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Start > > > > -> Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lassen?


 

 

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Alt 06.09.2009, 22:36   #76
götzb
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Es ist absolut schlecht,wenn man sich hier im Forum anfaucht ob gemachter Äusserungen. Das Problem und das Thema ist die Aussage von Westerwelle.

Es ist verständlich das dann Nazivergleiche etc. kommen,allerdings bringt es nichts,nur die Verharmlosung der Zeit von 33-45.

Und die Löschungen sind insbesondere vor dem Hintergrund verständlich,das hier im Forum es schon einen Fall gab,wo jemand für den Angriff eines Arbeitslosen auf einen Sachbearbeiter Verständnis gezeigt hatte,und deswegen die Staatsanwaltschaft die Herausgabe der Userdaten verlangte.
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Hatz 4 - hau wech den Shit.
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Nur eine echte Grundsicherung wäre eine Gang in Richtung gesündere Gesellschaft.
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Alt 06.09.2009, 22:52   #77
FrankyBoy
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von garnichtgut Beitrag anzeigen
Mit dem Satz:"Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit" spricht Westerwelle ausnahmslos alle Arbeitslosen an.
Das sehe ich genau so nur im Umkehrschluss müsste es dann auch genügend Arbeitsplätze geben, damit aus Erwerbslosen eben arbeitende Menschen werden nur genau die Politik dieses Westerwelles hat doch dafür gesorgt, dass wir auf gar keinen Fall genügend Jobs haben.

Ich habe ja auch Stellen ausgeschrieben und ich muste letztens entsetzt feststellen, dass eine 25-jährige Hausfrau und Mutter nicht einmal in der Laage war, ein Schnitzel zu pannieren weil sie eben, bis auf wenige Tage, noch nie im Leben gearbeitet hat - ich frage mich heute noch was sie für eine Auffassung über den Begriff Arbeit hat.

Als ich dann vor wenigen Tagen eine Reportage gesehen habe, Prof. Lauterbach im Krankenhaus und Renate Künast auf dem Bauernhof kam es mir vor, als hätte ich den gleichen Eindruck - diese Politiker haben selbst in ihrem Themenbereich einfach keine Ahnung von Arbeit.

Selber bin ich nur 18 Jahre älter als meine Ex-Mitarbeiterin aber ich konnte bereits mit 10 Jahren Schnitzel panieren und diese Frau kommt aus einem Elternhaus, wo der Vater Oberstudienrat ist - mensch Politik, was habt ihr aus den Menschen gemacht die heute so um die 20ig Jahre alt sind? und was macht ihr mit den Kindern, die jetzt gerade zur Welt kommen - sollen die dann noch unfähiger sein, ihr Leben zu gestallten?

Mehr dazu:
oscar lafontaine - Google Videos
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Alt 06.09.2009, 23:01   #78
Martin Behrsing
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Nun mach es nicht so dramtisch. Es gibt immer irgendwelche die sich nicht angesprichen füheln, weil sie

1. sich tatsächlich angesprochen fühlen
2. sich einen Schutzpanzer gegen solche Äußerungen zugelegt haben ( z. B. Patenbrigade)
3. Im Moment mit anderen Sachen beschäftigt sind. Z. B. 500ste Absage auf eine Bewerbung
Ich große Hochachtung davor, was Du geschafft hast und jetzt 29 Jahre clean bist. Du weißt aber auch, dass du damit zu den wenigen gehörst, die es bisher geschafft haben und gleichzeitig sich gesellschaftlich engagieren. Diesen Mut würde ich gerne meinen Klienten weitergeben. Ich arbeite tärglich mit Opiatabhängigen, die sich in einem Substituionsprogramm befinden. UJnd die meisten sind leider nicht so weit. also mach weiter, aber bedenkte, dass Du eine wirklich überdurchschnittliche Leitsung täglich vollbringst und diese nicht so ohne weiteres auf andere übertragbar ist. Und damit meine ich alle Menschen.

Aber dennoch finde ich es toll, was Du geschafft hast und ich freue mich mich auch, das ich dich persönlich kennen gelernt habe. Ich glaube, das gibt mir auch weiterhin Power, weiter zu machen und auch meine tägliche Erwerbsarbeit als wirklich sinnvoll anzusehen.
Zitat von Drueckebergerin Beitrag anzeigen
Da siehst Du mal, wie gut das funktioniert.......

Die die sich nicht angesprochen fühlen, brauchen nicht zu reagieren, geht uns ja nix an, und die Angesprochenen zucken eh mit den Schultern....
Aber wir alle, die wir nicht angesprochen sind, müssen dann die Suppe auslöffeln......die von der Tafel, weil selber werden wir dann wohl keine mehr kochen können.
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Martin

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Alt 06.09.2009, 23:06   #79
Sancho
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von götzb Beitrag anzeigen
Und die Löschungen sind insbesondere vor dem Hintergrund verständlich,das hier im Forum es schon einen Fall gab,wo jemand für den Angriff eines Arbeitslosen auf einen Sachbearbeiter Verständnis gezeigt hatte,und deswegen die Staatsanwaltschaft die Herausgabe der Userdaten verlangte.

war vor ca. 2 Jahren und die Staatsanwaltschaft wollte die Daten der User haben. (haben sie aber nicht bekommen)

Volksverhetzung oder sowas war die "Anklage"
 
Alt 06.09.2009, 23:08   #80
Martin Behrsing
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Du könntest ja auch mal fragen,l was denn da los war. und dies war heftigst, was wir da erleben mussten, Tatsächlich gab es einen Beschluss des Landgerichts Aachen, wonach wir Daten herausgeben mussten. Das Ganze ging aber deswegen, weil wir keine IPs oder ander persönliche Sachen speichern und weil deutsche Behörden kleinen Zugriff auf unser Daten haben. Aber den Beschluss gab nunmal wirklich. Also google mal Staatsanwaltschaft Aachen, erwerbslosen forum Deutschland sind die die Stichworte.
Zitat von garnichtgut Beitrag anzeigen
Na wenn das keine Insiderinfos sind. Interessant wofür sich die Staatsanwaltschaft so interessiert. Noch viel interessanter ist wofür sich die Staatsanwaltschaft nicht interessiert.

Hast Du mal ein Aktenzeichen?
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Alt 06.09.2009, 23:23   #81
götzb
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

[QUOTE=garnichtgut;473408]Westerwelle sagt:"Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit".

/QUOTE]


Gilt das auch für FDP Euro Abgeordnetinnen ?
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Alt 06.09.2009, 23:23   #82
Martin Behrsing
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Lies dir mal das durch, was uns der Generalsekretär der DFC, Dirk Nieben genatowrtet hat und was wir geantwortet haben

1. Niebel
Zitat:
Dirk Niebel schrieb am 11. Aug 2009, 10:48:00:
>
> Sehr geehrter Herr Schu,
>
> vielen Dank für Ihre Email, die ich auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen
> der FDP-Bundestagsfraktion beantworte. Die Zusammenlegung von Arbeitslosen-
> und Sozialhilfe ist eine alte FDP-Forderung und im Grundsatz richtig. Die fortlaufend
> hohen Kosten für das Arbeitslosengeld II und der nur geringe Rückgang bei der
> Langzeitarbeitslosigkeit sind die Konsequenzen aus den Konstruktionsfehlern im SGB
II,
> insbesondere aus den unterschiedlichen Zuständigkeiten und der erzwungenen
> Kooperation der Bundesagentur für Arbeit mit den Kommunen.
>
> Wir fordern deshalb, dass die Langzeitarbeitslosen von den Kommunen betreut
> werden. Sie können der besonderen Situation der Langzeitarbeitslosen gerecht
> werden, da sie näher an den Betroffenen sind und bei der Arbeitsvermittlung
> flexiblere Wege gehen können als die zentralistische Bundesagentur für Arbeit. Die
> finanzielle Beteiligung des Bundes muss sicher gestellt werden. Zumindest muss aber
> die Befristung für die Optionskommunen aufgehoben und denjenigen Kommunen, die
> dies wollen, ermöglicht werden, die alleinige Trägerschaft für die Grundsicherung für
> Arbeitsuchende zu übernehmen.
>
> Staatlich verordnete Mindestlöhne lehnen wir ab. Wir fordern mit der Einführung
> eines bedarfsorientierten Bürgergeldes ein Steuer- und Transfersystem aus einem
> Guss. Sozialleistungen, die sich aus Steuern finanzieren, sollen möglichst vollständig
> in einer einzigen Transferleistung, dem Bürgergeld, einfach und transparent
> zusammengefasst werden. Das Bürgergeld sichert die Lebensgrundlage für Bürger,
> die nicht über ein ausreichendes Einkommen verfügen. Es sorgt für ein
> Mindesteinkommen, das Beschäftigung fördert. Bei Arbeitslosigkeit müssen die zügige
> Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit und die Integration in den
> Arbeitsmarkt die vorrangigen Ziele sein. Die Aufnahme einer auch nur gering
> entlohnten Beschäftigung muss gegenüber der alleinigen Inanspruchnahme
> staatlicher Transferleistungen attraktiver werden. So wird allen die Chance
> gegeben, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren und zugleich immer das notwendige
> Mindesteinkommen zu erreichen.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Dirk Niebel
> --
> Dirk Niebel MdB
> Platz der Republik 1
> 11011 Berlin
>
> Telefon:030-227-73409
> Fax: 030-227-76409
> Email: dirk.niebel@bundestag.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
>
> Dirk Niebel ist arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion.
> Besuchen Sie ihn im Internet unter Dirk Niebel - Generalsekretär der FDP und arbeitsmarktpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
2. Unsere Antwort
Zitat:
Rückantwort an Dirk Niebel, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP

Mittwoch, den 19. August 2009 um 08:24 Uhr Edgar Schu



Aus unserer Rückantwort an den arbeitsmarktpolitischen Sprecher der FDP: "Wir treten also mit zehn Euro Mindestlohn, lohnsteuerfrei, für ein Nettoeinkommen von rund 1.300 Euro für Alleinstehende ein, die FDP für 1.352 Euro bei 7,50 Euro brutto/Std. Unterschied ist allerdings der, dass die FDP dieses als Existenzminimum eines Erwerbstätigen betrachtete Niveau zu einem bedeutenden Teil staatlich absichern will. Die FDP strebt eine massive Verstaatlichung der Lebenshaltungskosten von Lohnabhängigen an. Das ist letztlich eine Bankrotterklärung der Lohnarbeit als Existenzgrundlage.
Allerdings wollen Arbeitgeber für die Steuermittel, aus denen die Lohnsubventionen bezahlt werden müssen, immer weniger aufkommen. Deshalb tritt die FDP für Lohnsubventionen und erhebliche Steuersenkungen für Unternehmer ein, also eine doppelte Subventionierung.

Unsere vollständige Antwort:

Sehr geehrter Herr Niebel,
vielen Dank für Ihre Antwort auf unsere Mail vom 03.08.2009. Sie nehmen allerdings unsere Email nur zum Anlass, uns mit den Argumenten Ihrer Partei für die Kommunalisierung der SGB-II-/SGB-XII-Behörden und für das Bürgergeld bekanntzumachen, Positionen, die wir im Übrigen schon kennen. Auf unsere Ausführungen aber gehen Sie nicht direkt ein. Wir müssen also unsere eigenen Schlüsse ziehen, was Ihre Nicht-Antwort bedeuten könnte.
Laut Wahlkampfprogramm der FDP ("Deutschlandprogramm 2009, Die Mitte stärken") streben Sie für Alleinstehende ein pauschales Bürgergeld von 662 Euro an, durch das der bisherige Eckregelsatz in Höhe von 359 Euro und eine durchschnittliche Warmmiete von 303 Euro abgegolten sein sollen. Die durchschnittliche Warmmiete zerfällt in etwa 210 Euro für Kaltmiete, 55 Euro Nebenkosten und 38 Euro Heizung. Wie kann ein so paradiesischer Betrag für die Kaltmiete zustande kommen? Die durchschnittliche Warmmiete einer Einpersonen-Bedarfsgemeinschaft enthält auch die Warmmiete von Alleinstehenden, die in Wohngemeinschaften wohnen und eigene Bedarfsgemeinschaften bilden oder über 25 Jahre alt sind und im Haushalt ihrer Eltern leben. Sie enthält auch Mieten für Wohnungen, deren Größe weit unterhalb der angemessenen Wohnfläche von 45 bis 50 m² für Alleinstehende liegt. Sie beruht auch darauf, dass Mieten, aber vor allem Heizkosten, teilweise rechtswidrig und oft ungerechtfertigt, nicht in voller Höhe anerkannt werden. Die Warmmiete bildet ferner einen Durchschnitt von Stadt und Land und von Ost- und Westdeutschland. Vor allem für Hartz-IV-BezieherInnen in Großstädten bzw. großstadtnahen Regionen führt die Pauschalierung der Warmmiete zu einer erheblichen Kürzung ihres Regelsatzes. Einen Rechtsanspruch auf die tatsächliche angemessene Warmmiete soll es aber nach Auffassung der FDP nicht mehr geben. Sie fallen damit hinter den Richtsatzerlass von 1941 zurück, in dem zum ersten Mal die Übernahme der tatsächlichen Miete statt einer Mietpauschale anerkannt wurde. Wir lehnen eine Pauschalierung von Mieten ab, die indirekt den Zweck einer Regelsatzkürzung verfolgt.
Die FDP hält mit dem Bürgergeld indirekt am gegenwärtigen Regelsatz von 359 Euro fest. Damit befürwortet sie den damit verbundenen weitgehenden Ausschluss der Hartz-IV-BezieherInnen aus dem gesellschaftlichen Leben ebenso wie die staatlich verordnete Mangelernährung. Anders kann man die 3,94 Euro pro Tag für Nahrungsmittel und nicht-alkoholische Getränke nicht bezeichnen, die mit diesem Regelsatz zugestanden werden. Näheres können Sie unserer Website entnehmen.
Sie lehnen Mindestlöhne ab, weil Sie im Interesse der Rendite von Unternehmen für Lohnsenkungen weit unter das Existenzminimum eintreten. Es interessiert Sie nicht im Geringsten, ob jemand von seinem Lohn eigenverantwortlich und unabhängig von staatlicher Hilfe leben kann. Die FDP setzt stattdessen auf eine massive Ausdehnung staatlicher Lohnsubventionen, durch die Armutslöhne aufgestockt werden sollen. Zu diesem Zweck hat die FDP in ihrem Programm zu den Bundestagswahlen 2009 die Freibeträge vom Lohn erheblich ausgedehnt, die nicht auf das Bürgergeld angerechnet werden sollen.
Ein monatliches Bruttoeinkommen von 1.250 Euro (930 Euro netto) entspricht den Forderungen des DGB nach einem gesetzlichen Mindestlohn von 7,50 Euro brutto. Wenn wir die Ausführungen zum Bürgergeld richtig verstehen, strebt die FDP an, dass von diesen 930 Euro netto 690 Euro nicht auf das Bürgergeld angerechnet werden. Es sollen laut Wahlprogramm anrechnungsfrei bleiben: bis 100 Euro die vollen 100 Euro, von 100 bis 600 Euro 40 % der Differenz, also 200 Euro und von 600 bis 1.250 Euro 60 % der Differenz, also weitere 390 Euro. Zusammen also 690 Euro. In den früheren Freibetragsforderungen der FDP waren es von 600 bis 1250 Euro nur 125 Euro, die anrechnungsfrei bleiben sollten. Da 690 Euro des Nettoeinkommens von 930 Euro nicht auf das Bürgergeld angerechnet werden, vermindert sich das Bürgergeld von 662 Euro um 240 Euro anzurechnendes Einkommen. Das Bürgergeld beträgt also bei einem Bruttolohn von 1.250 Euro 422 Euro. Das Gesamteinkommen bei 7,50 Euro brutto die Stunde wäre dann 1.352 Euro netto: 930 Euro Nettolohn und 422 Euro Bürgergeld. Die FDP gesteht damit einem Alleinstehenden bei einem Lohnniveau von 7,50 Euro brutto/Std. sogar ein höheres Nettogesamteinkommen zu, als wir mit unserem bescheidenen Mindestlohn von zehn Euro verlangen, der lohnsteuerfrei sein soll. Bei einem Bruttoeinkommen von 1.670 Euro mtl. zahlen Alleinstehende 161 Euro Lohnsteuer und erhalten nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge 1.144 Euro netto. Wir treten also mit zehn Euro Mindestlohn, lohnsteuerfrei, für ein Nettoeinkommen von rund 1.300 Euro für Alleinstehende ein, die FDP für 1.352 Euro bei 7,50 Euro brutto/Std. Unterschied ist allerdings der, dass die FDP dieses als Existenzminimum eines Erwerbstätigen betrachtete Niveau zu einem bedeutenden Teil staatlich absichern will. Die FDP strebt eine massive Verstaatlichung der Lebenshaltungskosten von Lohnabhängigen an. Das ist letztlich eine Bankrotterklärung der Lohnarbeit als Existenzgrundlage.
Allerdings wollen Arbeitgeber für die Steuermittel, aus denen die Lohnsubventionen bezahlt werden müssen, immer weniger aufkommen. Deshalb tritt die FDP für Lohnsubventionen und erhebliche Steuersenkungen für Unternehmer ein, also eine doppelte Subventionierung.

Statt für eine Vergesellschaftung der Löhne bei privater Aneignung der Profite tritt unser Bündnis dafür ein, dass die notwendigen Lebenshaltungskosten von alleinstehenden Lohnabhängigen über einen gesetzlichen Mindestlohn von den Arbeitgebern alleine getragen werden. Wir lehnen es ab, dass Lohnsubventionen über direkte und indirekte Steuern von anderen Lohnabhängigen, von Erwerbslosen und RentnerInnen gezahlt werden. Deshalb sind wir für einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens zehn Euro.
Im übrigen denken wir, dass die hohe Langzeitarbeitslosigkeit nicht auf Mängel der staatlichen Verwaltung und der vom Bundestag verabschiedeten Gesetze zurückzuführen ist, sondern auf die sinkende Nachfrage des Kapitals nach Arbeitskräften.
Wir sind der Meinung, dass wir Sie mit diesen Ausführungen richtig verstanden haben, auch ohne dass Sie zu unseren Forderungen Stellung genommen haben. Sollte das nicht der Fall sein, korrigieren Sie uns bitte.
Rückantwort an Dirk Niebel, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der FDP
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Martin

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Alt 06.09.2009, 23:28   #83
Sancho
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Workfare und insbesondere das "Wisconsin-Modell" wollte Roland Koch im Vermittlungsausschuss zu "Hetz" IV einbringen, scheiterte aber an Rot-Grün.

Wäre also Hartz IV bei Schwarz-Gelb eingeführt worden, hätten wir schon lange Workfare nach dem Wisconsin-Modell und das wären 39 Stunden die Woche inkl. "Qualifizierung".

Kommt jetzt Schwarz-Gelb an die Macht, werden sie es umsetzen und die Arbeiten sind dann nicht mehr zusätzlich oder gemeinnützig, sondern auch in der privaten Wirtschaft.
 
Alt 06.09.2009, 23:34   #84
Martin Behrsing
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

ö, soetwas gilt nicht für uns. Das haben iwr schon im vorfeld verhindert und wurde durch das Landgericht Berlin bestätigt. Demnach drüften wir noch nicht mal Sachen spreichern. wir sind ja kein Provider. Deshalb, wir speichern keine IPS oder sonsitge Angaben. Deshalb kann auch keiner von uns die Herausgabe von Dagten verlangen. Sie wären auch gar nicht unmöglich zu bekommen,
Zitat von garnichtgut Beitrag anzeigen
Nun, daß hier jede Menge staatliche Organe mitlesen, sollte jedem klar sein. Schließlich ist das in deren Augen hier eine linke Brutstätte - wenn nicht weitaus mehr.

Unterliegt ihr denn nicht diesem "Vorratsdatenspeichergesetz" Also diesem gemeinhin unter Stasi 2.0 bekannten Gesetz?
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Alt 06.09.2009, 23:38   #85
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von garnichtgut Beitrag anzeigen
Westerwelle sagt:"Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit".

Damit meint er alle Arbeitslosen. Ich sehe es nicht so das es nicht genügend Jobs gibt. Westerwelles Politik ist auch nicht unbedingt Jobvernichtend.

Es gibt einfach nicht genügend Sklaven. Es gibt nicht genügend einsichtige Menschen in diesem Land die bereit sind für einen Euro die Stunde zu malochen. Das ist das Problem. Und daran arbeitet Westerwelle wenn er allen Arbeitslosen staatlich bezahlte Faulheit attestiert.

Er braucht für seine reiche bis schwerreiche Klientel Sklaven die für Wohnung, Krankenversicherung und einen Euro die Stunde noch viel mehr Geld erwirtschaften. Darum geht es ihm. Darum geht es auch der CDU, CSU, SPD und den Grünen.

Nicht umsonst wird Workfare "der Bevölkerung näher gebracht".
Workfare – Wikipedia

Der Begriff Workfare ist in Anlehnung an Welfare (engl. Wohlfahrt) entstanden und bezeichnet ein arbeitsmarktpolitisches Konzept, welches staatliche Transferleistungen mit einer Verpflichtung zur Arbeitsaufnahme verknüpft. Das in den Vereinigten Staaten in den 1990 Jahren entstandene Modell zielt darauf ab, ohne zusätzliche Qualifizierungsmaßnahmen „möglichst viele Transferbezieher dazu zu bringen, eine unsubventionierte Beschäftigung auf dem regulären Arbeitsmarkt anzunehmen

Sie wollen eine Welt schaffen in der es viele, sehr viele Sklaven unter dem Begriff "Dienstleister" gibt und einige wenige die von diesen "Dienstleistungen" profitieren.

Thats all....
Es gibt einfach nicht genügend Jobs weil die Produktivität einfach rasant gestiegen ist - habe auch in anderen Beiträgen beschrieben, dass da, wo vor wenigen Jahrzehnten noch tausende Menschen in Fabrikhallen gearbeitet haben heute 2 vollautomatische Maschinen stehen und vielleicht 4 Leute im Blaumann, weil die ja mal kaputt gehen könnten.

Auf der anderen Seite könnten wir mehr Pädagogen, Altenpfleger etc. gebrauchen nur das lässt ja unser derzeitiges System einfach nicht zu weil die Einnahme- und Ausgabenseite unserer Republik eben nur für die Großkonzerne ausgelegt sind und dieser Trend verschärft sich aufgrund derren Lobby ständig.

Ich meine, was für Jobs sollen denn bei Workfare-Modellen gemacht werden? Sind die Volkswirtschaftlich gut oder nur ein weiterer Schwachsinn so wie die 1,-- € Jobs? Ihr könnt mir sage was ihr wollt aber nehmen wir einmal an, die Gesundheitsministerin käme auf die Idee, dass die Pharmaindustrie viel zu teuer geworden ist und unsere Medikamentenpreise sehr überdurchschnittlich teuer sind und deshalb Workfare für die Pharmaindustrie frei gäbe - könnt ihr euch den Aufschrei der Pharmaindustrie vorstellen?

In meiner Branche wird gerade heftig darum gestritten, dass auch wir die 7% Mehrwertsteuer auf Speisen, die in unseren Lokalen verzerrt wird zahlen statt der 19% - nur wir haben längst Konkurrenten die sich mit 1,-- € Jobbern den Personalbestand aufbessern - die Schulkantine 300 Meter weiter setzt solche Kräfte ein und das sind eben auch Marktteilnehmer wie ich auch und so wird der ohnehin schon bittere Wettbewerb weiter verzerrt.

Vor etwa 12 Monaten habe ich eine Studie eines amerikanischen Professors für Ökonomie lesen und begreifen können, dass es unter den derzeitigen Systemvoraussetzungen keine Vollbeschäftigung geben kann und ich muss diesem Man zustimmen - in diesem Zusammenhang muss ich immer ans dritte Reich denken - Arbeit macht frei.
FrankyBoy ist offline  
Alt 06.09.2009, 23:53   #86
Drueckebergerin
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von FrankyBoy Beitrag anzeigen

Ich meine, was für Jobs sollen denn bei Workfare-Modellen gemacht werden? Sind die Volkswirtschaftlich gut oder nur ein weiterer Schwachsinn so wie die 1,-- € Jobs? Ihr könnt mir sage was ihr wollt aber nehmen wir einmal an, die Gesundheitsministerin käme auf die Idee, dass die Pharmaindustrie viel zu teuer geworden ist und unsere Medikamentenpreise sehr überdurchschnittlich teuer sind und deshalb Workfare für die Pharmaindustrie frei gäbe - könnt ihr euch den Aufschrei der Pharmaindustrie vorstellen?
Warum sollte es einen Aufschrei geben ???
Wenn sie keine Löhne mehr zahlen müssen, können sie ihre Gewinne maximieren und trotzdem die Preise senken...
2 Fliegen mit einer Klappe !

@Martin! Danke... aber zuviel der Ehre
Hat mich auch gefreut, Dich kennengelernt zu haben.
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Grüße aus Bärlin
500 - 30 - 10 netto....... Hartz IV muß weg !

Die Reichen sind so unersättlich, die wollen alles besitzen, sogar die Armut!
Don`t dream it - be it !
Der beste Weg, einen schlechten Vorschlag vom Tisch zu fegen, besteht darin, einen Besseren zu machen !
Hier gibt`s nur Erfahrungsaustausch, keine Rechtsberatung !
Drueckebergerin ist offline  
Alt 06.09.2009, 23:54   #87
Martin Behrsing
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von garnichtgut Beitrag anzeigen
Na klar, ihr seid keine Provider. Ist denn der Staatsanwalt damals nicht an den Provider gegangen um die Daten des Bürgers zu bekommen der Verständnis dafür hat das ein Mensch sich wehrt?
An welchen Provider?, der unsere Daten hat?????
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Alt 07.09.2009, 00:05   #88
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Zitat von Drueckebergerin Beitrag anzeigen
Warum sollte es einen Aufschrei geben ???
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@Martin! Danke... aber zuviel der Ehre
Hat mich auch gefreut, Dich kennengelernt zu haben.
Habe mich da etwas unglücklich geäußert - ich meinte natürlich dass die Pharmabosse die gleiche Konkurrenz bekommen in Form von "Billigarbeitern" wie es in unserer Branche schon an der Tagesordnung ist - sorry aber das wollte ich eigentlich damit ausdrücken - klar, rein betriebswirtschaftlich gesehen ein schöner Zustand aber volkswirtschaftlich gesehen eine Katastrophe weil diese Arbeiter, trotz vollem Einsatz einfach nicht genügend konsumieren können und das ist doch der ganze Schwachsinn an diesen Systemen - wenige Profitteure und millionenfache Ungerechtigkeit gegenüber jerdermann - weist du jetzt warum ich öfter mal schreibe "millionenfacher Meineid der Bundesregierung"

Der Eid lautet nämlich so:
Zitat:
Der Amtseid lautet:
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.
Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden. (Art. 56 Satz 2 GG)
Amtseid – Wikipedia
Sorry, werde mich zukünftig hoffentlich präziser ausdrücken - nette Grüße aus dem Ruhrpott.
FrankyBoy ist offline  
Alt 07.09.2009, 00:08   #89
Martin Behrsing
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von garnichtgut Beitrag anzeigen
J#
Ich kenn mich da nicht so aus.
Gut die Staatsanwaltschaft auch nicht so. Wir sind ja nicht ganz so dumm.Wir kennnen uns aber ganz gut aus,
__

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Martin

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Alt 07.09.2009, 00:18   #90
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Wir müsssen hier ja nicht unbedingt mehr sagen, wie notwendig ist, oder?
Auf jden Fall, haben wir kein interesse an irgendwelchen Neuigierigen. Und das halten wir weiter so.
Zitat von garnichtgut Beitrag anzeigen
Na ja, aber die schlafen doch auch nicht. Soviel ich weiß, müßte die Seite auf einem ausländischen Server laufen in einem Land das generell keine Daten raus gibt wie to. zum Beispiel.
__

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Alt 07.09.2009, 00:21   #91
Sancho
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
Wir müsssen hier ja nicht unbedingt mehr sagen, wie notwendig ist, oder?
Auf jden Fall, haben wir kein interesse an irgendwelchen Neuigierigen. Und das halten wir weiter so.

öhm, soll ich dieses "ganz vom eigentlichen Thema abkommen" jetzt auch mit dem Button melden?

Zitat:
Nur mal das zum Thema schreddern. Was haben alle diese Beiträge mit dem Ursprungsthema zu tun. Gilt auch für Hoppelchen, Canigua, sancho, kleinchaos, garnichtgut und Martin Behrsing(?). Habt ihr mal überlegt, dass in fast jeden Thread, wo ihr schreibt, das Ursprungsthema völlig verlogen geht. Vielleicht achtet ihr einfach mal darauf und macht notfalls, wenn ihr dirgende andere Kommentare habt, einn Thread im Off-Topic auf und stellt Eure Fragen.
Es ist ist ok, wenn sich einer über die Wörter Vegasung oder Abschaum sehr berechtigt (auch ich finde, dass niemand Abschaum ist oder vergast werden sollte) aufregt, aber dann sollte es eigentlich reichen und muss nicht quer durchs Thema gezogen werden. Zudem gibt es noch die Funktion: Beitrag melden. I.d.R. werden solche unglücklichen und unsäglichen Äußerzungen dann auch gelöscht oder durch xxxxxxx ersetzt. Aber darüber das Ursprungsthema zu schreddern ist nicht in Ordnung.

Also bitte die funktion: Beitrag melden benutzen. Dies wird auch eher beachtet
 
Alt 07.09.2009, 00:23   #92
fritzi->Emailproblem
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von Sancho Beitrag anzeigen
öhm, soll ich dieses "ganz vom eigentlichen Thema abkommen" jetzt auch mit dem Button melden?
Just hatte ich dasselbe überlegt und mir schon mal die Beiträge 86, 93, 97, 101 und 103 notiert.
fritzi ist offline  
Alt 07.09.2009, 00:37   #93
tunga
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

...oh yeah... ich habe es immer gewusst....ich habe den falschen Beruf gewählt...
...warum bin ich nicht Politiker geworden...viel Shit und reden und dafür noch viel Kohle bekommen....und dufte Bilder in der Öffentlichkeit....
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Alt 07.09.2009, 07:03   #94
Heinzi1
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von Debra Beitrag anzeigen
Außerdem hat Westerwelle ja selbst ein Problem. War ja noch nie an der Regierung. Sollte der auch nächstes Mal nicht dabei sein, sind wir diesen Unsympathen hoffentlich für immer los.
Das geht aber nur, wenn möglichst viele zur Wahl gehen und anderes als die CDUCSUSPDFDP wählen.
 
Alt 07.09.2009, 07:13   #95
Heinzi1
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
Gilt auch für Hoppelchen, Canigua, sancho, kleinchaos, garnichtgut. Habt ihr mal überlegt, dass in fast jeden Thread, wo ihr schreibt, das Ursprungsthema völlig verlogen geht.
Und merkst Du nicht, dass das ganz konsequent von statten geht? Ich bin sicher, dass das volle Absicht ist. Die sind von der FDP ode CDU gekauft und sollen hier stören und schreddern, so gut es geht.

Ich jedenfalls werde ab jetzt jeden Beitrag dieser Typen melden, der am Thema vorbei geht oder schreddert.
 
Alt 07.09.2009, 07:30   #96
kleinchaos
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von Heinzi1 Beitrag anzeigen
Und merkst Du nicht, dass das ganz konsequent von statten geht? Ich bin sicher, dass das volle Absicht ist. Die sind von der FDP ode CDU gekauft und sollen hier stören und schreddern, so gut es geht.

Ich jedenfalls werde ab jetzt jeden Beitrag dieser Typen melden, der am Thema vorbei geht oder schreddert.
Heinzi, also zumindest für meine Person kann ich sprechen, da ich mich ja kenne: Ich kann gar nicht wieder aufhören. Der ist einfach zuuuuuu schön. Und das am Montagmorgen

Im Übrigen solltest du überlegen WAS du WIE schreibst. Denn du stellst hier eine BEHAUPTUNG auf. Keine These, Vermutung, Meinung. Nein. Du behauptest u. a. von meiner Person, dass ich von CDU oder FDP gekauft bin.
 
Alt 07.09.2009, 07:52   #97
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von Heinzi1 Beitrag anzeigen
Die sind von der FDP ode CDU gekauft [...]
Heinzi, du wohnst nicht nur da, du hast es auch.
B. Trueger ist offline  
Alt 07.09.2009, 08:11   #98
Til Gung->Emailproblem
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von Heinzi1 Beitrag anzeigen
Und merkst Du nicht, dass das ganz konsequent von statten geht? Ich bin sicher, dass das volle Absicht ist. Die sind von der FDP ode CDU gekauft und sollen hier stören und schreddern, so gut es geht.

Ich jedenfalls werde ab jetzt jeden Beitrag dieser Typen melden, der am Thema vorbei geht oder schreddert.
Bist du für deine Beiträge Vergnügenssteuerpflichtig?

Ich bedanke mich jedenfalls herzlich bei dir, da beginnt die neue Woche mit einem fröhlichen Grinsen.

Meldest du deinen Beitrag auch? der ging nämlich ganz leicht am Thema Werterwelle und die Sozialschmarotzer vorbei.
__

Über allen Wipfeln ist Ruh ......
Til Gung ist offline  
Alt 07.09.2009, 08:55   #99
soundbreaker->Emailproblem
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soundbreaker
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat von garnichtgut Beitrag anzeigen
Mit dem Satz:"Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit" spricht Westerwelle ausnahmslos alle Arbeitslosen an.
Du pauschalisierst, nur ein kleiner Teil der Arbeitslosen ist wirklich faul und arbeitsunwillig, und um genau die ging es Herrn Westerwelle offensichtlich.

Dummerweise sind es gerade die, die sich in den Medien überproportional präsentieren und dadurch das Image der Arbeitslosen in den Dreck ziehen.
soundbreaker ist offline  
Alt 07.09.2009, 09:04   #100
biddy
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Standard AW: Wieviele Unverschämtheiten müssen sich Erwerbslose von Westerwelle gefallen lasse

Zitat:
Dummerweise sind es gerade die, die sich in den Medien überproportional präsentieren ...
Setz das Verb mal lieber ins Passiv und stell' die Frage dazu, wer wirklich aktiv Einfluss darauf nimmt, dass das passiert, dann passt's.
__


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