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Start > > > > -> "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit



 

 

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Alt 01.05.2013, 20:45   #26
Ziviler Ungehorsam
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Ziviler Ungehorsam
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Sinuhe Beitrag anzeigen
Deshalb haben sie auch keine beheizten Wohnungen mit TV und Internet,PKW oder Fahrräder,keine Krankenhäuser,keine Waschmaschine,keinen Kühlschrank und viele andere Dinge,ohne die die meisten von uns garnicht leben wollten.
Schön, dass Du all die vermeintlich lebensnotwendigen "Dinge" aufzählst, die sich in der "zivilisierten" Welt immer weniger Menschen leisten können.

Aber es geht doch gar nicht darum, ohne jeglichen Konsum zu leben, sondern darum, dass ein solcher auch ohne kapitalistische Überproduktion mit einhergehendem Arbeitswahn und -zwang möglich wäre!

Zitat:
Dazu meist eine sehr einseitige Ernährung ohne Eiscreme,Cola,Bier und Wein.
Das ist wohl ironisch gemeint, oder? Denn wie Du schon richtig erkannt hast, ein thailändischer Ureinwohner kennt an die 150 Geschmacksrichtungen durch unterschiedliche Kräuter- und Gewürzkombinationen, während die Geschmacksnerven des Durchschnitts-Michel vermutlich nicht einmal altes von frischem Frittenfett unterscheiden können, abgesehen davon, dass die Nahrung der westlichen Arbeitsfetischisten ohnehin zu 90% aus chemischen Aromen, Farbstoffen, Bindemitteln und sonstigen Zusatzstoffen besteht. Für diesen Fraß und Dreck geht er schließlich Tag für Tag malochen - der Dumm-Michel halt.

Zitat:
Und was Deine Quelle angeht,damals hielt man diese Vöker ja auch noch für Untermenschen und stellte sie bei Hagenbeck zur Schau.
Ganz Deiner Meinung, solche Quellen sind dennoch historisch wertvoll, gerade um zu belegen, wohin Arbeitszwang führt, der ja auf barbarische und imperialistische Art und Weise auch, oder vor allem, auf dem afrikanischen Kontinent eingeführt bzw. von dort exportiert wurde.

In diesem Sinne,

Der Arbeiter fühlt sich daher erst außer der Arbeit bei sich und in der Arbeit außer sich. Zu Hause ist er, wenn er nicht arbeitet, und wenn er arbeitet ist er nicht zu Haus. Seine Arbeit ist daher nicht freiwillig, sondern gezwungen, Zwangsarbeit. Sie ist daher nicht die Befrieidgung eines Bedürfnisses, sondern sie ist nur ein Mittel, um Bedürfnisse außer ihr zu befriedigen. Ihre Fremdheit tritt darin rein hervor, daß, sobald kein physischer oder sonstiger Zwang existiert, die Arbeit als eine Pest geflohen wird.

(Karl Marx, Ökonomisch-philosophische Manuskripte, 1844)

Die “Arbeit” ist ihrem Wesen nach die unfreie, unmenschliche, ungesellschaftliche, vom Privateigentum bedingte und das Privateigentum schaffende Tätigkeit. Die Aufhebung des Privateigentums wird also erst zu einer Wirklichkeit, wenn sie als Aufhebung der “Arbeit” gefaßt wird.

(Karl Marx, Über Friedrich Lists Buch “Das nationale System der politischen Ökonomie”, 1845)
__



"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht."
Bertold Brecht
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Alt 01.05.2013, 21:07   #27
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zalino
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat:
Das schlimme ist halt, dass sich viele rein über ihren Job definieren. Besonders die älteren Semester.
Und im Winter seines Lebens das Bekenntnis:

"Ich habe mein Leben lang gearbeitet"

ist wohl eher das Bekenntnis zu einer traurigen und armseligen Existenz, wie in der völlig inhaltslos und sinnfreien Existenzweise des Westens üblich...


Zalino
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Alt 01.05.2013, 21:11   #28
Ziviler Ungehorsam
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von zalino Beitrag anzeigen
Und im Winter seines Lebens das Bekenntnis:

"Ich habe mein Leben lang gearbeitet"
Die Grabinschrift eines jeden aufrechten Deutschen!

...und wenn sie nicht gestorben sind, dann arbeiten sie noch heute!
__



"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht."
Bertold Brecht
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Alt 01.05.2013, 21:40   #29
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zalino
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat:
Die Grabinschrift eines jeden aufrechten Deutschen!
Was genau ist aufrichtig Deutsch?

Zalino
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Alt 01.05.2013, 21:50   #30
Ziviler Ungehorsam
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von zalino Beitrag anzeigen
Was genau ist aufrichtig Deutsch?

Zalino
Neben der von Dir beschriebenen Arbeitsmoral laut Wilhelm I. folgendes:

Preußische Tugenden ? Wikipedia

Ich wage jedoch zu bezweifeln, dass sich der preußisch-arische Übermensch jemals an seinen Idealen messen konnte.
__



"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht."
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Alt 01.05.2013, 21:58   #31
en Jordi
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
Schade- hab die Sendung verpaßt.
Zum Nachhören oder runterladen:

Redezeit: WDR 5
 
Alt 01.05.2013, 22:00   #32
roterhusar
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Um noch mal auf die Überscrift und den radiobeitrag zurückzukommen, sie bewegt sich hart an der Grenze zu Orwell`schem Neusprech, wenn sie fordert, dass die Menschen nur noch gut gelaunt zur Arbeit gehen sollen.
__

Es gibt einfach zuwenig Fachkräftemangel
roterhusar ist offline  
Alt 01.05.2013, 22:04   #33
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Da haben sich die Alliierten nach dem Weltkrieg II eine solche Mühre gegeben, um die Deutschen ihrer preußischen Mentalität zu entwöhnen..., und nun das!

Die Deutschen aber haben keine Identität und sie haben auch keine Kultur.
Es ist eine dumpfe Dressur zur Untertanenmentalität die jegliche Identität negiert. Durchaus preußisch...

Von daher kann es nichts Aufrechtes geben, da es keine Identität gibt, zu der man stehen könnte. Schon immer waren die Deutschen ein kulturell gleichgültiges Volk. Aus der Kultur aber erwächst Identität.

Voltaire ist für die Franzosen ein durchaus kulturelles soziales und philosophisches Wesen, das als Vorbild identitätsanregend ist, nur um ein kleines und minimales Beispiel zu nennen.

Zalino
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Alt 01.05.2013, 22:06   #34
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von zalino Beitrag anzeigen
Und im Winter seines Lebens das Bekenntnis:

"Ich habe mein Leben lang gearbeitet"

ist wohl eher das Bekenntnis zu einer traurigen und armseligen Existenz, wie in der völlig inhaltslos und sinnfreien Existenzweise des Westens üblich...


Zalino

Nun,auch ich habe 40 Jahre gearbeitet und bin glücklich nun die Früchte meiner Arbeit zu geniessen.
Wenn ich etwas möchte,dann kaufe ich es mir einfach ohne groß nachzudenken.
Und besonders hat sich das während meiner langen Rekonvalesenz nach meinem schweren Unfall bewährt.Die KK bewilligt nur 2 mal Physio die Woche,gut dann zahl ich 2 zusätzliche aus eigener Tasche und bin schneller wieder auf den Beinen..
Das ist meine persönliche Freiheit im Alter,von daher bereue ich nicht 1 Tag an dem ich gearbeitet habe.
Aber das soll jeder selbst für sich entscheiden,mit allen Konsequenzen.
Sinuhe ist offline  
Alt 01.05.2013, 22:19   #35
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zalino
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat:
Wenn ich etwas möchte,dann kaufe ich es mir einfach ohne groß nachzudenken.
Ahhh, da haben wir es wieder!
Der Sinn der menschlichen Existenz ist Kaufen! Der Konsument, der Mensch unserer Epoche.

In den 70iger Jahren kam sowas wie eine Metapher in die Kinos, die in vorauseilenden Ahnungen den Menschen unserer Epoche ein wenig drastisch dargestellt haben. Genau: Zombies

Arbeiten gehen, Geld verdienen, Geld ausgeben, Shoppen gehen..., und das war´s?

Zalino
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Alt 01.05.2013, 23:34   #36
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Zitat von zalino Beitrag anzeigen
Ahhh, da haben wir es wieder!
Der Sinn der menschlichen Existenz ist Kaufen! Der Konsument, der Mensch unserer Epoche.
Läufst Du nackisch durch die Gegend und lebst Du in einer unbeheizten Höhle?
Und einen PC mit I-net hast Du seltsamerweise auch,.bestimmt auch einen Kühlschrank usw.,obwohl Dich Konsum so anwiedert.

Sorry,wenn Du so unbelastet von Konsum leben willst,dann versuche es einmal in Amazonien.
Ich wurde in diese Gesellschaft hereingeboren und sehe keinen Grund,warum ich sie ablehnen sollte,auch wenn vieles im Argen liegt,aber etwas besseres gabs bisher noch nicht.
Wie es sich in der weiteren Zukunft entwickeln wird,kann niemand vorhersagen,deshalb lebe ich im Jetzt.
Sinuhe ist offline  
Alt 01.05.2013, 23:44   #37
olivera
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Amazonien wird leider abgeholzt - nicht zuletzt für deutschen Konsum

egal, wir schaffen das schon: work, obey, consume, die...
olivera ist offline  
Alt 02.05.2013, 02:11   #38
Pony und Kleid
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Pony und Kleid
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Zitat von Sinuhe Beitrag anzeigen
Deshalb haben sie auch keine beheizten Wohnungen mit TV und Internet,PKW oder Fahrräder,keine Krankenhäuser,keine Waschmaschine,keinen Kühlschrank und viele andere Dinge,ohne die die meisten von uns garnicht leben wollten.Dazu meist eine sehr einseitige Ernährung ohne Eiscreme,Cola,Bier und Wein.




Haben will man alles aber erarbeiten dann doch der dumm-deutsche Michel. Ich frage mich, wozu man dann noch einen Mindestlohn von 10 € haben will oder gar einen Eckregelsatz von 500 Schlappen.

Konsum usw. ist doch nur was für Dumm-Michel. Alle anderen brauchen kein Geld. Die Natur gibt alles her, was man zum Leben braucht.



Zitat von Sinuhe Beitrag anzeigen
Läufst Du nackisch durch die Gegend und lebst Du in einer unbeheizten Höhle?
Und einen PC mit I-net hast Du seltsamerweise auch,.bestimmt auch einen Kühlschrank usw.,obwohl Dich Konsum so anwiedert.

Sorry,wenn Du so unbelastet von Konsum leben willst,dann versuche es einmal in Amazonien.
Ich wurde in diese Gesellschaft hereingeboren und sehe keinen Grund,warum ich sie ablehnen sollte,auch wenn vieles im Argen liegt,aber etwas besseres gabs bisher noch nicht.
Wie es sich in der weiteren Zukunft entwickeln wird,kann niemand vorhersagen,deshalb lebe ich im Jetzt.
Dem gibts eigentlich nix mehr hinzu zu fügen.
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Alt 02.05.2013, 08:08   #39
Steamhammer
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von zalino Beitrag anzeigen
Da haben sich die Alliierten nach dem Weltkrieg II eine solche Mühre gegeben, um die Deutschen ihrer preußischen Mentalität zu entwöhnen..., und nun das!

Die Deutschen aber haben keine Identität und sie haben auch keine Kultur.
Es ist eine dumpfe Dressur zur Untertanenmentalität die jegliche Identität negiert. Durchaus preußisch...

Von daher kann es nichts Aufrechtes geben, da es keine Identität gibt, zu der man stehen könnte. Schon immer waren die Deutschen ein kulturell gleichgültiges Volk. Aus der Kultur aber erwächst Identität.

Voltaire ist für die Franzosen ein durchaus kulturelles soziales und philosophisches Wesen, das als Vorbild identitätsanregend ist, nur um ein kleines und minimales Beispiel zu nennen.

Zalino
Dem stimme ich voll zu.
Steamhammer ist offline  
Alt 02.05.2013, 08:59   #40
wohnHaft
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Es muss doch auch gar nicht "die Bevölkerung" oder "der Michel" oder "die Deutschen" von irgendwas überzeugt werden.
Wer Arbeit um der Arbeit willen verrichten will, kann das doch machen. Wem das Spaß macht, warum denn nicht!? Wer's mag ...
Das wäre auch unrealistisch, irgendwie Menschen ändern zu wollen.
Es kann m.E. nur darum gehen, wie die Menschen, die gerne weniger arbeiten (und mehr leben;) wollen, das möglich machen können. Schon länger machen sich etliche vor allem deshalb selbstständig, damit sie sich ihre Zeit selber einteilen können und verdienen dabei vergleichsweise wenig Geld, machen es aber trotzdem lieber so mit etwas weniger Geld und etwas mehr Zeit oder wenigstens etwas mehr zeitlicher Flexibilität.

MfG
 
Alt 02.05.2013, 09:18   #41
Pony und Kleid
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Pony und Kleid
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von zalino Beitrag anzeigen
Da haben sich die Alliierten nach dem Weltkrieg II eine solche Mühre gegeben, um die Deutschen ihrer preußischen Mentalität zu entwöhnen..., und nun das!
Ja, sowas aber auch. Da kommt da der Ami her und will mal schnell ein Völkchen umerziehen und wundert sich, dass das zum scheitern verurteilt ist. Woran liegts?

Zitat:
Die Deutschen aber haben keine Identität und sie haben auch keine Kultur.
Es ist eine dumpfe Dressur zur Untertanenmentalität die jegliche Identität negiert. Durchaus preußisch...
Ach, daran hats dann gelegen? Nun, müsste es denn nicht rückführend auf deine Aussage eben genau andersherum gelaufen sein?

Ok, dann mal etwas zur Verdeutlichung:

Kultur

Zitat:
Kultur (zu lateinisch cultura „Bearbeitung, Pflege, Ackerbau“, von colere „wohnen, pflegen, verehren, den Acker bestellen“) ist im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur. Kulturleistungen sind alle formenden Umgestaltungen eines gegebenen Materials, wie in der Technik oder der bildenden Kunst, aber auch geistige Gebilde wie etwa Recht, Moral, Religion, Wirtschaft und Wissenschaft.
Der Kulturbegriff ist im Laufe der Geschichte immer wieder von unterschiedlichen Seiten einer Bestimmung unterzogen worden.[1] Je nachdem drücken sich in ihm das jeweils lebendige Selbstverständnis und der Zeitgeist einer Epoche aus, der Herrschaftsstatus oder -anspruch bestimmter Klassen oder auch wissenschaftliche und philosophisch-anthropologische Anschauungen. Die Bandbreite seiner Bedeutung ist dementsprechend groß: Sie reicht von einer rein beschreibenden (deskriptiven) Verwendung („Die Kultur jener Zeit.“) hin zu vorschreibenden (normativen), wenn bei letzterem mit dem Begriff der Kultur zu erfüllende Ansprüche verbunden werden.
Der Begriff kann sich auf eine enge Gruppe von Menschen beziehen, denen allein Kultur zugesprochen wird, oder er bezeichnet das, was allen Menschen als Menschen zukommt, insofern es sie beispielsweise vom Tier unterscheidet. Während die engere Bestimmung des Begriffs meist mit einem Gebrauch im Singular („die Kultur“) verbunden ist, kann ein weiter gefasster Begriff auch von „den Kulturen“ im Plural sprechen.
Wiki

Kultur haben wir als Deutsche ergo nicht?

Und nun folgt stehenden Fußes die Identität

Zitat:
Identität und Selbstwert

Für Menschen ist ein ungewollter Identitätsverlust psychisch ein großes Problem, wenn wichtige Gruppenzugehörigkeiten (z. B. Familie, Volk bzw. Nation, Religion, Freunde, Informelle Gruppe) verloren gehen. Sofern die Person sich nicht mehr mit diesen Gruppen identifiziert oder identifizieren kann, wird sie physisch und psychisch isoliert.
Im Feminismus und anderen Strömungen wird der Ausbruch aus einer festgelegten Identität allerdings auch positiv bewertet: weibliche Identität wird nicht mehr als Ideal empfunden, sondern als fremdbestimmte Sammlung von Verhaltensmustern, Stereotypen und Erwartungen. Männlichkeit oder „nationale Identität“ erscheinen ähnlich problematisch. Identität als Identifikation mit einer Gruppe ist oftmals auch das Ergebnis von Erziehung und äußeren Zwängen, der Ausbruch aus der bisherigen Identität kann ein Akt der Emanzipation sein. Ziel dieser Emanzipation ist nicht die Isolation, wohl aber die Lösung von fremdbestimmten Identitäten – hier bewusst im Plural, denn ein Individuum verkörpert stets mehrere sich überschneidende Identitäten: z. B. als Mann, als Europäer, als Intellektueller…
Allgemein verliert ein Mensch dann seine Identität, wenn er sich so verändert bzw. von außen beeinflusst wird, dass wesentliche Kriterien entfallen, anhand derer er identifiziert wird und sich identifiziert, oder wenn wesentliche Instanzen, welche die Identifizierung vornehmen, entfallen oder wesentliche Kriterien der Identifizierung geändert werden (z. B. Verlust einer Staatszugehörigkeit).
Zu den gesellschaftlichen Identitäts-Werten zählen heute beispielsweise eine passende Erwerbstätigkeit und eine harmonische Familie: Ohne berufliche Anbindung kann jemand vielleicht ein Ehrenamt ausüben oder vorübergehend nur Freizeitwerte pflegen. Insbesondere für Alleinstehende, die ihre maßgebliche Identität über ihren Beruf beziehen, kann Arbeitslosigkeit aber ein großes Problem werden. Wer keine familiäre Anbindung hat, kann sich in eine Ersatzfamilie integrieren. Insbesondere für Arbeitslose, die ihre maßgebliche Identität über ihre Familie beziehen, kann Familienlosigkeit aber ein großes Problem werden. In Krisensituationen kann die psychohygienische/-therapeutische Stabilisierung einer Identität helfen.
auch Wiki

So, und diese nichtssagende Floskel Identität haben wir auch nicht. Nicht mal eine sexuelle oder persönliche.

Ok, wenn ich mich nun persönlich mit meinem Heimatland verbunden fühle, wegen seiner Errungenschaften, seiner Menthalität und Kultur, dann bin ich sicherlich wie jeder, der das für sich in Anspruch nimmt ein Nationalist, ergo ein Rechter


Zitat:
Von daher kann es nichts Aufrechtes geben, da es keine Identität gibt, zu der man stehen könnte. Schon immer waren die Deutschen ein kulturell gleichgültiges Volk. Aus der Kultur aber erwächst Identität.
Von daher ist es völliger Humbug den du hier schreibst.


Und Steamhammer, welcher sich beispielsweise mit Steamhammer, welche von Quittenton und White gegründet wurden identifiziert ist ebenfalls der Auffassung wir haben keine Identität. Klingelts eigentlich noch nicht?
Pony und Kleid ist offline  
Alt 02.05.2013, 09:57   #42
Steamhammer
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Zitat:
Und Steamhammer, welcher sich beispielsweise mit Steamhammer, welche von Quittenton und White gegründet wurden identifiziert ist ebenfalls der Auffassung wir haben keine Identität. Klingelts eigentlich noch nicht?
Mit Kieran White`s Musik, Quittenton war ja nur anfangs dabei und beiu der grossartigen Mountain-LP nicht mehr.

Welche Identität haben denn die Deutschen? Merkel hat schon mehrmals gesagt, die Staatsräson der Deutschen wäre Auschwitz und die Liebe zu Israel..

Dann kommen Andere daher, die behaupten, die Identität der Deutschen sei ihr (blinder) Fleiss. OK, "blinde" hab ich eingefügt. Ihr Arbeitsethos also.Fleiss ohne Sinn und Verstand, Hauptsache malochen. Dass es den meisten Deutschen dadurch immer mieser geht, egal.

Nach oben buckeln, nach unten treten. Schon immer ein Merkmal des Nirmaldeutschen.Als die Polen schon x jahrelang unter Lebensgefahr das Jaruzelski-Regime bekämpften und Lech Walesa schon verbraucht war von seinen vielen Einsätzen und es sich abzeichnete, dass der Westen die Überhand gewinnt,und zwar schrankenlos, kamen auch die Ostdeutschen dazu, die Seiten zu wechseln. Aber erst dann, eben.

Die Dritten, namentlich die Grünen, meinen, man müsse die Deutschen nach innen verdünnen, und daher möglichst viele Menschen ins Land holen, einfach so. Sie sind hochbeliebt bei den Deustchen, die Grünen und Trittin gehört zu den beliebtesten 10 Politikern im Lande.(Dass bei dieser deutschen Mentalität das Auffrischen kaum von Schaden ist, nimmt man Einwanderer aus der nicht muslimischen Welt, ist schon sonnenklar; aber man sagt sowas als Politiker nicht und die Deutschen feiern das noch. Wäre so, als würde jemand seinen Nachbarn sagen, er möge gefälligst die eigene Frau wegwerfen)

Dann haben wir noch die deutsche Wirtschaft, die die eigene Bvevölkerung ausplündert und dazu noch ganz Europa zum Hass aufstachelt, weil sie diese "Aufschwünge" mit Mitteln fabriziert, die tief unter die Gürtellinie gehen und schonmal, gehts so weiter, wieder zu Krieg führen können.

Nee, auf so ne Identität kann man keinen Pfifferling setzen.

Vielleicht hast Du ja nen anderen Vorschlag zur heutigen deutschen Identität.
Steamhammer ist offline  
Alt 02.05.2013, 10:33   #43
Pony und Kleid
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Pony und Kleid
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Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen

Welche Identität haben denn die Deutschen? Merkel hat schon mehrmals gesagt, die Staatsräson der Deutschen wäre Auschwitz und die Liebe zu Israel..

[...]

Nun ja, Merkels Staatsreson hat ja nix mit der Identität der Deutschen zu tun. Das ist eben politische Spielwiese.

Es ist schon richtig, dass sich die Mehrheit der Deutschen über ihre Arbeit definieren, weils das Selbstverständnis der Deutschen prägt. Protestantische Arbeitsethik eben. Dies ist aber nur ein Teil des Ganzen.

Viele Deutsche Identifizieren sich meinetwegen mit deutschen Automarken, mit Sport (Fußball), mit typisch deutschen Traditionen, mit Ideologien, mit der Vielfalt im Lande, mit der Sozialstaatlichkeit, mit der deutschen Küche (Bratwurst), dem deutschen Bier usw.


Klar muss man vieles nicht teilen oder man könne vieles durch eigene Identitäten zum Heimatland ersetzen. Die Deutschen schwärmen von der Arbeit, ja und, das ist noch mal ne Macke von denen. Dafür interessieren sich die Amis nicht für Politik. Was ist nun fataler, wenn man das gegenüberstellen würde?


In Gesprächen wurde ich auch schon oft gefragt, warum die Deutschen ihre Arbeit so wichtig nehmen und dies oft als erstes in einem Gespräch zum Thema machen. Ich kann da auch nur mit den Achseln zucken und raten, sich mit Arbeitslosen zu unterhalten, dort würde man sicherlich bei dem einen oder anderen ewig auf diese Thematik warten.


Ich bin ja der selben Meinung, dass Arbeit heute völlig überbewertet wird aber daraus gleich den Deutschen insgesamt als dämlich und Konsumvieh hinzustellen, halte ich für übertrieben.

Menschen anderer Nationen labern den ganzen Tag von Essen oder Hobbies oder sonst was, dann ist das mMn auch nicht unbedingt erstrebenswert.



Und, die neuste deutsche Identität, diese kam ja erst kürzlich zur neuen Papstwahl, festgestellt vorm Petersdom: Die Deutschen identifizieren sich mit Jack Wofskin.

Selbst der damalige Reporter fasste zusammen: Die Deutschen hier in der Menge sind eben an Jack Wolfskin zu erkennen


Zumindest beten die Deutschen nicht den ganzen Tag ihre Flagge an, wie die Amis, denn das wäre ohnehin haram, weil wir ja dann alle Nazis wären.
Pony und Kleid ist offline  
Alt 02.05.2013, 10:39   #44
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Reden AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Mach hier nicht den Hoeness!

LOL
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Alt 02.05.2013, 10:44   #45
olivera
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Zitat von Pony und Kleid Beitrag anzeigen
Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen (Schiller)
Dieser Klassiker Schiller ist/war auch Teil dt. 'National'Kultur: Land der Freiheit , des Rechts und der Einigkeit, der Dichter und Denker, woraus wurde "der Richter und Henker" - die kulturelle Identität der 'verspäteten Nation' ist seit '45 eine gebrochene, bzw. aA seit irgendwann nach '33, als 'Kultur' in Barbarei umschlug, so jedenfals der Ansatz der Debatte um Kultur versus Zivilisation, wobei die (westl.) Alliierten als vglw. 'alte' Demokratien für civilisation stehen, in denen ein holocaust angebl. niemals hätte stattfinden können (Singularitätsdeb. ; Historikerstreit..) - dessen Ursachen werden denn gerne im 'Deutschen Idealismus' (Kant) verortet ('Deutsch sein heißt, sachlich sein, etwas um seiner Selbst willen zu tun'), ggü. dem anglo-amerikanischen 'Pragmatismus' oder 'Universalismus', mit dem imperialist. Kriege als humanitäre Intervention gerechtferigt werden...

Was blieb nach '45? - Nun, sicher mehr als nur 'ein Tisch, ein Stuhl, ein Bett...' (G. Eich, 'kahlschlagliteratur' Gruppe '47), immer noch Perfektionismus, als Effizienz im der Wirtschaft ('Arrrrbeit!'), als Musterknabe in der internat. Politik ('Scheckbuchdiplomatie'), ein aufs Funktionieren gerichteter Verfassungs(GG)patriotismus und eine AllZuständigkeit der BRD für die Leiden der Welt, ein nunmehr pazifistisch gewendetes 'Am deutschen Wesen soll die Welt genesen' bis hin zu Negation der nationalen Zugehörigkeit: die Parole 'Gegen Deutschland geht immer' ist zum 'guten Ton' gehöriger Auffang-Konsens aller voneinander geschiedenen oder sonstwie zerstrittenen Gruppierungen ('Sektionen') auf Seiten der 'Linken', wie sie gestern etwa auf der 1. mai - Demo zur belustigten Selbstbespassung gerne skandiert wurden. Puristische Überforderung der Begriffe wie Demokratie, Gerechtigkeit oder Gleichstellung führt auch gerne ins Totalitäre , historische Verpflichtungen zu Fieden und Toleranz können nach dem Motte des 'Allen-wohl-und-Keinem-wehe' in allseitigen Unterwerfungsgestus umschlagen (Israel Staatsraison - Islam gehört zu D'schland; 'ohne € kein Europa - 'mir gebet nix') . Wie kompliziert deutsche Identität ist (oder wäre, wollte man denn 'Deutsch' sein - welcher Migrant möchte sich schon bewußt in einem 'Land der Schuld' ansiedeln?), kann man an den regelmässig verunglückenden Verbalverrenkungen der jugendlichen 'Rechten' wie den 'Identitären' erkennen, die krampfhaft um Abgrenzung bemüht sind gegen etablierten Links-Jargon, der in seiner Vulgärform wiederum für jede Kritik an ''herrschenden Zuständen' mit 2 Schlagwörtern auskommt, wie sie die gestrige Demo bestimmt haben: neben 'Faschismus' der Pauschalvorwurf des 'Rassismus', unter den jede Benachteiligung subsumiert werden kann - in bezug auf AlGII u Sanktionen in Form des 'Sozialrassismus'. Kann also so gesehen kein Elo behaupten, seine Interessen wären nicht vertreten gewesen bei der 'revolutionären 1.Mai-Demo' ...
olivera ist offline  
Alt 02.05.2013, 10:49   #46
Steamhammer
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat:
Nun ja, Merkels Staatsreson hat ja nix mit der Identität der Deutschen zu tun. Das ist eben politische Spielwiese.
Eine sehr teuere Spielwiese sogar.Jedenfalls für den Lohnsteuerzahler.

Zitat:
Es ist schon richtig, dass sich die Mehrheit der Deutschen über ihre Arbeit definieren, weils das Selbstverständnis der Deutschen prägt. Protestantische Arbeitsethik eben. Dies ist aber nur ein Teil des Ganzen.
Zocker in aller Welt sind nun entzückt.Die Definition eines Lebens über "Arbeit" ist so verrückt als wenn sich eine Kuh über ihren Schlachter definieren würde.

Ich selbst kann mit solchen Leute minus null anfangen, die sich über Arbeit definieren.

Zitat:
Viele Deutsche Identifizieren sich meinetwegen mit deutschen Automarken, mit Sport (Fußball), mit typisch deutschen Traditionen, mit Ideologien, mit der Vielfalt im Lande, mit der Sozialstaatlichkeit, mit der deutschen Küche (Bratwurst), dem deutschen Bier usw.
Ja gut, Fussball ist sicher DAS Kulturmerkmal der Deutschen geworden. Da verblassen doch Nietzsche, Goethe oder Brecht dagegen vollends...
Und Sozialstaatlichkeit? Wo denn? Du meisnt diese Almosen, die sich der nich Gewiefte (und das sind die meisten) mit Unterwerfung, Zwang zur Ausplünderung und Geächtetwerden bitter erkaufen muss?
Deustche Traditionen? Mir will eben nur der wilhelminische Untertanengeist einfallen, der sich aber gleich wie ein Fächer, voll entfaltet hat.

Ansonsten haben die Deutschen ihre Traditionen doch ziemlich satt und probieren es mal mit dem Islam, vielleicht hat der ja Traditionen.

Zitat:
Die Deutschen hier in der Menge sind eben an Jack Wolfskin zu erkennen
Made in Vietnam, dieses Jack Wolfskin. Habe ich schon öfter gesehen, an den Schildchen da drin in den Jacken.Kosten dort 50€, hier gleich 300.


Zitat:
Zumindest beten die Deutschen nicht den ganzen Tag ihre Flagge an, wie die Amis, denn das wäre ohnehin haram, weil wir ja dann alle Nazis wären.
Mit der türkischen Flagge an den Häusern, das würden Alle toll finden, na ja, wenigstens die meisten.Man wäre ein Vorbild in Sachen Toleranz und niemals nazi. Selbst nicht wenn man von morgens bis abends ergriffen auf dem Markt deren Hymne sänge.

Im Endergebnis bleibt:Wer würde seine ganze Kraft und sein Geld in eine wurmstichige Ruine stecken, die als Mehl zusammenfällt? Ich jedenfalls nicht.
Steamhammer ist offline  
Alt 02.05.2013, 10:59   #47
Pony und Kleid
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
Im Endergebnis bleibt:Wer würde seine ganze Kraft und sein Geld in eine wurmstichige Ruine stecken, die als Mehl zusammenfällt? Ich jedenfalls nicht.

Ok, dann mal Tacheles: Was wünschen denn der Herr? Spielen wir mal "Wünsch dir was"

Bis zum heutigen Tage lese ich und auch gerade von dir: Deutschland ist schei.sse, die Deutschen sind schei.sse, ihre Moral ist schei.sse, die sind dumm, dämlich nur Konsumvieh, denken nur an Geld und an Arbeit. Was wünscht sich denn der Herr Steamhammer in diesem Land, nach dem er nach 40 Jahren Arbeitsleben festgestellt hat, dass arbeiten ja doch schei.sse ist und Konsum was für Neandertaler, abgesehen von den eigenen Bedürfnissen, wie PC, Klamotten, sich auch mal das leckere Steak gönnen usw.? Das würde mich persönlich jetzt mal interessieren. Bekomme ich da Auskunft von dir?
Pony und Kleid ist offline  
Alt 02.05.2013, 11:01   #48
Steamhammer
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Hab ich doch schonmal geschrieben: Gesundheit bis ins hohe Alter.Den Rest wirst Du mir dann entlocken, wenn es mir passt.
Steamhammer ist offline  
Alt 02.05.2013, 11:05   #49
Pony und Kleid
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
Hab ich doch schonmal geschrieben: Gesundheit bis ins hohe Alter.Den Rest wirst Du mir dann entlocken, wenn es mir passt.

Gesundheit ist also dein hohes Ziel. Ja, sehr ehrenwert. Und wie stellst du das an? Auch so mit Routineuntersuchung beim Arzt deines Vertrauens, der undankbarer Weise auch noch in der kassenärztlichen Vereinigung ist und Potz Blitz noch Medis verschreibt, die der Pharma-Mafia nur noch den Rest in den vollen Hals stopft?

Aber ja, es gibt ja Homöopathie...

Aber ich verstehe schon, du bist bescheiden. Gesund sollen alle sein, der Rest ist egal. So einfach kann manchmal die Welt sein.
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Alt 02.05.2013, 11:09   #50
olivera
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
...Gesundheit bis ins hohe Alter...
Wünsch ich Dir gerne, dazu noch, wenn Du dann alt bist: Milde bekommt einem im Alter besser, schon herz-/kreislaufmässig... & wirkt gegen isolation+Starrsinn: an oalten Grantler moag koaner..
__

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