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Start > > > > -> Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"


 

 

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Alt 13.06.2011, 21:10   #1
Martin Behrsing
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Standard Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

Demonstration zum Tod von Christy Schwundeck am 18. Juni in Frankfurt am Main
Frankfurt am Main . Nach den tödlichen Schüssen im Jobcenter Frankfurt-Gallus am 19. Mai, bei denen unter bislang ungeklärten Umständen eine 39-Jährige Hartz IV Bezieherin durch eine Dienstwaffe der Frankfurter Polizei ums Leben kam, fordern Erwerbslosenverbände nun die Schließung des Jobcenters und [...]

weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
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Alt 13.06.2011, 22:23   #2
Kaleika
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Standard AW: Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

Natürlich darf niemand einem anderen ein Messer in den Bauch rammen, aber es darf auch niemand einem "Kunden", einer zu betreueneden Schutzbefohlenen solche Angst und existenzielle Panik machen, dass diese durchdreht und in ihrer Verzweiflung eine solche Tat begeht!!!

Gerade, wenn ein (No-) Job-Center von einer Psychologin geführt wird, ließe sich sich ein anderer Umgang mit mehr Empathie mit den *Kunden* erwarten!
Die Leitung müsste doch gelernt haben, wie sich ein rigider, Rechte ignoriender Umgang auf Transferleistungsbezieher auswirken kann!

Andrerseits kommt mir immer öfter der *Sparzwang* zu Ohren, dass eingespart werden soll und das geht halt am besten durch die Verweigerung von Rechten der Erwerbslosen.
Ich finde es nicht gut, aber keineswegs verwunderlich, wenn Erwerbslose ausrasten, wenn ihnen Geld verweigert wird, weil sich das für sie existenziell bedrohlich auswirkt, sie sogar unschuldig ihre Wohnung verlieren können, ihr Leben insgesamt unberechtigt vom Amt bedroht wird!
__


Alle meine Beiträge und Antworten entspringen meiner persönlichen Meinung und meinen Erfahrungen, stellen daher keinerlei Rechtsberatung dar!




Lieber Gruß von Kaleika
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Alt 13.06.2011, 22:40   #3
Martin Behrsing
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Standard AW: Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

Es soll auch Oragnisations-Psychologen geben, die fern ab des empatischen Ansatzes sind, was man von psychologischen PSychotherapeutin/innen erwarten würde. B.T.W. es gibt auch Wehrpsaychologen bei der Bundeswehr oder Psychologen bei den Ausländerbehörden. Deren Aufgabe hat wenig mit dem Verstehen von Verahlten von Menschen zu tun, es sei denn man meint, das ihhrer Auftraggeber.

Zitat von Kaleika Beitrag anzeigen
Natürlich darf niemand einem anderen ein Messer in den Bauch rammen, aber es darf auch niemand einem "Kunden", einer zu betreueneden Schutzbefohlenen solche Angst und existenzielle Panik machen, dass diese durchdreht und in ihrer Verzweiflung eine solche Tat begeht!!!

Gerade, wenn ein (No-) Job-Center von einer Psychologin geführt wird, ließe sich sich ein anderer Umgang mit mehr Empathie mit den *Kunden* erwarten!
Die Leitung müsste doch gelernt haben, wie sich ein rigider, Rechte ignoriender Umgang auf Transferleistungsbezieher auswirken kann!

Andrerseits kommt mir immer öfter der *Sparzwang* zu Ohren, dass eingespart werden soll und das geht halt am besten durch die Verweigerung von Rechten der Erwerbslosen.
Ich finde es nicht gut, aber keineswegs verwunderlich, wenn Erwerbslose ausrasten, wenn ihnen Geld verweigert wird, weil sich das für sie existenziell bedrohlich auswirkt, sie sogar unschuldig ihre Wohnung verlieren können, ihr Leben insgesamt unberechtigt vom Amt bedroht wird!
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Martin

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Alt 13.06.2011, 23:41   #4
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Standard AW: Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

Zitat:
Das Erwerbslosen Forum Deutschland, bei dem auch viele Rechtsanwälte aktiv sind, sieht keine Rechtsgrundlage für die Verweigerung einen solchen Antrag auf einen kleinen Vorschuss einfach durch ein Hausverbot abzuwehren.
Es gibt keine Rechtsgrundlage - und die Barauszahlung hätte man ja im nächsten Monat schon wieder verrechnen können!

Ich habe selbst schon für so einige einen verweigerten Vorschuß durchgesetzt - was man da alles zu hören bekommt spottet jeder Beschreibung.

Mehr als nachweisen daß man mittellos ist kann man nicht...

und nicht mal das interessiert manche Geschäftsleitung, da muß man sehr beharrlich sein und es auf ein Hausverbot ankommen lassen.
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Alt 13.06.2011, 23:58   #5
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Standard AW: Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

Zitat:
Unverständlich bleibt auch, warum die Polizei den Ausweis von der Frau verlangte, wo doch alle Hartz IV-Bezieher den Personalausweis entweder am Eingang oder bei den Sachbearbeitern abgeben müssen und ihn erst beim Verlassen des Gebäudes zurück erhalten, wie betroffene Besucher dieser Behörde berichteten.


Das ist ja ungeheuerlich! Seid wann darf diese Behörde einen Personalausweis einbehalten, für die Zeit in der man sich in diesem Gebäude aufhalten muss(!)? Ist das ein neuer Trend zur prophylaktischen Terrorabwehr; oder doch nur ein weiterer Baustein im psychologischen Kriegsspiel gegen erwerbslose?
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"Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen." Theodor W. Adorno

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Alt 14.06.2011, 04:21   #6
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Standard AW: Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

Letzteres - meinen Ausweis hab ich nur beim ersten Kennenlernen in der Leistungsabteilung vorlegen müsen...
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Alt 14.06.2011, 05:11   #7
DieFrettchen
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Standard AW: Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

hallo ihr lieben,

etwas OT, aber gut um sich umfassend zu informieren zum organisationspsychologen (in den schulungen wird übrigens auch 2 semester BWL gelehrt), von wegen deeskalierend und empathie...

leider schweigt die presse diesbezüglich auch, dem leser wird ja vermittelt: eine erfahrene psychologin frau .....-..... leitet ja das jobzenter. damit wird auch was ganz anderes in er öffentlichkeit impliziert, und fällt eigentlich auch in den arbeitsbereich des organisationspsychologen.

Organisationspsychologie

liebe grüße von barbara
 
Alt 14.06.2011, 08:41   #8
schlaraffenland
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Standard AW: Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

Dass Christy Schwundeck einen Vorschuss von 10 Euro haben wollte (der ihr nicht gewährt worden ist), das ist im Video auf

"Kunden unberechenbarer": Jobcenter will Mitarbeiter schulen | Nachrichten | hr

belegt.

Wie heißt denn die unabhängige Quelle, die belegt, dass sie seit 19 Tagen auf ihr ALG II gewartet hat, bevor sie das JC betrat?

Ich bin gerade meine Haltung zu dieser traurigen Angelegenheit am Überdenken ...
__

Ich bin kein Rechtsanwalt. Für meine rechtlichen Hinweise und Tipps übernehme ich keine Verantwortung.
schlaraffenland ist gerade online  
Alt 14.06.2011, 09:20   #9
Supi
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Standard AW: Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

Zitat von [HartzFear] Beitrag anzeigen


Das ist ja ungeheuerlich! Seid wann darf diese Behörde einen Personalausweis einbehalten, für die Zeit in der man sich in diesem Gebäude aufhalten muss(!)? Ist das ein neuer Trend zur prophylaktischen Terrorabwehr; oder doch nur ein weiterer Baustein im psychologischen Kriegsspiel gegen erwerbslose?

Das haben die in Aachen bei mir auch schon versucht, bei einer Barauszahlung, die zuerst wegen fehlenden personal und technischer einrichtung angeblich nicht möglich war.

Man wollte meinen Personalausweis, ich dachte okay sehen ob ich das wirklich bin weil man sich persönlich nicht kennt, da bin ich ja gerne zu bereit, aber die dame wollte ihn behalten und mich vor die türe schicken und meinte das er auch kopiert werden muss, weil man dass genau belgen muss mit der barauszahlung. naja, das gab eine riesen diskussion, ich wurde abgestempelt als irre die unter verfolgungswahn leidet, aber am ende hat man es sich dann doch nciht getraut. ich haate schon den hörer am ohr um den datenschutzbeauftragten anzurufen.

keikne ahnung was die damit genau bezwecken, aber bei anderen wartenden hat das funktioniert.

das eine spychologin die leiterin ist, naja, es gibt ja wirklich einige die ihr studium nicht selber absolvieren, ebenso wie ihre dr. arbeiten etc.
 
Alt 14.06.2011, 09:31   #10
FrankyBoy
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Standard AW: Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

Hier bei uns in Gladbeck scheint es Methode zu sein, dass Zahlungen verweigert und verspätet geleistet werden - dass man so keine "Sozialbehörde" führen kann, sollte jedem mit etwas Menschenverstand einleuchten.
FrankyBoy ist offline  
Alt 14.06.2011, 10:07   #11
Supi
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Standard AW: Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

@ Franky du setzt da dinge voraus, die man wohl bei einstellung in diesem Jokecenter vorne abgeben muss.

Menschenversstand wird m.E. von mindestens 98% der SB ausgeschaltet. Man funktioniert nur noch nach Vorschrift ohne sich eben Gedanken zu machen und wenn, dann nur darüber wie man dem Vorgesetzten gefallen kann.

Es gibt einige wenige die wirklich denken, aber da läuft es dann auch rund. leider die Ausnahme und nicht die REgel
 
Alt 14.06.2011, 10:28   #12
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Standard AW: Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

Zitat von schlaraffenland Beitrag anzeigen
Dass Christy Schwundeck einen Vorschuss von 10 Euro haben wollte (der ihr nicht gewährt worden ist), das ist im Video auf

"Kunden unberechenbarer": Jobcenter will Mitarbeiter schulen | Nachrichten | hr

belegt.

Wie heißt denn die unabhängige Quelle, die belegt, dass sie seit 19 Tagen auf ihr ALG II gewartet hat, bevor sie das JC betrat?

Ich bin gerade meine Haltung zu dieser traurigen Angelegenheit am Überdenken ...
Und auch in diesem Beitrag erzählt man, die Frau hätte -> randaliert. Man erzählt, es sei eine Nigerianerin gewesen. Beides nach aktuellem Stand falsch.

"Dass die Nigerianerin ein Messer zücken würde, hätte keiner erkennen können - das ergab die Analyse des Frankfurter Jobcenters." - ich kann mir vorstellen, dass solch einen Äußerung bei gewissen Zeitgenossen impliziert, dass "die" jetzt "auch noch hinterhältig" war.

Mario Nette
__

Im Süden, im Osten, im Norden, im Westen, es sind überall dieselben, die uns verpesten.

Ca' canny!

Ich bin durch Kaufhof gegangen - und das war für mich wie ein Museumsbesuch. (Frank Schwalm)
Fehlende Tagesstruktur? Quatsch! Ich lebe in Gleitzeit.

Bescheiß das Elend!
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Alt 14.06.2011, 10:39   #13
roterhusar
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Standard AW: Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

19 Tage auf ihr Geld gewartet, die Information ist für mich auch neu, und so normal wie das ist, hätte an auch selbst drauf kommen können, aber wirft nochmal ein Licht auf die direkte Notsituation.

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aleesrrichtig.jpg  
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Es gibt einfach zuwenig Fachkräftemangel
roterhusar ist offline  
Alt 14.06.2011, 10:58   #14
roterhusar
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Standard AW: Tod im Jobcenter: "So kann man eine Behörde nicht leiten"

Statt die Kundenhistorie, hätten sie mal auch die Mitarbeiterhistorie einsehen sollen.
Schließfächer und Detektoren führen nicht zu mehr Sicherheit. Ich fass es nicht.
Hochsicherheitstrakte seinen nicht sozialverträglich, da kann Birgit Hogefeld demnächst was zu sagen.
Eine als Papierrolle getarnte Eisenstange als intensiviertes Konfliktmanagement.
Demnächst müssen in Not geratene Menschen durch meterdicke Panzertüren und Alarmschleusen.
Wollten die Jobcenter auch noch Arbeitsplätze vermitteln? So bekommt der Weg in die Berufstätigkeit den gebührenden Stellenwert. Es herrscht Krieg am Arbeitsplatz.
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Es gibt einfach zuwenig Fachkräftemangel
roterhusar ist offline  
 

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