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Start > > > > -> Grüne lehnen Grundeinkommen für alle ab


 

 

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Alt 25.11.2007, 13:33   #26
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Zitat von Debra Beitrag anzeigen
Man könnte alle Sozialtransfers durch ein Bürgergeld ersetzen. Also ein Grundeinkommen für jene, die krank, arbeitslos oder eine minimale Rente haben oder eben gar kein ausreichendes Einkommen haben. Es ist klar, dass jemand wie Ackermann oder sonstige Gutverdiener kein Grundeinkommen bekommen sollten. Das ist bei der Diskussion Grundeinkommen bisher nicht beachtet worden. Dennoch sollte die Leistung von allen finanziert werden, nicht nur durch lohnabhängig Beschäftigte. - Und alle Repressalien durch Argen müssen natürlich wegfallen. Bereicherung von dubiosen "Trägern" auf Kosten der Steuerzahler, die dafür bezahlt werden, dass sie un- oder geringqualifizierte Arbeitslose verarschen... sollte so nicht mehr sein.
Warum willst du nur nehmen und nichts geben?
Du brauchst diese Menschen um dieses System durchzusetzen.
Nur du dockterst mir auch zu viel.
Fest steht auch und das sage ich auch nocheinmal ich muss hier etliche Gesetze durchleuchtern bzw ändern.
Lohn gibt es auch hinterher als Leistung ohne Abgaben, denn du kannst doch auch nicht den Unternehmer 2 * zur Kasse bitten für eine Sache. Warum so kompliziert wenn es eindeutig einfach besser beschrieben werden kann so das es auch Jeder versteht.
Man entwickelt was neues und nimmt das Leben selber. Man betrachter das auch der Behinderte z.B. seine teuren Ortopädischen Schuhe braucht und manchmal auch nicht arbeiten kann.
Wenn ich fürs eigentliche Normale Leben gebe kann ich auch 70 % vom Gewinn nehmen.
Denn wenn ich gesetzlich bei Spekulationen ein Riegel vorschiebe und so manches als ein Straftatbestand ansehe befindet sich auch der Unternehmer auf der rechtlichen Seite, das er total auf der Gewinnerseite steht.
Worüber ärgern wir uns insgesamt am meisten?
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Alt 25.11.2007, 13:36   #27
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Zitat von alf53 Beitrag anzeigen
Die Grünen haben zuerst Hartz4 mit diesen zum Leben nicht ausreichenden Regelsatz mit beschlossen und jetzt auf einmal sehen die ein, dass dieser Regelsatz viel zu niedrig bemessen war. Ich finde diese Partei total unglaubwürdig. Trotzdem ist es gut, dass sie dieses Thema jetzt so öffentlich zur diskutieren . Man kann nur hoffen, dass andere Parteien das auch tun werden und der Regelsatz endlich erhöht wird. Und hoffentlich nicht erst in 10 Jahrten sondern ab Januar 2008!!!
Mit Wut im Bauch und mit Schuldzuweisung kommen wir nicht weiter, können wir auch keinen Überzeugen.
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Alt 25.11.2007, 13:55   #28
Martin Behrsing
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Martin Behrsing Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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ich hatte schon mal hier was zu geschrieben:
http://www.elo-forum.org/showpost.ph...&postcount=234

das vielleicht mal lesen, damit klarer warum ich nicht hinter diesen Konzepten stehe. Im übrigen halte ich das Bürgergeld für einen weiteren Schritt, um Länder der 3. und 4. Welt noch weiter abzuhängen. Denn Bürgergeld kann nur in wirtschaftlich gut stehenden Ländern funktionieren. Und tut mir leid, der Kapitalismus wird niemals Solidarität zeigen. Das würde dem Kapatalismus widersprechen.
Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Ich verstehe die Argumentation gegen das Grundeinkommen nicht:

Alle diese Probleme treffen auch auf die jetzige Situation für Arbeitnehmer im Niedriglohnbereich und für die Rentner zu.

Martin, mal abgesehen was du mit sozialer Verantwortung genau meinst, warum sollte das nicht auch mit einem Grundeinkommen möglich sein?
Im Gegenteil, HartzIV verhindert das vielleicht sogar eher, Stichwort: "eheähnliche Gemeinschaften"-Problematik.

Ich möchte noch anführen, dass ich mit Grundeinkommen reisen könnte und anderweitig Vermögen aufbauen kann, wie ich möchte, zum Beispiel auch an der Börse.

Ich geb' dir aber insofern Recht, das Grundeinkommen ist kapitalistisch, aber dann wäre ich daran beteiligt, in der heutigen Situation bin ich ausgeschlossen. So würde ich mir den Kapitalismus vielleicht gefallen lassen.

Ein Problem wäre, eine mangelnde Beteiligung an innerbetrieblichen Entscheidungsprozessen, wenn viele Menschen nicht mehr in solchen Arbeitsverhältnissen beschäftigt sind, sondern mit Grundeinkommen und Erwerb aus Nebentätigkeit zurechtkommen. Das wäre natürlich ein demokratisches Manko.

Allerdings kann man bei den heutigen Verhältnissen in den Betrieben auch kaum von "innerbetrieblicher Beteiligung" der Arbeitnehmer sprechen. Das dürfte die Ausnahme sein.

Tinkalla schrieb:


Es ist klar, dass zur Finanzierung des Grundeinkommens die Betriebe und Konzerne steuerlich belastet werden müssen und dass das Ganze rechtlich Hand und Fuß haben muss. Was spricht also dagegen, dass dann andere Sozialtransfers abgeschafft werden. Sie werden dann durch einen neuen Anspruch ersetzt. Das Grundeinkommen müsste bei solch einem kompletten Systemwechsel allerdings höher sein, als die Althaus-Variante und natürlich inflationsgesichert. Bei den Gehältern haben wir eine Inflationssicherung im Übrigen nicht. Hier kann aber theoretisch der Arbeitnehmer streiken und die Verweigerung seiner Arbeitskraft als Ultima Ratio einsetzen um Gehaltsanpassungen durchzusetzen, THEORETISCH.

Man kann das also durchaus kontrovers sehen.
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Gruß aus dem Rheinland

Martin

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Alt 25.11.2007, 13:59   #29
zebulon
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Zitat:
Klaro man kann es auch richtig rüberbringen, denn auch der Unternehmer geht auf einer Reise womit er durchaus Leben könnte. Unter 1000 geht nicht denn das ist das niedrigste der Gefühle.
Wichtiger als 100 EURO GS mehr oder weniger, ist eine eingebaute Inflationsanpassung und eine Beteiligung der Unternehmens- und Kapitalgewinne an der Finanzierung.

@Martin: Ich verstehe deinen Standpunkt, aber eine Abschaffung des Kapitalismus halte ich für ein etwas hochgestecktes Ziel. Sei mir nicht böse, wenn ich meinem persönlichen Überleben auch eine gewisse Priorität einräume. Aber Vielleicht erledigt sich das Problem bald in einem Währungs- und Finanzcrash. Dann schauen wir mal was dann kommt.
__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
Menschen passiv und folgsam zu halten, ist,
das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb des Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." / Noam Chomsky
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Alt 25.11.2007, 14:03   #30
Debra
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Zitat von Liebe Tweety Beitrag anzeigen
Warum willst du nur nehmen und nichts geben?
Du brauchst diese Menschen um dieses System durchzusetzen.
Nur du dockterst mir auch zu viel.
Fest steht auch und das sage ich auch nocheinmal ich muss hier etliche Gesetze durchleuchtern bzw ändern.
Lohn gibt es auch hinterher als Leistung ohne Abgaben, denn du kannst doch auch nicht den Unternehmer 2 * zur Kasse bitten für eine Sache. Warum so kompliziert wenn es eindeutig einfach besser beschrieben werden kann so das es auch Jeder versteht.
Man entwickelt was neues und nimmt das Leben selber. Man betrachter das auch der Behinderte z.B. seine teuren Ortopädischen Schuhe braucht und manchmal auch nicht arbeiten kann.
Wenn ich fürs eigentliche Normale Leben gebe kann ich auch 70 % vom Gewinn nehmen.


Denn wenn ich gesetzlich bei Spekulationen ein Riegel vorschiebe und so manches als ein Straftatbestand ansehe befindet sich auch der Unternehmer auf der rechtlichen Seite, das er total auf der Gewinnerseite steht.
Worüber ärgern wir uns insgesamt am meisten?

Wie meinen? Also ich hab zunächst einmal von einem Umbau der verschiedenen Systeme auf eins reduziert geredet. Das von allen finanziert wird, auch von Spekulanten!
Debra ist offline  
Alt 25.11.2007, 14:05   #31
Debra
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Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Wichtiger als 100 EURO GS mehr oder weniger, ist eine eingebaute Inflationsanpassung und eine Beteiligung der Unternehmens- und Kapitalgewinne an der Finanzierung.
Sehr richtig. Deckt sich auch mit Forderungen in USA, Börsengewinner stärker zur Kasse zu bitten.
Debra ist offline  
Alt 25.11.2007, 15:06   #32
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Über so "Verbesserungen" wie das Grundeinkommen, können wir doch in aller Seelenruhe in 3 - 4 Jahren weiter diskutieren. Abend`s in der Containersiedlung, nach 14 Std. Laub fegen und Kippen aufsammeln.


Gruss
Norbert

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Alt 25.11.2007, 15:26   #33
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Zitat:
Über so "Verbesserungen" wie das Grundeinkommen, können wir doch in aller Seelenruhe in 3 - 4 Jahren weiter diskutieren. Abend`s in der Containersiedlung, nach 14 Std. Laub fegen und Kippen aufsammeln.
Das sehe ich leider auch.
__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
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Alt 25.11.2007, 16:39   #34
Tinkalla
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Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
Wichtiger als 100 EURO GS mehr oder weniger, ist eine eingebaute Inflationsanpassung und eine Beteiligung der Unternehmens- und Kapitalgewinne an der Finanzierung.

@Martin: Ich verstehe deinen Standpunkt, aber eine Abschaffung des Kapitalismus halte ich für ein etwas hochgestecktes Ziel. Sei mir nicht böse, wenn ich meinem persönlichen Überleben auch eine gewisse Priorität einräume.

Aber Vielleicht erledigt sich das Problem bald in einem Währungs- und Finanzcrash.

Dann schauen wir mal was dann kommt.
Ja, zebulon, das kann durchaus geschehen und alle Diskussionen über Bord werfen. Da hast Du absolut Recht. Leider wird es in der Öffentlichkeit und von der Politik in den Hintergrund geschoben. Aber dann erledigt sich fast alles von alleine.
Zitat:
Und tut mir leid, der Kapitalismus wird niemals Solidarität zeigen. Das würde dem Kapatalismus widersprechen.
Hm, die Aussage von Martin ist gar nicht so abwegig. Die Unternehmerschaft, besser gesagt, die Kapitalisten Deutschlands werden mit Sicherheit den Teufel tun und das Grundeinkommen sponsorn/unterstützen. Damit würden sie ja die Unabhängigkeit ihrer - heute so willigen/erpressbaren- Untergebenen fördern.

Auf der anderen Seite stimme ich Dir voll zu, das momentan die wachsende Armut in Deutschland für mich auch wichtiger ist, als andere Länder ( bitte dies jetzt nicht falsch interpretieren). Aber HIER in Deutschland wird es gruselig mit Hunger und Not und HIER in Deutschland sollte angepackt werden.

Es war ja auch die Rede davon, die Ackermänner vom Grundeinkommen auszuschliessen. Ob DAS aber mit dem Gleicheitsgrundsatz vereinbar sein wird? Man darf nicht vergessen, dass es sich hier um die Lobby der Politik handelt, und nicht um uns arme H4-Socken.

Trotzdem halte ich ein GE für gar nicht günstiger, als eine Regelsatzerhöhung, weil es nach Abzug aller anfallenden Kosten geringer ausfallen wird und somit die Hungerlohnregierung weiter dem Kapitalismus in die Tasche schaufeln kann, als wenn jetzt ein vernünftiger Mindestlohn eingeführt würde und durch Anhebung des RS, auch mehr Menschen eine Aufstockung erhalten könnten.

Glaubt gar nicht, dass ich mich in der H4-Maschinerie wohl fühle und es mir nichts ausmachte, weil ich nicht Für's GE bin. Das wäre ein grober Irrtum. Es raubt mir den letzten Nerv, genau wie Euch.

Trotzdem glaube ich nicht daran, dass unsere Regierung ein GE einführen würde, welches besser und günstiger wäre, als das, was wir z.Zt. haben.
Dagegen spricht alleine der z.Zt. grasierende Kontrollwahn, der in jeder Situation ausgeübt wird.
 
Alt 25.11.2007, 18:15   #35
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Hallo, Guten Abend.

Die FDP hat ein Bürgergeld im Programm.
In der CDU gibt es Herrn D. Althaus.

In Niedersachsen regiert FDP und CDU.

Und das wird auch nach der Wahl im neuem Jahr 2008 so bleiben.

Prognose für Niedersachsen (viele Dörfer):

ca. 3 % wählen die Linke. ( + )
3 % wählen die Grünen. ( + )
CDU +
SPD -
FDP ++

Die Grünen werden sicherlich jetzt ein paar Stimmen mehr von den Hartzern bekommen.

Also es wird alles so bleiben. (minimale Veränderungen, keine Auswirkung)

Da wir Grundeigentum (Haus) besitzen
und ich als Hauptverdiener kurz vor der Arbeitslosigkeit stehe,
ist ja wohl ganz logisch was wir wählen werden.

Bleibt ja nur eine Partei, die sozusagen unser "Erarbeitetes" schützen möchte.

Was nutzt eine Erhöhung von Hartz oder eine Verlängerung von Alg 1; wenn bei Hartz Empfang eventuell das Haus weg muss oder Nebenkosten nicht übernommen werden.

In unserer Gegend gibt es sehr viele Dörfer und Leute die sich Häuser hart erarbeitet haben,
also wird nach wie vor CDU und vor allem die FDP gewählt.

Das momentan beste Konzept hat in solchen Fällen die FDP.

Bei den Linken und Grünen sehe ich nicht, dass sie sich um noch arbeitende Hausbesitzer kümmert, die bei Eintritt in Hartz, alles verlieren können.

Also lieber Bürgergeld und Steuern für jeden zusätzlichen Euro in Höhe von 25 bis 50 % abführen,
aber dafür alles bisher hart "Erarbeitete" behalten dürfen.

Immerhin haben wir dafür auf Bier und Urlaubsreisen verzichtet.

Prognose langfristig:

es werden immer mehr die die Suppenküchen nutzen
immer mehr Hartz 4 + Minijob
immer mehr Rentner + Niedrigverdiener leben unter Hartz 4 Niveau

superlangfristig:

das gesamte so wunderschöne System kann das nicht mehr tragen
es bricht zusammen

Ein Blick nach New York ( USA ) dort gibt es Leute,
die können sich noch nicht mal mehr Lebensmittel kaufen.

Grüße Waldemar

PS: natürlich etwas ironisch ... (vielleicht auch verzweifelt)
Waldemar123 ist offline  
Alt 25.11.2007, 19:36   #36
highlander!
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Zitat von Debra Beitrag anzeigen
Man könnte alle Sozialtransfers durch ein Bürgergeld ersetzen. Also ein Grundeinkommen für jene, die krank, arbeitslos oder eine minimale Rente haben oder eben gar kein ausreichendes Einkommen haben. Es ist klar, dass jemand wie Ackermann oder sonstige Gutverdiener kein Grundeinkommen bekommen sollten. Das ist bei der Diskussion Grundeinkommen bisher nicht beachtet worden. Dennoch sollte die Leistung von allen finanziert werden, nicht nur durch lohnabhängig Beschäftigte. - Und alle Repressalien durch Argen müssen natürlich wegfallen. Bereicherung von dubiosen "Trägern" auf Kosten der Steuerzahler, die dafür bezahlt werden, dass sie un- oder geringqualifizierte Arbeitslose verarschen... sollte so nicht mehr sein.


ja, ja
allen das grundeinkommen und der beamtenapperat wird arbeitlos,
und macht weitgehens den volkssvertreter überflüssig, weil wir
dann keinen arbeitsminister, keinen sozialhilfe minister, keinen
gesundheitsminister und so weiter brauchten.
ghlaubt ihr allenernstes die machen sich selbst überflüssig.
highlander! ist offline  
Alt 25.11.2007, 20:06   #37
zebulon
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Hallo Waldemar,

herzlich willkommen hier. Schön, dass auch Leute hier 'rein schauen die (noch) nicht arbeitslos sind. Danke für die persönliche Sichtweise.

@Tinkalla:

Zitat:
Trotzdem glaube ich nicht daran, dass unsere Regierung ein GE einführen würde, welches besser und günstiger wäre, als das, was wir z.Zt. haben.
Dagegen spricht alleine der z.Zt. grasierende Kontrollwahn, der in jeder Situation ausgeübt wird.
Ich glaube auch nicht daran, deswegen habe ich mich auch bisher weitgehendst aus der Diskussion um BG, GE und Co. herausgehalten und beschäftige mich mehr um das Thema Bankenkrise, wofür ich hier schon ganz schön verhöhnt worden bin. Bald wird dafür vermutlich der Krisenvorsorge-Thread überlaufen. ähh.. ich meine .

Ich persönlich glaube, dass ein regulierter Kapitalismus genau so gut oder so wenig funktionieren kann/könnte, wie ein vernünftig gemachter Kommunismus. Beide Systeme gehen zugrunde, weil immer eine besonders einflussreiche Clique an den Stellschrauben dreht, um die Spielregeln zu ihren Gunsten zu ändern.

Solche Turbokapitalisten wie Victory-Joe Ackermann glauben jetzt, sie hätten gewonnen, in Wirklichkeit haben sie in ihrer unglaublichen Arroganz den Karren in den Abgrund geschoben.

Im Übrigen haben wir gar keinen freien Markt. Im Hintergrund muss ja schon unentwegt eine emsige Gruppe von "Finanzexperten" immer hektischer das Finanzgeschehen manipulieren, um den Laden noch geradeso am Laufen zu halten. Bald kommt die Szene, wo der Hund den Vorhang wegzieht und man sieht den Zauberer von Oz nackt und den Leuten dämmert, dass sie einfach nur ausgeraubt worden sind. Marktwirtschaft wird also sowieso nur simuliert, dann können wir auch gleich eine Planwirtschaft zulassen.

Darüber diskutieren wir aber vorher nochmal, gemeinsam an einer Öltonne stehend und die Finger wärmend....
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"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

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Alt 26.11.2007, 00:40   #38
Patenbrigade
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Die komplette ARGE-Schikanerie würde abgeschaft.

Her mit dem bedingungslosen Grundeinkommen!

Endlich könnte ich selbst entscheiden, ob ich arbeite oder nicht bzw. viel oder wenig. Mich k*tzt es nämlich an, dass Selbstständige mit ergänzenden ALG II von den ARGEN reihenweise aus ihren Jobs gedrängt werden.

Das Bürgergeld wird aber nicht kommen. Ein Herr Ackermann müsste nämlich plötzlich richtig den Zahlemann machen. Es gäbe nämlich keine Schlupflöcher mehr.
 
Alt 26.11.2007, 00:54   #39
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Ja.
Jeder Schwarzarbeiter müsste Steuern in Höhe von 25 bis 50 % abführen,
sonst könnte ihm das Bürgergeld bzw. Grundeinkommen gestrichen werden.
Was für ein zusätzlicher Reichtum?
Da wäre noch ausreichend für Kinder, Schulessen, Gesundheitsuntersuchungen, Schulbücher über.
Aber so weit denken scheinbar die Wenigsten.
Lieber weitere Ungerechtigkeiten.
Gruß Waldemar

PS: für die 420 Hartz-Erhöhung soll wohl das Ehegattensplitting niedergemacht werden?

http://www.welt.de/politik/article13...ach_links.html

So eine S........

Hauptsache die Wählerstimmer der Hartzer einheimsen.
Waldemar123 ist offline  
Alt 26.11.2007, 10:03   #40
Rounddancer
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Ausrufezeichen Menschen sind nicht reif fürs Grundeinkommen

Solange die meisten Menschen, die Arbeit haben, sich darüber ärgern, daß sie arbeiten müssen, diese Arbeit als Frohn sehen, während andere (und gar noch aus der eigenen Bestimmung heraus, oder weil sie zu faul sind, zu arbeiten) daheim sitzen und den Herrgott einen guten Mann sein lassen,- und diese von denen, die Arbeit haben, mitgefüttert werden müssen, von denen, die selbst gerne nichts oder weniger tun würden, aber mehr schuften müssen, um die vielen "Nichtstuer" mitzuschleppen,- so lange werden diese Menschen nicht für ein bedingungsloses Grundeinkommen sein.
Im Gegenteil: Sie, die Arbeit haben, sind in der Masse dafür, daß alle, die arbeitsfähig sind, auch wie sie selbst gefälligst arbeiten gehen müssen,- und daß man denen auch Druck macht, daß sie gefälligst auch jede Arbeit anzunehmen hätten, die sie selbst finden, oder zugeteilt bekommen. Denen, so die Masse der Menschen mit Arbeit, denen soll es auch nicht besser ergehen als ihnen selbst.
Schließlich steht im Buch der Bücher: "Und sehet da die Vöglein im Felde, sie säen nicht, sie ernten nicht,- und Gott, der Herr ernährt sie trotzdem!",- doch mittlerweile haben ja Biologen geklärt, daß die Vögel sehr wohl, über ihre Kot-Ausscheidungen säen...

Was wir jedoch brauchen: Der Abstand zwischen den Gehältern/Bezügen der Manager und der arbeitenden Menschen muß deutlich verringert werden. Shareholders und Managers Value dürfen nicht weiter Vorrang haben. Dann gehen die Einkommen der arbeitenden Menschen hinauf,- dann entspannt sich auch die Situation beim Lohnabstandsgebot, und Renten, wie Existenzminimum können wieder steigen.
Rounddancer ist offline  
Alt 26.11.2007, 10:12   #41
Waldemar123->Emailproblem
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Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
Solange die meisten Menschen, die Arbeit haben, sich darüber ärgern, daß sie arbeiten müssen, diese Arbeit als Frohn sehen, während andere (und gar noch aus der eigenen Bestimmung heraus, oder weil sie zu faul sind, zu arbeiten) daheim sitzen und den Herrgott einen guten Mann sein lassen,- und diese von denen, die Arbeit haben, mitgefüttert werden müssen, von denen, die selbst gerne nichts oder weniger tun würden, aber mehr schuften müssen, um die vielen "Nichtstuer" mitzuschleppen,- so lange werden diese Menschen nicht für ein bedingungsloses Grundeinkommen sein.
Hallo Rounddancer,

von mir aus kann jeder Arbeitslose 1000 Euro bekommen, aber ich finde es frech und dreist für die Erhöhung von Hartz auf 420 das Ehegatten-Splitting nehmen zu wollen. (Kam vorhins auf dem Nachrichtensender.)

1. werden dadurch noch mehr in Hartz IV kommen
(Lohn nicht mehr ausreichend um mehrere zu ernähren)
2. wird es Trennungen und Scheidungen geben,
also im Endeffekt höhere Kosten, da Miete für die getrennten Wohnungen

Fahrkostenpauschale weg, Mehrwertsteuer, Energiepreise

und nun auch noch Ehegatten-Splitting ?

Wir wählen FDP, die haben ein Konzept Bürgergeld und wir können wenigstens unser Haus behalten.

Gruß Waldemar
Waldemar123 ist offline  
Alt 26.11.2007, 11:15   #42
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Die Besserstellung der "Ehe" soll abgeschaft werden, nein, wie
furchtbar aber auch.

Zitat:
2. wird es Trennungen und Scheidungen geben,
also im Endeffekt höhere Kosten, da Miete für die getrennten Wohnungen
Hast wohl aus steuerlichen Gründen geheiratet ?

Zitat:
Wir wählen FDP, die haben ein Konzept Bürgergeld und wir können wenigstens unser Haus behalten.
Na dann "Toi Toi Toi"


Gruss
Norbert

alles für alle
a f a ist offline  
Alt 26.11.2007, 11:23   #43
HartzDieter->Emailproblem
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HartzDieter
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Zitat von waldau Beitrag anzeigen
.... dafür aber wenigstens die Erhöhung der RL von Hartz4 :icon_klarsch:

Und ab wann werden die jetzt erhöht noch vor Weihnachten 2007 ??
Überhaupt nicht. Es sei denn, das BVerfG spricht ein entsprechendes Urteil. Dieses Ergebnis der Grünen ist mehr als enttäuschend. Und das, obwohl sie in der Opposition sind.

HARTZ IV MUSS KOMPLETT WEG! Alles andere ist Mist, Murks und Menschenverachtend.
__

Auf dem Papier:
Artikel 1 Grundgesetz: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR...
und real:
Artikel 1 Grundgesetz: DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST EINE GELD- UND MACHTFRAGE...

„Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die 'Neue Weltordnung' akzeptieren.” (David Rockefeller 2005 auf der Bilderberger-Konferenz in Rottach-Egern)
HartzDieter ist offline  
Alt 26.11.2007, 11:27   #44
Waldemar123->Emailproblem
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Hallo Afa,

Vorsicht Ironie!

nein, ganz einfach weiter gedacht,
es gibt den Selbstbehalt der etwas höher als der Hartz-Satz,
eine Wohnung bleibt kalt - Fernseher abgemeldet,
und die andere Wohnung ist dann schön warm mit Fernsehprogramm.
(mit der dann getrennten Frau - Ex-Frau auf dem Sofa sitzen)

Okay, wir wären schon froh unser Haus behalten zu dürfen.
Ist ein paar Quadratmeter zu groß, da die Kinder bald alle außer Haus.

Bisher kenn ich nur die FDP mit Bürgergeld.
Von anderen hab ich noch nichts gehört oder gelesen.

Also als zukünftiger Hartz-Fall kann ich nur Haus ade sagen,
es sei denn es geschieht noch ein Wunder bis dahin.

Gruß Waldemar
Waldemar123 ist offline  
Alt 26.11.2007, 12:22   #45
The Frightener
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Zitat von Waldemar123 Beitrag anzeigen

Bisher kenn ich nur die FDP mit Bürgergeld.
Von anderen hab ich noch nichts gehört oder gelesen.
http://www.d-althaus.de/index.php?id=52
The Frightener ist offline  
Alt 26.11.2007, 12:37   #46
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Danke The Frightener, aber das nutzt nichts,
da es noch nicht im Programm der CDU steht
bzw. auch dort in der Partei ähnlich wie bei den Grünen aussieht.

http://www.faktuell.de/content/view/1714/182/

Also es sind nicht alle davon begeistert.

Zumindest ist das sozialer als das

Konzept der Grünschen:

Wegnahme des Ehegatten-Splittings.
Noch mehr Armut unter den Noch-Arbeitenden.
Noch mehr Arbeitslose und noch mehr Hartz-Empfänger.

Was sagt die Linke zu Hartz und Hausbesitzern (ein paar qm zu viel)?
Mit welchen Mitteln will die Linke das Hartz-Geld erhöhen?
Oder hat diese Alternativen zu Hartz?
Könnten wir da mit Arbeitslosigkeit unser Haus behalten?

Bald sind Wahlen.

Gruß Waldemar
Waldemar123 ist offline  
Alt 26.11.2007, 12:42   #47
The Frightener
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Zitat von Waldemar123 Beitrag anzeigen
Was sagt die Linke zu Hartz ...
Nagut, das sagt Frau Kipping von der Linken:

http://www.bundestag.de/blickpunkt/1...6/0606024d.htm
The Frightener ist offline  
Alt 26.11.2007, 12:54   #48
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Zitat von The Frightener Beitrag anzeigen
Nagut, das sagt Frau Kipping von der Linken:

http://www.bundestag.de/blickpunkt/1...6/0606024d.htm
Hört sich ja ganz nett an,
aber was sagen die Herren "Partei-Leitung" dazu?

Dürfen wir nun unser Haus bei Arbeitslosigkeit behalten
obwohl es ein paar qm zu groß ist oder nicht?

Ich sehe schon, ich muss auf der Abgeordneten Homepage nachfragen.

http://www.abgeordnetenwatch.de/diae...g-636-141.html

Gruß Waldemar
Waldemar123 ist offline  
Alt 26.11.2007, 13:39   #49
Linchen0307->Emailproblem
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Waldemar, du sprichst von Ehegattensplitting...
Was ist mit den Stiefvätern, die in HartzIV gedrückt werden, obwohl sie für sich und die Ehefrau genug haben? Die müssen plötzlich für die Stiefkinder aufkommen!!!
Was ist mit den Partnern einer Mutter/Vater mit Kind/ern, die plötzlich für den/die Freund/in und deren Kinder aufkommen sollen. Bislang habe ich noch nichts von Trennung gehört/gelesen, das ist m.E. ungleich schwerer.....
__

Hartzer Linchen
Zitat:
Wertestellung: abgewrackte Autos 2500 Euro

..................................Kinder 100 Euro
Bitte beachten
Linchen0307 ist offline  
Alt 26.11.2007, 13:59   #50
Waldemar123->Emailproblem
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Zitat von Linchen0307 Beitrag anzeigen
Waldemar, du sprichst von Ehegattensplitting...
Hallo Linchen,

das ist ja eine Begründung die du da vorbringst. Du meine Güte. Kein Wunder. Warum hat sich keiner mit den Abgeordneten und Parteien auseinander gesetzt und gewählt ?

Sollen erst 90 % nackig tanzen ? (Ironie)
Und die restlichen 10 % soulen in exklusivsten Kaviar, Champagner, Trüffel, Lachs?

Wenn das Ehegatten-Splitting wegfällt, dann gibts noch mehr Armut
und noch mehr Arbeitslose.

Also die FDP bieten momentan ein Bürgergeld
und bei Herrn Gysi frag ich an was er für arbeitslose Hausbesitzer
(ein paar qm zuviel, da Kinder bald alle draußen) anbietet.

Die Wahlen sind wichtig.

Gruß Waldemar
Waldemar123 ist offline  
 

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