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Start > > > > -> Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)


 

 

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Alt 26.05.2011, 06:56   #601
Sparks
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von purepoison Beitrag anzeigen
Als Heinz Fan kommst Du bestimmt mit tollen Sachen um die Ecke !
Ich bin niemandens Fan.

Zitat von purepoison Beitrag anzeigen
Es geht hier immer noch um einen toten Menschen und einen schwer verletzten Menschen!
So ist es. Und jetzt klinke ich mich auch aus, da ich los muss.
 
Alt 26.05.2011, 06:58   #602
Hamburgeryn1
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
Ich hatte einmal, 2008, intensiven Kontakt zu einem User des Forums hier.
Und der schickte mir seine Autobiografie zu seinem Leben unter ALG II. Da war auch eine Phase im Obdachlosenheim. Und da erfuhr er auch erst, daß, jedenfalls in Baden-Württemberg, an Obdachlose, die im Obdachlosenheim leben, durch das Jobcenter NICHTS ausgezahlt, sondern alles an die Obdachlosenheimverwaltung überwiesen wird, die dann ihrerseits den Geldbetrag auf zweimal pro Woche aufteilt und dann nur diese Teilbeträge auszahlt.
Dies aus Vorsorge, weil ja viele Obdachlose im Heim sonst ihre ganze "Stütze" auf einmal versöffen und verqualmten, und dann nichts mehr für ihre Ernährung, oder das tägliche warme Essen im Heim bliebe.
Und da man nicht die Alkoholiker und süchtigen Raucher von den suchtfrei lebenden, ihr Geld auch so einteilen könnenden obdachlosen Wohnheimbewohnern (wie ihn) praktisch trennen könne, mußte auch er zweimal wöchentlich die Bargeld-Teilzahlung abheben. Aber da er der Einzige war, der Küche und WC putzte und nicht Erbrochenes, etc. hinterließ, bekam er recht bald die Chance, aus dem Wohnheim aus, in eine einfache Wohnung zu ziehen.
Ich habe den Eindruck, das dieses der Abschnitt ist, der von @haef und @purepoison beanstandet wird.
Nur berichtet @Rounddancer aus einem Buch, welches ihm einmal zugeschickt wurde. Und in diesem Buch wird erzählt, dass den Obdachlosen ihre "Stütze" in zwei wöchentlichen Raten ausgezahlt wird, um sicherzustellen, dass sie nicht sofort alles in Alkohol und Tabakwaren umsetzen. Und da man die Bewohner des Wohnheims nicht in suchtfrei und nicht suchtfrei lebende unterteilen konnte, ließ man allen Bewohnern gleichermaßen die selbe Behandlung angedeihen, und so erhielt auch der damals in diesem Wohnheim suchtfrei lebende Buchautor, seine Sozialhilfe in zwei Teilzahlungen.
Mehr steht da gar nicht.

***

In den vielen Obdachlosenheimen wird den Bewohnern das Geld zugeteilt, um sicherzustellen, dass ihnen den ganzen Monat regelmässig Geldsummen zur Verfügung stehen.
Man erhofft sich wohl auch, dass die Menschen damit ihre Sucht/Süchte in den Griff bekommen, und zu guter Letzt soll damit sichergestellt werden, dass es tatsächlich nur dafür ausgegeben wird, wofür der Staat es ihnen zur Verfügung stellt:
Für den Lebensunterhalt.

Ich persönlich halte nichts von dieser Art und keinen anderen Art Bevormundung, aber ich halte auch nichts davon, wenn hier jemand wegen eines missverständlichen Posts zurückgewiesen wird, zumal wenn erkennbar ist, dass es sich bei dem Post lediglich um einen Buchinhalt handelt.
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Alt 26.05.2011, 07:04   #603
Hamburgeryn1
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von purepoison Beitrag anzeigen

Keinen Anspruch auf Auszahlung durch das JC ?
Ja. Nach den Vorgaben des Wohnheims hatten die Obdachlosen keinen Anspruch auf persönliche Auszahlung.
Lies doch mal richtig.
Es handelt sich dabei doch nicht um die Ansicht Rounddancers, sondern um die Wiedergabe eines Abschnitts in einem Buch, welches Rounddancer einmal zugeschickt bekam.
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Alt 26.05.2011, 07:21   #604
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

@M. Twain,

Du mühst Dich redlich, aber ob das Erfolg hat?

Scheuklappen sind etwas wunderbares, die wollen die Träger meistens nicht freiwillig ablegen.
__

Gruß
speedport

Diskutiere nie mit einem Idioten - er zieht Dich auf sein Niveau herab und schlägt Dich da mit seiner Erfahrung.

Reiche und Schweine werden nach ihrem Tod besonders geschätzt.


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Alt 26.05.2011, 07:36   #605
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Genau - keinen Anspruch nach Voraussetzungen des Wohnheims.

Dies gleichzusetzen mit keinem Anspruch auf Ausszahlung durch das JC den die Tote eventuell nicht hätte haben dürfen / können laut Aussage von Heinz der dazu eine Jobcentermitarbeiterin befragen möchte ist in meinen Augen fraglich.

Es gibt nur 3 wahrscheinliche Fakten zu diesem Fall - und Heinz hat in etlichen Beiträgen klar seine Meinug geäußert.
Die Frau ist in seinen Augen kein Mensch sondern schlicht die " Täterin"

Und dieser Beitrag nun soll der Auftakt sein von Heinz seine schwarz/weiß Denke zu untermauern.

Und nochmals : Es ist pervers und asozial das ein Mensch gestorben ist und ein Mensch in Ausübung seines Berufes schwer verletzt wurde.

Ich bin kein Freund des Staatsorgan "Polizei" - das hat aber nichts damit zu tun das ein Toter Mensch und ein schwerverletzter Mensch zuviel sind.

Ich habe eine Eskalation live miterleben dürfen.
Die SB haben sich alle weder deeskalierend noch menschlich verhalten.
Hätten besonnene Menschen wie der GF und HE's nicht eingegriffen - wäre dort mehr passiert als fliegende Aktenordner und Aufräumaktion von Schreibtischen der SB'S durch die HE.

Keiner von uns war bei dieser Situation dabei, auch das ist ein Fakt.

In meiner subjektiven Sicht , kann ich nach dem Erlebnis das ich als Aussenstehnder im Jobcenter hatte, mir sehr gut vorstellen was dort im voraus abgelaufen ist , das diese Frau so ausgerastet ist das sie ein Messer gezogen hat.
Ob dem so ist kann ich und auch kein anderer hier sagen.

Das Gewalt keine Lösung ist , ist ja wohl mehr als offensichtlich!


In dem Fall den ich erlebt habe, haben die SB'S und die Teamleitung ihr bestes gegeben damit es völlig eskaliert!

Der GF besonn sich erst nach folgender Situation:

Er sagte zu der HE wenn Sie nicht aufhören würde und das Haus verlassen würde, müsste er die Polizei rufen müssen.

Daraufhin sagte die HE völlig ruhig: Rufen Sie doch die Polizei - die brauchen mindestens 10 Minuten bist die hier sind , das ist genug Zeit für mich.

Er daraufhin: Zeit für was? Sie : Das werden Sie sehen , und nahm in dem Moment irgendwas in die Hand was haarscharf am Kopf des GF vorbeiflog und sagte : dies ist ein Vorgeschmack auf die kommenden 10 Minuten. Ich habe so wie so nichts mehr zu verlieren.

Er dann: Vorsicht so nicht das führt uns nicht weiter, was wollen Sie eigentlich?

Sie schrie dann, das endlich ihre Gelder nach 2 Monaten rechtswidriger Leistungsversagung gezahlt werden, das sie krank ist, Atteste vorliegen, keine Behandlung in Anspruch nehmen kann und auf keiner Ihrer Anfragen reagiert wird und ob es das Ziel sei der Arge Menschen in den Selbstmord zu treiben.

Die Frau hatte innerhalb von 10 Minuten ihr Geld nachdem der GF sich den Fall angeschaut hatte.

Fakt ist, in dem Fall hat es ein bereinigendes Gespräch mit entschuldigungen gegeben und die Sache wurde ohne Anzeigen und ohne weiters Vorgehen gegen die HE beendet.

Nun wird diese Frau nach Attest 3 und Stellungnahmen schon wieder drangsaliert und schikaniert.

Da Frage ich mich ob die alle lebensmüde sind oder Masochisten so wie Sadisten?

10 effektive Minuten haben gereicht um eine Sache ohne Polizei und Anwälte für beide Seiten befriedigend zu bereinigen.

Gelernt haben die daraus leider nicht, das es auch ohne Schikane oder Eskalation geht.

In dem mir bekannten Fall empfinde ich das Verhalten der SB schon als Provokation zur Eskalation!

Und wenn ich dann Kommentare wie die von Heinz lese -verspüre ich das Bedürfnis darauf zu
Genau wie auf die Kommentare die die Tote Frau zur Märtyrerin machen wollen.
purepoison ist offline  
Alt 26.05.2011, 07:43   #606
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von M. Twain Beitrag anzeigen
Ich habe den Eindruck, das dieses der Abschnitt ist, der von @haef und @purepoison beanstandet wird.
Nur berichtet @Rounddancer aus einem Buch, welches ihm einmal zugeschickt wurde. Und in diesem Buch wird erzählt, dass den Obdachlosen ihre "Stütze" in zwei wöchentlichen Raten ausgezahlt wird, um sicherzustellen, dass sie nicht sofort alles in Alkohol und Tabakwaren umsetzen. Und da man die Bewohner des Wohnheims nicht in suchtfrei und nicht suchtfrei lebende unterteilen konnte, ließ man allen Bewohnern gleichermaßen die selbe Behandlung angedeihen, und so erhielt auch der damals in diesem Wohnheim suchtfrei lebende Buchautor, seine Sozialhilfe in zwei Teilzahlungen.
Mehr steht da gar nicht.

***

In den vielen Obdachlosenheimen wird den Bewohnern das Geld zugeteilt, um sicherzustellen, dass ihnen den ganzen Monat regelmässig Geldsummen zur Verfügung stehen.
Man erhofft sich wohl auch, dass die Menschen damit ihre Sucht/Süchte in den Griff bekommen, und zu guter Letzt soll damit sichergestellt werden, dass es tatsächlich nur dafür ausgegeben wird, wofür der Staat es ihnen zur Verfügung stellt:
Für den Lebensunterhalt.

Ich persönlich halte nichts von dieser Art und keinen anderen Art Bevormundung, aber ich halte auch nichts davon, wenn hier jemand wegen eines missverständlichen Posts zurückgewiesen wird, zumal wenn erkennbar ist, dass es sich bei dem Post lediglich um einen Buchinhalt handelt.
ich anerkenne Dein bemühen hier Öl auf die Wogen zu gießen, leider spielst Du damit "den Falschen" in die Hände.

Ich dachte ich hätte mich deutlich ausgedrückt.

Was heinz hier gemacht hat, in Bezug auf eine Tote, nennt man "den Sack schlagen und den Esel meinen", d.h. was sollte diese Geschichte in dem Zusammenhang mit der Tötung im JC?
Das hat er in den letzten Satz gepackt "...und so die Täterin gar keinen Anspruch an das Jobcenter gehabt haben könnte.", nachdem er zuvor Obdachlose "beschrieben" hat,

"...weil ja viele Obdachlose im Heim sonst ihre ganze "Stütze" auf einmal versöffen und verqualmten..."

"...Alkoholiker und süchtigen Raucher..." als Teil einer Gruppe die in den zitierten Wohnheim(en) praktisch entrechtet werden,

"...und nicht Erbrochenes, etc. hinterließ..." pikantes Detail, "äußerst wichtig" für die sachgerechte Beurteilung eines ALGII- Anspruches,

jeder ist auch für seine Zitate verantwortlich, so es denn welche waren.

hoffe damit alles erläutert zu haben

Gruß
Horst
__

"Hartz IV ist offener Strafvollzug. Es ist die Beraubung von Freiheitsrechten.
Hartz IV quält die Menschen, zerstört ihre Kreativität." G. Werner/Inh. DM

Die ARGEn, die Berechnung des Lebensunterhaltes, die Kopplung an die Renten,
alles
verfassungswidrig. Das BVerfG

Alle ARGE-Mitarbeiter dienen diesem asozialen, illegalen und illegitimen System. Sie beteiligen sich z.T. sogar an kriminellen Machenschaften und beklagen, statt sich gemeinsam mit Elo´s zu wehren, ihr eigenes "Schicksal".


haef ist offline  
Alt 26.05.2011, 07:50   #607
Hamburgeryn1
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von haef Beitrag anzeigen

hoffe damit alles erläutert zu haben
Jetzt ist mir dein beanstandeter Kontext klar.
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Alt 26.05.2011, 08:27   #608
Martin Behrsing
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
Mir fällt gerade ein: Ich hatte einmal, 2008, intensiven Kontakt zu einem User des Forums hier.
Und der schickte mir seine Autobiografie zu seinem Leben unter ALG II. Da war auch eine Phase im Obdachlosenheim. Und da erfuhr er auch erst, daß, jedenfalls in Baden-Württemberg, an Obdachlose, die im Obdachlosenheim leben, durch das Jobcenter NICHTS ausgezahlt, sondern alles an die Obdachlosenheimverwaltung überwiesen wird, die dann ihrerseits den Geldbetrag auf zweimal pro Woche aufteilt und dann nur diese Teilbeträge auszahlt.
Dies aus Vorsorge, weil ja viele Obdachlose im Heim sonst ihre ganze "Stütze" auf einmal versöffen und verqualmten, und dann nichts mehr für ihre Ernährung, oder das tägliche warme Essen im Heim bliebe.
Und da man nicht die Alkoholiker und süchtigen Raucher von den suchtfrei lebenden, ihr Geld auch so einteilen könnenden obdachlosen Wohnheimbewohnern (wie ihn) praktisch trennen könne, mußte auch er zweimal wöchentlich die Bargeld-Teilzahlung abheben. Aber da er der Einzige war, der Küche und WC putzte und nicht Erbrochenes, etc. hinterließ, bekam er recht bald die Chance, aus dem Wohnheim aus, in eine einfache Wohnung zu ziehen. Doch das ist eine andere Geschichte.

Ich werde mal die Moderatorin des Xing-Forums Netzwerk Arbeit und Soziales fragen, sie arbeitet ja in einem Frankfurter Jobcenter. Fragen, ob die da in Hessen, bzw. Frankfurt, auch den Wohnheim-Obdachlosen die "Stütze" in Tranchen durch die Heimleitung auszahlen lassen, und so die Täterin gar keinen Anspruch an das Jobcenter gehabt haben könnte.
Auch das ist falsch

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG 5 C 72.84, U.v. 16.1.86, info also 1986, 82; NVwZ 1986, 380) hat bereits 1986 entschieden, dass die Regelsätze nach dem BSHG grundsätzlich in Form von Geldleistungen zu erbringen sind, sofern der Hilfeempfänger dies wünscht.
Die Gewährung von Sachleistungen an eine ganze Gruppe von Leistungsempfängern ist nach Auffassung des BVerwG ermessensfehlerhaft (auch wenn § 4 II BSHG - anders als nunmehr § 10 III SGB XII - noch keinen Vorrang der Geldleistung gegenüber der Sachleistung vorsah). Nach Auffassung des BVerwG gehört es zur Menschenwürde, dem erwachsenen Menschen die Möglichkeit zu lassen, im Rahmen der ihm nach dem Gesetz zustehenden Mittel seine Bedarfsdeckung frei zu gestalten.
__

Gruß aus dem Rheinland

Martin

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Alt 26.05.2011, 08:47   #609
left
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Keiner weis was. Spekulationen in jede Richtung.
Unterstellungen was wie der andere meinte oder auch nicht sagte.
Jeder verkauft "seine Meinung" und "seine Wahrheit".

Na dann, wieder wird der der nicht die gleiche Meinung hat beleidigt, beschimpft und niedergemacht.

Schön ist das nicht und auch nicht hilfreich.
-------------------------------------------
__


Gruß left

Machen...... oder lassen.
left ist offline  
Alt 26.05.2011, 09:14   #610
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von left Beitrag anzeigen
Keiner weis was. Spekulationen in jede Richtung.
Unterstellungen was wie der andere meinte oder auch nicht sagte.
Jeder verkauft "seine Meinung" und "seine Wahrheit".

Na dann, wieder wird der der nicht die gleiche Meinung hat beleidigt, beschimpft und niedergemacht.

Schön ist das nicht und auch nicht hilfreich.
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Ich denke nicht das es darum geht einer Meinung zu sein.
Das ist gar nicht möglich!

Aber dumm dreiste Kommentare , die wirklich frei von jeder Form von Respekt sind - kann man sich auch sparen!

Klar ist das geschriebene Wort kommt immer beim Leser individuell an und vieleicht meinte der Diskutant etwas ganz anderes.


Das einzige was unstrittig ist, ist das ein Mensch in einem JOBCENTER getötet wurde ein anderer schwer verletzt ist und bestimmt einige traumatisiert.

UND DAS ALLES IST ETWAS WAS EINFACH ZUVIEL IST!


Heinz seine dogmatische Weltanschauung gibt er in vielen Beiträgen preis!

Er findet Tafeln klasse auch 1 Euro Jobs und alles was der Staat so zu bieten hat an Exklusivitäten.

Er schreibt nicht über einen Menschen der getötet wurde und einen der schwer verletzt wurde.

Nein der Mensch der Tot ist , ist ausschliesslich die Täterin und der schwerverletzte der Mensch.

Er ist sehr bemüht die Frau, die ohne Frage etwas sehr dummes und tragisches gemacht hat , als ein " Etwas" darzustellen.
Diese Frau hat mit ihrer Kurzschlussreaktion teuer bezahlt, nämlich mit Ihrem Leben.

Da Heinz treu zu seiner "Obrigkeitshörigkeit" steht sei Ihm überlassen und es ist seine Meinung .

Ich kann es respektieren aber nicht akzeptieren!

Genau so wenig kann ich akzeptieren das hier viele User der Meinung sind, das diese Frau eine Märtyrerin ist.
Sie hat keinen SB angefallen und verletzt - der Polizist war vieleicht nur noch der Tropfen der das Fass zum überlaufen gebracht hat.
Man kann Gewalt nicht rechtfertigen , keine schweren Verletzungen, genauso wenig kann man einen tödlichen Schuss rechtfertigen.

Das einzige was man kann ist zu erkennen , das weder das eine noch das andere nötig gewesen wäre!

Die Frau ist weder eine Heilige noch auschliesslich eine Täterin , sie ist auch ein Opfer!

Ich persönlich bin brennend an Fakten interessiert aber die Medien usw. halten sich bedeckt - das ist für mich eine Vermutung wert das hier einiges mal wieder verschweigen werden soll.


Sicherheitsfragen anstatt das Konzept Hartz IV in Frage zu stellen?
purepoison ist offline  
Alt 26.05.2011, 09:24   #611
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von purepoison Beitrag anzeigen
Sicherheitsfragen anstatt das Konzept Hartz IV in Frage zu stellen?
Keine Ahnung, doch einer der Verantwortlichen, die dereinst in der Frankfurter Paulskirche, am "Guten Tag für Deutschland" das Hartz-Konzept unterstützten, hat sich zu Wort gemeldet.
Zitat:
„Die Erwerbsloseninitiativen registrieren in den zurückliegenden Jahren verstärkt Auseinandersetzungen in einzelnen Jobcentern“, heißt es in der Mitteilung des DGB. „Vor dem Hintergrund einer restriktiven Sozialgesetzgebung, die mehr fordern als fördern will und in der oft der einzelne Mensch nur als Kostenfaktor gesehen wird, sind solche Konflikte nicht ungewöhnlich.“ Einzelne Jobcenter träten dabei eher als „Antragsverhinderungs-Amt“ auf, denn als kundenfreundliche Institution mit Dienstleistungsauftrag. So klagten viele Arbeitslose darüber, dass ihre Sachbearbeiter telefonisch nicht erreichbar seien, sie abweisend behandelten und kränkende Fragen stellten. Wenn sie sich wehren wollten, entbrenne oft ein Konflikt, der mit dem Rauswurf und einem Hausverbot ende.
DGB fordert Aufklärung über tödlichen Schuss in Jobcenter | Echo Online - Nachrichten aus Südhessen
Hamburgeryn1 ist offline  
Alt 26.05.2011, 09:39   #612
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von M. Twain Beitrag anzeigen
Keine Ahnung, doch einer der Verantwortlichen, die dereinst in der Frankfurter Paulskirche, am "Guten Tag für Deutschland" das Hartz-Konzept unterstützten, hat sich zu Wort gemeldet.
Das habe ich gelesen und das ist auch sehr löblich , das Aufklärung gefordert wird.

Auch die Pressemitteilung die Martin hier eingestellt hat ist sehr gut, denn dort wird sachlich um Aufklärung gebeten.

Das meiste was ich gelesen habe - hatte ausschliesslich den Inhalt des Sicherheitsaspektes.

Und dort fällt immer wieder eine Sache auf: Es geht um Fluchtwege um Präventation , das Mitarbeiter die in einem Jobcenter o.ä. tätig sind nicht Opfer von Gewalttaten werden.
Dies wird dann als Deeskalationstechniken in der Öffentlichkeit verkauft.

Ich kann aus meiner Erfahrung nur sagen, das die Jobcentermitarbeiter NICHT IN DEESKALATIONSTECHNIKEN GESCHULT SIND.

Sie sind geschult in Gefahrensituationen das Objekt der Gefahr , in den meisten Fällen ein " Kunde" zu entfernen und die Situation nicht zu klären und befriedigend zum Abschluss zu bringen. Oder sich möglichst schnell aus der Gefahrenzone zu bewegen.

Sie sind nicht darauf geschult mit Menschen sondern mit BG Nummern umzugehen.
Und dies so das Gelder eingespart werden!

Können die SB überhaupt Präventation betreiben damit es nicht zu derart eskalierenden Situation kommt?

JA DAS KÖNNTEN SIE!

Überbelastung so wie ungeschultes Personal sind keine Rechtfertigung für menschenverachtendes Verhalten.

Das ganze System Hartz IV so wie die daraus resultierenden Folgen sind nicht tragbar!
purepoison ist offline  
Alt 26.05.2011, 09:53   #613
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Keiner weis was. Spekulationen in jede Richtung.
Unterstellungen was wie der andere meinte oder auch nicht sagte.
Jeder verkauft "seine Meinung" und "seine Wahrheit".

Na dann, wieder wird der der nicht die gleiche Meinung hat beleidigt, beschimpft und niedergemacht.

Schön ist das nicht und auch nicht hilfreich.
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Nun, "hilfreich" ist Dein "Kommentar", Aneinanderreihung von Allgemeinplätzen, auch nicht gerade. Ob er "schön" ist? Bedingt, denn zumindest der Aneinanderreihung von Kaffetassen kann man eine gewisse Ästhetik nicht absprechen.

Das Problem ist sehr einfach, etliche die hier posten, zitieren oder sonstwas ablassen, haben von der Materie keine Ahnung.

Das behaupte ich nicht sondern es ist durch Inhalt offensichtlich.

Deshalb versuchen sie sachliche Argumente und Schlussfolgerungen mit "Spekulation" abzutun, nach dem Motto

"was ICH nicht aus der FNP, spiegel-online, BILD etc. kenne, sind keine Fakten, existiert nicht".

D.h. sie erheben mehr oder minder tendenziöse Berichterstattung in den Status von Sachwissen und Kompetenz.

Zu den Beweggründen könnte ich jetzt auch noch was schreiben, aber das verkneife ich mir.

frdl. Grüße
Horst

ps zu dem Sachwissen kommt natürlich noch etwas, da ich meine Behauptungen zu belegen pflege.
__

"Hartz IV ist offener Strafvollzug. Es ist die Beraubung von Freiheitsrechten.
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Die ARGEn, die Berechnung des Lebensunterhaltes, die Kopplung an die Renten,
alles
verfassungswidrig. Das BVerfG

Alle ARGE-Mitarbeiter dienen diesem asozialen, illegalen und illegitimen System. Sie beteiligen sich z.T. sogar an kriminellen Machenschaften und beklagen, statt sich gemeinsam mit Elo´s zu wehren, ihr eigenes "Schicksal".


haef ist offline  
Alt 26.05.2011, 10:05   #614
Kelton
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von haef Beitrag anzeigen
Das Problem ist sehr einfach, etliche die hier posten, zitieren oder sonstwas ablassen, haben von der Materie keine Ahnung.

Das behaupte ich nicht sondern es ist durch Inhalt offensichtlich.
Das ist eine persönliche Wertung, hat aber mit den eigentlichen Fakten nichts zu tun.

Mich wundert nur, daß sich hier niemand zu Wort meldet, der die Situation selbst miterlebt hat oder jemanden kennt, der vor Ort war. Das wäre für eine Meinungsbildung hilfreich.
Kelton ist offline  
Alt 26.05.2011, 10:12   #615
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Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
Auch das ist falsch

richtig

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG 5 C 72.84, U.v. 16.1.86, info also 1986, 82; NVwZ 1986, 380) hat bereits 1986 entschieden, dass die Regelsätze nach dem BSHG grundsätzlich in Form von Geldleistungen zu erbringen sind, sofern der Hilfeempfänger dies wünscht.
Die Gewährung von Sachleistungen an eine ganze Gruppe von Leistungsempfängern ist nach Auffassung des BVerwG ermessensfehlerhaft (auch wenn § 4 II BSHG - anders als nunmehr § 10 III SGB XII - noch keinen Vorrang der Geldleistung gegenüber der Sachleistung vorsah). Nach Auffassung des BVerwG gehört es zur Menschenwürde, dem erwachsenen Menschen die Möglichkeit zu lassen, im Rahmen der ihm nach dem Gesetz zustehenden Mittel seine Bedarfsdeckung frei zu gestalten.
das Problem ist, wer der hier Anwesenden hat denn Ahnung vom BSHG und/oder der politisch gewollten Überleitung ins SGB II/XII? Vielleicht eine Handvoll!

Behauptung oder Schlussfolgerung?

Wenn sie es hätten, dann wüßten sie auch, dass es zu Zeiten des BSHG Tagessätze (=Barauszahlung) für Obdachlose bzw. Nichtsesshafte gegeben hat und diese Praxis, die so natürlich nicht im Gesetz steht, im SGB II/XII übernommen wurde.

frdl. Grüße
Horst
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Die ARGEn, die Berechnung des Lebensunterhaltes, die Kopplung an die Renten,
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Alt 26.05.2011, 10:13   #616
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Zitat von Kelton Beitrag anzeigen
Das ist eine persönliche Wertung, hat aber mit den eigentlichen Fakten nichts zu tun.
stimmt.

Zitat:
Mich wundert nur, daß sich hier niemand zu Wort meldet, der die Situation selbst miterlebt hat oder jemanden kennt, der vor Ort war. Das wäre für eine Meinungsbildung hilfreich.
DAS hingegen wundert mich NICHT, denn der würde garantiert auch wieder bloß von der keifenden, das System umstürzenwollenden, beleidigenden Meute, die nur ihre eigene extremistische Meinung gelten läßt, blindlings niedergemacht.
Rounddancer ist offline  
Alt 26.05.2011, 10:38   #617
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
stimmt.

DAS hingegen wundert mich NICHT, denn der würde garantiert auch wieder bloß von der keifenden, das System umstürzenwollenden, beleidigenden Meute, die nur ihre eigene extremistische Meinung gelten läßt, blindlings niedergemacht.

Wie heisst es doch : Wer im Glashaus sitzt , sollte nicht mit Steinen werfen

Dein Beitrag ist das Paradebeispiel für das Wort : Extremistisch!
Passend ist auch DOGMATISCH!

Auch erfüllst Du vollendet hier vor, was man als einen Menschen beleidigen bezeichnet.
purepoison ist offline  
Alt 26.05.2011, 10:51   #618
thorschroeer
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Idee AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Mir kommt es nun so vor, dass hier schon einmal für die Büttenreden im nächsten Karneval geübt wird.
Aachen im Netz das gemeinntzige Internetportal für Aachen
Karneval in Aachen, das Karnevalsportal

Nur noch peinlich, diese "Diskussion".

"Die grössten Kritiker der Elche waren manchmal früher selber welche."

Und tschüss, helau und alaaf oder so,
Gruss Thorsten
 
Alt 26.05.2011, 11:10   #619
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Lasst mal den Heinz leben, es muß solche und solche Meinungen geben.......
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Alt 26.05.2011, 11:11   #620
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von thorschroeer Beitrag anzeigen
Mir kommt es nun so vor, dass hier schon einmal für die Büttenreden im nächsten Karneval geübt wird.
Aachen im Netz das gemeinntzige Internetportal für Aachen
Karneval in Aachen, das Karnevalsportal

Nur noch peinlich, diese "Diskussion".

"Die grössten Kritiker der Elche waren manchmal früher selber welche."

Und tschüss, helau und alaaf oder so,
Gruss Thorsten

, wieder ein "Nebenkriegsschauplatz". Solange sich die Benachteiligten der Finanzkrise sich selbst bekämpfen, ist Ruhe im Staat.

Und dann wundert Ihr Euch, dass Ihr nicht ernst genommen werdet!

Ea dauert noch Jahre bei uns, bis französische oder spanische Verhältnisse herrschen.

MfG
__

-keine Rechtsberatung-keine Gewährleistung-nur Erfahrung-

-alles, was nicht direkt tötet, macht nur härter -

alvis123 ist offline  
Alt 26.05.2011, 11:17   #621
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von alvis123 Beitrag anzeigen
, wieder ein "Nebenkriegsschauplatz". Solange sich die Benachteiligten der Finanzkrise sich selbst bekämpfen, ist Ruhe im Staat.

Und dann wundert Ihr Euch, dass Ihr nicht ernst genommen werdet!

Ea dauert noch Jahre bei uns, bis französische oder spanische Verhältnisse herrschen.

MfG
Jetzt fehlen nur noch die User mit den Verschwörungstheorien
Bitte schnell posten , damit man zu einer sachlichen Diskussion zurück findet.
purepoison ist offline  
Alt 26.05.2011, 11:18   #622
ludwigbauer
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ludwigbauer
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Aus all den Informationen die bislang vorliegen geht eindeutig hervor:
Die tote Frau war mit einem Deutschen verheiratet.
Aus meiner Sicht spricht vieles dafür dass sie sich von jetzt auf gleich von ihrem Mann trennte, trennen musste/wollte.
Das würde auch erklären warum sie nur die Adresse für Obdachlose hatte. Dieses Jobcenter war eben für diesen Personenkreis zuständig.
Fakt ist, sie hatte einen Rechtsanspruch auf ihre Regelleistung.
Dieser wurde ihr nicht verwehrt, sondern die Mitarbeiter wollten ihn überweisen, und nicht bar auszahlen.
Vielleicht wollte sie nicht das der Ex zugriff auf das Geld hatte ( vielleicht gemeinschaftliches Konto) und deshalb auf eine Barauszahlung drängte. Auch das sieht das SGB ausdrücklich vor.

Nachdem die Mitarbeiter sich weigerten den Betrag in bar auszuzahlen, ( auf welcher Rechtsgrundlage eigentlich? ) flippte sie wohl aus. Aus meiner Sicht völlig verständlich!
Aber bis dahin, so wie ich es verstanden habe, hat sie Niemanden bedroht oder gar angegriffen. Ich denke sie wollte einfach nur ihre Kohle die ihr zustand.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das eine Barauszahlung sehr sehr ungern vorgenommen wird. denn, das bedeutet Mehrarbeit für die Sachbearbeiter. In der Regel müssen es 3 Mitarbeiter gegenzeichnen.
Darauf hatten die Mitarbeiter sicherlich keine sonderliche Lust.
Als die Frau ( Kundin) den Raum nicht verlassen wollte, rief man halt den Sicherheitsdienst. Als sie sich immer noch weigerte das Gebäude zu verlassen, blieb dem Sicherheitsdienst nichts anderes über als die Polizei zu rufen. Denn er ist nicht befugt Jemanden durch körperliche Gewalt des Gebäudes zu verweisen.

Und erst als die Polizei eintraf muss die Tote begriffen haben, hier geht nichts mehr. Ich werde hier betrogen. Man unterschlägt mir meine Sozialleistungen. und nun kommt auch noch die Polizei, vielleicht werde ich verhaftet?
Ich kann mir sehr gut vorstellen was einem in solch einem kurzen Moment durch den Kopf schießt.
Was ich mir auch nicht vorstellen kann, das die Polizei sie höflich aufgefordert hat ihre Personalien zu zeigen.

Warum nahm sich der männliche Polizist dieser Frau an?
Ich denke hier sind sehr viele Fragen offen.

Wo sind die Zeugen? Wer hat diesen Vorfall beobachtet?
Warum war eine Pistole die erste Wahl der Abwehr?
Es waren zwei augebildete Polizisten und der Sicherheitsdienst war sicherlich auch noch anwesend.
Also warum musste es zu diesem tödlichen Ausgang kommen?

Warum hat die Frau keinen Namen? Kein Gesicht?
Wissen ihre Angehörigen in Nigeria das sie tot ist?

Glaubt ihr das der Staatsanwalt Anklage gegen diese beiden Polizisten erhebt? Wie denkt ihr über das LKA welches nun für die Ermittlungen zuständig ist?

Gehen die Beteiligten Mitarbeiter des Jobcenters wieder zur Tagesordnung über?
Wird der Fall auch durch die BA geprüft?
Haben sich die Mitarbeiter richtig verhalten?

Wo ist einer der Zeugen der im Nebenraum saß und das alles mitbekam?
Warum taucht er nur einmal kurz in einem Fwernsehbericht auf? Der könnte sicherlich einiges aussagen.
Will man das überhaupt hören?
ludwigbauer ist offline  
Alt 26.05.2011, 11:41   #623
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Nun zu meinen Behauptungen,

Hintergrundwissen, allgemein verfügbar

1. mit Einführung des SGBII bzw. Installierung der ARGEn am 1.1.2005 gab es flächendeckend und ohne jeglichen äußeren Anlass Sicherheitsdienste in den ARGEn;
zuvor in Arbeitsämtern und Sozialämtern unbekannt

Beweis: eigene Anschauung aus mehreren Städten, Berichte aus denselben, Informationen aus Beratung, Berichte in Foren; zu erhärten durch Nachfragen bei den jetzigen JC resp. Politik

mutmaßlicher Grund: Einschüchterung

2. mit Einführung des SGBII bzw. Installierung der ARGEn am 1.1.2005 wurde flächendeckend der freie Zugang zu einer öffentlichen Einrichtung, ein absolutes Novum, dadurch eingeschränkt, dass der Zugang i.d.R. nur noch mit einem Termin möglich war und ist.

Beweis: eigene Anschauung aus mehreren Städten, Berichte aus denselben, Informationen aus Beratung, Berichte in Foren; zu erhärten durch Nachfragen bei den jetzigen JC bzw. auf den Webseiten derselben

Erschwerend kommt hinzu, dass SB für Terminabsprachen häufig telefonisch nicht zu erreichen sind und per AB-Ansage versprochene Rückrufe nicht erfolgen.

Beweis: eigene Anschauung, Informationen aus Beratung, die Foren sind voll davon

mutmaßlicher Grund: Informations-, Beratungs- und Antragserschwernis



Hintergrundwissen spezielle JC, z.T. Fachwissen

die Spezialisierung des JC ("Junkies", Obdach- bzw. Wohnungslose) lässt gleich gleich mehrere Schlussfolgerungen zu. Sollten diese Schlussfolgerungen nicht zutreffen, wären das äußerst grobe Fehler des Trägers/der handelnden Personen

1. die dortigen MA sollten/müssten entsprechend dem "Kundenkreis" geschult sein,
2. mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit müsste dort, aufgrund des spezialisierten Aufgabenbereiches, eine Auszahlungsmöglichkeit vorhanden sein, s. Martin (Auszahlung an Obdachlose) und mein Kommentar (Tagessätze) dazu,
3. auch der Polizei müsste diese Spezialisierung des JC (in ihrem Revier) bekannt sein und das wirft gleich mehrere seriöse Fragen (nicht Spekulationen) auf, die maßgeblich für das Verhalten vor Ort gewesen sein können,

1. war bekannt, dass nicht die SB sondern der Sicherheitsdienst um Hilfe gebeten haben?
Insofern wichtig als damit bereits eine 2. Stufe durchlaufen war, wenn ja - 1. Signal und bei Nichtbeachtung, Fehler
wenn nein - spräche zugunsten der Beamten, aber Systemfehler

2. warum hat die Eigen- und Fremd(Kollegen)sicherung, grundsätzlicher Bestandteil jedes Einsatzes (s.a. 1.), erst nach dem Angriff funktioniert? Das werden wir sicher erst nach der Einvernahme erfahren können.

3. und jetzt wird es heikel denn, und das korrespondiert mit 1. und 2., jeder der mit "Junkies" zu tun hat kennt die Vorsichtsregel gegenüber fremden und/oder aggressiven "Kunden" einen Sicherheitsabstand zu halten, der ein problemloses Ausweichen oder eine Abwehr ermöglicht, da ein Angriff mit einer ggfls. verseuchten (nicht nur HIV) Spritze nun mal kein Pappenstiel ist.
Das diese Regel der Polizei nicht bekannt ist halte ich für unmöglich.

Aus dem Vorgenannten folgere ich, dass die Tote (durchaus auch (im Moment der Tat zurechnungsfähige?) Täterin), Opfer von Fehlern und Versäumnissen des Systems und auch der handelnden Personen geworden ist.
Ob und welche Schäden sie ohne Angriff mit einer Waffe nur bei Gegenwehr erlitten hätte, das wäre zwar Spekulation, aber durchaus nicht ausgeschlossen.

Ich sehe partout nicht ein warum diese Schlussfolgerungen und Fragen nicht bereits jetzt hier im Forum offen gelegt werden können ohne dass es zu unqualifizieten "Zwischenrufen" "Spekulation" kommt, weil einige user nun mal nur Zeitungsberichte oder die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, die die gleichen Fragen und Schlussfolgerungen stellen bzw. ziehen müsste, als Wahrheit akzeptieren wollen.

Eine sachliche Auseinandersetzung darüber ist mir jederzeit willkommen.

frdl. Grüße
Horst

besten Dank an die user, die weitere grundsätzliche Informationen zu den ebenfalls zu berücksichtigenden Zuständen in JC geliefert und belegt haben.
Auch wenn es einigen usern nicht passt, ist das ein mögliches Indiz für den emotionalen Zustand der "Kundin" zum Zeitpunkt ihres Angriffs.
__

"Hartz IV ist offener Strafvollzug. Es ist die Beraubung von Freiheitsrechten.
Hartz IV quält die Menschen, zerstört ihre Kreativität." G. Werner/Inh. DM

Die ARGEn, die Berechnung des Lebensunterhaltes, die Kopplung an die Renten,
alles
verfassungswidrig. Das BVerfG

Alle ARGE-Mitarbeiter dienen diesem asozialen, illegalen und illegitimen System. Sie beteiligen sich z.T. sogar an kriminellen Machenschaften und beklagen, statt sich gemeinsam mit Elo´s zu wehren, ihr eigenes "Schicksal".


haef ist offline  
Alt 26.05.2011, 11:42   #624
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Standard AW: Tote nach Messerstecherei im Jobcenter (N-TV)

Zitat von ludwigbauer Beitrag anzeigen
Aus all den Informationen die bislang vorliegen geht eindeutig hervor:
Die tote Frau war mit einem Deutschen verheiratet.
Aus meiner Sicht spricht vieles dafür dass sie sich von jetzt auf gleich von ihrem Mann trennte, trennen musste/wollte.
Das würde auch erklären warum sie nur die Adresse für Obdachlose hatte. Dieses Jobcenter war eben für diesen Personenkreis zuständig.
Fakt ist, sie hatte einen Rechtsanspruch auf ihre Regelleistung.
Dieser wurde ihr nicht verwehrt, sondern die Mitarbeiter wollten ihn überweisen, und nicht bar auszahlen.
Vielleicht wollte sie nicht das der Ex zugriff auf das Geld hatte ( vielleicht gemeinschaftliches Konto) und deshalb auf eine Barauszahlung drängte. Auch das sieht das SGB ausdrücklich vor.

Nachdem die Mitarbeiter sich weigerten den Betrag in bar auszuzahlen, ( auf welcher Rechtsgrundlage eigentlich? ) flippte sie wohl aus. Aus meiner Sicht völlig verständlich!
Aber bis dahin, so wie ich es verstanden habe, hat sie Niemanden bedroht oder gar angegriffen. Ich denke sie wollte einfach nur ihre Kohle die ihr zustand.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das eine Barauszahlung sehr sehr ungern vorgenommen wird. denn, das bedeutet Mehrarbeit für die Sachbearbeiter. In der Regel müssen es 3 Mitarbeiter gegenzeichnen.
Darauf hatten die Mitarbeiter sicherlich keine sonderliche Lust.
Als die Frau ( Kundin) den Raum nicht verlassen wollte, rief man halt den Sicherheitsdienst. Als sie sich immer noch weigerte das Gebäude zu verlassen, blieb dem Sicherheitsdienst nichts anderes über als die Polizei zu rufen. Denn er ist nicht befugt Jemanden durch körperliche Gewalt des Gebäudes zu verweisen.

Und erst als die Polizei eintraf muss die Tote begriffen haben, hier geht nichts mehr. Ich werde hier betrogen. Man unterschlägt mir meine Sozialleistungen. und nun kommt auch noch die Polizei, vielleicht werde ich verhaftet?
Ich kann mir sehr gut vorstellen was einem in solch einem kurzen Moment durch den Kopf schießt.
Was ich mir auch nicht vorstellen kann, das die Polizei sie höflich aufgefordert hat ihre Personalien zu zeigen.

Warum nahm sich der männliche Polizist dieser Frau an?
Ich denke hier sind sehr viele Fragen offen.

Wo sind die Zeugen? Wer hat diesen Vorfall beobachtet?
Warum war eine Pistole die erste Wahl der Abwehr?
Es waren zwei augebildete Polizisten und der Sicherheitsdienst war sicherlich auch noch anwesend.
Also warum musste es zu diesem tödlichen Ausgang kommen?

Warum hat die Frau keinen Namen? Kein Gesicht?
Wissen ihre Angehörigen in Nigeria das sie tot ist?

Glaubt ihr das der Staatsanwalt Anklage gegen diese beiden Polizisten erhebt? Wie denkt ihr über das LKA welches nun für die Ermittlungen zuständig ist?

Gehen die Beteiligten Mitarbeiter des Jobcenters wieder zur Tagesordnung über?
Wird der Fall auch durch die BA geprüft?
Haben sich die Mitarbeiter richtig verhalten?

Wo ist einer der Zeugen der im Nebenraum saß und das alles mitbekam?
Warum taucht er nur einmal kurz in einem Fwernsehbericht auf? Der könnte sicherlich einiges aussagen.
Will man das überhaupt hören?
Fängst du schon wieder mit dem Analysieren an?
__

Zitat:
2.3 Sozialgericht Berlin, Beschluss vom 18.09.2013 - S 147 AS 20810/13 ER

Das derzeit geltende Sanktionsrecht nach den §§ 31 ff. SGB II verstößt nicht gegen das aus Art. 1 GG i. V. m. dem Sozialstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 1 GG) hergeleitete menschenwürdige Existenzminimum (vgl. dazu BVerfG v. 09.02.2010 - 1 BvL 1/09).
jimmy ist offline  
Alt 26.05.2011, 11:43   #625
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Aus all den Informationen die bislang vorliegen geht eindeutig hervor:
Die tote Frau war mit einem Deutschen verheiratet.
Aus meiner Sicht spricht vieles dafür dass sie sich von jetzt auf gleich von ihrem Mann trennte, trennen musste/wollte.
Das würde auch erklären warum sie nur die Adresse für Obdachlose hatte. Dieses Jobcenter war eben für diesen Personenkreis zuständig.
Fakt ist, sie hatte einen Rechtsanspruch auf ihre Regelleistung.
Dieser wurde ihr nicht verwehrt, sondern die Mitarbeiter wollten ihn überweisen, und nicht bar auszahlen.
Vielleicht wollte sie nicht das der Ex zugriff auf das Geld hatte ( vielleicht gemeinschaftliches Konto) und deshalb auf eine Barauszahlung drängte. Auch das sieht das SGB ausdrücklich vor.

Nachdem die Mitarbeiter sich weigerten den Betrag in bar auszuzahlen, ( auf welcher Rechtsgrundlage eigentlich? ) flippte sie wohl aus. Aus meiner Sicht völlig verständlich!
Aber bis dahin, so wie ich es verstanden habe, hat sie Niemanden bedroht oder gar angegriffen. Ich denke sie wollte einfach nur ihre Kohle die ihr zustand.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das eine Barauszahlung sehr sehr ungern vorgenommen wird. denn, das bedeutet Mehrarbeit für die Sachbearbeiter. In der Regel müssen es 3 Mitarbeiter gegenzeichnen.
Darauf hatten die Mitarbeiter sicherlich keine sonderliche Lust.
Als die Frau ( Kundin) den Raum nicht verlassen wollte, rief man halt den Sicherheitsdienst. Als sie sich immer noch weigerte das Gebäude zu verlassen, blieb dem Sicherheitsdienst nichts anderes über als die Polizei zu rufen. Denn er ist nicht befugt Jemanden durch körperliche Gewalt des Gebäudes zu verweisen.

Und erst als die Polizei eintraf muss die Tote begriffen haben, hier geht nichts mehr. Ich werde hier betrogen. Man unterschlägt mir meine Sozialleistungen. und nun kommt auch noch die Polizei, vielleicht werde ich verhaftet?
Ich kann mir sehr gut vorstellen was einem in solch einem kurzen Moment durch den Kopf schießt.
Was ich mir auch nicht vorstellen kann, das die Polizei sie höflich aufgefordert hat ihre Personalien zu zeigen.

Warum nahm sich der männliche Polizist dieser Frau an?
Ich denke hier sind sehr viele Fragen offen.

Wo sind die Zeugen? Wer hat diesen Vorfall beobachtet?
Warum war eine Pistole die erste Wahl der Abwehr?
Es waren zwei augebildete Polizisten und der Sicherheitsdienst war sicherlich auch noch anwesend.
Also warum musste es zu diesem tödlichen Ausgang kommen?

Warum hat die Frau keinen Namen? Kein Gesicht?
Wissen ihre Angehörigen in Nigeria das sie tot ist?

Glaubt ihr das der Staatsanwalt Anklage gegen diese beiden Polizisten erhebt? Wie denkt ihr über das LKA welches nun für die Ermittlungen zuständig ist?

Gehen die Beteiligten Mitarbeiter des Jobcenters wieder zur Tagesordnung über?
Wird der Fall auch durch die BA geprüft?
Haben sich die Mitarbeiter richtig verhalten?

Wo ist einer der Zeugen der im Nebenraum saß und das alles mitbekam?
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