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Alt 08.05.2013, 13:01   #26
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Inaste
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Standard AW: Aufstockung plus Vielarbeit - erspart Euch das!!

Zitat von Minimina Beitrag anzeigen
Dieses Thema wird ja immer wieder hier im Forum diskutiert, ohne dass es zu einer Lösung kommt.

Die Situation als solche ist dass zwar gefordert wird Geld zu verdienen, verklausuliert als "die Bedürftigkeit senken" beschrieben, wenn nicht Strafe.

Wenn allerdings auch nur der geringste Geldbetrag verdient wird, eine Maschinerie der Kontrolle einsetzt, der nicht vor Terror halt macht wie komplette Offenlegung aller Konten, Kontaktierung des Arbeitgebers, Forderung von Formularen von Arbeitgebern, Überprüfung der BG´s, monatliche oder sogar wöchentliche Termine beim JC (mit Vorliebe während der Arbeitszeit), oder der Aufforderung den Job wieder zu kündigen, solange es sich nicht um einen sozialversicherungpflichtigen Vollzeitjob handelt, der vollkommen von der Leistung unabhänig macht. Also ebenfalls Strafe.

Diese Vorgehensweise bedeutet, dass der Betroffene in eine "Catch 22" gelockt wird, also in ein Dilemma. Einem Dilemma kann man aber nicht entgehen, das egal welche Entscheidung getroffen wird, immer ein Nachteil (hier Strafe durch das JC) entsteht. Also eine Loose-Loose Situation.

Das wurde in Tierversuchen schon im ersten drittel des letzten Jahunderts vielfach bewiesen, durch den berühmten Versuch: Katze auf elektischem Boden. Eine Katze wird in einen Käfig gesetzt, in der eine Seite des Bodens sporadisch unter Strom gesetzt wird. Logischerweise wird sie im anderen Teil sitzen. Dannach wire die andere Hälfte des Käfigbodens unter Strom gesetzt. Die Katze sitzt nur im anderen "sicheren" Teil des Käfigs. Soweit so gut. Die Katze verhält sich normal. Frisst, trinkt, miaut und sitzt im jeweils "sicheren" Teil des Käfigs.

Nun das perfide: Der Strom wird nun auf beiden Seiten, jeweils abswechselnd immer wieder völlig unvorhersehbar unter Strom gesetzt. Die Katze muss allso zu jedem Zeitpunkt, egal was sie tut oder nicht tut mit Schmerz/Strafe rechnen. Die Auswirkung auf das Tier ist dann:
Rastloses Umherlaufen, Völlige Apathie, keine Nahrungs-, und Flüssigkeitsaufnahme, bis hin zum Tod.

Diese Experiment in Verbindung mit dem Stanford-Prison-Experiments wird nun flächendeckend auf Menschen in Deutschland angewendet, die ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten können.

WIR SIND DIE KATZE!

Die JC-Arbeiter sind die Gefängiswärter und die die noch den eigenen bestreiten können die Zuschauer, die wie im Kollosseum in Rom die Gefängniswärter anfeuern und das Leid der Gequälten der eigenen Schuld zuschreiben. Das Mittelalter hat uns wieder.

LG MM
ja das mit der katze trifft es echt gut
Inaste ist offline  
Alt 08.05.2013, 13:03   #27
en Jordi
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Standard AW: Aufstockung plus Vielarbeit - erspart Euch das!!

Zitat von Minimina Beitrag anzeigen
Schön wenn es in Deinem Landkreis so ist. Bei uns werden Aufstocker und Minijobber und Selbständige regelmäßig nach allen Regeln der Kunst schickaniert.

LG MM
Dann solltet ihr dagegen dringend etwas unternehmen!
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paranoid querulatorisch
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Alt 08.05.2013, 13:03   #28
Purzelina
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Standard AW: Aufstockung plus Vielarbeit - erspart Euch das!!

Zitat:
Das jeder Aufstocker nun schikaniert würde, halte ich für Stimmungsmache.
Das JC läßt mich weitgehend in Ruhe, 2 x im Jahr eine harmlose EGV unterschreiben und so tun, als ob ich mich bewerbe. Der Job macht Spaß, eine Alternative hab ich in meinem Alter nicht mehr und so ist mir der Spatz in der Hand lieber als die Taube auf dem Dach.
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Alt 08.05.2013, 13:13   #29
Harte Sau
 
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Standard AW: Aufstockung plus Vielarbeit - erspart Euch das!!

Arbeiten und Hartz IV: Weniger Aufstocker in Deutschland - Armut und Reichtum - FAZ

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Alt 08.05.2013, 13:25   #30
suboptional
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Standard AW: Staat muss immer öfter Löhne aufstocken

Hallo Kollegen,

Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
Es gibt durchaus Leute, die sich zweimal erniedrigen lassen wollen.
Ich "kenne" so welche sogar: Mama und Papa arbeiten in der sogenannten "Security"-Branche Vollzeit/Minijob , brigen zusammen ca 1300€ nach hause und stocken auf mit ihren 2 Kindern.Aber sie sind stolz wie Bolle darauf, arbeiten zu dürfen. Wenn Mama schläft, arbeitet Papa, und umgekehrt.
unter anderem wegen derlei Kriechern haben wir die Situation auf dem Arbeitsmarkt, die wir eben jetzt haben. Was mir in der ganzen Debatte über Zeitarbeitsfirmen usw. immer zu kurz kommt sind die Arbeitgeber. Ich meine ich bin auch einer der ersten die über Zeitarbeitsklitschen schimpfen, ist es aber nicht auch so daß die abieten könnten wen oder was sie wollten, wenn niemand deren Angebot nachfragen würde (Firmen ehemals Arbeitgeber) könnten sie ihre schmierigen Klitschen zusperren.

In meinen Augen sind die Verantwortlichen für den Dreck am Arbeitsmarkt den wir momentan haben nicht alleine die Zeitarbeitsfirmen. Genauso schuld ist die Politik durch die Schaffung von Rahmenbedinnungen, die Firmen die bei den Zeitarbeitsfirmen Menschen bestellen (absichtlich so formuliert), und auch die, die solch ein schei*spiel mitmachen nur um dann sagen zu können Haupsache ich arbeite irgend etwas.

In letzter Zeit beschäftigt mich aber noch etwas anderes, nämlich vor dem Hintergrund der Mindestlohndebatte. Nehmen wir mal an wir hätten so etwas wie einen Flächendeckenden Mindestlohn der auch seinen Namen verdient. Also keine Pharse wie die Lohnuntergrenze. ( Ich selber bin leidenschaftlicher Befürworter eines Mindestlohnes ). Würden die höheren Lohnkosten nicht einfach in die Kalkulation der Unternehmen einfliessen und somit dernen Produkte verteuern? Was ich damit sagen will, könnte es sein das sich das ganze auf eine Nullnummer reduziert weil das mehr verdiente Geld ganz einfach für die verteuerten Lebenshaltungskosten wieder draufgeht? Bin da echt ein bisschen ratlos! Und das die Unternehmer die höheren Lohnkosten nicht umlegen und weniger Gewinne einfahren, daran kann ich nicht so richtig glauben.
__

_____________________________________

Suboptionale Grüße

"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, das zu tun, was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will". (
Jean-Jacques Rousseau)
suboptional ist offline  
Alt 08.05.2013, 14:24   #31
ZynHH
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Mindestlohn-Debatte: Staat muss immer öfter Löhne aufstocken - Wirtschaft - Süddeutsche.de

Kannst ja mal fragen, welche Zeitung lügt....
__

Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
ZynHH ist offline  
Alt 08.05.2013, 14:45   #32
Minimina
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Zitat von Purzelina Beitrag anzeigen
Das JC läßt mich weitgehend in Ruhe, 2 x im Jahr eine harmlose EGV unterschreiben und so tun, als ob ich mich bewerbe. Der Job macht Spaß, eine Alternative hab ich in meinem Alter nicht mehr und so ist mir der Spatz in der Hand lieber als die Taube auf dem Dach.
Seh ich auch so. Solange es für Dich gut ist und Du es das Beste ist das Du erreichen kannst. Wünsche Dir damit auch weiter viel Glück.

Das schlimme ist halt grade für die Jungen und diejenigen die gerne etwas (für sich) erreichen wollen oder könnten, wenn man sie nur ließe.

Das perfide ist doch oftmals, dass Kranke arbeiten sollen und Gesunde von einem Beruf abgehalten werden. Auf viele wird das Konzept doch so zugeschneidert, dass die grösstmögliche Frustration resultiert.

LG MM
Minimina ist offline  
Alt 08.05.2013, 15:05   #33
JohnDoe
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JohnDoe
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Standard AW: Aufstockung plus Vielarbeit - erspart Euch das!!

Boahhhh ey! Da findet wohl schon wieder ein Fest der Pinocchios statt!

Na toll, dann wird ja wohl auch der Mindestlohn nicht mehr gebraucht. Gell?
Wieder ein Problem weniger.

Leute, wacht auf. Lügen, betrügen, tricksen, täuschen, verraten, verkaufen, für dumm verkaufen.... das ist Deutschland, anno 2013.




@steamhammer: Steter Tropfen höhlt den Stein.
Mir ist schon lange klar, welche Absichten du hast.

... okay, mach weiter. Ich halte mich eh aus diesen "Diskussionen" raus...
und mach mein eigenes Ding.

JohnDoe ist offline  
Alt 08.05.2013, 15:06   #34
derBayer
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Standard AW: Staat muss immer öfter Löhne aufstocken

Zitat von suboptional Beitrag anzeigen
unter anderem wegen derlei Kriechern haben wir die Situation auf dem Arbeitsmarkt, die wir eben jetzt haben.
Stimmt, aber primär ist der Schlachter, der das Vieh zur Schlachtbank führt der Täter und nicht die "niedere Kreatur", der kein Ausweg bleibt.
Ausserdem:
Irgendwoher muss das erkaufte Jobwunder ja auch herkommen, sonst müssten sich gewisse Herren nebst ihren Quotenfrauen ihr Totalversagen eingestehen.
 
Alt 08.05.2013, 15:35   #35
Minimina
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Standard AW: Staat muss immer öfter Löhne aufstocken

Zitat von suboptional Beitrag anzeigen
In letzter Zeit beschäftigt mich aber noch etwas anderes, nämlich vor dem Hintergrund der Mindestlohndebatte. Nehmen wir mal an wir hätten so etwas wie einen Flächendeckenden Mindestlohn der auch seinen Namen verdient. Also keine Pharse wie die Lohnuntergrenze. ( Ich selber bin leidenschaftlicher Befürworter eines Mindestlohnes ). Würden die höheren Lohnkosten nicht einfach in die Kalkulation der Unternehmen einfliessen und somit dernen Produkte verteuern? Was ich damit sagen will, könnte es sein das sich das ganze auf eine Nullnummer reduziert weil das mehr verdiente Geld ganz einfach für die verteuerten Lebenshaltungskosten wieder draufgeht? Bin da echt ein bisschen ratlos! Und das die Unternehmer die höheren Lohnkosten nicht umlegen und weniger Gewinne einfahren, daran kann ich nicht so richtig glauben.
Das ist genau das Problem mit einem Mindestlohn der auf einen Eurofestbetrag beziffert wird.

Sobald die Geldmenge wieder mal erhöht wird, die Mehrwertsteuer erhöht, die Sozialausgaben erhöht oder die Löhne steigen, kommt es zwangsläufig zu einer Preissteigerung und einer höheren Inflationsrate die den Mindestlohn wieder auf ein niedrigeres, oders sogar noch niedriegers Niveau senkenen als die Lohnuntergrenze.

Das ist so gewollt. Denn das Billiglohnland Deutschland soll uns nicht verloren gehen.

Richtig wäre den Mindestlohn und auch den Tariflohn an die aktuelle Preisentwicklung zu koppeln und das in kurzen Intervallen, so dass der Lohn ständig steigt.

Dann haben wir allerdings eine Lohn/Preis-Schaube, wie früher schon und das schöne Jobwunder und der Exportweltmeister sind Vergangenheit.

Deswegen wird sich gegen einen vernünftigen preisangepassten Mindestlohn ja so gewehrt.

LG MM
Minimina ist offline  
Alt 08.05.2013, 15:37   #36
wolliohne
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Standard AW: Staat muss immer öfter Löhne aufstocken

Pfui Teufel spd

Zur Meldung heute das immer mehr Menschen ihre mickrigen Löhne mit H4 aufstocken müssen und der spd Vorsitzendene Gabriel sich in seiner Forderung mit 8.50 Euro bestätigt sieht wie er sagte,entgegnete wolliohne vom Elo Forum Deutschland:
Pfui Teufel Herr Gabriel,für wie dumm und naiv halten Sie die Wählerinnen und Wähler ?
Glauben Sie nicht eher,das gerade die Betroffenen ihr mieses Spiel um ihre selbsternannten unfähigen GenossInnen längst durchschaut haben?
Im Gegenzug meldete der Finanzminister Schäuble ein Sprudeln an Steuereinnahmen?
Auch Ihre Forderung Herr Gabriel mit 8,50 Euro reichen hinten und vorne nicht zum Leben zwingen Sie die Menschen ebenfalls zur Aufstockung durch den Staat.
Scheinbar hat Ihnen und Ihrem Möchtegernkanzler, da Sie es nicht können,in Ihrer Parteizentrale noch niemand vorgerechnet was unterm Strich wirklich übrigbleibt.
Wohin der Zug spdcdugrünedfp wirklich fährt werden wir im kommenden Sep.alle bitterlich zu spüren bekommen.
Wer die Menschen durch ständige Statistikfälschung und unermütlich für dumm und unmündig erklärt, hat in diesem Land nichts mehr zu melden und ist politisch Tot.
Ich sage gerade der spd für den 22.9.2013 ein Ergebnis ala Möllemann (18%) voraus.
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
Alt 08.05.2013, 15:47   #37
Minimina
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Standard AW: Staat muss immer öfter Löhne aufstocken

Zitat von wolliohne Beitrag anzeigen
Pfui Teufel Herr Gabriel,für wie dumm halten Sie die WählerInnen?
Glauben Sie nicht das gerade die Betroffenen ihr mieses Spiel und ihre selbsternannten unfähigen Genossinnen längst durchschaut haben?
Ja, aber mit welcher Konsequenz?

LG MM
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Alt 08.05.2013, 15:48   #38
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trappertoni
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Zitat von Purzelina Beitrag anzeigen
Das JC läßt mich weitgehend in Ruhe, 2 x im Jahr eine harmlose EGV unterschreiben und so tun, als ob ich mich bewerbe. Der Job macht Spaß, eine Alternative hab ich in meinem Alter nicht mehr und so ist mir der Spatz in der Hand lieber als die Taube auf dem Dach.
So halte ich das auch.
EGV unterschreiben, Bewerbungen abgeben, sagen, dass es nicht klappt mit der Arbeit usw.
Um ein Haar hätte ich ja wieder gearbeitet, aber als ich sah, was das für ein Knochenjob ist, wo ich täglich 5 Stunden für 170 Euro mehr geackert hätte, war ich mal eben gaaanz krank.
80 Teuronen wären ja schon für eine Monatskarte drauf gegangen.
Bleibt ein knapper Hunni für einen 25 Stunden-Job, von dem ich ohne JC auch nicht leben könnte.
Wenn die einen wenigstens dann in Ruhe lassen würden, aber nee.

Für so eine Aussage hätte ich einen Elo damals (als ich noch arbeitete) verhauen
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Alt 08.05.2013, 16:45   #39
olivera
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Standard AW: Staat muss immer öfter Löhne aufstocken

Zitat von suboptional Beitrag anzeigen
Hallo Kollegen,... Würden die höheren Lohnkosten nicht einfach in die Kalkulation der Unternehmen einfliessen und somit dernen Produkte verteuern?
Soweit es die dann teureren Exporte betrifft und die deshalb zurückgehen : dann würde weniger Wohlstand/Kapital ins Ausland transferiert (target2 und ESM sind die 'Export'finanzierung durch 'den Steuerzahler')
Im Inland: Lohnkosten sind ja nur ein Teil der Produktpreise, also nur dieser Anteil der Lohnsteigerung würde inflationswirksam werden können

Zitat von suboptional Beitrag anzeigen
Was ich damit sagen will, könnte es sein das sich das ganze auf eine Nullnummer reduziert weil das mehr verdiente Geld ganz einfach für die verteuerten Lebenshaltungskosten wieder draufgeht?
Nach der Logik könnten die Löhne halb so hoch sein, und die Preise auf die Hälfte fallen - glaubst Du daran?

Zitat von suboptional Beitrag anzeigen
Bin da echt ein bisschen ratlos! Und das die Unternehmer die höheren Lohnkosten nicht umlegen und weniger Gewinne einfahren, daran kann ich nicht so richtig glauben.
Die Gewinne sind auch nicht per se das Problem, sondern ihre Versteuerung: Kapitaleinkommen sind in D niedriger besteuert (25%) als Arbeitseinkommen (Spitze 42%). Das mindert, auch bei zZt 'sprudelnden' Steuereinnahmen, die Steuereinnahmen, die für gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt zur Verfügung stehen: Transferleistungen, Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Kitas etc etc .
Weiteres Kriterium für Verteilungsgerechtigkeit wäre die Lohnquote (Anteil am Volkseinkommen: kurz vor Finanzkrise '07 bei fast 55% nur noch, seither wegen zurückgegangener Gewinne/Zinseinkommen wieder gegen 60%) - je niedriger, umso mehr werden Vermögen aufgebaut, die zunehmend dem Kreislauf entzogen werden, auf Caymans und Antillen geparkt oder in Casinos (Banken, Kapitalmärkte) verwettet - und dann (per bail-out) für Verluste entschädigt werden wollen -wieder vom 'Steuerzahler'
olivera ist offline  
Alt 08.05.2013, 16:56   #40
sumse
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Zitat:
Das jeder Aufstocker nun schikaniert würde, halte ich für Stimmungsmache
ähhmmmm in welcher lebst du ?
bestimmt nicht in dieser
wieviele aufstocker bekommen VAs vom JC mit diversen pflichten auferlegt trotz full time Jobs ?
ganz genau 99%

lese dich nur hier durchs Forum und wirst staunen
und das ist keine stimmungsmache wie du sagst
 
Alt 08.05.2013, 17:04   #41
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trappertoni
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Ich hörte mal, dass ein Aufstocker, der Fulltime arbeitet, in Ruhe gelassen wird.

Etwa nicht? Ich hatte noch nie diesen Fall. Ich kenne es nur als Teilzeitler.

Und was ist mit Leuten, die einen Pflegefall zu Hause haben, der Pflegestufe 3 ist, also schwerstbehindert ist und nicht ohne Aufsicht sein kann?

Wann lässt man dich denn halbwegs in Ruhe, wenn du Kohle vom JC bekommst????
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Alt 08.05.2013, 17:47   #42
Minimina
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Standard AW: Staat muss immer öfter Löhne aufstocken

Zitat von olivera Beitrag anzeigen
Nach der Logik könnten die Löhne halb so hoch sein, und die Preise auf die Hälfte fallen - glaubst Du daran?
Das ist falsch! Sowohl von betriebswirtschaftlichen Theorie/Praxis, als auch vom logischen Menschenverstand her.

Die Preise sind an die Löhne gekoppelt (und an andere Parameter s.o.). Das hat @ suboptimal richtig geschlußfolgert. Aber wie ebenfalls oben beschrieben haben wir dann eine Lohn/Preis-Spirale, die schon in der früheren Volkswirtschaft ein Problem war.

Zitat:
Die Gewinne sind auch nicht per se das Problem, sondern ihre Versteuerung: Kapitaleinkommen sind in D niedriger besteuert (25%) als Arbeitseinkommen (Spitze 42%). Das mindert, auch bei zZt 'sprudelnden' Steuereinnahmen, die Steuereinnahmen, die für gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt zur Verfügung stehen: Transferleistungen, Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Kitas etc etc .
Das ist ein ganz anderes Problem und hat mit der Preissteigerung über die Erhöhung der Lohnkosten nichts zu tun.

Z.Zt. wie Du schon richtig beschreibest gibt es sprudelnde Steuereinnahmen durch Kürzungen in der wie Du schon schreibst in den sozialen Sektoren. Tatsächliche Steuereinnahmen werden dadurch aber nicht gemindert. Gemindert werden nur die fiktiven Steuereinnahmen, die die Gesellschaft hätte haben können, wenn sie den Gewinn aus Kapitaleinnahmen besteuern würden.

Das würde aber trotz allem nichts zu tun haben wofür die Steuereinnahmen verwendet werden, denn das wird durch den Bundestag/Rat bestimmt.

Die Steuereinnahmen die für die Gesellschaft fehlen, und ich nenne das nicht Wohlfahrt (ein Begriff des Bettelns) ist, sind einzig und allein durch die mEa falsche Verteilung (Militär, Behördenwasserköpfe, Zins und Zinseszinszahlungen) verursacht.

Das eigentliche Problem ist das Schuld/Zinsgeldsystem. Aber das wird ja nicht einmal in den Fokus des Problembewusstseins gelenkt.

LG MM
Minimina ist offline  
Alt 08.05.2013, 17:50   #43
JohnDoe
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JohnDoe
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@Pinocchio Purzelina:
Klar lässt dich das JC in Ruhe, bist ja auch dessen bester Außenposten.

Was ich dich schon lange fragen wollte: Bekommst du auch Sonntags- und Feiertagszulage? Und... schon versteuert?

JohnDoe ist offline  
Alt 08.05.2013, 17:52   #44
Steamhammer
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@Minima, ich finde Deine Ansätze sehr lesenswert und interessant!
Steamhammer ist offline  
Alt 08.05.2013, 17:57   #45
olivera
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Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen


Die Süddeutsche: beim Spiegel geht's um die 'mit regulären Jobs' (über 800 brutto - ca 323.000, FAZ: 323.411 = + 15.000 iVzV), bei FAZ im Titel um 'Aufstocker' allgemein (1.324.387, Vorjahr 1.354.548), was der Statistik entspricht.
Dienjeigen über 800 sind auch bei der Süddeutschen gemeint, aber geschrieben wird von 'immer öfter Aufstocken', wo doch die Gesamtzahl aller Aufstocker gesunken ist - wegen des Rückgangs im mini-job-Bereich.
Das könnte dann stimmen, wenn die Fluktuation entsprechend höher ist, so dass mehr Bescheide ergehen, in denen Einkommen zu berücksichtigen ist -wird von der SZ nicht belegt.
Statistik (setzt zuviel Mathe und Logik voraus?) ist bei den meisten Journalisten wohl nicht gerade die 'Kernkompetenz'.

Stimmung machen alle drei Zeitungen, die SZ nur eben am Plattesten
Und ob es nun ein bischen weniger schlimm ist oder etwas schlimmer - - - schlimm genug ist es eh'

Wenigstens beginnt bei den minijobbern ( - 7%) wohl ein Umdenken: lohnt nicht zu buckeln, wenn vom JC zusätzlich noch getreten. Oder sie haben begriffen, dass minijobs reguläre Arbeitsplätze zerstören...? - na, soweit denkt wohl kaum einer...
olivera ist offline  
Alt 08.05.2013, 18:02   #46
Malus
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Zitat von sumse Beitrag anzeigen
ähhmmmm in welcher lebst du ?
bestimmt nicht in dieser
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ganz genau 99%

lese dich nur hier durchs Forum und wirst staunen
und das ist keine stimmungsmache wie du sagst
Ich kenne genau einen Aufstocker. Der arbeitet Teilzeit - 20 Stunden. "Vollzeit" würde in seiner Firma aber auch "nur" 30 Stunden bedeuten, mehr als sechs Stunden arbeiten die aus logistischen Gründen nicht am Tag. Gut, auch erst ein halbes Jahr. Aber er hat bislang weder einen VA mit irgendwelchen Pflichten oder sonstige "Schikanen" erhalten.

Muß wohl zu dem einen Prozent gehören.
 
Alt 08.05.2013, 18:07   #47
Minimina
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Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
@Minima, ich finde Deine Ansätze sehr lesenswert und interessant!
Vielen Dank. Freut mich sehr zum Ausgleich, da ich ja doch im Forum auch viel Prügel beziehe.

LG MM
Minimina ist offline  
Alt 08.05.2013, 20:34   #48
en Jordi
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Zitat von sumse Beitrag anzeigen
ähhmmmm in welcher lebst du ?
bestimmt nicht in dieser
wieviele aufstocker bekommen VAs vom JC mit diversen pflichten auferlegt trotz full time Jobs ?
ganz genau 99%

lese dich nur hier durchs Forum und wirst staunen
und das ist keine stimmungsmache wie du sagst
Deine Ausdrucksweise spricht schon sehr für Stimmungsmache, oder kannst du die 99% mit einer Studie etc. belegen?

Die Aufstocker, die keine Probleme haben, werden hier sicherlich nicht groß darüber schreiben, daher kann schon ein Zerrbild entstehen, wenn man hier nur diejenigen wahrnimmt, die sich beschweren.

Wenn die Mitarbeiter beim JC nicht die Gründe für das Aufstocken kennen, dann muss man sie ihnen halt sachlich und bestimmt nahebringen.
__

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en Jordi ist offline  
Alt 08.05.2013, 20:42   #49
olivera
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Standard AW: Staat muss immer öfter Löhne aufstocken

Na bitte, jedem seine private Wirtschafttheorie... - sei sie auch noch so widersprüchlich: warum sollte eine Lohn/Preis-Spirale nur nach oben vollständig (1:1) bestehen, aber nicht nach unten?
'betriebswirtschaftliche' MikroDenke ist zwar eher Merkantilistisch als volkswirtschaftlich-dynamisch, aber warum nicht: in den Preisen sind Kosten für Vorpodukte zu Weltmarktpreisen enthalten, die von Lohn(stück)kosten erstmal unabhängig sind (erst durch Ab-/Aufwertungen oder WeltmarktPreisänderungen änden sich diese: ) - Fixkosten. Wenn Lohn die Hälfte des Preises ausmacht, andere Fixkosten gleich bleiben (Lohn50 + Fix50 = Preis100), sinkt der Preis um die Hälfte der LohnkostenSenkung (bei Halbierung: 50/2=25), also 1/4 (Preis100 - LohnS.25 = Preis75 = 25Lohn+50Fix ). Genauso nach oben: doppelter Lohn (50€ -> 100€) bei gleichen Fixkosten (50€) -> Produkt(kosten)Preis 150€ (< 200€ doppelter Preis).
Also ist diese Spirale gedämpft, nach oben wie unten, soweit nicht die Unternehmensgewinne u. Kapitalrenditen mit den Löhnen gleichziehen (deshalb -> Lohnquote)
Und zumindest solange bei funktionierendem Wettbewerb Angebot-/Nachfragerelationen außer Acht gelassen werden
können, sich das alles fein merkantilistisch im Inland abspielt, also bei abgeschotteten Märkten für Endprodukte. Ist nicht der Fall, darum kommt die außenwirtschaftliche konkurrenz ins Spiel, das 'globale' Lohn(stückkosten)niveau zum Einen über die dann evtl. relativ billigeren Importgüter, zum Anderen die Verteuerung der eigenen Exporte, weshalb erhöhte Lohnstückkosten über geringeren Absatz inländ. Produkte zu sinkender Produktion und damit geringerer Beschäftigung führen können, wenn dies nicht durch infolge höherer Löhne/Lohnquote gestiegener BinnenNachfrage nach inländ. Produkten ausgeglichen wird - die bekannten Debatten Keynesianismus vs. Austerität/Neoliberalismus bzw. nachfrage- vs. angebotsorientierte Konjunkturpolitik. Um es abzukürzen: mir schwebt eine, nachhaltigkeitsorientierte Mischung aus mäßig keynesianischer, aber nachfrageneutraler Lohn- und Arbeitszeitverkürzungspolitik und Austeritätspolitik in Bezug auf Vermögen, Renditen, Gewinne und Managementeinkommen unter Hinnahme von durch Regulierung einzugrenzenden Kapitalfluchteffekten vor - unter Zugrundelegen des Beibehaltens des ggw. Wirtschaftssystems (auf der Basis von Schwundgeld, sound money, Enteignungen etc. ergeben sich ganz andere Zusammenhänge und Fragen, die hier -unter dem Stichwort der traditionellen bundesdeutschen 'sozialen Marktwirtschaft'- kaum diskutiert werden können).
Zu den (Steuer)Einnahmen: die werden durch soziale Kürzungenweniger, jedenfalls nicht positiv beeinflusst (eher negativ durch geringeren Binnenkonsum ->weniger UST./LSt... also Verstärkung von Einnahmeproblemen), vielmehr werden sie von denen, die dem Staat ein Ausgabenproblem unterstellen, als Ersparnis, auf der Habenseite verbucht - von den davon Betroffenen auf der SollSeite, genauso wie vom Staat die fehlenden Einnahmen durch nicht nachfragewirksame Steuersenkungen für Kapitaleinkommen. Natürlich sind nach einer Steuersenkung die tatsächlichen Einnahmen niedriger als die ohne Steuersenkung zu erwartenden ('fiktiven'), dennoch bedeutet die negative Differenz zwischen 'realen' und 'fiktiven' eine Mindereinnahme, die für Ausgaben fehlt: höhere Einnahmen sind sinnvoller als soziale Kürzungen, dachte ich wären sich alle Erwerbslosen ziemlich einig?
Jedenfalls bestimmt die Legislative nicht etwa nur über die Verwendung vorgegebener Einnahmen, sondern auch über die Finanzierung notwendiger Ausgaben - durch Steuerung der Einnahmen. So läuft Verteilung.
olivera ist offline  
Alt 08.05.2013, 20:48   #50
biddy
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Standard AW: Staat muss immer öfter Löhne aufstocken

Dazu die BA heute in einer Presse-Info:

*klick* Hintergrund: Warum Menschen ?aufstocken? - www.arbeitsagentur.de

Zitat von Bundesagentur für Arbeit - Presse-Info - 08.05.2013
.
Die Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass immer mehr Menschen neben ihrer Erwerbstätigkeit auf ergänzende Leistungen der Grundsicherung angewiesen sind. Aber was genau verbirgt sich hinter der Zahl der sogenannten „Aufstocker“?

Die steigende Zahl an Erwerbstätigen, die zusätzlich staatliche Transferleistungen beziehen, kann nicht in unmittelbaren Zusammenhang mit prekärer Beschäftigung oder einer Lohnhöhe gebracht werden. Je größer die Bedarfsgemeinschaft (Familie) ist, umso höher muss
[...]
Quelle und mehr: Link oben
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biddy ist offline  
 

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