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Alt 09.04.2013, 05:05   #26
Purzelina
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Purzelina Purzelina Purzelina Purzelina Purzelina Purzelina Purzelina Purzelina Purzelina Purzelina Purzelina
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Zitat:
Der Artikel ist mit so vielen Details versetzt, daß er entweder extrem gut recherchiert sein muß oder mehr oder weniger frei erfunden. Ich persönliche glaube eher an Letzteres.
Frei erfunden mit satirischem Hintergrund. So eine Arbeitslose gibt es nicht.
Purzelina ist offline  
Alt 09.04.2013, 07:35   #27
Malvina
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Unglaublich!! Solche Artikel bringen mich auf 320!
Und wieder steigt die Zahl derer, die keine Ahnung haben ABER sich aufplustern über die Erwerbslosen und ihr bequemes Leben....
Malvina ist offline  
Alt 09.04.2013, 07:54   #28
Trixi2011
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Zitat:
"In der Wüste habe ich gemerkt, daß ich nicht leben wollte, wie ich lebte. Die anderen wollten, daß ich so lebe."
Genau das ist der Knackpunkt, finde ich!

Erwartungserfüllung! Das tun, was andere Menschen, die Gesellschaft von einen will.

Funtionieren wie das System es verlangt und dabei immer gesund, flexibel, motiviert und belastbar bleiben.

Man wird so erzogen, man bekommt es eingtrichtert von Kindesbeinen an, dass man immer mit dem Strom zu schwimmen hat und nicht dagegen.

Es ist frustrierend, wenn man dann irgendwann erkennt, dass man den Willen der Gesellschaft gelebt hat, aber nicht SEIN EIGENES Leben!
__

Meine Biografie ist das beste Beispiel, dass die Karriereleiter nicht immer nur nach oben führt
Realschulabschluss, kaufmännische Ausbildung, Hartz IV, Behindertenwerkstatt, Erwerbsunfähigkeit - ENDE
Trixi2011 ist offline  
Alt 09.04.2013, 08:39   #29
Hamburgeryn1
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Seit Jahren mühen sich BA, Politik und Wirtschaft redlich ab, die schwer arbeitende Volksseele zum Kochen zu bringen.

Es wurden bis heute weder Kosten noch Mühen gescheut, besonders herausragende Exemplare mit ausgeprägter Arbeitsallergie
sogar per Eilexpress aus dem fernen Florida und Mallorca an den Pranger der BLÖDigkeit zu zerren.

Dann entdeckten Ethnologen hinter gewaltigen Plasmafernsehern das bildungsferne Präkariat.
Ihnen folgten ungewaschene Alt-Hippies und Stimmungskanonen.

Dazwischen Bilder hungriger Kinder, die durch den mangelnden Aufstiegswillen ihrer Eltern gezwungen sind
abgekoppelt vom Rest der Gesellschaft die dünne Suppe der Barmherzigkeit an den Tafeln und Suppenküchen zu schlürfen.

Jetzt wird der studierte Aussteigertyp bemüht, der fernab allen Konsumzwangs das freie Leben in der sozialen Hängematte genießt,
während sich andere den Buckel rund arbeiten.

Fest steht bis jetzt nur, dass die Arbeitslosen eine Spezies sind, die versteckt hinter riesigen Bildschirmen am Palmenstrand leben,
um dort ungewaschen feucht-fröhliche Parties zu feiern.

Kurz gesagt: Die Agenda 2020 wird vorbereitet!
Hamburgeryn1 ist offline  
Alt 09.04.2013, 08:44   #30
hartz5
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Zitat von Hamburgeryn1 Beitrag anzeigen

Kurz gesagt: Die Agenda 2020 wird vorbereitet!
Wir sind schon mitten drin........
__



Der menschliche Horizont ist der Abstand zwischen Kopf und Brett









hartz5 ist offline  
Alt 09.04.2013, 08:58   #31
Hamburgeryn1
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Zitat von hartz5 Beitrag anzeigen
Wir sind schon mitten drin........
Ja. Es wird nur noch die Bundestagswahl abgewartet.
Hamburgeryn1 ist offline  
Alt 09.04.2013, 09:11   #32
Rounddancer
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Idee AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Jeder kann sich ein selbstbestimmtes Leben wählen.

Wenn er damit niemandem anderen zur Last fällt.


Das haben schon die alten Griechen erkannt.

Aber ein Sozialsystem, also "Einer trage des anderen Last", kann nur funktionieren, wenn es nur von denen benutzt wird, die sich

  • noch nicht (Neugeborene, Kinder)
  • zeitweise nicht (Arbeitslose ohne (oder ohne ausreichende) Deckung durch Versicherung, Kranke)
  • nicht (Schwer(st)behinderte, chronisch Schwerkranke), oder
  • nicht mehr (Rentner ohne ausreichende Rente, Sterbende)


selbst versorgen können.




Darum muß jeder Mißbrauch der Sozialsysteme geahndet werden.
Egal, ob da ein Reicher sich arm rechnet, ob wer Steuern hinterzieht, oder wie hier jemand, der seinen Lebensunterhalt selbst verdienen könnte, die Chance dazu bekommt, es aber ablehnt.

Egal, ob die im Artikel zitierte Person echt ist, oder eine Fälschung.

Egal, ob das, was über sie berichtet wurde, real so ist, oder überzogen/überzeichnet, weil die Autorin, in der Regel heute per Zeilenhonorar nur bezahlt wird, wenn der Artikel auch gedruckt wird, und ihr Chef weiß, daß nur Extremes Quoten bringt.

Wir alle wissen, daß es tatsächlich eine relativ kleine Anzahl von Menschen gibt, die sich vom Staat, und damit von uns allen, aushalten lassen,- ohne dies wirklich nötig zu haben.

Klar, könnte man sagen, auf einen, der sich so ohne Not durchfüttern läßt, kommen 99, die gerne arbeiten würden, aber die Chance nicht kriegen. Beziehungsweise: Die Stelle, die der/die eine Faule da verweigert, ginge dann an einen der 99, die sie mit Kußhand nehmen würden, wenn man ihnen diese Chance, endlich wieder selbst für sich (und ggf. seine Familie) sorgen zu können, gäbe.

Aber immer steht halt die Gefahr, daß schlechtes Beispiel abfärbt.

Immerhin, manchmal gelingt es, daß ein eigentlich frustriert mit: "Arbeit ist Exkrement" Herumlaufender, wenn auch auf Umwegen, es schafft, in den produktiven Teil der Gesellschaft zu kommen, bzw. zurückzukehren.

Denken wir an "Henne" Frank. Der lief mit: "Arbeit ist Exkrement"-Hemd herum. Wurde darob vom damaligen "König" von Rheinland-Pfalz, Beck, angegangen und "beraten", sich zu waschen, zu rasieren, und dann bekäme er Arbeit.

Nun, die Angebote, die der "Hofstaat" des "König" Beck "Henne" machten, platzten. Und die, wie damals Martin Behrsing ausführte, selbstdarstellerisch motivierten Aktionen von Brigitte V., als "Managerin" von "Henne" schadeten mehr, als sie nützten.

Trotzdem fand, vermutlich wegen des ganzen Medientrubels, "Henne" Frank eine interessante Aufgabe. Sein Leben hat nun eine sinnvolle, wirtschaftliche Grundlage und er ist raus aus der Hängematte unseres Sozialsystems.

Vielleicht schafft es so die von der Autorin der aktuellen Artikels zitierte Person auch. Hoffen wir es.
Rounddancer ist offline  
Alt 09.04.2013, 09:35   #33
Dingenskirschen
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Das ist echt eine Hetze sondergleichen. Unter dem Motto: Gebt die Nichtsnutze zum Abschuss frei.
Kann man drauf wetten, dass dieser Artikel in den nächsten Tagen in der Böld erscheint.
Ich hasse diese asoziale Neidgesellschaft! Weil die nicht unterscheiden können, meinen man würde lustig seine Erwerbslosigkeit geniessen.
Dabei sollte man denen mal mitteilen, wie abgehängt vom sozialen Leben man vegitiert. Ewige Absagen, niemand benötigt einen, eigentlich ist man nur geduldet.
Jeder zieht einen damit auf, sagen einem, dass es ja ein tolles Leben sei so ohne Arbeit und ob man sich nicht irgendwie schäme, dass man sich aushalten lässt.
Und dann kommt immer hämisch hinter: Das mache ich auch! Ja, dann man los und viel Spass als Versager und bei den paar Piepen. Das ist alles dummes Geschwätz!
__

Dieser Text gibt meinen aktuellen Sachstand wieder. Neuere Entwicklungen, von denen ich nichts weiß, sind in diesem Beitrag nicht berücksichtigt.
Dingenskirschen ist offline  
Alt 09.04.2013, 09:57   #34
azra
 
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azra azra
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Dingenskirschen@ Hätte ich nicht besser formulieren können.
Wenn du selbst von der eigenen Familie als Schmarotzer hingestellt wirst.
O-Ton meiner gutsituierten Cousine. Ich könnte ja putzen gehen und wer Arbeit sucht, der findet auch welche.Bla,bla
Und wie du schon schreibst, das DAHINVEGETIEREN mit den paar Kröten.
Diese ewige Prophaganta treibt mich noch mal in die Hoppla!
Gruß azra
azra ist offline  
Alt 09.04.2013, 09:57   #35
en Jordi
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Soll man diese Frau Müller wirklich beneiden oder nicht eher bemitleiden, wenn es sie denn gibt?

Sie hat übrigens stark autistische Züge.
__

paranoid querulatorisch
en Jordi ist offline  
Alt 09.04.2013, 10:10   #36
Passant
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Passant Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Zitat von Dingenskirschen Beitrag anzeigen
Ich hasse diese asoziale Neidgesellschaft! Weil die nicht unterscheiden können, meinen man würde lustig seine Erwerbslosigkeit geniessen.
Dabei sollte man denen mal mitteilen, wie abgehängt vom sozialen Leben man vegitiert. Ewige Absagen, niemand benötigt einen, eigentlich ist man nur geduldet.
Jeder zieht einen damit auf, sagen einem, dass es ja ein tolles Leben sei so ohne Arbeit und ob man sich nicht irgendwie schäme, dass man sich aushalten lässt.
Und dann kommt immer hämisch hinter: Das mache ich auch! Ja, dann man los und viel Spass als Versager und bei den paar Piepen. Das ist alles dummes Geschwätz!
Genau so ist es. Es ist ein dummes Geschwätz von Leuten, die keine Ahnung haben. Ich bekomme auf die allermeisten meiner Bewerbungen nicht einmal Absagen, es kommt einfach gar nichts zurück.
__

Wenn Du das Hartz-IV-System als falsch erkannt hast, dann warte um Gottes Willen nicht nur darauf, dass andere eine Verbesserung bewirken. Tue im Rahmen Deiner individuellen Möglichkeiten selbst etwas dafür! Jeder Einzelne zählt und jeder noch so kleine Schritt ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Passant ist offline  
Alt 09.04.2013, 10:18   #37
jimmy->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
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jimmy jimmy jimmy jimmy jimmy jimmy jimmy jimmy
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Zitat:
Die Kommentare sind anscheint von der Springer Presse selber geschrieben worden ? Oder haben wir so dumme Mitmenschen ,die den schei*s nicht durchschauen ? Pufi Teufel ,ich könnt
Die Leute reagieren hier im Dutzend, und du fragst dich, ob es wirklich so dumme Menschen gibt? Den Artikel klick ich einfach weg!
__

Zitat:
2.3 Sozialgericht Berlin, Beschluss vom 18.09.2013 - S 147 AS 20810/13 ER

Das derzeit geltende Sanktionsrecht nach den §§ 31 ff. SGB II verstößt nicht gegen das aus Art. 1 GG i. V. m. dem Sozialstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 1 GG) hergeleitete menschenwürdige Existenzminimum (vgl. dazu BVerfG v. 09.02.2010 - 1 BvL 1/09).
jimmy ist offline  
Alt 09.04.2013, 10:39   #38
Kleeblatt
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Nachdem man erfolgreich jahrelang die Arbeitssuchenden als zu blöd für Alles dargestellt hat, als ungelernte Dumpfbacken ect. , jedoch von der Wirklichkeit eingeholt wurde - mehr und mehr wissen alle Deutschen das die beste Schulbildung und Ausbildung nichts nutzt wenn die Arbeitsplätze entweder gar nicht oder nur zu Löhnen unter 7,- € (möglichst natürlich noch in Zeitarbeit) zu bekommen sind - geht jetzt die bestellte Jagd auf die arbeitslosen Akademiker los.

Wie sonst sollte man dem Normalbürger erklären das auch bei uns die allerbeste Bildung nix nutzt wenn man keine Beziehungen hat die in Lohn und Brot bringen zu angemessenen Gehältern.
Wie sonst sollte man erklären das es eigentlich völlig egal ist in diesem Land ob man mit einem IQ oberhalb von 150 rumläuft und super ausgebildet oder geistig behindert ist, - das Ergebnis ist stets dasselbe, - unterbezahlte oder gar keine Arbeit.

Und das obgleich landauf und landab lautstark über "Fachkräftemangel" gejammert wird. Selbst der Allerdümmste hat inzwischen begriffen das einerseits arbeitslose Akademiker in immer mehr Mengen und andererseits zu viele o.g. eine Diskrepanz darstellen, - ein Widerspruch der nur aufzulösen ist wenn man den betroffenen Gutausgebildeten und Akademikern unterstellt sie seien einfach nur zu faul / unwillig, wollen sich "ausklinken" ...

Man muß ja auch den Bürgern begründen weshalb man sich um arbeitslose Akademiker aus dem Ausland reißt und ausländische Uniabschlüsse hier anerkennt.

Ich sage mal so, - wer seine Akademiker seit Jahren aus dem Lande vergrault und wenn selbst hier ausgebildete Ausländer nach ihren Abschlüssen Deutschland - anstatt hier arbeiten zu wollen wie es noch bis vor 20 Jahren durchaus üblich gewesen ist - regelrecht fluchtartig das Land verlassen, dann stinkt es in der Wirtschaftspolitik in D mächtig.

Wer hierherkommt als Akademiker der muß schon extrem unter Not und daher unter Druck stehen und will zudem der Familie wegen nicht über Ozeane gehen.

Es geht darum noch ! mehr Druck auf den akademischen Arbeitsmarkt auszuüben um die Gehälten noch mehr drücken zu können, Arbeitsverträge noch kürzer und sinnfreier zu gestalten.

Da leider viele Nichtakademiker ein "Problem" mit den Akademikern haben, - aus welchem Grund auch immer, das war eigentlich schon immer so - fallen solche merkwürdigen "Artikel" eben dort auf fruchtbaren Boden, noch ! mehr gesellschaftliche Spaltung.

Die Jungen gegen die Alten, die in Arbeit Stehenden gegen die Rentner, die Gesunden gegen die Kranken, die Reichen gegen die Ärmeren, die Facharbeiter gegen die ohne solchen Abschluß und alle zusammen gegen die Akademiker.
Tolle Nummer !

NUR, - wer krank ist muß zum Arzt, wer juristische Probleme hat geht zum Anwalt und ggf. Staatsanwaltschaft und Richter ...
also alles die ach so bösen Akademiker. Sind ja alle nur Schmarotzer und was weiß ich nicht alles, - wenn man so etwas liest.
Aber wehe wenn es diese Akademiker nicht gäbe, - was genau würden dann all die Anderen nur machen ?
Kann es sein das hier Jeder Jeden braucht ? Ich backe weder meine Brötchen noch repariere ich den Wagen selbst und für manche Berufe braucht man eben ein Spezialwissen das ohne Abitur und jahrelange gründliche Ausbildung nicht zu haben ist.
Für diese Ausbildung bekommt man keine Ausbildungsvergütung, sondern man zahlt absolut alles selber.

Dafür hat der Lehrling nachdem er 2-3 Jahre ausgebildet worden ist, ausreichend Lehrlingsgeld u.a. Zuwendungen erhalten UND zugleich sogar noch Rentenpunkte in dieser Zeit gesammelt.

Ein Akademiker steht nach dem Studium entweder völlig blank da oder mit einem dicken Sack Schulden = Bafög z.B. Zudem hat er keinerlei Rentenpunkte dafür gemacht in dieser Zeit.
Ihn dann auch noch mit lächerlichen Stundenlöhnen abspeisen zu wollen, mit 6-12 Monatszeitverträgen usw. ist eine besondere Frechheit.
Aber was interessieren solche Dinge schon die Normalbürger. Deren Denke läuft nach dem Schema, - lustiges und leichtes einfaches Studentenleben ohne jegliche Verpflichtungen oder finanzielle Sorgen, schnell mal eben einen Abschluß hingelegt und sofort das dicke Geld verdient. Hier nehme man aus dem Satz das ganze Gegenteil und dann stimmt es.

Hetze, pure Spaltversuche innerhalb der Gesellschaft.
Jetzt machen die Bertelsmänner und Co. vor gar nix mehr Halt.
Man man man, - muß denen aber schon der A.sch auf Grundeis gehen angesichts der Demos und Co. in den anderen europäischen Ländern.

Mal sehen was als Nächstes kommt, - denen tzraue ich inzwischen nun aber wirklich jede Sauerei zu. Darin sind die sichtlich in Panik grenzenlos. (Eigentlich ein gutes Zeichen, genau betrachtet.)
Kleeblatt ist offline  
Alt 09.04.2013, 11:23   #39
Der Ratlose
 
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Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Es geht doch bei der Ansicht der "Dame" auch um etwas völlig anderes.

wenn ich hier schon lese "Der Mißbrauch des Sozialstaates" usw.

Es geht um eine konsequente Verweigerungshaltung.

Die Masse der Leute hier will doch nur einen Job bei dem nicht nachgedacht wird , wo man morgens hingeht, irgendetwas macht, und abends wieder zu Hause ist.
Hauptsache es geht einem gut, was scherrt mich der rest der Welt.

Wie kann ein Sozialsystem das zutiefst unsozial ist von einem Leistungsbezieher mißbraucht werden?
Wie geht das? Entfaltet ein rechtswidriges und unsoziales Sozialsystem eine Rechtskraft ? moralisch?

Recht im Unrecht?

Ihr müst mal überlegen was ihr da so von euch gebt.
Worüber redet ihr da eigentlich?

Was ist eigentlich so verwerflich an dem Gedanken das jemand sagt er hat kein Bock mehr den Mist mitzutragen.
Sozialversicherungsbeiträge die im nirvana verschwinden, Rentenbeiträge obwohl mann weiß das die eigene Rente unter Sozialhilfeniveau bleiben wird, Steuergelder die milliardenfach verbrand werden, einfach so, Milliarden für sinnlose Kriege die von völlig Geistesgestörten geführt werden.

Der jenige hat aber doch trotzdem ein Recht in diesem Land zu leben oder?
Gibt es eine Möglichkeit für diese Person hier zu arbeiten und sich selbst zu versorgen ohne mit seinem Geld den oben genannten Wahnsinn zu unterstützen? nein? komisch.

Natürlich hetzt die Welt, das muß sie auch, denn Leute die sich bewusst für Hartz IV entscheiden sind extrem gefährlich.
Ihr kleinen Neckermänner.

Ich währe froh es würde mehr leute wie die in dem Artikel beschrieben geben, dann müssten endlich Veränderungen angegangen werden.

Seien wir doch mal ganz ehrlich, jeder von euch, der gesund ist kann sofort bei einer Zeitarbeitsfirma für 4,50€ die stunde anfangen.
Das wollt ihr aber auch nicht, wobei die Gründe auch nur subjektiv sind.

Mißbrauch von Hartz IV - selten so gelacht.
Der Ratlose ist offline  
Alt 09.04.2013, 11:26   #40
alvis123
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
Jeder kann sich ein selbstbestimmtes Leben wählen.

Wenn er damit niemandem anderen zur Last fällt.


Das haben schon die alten Griechen erkannt.

[...]

Vielleicht schafft es so die von der Autorin der aktuellen Artikels zitierte Person auch. Hoffen wir es.
Hi Heinz...

Dein Senf dazu hat mich mal wieder ungeheuer beruhigt.

Da kann ich ja direkt bis zu meiner Rente Elo bleiben, da ich mein in die Arbeitslosenversicherung eingezahltes Geld bis dahin nicht "aufgebraucht" habe.

MfG
__

-keine Rechtsberatung-keine Gewährleistung-nur Erfahrung-

-alles, was nicht direkt tötet, macht nur härter -

alvis123 ist offline  
Alt 09.04.2013, 11:28   #41
Der Ratlose
 
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

@ kleeblatt

ein Staat kann aber nur eine gewisse anzahl an Akademikern verkraften, vor allem wenn der größte Teil von denen gezielt in bereiche geht die nicht produktiv sind und das System unnötig komplizieren.

999 Werktätige und ein Psychologe das mag funktionieren, aber ein werktätiger und 999 Psychologen ist ein Problem
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Alt 09.04.2013, 11:40   #42
ThisIsTheEnd
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Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
Darum muß jeder Mißbrauch der Sozialsysteme geahndet werden.
Egal, ob da ein Reicher sich arm rechnet, ob wer Steuern hinterzieht,
Da ist das Potenzial bei der Steuerhinterziehung wesentlich größer. Die ist bekanntlich eine Straftat, die mit bis zu 10 Jahren Knast bestraft werden kann. Das ist aber alles nur Theorie. In der Realität wird die Steuerhinterziehung sogar noch begünstigt. Mir geht regelmäßig der Puls hoch, wenn ich diese verharmlosenden Euphemismen "Steuersünder" oder "Steuerflüchtling" in den Medien hören.
ThisIsTheEnd ist offline  
Alt 09.04.2013, 11:49   #43
Nowottny
 
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Nowottny
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Zitat von Kleeblatt Beitrag anzeigen
Man muß ja auch den Bürgern begründen weshalb man sich um arbeitslose Akademiker aus dem Ausland reißt und ausländische Uniabschlüsse hier anerkennt.
Könnte es nicht einfach auch sein, daß es eine Schwemme an Akademikern gibt, die über einen Studienabschluss verfügen, der gar nicht benötigt wird? Wenn Absolventen mit einem abgeschlossenen Maschinenbaustudium benötigt werden, dann hilft es natürlich nicht so sonderlich viel, wenn ich haufenweise studierte Medienwissenschaftler habe, die händeringend nach Arbeit suchen.
Nowottny ist offline  
Alt 09.04.2013, 11:52   #44
en Jordi
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Erschreckend finde ich die vielen ausländerfeindlichen Kommentare. Da wird wieder einmal die Fahradfahrermentalität (nach oben buckeln, nach unten treten) ausgelebt.

Es gibt immer noch einen Schwächeren, den man für die eigene missliche Lage verantwortlich machen kann.
__

paranoid querulatorisch
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Alt 09.04.2013, 11:54   #45
Kleeblatt
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Zitat von Der Ratlose Beitrag anzeigen
@ kleeblatt

ein Staat kann aber nur eine gewisse anzahl an Akademikern verkraften, vor allem wenn der größte Teil von denen gezielt in bereiche geht die nicht produktiv sind und das System unnötig komplizieren.
Bezüglich "Produktivität" mußt du dann schon unterscheiden zwischen Ingenieuren, Architekten, u.ä. und meinetwegen Ärzten und Anwälten.
Nun erkläre mir bitte weshalb der Ingenieur produktiv ist und der Arzt eben nicht.

Ansonsten kann ich dich insoweit beruhigen das es seit ewigen Zeiten für jedes Studienfach für deutsche Immatrikulationen eine festgesetzte Zahl pro Semester an Zulassungen pro Fachbereich für jede Uni gibt, extra dann für ausländische Studenten.
Fakt zudem ist das eben nicht jeder Student den Abschluß - aus welchen Gründen auch immer - macht und Weitere auch danach gleich ins Ausland gehen.
Somit kann von einer deutschen "Akademikerschwemme" diesbezüglich eben gar nicht die Rede sein.

Zitat:
999 Werktätige und ein Psychologe das mag funktionieren, aber ein werktätiger und 999 Psychologen ist ein Problem
Wie geschrieben, - das war niemals so und wird auch nie passieren weil da bereits seit ewigen Zeiten strenge Kontrollen eingebaut sind.
Oder weshalb glaubst du müssen Viele auf einen Studienplatz ewig warten und weshalb gibt es das Verteilsystem ?
Angeblich haben wir ja z.Z. Akademikermangel, - vielleicht weil mehr als in den Jahrzehnten zuvor aus Deutschland ins Ausland gegangen sind ? Weil die "Perspektiven" hier eben ... sind ?
Kleeblatt ist offline  
Alt 09.04.2013, 12:11   #46
JohnDoe
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Zitat von Curt The Cat Beitrag anzeigen
Hm ... wenn ich das richtich mitgeschnitten hab', dann is' "Die Welt" doch die "Bild" für Intelektülle ...

... oder doch mit "ue" ...?



Kann schon sein, erreicht aber nicht so viele "Bildungshungrige".
Die BLÖD ist eh am Sterben, hoffentlich lebt sie schnell ab. *kotz*
Dann ist Ruh!
JohnDoe ist offline  
Alt 09.04.2013, 12:25   #47
JohnDoe
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Den Machern der "Welt" ist wohl das 1-Millionste-Sanktions-Jubiläumsfest entgangen? Wie sonst kann das Geschmiere denn interpretiert werden?

Der weibliche "Arno Dübel" kann mit 100%-Sanktionen auch nicht leben.
Wer hat Bock, denen den Erklär-Bär zu machen?

Widerliches Geschmiere! Reinste Hetze!

Da gab es doch mal den "Stürmer"...

*kotz*
JohnDoe ist offline  
Alt 09.04.2013, 12:26   #48
Harte Sau
 
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Zitat von Trixi2011 Beitrag anzeigen
Es ist frustrierend, wenn man dann irgendwann erkennt, dass man den Willen der Gesellschaft gelebt hat, aber nicht SEIN EIGENES Leben!
Genau das ist es.

Und wer mehr braucht muß Arbeiten gehen.

Ich komme locker mit meinen Satz aus,man darf natürlich nicht anspruchsvoll sein sollte Kochen können und keine Familie haben.

Durch meinen 400 € Job kann ich mir sogar einen gewissen Luxus leisten.

Und noch was,ist euch beim Lesen aufgefallen die Frau plant ihr Leben also funktioniert es auch.

Dasollte sich mancher ein Beispiel dran nehmen und nicht nur Jammern.
Harte Sau ist offline  
Alt 09.04.2013, 12:29   #49
ThisIsTheEnd
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

Zitat von en Jordi Beitrag anzeigen
Erschreckend finde ich die vielen ausländerfeindlichen Kommentare.
Nun, mich würde es überraschen wenn da so was nicht stehen würde. Ist ja bekanntlich die Haus- und Hofpostille für die ganzen Hobbynazis im Land.
ThisIsTheEnd ist offline  
Alt 09.04.2013, 12:35   #50
PeterMM
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Standard AW: Artikel in der Zeitung "DIE WELT": Warum sich jemand bewußt für Hartz IV entschei

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