Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum) QR-Code des ELO-Forum
Mach mit. klick mich....
Impressum Stichwortsuche Spenden Strafanzeigen Verfahrensrecht Registrieren Hilfe Interessengemeinschaften Kalender Suchen Alle Foren als gelesen markieren

Start > > > > -> zu wenig kinder?


 

 

Themen-Optionen Ansicht
Alt 10.05.2008, 00:15   #76
angel6364
Gast
 
Beiträge: n/a
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?







Klar, biddy,
sie mögen alle, die mit ihnen spielen.

Viele Grüße,
angel
 
Alt 10.05.2008, 00:17   #77
zebulon
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von zebulon
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: TRIER
Beiträge: 2.633
zebulon
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
Menschen passiv und folgsam zu halten, ist,
das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb des Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." / Noam Chomsky
zebulon ist offline  
Alt 10.05.2008, 00:17   #78
biddy
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von biddy
 
Registriert seit: 06.05.2007
Beiträge: 13.368
biddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/inbiddy Investor/in
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Bevor ich Pipi in die Hose mache, geh' ich lieber off... also diese Blöße möcht' ich mir doch nicht vor Euch geben !





Gute Nacht, ihr Lieben!
__


biddy ist offline  
Alt 10.05.2008, 00:27   #79
Rounddancer
Elo-User/in
 
Registriert seit: 30.08.2006
Ort: Stuttgart
Beiträge: 7.151
Rounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer Enagagiert
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Ja, zuwenig Kinder. Zuwenig deutsche Kinder. Zuwenig deutsche Kinder, geboren in mittelständischen und besserverdienenden Haushalten.

Demografisch fordert der "Pillenknick" dramatisch seine Opfer.

Und viel zuwenig positive Perspektiven für schon geborene, vorhandene Kinder,- und für Kinder, die eigentlich jetzt geplant, gezeugt, geboren werden sollten. Und viel zuwenig Sicherheit für Familien, die gerne Kinder haben würden, wenn sie sie auch aus einem Gehalt und auch im Fall von Arbeitslosigkeit unterbringen, ernähren, ausbilden und kleiden könnten.
Rounddancer ist offline  
Alt 10.05.2008, 00:38   #80
Rounddancer
Elo-User/in
 
Registriert seit: 30.08.2006
Ort: Stuttgart
Beiträge: 7.151
Rounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer Enagagiert
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Moment mal. Zum SB:
1. Frau darf die Kuh, die sie melken will, nicht schlachten.
2. Gesetzlich gilt: Wenn ein Unterhaltspflichtiger den Unterhalt voll leisten kann, steht ihm die Hälfte des Kindergeldes zu. Kann er diesen Unterhalt aber nach Berücksichtigung des Selbstbehalts des Unterhaltspflichtigen (SB) nicht, oder nur zum Teil leisten, dann entlastet das Kindergeld voll den Etat der Unterhaltsberechtigten, bei SGBII oder SGB XII-Betroffenen den der Staatskasse. Das macht bei dem heute hohen Kindergeld viel aus.
Rounddancer ist offline  
Alt 10.05.2008, 00:59   #81
Eka->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 10.12.2005
Beiträge: 1.635
Eka
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Das 1. kannst mal weglassen. Immer diese Vorurteile. Kann man genausogut schreiben, 'Männer versuchen gerne mit allen Mitteln ihrer Unterhaltspflicht zu entgehen.'

Nenene....


Eka
__

Audiatur et altera pars....
Eka ist offline  
Alt 10.05.2008, 10:02   #82
zebulon
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von zebulon
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: TRIER
Beiträge: 2.633
zebulon
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Zur Ehrenrettung von uns Kinderlosen wollte ich noch anfügen, dass auch wir wertvolle Beiträge zur Erziehung der Kinder leisten. Ich zum Beispiel bringe dem 13 jährigen Sohn eines befreundeten Ehepaars bei, mit welchen Methoden man bei Pappi ein höheres Taschengeld durchsetzen kann.
__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
Menschen passiv und folgsam zu halten, ist,
das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb des Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." / Noam Chomsky
zebulon ist offline  
Alt 10.05.2008, 10:13   #83
andine
Gast
 
Beiträge: n/a
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
2. Gesetzlich gilt: Wenn ein Unterhaltspflichtiger den Unterhalt voll leisten kann, steht ihm die Hälfte des Kindergeldes zu. Kann er diesen Unterhalt aber nach Berücksichtigung des Selbstbehalts des Unterhaltspflichtigen (SB) nicht, oder nur zum Teil leisten, dann entlastet das Kindergeld voll den Etat der Unterhaltsberechtigten, bei SGBII oder SGB XII-Betroffenen den der Staatskasse. Das macht bei dem heute hohen Kindergeld viel aus.
Kannst du oder irgend jemand anders vielleicht folgenden Sachverhalt erklären?

Laut Düsseldorfer Tabelle bekäme ich 279€ KU. Dann wird das hälftige Kindergeld angerechnet, ergibt einen KU von 202€. Soweit sogut und alles ist klar.

Und jetzt kommt das Seltsame:
Die Unterhaltskasse zieht von den 202€ nochmal das zweite hälftige Kindergeld ab und deshalb bekomme ich jetzt nur noch KU 125 Unterhaltsvorschuss, so wie andere auch.
Warum wird letztendlich beim Unterhaltsvorschuss das ganze Kindergeld abgezogen? 279-154=125€. Ich bin froh, dass es überhaupt Unterhaltsvorschuss gibt, aber das würde mich schon interessieren.

Kann ich die Differenz später vom Vater fordern oder ist das von vornherein ausgeschlossen, weil er nicht leistungsfähig ist? Und wie mache ich das? Mit Titel oder wie oder was?
Mir könnte es zwar egal sein, aber ich weiß nicht, ob die Arge das mal von mir verlangen wird, weil sich dann meine Hilfsbedürftigkeit verringern würde. Andrerseits macht es aber keinen Sinn, wenn ich dann noch mehr Kosten habe und der Vater nun mal nichts verdient. Einem nackten Mann kann niemand in die Tasche greifen. Die SB von der Unterhaltsvorschussstelle sagte, dass ich mich nicht darum kümmern muss, wäre mir auch recht. Möchte nicht noch mehr Stress mit ihm.
 
Alt 10.05.2008, 11:13   #84
Rounddancer
Elo-User/in
 
Registriert seit: 30.08.2006
Ort: Stuttgart
Beiträge: 7.151
Rounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer EnagagiertRounddancer Enagagiert
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Nun, die Unterhaltskasse trägt ja den Teil des Unterhalts, den der Vater nicht zahlen kann, also kassiert die auch die eine Hälfte des Kindergelds.

Nein, wenn der/die Barunterhaltspflichtige wirklich nicht (oder nur weniger) zahlen kann (und nicht nur so tut (indem er/sie z.B. eine ihm gebotene Arbeit nicht annimmt, oder sich bewußt sonstwie um die Unterhaltspflicht drückt)), dann läuft da auch keine Schuld bei ihm/ihr auf,- und kann auch später nicht nachträglich geholt werden, falls der/die Barunterhaltspflichtige doch mal wieder zu Geld oder zu höherem Einkommen kommen sollte.

Nur wenn der/die Barunterhaltspflichtige bewußt oder grob fahrlässig seine/ihre wirtschaftliche Not verursacht, oder sich nicht bemüht, seine/ihre wirtschaftliche Situation zu bessern, dann schlagen die Unterhaltskasse, etc. erbarmungslos zu, dann stapeln sich die Schulden und Titel.
Erst wenn die in einem solchen Fall bedient sind, dann kann sich -aber eben nur in dem Fall- die Barunterhaltsberechtigte hinten anstellen, und etwaige Krümel einklauben, zumal nicht selten solche Unterhaltsbetrüger auch noch in den Knast gesteckt werden. Also ziemlich chancenlos, da als Barunterhaltsberechtigte noch was zu holen.

Siehe VAMV (Verein alleinerziehender Mütter und Väter e.V.)
aber natürlich auch
ISUV (Interessen- und Schutzvereinigung unterhaltspflichtiger Väter und Mütter e.V.)
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Rounddancer ist offline  
Alt 10.05.2008, 11:20   #85
andine
Gast
 
Beiträge: n/a
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
Nun, die Unterhaltskasse trägt ja den Teil des Unterhalts, den der Vater nicht zahlen kann, also kassiert die auch die eine Hälfte des Kindergelds.
Sie kassiert aber die zweite Hälfte des Kindergeldes, die erste ist schon weg. Bekäme ich das Geld vom Vater, wird nur eine Hälfte angerechnet. 279-77=202!

Von den 279 KU werden doch schon 77 abgerechnet, das macht dann 202 und davon rechnet die Unterhaltsvorschusskasse noch einmal 77 weg.

279-77=202-77=125 !
 
Alt 10.05.2008, 11:23   #86
andine
Gast
 
Beiträge: n/a
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen

Nein, wenn der/die Barunterhaltspflichtige wirklich nicht (oder nur weniger) zahlen kann (und nicht nur so tut (indem er/sie z.B. eine ihm gebotene Arbeit nicht annimmt, oder sich bewußt sonstwie um die Unterhaltspflicht drückt)), dann läuft da auch keine Schuld bei ihm/ihr auf,- und kann auch später nicht nachträglich geholt werden, falls der/die Barunterhaltspflichtige doch mal wieder zu Geld oder zu höherem Einkommen kommen sollte.
Danke, aber dann frage ich mich schon, warum die Männer jammern. Wenn sie zahlungsunfähig sind und dadurch trotzdem keine Schulden auflaufen, was soll dann das Gejammere? Ich versteh die Welt nicht mehr, sorry. Wenn ich Schulden habe und zahlungsunfähig bin, kann ich nur Privatinsolvenz anmelden oder muss trotzdem zahlen. Da interessiert das niemanden, ob ich zahlungsfähig bin oder nicht. Warum das beim Unterhalt anders ist, ist mir echt schleierhaft.

Immer mehr wird mir klar, warum viele Frauen auf Kinder verzichten. Wir dürfen unseren Part erfüllen, Unterhalt ist zweitrangig. Umgang aber nicht. Nur Pflichten. Na wenigstens war ich nicht so blöd, GSR zu unterschreiben. Kein Unterhalt, aber ich bestimme alles weitere. Das ist nur gerecht.
 
Alt 10.05.2008, 11:47   #87
zebulon
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von zebulon
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: TRIER
Beiträge: 2.633
zebulon
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat:
Nur wenn der/die Barunterhaltspflichtige bewußt oder grob fahrlässig seine/ihre wirtschaftliche Not verursacht, oder sich nicht bemüht, seine/ihre wirtschaftliche Situation zu bessern, dann schlagen die Unterhaltskasse, etc. erbarmungslos zu, dann stapeln sich die Schulden und Titel.
Das hier lässt sich natürlich ziehen wie Kaugummi. Hört sich an wie Verfolgungsbetreuung, nur schlimmer. Im Würge griff der Bürokratie. Gut, dass ich nicht in so einer Situation bin. Gott bewahre mich davor.
__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
Menschen passiv und folgsam zu halten, ist,
das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb des Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." / Noam Chomsky
zebulon ist offline  
Alt 10.05.2008, 11:51   #88
Debra
Elo-User/in
 
Registriert seit: 24.03.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.935
Debra
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
Moment mal. Zum SB:
1. Frau darf die Kuh, die sie melken will, nicht schlachten.
Das Geld ist doch aber nicht für die Frau, sondern für das eigene Kind! Ich versteh solche Einstellung wirklich nicht. Ist es denn auf einmal nicht mehr das eigene Kind, nur weil man sich von der Frau getrennt hat oder umgekehrt?
Debra ist offline  
Alt 10.05.2008, 11:54   #89
Debra
Elo-User/in
 
Registriert seit: 24.03.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.935
Debra
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Das hier lässt sich natürlich ziehen wie Kaugummi. Hört sich an wie Verfolgungsbetreuung, nur schlimmer. Im Würge griff der Bürokratie. Gut, dass ich nicht in so einer Situation bin. Gott bewahre mich davor.
Ja, so ist es. Schlimm ist aber auch, dass manche Männer ihre Ex über das Kind "bestrafen" möchten, indem sie nicht mehr für das Kind aufkommen möchten. Es ist doch auch ihr Kind!

Aber ich kann Andine nur voll zustimmen. An dem Kindermangel in D sind vor allem die Männer schuld. Sie wollen keine Verantwortung mehr übernehmen und kaufen sich lieber von ihrem Geld allen möglichen Schnickschnack oder fahren nach Thailand, anstatt an ihre Kinder zu denken oder welche in die Welt setzen.
Debra ist offline  
Alt 10.05.2008, 11:58   #90
zebulon
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von zebulon
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: TRIER
Beiträge: 2.633
zebulon
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Ich vermute mal, er meint damit, dass wenn FRAU dem Mann zuwenig zum Leben lassen würde, dann ginge MANN gar nicht erst mehr arbeiten und entzieht sich vielleicht komplett seiner Verantwortung. Diese Kuh wäre dann ausgemolken.
__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
Menschen passiv und folgsam zu halten, ist,
das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb des Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." / Noam Chomsky
zebulon ist offline  
Alt 10.05.2008, 12:08   #91
Neuerdings
Elo-User/in
 
Registriert seit: 01.09.2007
Beiträge: 504
Neuerdings
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
....dann schlagen die Unterhaltskasse, etc. erbarmungslos zu, dann stapeln sich die Schulden und Titel.....
Da würde ich den Ehrgeiz der Jugendämter aber nicht überschätzen;
bis jetzt kenne ich nur solche Ämtler, die sich dann hinter den Müttern verschanzen.
Letztendlich ist es ja so, dass vor allem die Betroffenen ihre Ansprüche und Titel einklagen müssen & sollen: JA sitzt sowas meist aus, ist ja Steuergeld gewesen....

Als Unterhaltspreller muss mann sich schon saublöd anstellen, um voll in die Behördenschusslinie zu kommen.

M.
Neuerdings ist offline  
Alt 10.05.2008, 12:21   #92
Susann->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 05.01.2008
Beiträge: 392
Susann
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von Neuerdings Beitrag anzeigen
Als Unterhaltspreller muss mann sich schon saublöd anstellen, um voll in die Behördenschusslinie zu kommen.

M.
Korrekt.
Und es ist zum das Väter sehr oft den Unterhalt als eine Zuwendung an die Exfrau betrachten und nicht für das Kind. Tut mein Ex auch immer wieder gerne. Na, der will nun auswandern und kündigte an dann keinen Mindestunterhalt mehr zu bezahlen.

Aus genau dem Grund als Frau verloren und verlassen zu sein und genötigt in Armut zu leben, habe ich mich gegen weitere Kinder entschieden. Und ich empfehle jeder Frau nur dann Kinder in die Welt zu setzen, wenn sie es sich leisten kann sie alleine großzuziehen und gedanklich durchzuspielen das der Partner sich aus der Verantwortung zieht.

Alleinerziehenden Väter geht es, statistisch belegt, wesentlich besser finanziell (weil sie mehr verdienen) wie gesundheitlich (mehr Hilfe und Unterstützung). Ich empfinde das als Ungleichbehandlung.

Gruß
Susann
Susann ist offline  
Alt 10.05.2008, 12:35   #93
zebulon
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von zebulon
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: TRIER
Beiträge: 2.633
zebulon
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Dann fragt sich allerdings tatsächlich, warum die Männer sowenig Kinder wollen. Vielleicht wollen die meisten Männer sich ja auch korrekt um die Kinder (und Partnerin) kümmern, sehen aber, dass die Wahrscheinlichkeit in eine solche Lage zu geraten ziemlich hoch ist. Selbst wenn die Jugend-/Sozialämter wenig Möglichkeiten haben, Männern letztlich habhaft zu werden die ihre Unterhaltspflicht vernachlässigen, ich würde mich als ********* fühlen, wenn ich mich nicht um meine Kinder kümmern könnte. Ich will nicht sagen, dass es auch Männer gibt, die das kalt lässt. Ich denke mal, die finanzielle UND gesellschaftspolitische Situation sich für Kinder zu entscheiden, ist einfach immer schwieriger geworden.

Bei diesen Kindergartenschließungen ergibt sich die klassische Henne/Ei Frage. Denn die Reduktion solcher Angebote zieht auch den zurückgehenden Kinderwunsch nach sich. Letzlich ist es anscheinend die Folge der Kommerzialisierung solcher kommunalen Aufgaben. Überall eigentlich das gleiche Bild, kommunale Strukturen werden abgebaut und die Folge ist eine Verwüstung. DA müsste man gedanklich ansetzen, wobei die kirchlichen Träger auch den profitorientierten Zielvorgaben anscheinend folgen.

@Susan: Na, dann sind's ja doch die bösen Männer. Ich ziehe mich dann aus dieser Diskussion mit ihren jahrtausende währenden Schuldzuweisungen zurück und freue mich still, dass ich mich gegen Kinder entschieden habe.
__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
Menschen passiv und folgsam zu halten, ist,
das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb des Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." / Noam Chomsky
zebulon ist offline  
Alt 10.05.2008, 13:03   #94
Debra
Elo-User/in
 
Registriert seit: 24.03.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.935
Debra
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Denn die Reduktion solcher Angebote zieht auch den zurückgehenden Kinderwunsch nach sich.
Da bin ich mir nicht sicher. Früher gab es auch nicht solche Angebote und es wurden trotzdem Kinder geboren. Das änderte sich erst mit der Erfindung der Anti-Baby-Pille, bekannt als "Pillenknick".
Ich gehöre zu den Kindern, die nie in einen Kindergarten gingen. Warum auch, wenn Mutter (und in meinem Fall auch Vater) zu Hause waren?
Bin jedenfalls froh, dass mein Vater an die Finanzen seiner drei Kinder gedacht hat - sogar über ihr 21 Lebensjahr hinaus* - und auch an die seiner Frau/Mutter seiner Kinder. Meine Mutter "durfte" sozusagen gar nicht arbeiten gehen, auch wenn wir dann mehr Geld gehabt hätten, weil es damals noch als "Schande" galt, wenn ein Mann seine Familie nicht allein ernähren konnte. Meine Mutter - nach heutigen Maßstäben - hätte gar keine Familie gebraucht, die hätte locker allein Karriere machen können.

Und darum finde ich halt Aussagen schlimm, dass Frau eine "Melkkuh" braucht. Nein, nicht Frau braucht ne Melkkuh, sondern Kind braucht Vater. Ganz einfach. Dass manche Männer also so eiskalt denken können, dass es ihnen egal ist, was ihr Kind später über seinen leiblichen Erzeuger denkt - hat sich nie gekümmert, hat in Saus und Braus gelebt und sich um Unterhalt gedrückt - finde ich schlimm. Ich glaube, auch ein Mann möchte später gern sich positiv an beide Elternteile erinnern können.

* s. Dein Beitrag, dass Du Kindern von Freunden in Finanzdingen berätst. ;-)
Debra ist offline  
Alt 10.05.2008, 13:05   #95
Neuerdings
Elo-User/in
 
Registriert seit: 01.09.2007
Beiträge: 504
Neuerdings
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Das beste vom Schluss zum Anfang:
Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
...und freue mich still, dass ich mich gegen Kinder entschieden habe.
Da gehören zwei zu. Das ist der eigentlich schwierige Teil. Ohne überhaupt 'ne Kandidatin in Aussicht, braucht sich keiner Gedanken über die Kinderei zu machen.
Oder wirst Du öfter auf der Straße von wildfremden Frauen nach 'ner Samenspende angehauen ??
In Deiner Diktion: erst die Henne, dann (k)ein Ei....

Aber im stillen zurückziehen kannst Du dich allein...Hauptsache, Du gehst nicht stillen !

Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
........finanzielle UND gesellschaftspolitische Situation sich für Kinder zu entscheiden, ist einfach immer schwieriger geworden.
Dann verrat' mir mal, wann es in den letzten 90 Jahren einfacher war;
1.Weltkrieg, die Nachkriegszeit ein einziges Elend, 2. Weltkrieg, Nachkriegszeit noch übler, "Wirtschaftswunder" mit Lehrgeld, tariflosen Niedriglöhnen bei 6-Tage-Woche, im Osten Plangehechel, Wohnungen nur für Ehepaare + Kind, Krisenzeit in den 70ern, bleierne Kohlära mit Vereinigungskosten, und dann erst der Schröder-Bankrott.
Man fragt sich, wieso es uns überhaupt gibt......

Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Bei diesen Kindergartenschließungen ergibt sich die klassische Henne/Ei Frage.
Interessiert ansetzende Eltern ganz wenig, ob es 3 Jahre später einen KiGa-Platz gibt; sowas führen nur Nicht-Eltern an, die vor sich selbst und anderen Ausreden brauchen.
Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
DA müsste man gedanklich ansetzen, wobei die kirchlichen Träger auch den profitorientierten Zielvorgaben anscheinend folgen.
Die kirchlichen Buden darben zusätzlich daran, dass Türken/Araber ihre Kinder praktisch nie in christliche Einrichtungen geben, wenn dort das Kirchliche ernstgenommen wird. Gleichzeitig quellen die Städtischen über.
Und von den kleinen Neubürgern gibts in jeder Ecke des Landes mehr als genug.

Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
... aus dieser Diskussion mit ihren jahrtausende währenden Schuldzuweisungen zurück ...
Heul' nicht. Denkst Du, Du bist hier im Frauenchat ?

Patchworkpapa M.
Neuerdings ist offline  
Alt 10.05.2008, 13:23   #96
zebulon
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von zebulon
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: TRIER
Beiträge: 2.633
zebulon
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Naja, die letzten Posts bringen wenigstens wieder etwas Humor in die Diskussion. Hatte tatsächlich den Eindruck, in sei in einen Frauenchat geraten.

In der Tat braucht man als mittlerweile Kinderlose/r schon Ausreden um seinen Zustand zu entschuldigen (Noch eine Bevölkerungsgruppe unter vielen, auf die die Politiker, INSM, ROLAND BERGER & co. mittels der Medien eindreschen können). Wenn's es nach mir ginge, würde man das Kinderkriegen noch mehr zurückschrauben, am Besten global.

Zitat:
Die kirchlichen Buden darben zusätzlich daran, dass Türken/Araber ihre Kinder praktisch nie in christliche Einrichtungen geben, wenn dort das Kirchliche ernstgenommen wird. Gleichzeitig quellen die Städtischen über.
Das hier ist ein interessanter Aspekt, wenn man nochmal den Anfangsartikel des Threads aufgreift.

Zitat:
Dann verrat' mir mal, wann es in den letzten 90 Jahren einfacher war;
1.Weltkrieg, die Nachkriegszeit ein einziges Elend, 2. Weltkrieg, Nachkriegszeit noch übler, "Wirtschaftswunder" mit Lehrgeld, tariflosen Niedriglöhnen bei 6-Tage-Woche, im Osten Plangehechel, Wohnungen nur für Ehepaare + Kind, Krisenzeit in den 70ern, bleierne Kohlära mit Vereinigungskosten, und dann erst der Schröder-Bankrott.
Da hast du nicht unrecht. Vielleicht ein Zeichen dafür, dass es genug von uns gibt und auch damals schon gegeben hat.
__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
Menschen passiv und folgsam zu halten, ist,
das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb des Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." / Noam Chomsky
zebulon ist offline  
Alt 10.05.2008, 13:46   #97
Debra
Elo-User/in
 
Registriert seit: 24.03.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.935
Debra
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
In der Tat braucht man als mittlerweile Kinderlose/r schon Ausreden um seinen Zustand zu entschuldigen (Noch eine Bevölkerungsgruppe unter vielen, auf die die Politiker, INSM, ROLAND BERGER & co. mittels der Medien eindreschen können).
Ist doch alles Absicht. In den 90ern wurde liebend gern auf "gutverdienende" Singles eingedroschen. Als ob jeder Single gutverdienend gewesen wäre in den 90ern. Und als ob jedes kinderlose Paar mit Absicht kinderlos blieb - ist ja auch nicht so. Ich selbst wollte immer gern eine Familie haben... aber das war wohl zu meiner (Jugend-)Zeit nicht sehr "in", da sollte Frau möglichst "emanzipiert" sein, für sich selbst sorgen können und keine Kinder wollen. Nur-Hausfrau und Mutter sein mit Kindern und Ehemann galt als "dämlich". Dabei wär ich es wirklich gern gewesen.
Debra ist offline  
Alt 10.05.2008, 13:55   #98
Debra
Elo-User/in
 
Registriert seit: 24.03.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.935
Debra
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von zebulon Beitrag anzeigen

Da hast du nicht unrecht. Vielleicht ein Zeichen dafür, dass es genug von uns gibt und auch damals schon gegeben hat.
Nein, ich verstehe das so, dass die Deutschen damals eben noch Kinder kriegten, sogar während des Krieges! Ich glaub nicht, dass es da Kindergeld gab. Kinder zu haben war selbstverständlich, nicht abhängig davon, wieviel Geld der Staat dazuschießt oder ob er Krippenplätze bereit stellt. Die Kinder sind trotzdem groß geworden, die Eltern ließen sie nicht verhungern usw. Und heute, wo es allemöglichen Zuwendungen vom Staat gibt, wollen die Leute keine Kinder mehr und jammern. Ist doch merkwürdig. Früher gehörten jedenfalls Kinder zu Familienfeiern dazu. Wir z.B. bekamen einen extra "Kinder-Tisch" auf "Meetings". Das war doch lieb von den Erwachsenen, die ja auch nicht gerade viel Geld hatten. Trotzdem hat es dennoch gereicht, immer wieder sich zu treffen und für alle ein schönes Essen bereit zu haben.

Da sich unsere Gesellschaft nun aber mal gewandelt hat und es eben sehr viele Alleinerziehende gibt, wäre es natürlich eine gute Entlastung von alleinerziehenden Eltern, wenn Kinder eine Anlaufstelle hätten, wie z.B. Kindergärten, Ganztagsschulen etc. Dies sollte für unsere Kinder drin sein, auch für die Kinder, die mit beiden, aber vielleicht problematischen Eltern, aufwachsen müssen. Denn wenn D insgesamt reicher geworden ist, warum sollten nicht alle Bürger in dieser Form davon profitieren dürfen?
Debra ist offline  
Alt 10.05.2008, 14:09   #99
zebulon
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von zebulon
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: TRIER
Beiträge: 2.633
zebulon
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Debra schrieb:
Zitat:
In den 90ern wurde liebend gern auf "gutverdienende" Singles eingedroschen.
Ich glaube mich erinnern zu können, dass eine ganze Zeitlang verheiratete kinderlose Doppelverdiener-Ehapaare steuerlich erheblich besser da standen als MIT Kindern. Das wurde öfters auch kritisiert. Vielleicht ist das ja sogar heute noch so.

Zitat:
Ich selbst wollte immer gern eine Familie haben... aber das war wohl zu meiner (Jugend-)Zeit nicht sehr "in", da sollte Frau möglichst "emanzipiert" sein, für sich selbst sorgen können und keine Kinder wollen. Nur-Hausfrau und Mutter sein mit Kindern und Ehemann galt als "dämlich". Dabei wär ich es wirklich gern gewesen.
Man soll sich glaube ich nicht zu sehr davon abhängig machen, was andere Leute denken oder was gerade trendy ist. Da wird man nur unglücklich.
__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
Menschen passiv und folgsam zu halten, ist,
das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb des Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." / Noam Chomsky
zebulon ist offline  
Alt 10.05.2008, 14:22   #100
Debra
Elo-User/in
 
Registriert seit: 24.03.2007
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.935
Debra
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: zu wenig kinder?

Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Debra schrieb:
Ich glaube mich erinnern zu können, dass eine ganze Zeitlang verheiratete kinderlose Doppelverdiener-Ehapaare steuerlich erheblich besser da standen als MIT Kindern. Das wurde öfters auch kritisiert. Vielleicht ist das ja sogar heute noch so.
Das ist mir neu. DINKS - wie sie damals genannt wurden - haben gewöhnlich Steuerklasse IV und die ist genauso wie eins.

Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Man soll sich glaube ich nicht zu sehr davon abhängig machen, was andere Leute denken oder was gerade trendy ist. Da wird man nur unglücklich.
Das nützt einem wenig, wenn nämlich alle Leute, die man trifft/kennen lernt, so denken. Einem ständig erzählen, dass eigene Kinder haben das Letzte ist etc. oder ob es der Hausarzt ist, der JEDES Mal, wenn man ihn Anspruch nimmt, mahnt, JAAA nicht schwanger zu werden, wenn er nur eine Medizin gegen Grippe verordnet (als ich dann irgendwann mein Entsetzen nicht mehr verbergen konnte, erklärte mir der Arzt, dass er von GESETZES wg. verpflichtet sei, mich darauf aufmerksam zu machen!) Jungen Frauen zu meiner Zeit wurde also von Gesetzes wegen eingeredet, JAAA nicht schwanger zu werden.
Um überhaupt schwanger werden zu können, müsste man dann als Frau Männer betrügen/beschei*sen, aber das wollte ich meinen Kindern nicht antun. Ungeliebt/ungewollt zu sein, nein, dass denn doch nicht.
Debra ist offline  
 

Stichwortsuche
wenig, kinder

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen

Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Zu wenig KdU? Winterprinz KDU - Miete / Untermiete 20 10.02.2008 23:20
Zum Leben zu wenig, zum . . . Richardsch Archiv - News Diskussionen Tagespresse 0 06.02.2008 09:41
Zu wenig AG II?? Amber23 ALG II 12 02.09.2007 10:53
Umstellung der BG Erwerbstätige+Kinder in reine BG der Kinder? Emily Bedarfs- / Haushalts- u. Wohngemeinschaften / Familie 19 11.04.2007 11:04
Kohlengeld war zu wenig Bulldog-BS KDU - Heiz-, Energie- und Nebenkosten 13 06.07.2006 18:03


Es ist jetzt 10:09 Uhr.


Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
Feedback Buttons provided by Advanced Post Thanks / Like (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
ELO-Forum by Erwerbslosenforum Deutschland