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Alt 22.09.2007, 13:48   #26
Bruno1st->Emailproblem
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Bruno1st
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Zitat:
FÜR DIE WAHRHEIT INS GEFÄNGNIS! March/Freiburg MEDIENINFORMATION

Politiker/Beamter setzt € 7.000,- Zwangsgeld gegen Arbeitslosen durch, um dessen Wahrheitssuche zu verhindern.

Der Gerichtsvollzieher soll bei dem z.Zt. Erwerbslosen Bruno S. das Zwangsgeld von € 7.000,- eintreiben. Der Auftrag kommt von einem Staatsdiener, der damit Nachforschungen verhindern und seinen Namen abschirmen möchte. Denn Bruno S. versucht seit über 5 Jahren die sehr dubiosen Vorgänge beim Tod seines Vaters Gerhard S. und die Beteiligung dieses Politikers aufzudecken.

Verschwundene € 33.000,-, vom Politiker in bar vom Konto des kurz darauf verstorbenen Gerhard S. abgehoben, jahrelang unterdrückte Vollmachten, usw. sind das eine. Das der Politiker seinen Vater Gerhard S. ins Krankenhaus brachte und die Familie wochenlang nicht informierte, das andere. Es kommt noch schlimmer. Der Politiker informierte auch nicht, als Gerhard S. im sterben lag. So starb der Familienvater ganz alleine, nachts im Krankenhaus und niemand konnte den allerletzten Abschied nehmen. Das unmenschliche Verhalten ging weiter. Nicht nur die Suche nach dem Leichnam und eine schnelle, anonyme Urnenbestattung wurden der Familie zugemutet, sie wurde schamlos belogen. Der Bruno S. bis dahin unbekannte Politiker, Beamte u. Betreuer, informierte telefonisch kurz über den "plötzlichen Tod" des Vaters und das er Vollmachten hat. Was er damit tat, verschweigt er. Der Anwalt u. Schwiegersohn dieses vielseitigen Herrn bestätigte den angeblich "plötzlichen Tod" jahrelang. Bis der Anwalt vor dem Landgericht mit seinem eigenen Brief überführt wurde. Danach war Gerhard S. bereits lange vor dem Tod nicht mehr ansprechbar. Genügend Zeit, die Familie zu informieren. Wieso dies nicht getan wurde, wird nicht gesagt. Hat es mit den aufgespürten Vollmachten zu tun oder war ein sterbender Mensch keinen Anruf wert? Politiker und Anwalt schweigen gemeinsam zu Ihren Aktivitäten und verhindern die Suche nach der Wahrheit.

Auf der einen Seite sehr viele Unregelmäßigkeiten die einfach zu klären wären. Würde der Politiker zu seinen Taten stehen und den Hinterbliebenen wahrheitsgemäß Rechenschaft ablegen. Doch keine Antwort auf Fragen, was er alles getan hat oder wieso er Gerhard S. einsam sterben ließ. Jahrelanges ausweichen, aussitzen, unterdrücken. Statt die eigenen Taten zu offenbaren, lieber Maulkörbe mit horrendem Zwangsgeld gegen Bruno S. durchsetzen, damit dieser die Wahrheit nicht noch weiter aufdeckt.

Durch die Verschleppung, wenn nicht gar bewusste Ignorierung der Aufklärung hat Bruno S. selbst bereits erhebliche Nachteile. Inzwischen ALG-II Bezieher sind ihm bereits mehrere gute Arbeitsstellen durch die ARGE entgangen. Er hat weder Geld für einen Anwalt, noch für Medikamente oder Arztfahrten. Die ARGE verweigert Informationen und Fahrtkosten, kürzt die Miete um € 40,-. Die Nötigung zur Blanko-Unterschrift unter einen 1€J-Vertrag oder versuchte Kriminalisierung mit falschen Fahrtkostenanträgen bleiben folgenlos. Mögliches Vermögen, die verschwundenen € 33.000,- lösen keine Nachforschungen der ARGE aus. Sogar der personelle Interessenkonflikt "unnötige Arbeitslosigkeit u. Todesfall" wird ignoriert. Nicht einmal handfeste Hinweise auf Stellensabotage sind ein Grund für neutrale Untersuchungen. Alles nur Zufälle? Es wird offensichtlich vieles getan, damit Bruno S. nicht wieder in Arbeit kommt und weiter die Wahrheit zum Tod seines Vaters suchen kann.

Obwohl für den Steuerzahler ein Schaden entsteht, fühlen sich andere Behörden nicht zuständig. Bereits die Stellensabotage vor 2 Jahren kostet über € 15.000,- Die ARGE ein kontrollfreier Raum? Bundes- Landtagsabgeordnete, andere Politiker und Behörden leiten weiter, geben Lippenbekenntnisse ab oder schweigen einfach.

Wird Bruno S. absichtlich in der Arbeitslosigkeit gefangen gehalten? Wo bleibt die übergreifende Aufklärung von Stellensabotage und Todesfall? Wieso akzeptieren andere Politiker dieses unchristliche Verhalten Ihres Kollegen? Ist es normal geworden, einem Menschen den allerletzten Abschied zu verweigern und Hinterbliebene zu belügen? Ist die Politik bereits so verroht? Gibt es nur noch Teflonpolitiker, denen das Schicksal der Menschen egal ist?

Fragen über Fragen - für Bruno S. stellen sich nur wenige. Schickt ihn der Politiker nun für 20 Tage ins Gefängnis, um sich selbst weiter zu schützen? Kommt der Politiker nach über 5 Jahren endlich zur Einsicht und deckt seine Geheimnisse auf? Bruno S. hält seine Tür weiter offen, wie seit Jahren. Wann werden andere Politiker aktiv? Wie lange dulden besonders christliche Parteien schweigend so ein inhumanes Verhalten gegenüber einem Sterbenden und den Hinterbliebenen? Von der ungeklärten, unnötigen Arbeitslosigkeit ganz zu schweigen. Wann findet Bruno S. die Lösung zum Geheimnis um den Tod seines Vaters? Bleibt ihm am Ende nur noch der Gang hinter Gitter übrig? Bruno S. geht für die Wahrheit auch ins Gefängnis!

www.bruno-schillinger.de/hartz4/


Mal sehen, was nun passiert - irgendwann muß doch mal jemand beide Fälle miteinander verbinden, denn so viele Zufälle habe ich noch nie erlebt. Auch nicht, daß eine Behörde (auch wenn die ARGE keine ist), aber die BA/AA so einfach übe rmögliches Vermögen wegsieht oder sogar Schadensersatz ausblendet.
Wer Presseadressen hat, bitte weiterleiten oder mir die Daten schicken - d.a.n.k.e.

Namen habe ich extra weggelassen, Politikername ist sowieso tabu, auch wenn er selbst im Internet mit seiner Dienstadresse auftritt. Anwalt/Schwiegersohn ebenfalls nicht, weil der dann sicher eine direkte Verbindung zu sienem Schwiegervater sieht, ergo einen möglichen Verstoß gegen die einstweilige Verfügung. Übrig bleibt noch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und die wurde zur Vollständigkeit weggelassen.

Neues : ich wurde darauf hingewiesen, das evtl. sogar Prozessbetrug bei der Gegenseite vorliegen kann. Denn in einem Prozess gegen mich wurde immer darauf verwiesen, dass die Abholung der € 33.000,- in bar NUR ein Botengang gewesen sei, wie Zigarettenholen. Damals war die Vermögensvollmacht dieses Politikers unbekannt - die wurde erst Monate später in einem anderen Prozess vorgelegt.
Ich fühle mich hier vorsätzlich belogen. Denn einerseits von "!Zigarettenholen" zu reden und gleichzeitig eine Generalvollmacht zu verstecken ist für mich unglaublich. Eine weitere Frage an den Politiker.
Die andere ist, wieso hat er so eine große Vollmacht ? Mein Vater war frühpensionierter Busfahrer ohne bekanntes Vermögen. Oder ist es einfach so, daß in der großen Politik groß abgesahnt wird und in der Nachbarschaft halt was geht ?
__

viele grüße bruno (human being uLtd.)
Politik/Bürokratie : Wir machen alles, außer ehrlich!
über € 25.000 Schaden an ALG-II durch meine ARGE und über € 12.000 durch die FM - Großer showdown auf meiner Webseite - Typisch Politiker/Beamter... - ÜBERFÜHRT ! Mal sehen, wie es mit diesem eher christlichen Politiker und Beamten nun weitergeht * Bitte Webseite weitergeben - danke
* "Politik lügt, ARGE betrügt, Bürokratie mordet" * Die Würde des Menschen war unantastbar! vor HartzIV *
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Alt 22.09.2007, 19:00   #27
Martin Behrsing
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Standard Für Die Wahrheit Ins Gefängnis! Ii

Politiker/Beamter setzt € 7.000,- Zwangsgeld gegen Arbeitslosen durch, um dessen Wahrheitssuche zu verhindern.


March/Freiburg. Der Gerichtsvollzieher soll bei dem z.Zt. Erwerbslosen Bruno S. das Zwangsgeld von € 7.000,- eintreiben. Der Auftrag kommt von einem Staatsdiener, der damit Nachforschungen verhindern und seinen Namen abschirmen möchte. Denn Bruno S. versucht seit über 5 Jahren die sehr dubiosen Vorgänge beim Tod seines Vaters Gerhard S. und die Beteiligung dieses Politikers aufzudecken.Verschwundene € 33.000,-, vom Politiker in bar vom Konto des kurz darauf verstorbenen Gerhard S. abgehoben, jahrelang unterdrückte Vollmachten, usw. sind das eine. Das der Politiker seinen Vater Gerhard S. ins Krankenhaus brachte und die Familie wochenlang nicht informierte, das andere. Es kommt noch schlimmer.

Der Politiker informierte auch nicht, als Gerhard S. im sterben lag. So starb der Familienvater ganz alleine, nachts im Krankenhaus und niemand konnte den allerletzten Abschied nehmen. Das unmenschliche Verhalten...

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Alt 22.09.2007, 19:07   #28
Wölfin
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Zitat:
March/Freiburg. Der Gerichtsvollzieher soll bei dem z.Zt. Erwerbslosen Bruno S. das Zwangsgeld von € 7.000,- eintreiben. Der Auftrag kommt von einem Staatsdiener, der damit Nachforschungen verhindern und seinen Namen abschirmen möchte. Denn Bruno S. versucht seit über 5 Jahren die sehr dubiosen Vorgänge beim Tod seines Vaters Gerhard S. und die Beteiligung dieses Politikers aufzudecken.Verschwundene € 33.000,-, vom Politiker in bar vom Konto des kurz darauf verstorbenen Gerhard S. abgehoben, jahrelang unterdrückte Vollmachten, usw. sind das eine. Das der Politiker seinen Vater Gerhard S. ins Krankenhaus brachte und die Familie wochenlang nicht informierte, das andere. Es kommt noch schlimmer.
Ist das "unser" Bruno?
 
Alt 22.09.2007, 19:09   #29
benlisa33
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Zitat von Wölfin Beitrag anzeigen
Ist das "unser" Bruno?
Ich denke das das unser Bruno ist!!!

Bitte weiterleiten an alle Tageszeitungen!!!!

Riesen Schweinerei was da passiert ist und weiterhin passiert!!!!!!!!!!!!!
 
Alt 22.09.2007, 19:12   #30
ich nu wieder
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Zitat von benlisa33 Beitrag anzeigen
Ich denke das das unser Bruno ist!!!

Bitte weiterleiten an alle Tageszeitungen!!!!

Riesen Schweinerei was da passiert ist und weiterhin passiert!!!!!!!!!!!!!
Dem kann ich nur zustimmen!!!

Meldung an alle möglichen Zeitungen!!!
 
Alt 22.09.2007, 20:47   #31
Anselm Querolant
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Zitat von Wölfin Beitrag anzeigen
Ist das "unser" Bruno?
Ja, eindeutig. siehe den Link auf www.bruno-schillinger.de/hartz4/ am Ende des Berichtes.

Spätestens dort, wenn nicht schon am Bericht selbst erkennt man die Geschichte unseren Brunos

Wie unfähig muss die Staatsanwaltschaft in dem Vetterndorf sein, wie verwahrlost die Verantwortlichen bei der Wahrheitsfindung.

Gruß, Anselm
 
Alt 24.09.2007, 15:58   #32
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Bruno1st
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danke sehr für die Mails und die moralische Unterstützung - ich stelle einige Antworten (unsortiert) rein, damit die Dokumentation stimmt.
Mal sehen, wann sich der Moloch Bürokratie endlich bewegt. Übrigens BA Chef Weise wurde vor Monaten über die Stellensabotage informiert - Resonanz = Null; Arroganz = ???

Zitat:
F: Wieso erst jetzt diese Aktion, über 5 Jahre nach dem Tod Ihres Vaters und über 2 Jahre Arbeitslosigkeit ?
A: Ich habe Anfang September 2007 einen weiteren Beweis erhalten, dass dieser Politiker (nach einer einstweiligen Verfügung nenne ich ihn nicht mehr beim Namen) informiert war, dass mein Vater im sterben liegt. Zusätzlich zum Brief seines Schwiegersohnes/Anwaltes.

F: Was hat der Schwiegersohn/Anwalt damit zu tun?
A: Er war der Anwalt meines Vaters und hat ihn auch im Krankenhaus besucht. Uns gegenüber hat er immer gesagt, dass mein Vater bei seinem Besuch ansprechbar gewesen ist. Dies hat er auch vor dem Landgericht gesagt, als er in der Verhandlung zu den Vollmachten und den Taten seines Schwiegervaters dazu befragt wurde. Er bestätigte es auf Rückfrage nochmals. Als wir dann aus seinem eigenen Schreiben an das Notariat zitierten, verschlug es ihm die Sprache.
Bei einem Besuch in der Klinik in Breisach war der Gesundheitszustand meines Mandanten jedoch schon so schlecht, dass der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckungsbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte."
Später hat er sie wiedergefunden und nennt dies, nach Rücksprache mit Staatsanwaltschaft und meiner Strafanzeige, nur eine "Nichtigkeit". Aber auf jeden Fall hat er damit auch seinen Schwiegervater überführt – denn der hat auch von einem "plötzlichen Tod" gesprochen.

F: Welche Rolle hatte dieser Politiker eigentlich genau?
A: Das weiß nur er selbst und deshalb schweigt er vermutlich auch. Ich habe zum ersten Mal von ihm gehört, als er mich am Montag Nachmittag von seiner Dienststelle(!) aus angerufen hat, sagte, "dass eine Feuerbestattung gemacht wird und er alle Vollmachten hat". Zuerst war ich geschockt, denn Feuerbestattung und anonyme Beerdigung kam wie ein Schlag in den Magen. Denn in dem Dorf gibt es einen Friedhof, wo alle von uns liegen. Ich wollte dies mit meinem Bruder besprechen und der Politiker sagte, er meldet sich wieder. Dienstag habe ich auf seine Nachricht gewartet. Mittwoch morgen suchte ich dann selbst. Über das Krankenhaus fand ich den Leichnam dann im Hauptfriedhof Freiburg, bekam aber die Nachricht, dass alles bereits fertig sei. Da musste ich nochmals durchatmen. Denn ohne Rücksprache alles endgültig zu machen, fand ich mehr wie unmenschlich. Daraufhin haben mein Bruder und ich ihm die Vollmachten entzogen und um deren Vorlage gebeten.
Am Donnerstag Nachmittag meldete sich dann telefonisch der Anwalt meines Vaters, der sich als zukünftiger Testamentsvollstrecker vorstellte. Er wartet nur noch auf das o.k. vom Notariat, damit er seiner Sache walten kann. Das reichte für das erste Vertrauen aus. Wochen später habe ich dann erfahren, dass er auch der Schwiegersohn/Anwalt des Politikers ist. Sicherheitshalber haben wir uns an einen Anwalt gewandt. Auch diesem gegenüber sagte der Schwiegersohn/Anwalt, dass er eine "HANDSCHRIFTLICHE" Erklärung als Testamentsvollstrecker habe und das die Vollmachten weiter gelten, denn wir hatten als "Erben" wiederrufen und das ist man erst nach Erhalt des Erbscheins. Zwischenzeitlich stellte sich heraus, dass er nicht Vollstrecker werden kann, weil die Erklärung maschinengeschrieben war. Noch später stellte sich heraus, dass ihm dies bereits am Tag nach dem Tod vom Notariat gesagt worden ist, als er die Erklärung vorlegte. Ich wurde bewusst belogen und der "Erbenstatus" ist für mich nur ein Winkelzug.

F: Haben Sie den Politiker persönlich gesprochen, seit dem Anruf?
A: Ich habe es versucht – er kam nach seiner Ortschaftsratssitzung auf mich zu und wollte mich als neues Gemeindemitglied begrüßen. Als ich mich vorstellte und fragte, was er alles gemacht hat, was mit den € 33.000,- geschehen ist, usw. hat er sich umgedreht und ist abgehauen – vor sich hinmurmelnd "es ist alles in Ordnung, es ist alles in Ordnung,…". Am nächsten Tag kam eine einstweilige Verfügung, dass ich nicht mehr sagen darf, er hat die € 33.000,- vom Konto meines Vaters abgehoben.

F: Wie das?
A: Ich hatte mit einem Lokalreporter gesprochen, der an der Sitzung teilnahm, aber über 3 Sätze kamen wir nicht hinaus. (Anm. das die beiden Kumpels waren, stellte sich später heraus). Die einstweilige Verfügung wurde zuerst vom Amtsgericht und dann von der großen Kammer des Landgerichtes kassiert.

F: Wie lief es im Amtsgericht?
A: Sehr komisch, im Nachhinein gesagt. Der Politiker kam natürlich nicht und sein Schwiegersohn behauptete einfach, dass die Barabhebung von € 33.000,- nur ein Botengang wie Zigarettenholen gewesen sei. Aber wie kommt ein frühpensionierter Busfahrer zu solchen Botenaufträgen? Wo ist das Geld geblieben? Es wurde dann gesagt, das Geld wurde übergeben und das war's dann. Auf Rückfrage ob es einen Folgeauftrag gab, wurde die Aussage verweigert "das Geld wurde übergeben Punkt Mehr sage ich dazu nicht". Der Richter vermerkte diese Aussageverweigerung, was ihm später noch den Anruf dieses Herrn einbrachte, der auf dem vorspielen des Tonbandes der Verhandlung bestand. Dabei gab es keinen Mitschnitt. Völlig abgedreht meiner Ansicht nach.
Später kam dann heraus, dass es 2 Erbscheine gab – einmal mit "Betreuer" und ohne diese Bezeichnung. Da wurde ich endgültig stutzig. Und Monate später wurde von der Gegenseite endlich weitere Vollmachten vorgelegt. Eine Generalvollmacht alles für meinen Vater zu erledigen war auch dabei. Auskünfte wo diese Vollmacht eingesetzt wurde, gab es nicht.

F: Generalvollmacht und Botengang?
A: Das ist auch ein Rätsel. Denn mit dieser Betreuervollmacht war er auch für das Geld verantwortlich. Denn mal ehrlich, würden Sie jemanden € 33.000,- in bar ins Krankenhaus bringen und dann nach dem Tod zufrieden sein, kein Geld mehr vorzufinden? Der Politiker hat in die Notariatsaufstellung "Bargeld 0,00 €" eingetragen und unterschrieben. Wieso er nicht einmal nachgeforscht hat, ist unglaublich. Damals hätte man evtl. Diebe noch feststellen können, doch das war keine grobe Fahrlässigkeit mehr, sondern größtmöglichste Dummheit oder gar Vorsatz.
Wieso die Generalvollmacht im Amtsgerichtsprozess verschwiegen wurde, ist auch dubios. Es wurde von Botengang gesprochen und die Vollmacht verschwiegen. Hier kam bereits das Wort vom Prozessbetrug ins Spiel.

F: kann das Geld auch vom Krankenhauspersonal gestohlen worden sein?
A: Glaube ich nicht und ist auch unwahrscheinlich. Ich habe aber sicherheitshalber nachgefragt und es wird gerade geprüft. Denn diese Möglichkeit wird vom Politiker sicher eingebracht.

F: Was für Vollmachten gab es eigentlich?
A: Hier die Liste – die ersten wurden auf dem Hauptfriedhof zur Einäscherung vorgelegt – die anderen über 2 Jahre später vor dem Landgericht. Interessant dabei ist, dass mein Vater am 19.08.02 eine neue Vollmacht ausstellte, die im Gegensatz zu den alten nicht mehr über den Tod hinaus ging. Trotzdem hat der Politiker die alten Vollmachten genutzt.

*************************************************************
Zur Einäscherung vorgelegt:

Erklärung
Ich entbinde alle Ärzte hiermit von ihrer Schweigepflicht gegenüber Herrn xxxxx Verwaltungsbeamter und Ortsvorsteher, Adresse.
Herr xxxxx bitte ich als nächsten Angehörigen zu verstehen und ihm als solchen Auskünfte zukommen zu lassen.
Herr xxxx ist im Falle der Notwendigkeit mein "Betreuer".
Freiburg, den 20. August 2002
***********
in Ergänzung zu der Vollmacht vom 31.08.1993:
Auch nach meinem Tode soll xxxx
alle notwendigen Entscheidungen treffen.
Er handelt in meinem Sinne und vertritt menen Willen.
*************************************************************
Nov. 2004 vor dem Landgericht erst vorgelegt:

Vorsorgevollmacht 31.8.93
Ich bevollmächtige xxxxx mich in allen Vermögens-, Renten- oder Versorgungs-,Steuer und sonstigen Rechtsangelegenheiten in jeder denkbaren Richtung zu vertreten.
Die Vollmacht berechtigt insbesondere zur Verwaltung meines Vermögens, zur Verfügung über Vermögensgegenstände, zum Vermögenserwerb, zum Abschluß eines Heimvertrages oder einer ähnlichen Vereinbarung, zum Abschluß eines Mietverhältnisses über mein Haus, zur Beantragung von Renten oder Versorgungsbezügen, zu geschäftähnlichenlichen Handlungen und zu allen Verfahrenshandlungen. Schenkungen können in dem Rahmen vorgenommen werden, der einem Betreuer gesetzlich gestattet ist.
***********
Vollmacht
Ich bevollmächtige xxxxxx Verwaltungsbeamter und Ortsvorsteher,xxxx für mich und in meinem Namen zu handeln und Unterschriften zu leisten.
Dies gilt insbesondere für alle Versicherungen und Banken.
Die Vollmacht gilt auch dafür, Geldgeschäfte (Ein- und Auszahlungen und sonsiges) vorzunehmen.
Breisach, 19.August 2002
***********
Erklärung
Im Falle der Notwendigkeit einer Betreuung meiner Person bitte ich nach § 1896 BGB als Betreuer xxxx zu bestellen.
Breisach, den 7. August 1993

*************************************************************

Alles sehr dubios.

F: Sie haben den Politiker auch angezeigt.
A: Ich habe Strafanzeige gegen beide Beteiligte erstattet, mehrfach. Die erste wurde eingestellt.

Der Beschuldigte xxx hat sich zur Sache nicht geäußert und ausdrücklich von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Er kann nicht gezwungen werden, Angaben zur Sache zu machen. Der Beschuldigte yyyyy (Anm. Anwalt/Schwiegersohn) hat sich zur Sache geäußert, die Vorwürfe jedoch bestritten.

Nach meiner Beschwerde wieder.
B) Bezüglich Taschenuhr und Münzsammlung ist festzustellen, dass die Beschuldigten deren Existenz gerade nicht verheimlicht haben,sondern sie Gegenstand der Erbauseinandersetzung waren.

Dabei wurden weder Uhr noch Münzsammlung in der Notariatsaufstellung erwähnt. Und hätten wir sie nicht angesprochen, dann wären sie untergegangen. Das sie nicht verschwiegen worden sind, erschließt sich mir nicht. Denn eine Notariatsaufstellung muss vollständig sein. Es sei denn, es gibt für bestimmte Berufsgruppen Ausnahmen. Die goldene Taschenuhr wurde auf mind. € 2.000,- geschätzt. Damit konfrontiert hieß es, die Uhr sei in der Position "Hausrat" enthalten gewesen. Doch erstens war der Hausrat nur € 500,- wert und zweitens brachte der Anwalt die Uhr in seiner Tasche zu unserem treffen in der Wohnung meines Vaters mit. Sie war also gar nicht mehr im Haus. Wie der Politiker in ihren Besitz kam, dazu schweigt er immer noch. Trotzdem wurde eingestellt – ich vermute, ich wurde als neidischer Miterbe hingestellt. Was im Testament steht, gilt – daran halte ich mich auf jeden Fall. Doch es wurde ja noch interessanter.
Während des Ausräumens fand ich eine Originalvollmacht meines Vaters, die zu einer bisher gefundenen gepasst hat. Ich habe die Staatsanwaltschaft informiert, dass hier vermutlich nur mit Vollmachtskopien Geschäfte getätigt wurden. Die Antwort hat mich umgehauen.

Sehr geehrter Herr Schillinger,
auf Ihr Schreiben vom 24.02.2006 teile ich mit, dass ich dieses zur Kenntnis genommen habe und insoweit nichts veranlassen werde, da Ihre Ausführungen keinen Hinweis auf eine Straftat enthalten. Als Bevollmächtigter aufzutreten und Vollmachtskopien vorzulegen, ohne im Besitz des Originals zu sein (selbst wenn xxxx dies getan haben sollte) ist straflos.
Mit freundlichen Grüßen

Für mich ist dies die Entwertung aller Vollmachten im Wirtschaftsbereich.
Was das Testament noch wert ist, ist seither auch offen. Nur als Arbeitsloser kann ich nicht klagen.

F: Wieso es gibt doch Prozesskostenhilfe?
A: Schon, aber die gibt es nur bei Erfolgsaussicht und dann habe ich immer noch das Risiko die gegnerischen Kosten zu tragen. Alleine schon die Tatsache, dass der Politiker in die nächste Instanz ging, obwohl er die € 33.000,- selbst abgehoben hatte, mir aber verbieten wollte, dies weiter zu sagen, zeigt eindeutig, welchen Status die Gerechtigkeit und das Recht haben.
Außerdem, was spricht am besten gegen einen möglichen Erfolg, wie die Einstellung des Strafverfahrens durch die Staatsanwaltschaft. Ich kenne kein besseres Argument.

F: Sie sind arbeitslos?
A: Nein, ich bin arbeitssuchend. Beschäftigt werde ich durch die ARGE, diese Nachforschungen, Stellensuche, usw. Ich hatte auch schon mehrere Stellen mehr wie greifbar. Als ich zum 1.April 05 mit auslaufen des Zeitvertrages arbeitslos wurde, bekam ich den Hinweis auf eine Stelle zum 1.Aug. Sobald die offiziell ausgeschrieben war, habe ich mich beworden und 4 Std. später war alles unter Dach und Fach. Leider kam die ARGE nicht in die Gänge und obwohl ich den Arbeitsbeginn auf den 1.Spt. verschieben konnte, wurde sich zu Umzugskosten nicht einmal geäußert. Damit war die Stelle geplatzt.

F: Sie haben ja einiges mit der ARGE erlebt. Was war das Schlimmste?
A: Die ARGE selbst – wenn ich überlege, dass ich Arbeitsstellen zugesagt hatte oder man mir Informationen erst nach dem Vorstellungsgespräch geben wollte, dann ist das nicht mehr dilettantisch sondern vorsätzliche Verschwendung von Steuergeldern. Pikant ist dabei vor allem, dass anderen Bedürftigen ein Ermittlungsdienst ins Haus gehetzt wird, während in meinem Fall mögliches Vermögen und tatsächlich verschwundene € 33.000,- niemanden interessieren. Das wird als Privatsache bezeichnet.
Inzwischen ist die ARGE immerhin so weit, dass es die Möglichkeiten für Umzug, usw. als "Kann" bestätigt hat. Was natürlich keine Zusage ist. Ich denke da nur an die Vorstellungstour am 9/10 Feb. 07. Dazu wollte mir die ARGE Informationen am 16.Feb. geben. Glücklicherweise bekam ich Sprit geliehen und konnte das Vorstellungsgespräch als einer der beiden Finalteilnehmer wahrnehmen. Am 16. hieß es dann, ich bekomme die Fahrtkosten mit 0,20 €/km erstattet, macht 231,60 €. Kurz darauf kam ein Antrag, mit einer Teilbewilligung über 130,- € - angeblicher Maximalbetrag für Vorstellungstermine. Ich habe protestiert, die 130,- wurden prompt überwiesen und später nochmals 114,- macht 244,- € zusammen. Wieso nun 244,- statt der 231,60 ist ein Rätsel. Ich habe Widerspruch eingelegt und warte auf Aufklärung.
Sie sehen, für mich ist die ARGE eine Arbeitsverhinderungsmaschinerie. Allerdings gab es neben der Bürokratie noch einen weiteren Aspekt. Ich habe erfahren, wo mein lieber Politiker seine Brötchen oder soll ich sagen, seinen Kuchen bekommt. Damit sind die Vorgänge in der ARGE für mich keine Zufälle mehr.
Denn das der Geschäftsführer meines Beschwerden zu einem Fallmanagerbericht einfach abwimmelt und zu seinem Vorteil zu den Akten legt :
- Bericht ist Basis der weiteren Zusammenarbeit
- Bricht liegt so nicht vor
- weitere Nachforschungen sind nicht zielführend
Der Fallmanagerbericht steht auf meiner Webseite und wird allgemein nur als "Dreck" bezeichnet. Von pseudopsychlogischen Ergüssen, falschen Namen für mich, usw. sind 2 Punkte interessant.
- der Fallmanager bestätigt mir gute Englischkenntnisse (obwohl er selbst geschrieben hatte, dass er mein Englisch gar nicht beurteilen kann)
- der bestätigt die verlorene Arbeitsstelle aufgrund fehlender Umzugskostenerklärung der ARGE.
Zur Vertiefung "FEHLENDER" also keine Teilbewilligung oder Ablehnung, nein, rein gar nichts wurde getan. Das ist natürlich logisch, dass der Geschäftsführer keinen Bedarf an weiteren Nachforschungen sieht. Ich nenne dies inzwischen Vertuschung!

Daraufhin habe ich natürlich versucht, eine übergeordnete Dienststelle zu erreichen. Doch in der ARGE gab es keine Auskunft – nur dieses "wir sind selbstständig". Also Brief an die "Vorgesetzte Dienststelle der ARGE" abgegeben. Wurde vom Geschäftsführer beantwortet "es gibt keine vorgesetzte Dienststelle der ARGE, wir sind selbstständig".
Dies bedeutet für mich inzwischen, dass Behörden Ihre Aufgaben outsourcen, um die Rechte der Bürger einzuschränken. Denn offensichtlich gibt es keine Amtsmithilfepflicht oder gar Aufklärungspflicht. Hier entziehen sich Behörden Ihrer gesetzlichen Aufgabe durch Tricksereien zum Nachteil der Bürger.

Besonders verwerflich finde ich es, dass sich das Arbeitsamt, es ist weiterhin eine Behörde und keine privatwirtschaftliche Agentur, und das Landratsamt sich immer auf die ARGE herausreden. Angeblich ist das Landratsamt NUR für die Mietzahlungen und Nebenkosten zuständig – aber nicht für miserable Vermittlung. Damit versucht sich das Landratsamt, bzw. das Regierungspräsidium zu schützen. Wobei es für mich völlig unklar ist, dass die laufenden Mietkosten einfach bezahlt werden, obwohl diese durch Fehler der ARGE verursacht worden sind. Wieso klopft da der Landrat nicht auf den Tisch? Ist es einfacher den Status quo in der ARGE per Scheckbuch aufrechtzuerhalten? Oder werden Kollegen automatisch gedeckt oder haben Narrenfreiheit?
So gesehen, billigt das Landratsamt/Regierungspräsidium die Steuerverschwendung durch unnötige Mietzahlungen. Da ich seit 2 Jahren unnötig arbeitslos bin, kommt da ein hübsches Sümmchen für den Steuerzahler zusammen. Hier müsste JEDER Beteiligte sofort die Revision einschalten oder er macht sich mitschuldig.



F: Nochmals zur Privatsache?
A: Die Gattung Politiker und Beamter darf zwischen dem Beruf und dem Privatleben unterscheiden. Und so gesehen scheint es niemanden zu interessieren, dass hier dubiose Dinge ablaufen. Komischerweise wird der Politiker von der ARGE mit Informationen für das Gericht versorgt – gegen mich.
Und egal ob privat oder geschäftlich – hier liegt mehr wie eine Kleinigkeit im argen und die muss aufgeklärt werden. Wie soll man Vertrauen zu Politikern/Beamten haben, die tagsüber über andere Menschen urteilen, Führungspersonen sein wollen und nachts dann selbst dubiose Dinge unternehmen. Einfach scheinheilig oder Dr. Jekyll und Mr. Hyde in Freiburg.
Übrigens, ich wurde von ihm aus der Dienststelle aus angerufen – damit verfängt die Ausrede "Privatsache" nicht mehr.


F: Wie geht es jetzt weiter?
A: Zuerst werde ich hier alle Fragen die kommen nach und nach reinstellen. Dann hoffe ich auf weitere Stellenangebote
Vielleicht sagt mir die ARGE ja endlich mal Umzugskosten verbindlich zu. Denn das die nach einer Stellenzusage tatsächlich bewilligen und auch bezahlen, ist unglaubwürdig. Da dürfte ich dann vermutlich wieder eine Stelle platzen lassen müssen – dank der ARGE.

F: Wieso?
A: Im Vorstellungsgespräch wird genau abgeklopft, ob man umziehen möchte und kann. Möchte ist kein Problem, es liegt am können, genauer am Geld. Doppelmiete (Probezeit/Wohnungskündigungsfrist), Renovierungskosten, Umzugskosten, usw. Und den Arbeitgeber vorlügen wie vorgeschlagen, alles geklärt, entlarvt sich spätestens am ersten Arbeitstag als Lüge.
Aber solange ich arbeitslos bin, bin ich keine große Gefahr für diesen Politiker.

F: Damit wären wir wieder beim Tod Ihres Vaters. Welchen Eindruck haben Sie insgesamt?
A: Für mich begann es mit der Anmaßung alles nach dem Tod zu erledigen. Sozusagen kleine Lügen und diese mussten immer vergrößert werden, um den Schein zu wahren. Inzwischen bin ich an dem Punkt angelangt, dass genug vorliegt um alles einstürzen zu lassen. Doch ich gebe dem Politiker immer noch eine Chance zu einem Gespräch. Ich hatte es ihm schon mehrfach angeboten, aber er scheint kein Interesse an Aufklärung zu haben. Er muss dazu nur meine Fragen beantworten und erklären, was er alles getan hat, wieso er niemanden informiert hat, dass mein Vater stirbt. Einfach die Fragen, die er mit seinem Maulkorb verbieten ließ. Aber offensichtlich fehlt es am Willen zur Wahrheit. Da werden lieber geschliffene Erklärungen von seinem Schwiegersohn verfasst. Der sogar vor dem Landgericht zu einer Diskussion über die Mehrzahl von "Geld" vom Zaun brach, weil ich geschrieben hatte, dass der Politiker "Gelder" meines Vaters genommen hatte. Da ich aber auch noch nie einen € 33.000,- Schein gesehen habe, waren es für mich Gelder. Immerhin weiß ich nun dank der Richter, dass es keine Mehrzahl von Geld gibt.

F: Wie kam der Politiker an den Erbschein?`
A: Die Mieter wollten das Haus kaufen und dazu wurde eine Notariatserklärung verfasst. Der Politiker wollte sich um die Formalien kümmern. Bereits hier hatte er angeblich keine Zeit persönlich zu erscheinen. Mein Bruder und ich fanden das in Ordnung, damit er wenigstens etwas macht – denn die Kommission für den Makler der die Finanzierung, usw. organisierte, wollte er ja nicht mittragen. In der Erklärung wurde auch festgehalten, dass wir nach weiterem Vermögen suchen dürfen-
Komisch wurde es direkt nach dem Notartermin. Da wollte uns sein Schwiegersohn auf der Straße mehrere Ordner unseres Vaters übergeben. Von denen war noch nie die Rede. Wir hatten uns zwar gewundert, dass keine Unterlagen mehr ab 1993 im Haus waren, wollten dies dann nach dem Verkauf klären. Instinktiv haben wir diese Übergabe aus dem Kofferraum abgelehnt. So ist zumindest die Gegenseite für mögliche Lücken verantwortlich.
Leider habe ich Monate später erfahren, als ich eine Kopie des Erbscheins brauchte und trotzdem keine Auskunft bei den Banken bekam, weil ja der Politiker im Erbschein eingetragen war und nicht ich. Eine Erlaubnis zu Nachforschungen hat er interessanterweise nicht erteilt. Ausgetrickst? Vielleicht – denn der Erbschein soll alles legalisieren, was der Erbscheininhaber seit dem Todestag alles angestellt hat. Nachträgliche Legalisierung von Verbrechen?
Denn das er Betreuervollmacht hatte, habe ich erst über 1 Jahr später erfahren. Für mich wurde der Erbschein und diese Scheinlegalisierung erschlichen. Durch vorsätzliches Vorenthalten von Informationen.


F: Gab es bei der ARGE ein besonderes Ereignis?
A: Ja, als ich zur ärztlichen Untersuchung musste. Dafür musste ich 2 Tage auf Essen verzichten um das Geld für die Fahrtkosten zu haben. Als ich dort war, musste ich mich in einem kleinen Raum ausziehen und warten. Irgendwann kam dann der Arzt und hat reklamiert, dass er auf mich wartet und wieso ich nicht komme. Da konnte ich nur auf den Türknauf deuten – den diese Tür konnte nur vom Behandlungszimmer aus geöffnet werden. Schon ein komischer Arzt – seinen Blackberry schleppt er mit sich rum, aber das sich die Tür seines Umkleideraumes nur von ihm öffnen lässt, war ihm bis dahin unbekannt. Da stellt sich natürlich auch die Frage nach der Qualität seiner Untersuchung. Oder war die "zielgerichtet"?
Denn ein Arzt, der alles untersucht und beurteilt, ist sehr suspekt. Das gibt es normalerweise nicht – wozu gibt es immer mehr Spezialisten. Anscheinend sind die Ärzte in der ARGE/AA/BA richtige Supermediziner die überall bewandert sind, oder sie beurteilen nach den Vorschriften/Anweisungen. Kurz nach der Untersuchung bekam ich Knieprobleme. Der Arzt hatte mein mehrfach operiertes Knie kräftig seitlich bewegt. Als ich nach 1 Std. aufstehen wollte, fühlte es sich taub an. Mit Eis und Training habe ich es wieder hinbekommen – es macht aber noch Probleme, wenn das Bein ausgestreckt ist.

F: Was hat es mit dem unentschuldigten Fehlen vor Gericht auf sich?
A: Der Politiker ist trotz persönlicher Ladung der Verhandlung vor dem Landgericht unentschuldigt ferngeblieben. Sein Schwiegersohn wusste auch nicht, wo er sich im Moment befindet. Wie ich diesen Schwiegersohn kennen gelernt habe, hat er die Wahrheit gesagt – wenn man ganz wortklauberisch ist. Selbstverständlich weiß er nicht, wo sein Schwiegervater und Mandant "IM MOMENT" ist. Gemütlich in der Kantine, versteckt im Parkhaus, usw. Aber das sind die Tricks mit denen man leben muss. Nur damit hat der Politiker klar gezeigt, was ihm Gerichte wert sind – nämlich NICHTS ! Das unentschuldigte Fernbleiben hatte anschienend keine Folgen für ihn.

F: Übergabe der € 33.000,- im Krankenhaus und in BAR – mehr Details bitte.
A: Gute Frage, ich rätsle immer noch, ob mein Vater bei der Übergabe überhaupt noch ansprechbar war – oder es sich um eine Schutzbehauptung handelt. Welcher normal denkende Mensch bringt dreiunddreißigtausend Euro in BAR ins Krankenhaus und lässt sie dort. Vor allem, nach dem Tod forscht er nicht einmal nach, wo das Geld geblieben ist – ja er verweigert sogar die Antwort zu möglichen Folgeaufträgen vor Gericht. Denke ich wieder wortklauberisch und hinterhältig, kann das Geld schon übergeben worden sein – doch das man es wieder mitgenommen hat, muss man das ja nicht unbedingt sagen. Deshalb ist eine vollständige Offenlegung sehr wichtig.

F: Pflegeheim stand auch im Raum, oder?
A: Das war bis vor 2 Wochen nur ein Gerücht. Inzwischen habe ich aber den Beleg gefunden, dass mein Vater direkt aus dem Krankenhaus ins Pflegeheim gekommen wäre. Sollte dies zeitlich mit der Barabhebung zusammenhängen, dann wurde er absichtlich "arm" gerechnet, bevor der Politiker auch noch der gesetzliche Betreuer geworden wäre.
Ich nehme an, die 3 oder der Politiker alleine hat die Chance gesehen, das Geld zu sichern, bevor es offiziell registriert wird. Denn nach Abhebung der € 33.000,- war das Konto meines Vaters anscheinend innerhalb des erlaubten Freibetrages.


Das Grundproblem liegt darin, dass der Politiker einfach schweigt, ja sich sogar AUSDRÜCKLICH auf sein Schweigerecht beruft. Gleichzeitig aber als Politiker und Beamter dei Vorteile des Staates nutzt, den er durch sein Verhalten und meine Arbeitslosigkeit schädigt. Die ausdrückliche Aussageverweigerung würde ich akzeptieren, wenn er die Konsequenzen trägt und auf seine politische Arbeit und auch die Vorteile des Beamtenstatus. inkl. Gehalt und Pension verzichtet.

Persönlich sehe ich mich am Ende eines Weges, der sich aus der Anmaßung des Politikers und Beamten vorgezeichnet hat. Es wäre normal gewesen, die Fam,ilie zu informieren, zu sagen, damss mein Vater im sterben liegt, sich selbst vorzustellen, auch zu legitimieren und dann gemeinsam alles in die Wege zu leiten. Doch dieses Vorgehen nach Gutsherrenart zeigt auf, dass hier Dinge geschehen sein können, die nicht für die Nachwelt bestimmt waren.
Gutsherrenart auch, weil sogar die persönliche Vorladung zu einem Prozess unentschuldigt ignoriert wird. Was für mich zeigt, welcher Wahrheitsgehalt die wenigen Informationen seines Schwiegersohnes enthalten dürften. Anscheinend soll nur "abgewürgt" werden - auf Teufel komm raus.
Das dies von Kollegen nicht einmal neutral untersucht wird, zeigt mir auf, wieviel ein normaler Bürger in dieser Verwaltungsfamilie noch Wert ist - nichts.
__

viele grüße bruno (human being uLtd.)
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Alt 25.09.2007, 12:59   #33
Jenie
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Hallo Bruno,

So ist das leider... Wenn ich deine Geschichte lese auch von deiner Seite so erinnert es mich sehr an den Kampf meiner Pflegeeltern seit Jahren gegen zugelassenen Rassismus auf der Welt.
Je weiter du gehst -- je höher um so mehr wirst du unbequem..
wenn du es schaffst das sich die Medienwelt mit einschaltet weil du einen mutigen Journalisten gefunden hast so darf man sich sicher sein -- ärger in einem nicht dagewesenen ausmaß zu kassieren..
Bei uns reichte es hin bis zu morddrohungen...
Mitlerweile ist es ein weilchen her und ruhe eingekehrt solange niemand fragen stellt oder in diesem Wespennest reinsticht.

Mich hat das zu erleben zu einem unbequemen Menschen gemacht -- der nicht den Mund hält -- zu einem Menschen der bis über die Grenzen hinaus schiesst und sich wehrt und so ergeht es dir...
Manchmal hilft es einem Medien zu benutzen --- aber eben nicht immer.
Dann wird man beschimpft im zuge seines eigenen abgestempelten Kamikaze verhaltens.
Dennoch gehöre auch ich zu denen die das nicht weiter juckt und sich einen dreck scherrt um die abstempelungen der unbequemen.
Sie scheuen die öffentlichkeit weil sie genau drum wissen.
Ich drücke dir auf jeden fall ganz feste weiter meine Daumen und bete
das die ungerechtigkeiten die dir hier widerfahren ihren Richter finden.

Liebe Grüße
Jenie
__

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Alt 25.09.2007, 13:55   #34
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Zitat von Jenie Beitrag anzeigen
Je weiter du gehst -- je höher um so mehr wirst du unbequem..
wenn du es schaffst das sich die Medienwelt mit einschaltet weil du einen mutigen Journalisten gefunden hast so darf man sich sicher sein -- ärger in einem nicht dagewesenen ausmaß zu kassieren..

das scheinen alle Teilnehmer zu wissen, weil sich niemand für diese Sauerei zuständig fühlt und weiter Steuern verschwendet werden

Bei uns reichte es hin bis zu morddrohungen...

ich bekam auch eine schöne Sammlung zum Bär Bruno und nun auch einige Pizzakarten (Mord in Pizzeria "Bruno")

Mich hat das zu erleben zu einem unbequemen Menschen gemacht -- der nicht den Mund hält -- zu einem Menschen der bis über die Grenzen hinaus schiesst und sich wehrt und so ergeht es dir...

gehst du bewußt über die Grenze oder verhagelst du dir damit deine Aktionen - man sollte wissen, was möglich ist - auch beim Gegenüber - und nicht blind über Grenze gehen

Manchmal hilft es einem Medien zu benutzen --- aber eben nicht immer.

da braucht man einen langen Löffel

Dann wird man beschimpft im zuge seines eigenen abgestempelten Kamikaze verhaltens.

das ist dann die letzte Verteidigungslinie vor dem Zusammenbruch (wirkt sehr oft)

Ich drücke dir auf jeden fall ganz feste weiter meine Daumen und bete
das die ungerechtigkeiten die dir hier widerfahren ihren Richter finden.
danke sehr - ich lasse mich überraschen.
Es ist einfach unglaugblich, ich rede seit Monaten von Stellensabotage, Steuerverschwendung zur Verdeckung von ARGE Fehlern, Nötigung zur Unterschrift unter einen Blanko-1€J-Vertrag, usw. und kein Politiker/Beamter interessiert sich dafür.
Nortmalerweise hätte man mir den Begriff "Stellensabotage" doch schon lange verbieten können, wenn es nicht stimmen würde. Doch dieses vorsätzliche ignorieren scheint Methode zu haben - die Hoffnung "irgendwann gibt er auf oder es gibt eine biologische Lösung" scheint die ARGE/BA/AA/usw. zu stützen.
Sogar die Schadensersatzanspürüche die ich im Namen der Steuerzahler bei der ARAGE angemeldet habe werden ignoriert.

So nach und nach werde ich meine Sammlung an skurilen Abwimmelbriefen veröffentlichen - es kann dann keiner sagen, von nichts gewußt zu haben. Bundestag und Landtag (BW) wurden mehrfach und komplett informiert. Die Ergüsse der Staatsanwaltschaft habe ich ja schon reingestellt.
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Alt 03.10.2007, 19:44   #35
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Mal sehen, was die ARGE mir sagt, wie ich das mögliche Gefängnis einem potentiellen Arbeitgeber erklären kann. So etwas gab es ja noch in keinem Bewerbungstraining - nun sich die Fachleute der ARGE/BA/AA gefordert.
Ich bin gespannt, wann die sich rühren und vor allem wie.Nicht das die mir am Ende noch Arbeitsverweigerung unterstellen, weil ich nicht sofortigen Arbeitsbeginn zusage.


Zitat:
2 Jahre arbeitslos – dank der ARGE – sind genug!!!
03.10.2007
Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Frau Waller
Lehener Str. 77

79106 Freiburg

per Fax : 0761 - 2710-669 Seiten : 1


- möglicher Haftantritt – Auswirkungen auf die Arbeitssuche
- 61702BG0000801


Sehr geehrte Frau Waller,

da die Einweisung in das Gefängnis, durch die auch Ihrem Geschäftsführer bekannte Persönlichkeit über mir schwebt, bitte ich um sofortige Anweisung, wie ich mich nun bei der Arbeitssuche verhalten soll. Bei einem Angebot, das ich heute telefonisch bekam, scheitere ich vermutlich, weil ich nicht definitiv sagen kann, wann ich beginnen kann.

Anm. Diese Person hat ein Zwangsgeld gegen mich durchgesetzt, dass irrational hoch und nicht bezahlbar ist. Ersatzweise 20 Tage Haft - auf Antrag dieser Person.

Es stellt sich das Problem, wie ich einem interessierten Arbeitgeber erklären kann, dass ich nicht weiß, wann ich beginnen kann. Vom Zwangsgeld und den Verwicklungen eines Beamten/Politikers/usw. möchte ich noch nichts sagen, da ich dann vermutlich so schnell nicht mehr angesprochen werde.

Vielleicht ist nun endlich auch für die ARGE der Moment gekommen, sich einzuschalten oder die ganze Angelegenheit "Stellensabotage und mögliche persönliche Verquickungen eines Mitarbeiters" extern untersuchen zu lassen. Auf jeden Fall fordere ich Sie nun nochmals auf, diese Verwicklungen extern und öffentlich untersuchen zu lassen und nicht weiterhin unter den Teppich zu kehren? Denn diese Person blockiert nun endgültig die weitere Stellensuche. Vorher durch das jahrelange Verschweigen seiner Aktivitäten um den Tod meines Vaters und unnötige Prozesse, statt endlich die Wahrheit zu sagen. Und nun mit der offenen Entscheidung zum Gefängnisaufenthalt. Das dies alles auf dem Rücken der Steuerzahler ausgetragen wird, ist unglaublich. Inzwischen sind über € 17.000,- ALG-II vergeudet worden und das Versagen der ARGE seit Juli 2005 ist immer noch nicht geklärt.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen



Att. 01.08.07 – 2 Jahre unnötige Arbeitslosigkeit



Fußnote
Zitat:
GG Art. 1. "Die Würde des Menschen ist unantastbar" plus Der Beamte hat folgenden Diensteid zu leisten: "Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen." = Frage : Wie verträgt sich dies mit ALGII, Zwangsumzügen, oder z.B. wo ist die Amtsmithilfepflicht geblieben ? Persönlich gefragt : Gilt bereits die Aufklärungsverweigerung der bisherigen Stellensabotage als Meineid ?
- Beamte müssen nach Recht und Gesetz handeln (Gesetzestreue). Weisungen Vorgesetzter sind grundsätzlich zu befolgen (Gehorsamspflicht). Allerdings gibt es das Recht und die Pflicht zur Beanstandung, der sog. Remonstration, falls ein Beamter meint oder erkennen kann, ein Vorgang oder eine Weisung sei unrechtmäßig
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Alt 03.10.2007, 19:55   #36
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Bruno ich fürchte das sich die ARGE darauf berufen wird das sie die Situation nicht verschuldet hat und das es ganz alleine an Dir liegt wie Du das einem potienziellem Arbeitgeber erklärst, es wäre dasselbe wenn jetzt jemand wegen Diebstahl verurteilt werden würde und müsste ins Gefängnis, das wäre dann auch seine Privatsache.

Ich glaube nicht das die ARGE da eine Schuld bei sich selber sieht, sonst hätte sie schon vorher etwas unternommen
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Alt 03.10.2007, 19:56   #37
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Hast du auch mal den Bundesrechnungshof und den Bund der Steuerzahler wegen den verloren gegangenen 33.000 Euro angeschrieben? Keine langen Texte - die eh kaum einer lesen will - sondern der schlichte Tatbestand?
Es wäre auch zu überprüfen, ob der Herr Politiker über die 33.000 Euro seinen Bundestagspräsidenten informiert hat. Auch dort mal anfragen. Hauptsache im Gespräch bleiben!
__

Ein Aufsichtsratposten ist das höchste Parteiamt, das die Wirtschaft ihren Politikern verleiht.
(aus "Der Privatdemokrat" ©Elmar Kupke)

Von mir kann man garantiert keine Rechtsberatung erwarten!
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Alt 03.10.2007, 21:05   #38
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Zitat von Arania Beitrag anzeigen
Ich glaube nicht das die ARGE da eine Schuld bei sich selber sieht, sonst hätte sie schon vorher etwas unternommen
das die ARGE nicht unternimmt, ist schon komisch - vor allem wenn ein Kollege darin verwickelt ist - und die bisherigen Vorkommnisse alle unter den Teppich gekehrt werden.

Übrigens, ich habe noch in keinem Fall hier gelesen, daß die ARGE jemals irgendeine Schuld bei sich selbst gesehen hat.

Zitat von Borgi Beitrag anzeigen
Hauptsache im Gespräch bleiben!
eben, irgendwann kommt die Lawine ins rollen - hört man auf, dann endet alles. Und ich bleibe dran.

Das dieser nette Herr vollumfassend über den Gesundheitszustand meines Vaters informiert war, habe ich auch erst vor einigen Wochen beweisbar erfahren. Ich wußte es schon vorher, aber die Belege habe ich da erst in die Finger bekommen. es steckt also noch Sprengkraft drin. Und irgendwann braucht ein Journalist vielleicht einen Lückenfüller.
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Alt 03.10.2007, 21:07   #39
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Hast Du schon mal die Redaktion mit den vier Buchstaben angeschrieben und die entsprechenden Boulevardsendungen der TV-Sender?

Brisant z.B. oder FAkt oder wie die alle heissen?
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Alt 04.10.2007, 09:30   #40
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Zitat von Arania Beitrag anzeigen
Hast Du schon mal die Redaktion mit den vier Buchstaben angeschrieben und die entsprechenden Boulevardsendungen der TV-Sender?

Brisant z.B. oder FAkt oder wie die alle heissen?
Natürlich - Ja - mehrfach - oder glaubst du, ich warte hier auf Erleuchtung ?

Sogar die Journalistenlisten gehe ich durch.
Abgeordnete BT (Mail und inkl. Wahlkreisfax) - LT BW - Kreistag - ARGEn - AA's - Ministerien (auch Länder) - Anwaltskammern - Gewerkschaften - Journalisten - Presse (Sender, usw.) - BA Chef Weise direkt - Müntefering, Merkel, usw. direkt - Petitionsausschüsse - ALLE Parteibüros in D (CDSU/SPD/FDP/Grüne/Linke) - ...... das Desinteresse/Antwortverweigerung ist bei nahezu 100%

Trotzdem nehme ich an, daß irgendwann mal der Korken platzt.
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Alt 14.10.2007, 19:15   #41
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Standard akt. Stand

Hallo,
ich möchte eine Zwischenbericht abgeben.

Zuerst einmal vielen Dank für die Unterstützung durch Mail und Telefon. Einige Redakteure haben sich gemeldet, was dabei rauskommt, ist offen.

Und auch für die vielen Ideen und Vorschläge. Zu der angebotenen Pressearbeit (Artikelvorschläge, usw.) werde ich nichts sagen - ich möchte den beiden Verursachern keinen unnötigen Angrifspunkt liefern.
Wer da etwas unternehmen möchte, hat ja selbst alle Möglichkeiten.

Grundsätzlich werde ich keine Namen nennen und auch keine Namen bestätigen.
Wobei ich sagen muß, daß einige sehr viele Informationen hatten. Manche nannten sogar Punkte, die für mich neu waren. Bitte weiterliefern - DANKE.

Sonst warte ich weiter auf die Einladung ins Gefängnis. Die Vorstufe "ARGE" habe ich am Mittwoch bekommen, doch ohne Fahrtkosten kann ich mir die Tour nicht leisten.

Sonst sind inzwischen alle Möglichkeiten durch - Abgeordnete - Presse - ARGEn - BA/AA - usw.
Ich werde immer darauf hingewiesen, daß ohne Namensnennung des Bematen/Politikers und seines Schwiegersohnes die Sache schwierig ist, weil man es auf dem silbernen Tablet servieren muß. Oder ich Amok laufen soll - soll auch Aufmerksamkeit bringen, bevor es in Mode kommt.

Wer weitere Kontaktdaten hat, darf sie mir gerne schicken - danke
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Alt 14.10.2007, 23:06   #42
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mh gibt es keine möglichkeit das man sich irgendwie mit einer Menschenmasse sammeln könnte bei deiner Arge?
Um denen zu zeigen wir wissen was sache ist oder irgendwie druck machen?

Oh ich drücke dir auf jeden fall die DAumen weiter und bete für dich das sich ncoh positives tut.
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Alt 15.10.2007, 09:02   #43
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Zitat von Jenie Beitrag anzeigen
mh gibt es keine möglichkeit das man sich irgendwie mit einer Menschenmasse sammeln könnte bei deiner Arge?
Um denen zu zeigen wir wissen was sache ist oder irgendwie druck machen?

ich mache nichts "irgendwie" um etwas zu machen - ganz grob gesagt, alles unter 100.000 Protestanten interessiert doch niemanden - weil es ja nur "Einzelfälle" sind

Oh ich drücke dir auf jeden fall die DAumen weiter und bete für dich das sich ncoh positives tut.
danke, aber den Artikel weiterverteilen und öffentlich machen hilft sicher mehr.
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Alt 15.10.2007, 10:30   #44
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Alt 13.11.2007, 22:29   #45
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Standard Haftbefehl erlassen

Hallo Leute,
es geht weiter. Ich bekam gerade dieses Schreiben (unten).
So langsam frage ich mich, wo ich noch lebe. Ein Politiker/Beamter der die Hinterbliebenen belügt und meinem Vater wochenlang den letzten Abschied verweigert hat, bis er einsam starb. Sein Anwalt der die Aussagen seines Schwiegervaters bestätigte, uns ebenfalls belog und sogar vor dem Landgericht log, geniesen Narrenfreiheit und weil ich wissen möchte, was die Beiden um den Tod meines Vaters getan haben, darf nun ins Gefängnis gehen.
Eine erste Bitte - checkt bitte mal meine Webseite www.bruno-schillinger.de ob Ihr da noch einen Hinweis auf die beiden Personen findet. Denn deren Namen wurden dort nie genannt und zu verbieten Fragen zu stellen um solche Taten aufzuklären, ist für mich ein Rückfall in das Mittelalter. Auf der Webseite gab es einen Link zu einer Suchseite eines Service, die für meinen Anteil (1/4) an den verschwundenen € 33.000,- nach verschwundenen Vermögen suchen wollten. Aber es wurden auch keine Namen genannt.

Eine weitere Bitte habe ich noch - sollte irgendjemand privat aufklären möchten, ich kann durch diese Verfügung eure Informationen/Daten nicht bestätigen.
Der Präsident des Amtsgerichtes hat meine Frage, wie es sein kann, daß ein ALG-II Empfänger zu einem Zwangsgeld von 2.000,- plus 5.000,- € Sicherheitsleistung verdonnert - ersatzweise 20 Tage Gefängnis - was bei dieser Höhe ja direkt zu "Gehe direkt ins Gefängnis, gehe nicht über Los!" führt, einfach an die Abteilung verwiesen.

Sollte ich mich also nicht mehr melden, bin ich entweder tot oder verhaftet.

Ich kämpfe weiter für die Wahrheit - das ein Beamter/Politiker so einen Sterbenden und die Hinterbliebenen behandeln kann und weder verschwundene € 33.000,- in bar (hat der Typ selbst kurz vor dem Tod meines Vaters von dessen Konto abgehoben, die goldene Taschenuhr die er kommentarlos zurückgibt (wurde in der Notariatsauftsellung verschwiegen), usw. und das die ARGE Hinweise auf mögliche Datentransfers und den personellen Interessenkonflikt nicht nachkommt, erinnert mich im besten Fall an eine Volksschaubühne. denn für mich bekommt die Stellensabotage im August 2005 und die ganzen ARGE Probleme einen neuen Blickwinkel.
Denn bereits die € 33.000,- dürften unter Geldwäsche fallen. Die verschwiegenen Vollmachten und deren verschwiegene Nutzung ist für mich unbeschreiblich.
Für mich ist immer noch unklar, wieso die Strafanzeige zweimal veröffentlicht wurde. Einmal anscheinend um den Prozess vor dem Landgericht, wo der Anwalt der Lüge überführt wurde - mit seinen EIGENEN Unterlagen - und dann einige Monate später. Beide Male anscheinend an einen engen Kreis um die beiden Personen. Wieso beide Personen erst bei der zweiten Aktion reagierten, ist ein Rätsel. Denn sonst standen die bereits spätestens am nächsten Tag auf der Matte. Mehr wie dubios. Das dem nicht weiter nachgegangen wurde paßt für mich genauso zusammen, wie das der gegenerische Anwalt seine Lüge vor Gericht als "Nichtigkeit" einstufen konnte.

Dann werde ich morgen mal den Gerichtsvollzieher anrufen und fragen wie der weitere Ablauf ist. Sonst steht er plötzlich vor der Tür und ab geht's.

Ich freue mich über jede Hilfe/Unterstützung - danke

Zitat:
Bruno Schillinger, Bachstr. 1, 79232 March-Holzhausen
- Antragsgegner
wegen einstweiliger Verfügung

hat das Amtsgericht Freiburg i.Br. durch Richter am Amtsgericht xxxxxx beschlossen:
Dem Antragsgegner wurde durch Beschluss vom 28.7.2003 aufgegeben, es zu unterlassen, den Fragekatalog oder Teile daraus, seines Schreibens vom 21.7.2003 an den Antragsteller, zum Gegenstand eines "offenen Briefes" an die Öffentlichkeit zu machen.
Zur Unterlassung dieser Handlung wird auf Antrag des Antragstellers gegen den Antragsgegner Ordnungshaft von 20 Tagen angeordnet und Haftbefehl erlassen.
Aufgrund dieses Haftbefehls kann der Antragsteller den Antragsgegner durch den Gerichtsvollzieher verhaften lassen. Dem Auftrag an den Gerichtsvollzieher müssen eine Ausfertigung des Haftbefehls und der vollstreckbare Titel beiliegen.
Der Antragsgegner kann die Vollziehung dieses Beschlusses dadurch abwenden, indem er dem Beschluss vom 28.7.2003 nachkommt

Seite 2
und insbesondere die entsprechenden Texte auf der Internetseite www.bruno-schillinger.de löscht.
Der Antragsgegner trägt die Kosten des Verfahrens.
Gründe:
Der Antragsgegner hat wiederholt gegen die Unterlassungsverfügung vom 28.7.2003 verstoßen.
Auf Antrag des Antragstellers wurde mit Beschluss vom 26.6.2007 deshalb ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.000,00 EUR und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann,—ersatzweise Ordnungshaft von 20 Tagen festgesetzt. Der Antragsgegner ist seiner Verpflichtung gleichwohl nicht nachgekommen.
Die Beitreibung des Zwangsgeldes war, wie sich aus dem Protokoll des Herrn Obergerichtsvollzieher xxxxxxxx vom 12.9.2007 ergibt, fruchtlos.
Eine neuerliche Zwangsgeldfestsetzung ist sinnlos, weshalb antragsgemäß Zwangshaft anzuordnen war.
Die Kostenentscheidung beruht auf den §§ 891 Satz 3, 91 Abs. 1 ZPO.
__

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über € 25.000 Schaden an ALG-II durch meine ARGE und über € 12.000 durch die FM - Großer showdown auf meiner Webseite - Typisch Politiker/Beamter... - ÜBERFÜHRT ! Mal sehen, wie es mit diesem eher christlichen Politiker und Beamten nun weitergeht * Bitte Webseite weitergeben - danke
* "Politik lügt, ARGE betrügt, Bürokratie mordet" * Die Würde des Menschen war unantastbar! vor HartzIV *
Bruno1st ist offline  
Alt 13.11.2007, 22:39   #46
Hutter
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Hutter
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Und wann fährst Du nun ein?

Erstaunlich, wie lange das in Deutschland dauert.

Wir beten für Dich!
Hutter ist offline  
Alt 13.11.2007, 22:50   #47
Bruno1st->Emailproblem
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Bruno1st
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Zitat von Hutter Beitrag anzeigen
Und wann fährst Du nun ein?

wird sich herausstellen - es sollte sich auf jeden Fall vorher klären lassen, wie ich dort versorgt bin (Diabetesmedikamente, Milchfreie Ernährung, usw.)

Erstaunlich, wie lange das in Deutschland dauert.

???? o.k. du hast dann einen Mitbewerber weniger

Wir beten für Dich!
ich halte mich lieber an den Spruch :
bete zu Gott (egal wie sein Name ist), aber binde dein Pferd an.
(mach selbst was möglich ist und belästige Gott nicht mit den kleinen Sorgen von Menschen)
__

viele grüße bruno (human being uLtd.)
Politik/Bürokratie : Wir machen alles, außer ehrlich!
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Bruno1st ist offline  
Alt 13.11.2007, 22:57   #48
Nimschö
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Heilige Exkrement...
Hier haben wir dann mal wieder den ultimativen Beweis, daß Gerechtigkeit in Deutschland eine Frage der Finanzen und der Golfpartner ist...

Boah, Bruno... Weiß garnicht was ich sagen soll...
__

Folgende Punkte gelten für ALLE meine Aussagen in diesem Forum:
-ich gebe hier grundsätzlich nur meine durchs Grundgesetz geschützte Meinung preis.
-ich biete keinerlei Rechtsberatung, sondern nur meine gewährfreien Erfahrungen und Meinungen.
-ich lasse mir von NIEMANDEM den Mund verbieten, bin aber gerne bereit mit jedem über meine Aussagen offen und ehrlich zu diskutieren.
Nimschö ist offline  
Alt 13.11.2007, 23:41   #49
Silvia V
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Zitat von Nimschö Beitrag anzeigen
Heilige Exkrement...
Hier haben wir dann mal wieder den ultimativen Beweis, daß Gerechtigkeit in Deutschland eine Frage der Finanzen und der Golfpartner ist...

Boah, Bruno... Weiß garnicht was ich sagen soll...
Oh je.....Bruno so eine verdammte Sch......
__

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Sparkasse Bonn BLZ 380 500 00 Konto 1900 0573 06



"Die Ausschaltung der Schwachen ist der Tod der Gemeinschaft. "

Dietrich Bonhoeffer(1906-1945)
Silvia V ist offline  
Alt 14.11.2007, 01:09   #50
Jenie
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Jenie
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Hi Bruno,

steht da wenn du die internetseite löscht dann kannst du die strafe abwenden? oder verstehe ich das falsch..

ich war auf deiner seite und finde nichts mehr vor wie es vorher war ;)
__

Auch ein Tritt in das Hinterteil, ist ein Schritt nach vorn.
Jenie ist offline  
 

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