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Start > > > > -> Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden


 

 

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Alt 26.06.2011, 13:23   #26
roterhusar
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Standard AW: Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden

Webfehler nennen die das. Ich würde sagen, dass Kett und Schuss die Jugendlichen erstmal bis zur Unbeweglichkeit fesseln sollen, um sie dann in der Unsichtbarkeit und Unauffälligkeit versinken zu lassen.
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Alt 29.06.2011, 11:00   #27
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Standard AW: Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden

Zitat:
ln-online/lokales vom 29.06.2011 00:00
Vier Handys ersetzen einen Menschen

Lübeck - Claus Kitzinger arbeitete bisher an der Matthias-Leithoff-Schule. Seine Anstellung wird nicht verlängert. Jetzt sollen Mobiltelefone seine Arbeit übernehmen. Dem 44-jährigen Sehbehinderten droht Hartz IV.

[...]

Wenn er könnte, würde Thorn den 44-Jährigen sofort weiter beschäftigen, sagt er. „Wir sind auch zufrieden.“ Die Stadt habe aber keine Stellen. Zankapfel ist wie so oft die Finanzierung. 15 000 Euro verdient Kitzinger im Jahr. Bisher übernahm mit 75 Prozent die Arge das Gehalt, ein Viertel die Stadt.

Doch jetzt hätte der „Beschäftigungszuschuss“ in einen „Lohnkostenzuschuss“ umgewandelt werden müssen, erklärt Arge-Geschäftsführer Joachim Tag. Kitzinger wäre bei der Stadt angestellt, und die Kommune müsste 50 Prozent des Gehalts tragen. Schizophren: Mit Hartz IV hätte der 44-Jährige jetzt sogar mehr Geld in der Tasche als zuvor als Schulassistent. Doch der Lübecker möchte viel lieber weiterarbeiten.
Vier Handys ersetzen einen Menschen

Mario Nette
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Im Süden, im Osten, im Norden, im Westen, es sind überall dieselben, die uns verpesten.

Ca' canny!

Ich bin durch Kaufhof gegangen - und das war für mich wie ein Museumsbesuch. (Frank Schwalm)
Fehlende Tagesstruktur? Quatsch! Ich lebe in Gleitzeit.

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Alt 29.06.2011, 11:13   #28
hope40
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Standard AW: Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden

es sind so viele kleinigkeiten , wo man behindert wird..man kann schon sagen , ausgehungert ,vernichtet ...wer es nicht schafft , trotz krankheit /leid ..mit der unsäglichen /unmenschlichen /schlichtweg unfähigen, ignoranten bürokratie zu kämpfen ..und selbst , wenn man den kampf aufnimmt und alles "richtig "macht ..als behinderter /eingeschränkter ist man schlicht lebensunwert ..man bekomts an jeder ecke zu spüren .

es werden einem zwar worthülsen um die ohren gehaun..mensch, sollen sie doch sagen , was sie denken "kratz ab, mach die wohnung frei , spare uns das geld /den aufwand ein ..bist eh zu nix nütze und kostet nur !"

sagen tuts keiner ..ist nicht politisch korrekt ..aber, den ganzen anderen "schmus "können sie sich sparen , weils mit jeder handlung, die von ämtern und behörden kommt immer in nur die eine richtung geht !!!!!!!!!!!!

jawoll, ich bin heute "prastig "...kämpfe ich wieder mal für einen betroffenen ums geld ....


liebe grüsse

hope
__

liebe grüsse

hope

wir sind das volk !

"Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang."
Albert Camus


"Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld."
Jean Paul Getty


"Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll.()"
Friedrich Hölderlin
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Alt 29.06.2011, 12:57   #29
Bambi_69
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Standard AW: Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden

Zitat von verlinkter Text aus dem ersten Post
Ihr stehlt mir meine Zeit!
Jemand die (Lebens-)Zeit zu stehlen ist meiner Meinung nach eines der schlimmsten Verbrechen, was jemand einem anderen antun kann.

Apropos "behindert": Arbeitstechnisch kann man ganz schnell in diese Schublade gesteckt werden, man braucht nur die "passende Krankheit". Ein Bekannter erzählte mir neulich, dass er 3x die Woche zur Dialyse muss. An sich ein unangenehmes Thema, er steht zwar auf der Liste um eine neue Niere zu erhalten aber das kann dauern. Nun beantragte besagter Bekannter, der noch keine 50 ist, die Erwerbsunfähigkeitsrente. Aber nix da. Die Kassen seien leer und außerdem sei laut Amtsarzt es doch kein Problem, da er ja nicht täglich zur Dialyse muss und dann in den Zwischenzeiten z.B. in einer Behindertenwerkstätte arbeiten könnte. Auch wäre er fähig mehr als 3 Stunden eine Arbeit zu verrichten. Das Dialyse-Zentrum schüttelt nur den Kopf über die Diagnose des Amtsartzes, die sehen das ganz anders und meinen 3 Stunden am Tag sind gar nicht drin. Ich frage mich gerade, ob man mit dem Sarg auf der Schulter antreten muss um eine Erwerbsunfähigkeitsrente zu bekommen? Gefallen lassen wird sich das mein Bekannter übrigens nicht, so erzählte er mir. Dann eben Widerspruch bzw. Klageweg. Nun bekommt er aber leider erstmal Hartz IV samt allen Risiken und Nebenwirkungen.
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Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen stellen keinerlei Rechtsberatung dar sondern entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung.
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Alt 30.06.2011, 14:55   #30
roterhusar
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Standard AW: Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden

der muss eine Menge eingezahlt haben, um sich damit besserzustehen.
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Alt 01.07.2011, 10:19   #31
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Standard AW: Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden

Zitat:
Arbeitsmarkt
Verein fordert mehr Chancen für Behinderte
VON Sabrina Gorges, 01.07.11, 09:10h

Magdeburg/dpa. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (LAG WfbM) hat die Unternehmen aufgefordert, sich geistig behinderten Arbeitnehmern zu öffnen. Noch immer seien zu viele Firmen nicht darüber informiert oder würden die Einstellung eines behinderten Menschen schlichtweg ablehnen, sagte der Vorsitzende der LAG, Ernst-Christoph Römer, der Nachrichtenagentur dpa. «Unser Ziel ist es, geistig behinderte Arbeitnehmer langfristig auf den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.» Ängste und das Denken in Schubladen müssten überwunden werden.
Verein fordert mehr Chancen für Behinderte - mz-web.de

Mario Nette
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Alt 02.07.2011, 18:20   #32
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Standard AW: Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden

Zitat:
Aufschwung geht an schwerbehinderten Arbeitnehmern vorbei

02.07.2011, 13:23 Uhr | dapd

Leipzig (dapd-lsc). Der wirtschaftliche Aufschwung und der damit verbundene Rückgang der Arbeitslosigkeit geht in Sachsen an schwerbehinderten Arbeitnehmern nahezu spurlos vorbei.
Aufschwung geht an schwerbehinderten Arbeitnehmern vorbei

Auch hier: AUFSCHWUNG GEHT AN SCHWERBEHINDERTEN ARBEITNEHMERN VORBEI :: AD HOC NEWS

Wen wundert's ...

Das Vermittlungshemmnis ist nicht die Behinderung, sondern der Arbeitsmarkt. Die Sanktionen für integrationsunwillige Arbeitgeber sollten massiv verschärft werden. Außerdem sollte jeder Arbeitgeber eine Eingliederungsvereinbarung mit dem Volk schließen müssen.

edit: Ist übrigens erstaunlich, dass es in der Überschrift nicht etwa heißt: "Aufschwung geht an schwerbehinderten Arbeitslosen vorbei", sondern dass man sie als Arbeitnehmer bezeichnet.

Mario Nette
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Alt 03.07.2011, 10:21   #33
jockel
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Zitat von Mario Nette Beitrag anzeigen
Aufschwung geht an schwerbehinderten Arbeitnehmern vorbei

Auch hier: AUFSCHWUNG GEHT AN SCHWERBEHINDERTEN ARBEITNEHMERN VORBEI :: AD HOC NEWS

Wen wundert's ...

Das Vermittlungshemmnis ist nicht die Behinderung, sondern der Arbeitsmarkt. Die Sanktionen für integrationsunwillige Arbeitgeber sollten massiv verschärft werden. Außerdem sollte jeder Arbeitgeber eine Eingliederungsvereinbarung mit dem Volk schließen müssen.

edit: Ist übrigens erstaunlich, dass es in der Überschrift nicht etwa heißt: "Aufschwung geht an schwerbehinderten Arbeitslosen vorbei", sondern dass man sie als Arbeitnehmer bezeichnet.

Mario Nette
Unternehmer sind zwar nach Artikel 14 Abs. 2 GG gesellschaftspolitisch verpflichtet, Ihr Firmeneigentum zum Wohle der Allgemeinheit zu verwenden, aber die es machen, muß man mit der Lupe suchen.

Auch die Ausgleichsabgabe für unbesetzte Behindertenarbeitsplätze wirkt nicht. Die Abgabe zahlen Unternehmer aus der Portokasse. Also wirkt die Abgabe als Sanktionsmittel nicht und muß erhöht oder durch wirksamere Mittel ersetzt werden, die der Wirtschaft ordentlich weh tut. Darüber macht sich aber kein Schwesterwilli, Henkel oder Prof. Sinn im Interesse der AN einen Gedanken. Aber die machen sich ins Hemd wegen dem Lohnabstandsgebot zwischen Sozialleistungen und Prekärverdiensten oder über die Verhinderung von Mindestlöhnen. Andere, wirksamere Sanktionsmittel gegen die eigene Unternehmerclique, wenn die Behindertenförderung nicht funktioniert - Gott bewahre! Hier beweist sich mal wieder, daß sie Feinde des Volkes sind und von machtmißbrauchenden Unternehmern hofiert und zusätzlich bezahlt werden.

Jahrzehntelang werden Unternehmer nur geschmiert und korrumpiert mit Fördermitteln, Lohnzuschüssen und Prämien. Läuft die Frist dieser AG-Förderung aus, dann wird der bisher geförderte, behinderte AN gefeuert und gegen einen ersetzt, wofür der Unternehmer wieder diese Finanzen abstauben kann. Ein Selbstbedienungsladen für Unternehmer. Das funktioniert solange bis die öffentlichen Kassen blank sind.

Angeblich soll es in der BRD eine soziale Marktwirtschaft geben. Angesichts der schwarzgelben Kaputtreformierei an den Sozialsystemen blättert immer mehr der soziale Scheinanstrich an dieser Marktwirtschaft ab. Was vorkommt, ist Marktradikalismus der Güteklasse 1 A. Es war, es ist und es wird nie eine soziale Marktwirtschaft geben. Dafür sorgt schon die Raffgier, die Habsucht, die Machtgeilheit der privatwirtschaftenden Unternehmer. Eigennutz geht denen vor Allgemeinwohl. Es läuft sogar entgegengesetzt - Gewinne privatisieren und Betriebsrisiken und Firmenverluste sozialisieren. Letzteres über geeignete Steuer- und Beitragsabschreibungsmodelle. Sie entziehen sich immer mehr ihrer Steuer- und SV-Beitragspflichten, indem sie von der Unternehmerpolitik entsprechende Geschenke erhalten. Nicht zu vergessen die Zuzahlungen, die Praxisgebühren der Bürger an die Krankenkassen, wo sich kein Unternehmer für seinen Betriebsangehörigen am Tragen dieser Last mitbeteiligt. Sozialversicherung wird zum Privatvergnügen der Bürger, obwohl viele Erkrankungen arbeitsbedingte Ursachen haben. Damit verlagert sich der Erhalt der Sozialsysteme immer mehr aufs Volk und das Sozialstaatsgebot wird zum Lacher.

Jobsuchenden, erwerbslosen Behinderten werden jede Menge Barrieren gesetzlicher und bürokratischer Art aufgetürmt und die Ämter sind an der Beseitigung dieser Barrieren nicht interessiert, weil jeder in Lohn und Brot vermittelte Behinderte die Existenzberechtigung der Bürokraten in Frage stellt. Ist ein Amt mal gnädig und genehmigt die Fördermittel aus dem Vermittlungsbudget, z.B. über Bildungsgutschein, dann wird das nicht von Anfang vis Ende vom Amt durchdacht und organisiert. Es ist doch logisch, daß man vor Bildungsbeginn wissen muß, ob man am Ende dieser Bildungsmaßnahme einen übernehmenden Beschäftigungsbetrieb dauerhaft bekommt. Der weiß auch, was die künftige Arbeitsaufgabe für Forderungen an den Mitarbeiter stellt. Deshalb kann man die Aus- oder Weiterbildung dann durch modularen Theorieunterricht und berufsbildendes Praktikum den betrieblichen Gegebenheiten anpassen.

Ich finde es bescheuert, wenn die amtlichen Stellen von den bildungs- und arbeitswilligen Erwerbslosen zwingend verlangen, daß sie die geeigneten AG dem Amt zur Bewilligung solcher Maßnahmen präsentieren sollen, ansonsten läuft die Bewilligung nicht. Es ist Aufgabe des Amtes die beteiligten Seiten - Erwerbsloser, Bildungsträger und künftigen Arbeitgeber zusammenzuführen und das in einem mehrseitigen Vertrag abzusegnen. Die Unternehmerverbände kennen doch mit ihren Mitteln des Marketings, der Marktforschung am besten, wohin sich die Betriebe in nächster Zeit entwickeln werden. Also müssen sie den zahlenmäßigen Arbeitskräftebedarf regional, deren Ausbildungsqualität und -richtung den Arbeitsämtern und Bildungsträgern vorgeben. Am besten sie bilden in Eigenverantwortung und auf eigenes Betriebsrisiko selbst aus, schieben diese Verantwortung nicht auf die öffentlichen Haushalte und Sozialtöpfe der Arbeitsämter und auf die Armutsbildungswirtschaft ab. Das gehört eben auch zum Inhalt des Artikels 14 Abs. 2 GG. Die Einhaltung dieser grundgesetzlichen Unternehmerpflicht kontrolliert keiner.

Solange wir keine linke Regierung im Bund an der Macht haben, solange wird alles Soziale weiter demontiert, kastriert und zerschlagen. Erst bei einer linken Bundesregierung gibt es zum Artikel 14 Abs 2 GG dann auch Strafgesetze gegen Unternehmer, wenn sie ihre gesellschaftspolitischen Pflichten nicht einhalten.

Außerdem liegt es an der Rechtsform der Firmen. Privatwirtschaft sorgt immer für soziales Elend, weil man auch aus diesen darin lebenden Menschen noch das Letzte auspresst.

Wenn ich da so an DDR-Zeiten zurückdenke, wenn ein behinderter Werktätiger sich weiterentwickeln oder beruflich verändern wollte. Grundsätzlich hatte ein behinderter Schüler ca. 8 Wochen vor der Veröffentlichung der Lehrausbildungsplätze die Gelegenheit, über das Amt für Arbeit beim Rat des Kreises, sich die Lehrstellen in Ruhe auszusuchen.

Ganz allgemein konnte jeder, der sich beruflich verändern wollte, bei diesem Amt für Arbeit beim Rat des Kreises aufkreuzen und in den Listen der offenen Stellen im Klartext (also nicht anonymisiert und ohre private, abzockende Arbeitsvermittlung, ohne Verleihzirkus) die Stellen mit Angabe der Firmenadresse, der Arbeitsaufgabe und des Tarifverdienstes einsehen. Das Tarifsystem galt lückenlos für alle Branchen, Berufe und republikweit, da die Wirtschaftsministerien, das über Rahmenkollektivverträge (RKVs) regelten. Davon träumen bundesdeutsche Kriechergewerkschaften und die verlogene, kapitalhörige Mindestlohn-Heuchel- und gekaufte Maschmeyerpartei SPD (Ex-Bundeskanzler Schröder und sein Ex-Arbeitsminister Riester organisierten ja erst die luxuriöse AWD-Betriebsfähigkeit und nicht nur speziel für dieses Unternehmen, sondern flächendeckend für alle Unternehmer). Wenn man in die neue DDR-Firma wollte, dann forderte die Kaderabteilung des möglichen, neuen Betriebes die Kaderakte des Bewerbers an und es gab ein Kadergespräch. Wenn alles in Sack und Tüten war, erhielt man den neuen Arbeitsvertrag und wenig später die Kündigung des vorhergehenden Betriebs. Nichts da mit Arbeitslosigkeit.

Wie Menschen in der BRD behandelt werden, hängt immer von der rechtlich geschützten Eigentums- und Rechtsform eines Ausbeutungsunternehmens ab. Bei Privatwirtschaft ist nichts Gutes für die Menschen drin und kommt auch nichts Gutes raus - bis auf dem Unternehmer.

Wozu dann der Artikel 14 Abs. 2 im GG?

Es ist doch eine Lüge!!!
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Alt 03.07.2011, 22:29   #34
roterhusar
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Standard AW: Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden

Alles vollkommen richtig bis auf den einen Satz.
Solange wir keine linke Regierung im Bund an der Macht haben, solange wird alles Soziale weiter demontiert.
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roterhusar ist offline  
Alt 03.07.2011, 23:51   #35
jockel
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Standard AW: Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden

Zitat von roterhusar Beitrag anzeigen
Alles vollkommen richtig bis auf den einen Satz.
Solange wir keine linke Regierung im Bund an der Macht haben, solange wird alles Soziale weiter demontiert.
Was ist an diesem Satz falsch. Schwarzgelb und Rotgrün haben bisher bewiesen, daß sie dem Kapital dienen oder vom ihm gekauft sind und gegen das Volk feindlich regieren.

Man schaue sich die Parteispenden an:

Parteispende

Größte Spender (natürliche Personen)


Für den Zeitraum 2003-2007.[5].
  1. 2.659.167 € Michael May[6]
  2. 980.000 € Jürgen W. Möllemann (im Zusammenhang mit der Flugblattaffäre)
  3. 520.000 € Johanna Quandt(*
  4. 520.000 € Susanne Klatten(*
  5. 450.000 € Stefan Quandt(*
  6. 205.000 € Hermann Schnabel
  7. 196.050 € Christoph Kahl
  8. 190.000 € Karin Fischer
  9. 175.000 € Eberhard Schmid
  10. 125.000 € Henriette Schmidt-Burkhardt
(* Das Spendenvolumen der Familie Quandt und der im Familienbesitz befindlichen Unternehmen BMW und Altana sind eventuell als eine gemeinsame Spende der Familie zu werten.

Größte Spender (juristische Personen)


Für den Zeitraum 2000-2008. Ab 2007 sind hierbei nur Großspenden ab 50.000 Euro berücksichtigt sind, da kleinere Spenden durch die Rechenschaftsberichte der Parteien noch nicht veröffentlicht wurden[5].
  1. 5.483.749 € Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie
  2. 3.622.710 € Deutsche Bank AG
  3. 3.517.054 € Daimler Chrysler AG
  4. 2.737.377 € BMW AG(*
  5. 2.702.672 € Allianz AG
  6. 2.251.857 € Südwestmetall
  7. 2.073.033 € Verband der Chemischen Industrie e. V.
  8. 1.627.678 € Altana AG(*
  9. 1.085.579 € Commerzbank AG
  10. 1.073.714 € B.TV Television GmbH & Co. KG
  11. 1.009.155 € Verband der Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalen e. V.
  12. 890.885 € Porsche AG
  13. 885.727 € Mercator Verwaltungs GmbH
  14. 717.678 € Verband der Metallindustrie Baden-Württemberg
  15. 709.865 € Bankhaus Sal. Oppenheim
Dann darf man die Wirkung der Lobbyistenverbände nicht vergessen. Das ist eine bestechliche und gekaufte Politik und Regierung. Sie verschwendet auch sehr viel an Steuermitteln.
jockel ist offline  
Alt 04.07.2011, 08:31   #36
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Und wer sich für kleinere Spenden interessiert, schaut einfach mal in den Anhang .

Allerdings isses auch OT und hat mit Behinderten nur unwesentlich zu tun .

Mario Nette

Angehängte Dateien
Dateityp: zip Parteispenden über 10.000 Euro von 1994 bis 2009 in Dtl.zip (331,4 KB, 5x aufgerufen)
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Alt 04.07.2011, 23:08   #37
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"es sind so viele kleinigkeiten , wo man behindert wird..man kann schon sagen , ausgehungert ,vernichtet ...wer es nicht schafft , trotz krankheit /leid ..mit der unsäglichen /unmenschlichen /schlichtweg unfähigen, ignoranten bürokratie zu kämpfen ..und selbst , wenn man den kampf aufnimmt und alles "richtig "macht ..als behinderter /eingeschränkter ist man schlicht lebensunwert ..man bekomts an jeder ecke zu spüren ."

Wenn das jemand aus Ghana vor die UNO gebracht hätte, wären umgehend Schutztruppen auf dem Weg.
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Alt 05.07.2011, 11:06   #38
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"es sind so viele kleinigkeiten , wo man behindert wird..man kann schon sagen , ausgehungert ,vernichtet ...wer es nicht schafft , trotz krankheit /leid ..mit der unsäglichen /unmenschlichen /schlichtweg unfähigen, ignoranten bürokratie zu kämpfen ..und selbst , wenn man den kampf aufnimmt und alles "richtig "macht ..als behinderter /eingeschränkter ist man schlicht lebensunwert ..man bekomts an jeder ecke zu spüren ."

Wenn das jemand aus Ghana vor die UNO gebracht hätte, wären umgehend Schutztruppen auf dem Weg.
Es wird in einer krisengeschüttelten Unternehmer-Euroschein-"Demokratie" mit dem Anstrich von sozialer Marktwirtschaft davon ausgegangen, daß sich alles von selbst ausgleichend reguliert und der Behinderte problemlos zu seinem Recht kommt. Der Markt reguliert angeblich alles durch Angebot und Nachfrage.

Wie sich so was in Wahrheit reguliert, kennen wir aus dem Mittelalter: Da saßen die Armen, Hilfebedürftigen und Behinderten auf den Treppenstufen der Kirchen, um von den edlen Christenmenschen eine milde Gabe abstauben zu können. Ob was sie bekamen, unterlag dem Zufall.

Ich denke da sofort an Victor Hugos Romane und die davon abgeleiteten Verfilmungen mit nahmhaften Schauspielern:

"Der Göckner von Notre Dame" oder "Die Elenden"

So ist es auch heute noch in kapitalistischen Zeiten von Hochtechnologie und Wohlstand bei den Eliten und ihrer scheinheiligen Wohltätigkeit (Charity und PSPP oder Fundraising).

Mit Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit kann man im Kapitalismus auch Profitgeschäft machen - als Steuerabschreibungsmodell (Stiftungsrecht) und Kostensubventionierung von Produktionssortimenten aus Behindertenwerkstätten.

Was ist systemisch im Kapitalismus und deshalb rettungswürdig?

Kapital, Profit, Banken, Versicherungen, Wirtschaftsunternehmen, Politiker, Beamte!!!

Niemals der Bürger und erst recht nicht die Hilfebedürftigen, Arbeitslosen, Kranken, Behinderten.
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Alt 05.07.2011, 16:58   #39
Bambi_69
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Da kommt man ganz schnell wieder zum "Sozial-Darwinismus". Wer hilfebedürftig ist/oder wird, der ist eigentlich nicht lebensfähig und/oder selber schuld. Nur die Starken/Angepassten überleben. So ist die gängige Meinung der Anhänger dieses Denkmodells. Schließlich lebt die Natur uns dies ja vor. Dass wir Menschen die Wahl hätten, es aber anders zu machen (und uns dabei wirklich von den anderen Lebewesen als "Krone der Schöpfung" abheben könnten), wird als Utopie abgeschmettert. Solange wir diesen Schritt aber nicht machen, wird es zwangsläufig immer wieder zu Unruhen, Kriegen usw. kommen. Wie die Menschheitsgeschichte anschaulich an Beispielen zeigt.
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Alt 05.07.2011, 18:13   #40
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Jemand die (Lebens-)Zeit zu stehlen ist meiner Meinung nach eines der schlimmsten Verbrechen, was jemand einem anderen antun kann.

Apropos "behindert": Arbeitstechnisch kann man ganz schnell in diese Schublade gesteckt werden, man braucht nur die "passende Krankheit". Ein Bekannter erzählte mir neulich, dass er 3x die Woche zur Dialyse muss. An sich ein unangenehmes Thema, er steht zwar auf der Liste um eine neue Niere zu erhalten aber das kann dauern. Nun beantragte besagter Bekannter, der noch keine 50 ist, die Erwerbsunfähigkeitsrente. Aber nix da. Die Kassen seien leer und außerdem sei laut Amtsarzt es doch kein Problem, da er ja nicht täglich zur Dialyse muss und dann in den Zwischenzeiten z.B. in einer Behindertenwerkstätte arbeiten könnte. Auch wäre er fähig mehr als 3 Stunden eine Arbeit zu verrichten. Das Dialyse-Zentrum schüttelt nur den Kopf über die Diagnose des Amtsartzes, die sehen das ganz anders und meinen 3 Stunden am Tag sind gar nicht drin. Ich frage mich gerade, ob man mit dem Sarg auf der Schulter antreten muss um eine Erwerbsunfähigkeitsrente zu bekommen? Gefallen lassen wird sich das mein Bekannter übrigens nicht, so erzählte er mir. Dann eben Widerspruch bzw. Klageweg. Nun bekommt er aber leider erstmal Hartz IV samt allen Risiken und Nebenwirkungen.

Das geht ja mal gar nicht. Eine Dialyse ist von der körperlichen Anstrengung her mit einem Marathon zu vergleichen. Der Kreislaif wird extrem belastet. Weiß der Amtsarzt überhaupt was eine Dialyse ist???
Stagni ist offline  
Alt 06.07.2011, 13:04   #41
jockel
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Standard AW: Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden

Zitat von Mario Nette Beitrag anzeigen
Den Webfehlerbeitrag hat die Schwäbische Post mit einer Abo-Login-Sperre versehen. So verhindert man auf schwarze Art Gesellschaftskritik.

Deckel drauf und vertuschen. So löst man auf schwarze Art Probleme - wie bei Prügel- und sexuell verirrten Priestern.
jockel ist offline  
Alt 06.07.2011, 16:24   #42
Bambi_69
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Bambi_69
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Standard AW: Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden

Zitat von Stagni Beitrag anzeigen
Das geht ja mal gar nicht. Eine Dialyse ist von der körperlichen Anstrengung her mit einem Marathon zu vergleichen. Der Kreislaif wird extrem belastet. Weiß der Amtsarzt überhaupt was eine Dialyse ist???
Gute Frage. Mein Bekannter ließ uns mal an seinen Adern fühlen. Rauscht wie ein Wasserfall. Er meint, das würde nun sein Leben lang so bleiben. Oft liegt er nachts wach im Bett weil es so in seinen Ohren rauscht. Ich kenne mich mit Dialyse nicht aus aber angeblich ist dies eine der Nebenwirkungen. Eine neue Niere müsste her. Aber die Wartelisten sind lang.
Jedenfalls will man ihn unbedingt als arbeitsfähig ansehen. Ergebnis: Hartz IV mit allen Nebenwirkungen.
__

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen stellen keinerlei Rechtsberatung dar sondern entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung.
Bambi_69 ist offline  
Alt 28.07.2011, 10:31   #43
Mario Nette->Emailproblem
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Beiträge: 12.349
Mario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette EnagagiertMario Nette Enagagiert
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Standard AW: Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden

Zitat:
Firmen weisen Behinderte ab

27. Juli 2011 | von roth

SCHWERIN - Schlechte Jobchancen für Schwerbehinderte: Seit 2009 hat sich die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Handicap in MV drastisch erhöht - um knapp zehn Prozent auf 5458 Betroffene, geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der linken Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann hervor.
Firmen weisen Behinderte ab - nnn.de

Mario Nette
__

Im Süden, im Osten, im Norden, im Westen, es sind überall dieselben, die uns verpesten.

Ca' canny!

Ich bin durch Kaufhof gegangen - und das war für mich wie ein Museumsbesuch. (Frank Schwalm)
Fehlende Tagesstruktur? Quatsch! Ich lebe in Gleitzeit.

Bescheiß das Elend!
Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten.
Mario Nette ist offline  
Alt 28.07.2011, 12:30   #44
Kijara->Emailproblem
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Registriert seit: 11.07.2007
Beiträge: 91
Kijara
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Standard AW: Zorniger Zwischenruf ? Behindert sein und werden

Zitat:
Gehen in Bayern die Uhren anders?.




München (kobinet) Der Bezirk Mittelfranken will Vorreiter von gravierenden Einsparungen in der Behindertenhilfe werden, berichtet die Süddeutsche Zeitung in ihrem Bayernteil. Der mittelfränkische Bezirkstagspräsident Richard Bartsch (CSU) legt heute seine Sparpläne mit 43 Vorschlägen vor.
Gehen in Bayern die Uhren anders? -- kobinet
Kijara ist offline  
 

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