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Aufforderung zur Senkung der KDU (Zwangsumzüge) Miete, Neben- oder Betriebskosten zu hoch!?


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Alt 01.05.2007, 17:20   #1
LisaLuft->Emailproblem
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Registriert seit: 02.04.2006
Beiträge: 25
LisaLuft
Standard Aufforderung zur Senkung der KDU

Hallo Leute,

ich habe ein kleines Problem:
Folgendes ich beziehe seit 6 Monaten ALG2. Wie ich den Verlängerungsantrag gestellt habe wurde ich gleichzeitig schriftlich aufgefordert meine KDU um 40 Euro zu senken, da die Miete 40 euro zuviel ist.
Doch nun meine Frage ich kann ab Juni für 8 Wochen befristet arbeiten das bedeutet das ich ich dann für Juli und August kein ALG2 beziehen werde da ich zuviel verdiene. Nach den 8 Wochen werde ich wieder arbeitslos.
Muß die Arge mir dann wieder 6 Monate die volle Miete zahlen?

Ich meine ja, denn ich bin aus dem Bezug rausgefallen und stelle einen neuen Antrag.
Wie seht ihr das?

Danke für eure Hilfe
Lisa
LisaLuft ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.05.2007, 17:31   #2
Ivanhoe
Elo-User/in
 
Registriert seit: 25.04.2007
Beiträge: 49
Ivanhoe
Standard

Nein, leider wird dadurch die Frist nicht erneuert.
Ivanhoe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2007, 16:54   #3
LisaLuft->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 02.04.2006
Beiträge: 25
LisaLuft
Standard

Hallo Ivanhoe,

wo kann ich das nachlesen bitte mehr Informationen.

Ich bin doch dann aus dem ALG2 bezug raus auch wenn nur 2 Monate und danach stelle ich einen neuen Antrag ergo mußte laut meinem empfinden die Frist neu beginnen.

Lisa
LisaLuft ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2007, 17:33   #4
Arania->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 17.196
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
Standard

Da täuscht Dein Empfinden, denn Du hast ja nun schon Bescheid das Deine KDU zu hoch sind, das heisst sie bleiben zu hoch, auch wenn Du zwischenzeitlich nicht im ALG II-Bezug bist

Wenn Du einen neuen Antrag stellst wirst Du auch sofort wieder drauf aufmerksam gemacht das die KDU zu hoch sind.
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
Arania ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.05.2007, 17:52   #5
Kerstin_K
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 11.06.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 8.027
Kerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K EnagagiertKerstin_K Enagagiert
Standard Wirtschaftlichkeitsberechnung

Allerdings würde ich bei 40 Euro zuviel erstmal ne Wirtschaftlichkeitsprüfung anfordern.

Wenn die ARGE Dir den Umzug usw zahlen muß, rechnet sich das nicht.
__

Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.05.2007, 10:55   #6
kleindieter
 
Registriert seit: 10.01.2007
Beiträge: 4.189
kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard Ein Schritt

Einfach den Vermieter bitten die Miete zu senken. Wenn er das nicht will, dann möchte er dies doch schriftlich ablehnen. Die nächste Schwierigkeit werden dann die fehlenden Finanzmittel sein. Wovon kann ein gerade wieder Beschäftigter denn einen Umzug finanzieren? Das Gehalt des ersten Arbeitsmonats muss für zwei Monate reichen, dazu kommen dann noch im Voraus entrichtete Kosten, wie Fahrkarten, Arbeitsbekleidung usw.
Danach ist dann noch zu prüfen, ob es den von der ARGE gewünschten Wohnraum überhaupt gibt, und dieser auch zu erhalten ist.
Ich würde mit dem Umzugsversuch noch warten. Sobald die ARGE wieder im Geschäft ist, darf sie dann Umzugskosten, Makler, Kaution, doppelte Miete, Renovierung(en) usw. finanzieren. Ich wage zu bezweifeln, dass das wirtschaftlich sinnvoll sein könnte. Wenn sich das rechnen soll, muss man ja garantiert noch etliche Jahre Hartz4 vor sich haben.
Das kann die ARGE aber kaum annehmen. Wir haben doch Aufschwung.

Es kann sich ja auch der Abschlagsbetrag für Betriebskosten ändern. Der letzte Winter war ja sehr heizkostensparend.
kleindieter ist offline   Mit Zitat antworten
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aufforderung, senkung, kdu

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