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Alt 27.01.2013, 06:38   #26
ethos07
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Standard AW: Mali - Hintergründe deutscher Beteiligung

Hier zeigt ein Publizist der Berliner Zeitung , der auch viel zu anderen Konfliktherden gearbeitet hat:

Kriegerische Interventionen sind so gut wie immer interessengeleitet und nicht "humanitär".
(Bei Mali also geht es um Uran und Stablität der Sahelzone insgesamt.)

Doch interessengeleitete Interventionen bringen der Bevölkerung häufig einen nicht zu unterschätzenden " Kolateralnutzen".

Der Artikel dekliniert diese Überlegung an Mali und an weiteren weltpoltisichen Konfliken durch.

Das scheint mir ein nützlicher Denkansatz. Er kann vielleicht die 'unversöhnlichen' Posititonen zwischen grenzenlosen Pazifisten und jenen, die dosierte Gewalt als legitimes Mittel zur Interessensdurchsetzung/ Interessenswahrung für sinnvoll halten, aufeinander zu bewegen.

Zitat:
Humanitäre Interventionen sind eine Chimäre[/B]
Von Thomas Schmid

Frankreich marschiert in Mali ein. Humanitäre Gründe spielen dabei freilich nicht die größte Rolle. Die umstrittene Aktion ist selbstverständlich auch interessegeleitet.

Es fehlt nicht an warnenden Stimmen. Afghanistan wird als Menetekel an die Wand gemalt. Einmarschieren ist ja – an Beispielen gebricht es nicht – einfacher als wieder abzuziehen. Stolpert Deutschland ins nächste Abenteuer? Und kann eine Intervention überhaupt eine Lösung sein?

....
Machen wir uns nichts vor! Humanitäre Interventionen sind eine Chimäre. Es geht immer auch um Interessen. Als der grüne Außenminister Joschka Fischer 1999 die deutsche Beteiligung an der – im übrigen völkerrechtswidrigen – Intervention im Kosovo mit den Worten „Nie wieder Auschwitz“ begründete, mag ihm vielleicht noch der Schock von Srebrenica in den Knochen gesteckt haben. ...
....

Schauen wir geschichtlich weiter zurück: Die Amerikaner intervenierten im Zweiten Weltkrieg nicht, um die Demokratie zu retten. Sonst wären sie 1933, 1936, 1938 oder allerspätestens 1939 in Deutschland einmarschiert, und hätten sich nicht erst 1941 nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor eingeschaltet. Es ging ihnen auch nicht vorrangig darum, den Holocaust zu stoppen. Sonst hätten sie die Gleise bombardiert, die nach Auschwitz, Treblinka und Sobibor führten. Sie haben aus krudem eigenem Machtinteresse gehandelt, und die Deutschen müssen ihnen dafür dankbar sein. Ein Riesenkollateralnutzen gewissermaßen. Und wer behauptet, Interventionen lösten prinzipiell keine Probleme, hat hier ein Gegenbeispiel.
...
[zu Mali] ... Die Europäische Union darf sich nun, wo die Franzosen das Schlimmste verhindert haben, nicht mehr damit begnügen, den Franzosen einfach Hilfe zu leisten. Sie muss selbst eine Politik und Strategie zur Befriedung Malis erarbeiten. Europa hat ein eminentes Interesse an einer stabilen Sahel-Zone. Und deshalb können die Menschen im Norden auf ein Ende des Terrorregimes hoffen. Kollateralnutzen eben.
Mali-Einsatz: Humanitäre Interventionen sind eine Chimäre | Kultur*- Berliner Zeitung
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ethos07 ist offline  
Alt 27.01.2013, 12:14   #27
Patenbrigade
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Standard AW: Mali - Hintergründe deutscher Beteiligung

Zitat von ethos07 Beitrag anzeigen
@ Ratloser: deine dolldreisten Zynismen sind einfach unter jeder politischen Grütellinie . Das gehört m.E. nicht in ein Forum wie diesem. Die Redaktion müßte mal schauen, was sie mit Usern wie dir anstellt...
Solche ständigen oberknalligen Politprollprovokationen zerstören jede respektvolle Forendiskussion.

Im übrigen: Es gibt , quer zu links und rechts, grün und gelb, eine seit Jahrhunderten währender Streit betr. der unterschiedlichen Einschätzungen der Legimität von Gewalt als (letztem) Mittel der politischen Auseinandersetzung.
Das wirst du mit deinen doofdreisten Zynismen nicht ändern.
Und du bringst diese Diskussion damit auch keinen Milimeter produktiv voran.
Ich glaube, du verwechselst hier Zynismus mit Ironie.
Letzteres sollte allerdings erlaubt sein, wenn es der Aufklärung (hier brutalste Menschenrechtsverletzungen) dient.
 
Alt 27.01.2013, 21:55   #28
ethos07
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Standard AW: Mali - Hintergründe deutscher Beteiligung

Zitat von Patenbrigade Beitrag anzeigen
Ich glaube, du verwechselst hier Zynismus mit Ironie.
Letzteres sollte allerdings erlaubt sein, wenn es der Aufklärung (hier brutalste Menschenrechtsverletzungen) dient.
Nein, sehe ich anders: Auch angebliche Ironie adelt nicht einfach jede widerwärtige pauschale Stammtisch-Hetze gegen andere á la BLÖD!

Um wahrzunehmen, dass es in Mali - wie auch an tausend anderen Orten der Welt, wo die EU nun grad mal nicht interveniert - eklatante Menschenrechtsverletzungen gibt, muss hier in diesem Forum sicher niemandem solche abartigen Pauschalhetzen gegen "die Linken" oder andere sozialen Gruppen um die Ohren gehauen werden.

Und ich behaupte: Diesem User "Ratloser" ging es hier im Forum bisher NIE um Aufklärung und Mitdiskutieren!
Es geht ihm lediglich um einen kleinen privaten Kick, mit besonders provokativen Falsch-Sprüchen sich mal für ein paar Sekunden als King der Diskussion zu fühlen. Erinnert stark an Sarrazins Art, sich wichtig zu machen.

Meine Empfehlung : er soll, wenn er's denn nicht lassen kann, seine Hetzsprüchis künftig doch bei BLÖd oder bei der nächsten Eckbierkneipe, wo sowas vielleicht willkommen ist, ablassen.
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Alt 28.01.2013, 01:34   #29
roterhusar
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Standard AW: Mali - Hintergründe deutscher Beteiligung

Pantenb. du solltest den Hirnlosen nicht verteidigen. Linke mögen zwar Kriegskredite mit verabschiedet haben, aber von Auschwitzverleugnung von Linken habe ich noch nie gehört. Wenn er auf Scharping anspielt, der hat im Namen der Konzentrationslagen Belgrad in die Steinzeit gebombt.
__

Es gibt einfach zuwenig Fachkräftemangel
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Alt 28.01.2013, 15:23   #30
zalino->Emailproblem
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zalino
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Standard AW: Mali - Hintergründe deutscher Beteiligung

Hier spricht ein belgischer Abgeordneter mal Klartext(Mali)...

Youtube: Belgischer Abgeordneter über Anschläge unter falscher Flagge und inszenierten Terrorkrieg - YouTube!

Das ist selten, sehr selten sowas, dass da mal jemand kein Blatt vor den Mund nimmt.
Mutig ist er, danke dafür

Gruß,
Zalino
zalino ist offline  
Alt 28.01.2013, 16:17   #31
Patenbrigade
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Standard AW: Mali - Hintergründe deutscher Beteiligung

Zitat von roterhusar Beitrag anzeigen
Pantenb. du solltest den Hirnlosen nicht verteidigen. Linke mögen zwar Kriegskredite mit verabschiedet haben, aber von Auschwitzverleugnung von Linken habe ich noch nie gehört. Wenn er auf Scharping anspielt, der hat im Namen der Konzentrationslagen Belgrad in die Steinzeit gebombt.
Der Ratlose hat sich sicherlich unglücklich ausgedrückt.

Die Frage stellt sich trotzdem:

1. Wird in einen Konflikt, egal welcher Art, egal wie barbarisch, militärisch eingegriffen, schreien die Linken regelmäßig und im reinsten Automatismus nach "Stop!".

2. Lediglich, wenn es um den Einmarsch der Alliierten in Deutschland geht, wird dieser Automatismus unterbrochen.

Dieser Widerspruch verleitet dazu zu glauben, dass eine der beiden Aussagen der Linken als Unglaubwürdig zu bezeichnen ist.

Man darf sich sicher sein, dass die Linken den Einmarsch der Alliierten (Punkt 2.) richtig fanden.

Daraus würde allerdings zwangsweise folgen, die Aussage (Punkt 1.) ist lediglich eine Phrase...
 
Alt 28.01.2013, 17:19   #32
ThisIsTheEnd
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Standard AW: Mali - Hintergründe deutscher Beteiligung

Gewaltfreiheit ist nun mal ein Eckpunkt heutiger linker Politik. Davon abgesehen ist der Vergleich zwischen dem Zweiten Weltkrieg und einem lokalen Konflikt doch etwas sehr an den Haaren herbeigezogen.


KenFM hat auch eine Meinung zum Thema:

KenFM über: Das Märchen von Mali oder - Inszenierter Terror, um Bodenschätze zu beschaffen - YouTube

Enthält auch einen hörenswerten Exkurs über Thomas Sankara.
ThisIsTheEnd ist offline  
Alt 28.01.2013, 19:42   #33
Lecarior
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Standard AW: Mali - Hintergründe deutscher Beteiligung

Mit der Gewaltlosigkeit ist es so eine Sache, dass sie nur bei Gegenseitigkeit funktioniert. Hätten die Sowjets nach dem Beginn des "Unternehmen Barbarossa" anstatt die Rote Armee zu mobilisieren Lichterketten gebildet und Schilder mit der Aufschrift "Kein Krieg!" hochgehalten, was wäre wohl passiert?

1. Möglichkeit: Die Deutschen hätten sich zurück in die deutschen Grenzen gezogen und geschmollt, weil die Roten nicht mitspielen wollten.

2. Möglichkeit: Die Deutschen hätten den Vernichtungskrieg trotzdem geführt und wären mangels Gegenwehr auch erfolgreich gewesen.

Mein Favorit ist die Nr. 2. Ich sehe hier auch keinen nur lokalen Konflikt. Jedem sei Huntingtons "Kampf der Kulturen" zur Lektüre empfohlen, hier der Abschnitt über Bruchlinienkriege. Huntingon führt dazu treffend aus, dass der Islam "blutige Grenzen" habe und auch sein Inneres blutig sei. Mali ist ja kein isoliertes Phänomen. Erkennbar überall, wo der Islam die Staatsreligion ist. Für die europäischen Linken scheint die Aussicht auf die Scharia von heimeligen Sofa aus wenig erschreckend, für die Bevölkerung, auf die sie angewandt wird, ist sie der blanke Horror.

Interessant ist vor allem, dass sich gerade die als antifaschistisch verstehenden Linken zum Wegbereiter des neuen Faschismus instrumentalisieren lassen. Und wer sich mal genauer mit dem Islam befasst, der kann gar nicht anders, als zu dem Schluss zu kommen, dass er in seinem Kern abgrundtief faschistisch ist. Die Dreiteilung der Menschen in Menschen 1. Klasse (Muslime), 2. Klasse (Dhimmis, "Buchbesitzer" wie Christen, Juden und wenige Polytheisten, mit eingeschränkten Rechten und der Pflicht, eine Sondersteuer zu zahlen) und 3. Klasse (Harbis, Atheisten, übrige Polytheisten usw., ohne Rechte und dürfen von Muslimen straflos enteignet und getötet werden). Dazu die Einteilung der Welt in den Dar al-Islam (die Länder, in denen der Islam herrscht), den Dar as-Sulh (nicht-muslimische Länder, mit denen ein Friedensvertrag besteht und die den Muslimen Tribut zahlen) und den Dar al-Harb (Länder, die sich mit den Muslimen im Krieg befinden), wobei mit nicht-muslimischen Ländern keinen Frieden, sondern nur eienn maximal zehnjährigen - für den nicht-muslimischen Länder mit Tributzahlungen verbundenen - Waffenstillstand geben kann.

Die europäische Linke weigert sich jedoch, dies zur Kenntnis zu nehmen und diffamiert ihrerseits jeden, der darauf hinweist, als Nazi. Stattdessen machen sie immer mehr Zugeständnisse, die - wie Henryk M. Broder in "Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken" zutreffend bemerkt - an die Appeasement-Politik von Neville Chamberlain gegenüber Adolf Hitler erinnert. Entsprechend wagt es kaum jemand mehr, dem Treiben Einhalt zu gebieten. In London geht eine "Muslim Patrol" bereits dazu über, die Kuffar ("Ungläubige") aus der Nähe der Moscheen zu vertreiben. Aber wir müssen noch nicht einmal über den Ärmelkanal gucken.

Die einzige Lösung ist ein Euro-Islam, wie ihn Hamed Abdel-Samad fordert. Also ein Islam, der sich ohne wenn und aber zu den Werten der Aufklärung bekennt. So wie auch das Christentum durch die Aufklärung musste. Natürlich bedeutet so eine liberale Version des Islam, dass ein Großteil traditioneller Überzeugungen verloren gehen muss, darunter die Scharia, der Herrschaftsanspruch usw. Nur so kann es ein Miteinander geben. Denn aktuell stehen die Zeichen auf Konfrontation und die oben angesprochene Weigerung der politischen Linken, die Realität zur Kenntnis zu nehmen und entsprechend zu handeln, tut ihr übriges dazu, dass "konservative" Parteien und Bürgerbewegungen wie Pro, DF, BPE usw. wie Pilze aus dem Boden schießen.
Lecarior ist offline  
Alt 28.01.2013, 19:46   #34
hemmi
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Standard AW: Mali - Hintergründe deutscher Beteiligung

Nun ist die deutsche Beteiligung raus.
Deutschland liefert alte LKW, ausgelutschte Uniformen, durchgetretene Stiefel dann noch etwas Campingausrüstung und vielleicht noch ein paar ausgeleierte Knarren.Nach Mali schicken ist wahrscheinlich billiger als die sachgemäße Entsorgung.
hemmi ist offline  
Alt 29.01.2013, 11:43   #35
ThisIsTheEnd
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Standard AW: Mali - Hintergründe deutscher Beteiligung

Zitat von Lecarior Beitrag anzeigen
...
Ist das Forum mittlerweile eine Zweigstelle von PI?
ThisIsTheEnd ist offline  
Alt 29.01.2013, 12:07   #36
Patenbrigade
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Zitat von ThisIsTheEnd Beitrag anzeigen
Ist das Forum mittlerweile eine Zweigstelle von PI?
Pi?

Das hier: 3,1415926535897932384626433832795

oder was meinst du?
 
Alt 29.01.2013, 12:32   #37
ThisIsTheEnd
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Wie witzig.
ThisIsTheEnd ist offline  
Alt 29.01.2013, 16:46   #38
Minimina
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Zitat von ThisIsTheEnd Beitrag anzeigen
Wie witzig.
Was soll daran witzig sein wenn einem paranoiden Hirn nicht alle auf der Verwirrspur folgen können?

Vielleicht meinst Du ja Kuchen für alle?

LG MM
Minimina ist offline  
Alt 29.01.2013, 20:16   #39
ThisIsTheEnd
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Standard AW: Mali - Hintergründe deutscher Beteiligung

Paranoid sind die Islamophoben um den bereits erwähnten hasserfüllten Schreihals Broder in #33. Lecariors Post hätte so auch auf einem bekannten rechten Hetzblog, dessen Abkürzung PI ist, stehen können. Guugel PI+Hetzblog sollte zumindest zu Wiki führen. Hätte nicht gedacht, das man so was noch erklären muss.
ThisIsTheEnd ist offline  
Alt 29.01.2013, 21:30   #40
roterhusar
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Standard AW: Mali - Hintergründe deutscher Beteiligung

Nun hab ich es verstanden, verehrter Pate, die Linken schreien Nein und meinen aber Ja, weil es Automatismus ist.

Sory, mag mich nicht an solchen Interpretationen beteiligen, wenn gleichzeitig irgendwo Leichen aus dem Nichts auftauchen, ich glaube es war in Syrien und sich beide Partein wieder die Schuld dafür geben. Am Ende wird es der Besiegte gwesen sein.
__

Es gibt einfach zuwenig Fachkräftemangel
roterhusar ist offline  
Alt 30.01.2013, 21:07   #41
hemmi
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Standard AW: Mali - Hintergründe deutscher Beteiligung

@roterhusar

Am Ende schreibt fast immer der Sieger die Geschichte nach seinen Bedürfnissen um.
Oder man macht es wie ein kleines Bergvolk, zunächst schreit man laut "Hurra" wenns dann in die Hose gegangen ist erklärt man sich kurzerhand zum Opfer.
Deutschland hat zwar den WK II verloren, wurde Fünfzig Jahre später in Befreiung umgetauft.
hemmi ist offline  
Alt 30.01.2013, 22:53   #42
wohnHaft
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Wie geht es der Bevölkerung in Libyen? Wie geht es der Bevölkerung in Syrien?
So wird es jeder Bevölkerung gehen, die nicht zu begreifen imstande ist, was die Entscheidung für Waffen letzendlich bewirkt.

MfG
 
 

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