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Alt 10.10.2007, 20:42   #1051
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Standard Zentralbanken verkauften bis September 475,75 Tonnen Gold

Zitat:
Nach Angaben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich
(BIS) haben die teilnehmenden Zentralbanken im Rahmen des Goldabkommens ihre festgelegte Obergrenze für Verkäufe fast vollständig ausgeschöpft.

Nach dem Goldabkommen dürfen maximal 500 Tonnen Gold im Jahr
verkauft werden.
http://news.onvista.de/politik-wirts..._NEWS=60362221
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Alt 11.10.2007, 13:16   #1052
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Standard

Nach Angaben von Edelmetallhändlern wird von Privatleuten wie verrückt gekauft. Die sind oft ausverkauft. Z.Z. steigt es wieder. Es ist fast ein Witz: Die Banken schütten es massenweise auf den Markt, die Privatleute kaufen es massenweise auf.

Und auch sehr interessant: Fällt der Dollar, steigt das Gold.
 
Alt 11.10.2007, 13:25   #1053
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Standard Vor der Pleitewelle

Die Krise ist noch nicht vorüber – am US-Immobilienmarkt geht es abwärts

Zitat:
BERLIN. Das Schlimmste kommt noch. Während die Zentralbanken mit Zinssenkungen und Liquiditätsspritzen die globale Finanzkrise bekämpfen und es an den Börsen schon wieder aufwärts geht, sehen viele Beobachter das Ende der Krise nahen. Die Hoffnungen dürften jedoch verfrüht sein. Denn an der Quelle der Krise, dem US-Häusermarkt, braut sich neues Unheil zusammen: die Immobilienpreise fallen, Zinsen steigen, immer mehr Hypothekenschuldner gehen pleite, ihre Häuser werden zwangsversteigert.
http://www.berlinonline.de/berliner-...ft/693287.html
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Alt 11.10.2007, 21:22   #1054
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athene
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Bundesbankpräsident Axel Weber sieht im Euroraum auf mittlere Sicht weiterhin Aufwärtsrisiken für die Preisstabilität.
Zumal die Preissteigerungen auf "breiter Front" stattfänden und nicht mehr nur Energie- und stark schwankende Nahrungsmittelpreise beträfen.

http://www.finanznachrichten.de/nach...el-9207513.asp
__

Das was vor uns liegt und das was hinter uns liegt ist nichts, verglichen mit dem was in uns liegt.
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Alt 11.10.2007, 21:37   #1055
zebulon
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Zitat:
Aufwärtsrisiken für die Preisstabilität
kann man sich noch geschwollener ausdrücken ? Vermutlich ist gemeint, dass die Preise auf breiter Front steigen, also Inflation.

DAS bedeutet für uns eine Katastrophe.
__

"Das Wesen des Faschismus ist es, ein System für schützenswerter zu halten als die darin lebenden Menschen." - ADORNO

"Durch die Aufspaltung der Wähler in das politische Parteiensystem können wir sie dazu bringen, ihre Energie für Kämpfe aufzubrauchen, für Fragen die keinerlei Bedeutung haben." / Montagu Norman, Gouverneur der Bank of England 1920-1944.

"Der schlauste Weg,
Menschen passiv und folgsam zu halten, ist,
das Spektrum akzeptierter Meinungen strikt zu limitieren, aber innerhalb des Spektrums sehr lebhafte Debatten zu erlauben." / Noam Chomsky
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Alt 12.10.2007, 08:43   #1056
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Standard „Inflationsrisiken könnten zum Handeln zwingen“

Zitat von athene Beitrag anzeigen
Bundesbankpräsident Axel Weber sieht im Euroraum auf mittlere Sicht weiterhin Aufwärtsrisiken für die Preisstabilität.
Zumal die Preissteigerungen auf "breiter Front" stattfänden und nicht mehr nur Energie- und stark schwankende Nahrungsmittelpreise beträfen.

http://www.finanznachrichten.de/nach...el-9207513.asp
Zitat:
Bundesbankpräsident Axel Weber hat die Möglichkeit angedeutet, dass die Europäische Zentralbank (EZB) doch noch die Leitzinsen weiter erhöhen könnte.

HB MÜNCHEN. Die Gefahr einer steigenden Inflation könnte nach Einschätzung von Webers die EZB zu einer Zinserhöhung zwingen, selbst wenn das Wachstum darunter leiden würde. „Drohen sich Risiken für die Preisstabilität zu materialisieren, darf die Geldpolitik ihr primäres Mandat nicht aus den Augen verlieren - auch wenn sie dadurch die ohnehin robuste Konjunktur nicht weiter stützt oder restriktiv wirkt“, sagte das EZB-Ratsmitglied am Donnerstag in München auf einem Empfang der Bundesbank laut Redemanuskript. Der wichtigste Auftrag der EZB ist die Bekämpfung der Inflation.
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn...t/0/index.html

soso, die Inflation will die EZB bekämpfen, aber gleichzeitig pumpt sie seit
Wochen Kohle in die Börse, damit die Zocker und Banken nicht untergehen.

ja was denn jetzt? Zocker retten oder Inflation bekämpfen?
Beides wird ja wohl nicht gehen ......... oder etwa doch?
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Alt 12.10.2007, 08:47   #1057
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Zitat von zebulon Beitrag anzeigen
kann man sich noch geschwollener ausdrücken ? Vermutlich ist gemeint, dass die Preise auf breiter Front steigen, also Inflation.

DAS bedeutet für uns eine Katastrophe.
Zitat:
Gefühlte Preise
Warum wir glauben, dass die Lebenshaltungskosten stärker steigen, als die Statistik ausweist.

Ergebnis: Im August lag die gefühlte Inflation für diesen WiWo-Warenkorb bei knapp acht Prozent. Zu Jahresbeginn lag sie erst bei 3,1 Prozent. Damit befindet sich die gefühlte Inflation für den WiWo-Warenkorb nur noch wenig unter dem absoluten Rekordhoch von 9,7 Prozent. Das hatte sie Anfang 2002 nach der Euro-Bargeldeinführung erreicht.
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn...t/0/index.html
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Alt 12.10.2007, 11:05   #1058
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Zitat von bin jetzt auch da Beitrag anzeigen
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn...t/0/index.html

soso, die Inflation will die EZB bekämpfen, aber gleichzeitig pumpt sie seit
Wochen Kohle in die Börse, damit die Zocker und Banken nicht untergehen.

ja was denn jetzt? Zocker retten oder Inflation bekämpfen?
Beides wird ja wohl nicht gehen ......... oder etwa doch?

"Die Preise für Brot, Milch oder Fleisch steigen kräftig – und gleichzeitig erwarten Experten einen langfristigen Superboom. Was Verbraucher ärgert, freut Anleger die vom Preisanstieg profitieren!!!!"

http://www.focus.de/finanzen/money/n...id_132419.html

Immos sind out, Rohstoffe und Energiewerte sind in

Tee, Getreide, Kaffee, Kakao, Zucker, Fleisch, Obst, Gemüse .....Strom, Öl, Gas, Wasser......, ein Supergeschäft für die Zocker gesponsert von Fed, EZB....und nun kommt auch noch die Inflation dazu die sogar für Bundesbankpräsident Axel Weber deutlich sichtbar ist.

auch aus bin jetzt auch da Link wiwo

"Dieses Jahr werden die Preise für Agrarrohstoffe um durchschnittlich 31 Prozent steigen, schätzen die Experten der Investmentbank Goldman Sachs. Die Notierungen für Weizen (plus 56 Prozent) sowie Soja und Mais (jeweils plus 40 Prozent) führen dabei die Hitliste der Teuerung an."
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Alt 12.10.2007, 12:19   #1059
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat für diesen Freitag einen Absorptionstender angekündigt. Mit dem Schnelltender sollten dem Geldmarkt bis zu 30 Mrd EUR entzogen werden.

http://www.finanznachrichten.de/nach...el-9211896.asp
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Alt 12.10.2007, 13:42   #1060
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Standard Die Pleitewelle steht bevor

Zitat:
Weil Banken Kredite vorsichtiger vergeben, um ihr Pulver trocken zu halten, wird die Kreditkrise nach Einschätzung von Experten zu einer Zunahme von Firmenpleiten in Deutschland führen. Treffen dürfte es vor allem Firmen, die von Private-Equity-Fonds übernommen wurden - allzuoft waren solche Deals nämlich „Schönwettermodelle“.

FRANKFURT. „Schon in den vergangenen Jahren mussten Unternehmen restrukturiert werden. Es ist zu erwarten, dass sich solche Fälle in der Zukunft häufen werden“, sagt Ulrich Wlecke, Chef der auf Sanierungsfälle spezialisierten Beratungsfirma Alix-Partners in Deutschland. Ähnlich skeptisch gibt sich auch Michael Keppel, Geschäftsführer beim Konkurrenten Alvarez & Marsal: „Wir werden eine Zunahme der Insolvenzen in Deutschland sehen.“

Bei Alix-Partners schätzt man das Volumen an faulen oder ausfallgefährdeten Finanzierungen – im Fachjargon „distressed debt“ – allein in Deutschland auf bis zu 400 Mrd. Euro.
http://www.handelsblatt.com/News/Unt...eht-bevor.html

ja komisch, wo ist der angebliche Aufschwung hin ......
hat sich wohl abgeschwungen?
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Alt 13.10.2007, 15:13   #1061
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Weberbank steckt weiter in roten Zahlen
Die WestLB-Tochter Weberbank macht einem Magazinbericht zufolge seit Jahren Millionenverluste
2005 sei von Mitte April bis Dezember ein Verlust in Höhe von 4,6 Millionen Euro entstanden, 2006 seien es noch einmal 9,3 Millionen gewesen. Einem Insider zufolge wird für 2007 sogar mit einem Verlust im zweistelligen Millionenbereich gerechnet

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn...t/0/index.html

Weberbank macht Millionenverluste
Die Weberbank ist wirtschaftlich angeschlagen und hat sowohl Verluste nicht kommuniziert als auch Zahlen geschönt. Das belegen Recherchen der Wirtschaftdwoche.

Weil zwischen WestLB und Weberbank ein Ergebnisabführungsvertrag besteht, muss die WestLB den Verlust ausgleichen
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn...t/0/index.html
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Alt 13.10.2007, 20:27   #1062
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Standard Banken gefährden Häuslebauer mit Kreditdeals

Zitat:
Nach einer Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen (iff) Hamburg verkaufen Banken auch nicht- notleidende Kredite, also Kredite, die regulär zurückgezahlt werden, ohne Zustimmung der Darlehnsnehmer an sogenannte Heuschrecken.

Nach Angaben der Verbraucherschützer sind Fälle von willkürlicher Zwangsvollstreckung durch die Käufer, meist US-Hedgefonds und Investmentbanken, keine Ausnahme mehr. Auf der Jagd nach Rendite nutzten diese rechtliche Grauzonen aus. Kreditinstitute wiederum hätten den Paketen Darlehen beigemischt, die nicht als Problemkredite einzustufen seien.

Als Stolperstein für Verbraucher, die sich wehren wollen, erweist sich laut VZBV ein Urteil des Bundesgerichtshofs. Der stellte im Februar (Az.: XI ZR 195/05) klar, dass der Verkauf von Darlehen auch ohne Zustimmung des Kunden grundsätzlich wirksam ist.
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/T...art692,2398807

tja, da sieht man mal, wie der Bundesgerichtshof noch solche Machenschaften unterstützt
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Alt 13.10.2007, 20:36   #1063
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Zitat von bin jetzt auch da Beitrag anzeigen
tja, da sieht man mal, wie der Bundesgerichtshof noch solche Machenschaften unterstützt
nicht zu vergessen, daß diese ganzen Fonds natürlich auch die Steuern zurückhaben wollen. Die kaufen ein Projekt, verschulden es bis zru Oberkante Unterlippe, bringen dieses geld in Sicherheit, machen Miese - verlangen dafür rückwirkend Steuern zurück und wenn alles ausgesaugt ist, wird noch die Förderung mitgenommen - als Spesen für den Weiterflug.
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* "Politik lügt, ARGE betrügt, Bürokratie mordet" * Die Würde des Menschen war unantastbar! vor HartzIV *
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Alt 14.10.2007, 10:33   #1064
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das ist wie wenn ich eine Jeans verkaufe, und dann noch für die zeit die ich dazu brauchte Lohn möchte.
Dem Käufer gefällt die Hose nicht und bringt sie mir wieder....
verlangt sein Geld zurück.....
Dafür möchte ich wider Lohn und bitteschön auch noch Entschädigung.
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Auch ein Tritt in das Hinterteil, ist ein Schritt nach vorn.
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Alt 14.10.2007, 10:47   #1065
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Zitat von Jenie Beitrag anzeigen
das ist wie wenn ich eine Jeans verkaufe, und dann noch für die zeit die ich dazu brauchte Lohn möchte.
Dem Käufer gefällt die Hose nicht und bringt sie mir wieder....
verlangt sein Geld zurück.....
Dafür möchte ich wider Lohn und bitteschön auch noch Entschädigung.
nicht ganz - er reklamiert nur und will Nachlass oder sein ganzes Geld zurück haben. Die Hose behält er, weil die Versandkosten zu hoch wären, bzw. hat sie bereits selbst weiterverkauft. Solltest du sie tatsächlich noch einmal sehen, dann nur über Gerichte, usw. und dann war es viel teurer, wie 1000 andere Jeans zu verschenken.

Aber von vorne : DEIN Verkaufslohn ist im preis einkalkuliert - der Käufer kauft die Jeans, reklamiert und verlangt auch SEINE Unkosten (Benzin, Zeit, usw.) zurück. Du hast für die Jeans bereits Steuern bezahlt, kannst nun aber Geld zurückfordern. Dieses Geld trittst du aber an den Käufer ab (hier würde der Käufer deinen Laden übernehmen), der nun direkt mit dem Finanzamt redet und nicht nur die Steuern für die Jeans zurückholt, sondern auch für seinen Aufwand und (nun kommt es) den seiner Berater und die schulden die er machen mußte, usw. Und weil ihm inzwischen dein Laden gehört (du bist vor seiner Anwaltsbaggage bereits geflüchtet, räumt er nun deine gezahlten Steuern in seinen Laden/Tasche zurück. Danach marschiert er zur Bank, erzählt denen etwas von neuer Kollektion, usw. und zockt Kredite ab. Die Ware kommt zwar an ist aber nur Billgschrott, doch der Preis ist exklusiv (zufälligerweise eines seiner anderen Unetrnehmen). Daraufhin meldet der Laden Insolvenz an - das Arbeitsamt/Politik fürchtet um 5 Arbeitsplätze und schiebt ihm noch einige Millionen Fördergelder zur Entwicklung einer neuen Kollektion in den Hintern. Eines morgens sind dann die Schlösser ausgetauscht und die MItarbeiter entlassen. Die marschieren zum Arbeitsamt, das Finanzamt sucht und findet, daß der Verkauf nicht rechtens war und Du alles ersetzen mußt - und die ganze Stadt erzählt, daß DU an allem Schuld bist, denn dir hat der Laden ja mal gehört. Die Heuschrecke ist vollgefressen weitergezogen.
Ganz vereinfacht dargestellt.
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Alt 14.10.2007, 19:43   #1066
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Standard SachsenLB rechnet mit Verlusten

Zitat:
Die angeschlagene Sachsen LB erwartet für 2007 kein ausgeglichenes Jahresergebnis. Ursachen seien vor allem ein deutlich gestiegener Aufwand für Risikovorsorge und Bewertung sowie ein stagnierendes Zinsergebnis, teilte die Bank am Sonntag in Leipzig mit

Die durch die US-Finanzkrise in Schieflage geratene Sachsen LB rechnet im laufenden Jahr nicht mehr mit einem ausgeglichenen Ergebnis. Dieses Ziel sei selbst im Falle eines aufgehellten Marktumfelds nicht mehr erreichbar, teilte die inzwischen zur Stuttgarter LBBW gehörende Landesbank am Sonntag in einer Ad-Hoc-Veröffentlichung mit. Wie hoch der Jahresfehlbetrag ausfallen werde, könne wegen der Unsicherheiten auf den Finanzmärkten nicht prognostiziert werden.
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn...t/0/index.html

soso, die wissen, daß sie Verluste haben, können aber nicht sagen wieviel?

wer´s glaubt wird selig ..............

denke mal, das muß ne gewaltige Summe sein!

Zitat:
Super-Fonds soll Finanzkrise lindern

Internationale Großbanken beraten Kreisen zufolge über den Aufbau eines Super-Fonds im Volumen von bis zu 100 Milliarden Dollar, mit dem marode Darlehen und andere Finanzinstrumente zurückgekauft werden könnten. Damit soll angeblich verhindert werden, dass die Kreditmarkt-Krise der Weltwirtschaft weiter schadet.

Großbanken in den USA und Europa arbeiten offenbar an einem Rettungsplan für die sogenannten „Strukturierten Investment Vehikels“ (SIV), die in den letzten Wochen im Zuge der weltweiten Finanzkrise in Bedrängnis geraten waren.

Insgesamt ist die Finanzkrise aber offenbar nach wie vor nicht überstanden. Viele SIVs kämpfen weiterhin mit Refinanzierungsproblemen. Damit wächst die Gefahr, dass sie ihre Vermögenswerte mit großen Abschlägen auf den Markt werfen müssen.

Die jetzige Rettungsaktion der Banken erinnert an die gemeinsame Stützungsaktion während der Finanzkrise 1998. Damals retteten sieben große Wall-Street-Banken gemeinsam den insolventen Hedge-Fonds Long Term Capital Management.
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn...t/0/index.html
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Alt 15.10.2007, 08:38   #1067
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Zitat von bin jetzt auch da Beitrag anzeigen
soso, die wissen, daß sie Verluste haben, können aber nicht sagen wieviel?

wer´s glaubt wird selig ..............

denke mal, das muß ne gewaltige Summe sein!
da schließe ich mich dir an - in der Banksprache sicher mehrere Familienpackungen Peanuts.

Aber bereits die Info, daß es Verluste gibt, abe rniemand weiß wieviel - ist traurig. Ich kenne viele Unternehmen, die machen Bilanz auf Knopfdruck - sogar die Amis arbeiten auf Quartalbilanzbasis. Nur (ab)führende deutsche Landesbanken sind dazu unfähig.
Gut, sie sagen die Wahrheit, weil sich ja noch immer etwas ändert (im Cent Bereich), aber ein paar Millionen mehr oder weniger, dürften hier doch nichts ausmachen. Das sind nicht einmal Rundungsdifferenzen.

Wenn ich nun aber überlege, daß Banken allgemein von Unternehmen jederzeit verbindliche Aussagen verlangen, wie es mit dem Unternehmen steht, dann verstößen die gegen die eigenen Vorgaben.
Außer unfähig, komplett unfähig fällt mir nichts mehr dazu ein.
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Alt 15.10.2007, 09:07   #1068
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Standard Banken planen 100-Milliarden-Notfallfonds

Zitat:

Banken planen 100-Milliarden-Notfallfonds
Teurer Befreiungsschlag: Amerikanische Großbanken wollen weitere Auswirkungen der US-Immobilienkrise am Finanzmarkt verhindern - und planen Berichten zufolge einen 100-Milliarden-Dollar-Fonds für den Rückkauf maroder Kredite. Washington würde auch gerne europäische Banken zur Kasse bitten.
Quelle und Rest : http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511428,00.html
Ein Fonds mit 100.000.000.000,- Dollar nur für den Notfall - das bedeutet nach meiner kaufmännischen Rechenweise, das Minimalrisiko ist zu ca. 10% gedeckt.

* ob jetzt 5 oder 10% - so genau habe ich den Prozentsatz nicht mehr im Kopf, den Banken hinterlegen müssen, um ihre Kredite abzusichern - ist auch schon 25 Jahre her :-)
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Alt 15.10.2007, 09:18   #1069
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Bei Eichelburg gibt es mittlerweile einige Leserzuschriften, wonach in Deutschland Händler und Dienstleister allenthalben den Geldmangel in der Bevölkerung zu spüren bekommt. Es werden allerorten Kleinkredite angeboten, damit die Leute wieder was kaufen.

http://hartgeld.com/infos-DE.htm
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Alt 15.10.2007, 10:23   #1070
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Hypothekenkrise

Banken wollen gegensteuern



Internationale Großbanken beraten offenbar über den Aufbau eines 80-Milliarden-Dollar-Fonds, um die Folgen der Krise auf dem US-Hypothekenmarkt abzumildern.







Sitz vieler Großbanken: Finanzplatz Frankfurt


Mit den Fonds-Mitteln sollen marode Hypothekendarlehen und andere Finanzinstrumente zurückgekauft werden könnten. Damit solle verhindert werden, dass die Kreditmarkt-Krise der Weltwirtschaft weiter schade, hieß es in Finanzmarkt-Kreisen am Wochenende.

Vertreter des US-Finanzministeriums hätten Gespräche zwischen den Großbanken organisiert. Zu den Instituten zählten die Citigroup, JP Morgan Chase und die Bank of America. Die drei Banken äußerte sich in der Angelegenheit nicht. Auch die Deutsche Bank bestätigte eine Beteiligung an dem Projekt nicht.

weiterlesen......
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Alt 15.10.2007, 10:53   #1071
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Exkurs :
Zitat:

FlowTex-Geschädigte bekommen kein Geld vom Land
Baden-Württemberg muss den Gläubigern der einstigen Vorzeigefirma FlowTex keinen Schadenersatz zahlen. Das entschied heute das Oberlandesgericht Karlsruhe. Es sei nicht nachweisbar, dass Finanzbeamte einen Betrug durchschaut hätten.
Quelle und Rest : http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,511461,00.html
Diese Ausrede bringen garantiert auch bald Banker, Firmenchefs, usw. "Es ist nicht nachweisbar,daß die XXXX die Bilanzen richtig ausgewertet haben und das Risiko erkannt haben könnten".

Als ich diese Begründung vom Gericht gelesenhabe, fiel mir spontan die Frage eines Richters an mich ein "Sie sind doch im EDV Bereich und hätten wissen müssen, was passiert".
Anscheinend dürfen Beamte blinder/dümmer sein, wie normale Menschen.
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Alt 15.10.2007, 17:59   #1072
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Standard Hedgefonds stürzen sich auf Rohstoffe

Ein Artikel auf www.bullionvault.com beschreibt eindrucksvoll, wie sich Hedgefonds mittlerweile in die Rohstoffspekulation stürzen. Sie erzeugen jede Menge neuer Derivatinstrumente und kochen damit Inflation im "70er Jahre Stil oder schlimmer" auf.
"Wall Street und die City [of London] überschlagen sich dabei, in die Rohstoffmärkte zu kommen... Diejenigen, welche die US-Immobilienblase aufbaut haben, widmen ihre Finanzfingerfertigkeit dem in-die-Höhe-Treiben der Rohstoffpreise. Daher auch die Komplexität der neuesten Angebote bei Rohstoffen. Man kann in Kürze am Abendbrotstisch mit einer netten Inflationsbeilage rechnen!"
"Wenn unbegrenzter Geldnachschub über steigende Nachfrage nach begrenzten Rohstoffprodukten wie Gas, Kupfer, Sojabohnen und Kakao hereinbricht, dann gibt es mit Sicherheit eine Preisinflation, die ebenso brutal ist, wie die monetäre Inflation, die ihr vorausging. Dazu noch eine Wand von Geld aus Wall Street, der Londoner City, Frankfurt, Paris und Tokyo - alle suchen nach Wachstumsmärkten, um die ach-so-gewinnsicheren Glücksspiele bei Hypothekengeschäften und -krediten ersetzen zu können - und der Preisanstieg von grundlegenden Rohstoffen wird sich nur noch beschleunigen. Dazu noch etwas Elfenstaub und einen Schuß finanzieller Hebelwirkung und, voila! Inflation à la 70er Jahre Rezept - oder noch schlimmer."
"Eine Armee von Experten für strukturierte Kredite studiert derartige Produkte wie Collateralized Commodity Obligations, CCOs, die an die Performance eines Portfolios gebunden sind, das auf Rohstoffen wie Edelmetallen oder auch Energiepreisen aufbaut, berichtet Reuters. Bei einem CCO wird eine Absicherung auf ein zugrundeliegendes Rohstoffportfolio an eine andere Partei verkauft: das nennt sich dann Trigger Swap Agreement. Um die dabei involvierten Schulden des Swaps zu finanzieren, verkauft der Emittent Papiere in der Größenordnung der verkauften Absicherung, so Fitch Ratings. Gewinne aus den Papieren dienen dann als Sicherheit für den Emittenten des Swaps, bis er ausläuft. Wenn das dann soweit ist, liquidiert der Emittent die verbleibenden Anlagen und gibt die Gewinne an die Besitzer der Papiere."
"Und nun? Ich schätze mal - und gebe gerne zu, daß es nur geraten ist - daß der Reuters Journalist und mit großer Wahrscheinlichkeit das Gros der Investoren, die im Begriff sind, sich auf diese CCOs zu werfen, auch keine Ahnung haben, worum es sich bei diesen Produkten handelt. Alles was sie zu sehen imstande sind, ist ein steter Strom potentiellen Einkommens, gesetzt den Fall, daß die CCOs bei Fälligkeit tatsächlich etwas abwerfen.
Mit anderen Worten, Anleihenmanager und Händler festverzinslicher Anlagen, die es beim Kollaps der hypothekengedeckten Schulden voll erwischt hat, können sich jetzt Rohstoffe in ihre Portfolios schreiben - gerade zur rechten Zeit, als die dank Geldüberfluß und massiven Finanzkäufen außer Kontrolle geratene Inflation mit voller Wucht eintrifft. Die Zauberkraft der Finanzwirtschaft hat brauchbare Rohstoffe in einen Einkommensstrom verwandelt ... ohne sich die Mühe zu machen, sie aus der Erde zu fördern oder auf Feldern anzubauen."

aus www.bueso.de
 
Alt 15.10.2007, 19:02   #1073
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Standard Gewinnrückgang schickt Citigroup auf Talfahrt

Zitat:
Die Hypothekenkrise hat ein großes Loch in die Bilanz der größten US-Bank Citigroup gerissen. Der Nettogewinn brach im turbulenten dritten Quartal um mehr als 50 Prozent ein, der Aktienkurs gab nach. Aus größter Not soll künftig ein Kreditkrisenfonds helfen.
http://www.ftd.de/unternehmen/finanz...rt/265613.html
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Alt 17.10.2007, 11:25   #1074
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Standard Wolfgang Münchau: Von der Krise in die Katastrophe

Zitat:
Mit ihrem Rettungsfonds werden die US-Großbanken die Verwerfungen an den Finanzmärkten nur eines erreichen: sie werden sie verschlimmern.

Der Krug geht so lang zum Brunnen, bis er bricht. Je länger man die unausweichliche Finanzkrise mit fragwürdigen Methoden wie dem US-Rettungsfonds hinauszögert, desto schlimmer werden die langfristigen Folgen. Die USA sind mit größter Freude dabei, aus einer Bubble eine Super-Bubble zu machen, also aus einer Krise eine Katastrophe.
Wir Europäer sollten da besser nicht mitmachen.
http://www.ftd.de/meinung/leitartike...he/266388.html
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Alt 17.10.2007, 12:41   #1075
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Wenn man die riesigen Schwankungen der Edelmetalle beobachtet, sieht man, dass wie verrückt gekauft und verkauft wird. Es kauft der Kleinanleger und evtl. einige Asiaten, es verkaufen wie verrückt die Zentralbanken. Und trotzdem steigt der Preis unter dem Strich. Ich frage mich,wann den Zentralbanken das Edelmetall ausgeht.

Ganz besonders betroffen ist Silber. Das kann gar nicht so richtig steigen. Die Prognose lautet aber: Es wird viel mehr als Gold steigen.

Wer nur vor einem Jahr Edelmetalle gekauft hat, hat ein Gewinn von gut 10% + die Inflationsrate, die inoffiziell bei 8% liegen düfte.
 
 

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