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Alt 17.01.2008, 17:07   #26
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Bruno1st
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Zitat von amondaro Beitrag anzeigen
Nun,das habe ich doch geschrieben,von den Gewinn gehen 70% Personalkosten drauf oder das 70 % des Gewinnes für Personalkosten drauf geht.
Nochmals, er hat von "Ausgaben" und nicht von Gewinn gesprochen

So wie man es dreht, kommt das selbe raus.
Eben nicht

Personalkosten kann man schon so weit Hochschrauben,das nichts übrig bleibt.

Und bei den Sachkosten erst recht,man muss nur wissen wie und wo.
Du glaubst garnicht,wenn man gut ist und die richtigen Firmen/Leute hat,was man so ausgeben kann ,aber doch sparen !!

Nur mal als Beispiel.man kauft neue PC mit Zuberhör zum Teuren Preis was den Gewinn schmälert.Das setzt man ab da man die Rechnung hat.
Und woanders bietet man diese als Neu/Gebraucht wieder an,somit hat man mehr Verdient als Verlust.

Wieso so kompliziert, wobei das schon in Betrug gehen dürfte ? Wenn eine gGmbH irgendetwas braucht, muß sie die Sachen doch nur bei einem bestimmten Unternehmen kaufen zu überhöhten Preisen kaufen, usw.... doch solange du noch Gewinn, Ausgaben, Kosten, Einnahmen, usw. durcheinanderwirfst, kann ich dir nur empfehlen die Definitionen anzusehen.

Die Gewinne fallen mager aus,man kann es Absetzen und aus Verkauf bekommt man auch noch was...
merkst du es nun hier ? du gibst den Gewinn zuewrst für deine Kosten aus und damit minderst du ihn gleichzeitig - du kannst nicht die Gewinne vorher ausgeben und dann sagen sie fallen mager aus - deshalb schreibe ich es laut und deutlich : es gibt Einnahmen es gbt Ausgaben (Kosten) und was von Einnahmen minus Ausgaben übrigbleibt ist Gewinn und NUR das ist Gewinn.

Aber nun zurück zum Thema :

gibt es auch Zahlen in Euro, wieviel Geld bisher geflossen ist ? Denn wenn ich die Betroffenen grob hochrechne, dann dürfte da einiges an Geld geflossen sein und ab sofort garantiert legal - denn der ehem. Chef zeichnet die Prüfungsberichte ab.

Satire : ab morgen werden die Finanzämter abgeschafft, übermorgen auch die Polizei und Knöllchen gibt es auch keine mehr, weil man sich nun selbst bescheinigen kann, daß alles in Ordnung war.
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viele grüße bruno (human being uLtd.)
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* "Politik lügt, ARGE betrügt, Bürokratie mordet" * Die Würde des Menschen war unantastbar! vor HartzIV *
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Alt 17.01.2008, 17:19   #27
Martin Behrsing
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Zitat von Bruno1st Beitrag anzeigen
Aber nun zurück zum Thema :

gibt es auch Zahlen in Euro, wieviel Geld bisher geflossen ist ? Denn wenn ich die Betroffenen grob hochrechne, dann dürfte da einiges an Geld geflossen sein und ab sofort garantiert legal - denn der ehem. Chef zeichnet die Prüfungsberichte ab.

.
...Der Internationale Bund (IB) gilt als einer der größten Bildungsträger, der 2006 seinen Umsatz auf 394 Millionen Euro erhöhte und das positive Ergebnis auf 831.248 Euro. Das Eigenkapital des IB erhöhte sich auf 20,7 Millionen Euro(1). Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisierte den IB 2006 als arbeitnehmerfeindlich. So drohte man 2005 den Mitarbeitern mit Schließung der Standorte in NRW, wenn sie nicht innerhalb von 10 Tagen um 30 Prozent gekürzte Verträge annehmen würden.(2) ....
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Martin

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Alt 17.01.2008, 17:40   #28
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Bruno1st
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Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
...Der Internationale Bund (IB) gilt als einer der größten Bildungsträger, der 2006 seinen Umsatz auf 394 Millionen Euro erhöhte und das positive Ergebnis auf 831.248 Euro. Das Eigenkapital des IB erhöhte sich auf 20,7 Millionen Euro(1). Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisierte den IB 2006 als arbeitnehmerfeindlich. So drohte man 2005 den Mitarbeitern mit Schließung der Standorte in NRW, wenn sie nicht innerhalb von 10 Tagen um 30 Prozent gekürzte Verträge annehmen würden.(2) ....
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danke Martin - diese Zahlen hatte ich zwar gelesen und gleichzeitig als unglaubwürdig überlesen. Denn bei 394 Mio Umsatz wären das bei 70% 275,80 Mio. € Personalkosten und 118,20 Mio. € Sachkosten - aber nur ein mageres positives Ergebnis von 0,8 Mio.

Der Knackpunkt waren z.B. die 10% Lohnkürzung - es paßt nicht zusammen oder genauer, es stinkt.

Einige Taschenrechnerspielereien - Basis 70/30 Aussage :
Rechne ich pro Mitarbeiter nur Kosten von 50.000,- €/Jahr, dann komme ich auf 5.516 Mitarbeiter. Oder auf Sachkosten von 21428,48 € pro Mitarbeiter
Oder gab es irgendwelche Beraterverträge ? Schmiergelder ? Geschenke ? der berühmte Klüngel ?
Aber vielleicht wurden die Gelder auch in Gebäude, usw. investiert, was zwar zu einer Erhöhung des Eigenkapitals führen würde, aber unter gewissen Gesichtspunkten vielleicht keinen "Gewinn" darstellen könnte. Davon abgesehen, daß solche (a)sozialen Organisationen auch einige Bonbons/Sonderpreise erhalten.

Was passiert eigentlich, wenn gGmbHs beschließen, sich aufzulösen oder die Wertsachen (Grundstücke, usw.) für den berühmten 1€ an besonders verdiente Mitarbeiter zu verkaufen ? :-))))
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Alt 17.01.2008, 17:58   #29
Martin Behrsing
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Die haben über 10.000 Mitarbeiter. Da kannst Du dir ausrechnen, wie mies die bezahlt werden. Lehrer bekommen auf Honorarbasis max. 15 Euro je Stunde (selbstständig!!!).
Wohlgemerkt aber sind diese Zahlen bundesweit. Die Sachkosten erscheinen mir für Qualifizierungen allerdings zu hoch. Aber sicher werden die einfach mal so angesetzt und die teilnehmer müssen dann halt mit "ollen Kopien" auskommen. Oft verhätl es sich auch so mit EDV-Ausstattungen, wo es einfach an allen fehlt. Wir haben schon Träger erlebt..., naja will jetzt leiber nichts weiter sagen, sonst bekomme ich noch gewaltigen Ärger.
Zitat von Bruno1st Beitrag anzeigen
danke Martin - diese Zahlen hatte ich zwar gelesen und gleichzeitig als unglaubwürdig überlesen. Denn bei 394 Mio Umsatz wären das bei 70% 275,80 Mio. € Personalkosten und 118,20 Mio. € Sachkosten - aber nur ein mageres positives Ergebnis von 0,8 Mio.

Der Knackpunkt waren z.B. die 10% Lohnkürzung - es paßt nicht zusammen oder genauer, es stinkt.

Einige Taschenrechnerspielereien - Basis 70/30 Aussage :
Rechne ich pro Mitarbeiter nur Kosten von 50.000,- €/Jahr, dann komme ich auf 5.516 Mitarbeiter. Oder auf Sachkosten von 21428,48 € pro Mitarbeiter
Oder gab es irgendwelche Beraterverträge ? Schmiergelder ? Geschenke ? der berühmte Klüngel ?
Aber vielleicht wurden die Gelder auch in Gebäude, usw. investiert, was zwar zu einer Erhöhung des Eigenkapitals führen würde, aber unter gewissen Gesichtspunkten vielleicht keinen "Gewinn" darstellen könnte. Davon abgesehen, daß solche (a)sozialen Organisationen auch einige Bonbons/Sonderpreise erhalten.

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Alt 17.01.2008, 21:14   #30
Jenie
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Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
Muss mich eigentlich wundern, dass ein Geschäftsführer eines privaten Unternehmen es nicht schafft Gewinn zu machen. Was zeichnet ihn dann aus?

Das: mhhh räusper ... mimimimimhhhhhh

Süüüng: Ich hab die Büüüücher schööön, ich hab die Büüüücher schöööön -

Ich hab - ich hab die Bücher schöööön!

Eben das klingt nicht gerade glaubwürdig was er da gesagt hat..... Genau das ging mir auch durch den kopf....
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Auch ein Tritt in das Hinterteil, ist ein Schritt nach vorn.
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Alt 19.01.2008, 01:59   #31
ethos07
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Zitat:
Der Job [des Vorgängers GF Arge Köln] war nur auf drei Jahre begrenzt.
Werden diese GF generell nur auf Zeit oder war das hier speziell? - Von wem genau werden die eigentlich angestellt? - der Kommune oder der BA oder ...?

Oooooooooooh jjjjjaaaaaa: da können sich ja die x konsortiertern Beschäftigungsträger Kölns zufrieden ins Fäustchen lachen...

Durchaus interessant was Google so alles zu "Kölner Konsortium" an den Tag befördert.

Kleine Kostprobe:

Zitat:
Konsortium Kölner Beschäftigungsträger gGmbH

Die gemeinnützige KKB Konsortium Kölner Beschäftigungsträger – Gesellschaft für Qualifizierung und Integration mbH existiert in dieser Rechtsform seit Dezember 2005. Die beteiligten Träger arbeiten aber schon seit vielen Jahren zusammen. Seit 1999 kooperieren sie – auf Wunsch von Arbeits- und Sozialverwaltung – auch als Konsortium, um gemeinsame Maßnahmen und Projekte zu realisieren. Gleichzeitig behält jeder Träger sein eigenes Profil und setzt auch weiterhin eigene Projekte um. KKB-Gesellschafter zu gleichen Teilen (25 %) sind neben der JHK , EVA gGmbH,IB-Arbeitsprojekt (IB = Internationaler Bund für Sozialarbeit, Beschäftigung, Bildung und soziale Dienste mbH) Zug um Zug e.V. Die GeschäftsführerInnen der vier Konsortiumsträger sind gemeinsam für die zentrale Steuerung verantwortlich – für die JHK Almut Gross.

In Zeiten finanzieller Engpässe und verstärkten Wettbewerbs [aha-ohoo...] setzen die Konsorten auf gemeinsame Stärken. Die wichtigsten Pluspunkte: vielfältige Aufgaben- und Einsatzbereiche durch unterschiedliche Trägerprofile und -ressourcen, gemeinsame Qualitätsstandards, regionale Ausrichtung und Sozialraumorientierung aller vier Träger. Zu den gemeinsamen Projekten der KKB gehören JobPerspektive, ZAPF (= Zentrum für die Analyse von Potential und Fähigkeit), eine Zentrale für Integrationsjobs und verschiedene gemeinsame Maßnahmen.

Der gesamte 2.- x.Arbeitsmarkt ist nach meinem Dafürhalten zu vergleichen mit einer zweiten grauen Ökonomie mit weitgehend von der ersten, offizielen Ökonomie unbeleuchteten Wirtschaftskreisläufen. Dass hier Erwerbslose für den 1. Arbeitsmarkt fit gemacht würden, ist nichts als eine gutgehütete Lüge. Alle dort Parizipierenden würden sich ja die eigene Subistenz entziehen, würden die ERwerblsoen tatsächlich weniger und in den 1. Arbeitsmarkt zurückkehren... Vielmehr muss jeder dieser Träger, bei Strafe des eigenen Untergangs, wenn er das nicht packt, laufend - je nach gerade abzugreifenden Fördergeldern - "expandieren". D.h es muss rein kapitallogisch ständig in neue Billigschulunden-/ Beschäftiungsmaßnahmen-/ menschenaufbewahrungsgeschäfte investiert werden.
Und diese Kapazitätshüllen müssen laufend mit scheinbar frischen Erwerbslosen bestückt und wieder frisch bdestückt und in einem dreivierteljahr erneut frisch bestückt werden - eine rege irre Kreislaufwirtschaft unterhalb oder neben der ersten Ökonomie.
Und damit das profitabel bleibt, müssen die Erwerbslosen und niedirgen Beschäftigten - die ja meist an der Grenze zwiswchen eigener Erwerbslosigkeit und Beschäftigung bei diesen Trägern flotieren - laufend billiger und billiger und billiger werden.

Alles in allem:ein unheimliches und unkontrolliertes graues Ökonomiefeld - unter dem Pflaster da liegt leider doch nicht der Strand, sondern diese schäbige, undurchsichtige, zweite Ökonomie. In der wir der permanent zu recycelnde Rohstoff sind.
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Viele Grüße aus Berlin
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Alt 19.01.2008, 09:54   #32
Martin Behrsing
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In vielen Argen ist es so geregelt, dass die GFs für drei Jahre bestimmt werden. Dabei hat einmal die Kommune das Sagen und dann die Arbeitsagentur. In Köln (so meine ich) hatte die Stadt Köln die ersten drei Jahre das Recht, den GF zu bestimmen und jetzt halt die Arbeitsagentur. In diese LKinie passt natürlich der jetzige GF
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Alt 21.01.2008, 02:55   #33
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@ martin aha - so also die Vielfalt in der Einfalt.

Hat eigentlich irgendjemand schon mal versucht ganz klassich eine brauchbare politische Ökonomie dieses Underground-WirtschaftsSektors zu entwickeln?

(So glaube ich nämlich nicht, dass es gut hinkommt, diese dubiosen Geschäfte mit den Erwerbslosen als 'Industrie' zu bezeichnen, denn es wird ja doch eigentlich nichts Produktives hergestellt und selbst das transportierte Billigwissen ist doch keine Produktion irgendeines Wertes

...mal abgesehen vielleicht von den 'Villen' für die GFs etc durch die AZUBIS in den Billig-Verbundausbildungsstätten etlicher Träger...
Eher ist der ganze Wirtschaftszeig vergleichbar vielleicht mit einer (negativen) Offshore-Oase? oder einem Mafia-Ring? oder dem Handel mit Rohstoffen? - immerhin erscheinen ja die offiziell verlautbarten Erwerbslosenzahlen in den USA als Börsendaten (wenn ich mich nicht täusche) und wirken sich wie andere Börsennotierungen jeweils unverzüglich auf das restliche Börsengeschehen aus.)
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