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Alt 27.07.2012, 15:17   #126
hartaber4
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von Mr.Mo Beitrag anzeigen
Das würde ich auch nicht behaupten.
Nur, jede Art der Berauschung hat im sicherheitsrelevanten Bereich nix verloren.
In anderen Bereichen, Kunst... Musik... Entwicklung... am Fließband..etc mag das wunderbar sein.
Ich bin auch ein Freund des klaren Verstandes während der Arbeitszeit.

Aber da Kiffer hier immer in die "Schmuddel" bzw. "Gescheiterten"- Ecke gestellt werden.... wollte ich als Nichtkiffer mal etwas gegensteuern.
__

ius vigilantibus scriptum est.....

"Nichts schärft den Verstand mehr als die Niederlage." - Eric Hobsbawm-

"Die sogenannten Finanzmärkte dienen der Mehrheit genauso wenig wie die organisierte Kriminalität. Das ist der Fehler, und deshalb haben harte Reformen bei ihnen anzusetzen, statt umgekehrt den Sozialstaat abzubauen." (Dr. J. Borchert in "Sozialstaatsdämmerung" S. 180)
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Alt 27.07.2012, 15:19   #127
Mr.Mo
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Siehste..... und ich als Kiffer wollte auch mal gegen Steuern.....

Na sowas
 
Alt 27.07.2012, 17:35   #128
Fazialpalme
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von Annabella Beitrag anzeigen
Die bestehenden Gesetze sind zum Schutz der Menschen gemacht und Rauschmittel jeglicher Art nun mal verboten. Das wird sich auch nie ändert.
Im Gegenteil, aufgrund der gemachten Erfahrungen verfeinern die Kontrollbehörden ihre Überprüfungsmöglichkeiten, um schwarze Schafe noch schneller heraus zu ziehen. Da sie ein hohes Gefährungspotenzial darstellen.
Solange kein Missbrauch, sprich eine Alkoholkrankheit vorliegt, ist Alkoholkonsum erlaubt. Sicher nicht während der Arbeitszeit, aber die Leute in dem Bereich müssen nicht komplett abstinent leben. Gleiches gilt für Nikotin. Das ist vermutlich sogar während der Arbeitszeit erlaubt. Koffein auch. Ach sorry, Koffein gibt man ja das Label "Genussmittel".
Insofern ist deine Aussage falsch.


Nur bestimmte Artikel des Grundgesetzes sind (fast) unveränderbar. Bei allen anderen Regelungen und Gesetzen gibts durchaus Hoffnung, dass Wissenschaft und damit Vernunft Einzug hält. Vielleicht kommt ja irgendwann heraus, dass Cannabis die Aufmerksamkeit erhöht. Wer weiss das schon. ich nicht, bin kein Arzt. Der Bericht aus dem Ärzteblatt nennt ja durchaus Studien, die belegen, dass weniger Unfälle dank Cannabis gemacht werden.
 
Alt 27.07.2012, 18:08   #129
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FerAlNo
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Danke Fazialpalme.
Das Schlimme ist wenn er Kokser gewesen wäre hätten sie ihn nicht erwischt. Und sie wollen einfach nicht einsehen das jeder Körper Cannabinoide produziert....

Hab gerade gesucht find aber nicht wer behauptet hat es wurden Blutproben vorgenommen - ist das sicher?
Denn meiner Ansicht nach werden Urinproben vorgenommen -
Deshalb Gegengutachten!

Und dann kommt es noch auf die Höhe der Werte an...
Im Übrigen steht das mit den Drogen in so gut wie jedem Arbeitsvertrag auch für nicht sicherheitsrelavante Bereiche, sogar die ARGE schreibt das vor, denn Arbeiter sind Sklaven und Sklaven müssen kontrolliert werden und das ihr hier mitmacht find ich ganz schön traurig.

Annabella - das Du schreibst das Rauschmittel jeglicher Art verboten sind beweist doch wohl das Du nicht mit klaren, vorurteilsfreien Gedanken bei der Sache bist.
Weißt Du wie extrem Nichtraucher Tabak verändert?
Die wären am nächsten Tag auch nicht arbeitsfähig und schon gar nicht im sicherheitsrelevanten Bereich...



Wie wäre es wenn wir mal die adrenalinzugedröhnten Autofahrer von der Strasse holen...
Ein Grenzwert für körpereigene Substanzen um die Selbstbeherrschung zu förden.
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Alt 27.07.2012, 19:15   #130
Bethany
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von Fazialpalme Beitrag anzeigen
Solange kein Missbrauch, sprich eine Alkoholkrankheit vorliegt, ist Alkoholkonsum erlaubt. Sicher nicht während der Arbeitszeit, aber die Leute in dem Bereich müssen nicht komplett abstinent leben. Gleiches gilt für Nikotin. Das ist vermutlich sogar während der Arbeitszeit erlaubt. Koffein auch. Ach sorry, Koffein gibt man ja das Label "Genussmittel".
Insofern ist deine Aussage falsch.

Nochmal: Wenn er Restalkohol im Blutspiegel gehabt hätte, wäre er auch geflogen. Evtl. mit vorheriger Abmahnung, aber sie hätten ihn defintiv gekündigt, da er kein Einsehen hatte - wie beim Hasch. Da hat er auch getönt, dass er in seiner Freizeit machen kann was er will, also auch jedes Wochenende kiffen. Und laut Sicherheitsrichtlinien bzw. Arbeitsvertrag etc. darf er das halt nicht.

Nur bestimmte Artikel des Grundgesetzes sind (fast) unveränderbar. Bei allen anderen Regelungen und Gesetzen gibts durchaus Hoffnung, dass Wissenschaft und damit Vernunft Einzug hält. Vielleicht kommt ja irgendwann heraus, dass Cannabis die Aufmerksamkeit erhöht. Wer weiss das schon. ich nicht, bin kein Arzt. Der Bericht aus dem Ärzteblatt nennt ja durchaus Studien, die belegen, dass weniger Unfälle dank Cannabis gemacht werden.
Ammenmärchen.

Ach ja, wegen dem Gegengutachten: Also bei solchen Tests werden sowohl Blutproben als auch Urinproben entnommen. Es ist also Schwachsinn, weitere Gutachten zu fordern. Der Typ ist zweimal mit Rückständen von Haschisch aufgefallen.
 
Alt 27.07.2012, 20:03   #131
Fazialpalme
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von Bethany Beitrag anzeigen
Ammenmärchen.

Ach ja, wegen dem Gegengutachten: Also bei solchen Tests werden sowohl Blutproben als auch Urinproben entnommen. Es ist also Schwachsinn, weitere Gutachten zu fordern. Der Typ ist zweimal mit Rückständen von Haschisch aufgefallen.
Ich habe auch nie gesagt, dass es anders ist. Trotzdem werden Cannabis-Konsumenten in besonderem Maße diskriminiert, ohne dass es dafür wissenschaftliche Gründe gäbe.

Hier ist ja auch die Sache: Ein Restalkohol von 0,5 Promille schränkt erwiesener Maßen die Aufmerksamkeit ein. Für Cannabis gibt es so ein Äquivalent gar nicht.
Egal wie viel Spuren des vielleicht vor Wochen stattgefundenen Cannabiskonsums im Blut sind: man wird bestraft!
 
Alt 27.07.2012, 20:22   #132
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Soll ich jetzt Deine Vokabeln benutzen Bethany die Bezichtigung Schwachsinn ist im Übrigen eine Beleidigung und sollte geahndet werden.
Aber wenn Du damit die Deutsche Drogenpolitik meinst oder Deine Einstellung bzw. Argumentation gebe ich Dir natürlich recht wie die Tatsache das das alte Märchen des Kifferwahns bei Euch Fanatikern auch ohne rauchen wirkt, duch Dich mal wieder gut bewiesen wird.
Und es werden nicht Blut- und Urinproben gemacht das ist wieder so eine Falschbehauptung von Dir wie so vieles das Du hier besonders zu diesem Thema von Dir gibst.
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Alt 27.07.2012, 21:18   #133
Annabella
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat:
Annabella - das Du schreibst das Rauschmittel jeglicher Art verboten sind beweist doch wohl das Du nicht mit klaren, vorurteilsfreien Gedanken bei der Sache bist.
Weißt Du wie extrem Nichtraucher Tabak verändert?
Die wären am nächsten Tag auch nicht arbeitsfähig und schon gar nicht im sicherheitsrelevanten Bereich...
Wenn du dich mit der CE-Branche beschäftigst und dir vor Augen führst, mit welchen Problemen dort gekämpft wird. Wirst du feststellen, dass ich alles mit dem nötigen Ernst tue. LKW fahren ist kein "Ponyhof" und bestehende Gesetze, die damit zu tun haben, haben unbedingt ihre Berechtigung.
Auch ohne Brechen oder Aufweichen eines Gesetzes sterben Woche für Woche deutschen BABs Berufskraftfahrer. Da muss ich wirklich nicht noch Verständnis für Cannabis aufbringen. Wer in einem solchen Bereich arbeitet, hat das zu akzeptieren, Punkt! Das hat zu unterbleiben , oder er fliegt aus diesem sicherheitsrelevanten Bereich raus. Das sehen die deutsche Gerichte genauso knallhart.
Sorry, war mal Klartext aus einer knallharten Branche!
 
Alt 27.07.2012, 21:41   #134
Bethany
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von Fazialpalme Beitrag anzeigen
Ich habe auch nie gesagt, dass es anders ist. Trotzdem werden Cannabis-Konsumenten in besonderem Maße diskriminiert, ohne dass es dafür wissenschaftliche Gründe gäbe.

Jetzt wirds lächerlich! Einen Drogenkonsumenten diskriminieren, also wirklich! Hackts noch?

Hier ist ja auch die Sache: Ein Restalkohol von 0,5 Promille schränkt erwiesener Maßen die Aufmerksamkeit ein.

Und deshalb ist es auch verboten in Sicherheitsrelevanten Bereichen mit Restalk im Blut zu arbeiten.

Für Cannabis gibt es so ein Äquivalent gar nicht.
Egal wie viel Spuren des vielleicht vor Wochen stattgefundenen Cannabiskonsums im Blut sind: man wird bestraft!
Tja, hätte er nicht gekifft, wäre er auch nicht gefeuert worden. Aber er musste kiffen und dann kann er halt nicht im sicherheitsrelevanten Bereich der BVG arbeiten. Und das ist auch gut so.

Zitat von FerAlNo Beitrag anzeigen
Soll ich jetzt Deine Vokabeln benutzen Bethany die Bezichtigung Schwachsinn ist im Übrigen eine Beleidigung und sollte geahndet werden.

Das Wort Schwachsinn zu gebrauchen ist keine Beleidigung. Wenn ich jetzt z.B. schreiben würde: Du bist eine Schwachsinnige Leberwurst, das könnte man als Beleidigung auffassen.

Aber wenn Du damit die Deutsche Drogenpolitik meinst oder Deine Einstellung bzw. Argumentation gebe ich Dir natürlich recht wie die Tatsache das das alte Märchen des Kifferwahns bei Euch Fanatikern auch ohne rauchen wirkt, duch Dich mal wieder gut bewiesen wird.

Meine Güte, kiffen wird doch nicht strafrechtlich verfolgt. Nur, wenn man mehr als einen geringen Eigenverbrauch besitzt. Aber es ist nun mal in Deutschland eine illegale Droge. Ich finde sogar, dass da zu wenig durchgegriffen wird.

Und es werden nicht Blut- und Urinproben gemacht das ist wieder so eine Falschbehauptung von Dir wie so vieles das Du hier besonders zu diesem Thema von Dir gibst.
Schon mal im Sicherheitsbereich gearbeitet? Da werden Blut und Urinproben genommen bei der ärztlichen Untersuchung, die angeordnet wird vom Betrieb.

Der Typ wollte ja den LKW Führerschein machen. Die haben sicher nicht umsonst die Tests gemacht.
 
Alt 27.07.2012, 21:52   #135
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Anabela deshalb schreibst Du trotzdem am Thema vorbei...


Deine Güte meine Gute Bethany ist pure Diskriminierung und wenn Du meinst das bestimmte Gruppen minderwertig sind und das bringst Du hier eindeutig zum Ausdruck dann wirst Du bekommen was Du verdienst...
FerAlNo ist offline  
Alt 27.07.2012, 21:57   #136
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BlackForest
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Gleisbauer ist Schwermaloche und hat nichts mit Sicherheit zu tun, es sei denn er wäre Sicherheitsposten bei den Gleisbauern. Irgendwie ist dieser Artikel nicht richtig recherchiert(oder abgeschrieben?).

"Denny W. arbeite im öffentlichen Straßenverkehr, übe dort auch Kontrollarbeiten aus"

War er vielleicht Schwarzfahrer-Kontrolleur? Auch sehr sicherheitsrelevant...
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Alt 27.07.2012, 22:03   #137
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

BlackForest lies mal mehr.
Er war bzw. ist bald wieder Kontrolleur und hat gedacht in seiner Freizeit machen zu dürfen was er will und nun bringen sie ihm bei das es keine Freizeit mehr gibt und in Detschland jeder Vollzeitsklave zu sein hat. Und hier gibt es ein paar die finden das gut und machen sich über ihn lustig.
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Alt 27.07.2012, 22:27   #138
Annabella
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat:
Ich möchte hier nochmal an das eigentliche Thema erinnern:

Zitat:
Die Ärztin attestierte erhebliche gesundheitliche Probleme, hielt den Erwerb des Lkw-Führerscheins für ausgeschlossen und sah auch seine weitere Beschäftigung als Gleisbauer zumindest infrage gestellt.
Im CE-Bereich ist jegliches Rauschmittel strikt untersagt. Selbst profane Mittel gegen Grippe können ein Problem darstellen.

Zitat:
April 2011 entschied sich die BVG, ihren Mitarbeiter Denny W. fristgemäß zu kündigen. Er sei aus sicherheitsrelevanten Gründen nicht mehr in der Lage, seiner Arbeit als Gleisbauer nachzukommen
Rauschmittel jeglicher Art in einem sicherheitsrelevanten führen immer zur Kündigung. in einem sicherheitsrelevanten Bereich kann und darf der Arbeitgeber das nicht dulden, weil Menschenleben gefährdet werden können.

Zitat:
Denny W. arbeite im öffentlichen Straßenverkehr, übe dort auch Kontrollarbeiten aus.
Auch das noch, Kontrollarbeiten! Wenn da jemand versagt, kann das üble Folgen haben.

Zitat:
Denny W. von der BVG nicht weiter beschäftigt werden müsse, weil natürlich auch die Sicherheitsbelange des Verkehrsunternehmens berücksichtigt werden müssten.
Die Sicherheitsbelange eines öffentlichen Verkehrsunternehmen gehen vor, die Befindlichkeiten Einzelner sind da nicht relevant.

Zitat:
Das war offenkundig eine richtige Entscheidung. Denn genauso lautete nun auch die vorläufige Einschätzung in der zweiten und letzten Instanz - eine Revision beim Bundesarbeitsgericht wird nicht zugelassen.
Zusammenfassend kann man sagen, folgerichtig, wenn jemand in einem sicherheitsrelevanten Bereich arbeitet, hat er sich danach zu richtet. Keinerlei Rauschmittel, sonst Kündigung. Gerade im öffentlichen Verkehr, ob Straßenverkehr oder Schiene, sind diese Bestimmungen nicht dazu da Leute zu ärgern, sondern um Menschenleben zu schützen. Das scheint mir wichtiger, als alles Andere.
Meine Zitate sind aus dem eigentlichen Artikel. Er war Gleisbauer, übte eine Kontrolltätigkeit aus und wollte den CE machen.

[QUOTE]Deine Güte meine Gute Bethany ist pure Diskriminierung und wenn Du meinst das bestimmte Gruppen minderwertig sind und das bringst Du hier eindeutig zum Ausdruck dann wirst Du bekommen was Du verdienst... [/QUOTE]

Es tut mir sehr leid, dass du das so siehst. Aber ich habe diese Gesetze für sicherheitsrelevante Bereiche nicht gemacht, verstehst du das? Verstehst du, dass sie da sind und dass das absolut nichts mit Diskriminierung oder Minderwertigkeit eines Menschen zu tun hat. Ich diskriminiere grundsätzlich niemanden, sondern ich komme im sicherheitsrelevanten Bereichen nicht an bestehenden Gesetzen vorbei.
Ich kann sie nicht ausradieren, so tun, als ob es sie nicht gäbe, verstehst du das, @
FerAlNo
?
Hier trifft das Gesetz klare Aussagen, ich lese es, begreife es und es gibt kein Aber.
Nicht ich habe die Gesetze gemacht, sie wurden gemacht, um Menschenleben zu schützen.

Zitat:
eine Revision beim Bundesarbeitsgericht wird nicht zugelassen.
Bestehende Gesetze, unabänderlich, auch wenn es hier dem Einen oder Anderen nicht gefällt.


Zitat:
Bethany

Der Typ wollte ja den LKW Führerschein machen. Die haben sicher nicht umsonst die Tests gemacht.
Nein, die Tests sind vorgeschrieben. Wobei bei den öffentlichen Verkehrsunternehmen die Bestimmungen wegen der Personenbeförderung noch strenger sind. Im CE Bereich alle 5 Jahre augenärtzliches Gutachten und ein Gutachten über die körperliche Gesundheit. Zusätzlich fordern manche Transportunternehmen und/auch im Gefahrgut-Bereich zusätzliche eine G25 Untersuchung als Pflichtprogramm.
 
Alt 28.07.2012, 10:44   #139
ThisIsTheEnd
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von Annabella Beitrag anzeigen
Die bestehenden Gesetze sind zum Schutz der Menschen gemacht und Rauschmittel jeglicher Art nun mal verboten. Das wird sich auch nie ändert.
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Alt 28.07.2012, 15:03   #140
Bethany
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von FerAlNo Beitrag anzeigen
Deine Güte meine Gute Bethany ist pure Diskriminierung und wenn Du meinst das bestimmte Gruppen minderwertig sind und das bringst Du hier eindeutig zum Ausdruck dann wirst Du bekommen was Du verdienst...
Nun halt aber mal den Ball flach. Ich diskrimiere hier niemanden und sehe auch nicht bestimmte Gruppen als minderwertig an.

Zitat von BlackForest Beitrag anzeigen
Gleisbauer ist Schwermaloche und hat nichts mit Sicherheit zu tun,

Natürlich hat es das. Er muss die Gleise bauen, auf denen später Trams oder U Bahnen fahren. Und da einen kleinen Fehler, weil er das Wochenende zuvor sich wieder die Birne zugekifft hat und der Zug oder die Tram entgleist. Würdest du sowas als Chef riskieren wollen?

es sei denn er wäre Sicherheitsposten bei den Gleisbauern. Irgendwie ist dieser Artikel nicht richtig recherchiert(oder abgeschrieben?).

Nee, du hast keine Ahnung.

"Denny W. arbeite im öffentlichen Straßenverkehr, übe dort auch Kontrollarbeiten aus".
War er vielleicht Schwarzfahrer-Kontrolleur? Auch sehr sicherheitsrelevant...
Sag mal, biste so oder tuste nur so? Er ist Gleisbauer und kontrolliert die Arbeiten bzw. hat das bisher getan. Mit Fahrkartenkontrolle hat das nichts zu tun.

Zitat von FerAlNo Beitrag anzeigen
BlackForest lies mal mehr.
Er war bzw. ist bald wieder Kontrolleur und hat gedacht in seiner Freizeit machen zu dürfen was er will und nun bringen sie ihm bei das es keine Freizeit mehr gibt und in Detschland jeder Vollzeitsklave zu sein hat. Und hier gibt es ein paar die finden das gut und machen sich über ihn lustig.
Also wir finden es gut, dass die BVG auf Sicherheit der Fahrgäste achtet. Er wurde nicht gezwungen zum Drogenkonsum (kiffen). Er hat das selbst zu verantworten. Ich finds gut, dass er nicht weiter in dem Bereich Gleisbau arbeiten darf, weil so jemand nichts im sicherheitsrelevanten Bereich zu suchen hat.
 
Alt 28.07.2012, 19:32   #141
Annabella
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Zitat:
Deine Güte meine Gute Bethany ist pure Diskriminierung und wenn Du meinst das bestimmte Gruppen minderwertig sind und das bringst Du hier eindeutig zum Ausdruck dann wirst Du bekommen was Du verdienst...
Bethany und auch ich diskriminieren nicht und meinen auch nicht, dass bestimmte Gruppen minderwertig sind.
Das Gesetz dazu ziehe ich jetzt ein und hoffe damit allen geholfen zu haben.

Zitat:
Fahren unter Einfluss von Drogen

Bei Fahrten unter Einfluss von Drogen hat sich in Deutschland in der laufenden Rechtsprechung bei Cannabis der Grenzwert von 1 ng/ml als Nachweisgrenze eingespielt. Für andere Substanzen werden andere Nachweisgrenzen gefordert: Morphin (10 ng/ml), BZE (75 ng/ml), XTC (25 ng/ml), MDE (25 ng/ml), Amphetamin (25 ng/ml.[2] Es handelt sich insoweit um Empfehlungen der Grenzwertkommission vom 20. November 2002.[3] Diese analytischen Grenzwerte sind nicht automatisch Grenzwerte, unter denen ein Führen von Fahrzeugen erlaubt ist (also Gefahrengrenzwerte). In der Praxis wird das aber (zumindest für Cannabis) zumeist so gehandhabt (BVerfG, 21. Dezember 2004.[4] Dies gilt aber nur für Verurteilungen nach § 24a StVG, nicht für § 316 StGB. Da es keine verbindlichen Grenzwerte gibt, liegt eine Straftat nur dann vor, wenn zum Drogenkonsum eine Ausfallerscheinung dazu kommt, die auf den Drogenkonsum zurückzuführen ist, beispielsweise ein kausaler Fahrfehler. Allein die Tatsache, dass ein Drogenkonsument gerötete Augen hat, ist für sich genommen nicht ausreichend.[5] Gerade vielen jungen Drogenkonsumenten ist diese Gefahr kaum bewusst. Bereits nach einer Fahrt unter Cannabiseinfluss kann die Fahrerlaubnis, wenn der Wert über 1 ng/ml liegt auf längere Zeit eingezogen werden, was zu erheblichen Folgen für die berufliche und persönliche Entwicklung führen kann. Dabei kann unter bestimmten Umständen auch durch Passivrauchen oder bei Verzehr von Cannabisprodukten wie Öl oder Kuchen die Wirkstoffkonzentration im Blut den festgelegten Grenzwert der Fahrtüchtigkeit überschreiten. Dies kann unter Umständen auch beim Verzehr von opiathaltigen Speisen wie Mohnkuchen der Fall sein.[6] [7] Dies kann auch dann eintreten, wenn der Drogenkonsum bereits einige Tage zurückliegt, da im Fall von Cannabis das nicht psychoaktive Abbauprodukt THC-Carbonsäure zum Nachweis von Cannabis herangezogen wird. Durch Einführung des genaueren Urintests, wird nicht mehr nur allein das Fahren unter Einfluss von Drogen getestet, sondern das Konsumverhalten. Auch wenn der Grenzwert nicht überschritten wird, zieht das einen Eintrag in die Führerscheindatei nach sich. Bei zwei negativ/positiv Einträgen, muss man unter Umständen durch einen Drogenscreening beweisen, dass man keine Drogen nimmt. Die Verwaltungsbehörde spricht jemandem, der mit Drogen auffällig geworden ist, ab, zwischen Drogenkonsum und Teilnahme am Straßenverkehr unterscheiden zu können.
Zitat:
ThisIsTheEnd AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren
Zitat:
Zitat von Annabella
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YMMD

großartig!
Ich hoffe, dein Tag ist immer noch gerettet und du kannst lachen! Wenn man so die Bestimmungen sieht, könnte das Lachen eventuell vergehen!

Aus dem sicherheitsrelevanten Bereich und Gefahrgut, werde ich mich ebenfalls um die Bestimmungen bemühen.
 
Alt 28.07.2012, 21:01   #142
arbeitslos in holland
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

wow !

der selbe gesetzgeber, der das zu verantworten hat:

Zitat:
Durch Einführung des genaueren Urintests, wird nicht mehr nur allein das Fahren unter Einfluss von Drogen getestet, sondern das Konsumverhalten. Auch wenn der Grenzwert nicht überschritten wird, zieht das einen Eintrag in die Führerscheindatei nach sich. Bei zwei negativ/positiv Einträgen, muss man unter Umständen durch einen Drogenscreening beweisen, dass man keine Drogen nimmt. Die Verwaltungsbehörde spricht jemandem, der mit Drogen auffällig geworden ist, ab, zwischen Drogenkonsum und Teilnahme am Straßenverkehr unterscheiden zu können.
verhindert seit jahr und tag eine eintragung bei alkoholfahrten unter 0,8 promille

Zitat:
in Deutschland liegt ab 1,1 absolute Fahruntüchtigkeit vor. Wer gleichwohl ein Kraftfahrzeug führt, macht sich wegen Trunkenheit im Verkehr strafbar und die Fahrerlaubnis wird unter Anordnung einer Sperrfrist entzogen. Ab 1,6 ‰ wird die Führerscheinstelle vor Neuerteilung der Fahrerlaubnis die Durchführung einer MPU anordnen. Man kann sich bereits ab 0,3 ‰ strafbar machen, wenn zur Alkoholisierung ein Fahrfehler dazu kommt. Jedenfalls hat man ab 0,5 ‰ eine Ordnungswidrigkeit verwirklicht und bekommt ein Fahrverbot (§ 24a Abs. 1 StVG). Ein Fahrradfahrer ist ab 1,6 ‰ fahruntauglich. Sollte der Fahrradfahrer Inhaber einer Fahrerlaubnis sein, wird ihm diese jedoch nicht entzogen.[4]
Promillegrenze

während beim alkohol schon massive ausfallerscheinungen vorhanden sein müssen, um sich überhaupt unter 0,8 strafbar zu machen, reicht beim cannabis der konsum als solches, egal ob zum zeitpunkt der kontrolle, irgendwelche auffälligkeiten da waren.

warum nicht gleich ein gesinnungstest ???

übrigens: bei daum lag der letzte kokainkonsum monate zurück, als er die haarprobe abgab.

ich bin nach wie vor der meinung, dass drogen im straßenverkehr nichts zu suchen haben und auch nicht in der logistik !!

solange man aber beim verzehr von mohnkuchen seiner fristlosen kündigung entgegensieht, währendessen bei einem restalkoholgehalt von bis zu 0,3 promille eine kündigung gar keinen bestand haben würde(abweichung der kontrollgeräte, das berühmte "hustenbonbon"), solange wird da eindeutig mit zwei massen gemessen. und solange alkoholiker politik machen wird sich in diesen bereich gar nichts ändern !!!!
__

„De wereld is een hooiberg – elk plukt ervan, wat hij kan krijgen“ („Die Welt ist ein Heuhaufen, ein jeder pflückt davon, soviel er kann“

Hieronymus Bosch 1450-1516
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Alt 30.07.2012, 10:46   #143
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arbeitslos in Holland
Gesinnungstest genau darum ging es denn die Ärztin hat ja sofort erhebliche gesundheitliche Probleme attestiert, wahrscheinlich schon auf seine Aussage bezüglich seiner freien Freihzeit hin. Die wie er nun gemerkt hat gar nicht so frei ist...

Die weltfemden Postings will ich mal aussen vor lassen denn wer behauptet Gesetze sind unabänderlich sollte sich mal die 58 GGÄnderungen zu Bewußtsein führen.

So wie die verlogenen Gesetze die zu dieser Situation des Krieg gegen Drogen/Pflanzen/Menschen geführt haben...
FerAlNo ist offline  
Alt 30.07.2012, 12:52   #144
Bethany
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Zitat von arbeitslos in holland Beitrag anzeigen
wow !

der selbe gesetzgeber, der das zu verantworten hat:

verhindert seit jahr und tag eine eintragung bei alkoholfahrten unter 0,8 promille

Promillegrenze ...

Es geht in diesem Thread nicht um Alkoholmissbrauch und unter Alkoholeinfluss am Arbeitsplatz. Wäre also nett, wenn das "... aber Alkohol..." endlich aufhören würde. Es geht ums Kiffen!

warum nicht gleich ein gesinnungstest ???



übrigens: bei daum lag der letzte kokainkonsum monate zurück, als er die haarprobe abgab.

Der Typ hat gekokst. So what?

ich bin nach wie vor der meinung, dass drogen im straßenverkehr nichts zu suchen haben und auch nicht in der logistik !!

Genau SO ist es!

solange man aber beim verzehr von mohnkuchen seiner fristlosen kündigung entgegensieht,

Es gab keine fristlose Kündigung und es ging auch nicht um Mohnkuchen sondern ums Kiffen und er wurde fristgerecht gekündigt.

währendessen bei einem restalkoholgehalt von bis zu 0,3 promille eine kündigung gar keinen bestand haben würde(abweichung der kontrollgeräte, das berühmte "hustenbonbon"), solange wird da eindeutig mit zwei massen gemessen. und solange alkoholiker politik machen wird sich in diesen bereich gar nichts ändern !!!!
Alkohol ist hier NICHT das Thema.
 
Alt 30.07.2012, 15:37   #145
Fazialpalme
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Zitat von Annabella Beitrag anzeigen
LKW fahren ist kein "Ponyhof" und bestehende Gesetze, die damit zu tun haben, haben unbedingt ihre Berechtigung.
Auch ohne Brechen oder Aufweichen eines Gesetzes sterben Woche für Woche deutschen BABs Berufskraftfahrer.
Jetzt willst du den Anschein erwecken, Kiffen sei Schuld an den Toten. Tatsächlich sterben die aber aufgrund ganz anderer Gegebenheiten. Auch behauptest du mit dem Satz, durch Kiffen am Steuer würden noch wesentlich mehr Menschen sterben. Mein Ärzteblattlink lässt ja was anderes vermuten.

Zitat:
Jetzt wirds lächerlich! Einen Drogenkonsumenten diskriminieren, also wirklich! Hackts noch?
Ich würde dich bitten, Postings mit Argumenten zu widerlegen und nicht mit Beleidigungen zu diskreditieren. Hier ist doch ein sachliches Forum. Wenn man Konsumenten von Rauschmitteln kriminalisiert und einschränkt, ohne das es hierfür wissenschaftliche Gründe gibt, dann ist das natürlich Diskriminierung. Man schränkt die persönliche Entfaltung derjenigen Personen ein.

Und das bezieht sich jetzt nicht mal auf den Strassenverkehr, sondern auf deine beleidigende Empörung in dem zitierten Satz!
 
Alt 30.07.2012, 15:43   #146
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Zitat von Fazialpalme Beitrag anzeigen
Wenn man Konsumenten von Rauschmitteln kriminalisiert und einschränkt,

ohne das es hierfür wissenschaftliche Gründe gibt, dann ist das natürlich Diskriminierung.
Man schränkt die persönliche Entfaltung derjenigen Personen ein.


Selten so gelacht ....................
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Alt 30.07.2012, 16:06   #147
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Jetzt fehlen nur noch Sätze wie

-Kiffen ist gesund
-Kiffen macht schlau
-Kiffen macht schön
-Kiffen - je früher und je mehr desto besser
-Kiffer sind die besseren Menschen
-Kiffer sollten heilig gesprochen werden
__



Der menschliche Horizont ist der Abstand zwischen Kopf und Brett









hartz5 ist offline  
Alt 30.07.2012, 16:39   #148
Fazialpalme
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von hartz5 Beitrag anzeigen
-Kiffen ist gesund
-Kiffen macht schlau
-Kiffen macht schön
-Kiffen - je früher und je mehr desto besser
-Kiffer sind die besseren Menschen
-Kiffer sollten heilig gesprochen werden
Ich merke momentan eigentlich nur, dass die Verbiete-Fraktion unsachlich wird und durchaus sachliche Postings der Gegenseite ins Lächerliche zieht, was sehr sehr schade ist.

Ich persönliche denke nicht, das Kiffen wesentlich schlimmer oder überhaupt schlimmerals Nikotinrauchen ist. Ich denke, dass es nicht dumm macht, aber durchaus mal zu Geistesblitzen führen kann. Assoziatives Denken kann wundervolle Ideen hervorbringen. Gilt für LSD, Psylocibin und manch andere halluzinogene Drogen ebenso.

Ich denke auch nicht, das Kiffer bessere Menschen sind. Nur toleranter und frei von Denkblockaden.

Ich bin der Meinung, das Jugendschutz eine wichtige Sache ist. Ich war aber selbst mal jung und bin der Meinung, so ein richtiger Jugendlicher darf auch mal Grenzen überschreiten.

Ob Kiffen schön macht, weiss ich nicht. Zumindest macht es nicht hässlich. Das ist ja schon mal was!

Heilig verbinde ich persönlich zu sehr mit Kirche. Die Kirche ist mir zu intolerant!
 
Alt 30.07.2012, 16:50   #149
Nasenbohrer->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 23.01.2012
Beiträge: 541
Nasenbohrer Nasenbohrer
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von Fazialpalme Beitrag anzeigen
Assoziatives Denken kann wundervolle Ideen hervorbringen.
Gilt für LSD, Psylocibin und manch andere halluzinogene Drogen ebenso.

Nur toleranter und frei von Denkblockaden.


Die von dir genannten, lungern in grösseren Städten und Gemeinden in Massen herum ....
Nasenbohrer ist offline  
Alt 30.07.2012, 16:57   #150
Bethany
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von Fazialpalme Beitrag anzeigen
Jetzt willst du den Anschein erwecken, Kiffen sei Schuld an den Toten. Tatsächlich sterben die aber aufgrund ganz anderer Gegebenheiten. Auch behauptest du mit dem Satz, durch Kiffen am Steuer würden noch wesentlich mehr Menschen sterben. Mein Ärzteblattlink lässt ja was anderes vermuten.

Es geht nicht um Alkohol und auch nicht darum, ob Kiffer Autounfälle bauen oder nicht.

Es geht hier darum, dass jemand, der in seiner Freizeit illegale Drogen konsumiert, nichts im Sicherheitsrelevanten Bereich eines Verkehrsunternehmens zu suchen hat.

Ich würde dich bitten, Postings mit Argumenten zu widerlegen und nicht mit Beleidigungen zu diskreditieren. Hier ist doch ein sachliches Forum. Wenn man Konsumenten von Rauschmitteln kriminalisiert und einschränkt, ohne das es hierfür wissenschaftliche Gründe gibt, dann ist das natürlich Diskriminierung. Man schränkt die persönliche Entfaltung derjenigen Personen ein.

Jetzt hör doch mal auf, von Diskriminierung, Kriminalisierung, Diskreditierung zu schreiben. Das ist völliger Blödsinn und das weißt du auch.

Und von wegen persönliche Freiheit beschränken. Der Typ konsumiert eine illegale Droge in seiner Freizeit. Wäre ja genauso, als wenn z.B. ein Bankräuber sagt, er wird diskriminiert, weil er seine Straftat nicht ausüben darf.

Meine Güte, der Typ wurde doch "nur" fristgerecht gekündigt, weil die BVG keinen Drogenjunkie in ihrem Sicherheitsbereich will. Ist ja nicht so, dass er dafür in den Bau wandert.
Zitat von Fazialpalme Beitrag anzeigen
Ich merke momentan eigentlich nur, dass die Verbiete-Fraktion unsachlich wird und durchaus sachliche Postings der Gegenseite ins Lächerliche zieht, was sehr sehr schade ist.

Und ich merke, dass die Kiffer Fraktion mit Argumenten kommt, die total an den Haaren herbeigezogen sind wie z.B. dass Kiffer diskriminiert werden, weil sie nicht ihrem Drogenkonsum fröhnen können und dann halt auch nicht im LKW fahren dürfen oder Gleise verbauen dürfen.

Ich persönliche denke nicht, das Kiffen wesentlich schlimmer als Nikotinrauchen ist. Ich denke, dass es nicht dumm macht, aber durchaus mal zu Geistesblitzen führen kann. Assoziatives Denken kann wundervolle Ideen hervorbringen. Gilt für LSD, Psylocibin und manch andere halluzinogene Drogen ebenso.

Und LSD etc. kostet auch viele Menschenleben. Und das nicht, weil es illegal zu beschaffen ist von den Junkies, sondern weil das Zeug einfach Gift ist.

Und die Vergleiche mit Zigaretten hinken auch, denn die Raucher von Zigaretten verfallen in keinen Rausch, wie Kiffer es tun.

Ich denke auch nicht, das Kiffer bessere Menschen sind. Nur toleranter und frei von Denkblockaden.

Einbildung ist auch eine Bildung, gelle?

Ich bin der Meinung, das Jugendschutz eine wichtige Sache ist. Ich war aber selbst mal jung und bin der Meinung, so ein richtiger Jugendlicher darf auch mal Grenzen überschreiten.

Dann bräuchte es keinen Jugendschutz. Ich bin übrigens dafür, dass man Grenzen aufgezeigt bekommt, weil man halt nicht alles machen darf. Wenn Kiffen legalisiert wird, sind bald härtere Sachen dran und irgendwann dann vielleicht auch Sachen, die wir evtl. nicht wollen.

Ob Kiffen schön macht, weiss ich nicht. Zumindest macht es nicht hässlich. Das ist ja schon mal was!

Am besten, du knallst dir noch ne Tüte rein und bist dann in deiner eigenen Welt.

Heilig verbinde ich persönlich zu sehr mit Kirche. Die Kirche ist mir zu intolerant!
Aber alle Kiffer sind natürlich tolerant. Ist klar.
 
 

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