sprechstunde von Mieter helfen Mietern. Dort habe ich dann erfahren, dass die neue Dienstanweisung (welche auch immer) keine 30% für Alleinerziehende mehr vorsieht. Mist.

Ich überlege trotzdem, schriftlich nachzufragen... immerhin haben wir das anders besprochen, als im Brief steht.

Außerdem soll ich jetzt doch jeweils bis zum 15. jeden Monats belegen, das eine günstigere Wohnung nicht verfügbar ist.

Der Anwalt bei Mieter helfen Mietern meinte, ich solle mich nicht auf mein Kind und soziale Bezüge berufen, weshalb ich im Stadtteil bleiben muss (was mir ja der SB empfahl). Der oben genannte Punkt 6.3 "minderjährige Kinder" ist seiner Meinung nach nur für Schulkinder anwendbar. Und er würde das auch eh nicht vorschlagen. Ich solle einfach Bemühungen nachweisen. Und wenn ich keine Wohnung bekomme, dann zahlt das JC auch weiterhin die zu hohe Miete.
Er war extrem pragmatisch und meinte: Das JC schickt alle auf die Wohungsreise durch HH. Und fast niemand findet was. Wichtig sind gerichtsfeste Beweise: Anrufen, Mitarbeiternamen notieren. Und er kennt nur einen Fall, in dem dann tatsächlich gekürzt wurde, und den klagt er grad durch. Eigentlich sollte mir das Mut machen.

Dann sagte er noch, wenn ich eine bestimmte Fläche meiner Wohnung beruflich nutze MUSS die von den KdU abgezogen werden, der Bescheid wäre falsch. Die Praxis, das nicht zu tun (was die Arbeitslosentelefonhilfe ja kannte), war ihm nicht bekannt.
Nun, wie ich mit der beruflichen Fläche umgehe, überlege ich mir bei der abschließenden EKS. Trotz Abzug ist ja meine Wohnung nach den "neuen" Dienstanweisungen ohne die 30% für Alleinerziehende eh zu teuer.

Jetzt hab ich noch folgende neue Fragen:
(ich mach mal keinen neuen Thread auf, obwohl das vielleicht sinnvoll wäre?)

(1)
Wie viele Bemühungen im Monat sind denn ausreichend?
Der MHM-Anwalt meinte, ich solle den SB schriftlich fragen, was er in meinem Fall konkret von mir neben Kind, Aufbau der Selbstständigkeit (und möglicherweise EGV-Anforderungen) pro Monat haben will.
Ich zögere etwas. Ist das sinnvoll?

(2)
Es gibt tatsächlich 2 Wohnungen diese Woche in HH, die in Frage kommen. Die liegen ganz am Rande HHs. Wer zahlt eigentlich die Fahrtkosten zu den Besichtigungen? Das ist nämlich echt teuer. 6 EUR Tageskarte. Kann man Kosten der Bemühungen geltend machen?

(3)
Was sind "geeignete Wohnungen"?
Darf ich als Mutter mit Kind auf 2,5 bis 3 Zimmer bestehen, oder muss ich mich auch auf 2 Zimmer bewerben? Darf ich sagen, ich möchte mindestens 55 qm, oder muss ich mich auch auf - sagen wir 45 qm bewerben?

Wäre toll, wenn ihr wieder helfen könnt,

Danke von Kerstin
kerstin2 ist offline   Mit Zitat antworten
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