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Alt 22.03.2009, 11:57   #51
Henrik55
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Standard AW: Immer mehr Haustiere landen im Tierheim

Zitat von robbi Beitrag anzeigen
Hey Yogy!

Tierliebe bedeutet sehr oft Macht gegenüber dem Tier. Auch der Bauer, der sein Kälbchen erst streichelt und dann schlachtet "liebt" es.
Das scheint erstmal paradox. Aber kaum jemand denkt darüber nach, weil es eben immer so war. Weil es eben die Mutter auch so sagte.
Es stimmt, wir sind auch Tiere, aber welche die reflektieren können und die das was sie tun betrachten können.
Ich glaube es war erst 1967 wo Kinder nicht mehr als Eigentum galten.
Und die Frau war je nach sogenannter Kultur oft nicht mehr wert als 2 Ochsen! Niemand hat das groß interessiert.
Die neusten Forschungen an Menschenaffen , aber auch Rabenvöglen zeigen, zu was unsere Verwandten fähig sind.
Ob es ein Hund oder eine Katze ist sie haben Ängste und Schmerzen genau wie der Laboraffe und das Schwein kurz vor dem aufschlitzen.
Für mich ist es eine Angelegenheit des Gewissens keine Tiere zu be(nutzen).
Wenn jemand auf die Idee kommt, Menschenfleisch als Delikatesse zu verkaufen, weil damit Maximalprofit erzielt werden kann, kann ich mir vorstellen mich morgen in der Fleischtheke wiederzufinden.
DAS IST KAPITALISMUS
Die Unterteilung in Haustiere, Wildtiere, Zirkustiere usw ist nichts weiter als die Zuordnung zur Nutzungart.
Mir ist schon bewuß, dass dies alles nicht in jedem Fall nachvollzogen wird, aber es ist mein Leben !
Nichts an diesem ist extrem, im Gegenteil es ist ganz normal!
Robbi
Es gibt auch eine umgekehrte Sicht der Dinge, nämlich das der Hund den Menschen dominiert und ihn für sein Überleben "nutzt".
Henrik55 ist offline  
Alt 22.03.2009, 13:21   #52
Yogy
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Yogy
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Standard AW: Immer mehr Haustiere landen im Tierheim

Nun, vielleicht ein bißchen off topic, aber "Menschenfleisch" ist durchaus in der Welt eine Ware geworden. Nieren, Luge, Leber oder andere "Teile" werden sehr wohl angeboten und verkauft bzw. gehandelt. Zwar nicht zum Essen aber als Transplantat. Und wie die mehr oder weniger freiwilligen "Spender" behandelt werdern, möchte ich hier nicht weiter ausführen.

Ob jemand Vegerarier, Veganer ist, ob er doch lieber laktovegetabile Ernährung vorzieht oder schlicht und ergreifend das ist, was der Mensch nun mal ist, ein "Allesfresser", das ist eine Frage der Weltanschauung, oder einfach eine Frage der Herkunft (kulturel) oder eben einfach der Not gehorchend.

Kapitalismus ist eine Geschichte , der Umgang mit Tieren ist eine andere Geschichte.
Ausgebeutet wird in jedem Wirtschaftssystem, und das, denke ich, ist ein ganz anderes Thema und hat nichts damit zu tun, warum immer mehr Tiere im Tierheim landen.

LG Yogy
Yogy ist offline  
Alt 22.03.2009, 14:10   #53
Debra
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Debra
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Standard AW: Immer mehr Haustiere landen im Tierheim

Zitat von Kleeblatt Beitrag anzeigen
- als lebendes "Spielzeug" für die Kinder angeschafft werden und entsprechend leiden müssen
Gerade Kindern gehört der Umgang mit Tieren beigebracht und das geht nun mal schlecht ohne Tiere.
Debra ist offline  
Alt 22.03.2009, 19:15   #54
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robbi
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Standard AW: Immer mehr Haustiere landen im Tierheim

Alles hängt mit allem zusammen. Es sollten lediglich Denkanstöße sein.
Wenn immer mehr Tiere im TH landen, dann hat dies z. B. damit etwas zu tun, dass Tiere Konsumartikel/Wegwerfartikel sind. Die Züchter freuts!!

Ich möchte nur noch abschließend etwas dazu sagen; Ich lehne Gewalt total ab, d.h. auch Gewalt gegen nichtmenschl. Tiere.
Nicht hier, aber im realen Leben werde ich dafür angefeindet. Das finde ich sehr bedenklich. Klartext; in dieser Gesellschaft wird man eher anerkannt, wenn man in irgendeiner Form Gewalt ausübt!

LG
Robbi
robbi ist offline  
Alt 23.03.2009, 01:45   #55
scullers
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scullers
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Standard AW: Immer mehr Haustiere landen im Tierheim

Zitat von robbi Beitrag anzeigen
Ich möchte auch meine Meinung zur sogenannten Haustierhaltung sagen.
Tiere haben eigene Interessen und sind nicht für Menschen da.
Leider ist bezügl. der Tiere schon viel Unheil zu verzeichnen.
Es ist "normal", dass wir Menschen über sie verfügen.
Das finde ich sehr schlimm.
Viele Tiere sind durch Zucht schon so "verändert", dass sie nicht ohne Menschen leben können.
Diesen Tieren zu helfen unter Berücksichtigung ihrer Interessen halte ich für wichtig.
Das Elend der Tiere wird aber nicht enden, wenn die Ursachen nicht beachtet werden und wenn nur vereinzelte Tiere Hunde, Katze, Hamster u.s.w. Schutz b. Menschen finden und wenn Züchter durch Kauf von Tieren unterstützt werden. Kurz, wenn Tiere zu Konsumartikeln werden!

Wenn jemand wirklich etwas für Tiere übrig hat und nicht nur seine Vorteile in der sogenannten Haustierhaltung sieht, sollte konsequnt sein und keine Tiere essen.
Ob es ein Schaf, Schwein oder Rind ist, jedes dieser Tiere will leben und hat Ängste, Schmerzen und wird daran gehindert die eigene Natur auch nur annähernd auszuleben. Diese Tiere werden als Nahrungsmittel produziert.
Die Werbung und die gesellschaftl. Verhältnisse verschleiern dies, denn niemand möchte das Leid sehen, für das er mitverantwortlich ist.
Wir Menschen haben immerhin die Möglichkeit zu protestieren uns mehr oder weniger erfolgreich zu wehren. Die Tiere können das nicht, sie haben gar keine Chance.
Zudem sollten sich die sog. Tierfreunde mal überlegen , unter welchen Haltungsbedingungen die Zutaten für das tägliche Dosen- Trockenfutter , für den kleinen Liebling/Hund oder Katz/ bis zur "Verarbeitung" dahinvegetierten....................!
Wobei die kläffenden Kameraden eh zumeist mit Trockenfutter und Wasser zum bis zum Aufquellen zugeproft werden - so muss man nicht all zu oft Gassi gehen , der Köter kann besser Anhalten , in der Wohnung geschieht seltener ein Unglück und die Haufen könnte man (machen aber die meisten eh nicht) besser mit der Tüte aufnehmen !
Ne´ gesunde Fütterung ist das aber nicht - die Kameraden brauchen frischen Pansen (in dem sie sich auch gerne wälzen) und Artgenossen zur Rudelbildung - wie sie auch jeder Papagei oder Wellensittich braucht !
Die meisten der sog. Tierfreunde/Halter hierzulande machen eben auch nichts anderes als M. Jackson , der seinen Affen im Haus/Bett hielt - nicht Tierliebe , sondern Einsamkeit und Egoismus bestimmen das Treiben !
__

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scullers ist offline  
Alt 25.03.2009, 14:26   #56
Muci
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Standard Wirtschaftskrise trifft auch Vierbeiner

München

... Unterdessen registrieren die Mitarbeiter der Tiertafel immer mehr Anrufe von Hundehaltern aus München, die sich die Kosten für ihre Haustiere nicht mehr leisten können.

Gut 150 Anrufe waren es im vergangenen Monat, die um Hilfe baten. „Viele von ihnen haben am Telefon bitterlich geweint“, so Hollm. Knapp 40 bis 60 Euro müssen Tierhalter von großen Hunden für das Futter ausgeben. Für Katzen und kleine Hunde sind immerhin 20 bis 30 Euro fällig. Viel Geld, für einen Hartz-4-Empfänger, der kaum genug Geld hat, um sich selbst satt zu machen.

http://www.abendzeitung.de/muenchen/
 
Alt 25.03.2009, 14:49   #57
Debra
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Debra
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Standard AW: Immer mehr Haustiere landen im Tierheim

Zitat von scullers Beitrag anzeigen
Wobei die kläffenden Kameraden eh zumeist mit Trockenfutter und Wasser zum bis zum Aufquellen zugeproft werden - so muss man nicht all zu oft Gassi gehen , der Köter kann besser Anhalten , in der Wohnung geschieht seltener ein Unglück und die Haufen könnte man (machen aber die meisten eh nicht) besser mit der Tüte aufnehmen !
Ne´ gesunde Fütterung ist das aber nicht - die Kameraden brauchen frischen Pansen (in dem sie sich auch gerne wälzen) und Artgenossen zur Rudelbildung - wie sie auch jeder Papagei oder Wellensittich braucht !
Die meisten der sog. Tierfreunde/Halter hierzulande machen eben auch nichts anderes als M. Jackson , der seinen Affen im Haus/Bett hielt - nicht Tierliebe , sondern Einsamkeit und Egoismus bestimmen das Treiben !
Na, ich weiß nicht, ob das so stimmt. Ich glaub eher, in dem Trockenfutter ist irgendwas drin, was die Tiere süchtig macht. Meine Katze war jedenfalls verrückt nach Trockenfutter, da brauchte ich nur die Packung zu schütteln, dann ist die völlig durchgedreht... ich hab ihr das aber nur ab und zu gegeben, weil Katzen sehr empfindliche Nieren haben und Feuchtfutter besser ist.
Und mein Schoßhündchen hat auch Pansen bekommen. Ich bin froh, dass es überhaupt Tierheime gibt. Niemand kann voraussehen, ob z.B. ein Halter stirbt oder sonst was. Manchmal ist es eben unumgänglich, dass ein Tier ins Tierheim muss. In anderen europäischen Ländern haben die Tiere da nicht so viel Glück. Da werden alte Esel einfach von der Klippe geschubst.
Debra ist offline  
Alt 26.03.2009, 00:42   #58
Clint->Emailproblem
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Clint
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Standard AW: Wirtschaftskrise trifft auch Vierbeiner

Tiertafeln?
Absoluter Schwachfug! Es sei denn Du wohnst direkt neben einer,
Meine nächste ist in GE macht mit ÖPNV 4 Teuro irgendwas, Du kriegst nur für 2 Viecher. Naja bei Berhardienern... für 4 Tage damit nicht Abgezockt wird. Mein Kater frisst 1 1/2 Dosen Katzenfutter am Tag, macht von Tip oder Kaufland gerundet nach oben 55 Centavos.
Mal hypothetischer 2. Katze in 4 Tagen 4,40
Genau der Preis der Fahrkarte B. Ersparnis 0 und ich muß mir noch ne 2. Katze anschaffen und beide kastrieren zwecks Vermeidung von Stress inne Bude / Katzenplage. Spritzen auch mal 2. Und jede Menge Zeit inner Bahn und beim Anstehen verplempern, die ich lieber mit Joe, meinem Kater, verbringen würde.

Wat soll dat?

Aber wir sparen. Koste es was es wolle.

LG

Clint
__

Stellt endlich das Dummschwätzen von "Hinterbänklern" unter Strafe.
Eigentlich sollte hier was über die FDP und ihre Wichtigkeit für die BRD stehen.
Lieber was von Armin Rohde: Die Jobs, um die Die sich drücken, gibts garnicht!
Clint ist offline  
Alt 07.04.2009, 16:25   #59
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robbi
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Standard AW: Immer mehr Haustiere landen im Tierheim

Hoffentlich steht die Entscheidung des Sozialgerichtes noch nicht hier!

Nur der Information halber;
Kein Hartz IV für Haustiere

Frohe Ostern
robbi
robbi ist offline  
Alt 07.04.2009, 17:21   #60
canigou
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Standard AW: Immer mehr Haustiere landen im Tierheim

Nun ja, wer gewerbsmässig Hundezucht betreibt, muss sich ob dieses Urteils nicht wundern.
 
Alt 07.04.2009, 19:08   #61
ich nu wieder
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Standard AW: Immer mehr Haustiere landen im Tierheim

Zitat von robbi Beitrag anzeigen
Hoffentlich steht die Entscheidung des Sozialgerichtes noch nicht hier!

Nur der Information halber;
Kein Hartz IV für Haustiere

Frohe Ostern
robbi

Die Überschrift des Artikels ist ja auch schon für den Popo...
Sozialgericht: Hundehaltung ist ¸¸reines Privatvergnügen"

da geht es ja um Hundzucht und nicht um die Haltung eines Hundes!
Meinen Hund gebe ich niemals weg, kann kommen was will!!!
 
Alt 07.04.2009, 20:42   #62
nightangel
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nightangel nightangel nightangel nightangel nightangel nightangel nightangel
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Standard AW: Immer mehr Haustiere landen im Tierheim

Also ich habe meine Katzen vor ca. 13 Jahren, im alter von 7 Jahren, zu mir genommen weil die damaligen Besitzer auf Grund einer Allergie händeringend ein neues gutes Zuhause suchten. Sie wollten die beiden schon damals nicht ins Tierheim geben. Damals hatte ich noch Arbeit. Wie gesagt das ist nun ca. 13 Jahre her. Meine Mohrle musste ich schweren Herzens im Alter von 15 Jahren einschläfern lassen, was nun knapp 5 Jahre her ist. Meine Tina ist immer noch bei mir und jetzt stolze 20 Jahre alt. Dabei war gerade sie von klein an immer schon kränkelnd, sprich chronischer Katzenschnupfen dadurch bedingt des öfteren die Augen entzündet, hatte schon mit den Nieren Probleme was wir aber dank guter Tierärzte und Pflege schnell in den Griff bekommen haben.
Vor knapp 2 Jahren sollte laut TA auch sie eingeschläfert werden. Doch meine Meinung war nur aufgrund des hohen Alters und das sie nun krank, war kam das nicht in frage. Das Geld für die Behandlung habe ich irgendwie zusammen gekratzt bekommen. Ich kenn ja meine süsse und weiß sie ist ein Kämpfer. Ich hätte es gespürt wenn sie selber aufgegeben hätte. Wie gesagt mittlerweile ist sie 20 Jahre alt und fit. Sie hat indirekt mehrmals mein Leben gerettet da kämpfe ich selbstverständlich auch um ihres. Ich hätte genauso auch um meine Mohrle gekämpft, doch da war es hoffnunglos, sie hätte die nächste Std. schon nicht mehr überlebt.

Ich würde meine Tina niemals hergeben und wenn das Geld nicht reicht, würde eher ich hungern als sie hungern zu lassen.

Zu meiner Mohrle die ja leider nun auf dem Tierfreidhof ruht, sie war eine sehr sensible. Wenn es mir nicht gut ging hat sie das sofort gespürt, setzte sich neben mich aufs Sofa legte ihre Schnauze auf meinen Arm und guckte mich mit grossen Augen an als wolle sie mir sagen: "Du bist nicht allein, ich bin bei dir."

Die Entscheidung die beiden damals zu mir zu nehmen war spontan aber ich kann nur sagen ich habe es nie bereut.
Diese Tiere haben mir soviel gegeben, das ich es ihnen schuldig bin und war sie nicht im Stich zu lassen.

Mein Motto ist, wenn ich in guten Zeiten die Verantwortung für ein Lebewesen übenehme, stehe ich auch in schlechten Zeiten dazu. Dann übernehme ich diese Verantwortung bis zum Ende auch wenn es in manchen Zeiten schwer wird. Menschen haben mich schon oft im Stich gelassen wenn ich sie gebraucht hätte, meine Katze/n nie.

Sie sind in schweren Zeiten für uns da, dann sollten wir in solchen Zeiten auch für sie da sein.
Tiere sind Lebewesen und haben das gleiche Recht geliebt zu werden und nicht bei der geringsten Schwierigkeit abgeschoben zu werden, wie wir Menschen auch.

Zum Schluss noch ein Zitat war mir gut gefällt und was viel Wahrheit beinhaltet:

Zitat:
Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen.
Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.

Mark Twain, 30.11.1835 - 21.04.1910
US-Schriftsteller
__



Was bedeuten schon Worte, wenn Taten eine andere Sprache sprechen!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ein schöner Mensch kann dir die Augen öffnen.
Ein kluger den Verstand.
Aber nur ein Engel dein Herz.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!!!
nightangel ist offline  
Alt 07.04.2009, 22:05   #63
Lexxy
 
Registriert seit: 04.09.2008
Beiträge: 1.247
Lexxy Lexxy
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Standard AW: Immer mehr Haustiere landen im Tierheim

Da kann man fast nix mehr hinzufügen zu Nightangels post

Ich hab meinen Kater jetzt auch 14 Jahre und bevor ich ihn weggeben würde, würde ich lieber hungern. Ich hab damals Verantwortung für ihn übernommen, in guten und schlechten Zeiten und die kann ich nicht einfach wegwerfen, weil grad nicht soviel Geld da ist!
Mit Kindern macht man sowas doch auch nicht? eher im Gegenteil, gerade die Familien, die ärmlich leben, schaffen sich eins nachm andern an (mal pauschalisiert), komisch, da reicht das Geld dann wohl? Kinder kosten doch etwas mehr, denke ich.

Ich frag mich ehrlich immer, was das für scheußliche Menschen sind, die ihr Tier mal eben so aussetzen oder hergeben können, wenns grad nicht passt...wie schlecht muss es dem Tier denn da schon bei dem ergangen sein?

Ich jedenfalls leg alles auf Seite, was nur geht und (was jetzt vermutlich blöde für viele klingt) hab sogar schon die 250€ angespart, die ich später für seine Einäscherung ausgeben werde, so dass er immer bei mir sein wird. Niemals mehr geb ich mein Tier zum einschläfern und danach in diese Zerhäckselfabrik....niemals mehr, das macht einen fertig ohne Ende.
Sowas können aber wahrscheinlich nur echte Tierfreunde nachvollziehen

P.S Tiere sind die besseren Menschen!
Lexxy ist offline  
 

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