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Alt 25.07.2012, 11:23   #101
ThisIsTheEnd
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von Bethany Beitrag anzeigen
Und Drogen sind illegal, aber es gibt trotzdem fast 1000 Tote in einem Jahr.
Die Todesfälle durch Cannabis sind dafür allerdings recht überschaubar...
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Alt 25.07.2012, 11:32   #102
nightangel
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von michel73 Beitrag anzeigen
Cannabis wird für verschiedene Krankheitsbilder medizinisch genutzt und ist sehr hilfreich dazu gibt es zig Studien.
Mir kann keiner erzählen das angebautes Hanf nicht genauso helfen kann und unschädlich ist.
Kann aber sein das die Pharma-Lobby was dagegen hat.

Und das jemand zum Joint greift weil er labil oder zu schwach ist sein Leben zu ändern ist totaler quatsch.
Leute die sich mit ihren Freunden einen trinken gehen, wollen auch einfach nur Spaß haben und die Stimmung auflockern und weiter nichts.
Medikamente sind auch medizinisch notwendig und werden trotzdem nicht legal an jeder Straßenecke verkauft oder sind harmlos. Auch fallen etliche Medikamente unter den Begriff Drogen, schonmal was vom BtmG gehört?

Aber wir können ja sämtliche Drogen legalisieren, Medikamente frei für jeden zugänglich machen dann wird die Bevölkerung aber schnell bereinigt nachdem die ersten sich mit dem Zeug selber umgebracht haben.
Und ich bin mir sicher, wenn Drogen legalisiert werden greifen auch mehr Leute dazu und es gibt etliche Drogentote mehr zu beklagen.
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Alt 25.07.2012, 12:21   #103
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FerAlNo
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Ja Bethany will es nicht verstehen! 40000 Tote durch Autos im Jahr um hier mal eine Zahl zu nennen..
Und ja, der Krieg gegen Drogen erbringt mehr Tote als die Drogen selbst.
Sie haben lieber Gifte im Namen der Medizin legalisiert und die wirkliche wichtigen Natursubstanzen die per se nicht giftig sind, immer mehr verboten - salvia, kava-kava und viele mehr.
@nightangel Du hast schlechte Erfahrungen gemacht, aber dafür können die anderen nichts...
Und Du ignorierst das sehr erfolgreiche System der Niederländer und wegen dieser Ignoranz werden Menschen verfogt und inhaftiert, die Niemandem etwas zu leide tun.
Alkohol und Hanf ist nicht vergleichbar! Du ignorierst die Fakten (Rezeptoren).
Es geht z.B. mir schon lange nicht mehr um Legalisierung, denn da würden sowieso wieder die Falschen dran verdienen. Aber ich kann nicht verstehen das Menschen sich selbst kastrieren indem sie sich ihre natürlichen Wurzeln nehmen lassen. Die Kokapflanze ist z.B. in einigen latainamerikanischen Ländern frei.
Deutsche Soldaten stampfen durch afganische Opiumfelder und helfen bei der Ernte...
Merkt ihr nicht das sie es nur verbieten, weil sie es können und um Zwietracht zu sähen, wie hier zu sehen...

Hausaufgaben -
Herer, Bröckers 1993, Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf!
anm. Hanf kann die Welt retten!!!

Lester Grinspoon und James Bakalar - Die verbotene Medizin
Hans Georg Behr - Von Hanf ist die Rede (Hanfkultur weltweit)
R. Schultes, A. Hoffmann - Pflanzen der Götter
Eberhard Haas - Selbstheilung durch Drogen
Terence McKenna - Speisen der Götter
Werner Pieper - Die süße Sucht Zucker die Killerdroge
Kathrin Gebhardt - Backen mit Hanf

für Streber - Liste von Kathrin
Beal, J.F.: Dronabinol as a Treatment for Anorexia Associated with Weight Loss in Patients with Aids. J. Pain and Symptom Managment. Vol.10, No 2 89-97; 1995
Hollister, L.E. Cannabis. Acta Psychiatr. Scand.,
Hollister, L.E. Healt Aspects of Cannabis

Robbe, H.W.J.: Infuence of Marijuana on Driving. Institute for Humen Psychopharmacology, Universität of Limburg, Maastricht 1994; CIP-Data, Den Haag

und vieles mehr...

geht mal ins Hanfmuseum nach Berlin...
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Alt 25.07.2012, 13:39   #104
nightangel
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat:
Die Effekte ...

Der Cannabisrausch tritt meist relativ schnell ein und besteht vor allem aus psychischen Wirkungen, die erheblich von der jeweiligen Grundstimmung des Konsumenten beeinflusst werden. Grundsätzlich werden die bereits vorhandenen Gefühle und Stimmungen - ob positiv oder negativ - durch den Wirkstoff verstärkt. Weitere wichtige Einflussfaktoren sind die Situation und Umgebung während des Konsums und die individuelle psychische Stabilität. Wie bei jeder anderen Rauschdroge auch, hängt die Wirkung zusätzlich sowohl von der Dosierung wie auch von der Qualität der Substanz ab, d.h. von der Wirkstoffkonzentration und den streckenden Beimengungen. Auch das Alter spielt eine Rolle, denn der Wirkstoffgehalt der Substanz nimmt mit längerer Lagerung ab.

Zu den akuten psychischen Wirkung gehört eine deutliche Anhebung der Stimmungslage. Je nach Gefühlslage des Konsumenten tritt ein Gefühl der Entspannung, der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit ein. Wohlbefinden und Wohlgestimmtheit gehen häufig einher mit einem verminderten Antrieb und einer Tendenz zur Passivität. Möglich sind auch ein ausgesprochen heiteres Gefühl, verbunden mit einer gesteigerten Kommunikationsfähigkeit. Gelegentlich werden auch akustische und visuelle Sinneswahrnehmungen intensiviert und das sexuelle Erleben verstärkt.

Als eher unerwünschte Nebeneffekte treten häufig Denkstörungen auf, die sich vor allem in einem bruchstückhaften, nach assoziativen Gesichtspunkten geordneten, ideenflüchtigen Denken äußern. Konzentrationsfähigkeit und Aufmerksamkeit können vermindert werden, ebenso die Leistung des Kurzzeitgedächtnisses. Die Konsumenten sind eher ablenkbar und setzen in der Wahrnehmung ungewönliche Schwerpunkte. Dabei konzentrieren sie sich auf Nebenreize. Häufig erleben sie Illusionen und Verkennungen und verknüpfen auf eigenwillige Weise verschiedene Wahrnehmungsbereiche.

Als atypische Wirkungen gelten niedergedrückte Stimmung, gesteigerter Antrieb, Unruhe, Angst und Panik. Desorientiertheit und Verwirrtheit sowie alptraumartige Erlebnisse mit Verfolgungsphantasien bis hin zum Wahn sind ebenfalls eher selten.

An akuten körperlichen Effekten können u.a. ein erhöhter Blutdruck, eine leichte Steigerung der Herzfrequenz, Augenrötung und Übelkeit auftreten.




... und die Risiken

Akute Risiken liegen - abgesehen von den eher selten auftretenden atypischen Wirkungen - vor allem in den möglichen Folgen bestimmter Effekte. Während der Wirkungsdauer sind u.a. das Konzentrations- und Reaktionsvermögen, die Fähigkeit zur schnellen Informationsverarbeitung und die Fähigkeit zum abstrakten Denken beeinträchtigt sowie die körperliche und psychische Leistungsfähigkeit vermindert. Hierdurch kommt es beispielsweise zu einer starken Einschränkung der Fahrtüchtigkeit, so dass neben Alkohol auch Haschisch häufig eine ursächliche Rolle für Fehlverhalten im Straßenverkehr spielt. Darüber hinaus hängen die mit dem Cannabiskonsum verbundenen Risiken vor allem davon ab, ob es sich um Probier- und Gelegenheitskonsum oder um dauerhaften und gewohnheitsmäßigen Konsum handelt. Von Bedeutung sind auch die persönlichen und sozialen Risikofaktoren, welche die Gefahren des Cannabiskonsums wie Abhängigkeit oder psychische Veränderungen vergrößern. Solche Risikofaktoren sind beispielsweise ein frühzeitiger Konsumbeginn (im Alter von unter 16 Jahren), mangelnde soziale Unterstützung in der Familie und ein Freundeskreis, der sich vorwiegend auf Drogenkonsumenten beschränkt. Allgemeine soziale Perspektivlosigkeit und eine labile psychische Gesundheit verstärken ebenfalls eine Gefährdung.

Zu den mittel- und langfristigen Risiken eines hohen und dauerhaften Cannabiskonsums gehören die Möglichkeit einer psychischen Abhängigkeit (s.u.) und das so genannte amotivationale Syndrom, das bei chronischen Konsumenten häufig beobachtet wird. Kennzeichnend hierfür sind vor allem zunehmende Teilnahmslosigkeit sowie ein Verlust von Aktivität und Euphorie.

In eher seltenen Fällen können im Zusammenhang mit dem Konsum von Cannabis auch Psychosen mit Halluzinationen bzw. Wahnvorstellungen ausgelöst werden, die im Erscheinungsbild und im Verlauf dem Bild der Schizophrenie ähnlich sind.

DHS: Cannabis
Bitte auch mal den kompletten Artikel dazu lesen.
Wer dann noch der Meinung ist dass der Konsum keinerlei Risiken und Gefahren im Strassenverkehr oder Sicherheitsrelevanten Berufen darstellt dem ist nicht mehr zu helfen.

Es ist ein Risikofaktor in solchen Bereichen, und wie ich schonmal erwähnte, es kann zwar der Konsum nachgewiesen werden aber nicht genau wann konsumiert wurde. Auch wenn es 2 Tage her ist und keine Wirkung mehr hat kann man genau das nicht mit bestimmtheit sagen.
Heißt im vorliegenden Fall hier konnte nur der Konsum nachgewiesen werden aber nicht wann konsumiert wurde und dass ein Arbeitgeber da auf Sicherheit gehen will um jegliches Risiko auszuschliessen das auch kurz vor der Arbeit vll. konsumiert wurde oder noch wird ist bei so einem Job wohl mehr als Verständlich. Da geht es auch um Menschenleben.

Und dabei spielt es überhaupt keine Rolle ob legal oder illegal.
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Alt 25.07.2012, 16:46   #105
ThisIsTheEnd
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von nightangel Beitrag anzeigen
Aber wir können ja sämtliche Drogen legalisieren, Medikamente frei für jeden zugänglich machen dann wird die Bevölkerung aber schnell bereinigt nachdem die ersten sich mit dem Zeug selber umgebracht haben.
Ja glaubst du denn ernsthaft, dass ein signifikanter Teil der Bevölkerung übermorgen anfängt sich allen möglichen Scheiß einzufahren, wenn heute alle Drogen legalisiert werden würden? Legalisiert bedeutet nicht automatisch ungefährlich. Ich denke die Mehrheit der Bevölkerung sind über die Gefahren von Koks & Co. durchaus aufgeklärt. Wer koksen will, tut es so oder so.

Ich verweise an dieser Stelle mal wieder auf einen TP Artikel - auch wenn es vergebene Liebesmüh ist, da einige hier komplett in ihrem Vorurteil festgefahren sind.
Zitat:
Das normalisierte Drogenparadies am Ende Europas

In Portugal ist der Konsum aller Drogen seit zehn Jahren entkriminalisiert. Die Erfahrungen sind positiv

Weitgehend ignoriert von der europäischen Öffentlichkeit läuft in Portugal seit zehn Jahren ein denkwürdiges drogenpolitisches Experiment. Seit 2001 stehen der Erwerb und Gebrauch jedweder Droge zum persönlichen Vergnügen oder der Ruinierung der Persönlichkeit nicht mehr unter Strafe. Damals vermuteten Drogenexperten, dass Portugal zum El Dorado des unkontrollierten Rausches werden würde. Die Realität sieht heute anders aus.
Zitat:
Dann, 2004, bereiste eine UN-Delegation aus Mitgliedern des International Narcotics Control Board Portugal und fand erste Anzeichen dafür, dass sich das Land weder in eine dauerkiffende Hippie-Kommune noch in eine MDMA-lastige Rave-Party verwandelt hatte. Man brauchte ein paar Jahre, um den Schock zu verarbeiten, erst im Weltdrogenbericht 2009 kommt man für Portugal zu dem Schluss: "Es scheint, als hätten sich eine Reihe von drogenbezogenen Problemen verringert."
Das normalisierte Drogenparadies am Ende Europas | Telepolis
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Alt 25.07.2012, 17:28   #106
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von Bethany Beitrag anzeigen
Klar. Genau wie die Altersbegrenzung bei Alkohol.
es spricht nicht gegen eine begrenzte abgabe in apotheken zb.

man sollte aber nicht den fehler der NL wiederholen und zwielichtigen gesellen in schummrigen coffeshops vertrauen !

letztendlich hat sich herausgestellt, dass da kein einziger integer war und gegen den verkauf von harten drogen vorgegangen wäre.

nur weil ich für die entkriminalisierung von shit bin, bin ich nicht automatisch für die freigabe aller drogen.

wenn man aber solche substanzen freigibt wie shit, dann hat man keinen einfluss auf das verhalten des konsumenten. nicht jeder der abends seinen wein oder schoppen drinkt ist automatisch alkoholiker.

und zu was alkoholiker im stande sind, beweist der fall "käsmann".
ihr rücktritt war nicht zwingend und geboten, weil sie über eine rote ampfel fuhr.
die frau war derartig besoffen, dass einer der kein alkohol gewöhnt ist, in dem zustand das zündschloss gar nicht gefunden hätte.

mittlerweile macht sie ja eine therapie

cannabis hat, bei dauerkonsum, kaum noch die effekte, wie da "höchstwissenschaftlich" ausgeführt wurde
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„De wereld is een hooiberg – elk plukt ervan, wat hij kan krijgen“ („Die Welt ist ein Heuhaufen, ein jeder pflückt davon, soviel er kann“

Hieronymus Bosch 1450-1516
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Alt 25.07.2012, 19:02   #107
Bethany
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von nightangel Beitrag anzeigen
Bitte auch mal den kompletten Artikel dazu lesen.
Wer dann noch der Meinung ist dass der Konsum keinerlei Risiken und Gefahren im Strassenverkehr oder Sicherheitsrelevanten Berufen darstellt dem ist nicht mehr zu helfen.

Ach, Kiffer sind doch allesamt schnell in der Reaktion und sehr clever und können besser das Gehirn nutzen als die Nichtkiffer. *hust*

Es ist ein Risikofaktor in solchen Bereichen, und wie ich schonmal erwähnte, es kann zwar der Konsum nachgewiesen werden aber nicht genau wann konsumiert wurde. Auch wenn es 2 Tage her ist und keine Wirkung mehr hat kann man genau das nicht mit bestimmtheit sagen.

Der Arbeitgeber darf bestimmen, ob er jemanden im Sicherheitsbereich will, der kifft oder der keine Drogen nimmt. Wäre ja noch schöner, wenn es z.B. eine Kifferquote geben würde, weil die alle ja so benachteiligt werden.

Heißt im vorliegenden Fall hier konnte nur der Konsum nachgewiesen werden aber nicht wann konsumiert wurde und dass ein Arbeitgeber da auf Sicherheit gehen will um jegliches Risiko auszuschliessen das auch kurz vor der Arbeit vll. konsumiert wurde oder noch wird ist bei so einem Job wohl mehr als Verständlich. Da geht es auch um Menschenleben.

Genau DAS begreifen die Kifferfreunde hier aber nicht.

Und dabei spielt es überhaupt keine Rolle ob legal oder illegal.
Eben, wenn der Typ noch Restalk im Blut gehabt hätte beide Male, wäre er auch rausgeflogen. Aber das wird ja gerne übersehen und dann immer nur gesagt, wenn man sich zulaufen lässt. Aber ich würde mal eine Tüte Hasch mit einem Glas Alk vergleichen und dann die Wirkungen.

Zitat von ThisIsTheEnd Beitrag anzeigen
Ja glaubst du denn ernsthaft, dass ein signifikanter Teil der Bevölkerung übermorgen anfängt sich allen möglichen Scheiß einzufahren, wenn heute alle Drogen legalisiert werden würden? Legalisiert bedeutet nicht automatisch ungefährlich. Ich denke die Mehrheit der Bevölkerung sind über die Gefahren von Koks & Co. durchaus aufgeklärt. Wer koksen will, tut es so oder so.

Ich verweise an dieser Stelle mal wieder auf einen TP Artikel - auch wenn es vergebene Liebesmüh ist, da einige hier komplett in ihrem Vorurteil festgefahren sind.
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Alt 25.07.2012, 21:37   #108
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

^ Selten so einen lächerlichen und undifferenzierten Beitrag gelesen. Die vollständige Nichtbeachtung der Netiquette mal ganz außen vor.
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Alt 25.07.2012, 22:51   #109
MrsNorris
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat:
Aber ich würde mal eine Tüte Hasch mit einem Glas Alk vergleichen und dann die Wirkungen.
`ne Tüte Hasch ist besser
So vielen Menschen könnte damit geholfen werden, das Zeug legal zu erwerben oder anzubauen, aber nein, diese wundervolle vielseitige Pflanze wird immer noch so verteufelt.
Unglaublich dass die Gehirnwäsche immer noch so gut funktioniert
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Alt 26.07.2012, 06:21   #110
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

>> ist bei so einem Job wohl mehr als Verständlich. Da geht es
>> auch um Menschenleben.
>> ..
> Genau DAS begreifen die Kifferfreunde hier aber nicht.

Nicht jeder der sich für eine Legalisierung einsetzt ist ein "Kifferfreund".
Ich mag keine Leute die mehr als ein Glas Alkohol pro Monat trinken, bin aber gegen eine Kriminalisierung dieser Droge.

Ich habe, im Gegensatz zu dir, den Eindruck dass die Gegener einer Legalisierung davon ausgehen, man wäre für Drogen am Arbeitsplatz.

Ich finde es großartig, dass dieser Junge Mann rausgeflogen ist, aber glaube, dass die Kriminalisierung von Drogen vermutlich der falsche Weg ist. Damit passe ich nicht in eine von deinen Schubladen, aber das macht ja nichts
 
Alt 26.07.2012, 08:12   #111
Annabella
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Ausrufezeichen AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Ich möchte hier nochmal an das eigentliche Thema erinnern:

Zitat:
Die Ärztin attestierte erhebliche gesundheitliche Probleme, hielt den Erwerb des Lkw-Führerscheins für ausgeschlossen und sah auch seine weitere Beschäftigung als Gleisbauer zumindest infrage gestellt.
Im CE-Bereich ist jegliches Rauschmittel strikt untersagt. Selbst profane Mittel gegen Grippe können ein Problem darstellen.

Zitat:
April 2011 entschied sich die BVG, ihren Mitarbeiter Denny W. fristgemäß zu kündigen. Er sei aus sicherheitsrelevanten Gründen nicht mehr in der Lage, seiner Arbeit als Gleisbauer nachzukommen
Rauschmittel jeglicher Art in einem sicherheitsrelevanten führen immer zur Kündigung. in einem sicherheitsrelevanten Bereich kann und darf der Arbeitgeber das nicht dulden, weil Menschenleben gefährdet werden können.

Zitat:
Denny W. arbeite im öffentlichen Straßenverkehr, übe dort auch Kontrollarbeiten aus.
Auch das noch, Kontrollarbeiten! Wenn da jemand versagt, kann das üble Folgen haben.

Zitat:
Denny W. von der BVG nicht weiter beschäftigt werden müsse, weil natürlich auch die Sicherheitsbelange des Verkehrsunternehmens berücksichtigt werden müssten.
Die Sicherheitsbelange eines öffentlichen Verkehrsunternehmen gehen vor, die Befindlichkeiten Einzelner sind da nicht relevant.

Zitat:
Das war offenkundig eine richtige Entscheidung. Denn genauso lautete nun auch die vorläufige Einschätzung in der zweiten und letzten Instanz - eine Revision beim Bundesarbeitsgericht wird nicht zugelassen.
Zusammenfassend kann man sagen, folgerichtig, wenn jemand in einem sicherheitsrelevanten Bereich arbeitet, hat er sich danach zu richtet. Keinerlei Rauschmittel, sonst Kündigung. Gerade im öffentlichen Verkehr, ob Straßenverkehr oder Schiene, sind diese Bestimmungen nicht dazu da Leute zu ärgern, sondern um Menschenleben zu schützen. Das scheint mir wichtiger, als alles Andere.
 
Alt 26.07.2012, 08:29   #112
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von Annabella Beitrag anzeigen
Ich möchte hier nochmal an das eigentliche Thema erinnern:

Im CE-Bereich ist jegliches Rauschmittel strikt untersagt. Selbst profane Mittel gegen Grippe können ein Problem darstellen.

Rauschmittel jeglicher Art in einem sicherheitsrelevanten führen immer zur Kündigung. in einem sicherheitsrelevanten Bereich kann und darf der Arbeitgeber das nicht dulden, weil Menschenleben gefährdet werden können.

Auch das noch, Kontrollarbeiten! Wenn da jemand versagt, kann das üble Folgen haben.

Die Sicherheitsbelange eines öffentlichen Verkehrsunternehmen gehen vor, die Befindlichkeiten Einzelner sind da nicht relevant.

Zusammenfassend kann man sagen, folgerichtig, wenn jemand in einem sicherheitsrelevanten Bereich arbeitet, hat er sich danach zu richtet. Keinerlei Rauschmittel, sonst Kündigung. Gerade im öffentlichen Verkehr, ob Straßenverkehr oder Schiene, sind diese Bestimmungen nicht dazu da Leute zu ärgern, sondern um Menschenleben zu schützen. Das scheint mir wichtiger, als alles Andere.
Genauso ist es.

Und bei dem Typen wurde Cannabis NICHT als Heilmittel verwendet, sondern er hat es von sich aus konsumiert.
 
Alt 27.07.2012, 11:20   #113
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Der DHS zu glauben ist so als wenn Du der ARGE glaubst

Die stehen doch hinter dem Verbot also was soll da kommen...

Bitte beim DHV, Deutschen Hanf Verband schlau machen.

Ansonsten ist diese hirnlose Diskussion mit ewig Gestrigen leider sinnlos - Warum wurde Revision nicht zugelassen?!

Eine Ärztin attestierte. Wo ist das Gegengutachten?

Um mal klarzustellen es geht nicht nur um diesen einzelnen Fall, sondern um die Lügen die in diesem Zusammenhang propagiert werden und um dieses Brett vorm Kopf einiger.
Ich bin schon lage kein Kifferfreund aber hier wird mit zweierlei Maß gemessen, wie immer in dieser Diskussion denn heute nehmen sie die Fahrerlaubnis, dann den Arbeitsplatz, dann die Kinder und dann das Leben -

Weiterlesen bei Günther Amendt - No Drugs, No Future - Amen
FerAlNo ist offline  
Alt 27.07.2012, 14:03   #114
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von FerAlNo Beitrag anzeigen
Eine Ärztin attestierte. Wo ist das Gegengutachten?

Welches Gegengutachten? Es wurde ein Test gemacht im Januar und dort wurde festgestellt, dass er Rückstände im Blut hat, die auf Drogenkonsum zurückzuführen sind.

Im zweiten Test im März (also 2 Monate später) wurde dasselbe festgestellt. Wie viele Gutachten soll es deiner Meinung nach geben?

Warum wurde Revision nicht zugelassen?!
Warum sollte hier eine Revision zugelassen werden? Er hat bereits zwei Instanzen deutlich verloren und es ist ja nicht so, dass er fristlos gekündigt wurde. Nein, es wurde sogar die Frist eingehalten bei einer fristgemäßen Kündigung.
 
Alt 27.07.2012, 14:16   #115
Fazialpalme
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von Annabella Beitrag anzeigen
Dein Vergleich hinkt! In sicherheitrelevanten Bereichen gibt es diese Bestimmungen und das ist gut so.
Cannabis hat Auswirkungen auf den Körper. Übertragen auf den CE-Bereich ist das ein Unding. BKFler müssen topfit, sie bewegen 40t-Züge, die Arbeit ist anstrengend, eine Nachlässigkeit oder Unaufmerksamkeit in diesem Bereich hätte tragische Folgen.
Jemand, der Drogen zu sich nimmt und sei es nur am Wochenende, hat in so einem Bereich absolut nichts verloren.
Aber wie gesagt, es bleibt jedem selbst überlassen, was er tut. Nur muss er dann, am besten freiwillig, auf sicherheitsrelevante Bereiche verzichten.
Aber wie man an dem Thema sieht, fehlte da die Einsicht.
Nenn doch mal Studien, die deine Behauptungen belegen. Die belegen, das Cannabis die Fahruntüchtigkeit auch 36 Stunden nach dem Konsum noch beeinträchtigt. Bis es soweit ist, bleibt das alles nur Diskriminierung.

Hier mal ein Bericht aus dem Ärzteblatt:
Deutsches Ärzteblatt: Drogenpolitik: Das Verbot von Cannabis ist ein „kollektiver Irrweg“ (27.10.2000)

Zitat:
Die Verkehrsmedizin hat experimentell bestätigt, dass durch Cannabis bedingte Leistungsdefizite, wie sie für das Autofahren relevant sind, durch Kontrollfunktionen, durch Anstrengungen in anderen Bereichen, so gut ausgeglichen werden, dass das Unfallrisiko durch Cannabis-Einfluss verringert wird, also nicht zu-, sondern abnimmt.
In einer Feldstudie von 1994 fuhren 0,5 Prozent der Fahrer mit Alkohol ab 0,8 Promille BAK. Ebenso viele fuhren mit Cannabis-Konzentrationen, die auch von wochenlang zurückliegendem Konsum stammen konnten. Die Alkoholiker waren an 11,2 Prozent aller Unfälle mit schwerem Sach- oder Personenschaden beteiligt. Die Cannabis-Fahrer lagen nach Unfallhäufigkeit und -schwere unter oder höchstens im Normbereich.
 
Alt 27.07.2012, 14:23   #116
Annabella
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Zitat:
Der DHS zu glauben ist so als wenn Du der ARGE glaubst

Die stehen doch hinter dem Verbot also was soll da kommen...

Bitte beim DHV, Deutschen Hanf Verband schlau machen.

Ansonsten ist diese hirnlose Diskussion mit ewig Gestrigen leider sinnlos - Warum wurde Revision nicht zugelassen?!

Eine Ärztin attestierte. Wo ist das Gegengutachten?

Um mal klarzustellen es geht nicht nur um diesen einzelnen Fall, sondern um die Lügen die in diesem Zusammenhang propagiert werden und um dieses Brett vorm Kopf einiger.
Ich bin schon lage kein Kifferfreund aber hier wird mit zweierlei Maß gemessen, wie immer in dieser Diskussion denn heute nehmen sie die Fahrerlaubnis, dann den Arbeitsplatz, dann die Kinder und dann das Leben -
Hier braucht es absolut kein Gegengutachten, denn die Bestimmungen für sicherheitsrelevante Bereiche sind unumstößlich, eindeutig und nicht zu diskutieren. Jemand, der in so einem Bereich arbeitet kennt sie und hält sich daran.
Die Alternative ist der Rauswurf!


Falls Interesse über geltendes Recht für sicherheitsrelevante Bereiche besteht, stelle ich sie hier gerne mal ein.

Zitat:
Ich möchte hier nochmal an das eigentliche Thema erinnern:

Zitat:
Die Ärztin attestierte erhebliche gesundheitliche Probleme, hielt den Erwerb des Lkw-Führerscheins für ausgeschlossen und sah auch seine weitere Beschäftigung als Gleisbauer zumindest infrage gestellt.
Im CE-Bereich ist jegliches Rauschmittel strikt untersagt. Selbst profane Mittel gegen Grippe können ein Problem darstellen.

Zitat:
April 2011 entschied sich die BVG, ihren Mitarbeiter Denny W. fristgemäß zu kündigen. Er sei aus sicherheitsrelevanten Gründen nicht mehr in der Lage, seiner Arbeit als Gleisbauer nachzukommen
Rauschmittel jeglicher Art in einem sicherheitsrelevanten führen immer zur Kündigung. in einem sicherheitsrelevanten Bereich kann und darf der Arbeitgeber das nicht dulden, weil Menschenleben gefährdet werden können.

Zitat:
Denny W. arbeite im öffentlichen Straßenverkehr, übe dort auch Kontrollarbeiten aus.
Auch das noch, Kontrollarbeiten! Wenn da jemand versagt, kann das üble Folgen haben.

Zitat:
Denny W. von der BVG nicht weiter beschäftigt werden müsse, weil natürlich auch die Sicherheitsbelange des Verkehrsunternehmens berücksichtigt werden müssten.
Die Sicherheitsbelange eines öffentlichen Verkehrsunternehmen gehen vor, die Befindlichkeiten Einzelner sind da nicht relevant.

Zitat:
Das war offenkundig eine richtige Entscheidung. Denn genauso lautete nun auch die vorläufige Einschätzung in der zweiten und letzten Instanz - eine Revision beim Bundesarbeitsgericht wird nicht zugelassen.
Zusammenfassend kann man sagen, folgerichtig, wenn jemand in einem sicherheitsrelevanten Bereich arbeitet, hat er sich danach zu richtet. Keinerlei Rauschmittel, sonst Kündigung. Gerade im öffentlichen Verkehr, ob Straßenverkehr oder Schiene, sind diese Bestimmungen nicht dazu da Leute zu ärgern, sondern um Menschenleben zu schützen. Das scheint mir wichtiger, als alles Andere.
Hier gibt es, weil es um Schutz von Menschenleben geht, kein "Aufweichen" des Rechts, keine "Ausnahme" oder "Nachsicht" bei einem Verstoß dagegen, auch wenn das schwerverständlich ist.

Zitat:
Nenn doch mal Studien, die deine Behauptungen belegen. Die belegen, das Cannabis die Fahruntüchtigkeit auch 36 Stunden nach dem Konsum noch beeinträchtigt. Bis es soweit ist, bleibt das alles nur Diskriminierung.
Es ist gesetzlich verboten, gerade im CE-Bereich supergefährlich und wird beim geringsten Verdacht vom AG mit dem Rauswurf beantwortet. Da hilft kein Arbeitsgericht mehr.
Fällt bei CE unter "Persönliche voraussetzungen"!
 
Alt 27.07.2012, 14:24   #117
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Zitat von Fazialpalme Beitrag anzeigen
Nenn doch mal Studien, die deine Behauptungen belegen. Die belegen, das Cannabis die Fahruntüchtigkeit auch 36 Stunden nach dem Konsum noch beeinträchtigt. Bis es soweit ist, bleibt das alles nur Diskriminierung.
Warum soll man irgend welche Studien über irgend eine Fahrtüchtigkeit beibringen? Der Mann hat gegen seinen Arbeitsvertrag verstoßen und ihm ist daraufhin fristgerecht gekündigt worden. Logisch und banal.
 
Alt 27.07.2012, 14:31   #118
Annabella
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Zitat:
Warum soll man irgend welche Studien über irgend eine Fahrtüchtigkeit beibringen? Der Mann hat gegen seinen Arbeitsvertrag verstoßen und ihm ist daraufhin fristgerecht gekündigt worden. Logisch und banal.
 
Alt 27.07.2012, 14:35   #119
Fazialpalme
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Zitat von Annabella Beitrag anzeigen
Hier braucht es absolut kein Gegengutachten, denn die Bestimmungen für sicherheitsrelevante Bereiche sind unumstößlich, eindeutig und nicht zu diskutieren.
"Es war schon immer so und wird auch immer so sein, seitdem Moses die Steine vom Berg brachte. Diskussion unerwünscht!"

Ist das jetzt dein Gegenargument, oder wie?

In Anbetracht meines Berichts aus dem deutschen ÄRZTEBLATTS! kann man auch keinesfalls vom "Aufweichen" des Rechts reden, sondern von einer Anpassung aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse! Wissenschaft ist kein Hexenwerk und Bestimmungen nicht in Stein gemeißelt!
 
Alt 27.07.2012, 14:39   #120
Fazialpalme
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Zitat von Annabella Beitrag anzeigen

Es ist gesetzlich verboten, gerade im CE-Bereich supergefährlich und wird beim geringsten Verdacht vom AG mit dem Rauswurf beantwortet. Da hilft kein Arbeitsgericht mehr.
Fällt bei CE unter "Persönliche Voraussetzungen"!
Wow, superhypermegagefährlich. Mehr Superlativ geht gar nicht mehr! Mit Wissenschaft hat das aber trotzdem nichts zu tun!

Natürlich hilft da kein Gericht. Ein Gericht entscheidet auch nur über Rechtmäßigkeit, nicht Zweckmäßigkeit.
 
Alt 27.07.2012, 14:48   #121
Annabella
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Zitat:
In Anbetracht meines Berichts aus dem deutschen ÄRZTEBLATTS! kann man auch keinesfalls vom "Aufweichen" des Rechts reden, sondern von einer Anpassung aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse! Wissenschaft ist kein Hexenwerk und Bestimmungen nicht in Stein gemeißelt!
Das ist aufgrund von gesammelten Erfahrungen weder erwünscht, noch wird es je in Betracht gezogen. Ich muss sagen "Gott sei Dank".

Die bestehenden Gesetze sind zum Schutz der Menschen gemacht und Rauschmittel jeglicher Art nun mal verboten. Das wird sich auch nie ändert.
Im Gegenteil, aufgrund der gemachten Erfahrungen verfeinern die Kontrollbehörden ihre Überprüfungsmöglichkeiten, um schwarze Schafe noch schneller heraus zu ziehen. Da sie ein hohes Gefährungspotenzial darstellen.
 
Alt 27.07.2012, 14:49   #122
Mr.Mo
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Warum so kompliziert?

Wenn ich gerne essen tu, kann ich kein Model werden.

Wenn ich gerne kiffen tu, kann ich kein Gleisbauer werden.

Ich weiß tuten tut man nicht.....
 
Alt 27.07.2012, 14:58   #123
hartaber4
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Standard AW: Am Wochenende gekifft – Arbeitsplatz verloren

Kiffen macht nicht zwangsläufig dumm oder (beruflich) erfolglos:

Die 10 klügsten Cannabisraucher auf dem Planeten .. und klug genug, es Zuzugeben
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ius vigilantibus scriptum est.....

"Nichts schärft den Verstand mehr als die Niederlage." - Eric Hobsbawm-

"Die sogenannten Finanzmärkte dienen der Mehrheit genauso wenig wie die organisierte Kriminalität. Das ist der Fehler, und deshalb haben harte Reformen bei ihnen anzusetzen, statt umgekehrt den Sozialstaat abzubauen." (Dr. J. Borchert in "Sozialstaatsdämmerung" S. 180)
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Alt 27.07.2012, 15:03   #124
hartaber4
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Alt 27.07.2012, 15:14   #125
Mr.Mo
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Zitat von hartaber4 Beitrag anzeigen
Kiffen macht nicht zwangsläufig dumm oder (beruflich) erfolglos:
Das würde ich auch nicht behaupten.
Nur, jede Art der Berauschung hat im sicherheitsrelevanten Bereich nix verloren.
In anderen Bereichen, Kunst... Musik... Entwicklung... am Fließband..etc mag das wunderbar sein.
 
 

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