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Alt 10.05.2008, 13:30   #101
zebulon
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zebulon
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat:
Ungeliebt/ungewollt zu sein, nein, dass denn doch nicht.
In der Tat ist unsere Gesellschaft nicht gerade für ihre Kinderfreundlichkeit bekannt. Vielleicht sollte man DA auch ansetzen und die Kinder die schon da sind, ein biß'chen mehr liebhaben, als unbedingt MEHR Kinder in die Welt zu setzen. Daraus werden dann ja auch wieder nettere Erwachsene, die sich dann ihrerseits wieder mehr um IHRE Kinder kümmern.
__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
Menschen passiv und folgsam zu halten, ist,
das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb des Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." / Noam Chomsky
zebulon ist offline  
Alt 10.05.2008, 13:39   #102
Debra
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Debra
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Standard AW: zu wenig kinder?

Ja, deswegen mein Vorschlag, ALLEN Kindern Anlaufpunkte in Form von Ganztagsbetreuungen zu bieten/finanzieren. Trotzdem gehöre ich zu den Opfern der kinder- und familienfeindlichen Politik in D, so sehe ich das jedenfalls. Wenn ich höre, dass kein Arzt in D einer Frau über 40 zu einem Kind verhelfen wird usw. Ich hab mich jedenfalls damit abgefunden, dass es nicht erwünscht ist/war in diesem Land, dass Kinder deutscher Herkunft geboren werden. Darum ist die Hetze von INSM&Konsorten heuchlerisch.
Debra ist offline  
Alt 10.05.2008, 14:07   #103
Emily
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von Neuerdings Beitrag anzeigen
Da würde ich den Ehrgeiz der Jugendämter aber nicht überschätzen;
bis jetzt kenne ich nur solche Ämtler, die sich dann hinter den Müttern verschanzen.
Letztendlich ist es ja so, dass vor allem die Betroffenen ihre Ansprüche und Titel einklagen müssen & sollen: JA sitzt sowas meist aus, ist ja Steuergeld gewesen....

Als Unterhaltspreller muss mann sich schon saublöd anstellen, um voll in die Behördenschusslinie zu kommen.

M.
Jetzt hat Neuerdings (und Susann) schon wieder recht, na sowas. Weils nämlich einfach Fakt ist. Der Staat könnte leicht den Zustand ändern - will er aber offensichtlich nicht.

Rounddancer, tut mir echt leid, wenn das deine Einstellung zu Partnerschaft, Verantwortung und Kindern ist. Sowas kommt davon, wenn Gleichberechtigung ständig unterdrückt wird, Mütter zum Überleben der Kinder die tollen Männer brauchen, die das Geld nach Hause tragen müssen. Im übrigen meine ich immer gleiche Berechtigung, nicht Gleichsein. Deine Sichtweise spiegelt irgendwie eine Gesellschaft aus Melkkühen und Lasteseln wieder, un dirgendwo ist es ja leider oft genug auch so. Aber wo ist da der Mensch? Ich schätze, genau da schließt sich der Kreis dazu, dass der Staat es nämlich gar nicht will, dass sich gleichberechtigte Verantwortung für Kinder entwickelt. Dann müsste er nämlich auf seine Melkkühe (die das zwar nicht für Frauen, sondern in ganz anderer Hinsicht sind) und seine Lastenesel verzichten.

Mit Rollenverteilung, Konditionierung und dann dafür das Ego gestreichelt kriegen lassen sich die Menschen nämlich soooo schön lenken, und keiner von ihnen kommt drauf, dass sich sein Zorn stets gegen die falschen richtet. Das wissen die Kirchen und andere "Lenker" seit einigen Jahrtausenden - und immer funktionierts, weil die so geschaffenen Robots dann von selbst dafür sorgen dass der Zustand sich erhält.


LG
Emily
 
Alt 10.05.2008, 14:10   #104
andine
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Standard AW: zu wenig kinder?

Kann mich bitte jemand aufklären, warum man nur 125€ Unterhaltsvorschuss bekommt, dabei also das ganze Kindergeld verrechnet wird?

Mal ne ganz provokative Frage: Wäre Eltern geholfen, wenn es Umgang nur gegen Kindesunterhalt gäbe und auch umgekehrt, Kindesunterhalt nur gegen Umgang? Dabei wird natürlich berücksichtigt, wenn der Vater wirklich nicht leistungsfähig wäre.
 
Alt 10.05.2008, 14:12   #105
Emily
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von Debra Beitrag anzeigen
oder ob es der Hausarzt ist, der JEDES Mal, wenn man ihn Anspruch nimmt, mahnt, JAAA nicht schwanger zu werden, wenn er nur eine Medizin gegen Grippe verordnet (als ich dann irgendwann mein Entsetzen nicht mehr verbergen konnte, erklärte mir der Arzt, dass er von GESETZES wg. verpflichtet sei, mich darauf aufmerksam zu machen!) Jungen Frauen zu meiner Zeit wurde also von Gesetzes wegen eingeredet, JAAA nicht schwanger zu werden.
???

Zitat:
Um überhaupt schwanger werden zu können, müsste man dann als Frau Männer betrügen/beschei*sen, aber das wollte ich meinen Kindern nicht antun. Ungeliebt/ungewollt zu sein, nein, dass denn doch nicht.
Ich frage mal, weil ich das gerade nicht verstehe. Meiner motzt bei jedem Besuch gegen das Rauchen und vergisst dabei die brüchigen Knie. Aber nicht schwanger zu werden, und jaaaa nicht? Das tut bei mir nur die Grossmutter.

Lieben Gruss
Emily
 
Alt 10.05.2008, 14:15   #106
andine
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat:
In der Tat ist unsere Gesellschaft nicht gerade für ihre Kinderfreundlichkeit bekannt. Vielleicht sollte man DA auch ansetzen und die Kinder die schon da sind, ein biß'chen mehr liebhaben,
Man(n) muss auch nicht immer eigene Kinder haben. Es gibt doch genug Alleinerziehende.
 
Alt 10.05.2008, 14:15   #107
Debra
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Debra
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Standard AW: zu wenig kinder?

@105 Ich kenn mich da leider nicht aus, Andine.

Nun ja, manche Leute, besonders Frauen, möchten schon ganz gern eigene.
Debra ist offline  
Alt 10.05.2008, 14:17   #108
Emily
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von andine Beitrag anzeigen
Kann mich bitte jemand aufklären, warum man nur 125€ Unterhaltsvorschuss bekommt, dabei also das ganze Kindergeld verrechnet wird?

Mal ne ganz provokative Frage: Wäre Eltern geholfen, wenn es Umgang nur gegen Kindesunterhalt gäbe und auch umgekehrt, Kindesunterhalt nur gegen Umgang? Dabei wird natürlich berücksichtigt, wenn der Vater wirklich nicht leistungsfähig wäre.
Ich würde diese zwei Dinge schön sauber trennen. Kinder sind kein Anspruch den man gegen Geld erwirbt. Andererseits brauchen Kinder schlichtweg Geld zum Leben.

Und deshalb muss der Staat im Zweifelsfall dafür sorgen dass sie leben können.

Unterhaltsvorschuß ist immer nur der Betrag, das hat aber wiederum gar nichts mit angerechnetem Kindergeld zu tun. Kindergeld sowie Unterhaltvorschuß werden dir aber beide beim ALG2 weggerechnet. Unterhaltsvorschuß ist also in solchen Situationen wie deiner und meiner nur eine Umverteilung der Staatsgelder, von denen das Kind oder die Mutter nie etwas zu Gesicht bekommen wird. Blabla und viel Wind um nichts. Denn WANN wirst du am ehesten wieder in den Beruf zurückkehren können - wenn deine Kinder älter, am abnabeln und stabiler sind, oder wenn sie in den ersten Lebensjahren erst einmal die ganzen Kinderkrankheiten einfangen um das Immunsystem von allen Seiten her eingefahren zu haben? Und wann BRAUCHST du dann den Unterhaltsvorschuß - wenn du noch nicht arbeitest und dank unguter Situationen in ALG2 steckst - oder wenn du in den Beruf zurückkehrst und dich wieder auf eigene Beine stellen willst?

Klar ausgespielt, das Ganze.

LG
Emily
 
Alt 10.05.2008, 14:18   #109
andine
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von Debra Beitrag anzeigen
Das Geld ist doch aber nicht für die Frau, sondern für das eigene Kind! Ich versteh solche Einstellung wirklich nicht. Ist es denn auf einmal nicht mehr das eigene Kind, nur weil man sich von der Frau getrennt hat oder umgekehrt?
Das ist ja immer das Komische. Offensichtlich geht es manchen Männern nach der Trennung um das liebe Geld, dass sie dann nicht mehr bereit sind, in das eigene Kind zu stecken. Aus dem Auge-aus der Geldbörse.
 
Alt 10.05.2008, 14:19   #110
zebulon
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zebulon
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Standard AW: zu wenig kinder?

Neuerdings schrieb:
Zitat:
Das beste vom Schluss zum Anfang:
Zitat:
Zitat von zebulon
...und freue mich still, dass ich mich gegen Kinder entschieden habe.

Da gehören zwei zu. Das ist der eigentlich schwierige Teil. Ohne überhaupt 'ne Kandidatin in Aussicht, braucht sich keiner Gedanken über die Kinderei zu machen.
Oder wirst Du öfter auf der Straße von wildfremden Frauen nach 'ner Samenspende angehauen ??
In Deiner Diktion: erst die Henne, dann (k)ein Ei....
Nochmal hierzu was. Wenn du es genau wissen willst Neuerdings, JA, bzw. wurde angehauen. Mittlerweile nicht mehr so, weil ich ich jetzt auch schon älter bin und nicht mehr SO attraktiv. Ehrlich gesagt, habe ich mich gerade gefragt, warum ich eigentlich hier in dem Thread schreibe, wo draußen das Wetter so schön ist. Das hat seinen Grund.

Ich verstehe ja, wenn Patchworkpappas die vermutlich mit der Aufzucht ihrer Kinder alle Hände voll zu tun haben, wenig Verständnis für meine - in ihren Augen vermutlich abgehobene Einstellung - haben, oder glauben dass mit Spott kommentieren zu müssen, aber ganz so abgehoben ist meine Einstellung nicht, denn meine eigene Mutter war alleinerziehend und hat drei Kinder von zwei verschiedenen Vätern großgezogen von denen ich eins bin. Ich bin also völlig ohne Vater aufgewachsen. Einer der Väter hat nie Alimente bezahlt, trotz entsprechender Gerichtsbeschlüsse. Fatalerweise verfing sich meine Mutter über lange Zeit ihres Lebens in einer Art Wut/Hass/Leid Spirale, was ihr eigenes Leben und auch das ihrer Kinder erheblich negativ beeinträchtigt hat.

Von daher resultiert meine eigene Einstellung darauf, dass ich dieses ganze Elend nicht nochmals von der anderen Warte aus erleben möchte. Ich bin also tatsächlich wie ich bereits gesagt habe, eine Art Experte. Das war keineswegs großspurig dahergesagt.

Den beiden Frauen, die wie mir scheint jetzt sehr wütend auf die Väter ihrer Kinder sind, ob berechtigt oder nicht sei einmal dahingestellt, möchte ich einen Rat mit auf den Weg geben, wenn sie ihn annehmen.

Ihr tut das Beste für euch und eure Kinder, wenn ihr diese Situation so schnell wie möglich für euch verarbeitet und nicht in den Fehler verfallt, die Kinder in diesem schwelenden inneren Konflikt gegen den Vater, auf eure Seite ziehen zu wollen. Damit behindert ihr unter Umständen die Entwicklung eurer Kinder zusätzlich nochmals erheblich. Die haben es wahrscheinlich sowieso schon schwer genug.
__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
Menschen passiv und folgsam zu halten, ist,
das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb des Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." / Noam Chomsky
zebulon ist offline  
Alt 10.05.2008, 14:23   #111
andine
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von Emily Beitrag anzeigen
Unterhaltsvorschuß ist also in solchen Situationen wie deiner und meiner nur eine Umverteilung der Staatsgelder, von denen das Kind oder die Mutter nie etwas zu Gesicht bekommen wird. Blabla und viel Wind um nichts. Denn WANN wirst du am ehesten wieder in den Beruf zurückkehren können - wenn deine Kinder älter, am abnabeln und stabiler sind, oder wenn sie in den ersten Lebensjahren erst einmal die ganzen Kinderkrankheiten einfangen um das Immunsystem von allen Seiten her eingefahren zu haben? Und wann BRAUCHST du dann den Unterhaltsvorschuß - wenn du noch nicht arbeitest und dank unguter Situationen in ALG2 steckst - oder wenn du in den Beruf zurückkehrst und dich wieder auf eigene Beine stellen willst?

Klar ausgespielt, das Ganze.

LG
Emily
Ich habe dich verstanden Emily. Der Unterhaltsvorschuss nützt mir natürlich am meisten, wenn ich wieder arbeiten kann, ohne noch von ALG2 abhängig zu sein und das kann dauern. Letztendlich bin ich höchstwahrscheinlich immer Aufstocker oder aber Kinderzuschlag und Wohngeld reichen. Statt so viele einzelne Leistungen würde es eine Grundsicherung ohne Wenn und Aber eher bringen.
lg andine
 
Alt 10.05.2008, 14:30   #112
andine
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Von daher resultiert meine eigene Einstellung darauf, dass ich dieses ganze Elend nicht nochmals von der anderen Warte aus erleben möchte. Ich bin also tatsächlich wie ich bereits gesagt habe, eine Art Experte. Das ist keineswegs großspurig dahergesagt.
Ich bin in gewisser Art und Weise auch Experte. Warum es bei mir aber plötzlich Klick machte, kann ich selbst nicht ganz verstehen. Hätte man mir gesagt, dass ich 2007 ein Kind bekomme, hätte ich denjenigen für verrückt erklärt.
Ich kann also gut nachvollziehen, wenn jemand keine Kinder will. Das kannst du mir glauben. Übrigens, kann es jeder mit seinem eigenen Kind besser machen. Oder glaubst du da eher den Fachleuten?

Zitat:
Den beiden Frauen, die wie mir scheint jetzt sehr wütend auf die Väter ihrer Kinder sind, ob berechtigt oder nicht, sei einmal dahingestellt, möchte ich einen Rat mit auf den Weg geben, wenn sie ihn annehmen.
Wen meinst du?

Falls du mich meinst. Ich bin nicht wütend auf den Vater. Warum sollte ich? Weil er keinen Unterhalt zahlen kann? Mir ist einerseits egal, ob ich Unterhalt bekomme oder nicht, weil wir in Deutschland das Glück haben, dass der Staat einspringt. Wer ALG2 bekommt, der muss sich außerdem um den Kindesunterhalt kümmern, weil er da auch eine Mitwirkungspflicht hat. Um das Geld kann es mir also nicht gehen. Mir geht es aber darum, dass beide Eltern Rechte und Pflichten haben.
 
Alt 10.05.2008, 14:31   #113
Debra
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Debra
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von Emily Beitrag anzeigen
???



Ich frage mal, weil ich das gerade nicht verstehe. Meiner motzt bei jedem Besuch gegen das Rauchen und vergisst dabei die brüchigen Knie. Aber nicht schwanger zu werden, und jaaaa nicht? Das tut bei mir nur die Grossmutter.

Lieben Gruss
Emily
Nee, das war so ne richtig emanzipierte "moderne" Hausärztin.
Jetzt hab ich ne ganz liebe Hausärztin (kommt wohl aus dem Osten nach dem Akzent zu urteilen) und sie schüttelt lächelnd den Kopf, wenn ich ihr sage, ich möcht doch noch soooo gern ein Kind und kommentiert es mit "Wahnsinn". Auf ihr Anraten musste ich noch zu einer anderen Gyno und die - modern, aufgeschlossen, immer alles richtig gemacht im Leben - eröffnete mir, dass sie mir die Meds, die ich von Hausärztin kriege, niemals aufschreiben täte. Und dass es keinen einzigen Arzt in D gäbe, der Frauen über 40 zu einem Kind verhelfen würde. - Wie gemein!
Jedenfalls hat die Frau, die Peg in den Bundys spielt in USA, noch mit 52 ein kleines Mädchen bekommen! Es hat halt eine andere Frau ausgetragen!
Geht eben nur mit Geld. Und D will kein Geld für Kinder/Frauen ausgeben.
Debra ist offline  
Alt 10.05.2008, 14:33   #114
andine
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von Debra Beitrag anzeigen
Nee, das war so ne richtig emanzipierte "moderne" Hausärztin.
Jetzt hab ich ne ganz liebe Hausärztin (kommt wohl aus dem Osten nach dem Akzent zu urteilen) und sie schüttelt lächelnd den Kopf, wenn ich ihr sage, ich möcht doch noch soooo gern ein Kind und kommentiert es mit "Wahnsinn".
Die weiß genau, warum.

Liebe Grüße von einer aus dem Osten
 
Alt 10.05.2008, 14:33   #115
Neuerdings
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Standard AW: zu wenig kinder?

Ohne nun ausgerechnet auf Debra eingehen zu wollen, gibt es hierzu
Zitat:
gegen Grippe verordnet (als ich dann irgendwann mein Entsetzen nicht mehr verbergen konnte, erklärte mir der Arzt, dass er von GESETZES wg. verpflichtet sei, mich darauf aufmerksam zu machen!
ein paar recht einfache !!!:
Die Lieblingsmittel gegen Grippe sind seit 30 Jahren stramme Antibiotika, bei denen eine beginnende Schwangerschaft bzw. vorhandener Fötus von schwersten Missbildungen bedroht ist.
Spätestens nach dem Contergan-Drama war jeder Arzt in punkto Mithaftung reichlich vorsichtig, und das kann buchstäblich nichts schaden.
Eine gesetzliche Geburtenverhinderung stellt das aber nicht dar....


Deshalb:
Zitat von Emily Beitrag anzeigen
Das tut bei mir nur die Grossmutter.
Was jetzt ? Motzen oder schwanger werden ?
Interessante Familie, so doer so,
M.
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Alt 10.05.2008, 14:35   #116
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von andine Beitrag anzeigen
Man(n) muss auch nicht immer eigene Kinder haben. Es gibt doch genug Alleinerziehende.
Jo, dat sin' die schärfsten Bräute....
Neuerdings ist offline  
Alt 10.05.2008, 14:36   #117
Debra
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von zebulon Beitrag anzeigen

Von daher resultiert meine eigene Einstellung darauf, dass ich dieses ganze Elend nicht nochmals von der anderen Warte aus erleben möchte. Ich bin also tatsächlich wie ich bereits gesagt habe, eine Art Experte. Das war keineswegs großspurig dahergesagt.
Also ich hatte aus den Mängeln meiner Kindheit ganz andere Lehren gezogen. Z.B. alles "besser" machen zu wollen, obwohl mir natürlich auch bewusst ist, dass niemand perfekt sein kann. Aber jeder tut sein Bestes in meinen Augen und - Du sagst es schon - ein fataler Fehler ist von beiden Seiten, Kinder auf die eine oder andere "Seite" ziehen zu wollen. Für Kinder gibt es eigentlich keine "Seiten". Sie lieben eigentlich bedingungslos beide Elternteile und - gehören zu den wenigen Menschen - die einen auch dann lieben, selbst wenn man Fehler gemacht hat.
Debra ist offline  
Alt 10.05.2008, 14:37   #118
zebulon
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Zitat:
Das beste vom Schluss zum Anfang:
Zitat:
Zitat von zebulon
...und freue mich still, dass ich mich gegen Kinder entschieden habe.

Da gehören zwei zu. Das ist der eigentlich schwierige Teil. Ohne überhaupt 'ne Kandidatin in Aussicht, braucht sich keiner Gedanken über die Kinderei zu machen.
Oder wirst Du öfter auf der Straße von wildfremden Frauen nach 'ner Samenspende angehauen ??
In Deiner Diktion: erst die Henne, dann (k)ein Ei....
Nochmal hierzu was. Wenn du es genau wissen willst Neuerdings, JA, bzw. wurde angehauen. Mittlerweile nicht mehr so, weil ich ich jetzt auch schon älter bin und nicht mehr SO attraktiv. (obwohl sich auch heute noch oft jüngere Frauen nach mir umdrehen, was ich sehr genieße )

Ehrlich gesagt, habe ich mich gerade gefragt, warum ich eigentlich hier in dem Thread schreibe, wo draußen das Wetter so schön ist. Das hat seinen Grund.

Ich verstehe ja, wenn Patchworkpappas die vermutlich mit der Aufzucht ihrer Kinder alle Hände voll zu tun haben, wenig Verständnis für meine - in ihren Augen vermutlich abgehobene Einstellung - haben, oder glauben dass mit Spott kommentieren zu müssen, aber ganz so abgehoben ist meine Einstellung nicht, denn meine eigene Mutter war alleinerziehend und hat drei Kinder von zwei verschiedenen Vätern großgezogen von denen ich eins bin. Ich bin also völlig ohne Vater aufgewachsen. Fatalerweise verfing sich meine Mutter über lange Zeit ihres Lebens in einer Art Wut/Hass/Leid Spirale, was ihr eigenes Leben und auch das ihrer Kinder erheblich negativ beeinträchtigt hat.

Von daher resultiert meine eigene Einstellung darauf, dass ich dieses ganze Elend nicht nochmals von der anderen Warte aus erleben möchte. Ich bin also tatsächlich wie ich bereits gesagt habe, eine Art Experte. Das ist keineswegs großspurig dahergesagt.

Den beiden Frauen, die wie mir scheint jetzt sehr wütend auf die Väter ihrer Kinder sind, ob berechtigt oder nicht, sei einmal dahingestellt, möchte ich einen Rat mit auf den Weg geben, wenn sie ihn annehmen.

Ihr tut das Beste für eure Kinder, wenn ihr diese Situation so schnell wie möglich für euch verarbeitet und nicht in den Fehler verfallt, die Kinder in diesem schwelenden inneren Konflikt gegen den Vater, auf eure Seite ziehen zu wollen. Damit behindert ihr unter Umständen die Entwicklung eurer Kinder zusätzlich nochmals erheblich. Die haben es wahrscheinlich sowiso schon schwer genug.
__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
Menschen passiv und folgsam zu halten, ist,
das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb des Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." / Noam Chomsky
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Alt 10.05.2008, 14:39   #119
Debra
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von andine Beitrag anzeigen
Die weiß genau, warum.

Liebe Grüße von einer aus dem Osten
Nun, sie weiß natürlich nichts darüber, dass im Westen jungen Frauen früher eingeredet wurde, nie nicht schwanger zu werden.
Debra ist offline  
Alt 10.05.2008, 14:39   #120
andine
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von Debra Beitrag anzeigen
Sie lieben eigentlich bedingungslos beide Elternteile und - gehören zu den wenigen Menschen - die einen auch dann lieben, selbst wenn man Fehler gemacht hat.
Das ist nicht zu verachten. Besser als die nächste Beziehung, die ja doch wieder nicht funktioniert. Immer dieselbe Leier. Da bleibe ich lieber alleine mit meinem Kind, genügt mir im Moment auch.
Mir ist es egal, ob ich Single mit Kind bin oder nur Single.
 
Alt 10.05.2008, 14:42   #121
Debra
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Zitat von Neuerdings Beitrag anzeigen
Ohne nun ausgerechnet auf Debra eingehen zu wollen, gibt es hierzu

ein paar recht einfache !!!:
Die Lieblingsmittel gegen Grippe sind seit 30 Jahren stramme Antibiotika, bei denen eine beginnende Schwangerschaft bzw. vorhandener Fötus von schwersten Missbildungen bedroht ist.
Spätestens nach dem Contergan-Drama war jeder Arzt in punkto Mithaftung reichlich vorsichtig, und das kann buchstäblich nichts schaden.
Eine gesetzliche Geburtenverhinderung stellt das aber nicht
dar.
Nö, waren auch andere, sehr harmlose Medikamente. Fühlt sich jedenfalls nicht gut an als junge Frau, so behandelt zu werden als würde man es darauf anlegen, von jedem Heckenpenner schwanger zu werden, damit man den als "Melkkuh" "abzocken" kann. Dass es möglicherweise in der Natur von Frauen liegt, Kinder zu bekommen oder sich auch nur welche zu wünschen - kein Wort darüber.
Debra ist offline  
Alt 10.05.2008, 14:43   #122
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Zitat von andine Beitrag anzeigen
Das ist nicht zu verachten. Besser als die nächste Beziehung, die ja doch wieder nicht funktioniert. Immer dieselbe Leier. Da bleibe ich lieber alleine mit meinem Kind, genügt mir im Moment auch.
Mir ist es egal, ob ich Single mit Kind bin oder nur Single.
Ja, ist traurig für unsere Kinder, aber wir können es ja nicht ändern, Andine. Würde aber allen Kindern dieser Welt wünschen, dass sie Mutter und Vater haben, eine große Familie, Familienfeste mit Cousins/Cousinen etc.
Debra ist offline  
Alt 10.05.2008, 14:47   #123
Neuerdings
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Standard AW: zu wenig kinder?

Und gleich noch ein scharfer Hirsch hinterher:
Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Nochmal hierzu was. Wenn du es genau wissen willst Neuerdings, JA, bzw. wurde angehauen.
Ich will Namen und Adressen von allen Beteiligten....


Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Ich verstehe ja, wenn Patchworkpappas die vermutlich mit der Aufzucht ihrer Kinder alle Hände voll zu tun haben,
gut.
Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
wenig Verständnis für meine - in ihren Augen vermutlich abgehobene Einstellung - haben, oder glauben dass mit Spott kommentieren zu müssen,
guuuuutt.... ?
Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Fatalerweise verfing sich meine Mutter über lange Zeit ihres Lebens in einer Art Wut/Hass/Leid Spirale, was ihr eigenes Leben und auch das ihrer Kinder erheblich negativ beeinträchtigt hat.
schlecht.
Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Von daher resultiert meine eigene Einstellung darauf, dass ich dieses ganze Elend nicht nochmals von der anderen Warte aus erleben möchte. Ich bin also tatsächlich wie ich bereits gesagt habe, eine Art Experte. Das war keineswegs großspurig dahergesagt.
Falsch. Du bist Betroffener. Wie gesagt, es ist Deine eigene Einstellung/Prägung. Aber dadurch kannst Du auch nur "Experte" für das vaterlose Sitzengelassensein werden, nicht jedoch für das Vatersein/-nichtsein.
Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Den beiden Frauen, die wie mir scheint jetzt sehr wütend auf die Väter ihrer Kinder sind....
Frauen sind eh' immer wütend, wenn sie nicht gerade zu müde sind....
Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
...schwelenden inneren Konflikt gegen den Vater, auf eure Seite ziehen zu wollen. Damit behindert ihr unter Umständen die Entwicklung eurer Kinder zusätzlich nochmals erheblich. Die haben es wahrscheinlich sowieso schon schwer genug.
Zu weit rausgeschwommen. Wenn "Schwelen" leicht zu verarbeiten wäre, wäre es kein Schwelen.
Der Konflikt, einen erwiesenen Voll-***** dennoch als brauchbaren Vater wenigstens an Seite des Kindes habn zu wollen, beschäftigt Frauen reichlich mehr, als alles "auf ihrer Seite".

Geweihekreuzend,
M.
Neuerdings ist offline  
Alt 10.05.2008, 14:48   #124
zebulon
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Standard AW: zu wenig kinder?

Na vielleicht doch ein ungünstiges Gesellschaftsystem für Kinder großzuziehen. Letztendlich ist es doch so, dass ihr versorgt sein wollt, wenn Kinder da sind. Ob Männer oder der Staat, ist doch egal. Vielleicht ist es über den Staat sogar günstiger. Man ist nicht so aneinandergekettet, wenn man später feststellt, dass man doch nicht so gut zueinander passt, wie man Anfangs (in Liebsdusselei) gedacht hat.

@Neuerdings:
Zitat:
Ich will Namen und Adressen von allen Beteiligten....
ZUuu..lange her.

Zitat:
Falsch. Du bist Betroffener. Wie gesagt, es ist Deine eigene Einstellung/Prägung. Aber dadurch kannst Du auch nur "Experte" für das vaterlose Sitzengelassensein werden, nicht jedoch für das Vatersein/-nichtsein.
Hier kann man jetzt viel Wortklauberei betreiben. Für das "nicht Vater sein" bin ich natürlich auch Experte (ahh....leg' entspannt die Füße hoch)
Zitat:
Zu weit rausgeschwommen. Wenn "Schwelen" leicht zu verarbeiten wäre, wäre es kein Schwelen.
Der Konflikt, einen erwiesenen Voll-***** dennoch als brauchbaren Vater wenigstens an Seite des Kindes habn zu wollen, beschäftigt Frauen reichlich mehr, als alles "auf ihrer Seite".
Stimmt. Das mit dem schwelenden Verarbeiten ist ein Widerspruch. Runterschlucken heißt die Devise. Das nächstemal sollte man sich den Pappi halt vorher besser angucken. ICh wollte es halt etwas weniger peinlich für die Damen ausdrücken.

Auf jeden Fall lehrt meine Erfahrung, dass sich die schlimmsten Probleme, die mit diesen Fällen zusammenhängen leider oft juristisch nicht wirklich lösen lassen.
__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
Menschen passiv und folgsam zu halten, ist,
das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb des Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." / Noam Chomsky
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Alt 10.05.2008, 14:53   #125
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Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von andine Beitrag anzeigen
Kann mich bitte jemand aufklären, warum man nur 125€ Unterhaltsvorschuss bekommt, dabei also das ganze Kindergeld verrechnet wird?
Weil das ganze Kindergeld bei Dir/Euch landet. 279-154=125. Schnöde.
Entsprechend der Mindestunterhaltsregelung BGB.

Zitat von andine Beitrag anzeigen
Mal ne ganz provokative Frage: Wäre Eltern geholfen, wenn es Umgang nur gegen Kindesunterhalt gäbe und auch umgekehrt, Kindesunterhalt nur gegen Umgang? Dabei wird natürlich berücksichtigt, wenn der Vater wirklich nicht leistungsfähig wäre.
Ja, dann kommen wir wieder da an, wo diese Dame neulich war: den Erzeuger per Gericht zum Umgang verdonnern zu wollen, den er ja trotz Unterhaltszahlungen nicht wahrnimmt.
In solcher Regelung MUSS dann Umgang sein, damit niemand sein Geld zurückfordern kann. Oder Schadenersatz wegen "entgangener Umgangsfreuden" haben will, so wie bei 'nem versemmelten Urlaub.

Och lass man lieber,
M.
Neuerdings ist offline  
 

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