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Start > > > > -> "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit


 

 

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Alt 02.05.2013, 12:34   #51
Steamhammer
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Milde -- hast Du schonmal Sepp Blatter gesehen? Kernsgesund, aber hundsgemeinn
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Alt 02.05.2013, 12:46   #52
Steamhammer
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat:
Gesund sollen alle sein, der Rest ist egal. So einfach kann manchmal die Welt sein.
So einfach IST die Welt. Man muss es nur begreifen, @PUK.
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Alt 02.05.2013, 13:11   #53
wohnHaft
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Pony und Kleid Beitrag anzeigen
Ok, wenn ich mich nun persönlich mit meinem Heimatland verbunden fühle, wegen seiner Errungenschaften, seiner Menthalität und Kultur, dann bin ich sicherlich wie jeder, der das für sich in Anspruch nimmt ein Nationalist, ergo ein Rechter
Deswegen hilft gegen Nationalismus ja auch so gut, schon mit Kindern andere Länder zu bereisen. Denn wer die Errungenschaften, die Mentalität und die Kultur anderer Länder erfahren hat, kann die seines Heimatlandes vergleichend betrachten.

MfG
 
Alt 02.05.2013, 13:41   #54
Pony und Kleid
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Pony und Kleid
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von wohnHaft Beitrag anzeigen
Deswegen hilft gegen Nationalismus ja auch so gut, schon mit Kindern andere Länder zu bereisen. Denn wer die Errungenschaften, die Mentalität und die Kultur anderer Länder erfahren hat, kann die seines Heimatlandes vergleichend betrachten.

MfG


Ja, dann fahre mal nach Polen, dagegen sind die hier in Deutschland ja noch human, was Verbundenheit mit dem eigenen Land betrifft.
Pony und Kleid ist offline  
Alt 02.05.2013, 13:47   #55
derBayer
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

btt:
Die Frage ist doch, braucht man 100 verschiedene Automarken, tausende verschiedene Handys, im Supermarkt 50 verschiedene Fischsorten, tausende unterschiedliche Konserven etc. (obendrein, wenn anderswo Leute elendig an Hunger verrecken, das ist aber ein anderes Thema)?

Der sog. freie Markt, der ja angeblich ständig wachsen muss, ist rein auf Gewinnmaximierung der Unternehmerschaft und Profit Profit und obendrein auf Profit ausgelegt.
Auch daraus resultiert unsere starre Arbeitswelt, wie wir sie kennen und deren negative Auswüchse für Mensch (und Natur, ebenso ein anderes Thema) von Jahr zu Jahr deutlicher werden.

Mir fällt gerade das Lied "Arbeit" dazu ein:
Kurt_Ostbahn_Arbeit - YouTube

Wer es nicht versteht, möge nach dem Text googeln, oder auch nicht und weiterhin dem Arbeits- und Konsumwahn fröhnen, mir wurscht.
 
Alt 02.05.2013, 14:12   #56
wohnHaft
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Pony und Kleid Beitrag anzeigen
Ja, dann fahre mal nach Polen, dagegen sind die hier in Deutschland ja noch human, was Verbundenheit mit dem eigenen Land betrifft.
Das mag vielleicht bis vor einigen Jahren so gewesen sein, aber seit die Bild erklärt hat, wegen eines Fußballturniers sei Nationalismus wieder was tolles ...

MfG
 
Alt 02.05.2013, 14:41   #57
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von wohnHaft Beitrag anzeigen
Schon länger machen sich etliche vor allem deshalb selbstständig, damit sie sich ihre Zeit selber einteilen können und verdienen dabei vergleichsweise wenig Geld, machen es aber trotzdem lieber so mit etwas weniger Geld und etwas mehr Zeit oder wenigstens etwas mehr zeitlicher Flexibilität.

MfG
Schön und gut,aber wenn sie kaum verdienen,zahlen sie auch keine Steuern,nutzen aber trotzdem die Infrastrukur des Landes,für die dann andere Steuerzahler aufkommen.
So einfach ist es nunmal nicht sich aus dem Konsum abzumelden,dann muß man schon in den tiefen Wald ziehen.
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Alt 02.05.2013, 15:42   #58
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zalino
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat:
Viele Deutsche Identifizieren sich meinetwegen mit deutschen Automarken, mit Sport (Fußball), mit typisch deutschen Traditionen, mit Ideologien, mit der Vielfalt im Lande, mit der Sozialstaatlichkeit, mit der deutschen Küche (Bratwurst), dem deutschen Bier usw.
Konsum und deutsche Folklore(Fussball) als Identifikation.
Mich überkommt gerade das Gefühl, das Amöben einen doch viel höheren IQ haben, als wir uns selber andichten.

mit Ideologien? Welche umd warum?
mit der Vielfalt im Lande? Welche und warum?

Zitat:
Die Frage ist doch, braucht man 100 verschiedene Automarken, tausende verschiedene Handys, im Supermarkt 50 verschiedene Fischsorten, tausende unterschiedliche Konserven etc.
Das läßt sich beliebig erweitern.
Krankenkassen, Versicherungen, Sportvereine, etc.

Warum es das gibt und wozu?
Wir können ja mal mit Hazel Henderson, Wirtschaftswissenschaftlerin, einen kurzen Blick hinter die Kulissen werfen. Dieser ganze Irsinn fällt ja nicht vom Himmel, sondern wurde von Menschen für Menschen konstruiert.

Sinngemäß äußert sie sich:

Es sind die Kopflosen ohne inneren Mittelpunkt und innere Heimat.
Das wofür sie stehen, und das was sie sind, ist beliebig austauschbar.
Tagtäglich laufen sie vor sich selbst davon,
und ziehen die innere Leere hinter sich her, vor der sie panische
Angst haben, und fürchten von ihr eingeholt zu werden.


Hazel Henderson in "Das Ende der Ökonomie" und aus "Soziale Auswirkungen des nachökonomischen Paradigmas".

Die Zerstörungen und Zertrümmerungen die dabei angerichtet werden, in der Natur, in den zwischenmenschlichen Beziehungen sind Legion. Das hält die Kopflosen nicht davon ab, weiterzumachen wie bisher.

Zitat:
So einfach ist es nunmal nicht sich aus dem Konsum abzumelden,dann muß man schon in den tiefen Wald ziehen.
Schon klar...
Die Möglichkeit zu verifiziern scheint nicht vorhanden zu sein.
Sich einen Kühlschrank anzuschaffen dient einem bestimmten Zweck.
Welchen wohl?
Wenn Künstler sich mit Materialien eindecken, dann tun sie dies als Mittel zum Zweck. Das hat wenig mit Konsum zu tun.

Maler decken sich mit Leinwand und Farben ein, Musiker legen sich Musikinstrumente zu, Wissenschaftler....

Konsum ist etwas, was völlig sinnbefreit ist und nur einem einzigen Zweck dient: der ständigen und fortgesetzten Sinnentleerung des Daseins.

Menschliche Eigenschaften wie Neugierde, Fragen zu stellen, Konzentration und Durchaltevermögen, sowas braucht man, wenn man Fragen stellt und sich auf die Suche nach Antworten macht..., bleiben völlig auf der Strecke.

Lebensfreude ist ein Zustand, der sich niemals über Konsum erreichen läßt.
Wer in Deutschland trotz aller Widrigkeiten hin und wieder unter Lebensfreude "leidet", macht sich verdächtig.

Zalino
zalino ist offline  
Alt 02.05.2013, 15:48   #59
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von zalino Beitrag anzeigen

Sich einen Kühlschrank anzuschaffen dient einem bestimmten Zweck.
Welchen wohl?
Wenn Künstler sich mit Materialien eindecken, dann tun sie dies als Mittel zum Zweck. Das hat wenig mit Konsum zu tun.
Und wer soll das Material der Maler herstellen?
Man kann nicht Arbeit ablehnen aber trotzdem einen Kühlschrank brauchen,(ging früher übrigens auch ohne)oder im Internet Postings absetzen,oder mit dem ÖPNV fahren usw.,das funktionoert halt nicht.

Ein bisschen Schwanger gibt es eben nicht.
Sinuhe ist offline  
Alt 02.05.2013, 16:10   #60
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zalino
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat:
Man kann nicht Arbeit ablehnen aber trotzdem einen Kühlschrank brauchen...
Darum geht es ja auch gar nicht.

Worum es geht ist: selbstentfremdete Arbeit, eine Arbeit, ein Tun, zu dem ich keinen inneren Bezug habe.

Worum es geht ist: selbstbestimmende Arbeit, eine Arbeit, ein Tun, zu dem ich einen inneren Bezug habe.

Bertrand Russel war sich des Problems schon sehr bewußt und er äußerte sich folgendermaßen:

Um unsere Spezie zu erhalten müssen natürlich Dinge getan werden zu denen wenige Lust und Laune verspüren, die aber für das Allgemeinwohl unabdingbar sind. Darum plädierte er, das sich ALLE mit 4 Stunden Arbeit an allen anfallenden Arbeiten beteiligen um unser Überleben zu sichern. Hernach, nach diesen 4 Stunden, können wir uns ja den Dingen zuwenden, die uns am Herzen liegen, die wir gerne mögen und die uns etwas bedeuten.

Zalino
zalino ist offline  
Alt 02.05.2013, 22:31   #61
wohnHaft
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von zalino Beitrag anzeigen
Bertrand Russel war sich des Problems schon sehr bewußt und er äußerte sich folgendermaßen:

Um unsere Spezie zu erhalten müssen natürlich Dinge getan werden zu denen wenige Lust und Laune verspüren, die aber für das Allgemeinwohl unabdingbar sind. Darum plädierte er, das sich ALLE mit 4 Stunden Arbeit an allen anfallenden Arbeiten beteiligen um unser Überleben zu sichern. Hernach, nach diesen 4 Stunden, können wir uns ja den Dingen zuwenden, die uns am Herzen liegen, die wir gerne mögen und die uns etwas bedeuten.
Wenn damit angefangen werden würde und das nachhaltig sein sollte, dann würde das zuerst die Kinder betreffen - und da beißt sich die Katze oder der Kater in den Schwanz.

MfG
 
Alt 02.05.2013, 23:49   #62
olivera
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Ort: wo ist denn Gott?"-Junge: "Von Nietzsches Trecker überfahren"-mensch: "Wie grauenvoll!
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von wohnHaft Beitrag anzeigen
Wenn damit angefangen werden würde und das nachhaltig sein sollte, dann würde das zuerst die Kinder betreffen - und da beißt sich die Katze oder der Kater in den Schwanz.

MfG
Nö, 'die Kinder fressen die Revolution' - um mal die Schräglage Deines Vergleichs zu wahren...

Habe kein Problem mit KinderA....nstrengung - Schule, Familie, Verein, (K-)Garten sind LernArbeitsstätten, an denen von Kindern mehr als 4 h täglich Aufmerksamkeit, Interesse und Umsetzung dessen abverlangt wird, was Erwachsene für ihre Zukunft als zu Erlernendes wichtig und sinnvoll befinden. Das ist produktive Tätigkeit ('Formen des eigenen Geistes & Charakter'), wenngleich nicht unmittelbar verwertbar (erst später als 'human resources' mit Bildungskapital(!) zB, so grauslich sich das auch anhört - aber Kinder waren immer, man mache sich da nichts vor, auch Investition in Zukunft, Versorgung/Vorsorge fürs Alter, nicht nur, je nachdem, positive oder negative 'Begleit-/Folgeerscheinung von Triebbefriedigung...).
Nach dem Motto 'suum cuique' (nicht im pervertierten Buchenwald-Sinn) wäre auch völlig in Ordnung, wenn jemand länger lernen wollte (um später die komplizierteren Aufgaben zu übernehmen und 'der Muse zu frönen') oder früher 'werktätig' werden, um schneller die ungeliebte Arbeit hinter sich zu bringen und 'mehr vom Leben' zu haben - Muße, Müßiggang wäre beiden, allen vergönnt, nicht wie heute denen, die nur vom Zins, erwirtschaftet aus der Arbeit Anderer, leben und Halligalli machen (wer möchte bitteschön wirklich in der 'Geißens' Haut stecken?)
Ob mit den 4h, die Russel nennt, auszukommen ist, hängt wieder von der Organisation der 'notwendigen Arbeit' ab - mancher macht sie gern & ordentlich, lebt darin und braucht länger für 'gute Ergebnisse' (Qualität -> Kunst), während ein anderer sich lieber akkordmäßig auspowert, um hinterher seinem 'dolce vita' nachzugehen. Gerechte Arbeitsteilung eben. Plan oder Markt ist dann wieder die Frage. Oder i-was Drittes, Chaos & Spontaneität zB...
Zitat von zalino Beitrag anzeigen
...Wer in Deutschland trotz aller Widrigkeiten hin und wieder unter Lebensfreude "leidet", macht sich verdächtig...
Wieder 'Die Geißens' am Pranger? Antwort siehe oben.. - Nein, Frohsinn scheint manchmal in Deutschland wie "Achtung Baby! - verboten!" - weil als unseriös, mediterran, schludrig angesehen, vor allem aber: nicht kriecherisch genug. Der Untertan wieder.
Vielleicht ist am Gebot 'Werdet wie die Kinder" mehr Wahres dran als uns ollen Säcken, die wir nicht mehr aus unserer Haut können, lieb ist. Wär auch gar zu furchtbar: "Wir werden in Grund & Boden gelacht - Kinder an die Macht!"
olivera ist offline  
Alt 19.08.2013, 15:00   #63
Ziviler Ungehorsam
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Ziviler Ungehorsam
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Presseinformation

Die Tyrannei der Arbeit: Wie wir die Herrschaft über unser Leben zurückgewinnen, Ulrich Renz (Autor), erscheint am 9. September

http://www.arbeitswahn.de/downloads/...e_Tyrannei.pdf
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"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht."
Bertold Brecht
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