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Alt 27.05.2011, 11:20   #1
Martin Behrsing
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Standard „Erschießung anscheinend unproblematisch“

Pressemitteilung: „Erschießung anscheinend unproblematisch“
1
media watch - 22769 Hamburg info@derbraunemob.info
Hamburg, 24. Mai 2011
Pressemitteilung:


„Erschießung anscheinend unproblematisch“

Die Media-Watch Organisation „der braune mob e.V.“ ist bestürzt über den Vorfall im Jobcenter Frankfurt am Main, die Erschießung einer Schwarzen Deutschen durch Polizeibeamte, die zynische empathiefreie Reaktion des Sprechers der Polizeigewerkschaft sowie tendenziöse Medienberichterstattung.

Am 19. Mai 2011 war in der deutschen Medienberichterstattung der Tod einer Frau, die von einer Polizistin in einer Außenstelle des RheinMain-Jobcenter in Frankfurt am Main erschossen worden ist, eines der beherrschenden Themen.

Wir, die Mitglieder der media-watch Organisation "der braune mob e.V. - schwarze deutsche medien /öffentlichkeit" möchten hiermit sowohl unsere Bestürzung über den Tod der Frau sowie unsere Empörung über die diesbezügliche -größtenteils einseitige und unreflektierte- Berichterstattung zum Ausdruck bringen.

Nach polizeilicher Darstellung soll es am 19. Mai 2011 zu einem Streit zwischen der 39-
jährigen Frau und einem Sachbearbeiter bezüglich der Auszahlung von Sozialleistungen
gekommen sein. Die Frau soll anschließend den Betriebsablauf im Jobcenter „gestört“ und
sich geweigert haben, das Jobcenter zu verlassen. Die daraufhin von den Mitarbeitern des
Jobcenters herbeigerufenen Polizeibeamten, eine Polizistin sowie ihr Kollege, sollen darauf
hin die Frau zum Vorzeigen ihrer Ausweispapiere aufgefordert haben. Hierauf soll die Frau
ein Messer gezogen und auf den Bauch und den Arm des Polizeibeamten eingestochen
haben, woraufhin als Reaktion die Polizistin einen Schuss in den Bauch der Frau abgefeuert
haben soll, der diese lebensgefährlich verletzt habe. Die Frau ist kurze Zeit später ihren
Verletzungen im Krankenhaus erlegen.
Der Berichterstattung zufolge erklärte die zuständige Staatsanwaltschaft ebenso wie die
zuständige Polizei noch am selben Tag, es handele sich offensichtlich um einen „klaren Fall
von Notwehr“ seitens der Polizistin.
Hiesige Medien übernahmen trotz des Gebots objektiver und ausgewogener
Berichterstattung überwiegend in unkritischer und auffallend reflexhafter Art die polizeiliche
Darstellung über die getötete so betitelte „Randaliererin“ oder „Messerstecherin“ und
berichteten hierüber, als stehe der Tathergang bereits fest und als sei der Fall eindeutig,
obwohl sämtliche Ermittlungen sich erst im Frühstadium befanden.
Pressemitteilung: „Erschießung anscheinend unproblematisch“
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Mehrere Fragen werfen sich unsererseits auf:
1. Welche schwerwiegenden Vorkommnisse durch die 39-jährige Frau sollen geschehen
sein, die es angemessen erscheinen lassen, die Polizei hierfür benachrichtigt zu haben und
ihre Personalien aufzunehmen, die dem Sachbearbeiter des Jobcenters bereits wohlbekannt
waren?
Haben die Beamten den Teil ihrer Ausbildung vergessen, bei dem die Zusammenhänge
zwischen demonstrativem Ausüben von polizeilicher Macht, Demütigung,
Hilflosigkeitesgefühlen und Aggression gelehrt werden?
2. Wie kann die zuständige Staatsanwaltschaft noch am selben Tag des Vorfalls einen
„klaren Fall von Notwehr“ erkennen wollen, obwohl zu diesem Zeitpunkt die Aussagen
zahlreicher Zeug_innen noch ausstanden und die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen
waren?
3. Es liegt vollständig innerhalb der beruflichen Ausbildung und Anforderung für
Polizist_innen, bei ihren Aktionen möglichst deeskalierend vorzugehen und auch in
schwierigsten Situationen den Tod von Menschen zu vermeiden. Zu bedenken sei hier, dass
der Polizist, der von der Frau verletzt worden sein soll, eine Schutzweste trug und die beiden
Polizeibeamten beide Schusswaffen trugen, während die Frau nicht ebenfalls eine
Schusswaffe trug, sondern ein Messer getragen haben soll. Warum wird es als akzeptabel
empfunden, wenn sich mehrere Polizist_innen gegen eine Frau mit einem Messer wehren
indem sie sie direkt töten? Warum ist in diesen Fällen nicht von einem möglichem
„Notwehrexzess“ die Rede?
4. Wie soll nun der Tathergang überhaupt unabhängig ermittelt werden, wenn Polizist_innen
den tatsächlichen Tathergang ermitteln sollen, in welchen ihre eigenen Kolleg_innen
involviert sind?
Neben diesen Fragen, deren Beantwortung wir uns zeitnah wünschen würden,
erscheint uns zur Beurteilung des Vorfalls Folgendes wesentlich:
Es soll bei dem Streit um weniger als 50 Euro Barauszahlung gegangen sein,
was der Sachbearbeiter jedoch auf Verweis einer Überweisungszahlung
verweigert haben soll. Die Frau war angeblich frisch nach Frankfurt gezogen und
in Not und seit über 14 Tagen ohne Geld.
Der Tatort ist eine kleine Außenstelle des Rhein-Main-Jobcenters für „Härtefälle“;
Wohnungslose, Menschen mit Suchtproblemen und Flüchtlinge, also Menschen
in sehr schwierigen Sozialsituationen. Ein solches Jobcenter hat alle
Möglichkeiten, in Notfällen bar auszuzahlen.
Das rechtfertigt nicht das Vorgehen der Frau, wenn dieses denn zutreffen sollte,
doch offensichtlich gab es trotz des spezialisierten und besonderen Profils des
Jobcenters dort niemanden, der in der Lage war, eine Krisenintervention
einzuleiten, Schaden zu vermeiden und deeskalierend einzuwirken.
Pressemitteilung: „Erschießung anscheinend unproblematisch“
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Demütigende und menschenverachtende Behandlung auf ARGE-Ämtern, die
eben auch solche katastrophalen Folgen haben können, sind ein
grundsätzliches Problem. Hierbei sei verwiesen auf folgenden Artikel der
Deutschen Polizeigewerkschaft:
„Frankfurt: Gewaltattacke in Jobcenter kein Einzelfall - Schlechte Gesetze
provozieren Wut und Verzweiflung"i
Es gibt genügend Möglickeiten (in denen Polizist_innen auch geschult werden),
Straftäter_innen zu überwältigen ohne sie tödlich zu verletzen, siehe
beispielsweise http://www.sueddeutsche.de/muenchen/amoklauf-in-muenchenmesserstecher-
verletzt-acht-menschen-1.745778 und
http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/badenwuerttemberg_
artikel,-Polizei-ueberwaeltigt-mutmasslichen-Taxi-Moerder-in-
Brandenburg-_arid,103364.html. Bekanntermaßen liegt das Gewaltmonopol des
Staates bei der Justiz und nicht im persönlichen Ermessen von Polizeibeamten.
Dies wird in der öffentlichen Bewertung des Geschehnisses bislang
bedauerlicherweise ebenfalls ausgeblendet.
In der äußerst kontrovers diskutierten Frage der Vereinbarkeit des so genannten
"finalen Rettungsschuss" mit dem Grundgesetz werden -auch in den Medienregelmäßig
Positionen abgebildet, die die Ansicht vertreten, dass dergleichen
eine Überschreitung der erlaubten Staatsgewalt darstellt.
Im vorliegenden Fall der durch Polizisten getöteten Frau in Frankfurt bleiben
derartige Erwägungen bislang vollständig aus, stattdessen wird durch die
Unausgewogenheit der Berichterstattung und Reaktionen der Eindruck erweckt,
es habe sich um eine unzweifelhaft angemessene Aktion gehandelt und eine
kritische Analyse sei nicht notwendig.
Am Donnerstagnachmittag des 19. Mai 2011 gab über die Deutsche
Presseagentur Jörg Bruchmüller, der Landebezirksvorsitzende der
Gewerkschaft der Polizei in Hessen, zudem folgenden Kommentar ab:
„Das heute ist ein trauriger Beleg dafür, dass die Gewalt gegen Polizisten
zunimmt“ii
Seine Gedanken seien des weiteren „bei dem verletzten Kollegen."
In einigen Berichten wurde ausdrücklich erwähnt und betont, dass das Opfer
entweder „Nigerianerin“ sei oder aus Nigeria stamme, obwohl sie Deutsche
gewesen sei. Es stellt sich die Frage, warum andauernd auf die „Herkunft“ der
Frau verwiesen wird, da sie nicht zum Verständnis des Tathergangs beiträgt
(siehe auch die deutschen Presserichtlinien für diskriminierungsfreie
Berichterstattung).
Welche Erkenntnis hätten wir dadurch, zu erfahren, dass das Opfer eine Polin,
Dänin oder gebürtige Allgäuerin war?
Pressemitteilung: „Erschießung anscheinend unproblematisch“
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Es hat den starken Anschein, dass hierdurch die Assoziationskette "schwarz -
bedrohlich - unkontrolliert" bedient wird. Gepaart mit offensichtlich vollkommen
fehlender Empathie gegenüber dem Opfer seitens dem
Polizeigewerkschaftssprecher und vieler Medien, selbst nach ihrem Tod, bildet
sich deutlich ab, dass eine Auseinandersetzung darüber, wie weiße und
Schwarze Menschen in Deutschland auf unterschiedliche Weise Opfer von
Polizeigewalt werden -was sowohl die Unverhältnismäßigkeit der Gewaltmittel
betrifft als auch die Häufigkeit eines Rückgriffes auf dieselben- überfällig ist. An
dieser Stelle seien nur einige wenige bekannte Fälle aufgelistet:
o Abschiebungsfolter und Tod des Sudanesen Aamir Ageeb in einem
Abschiebeflugzeug der Lufthansa in Frankfurt am Main im Jahr 1999
o Tod von N‘ Deye Mareame Sarr in ihrer Wohnung in Aschaffenburg
durch Schüsse eines Polizeibeamten im Jahr 2001 - Ihr Ehemann hatte
zuvor das gemeinsame Kind entführt.
o Tod von Laye Condé und Achidi John durch zwangsweise Gabe von
Brechmitteln auf polizeiliche Veranlassung - Der Europäische
Gerichtshof für Menschenrechte erkennt und verurteilt dies als Verstöße
gegen das Folterverbot
o Verbrennungstod von Oury Jalloh aus Sierra Leone in einer Polizeizelle
in Dessau im Jahr 2005 in Anwesenheit von wachhabenden
Polizeibeamten, die den Feueralarm ausschalten und dem
Verbrennenden nicht zu Hilfe kommen
o Tod des Kongolesen Dominique Koumadio durch Schüsse der Polizei in
Dortmund im Jahr 2006
Vor dem Hintergrund dieser und vieler weiterer Fälle aus der Vergangenheit
erhärtet sich unser Eindruck, dass bezüglich Gewalttaten gegen Schwarze Menschen
und PoC eine wesentlich weniger ausgewogene und unvoreingenommene
Medienberichterstattung erwartet werden kann, als in Fällen, in denen die Opfer weiße
Deutsche sind.
Fragen nach der Brutalität oder Verhältnismäßigkeit der Aktionen der Täter werden
dabei regelmäßig durch den Hinweis auf die „Aggressivität“ der zu Schaden oder zu
Tode gekommenen abgetan.
Dass der Anlass einer Aggression, die Aggression selbst sowie die
Verhältnismäßigkeit einer Reaktion hierauf drei verschiedene zu betrachtende
Faktoren sind, bleibt bei Personen, die nicht weiß und deutsch sind, seitens der
Medien auffallend oft unbeachtet.iii
Als media-watch-Organisation, Journalistinnen und Journalisten und
zivilgesellschaftlich aktiver, den Menschenrechten verbundener Verein,
rufen wir die deutschen Medien dazu auf, ab sofort bezüglich des
Vorfalls am 19. Mai 2011 in Frankfurt das Gebot einer ausgewogenen und
diskriminierungsfreien Berichterstattung zu wahren und von
Vorverurteilungen und ethnisch konnotierten
Gefährderinnenkonstrukten abzusehen.
Pressemitteilung: „Erschießung anscheinend unproblematisch“
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Im Übrigen verweisen wir mitunterzeichnend auf die Pressemitteilung der Initiative Schwarze
Menschen in Deutschland (ISD-Bund) e.V., in der es auszugsweise heißt:
(...) Sie wurde am 19. Mai in einem Frankfurter JobCenter von einer Polizistin
erschossen und die Umstände rufen Erinnerungen wach an das Schicksal
Mariame N'Deye Sarr, die im Jahr 2000 ebenfalls unter nie endgültig geklärten
Umständen von einem Polizeibeamten erschossen wurde.
Tödliche Fälle von Polizeigewalt gegenüber Schwarzer Menschen sind leider
keine Seltenheit und wir fragen uns, und große Teile der Schwarzen
Gemeinschaft ebenso, ob es tatsächlich so ist, dass Schwarze Menschen und
andere People of Color Gefahr laufen müssen, Opfer polizeiliche Gewalt zu
werden.
Wir verurteilen auf Schärfste diesen erneuten brutalen Angriff auf eine
Schwarze Person und fordern eine rückhaltlose Aufklärung dieses Falles, der
zum Tod einer Schwester geführt hat. Die einseitige und unreflektierte
Berichterstattung in den Medien nehmen wir ebenso mit Empörung auf und
fordern die Journalist_innen auf die Untersuchungsergebnisse der
zuständigen Stellen abzuwarten bevor sie vorschnell von einer
"Notwehrsituation“ sprechen.
Wir fordern darüber hinaus die sofortige Suspendierung der Polizeibeamtin,
die die Frau erschossen hatte, und sollte sich herausstellen, dass sie ihre
Dienstpflicht verletzt hat, sie aus dem aktiven Polizeidienst zu entlassen.
Schwarze Menschen sind kein Freiwild für schießwütige Polizist_innen und wir
fordern die zuständigen Innenministerien auf, endlich Massnahmen zu treffen
die solche Vorkommnisse in Zukunft verhindern.
Vorstand, ISD-Bund e.V., Mai 2011
Maßstab für Demokratie ist bekanntlich der Umgang mit
Minderheiten.
Bitte berücksichtigen Sie dieses Thema in Ihrer nächsten
Publikation.
Pressemitteilung: „Erschießung anscheinend unproblematisch“
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gez.
Der braune Mob e.V.
Vorstand
Weitere Erstunterzeichnerinnen:
ADEFRA e.V. - Schwarze deutsche Frauen und Schwarze Frauen in Deutschland
Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund) e.V.
Quellen/Verweise:
i Gewaltattacke in Jobcenter
am 21.3. um 19:55
ii Frankfurt: Schießerei im Jobcenter | Frankfurt - Frankfurter Rundschau am 21.3.
um 19:59
iii Siehe exemplarisch u.a. „Chronik einer Debatte - Der ›Fall Ermyas M.‹ - Analyse-Dossier
des Vereins „Opferperspektive“:
http://www.opferperspektive.de/service/get_file?file=Der_Fall_Ermyas_M.pdf am 21.5.2011
um 20:20 Uhr , fehlende kritische Berichterstattung über die Erschießung von N'deye
Mareame Sarr sowie viele weitere von uns und anderen Organisationen dokumentierte Fälle
von fehlender Objektivität oder Emathie der Medienverantwortlichen im Fall schwer
verletzter oder getöteter PoC.
__

Gruß aus dem Rheinland

Martin

Spendenkonto: Trägerverein Erwerbslosen Forum Deutschland
Sparkasse Bonn BLZ 380 500 00 Konto 1900 0573 06
IBAN: DE95 3705 0198 1900 0573 06
BIC: COLSDE33XXX

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Martin Behrsing ist offline  
Alt 27.05.2011, 12:22   #2
1984->Emailproblem
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1984
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Standard AW: „Erschießung anscheinend unproblematisch“

Anscheinend war es der Weg des geringsten Widerstand´s !

Und da Regierung Polizei und Behörden wissen das ein Elo
sich eh niemals zur Gegenwehr setzen wird, und solch ein
Vorfall auch keine großen Wellen schlägt außer kurz in den
eigenen Reihen, wo dann Kommentare geschrieben werden
ist es wohl anscheinend als unproblematisch zu betrachten!
__

Jeder Tritt nach unten, ist von Oben gewollt !
1984 ist offline  
Alt 27.05.2011, 12:34   #3
wolliohne
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Standard AW: „Erschießung anscheinend unproblematisch“

Das nächste Opfer kommt bestimmt,

so war ich heute kurz vor meinem eigenen Termin (ü50) unfreiwilliger Zeuge einer Drohung gegen einen Migranten,weil die Tür offen stand und ich ein paar Minuten gegenüber bei anderer und eigentlich (im Nachhinhein) netter FM warten musste.

Sie FM,"das Gesetz verlangt das ich Sie jetzt knallhart Sanktioneren muss,ich habe kein Wahl".

keine Antwort.

Sie FM weiter,erst jammern sie (Kunde) mir hier einen vor wie krank sie seien,und dann fahren Sie in Urlaub,dass geht nicht Herr ......
"Wir sind nicht die Rentenanstalt,Sie beziehen Steuergelder und dafür müssen Sie auch etwas beitragen"
"Ihr Deutsch hat sich auch nicht verbessert,warum tuen Sie nichts dafür"?

Ende,war selber dran.
Sonst wie gehabt, Angebot zu Tertia,Profil überarbeiten Berwerbungen schreiben werden erstattet,bla bla bla ohne konkretes Angebot.

Der Hammer war,ein 4wöchiges Praktikum für 4 Wochen zu absolvieren

Nur neuer Abzocker Name,werde die Presse darüber informieren
50+ aktiv

Angeblich auf HP über 2790 vermitteltelte Arbeitsplätze,nur welche das sind konnte mir bisher niemand sagen.
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
Alt 27.05.2011, 13:17   #4
olivera
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Standard Not&Wehr

"Wie kann die zuständige Staatsanwaltschaft noch am selben Tag des Vorfalls einen
„klaren Fall von Notwehr“ erkennen wollen..?" - "Die Frau war ..in Not.."
-
Im Ernst: Hauptzeugen tagelang "nicht vernehmungsfähig", aber StartsAnwalt weiß alles..ganz..genau...jau
-
faxen dicke - börse zücke -KranzSpendenkonto (Nr.?) bestücke
----
edit:

auf die Schnelle (/pc-lähme) nicht wg Kto-Nr i-wo fündig geworden.

@ ELO-Forums/Vereinsleitung: wollt ihr Spenden (zweckgebunden, etwa unter Stw: Kranzspende) entgegennehmen und mit treuen Händen weiterleiten, evtl. an /Richtung userin Christine Vole, die vor Ort & in der Sache aktiv ist?

olivera ist offline  
Alt 27.05.2011, 17:15   #5
olivera
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Standard AW: „Erschießung anscheinend unproblematisch“

nix? wollts' die leut ausbremsen, davor schützen, sich zu ruinieren?
Zu spät schon längst passiert: meinen betrag hab ich mir schon vorgemerkt, entspricht etwa dem preis meiner letzten cigarre in i-einer sogen. mitte-lounge vor erstmaligem bezug von "stütze" vor 10+jahren - non, rien ne rien...
nur - wozu die kohle verwenden, worauf verschwenden, schreit keiner hierhier? Mir fällt grad nix Umwerfendes ein, also muss erst noch 'n ideen-wettbewerb gestartet werden: konkurrenz, geschäftsbelebung, profit.agonismus..?

alberne amerikanische auktion: setze 35 euronen, derdie nächste muss überbieten, jedes gebot zahlt - einfach mal schauen wie hoch man steigern kann. Mindestens ein Mahnmal für unabhängige Presseberichterstattung mit Gedenken des Opfers wird schon finanzierbar sein. fanatastisch

gute nacht
olivera ist offline  
Alt 28.05.2011, 09:44   #6
Hotti
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Standard AW: „Erschießung anscheinend unproblematisch“

Mich würde interessieren, wie es der Todesschützin geht. Kann sie noch in den Spiegel schauen. Ich könnte mit der Gewissheit einen Menschen getötet zu haben nur noch schwer leben, und bräuchte ein leben lang Medikamente.
__

Gruß Horst

Alles was ich hier nieder schreibe ist einzig und allein meine persönliche Meinung


Kein Ziel kann weiter sein, kein Weg kann schwerer sein, als es die Heimkehr ist in die Vergangenheit




Hotti ist offline  
Alt 28.05.2011, 10:17   #7
Patenbrigade
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Standard AW: „Erschießung anscheinend unproblematisch“

Zitat von Hotti Beitrag anzeigen
Mich würde interessieren, wie es der Todesschützin geht. Kann sie noch in den Spiegel schauen. Ich könnte mit der Gewissheit einen Menschen getötet zu haben nur noch schwer leben, und bräuchte ein leben lang Medikamente.
Ich habe etwas gegen Waffen.
Wenn dir aber jemand mehrmals mit dem Messer in den Bach stechen würde und dich damit schwer verletzt, würde ich auch sofort auf den Täter schießen und dir vermutlich damit das Leben retten.
 
Alt 28.05.2011, 13:10   #8
Hotti
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Standard AW: „Erschießung anscheinend unproblematisch“

Ich zweifel den Schuss in den Bauch an. Warum hat sie nicht ins Bein geschossen? Ist diese Polizistin dazu nicht in der Lage? Hat sie die Nerven verloren? Ich persönlich vermute Unfähigkeit der Polizistin.
__

Gruß Horst

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Hotti ist offline  
Alt 28.05.2011, 15:08   #9
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Standard AW: „Erschießung anscheinend unproblematisch“

HAllo

es braucht schon kraft einen Menschen so schwer mit einem Messer zu verletzen.
Warum nimmt man eine Waffe mit zu dem termin?
Und wenn man dann einen Polizisten angreift endet man eben als Weichziel.

Das Opfer ist in erster Linie der Polizist und die Polizistin.

Der Täter wird mal wieder zum Opfer hochstilisiert#


Es ist nicht entscheidend um wieviel geld es ging oder worum auch immer.
Die Angreiferin hat einen Menschen schwer verletzt und wurde dann ausser gefecht gesetzt.
Das diese verstorben ist ist nicht schön aber nicht zu ändern.

Ich warte nur darauf das jetzt wieder ein fremdenfeindlicher Grund angeführt wird weil die Frau Nigerianerin war.
Fakt ist wenn jemand einen anderen rechtswidrig angreift muss dieser damit rechnen eins auf die Mappe zu bekommen.

Gruss Uwe
Forenmen ist offline  
Alt 28.05.2011, 15:20   #10
Der Ratlose
 
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Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose Der Ratlose
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Standard AW: „Erschießung anscheinend unproblematisch“

Man Hotti,

du bist ka schlimmer als ein Richter.

Eine Messerattake auf engsten Raum, das ist für jeden Waffenträger der blanke Horror.

In der Regel ist bei einem Angriff von unter 7m der Messerstecher klar im Vorteil.
Die ersten Stiche hast du schon kassiert da hast du die Waffe nicht mal freigemacht.
Und diese schönen Übungen die so öffentlich präsentiert werden wie man einen Messerstecher abwehrt funktionieren natürlich in der Praxis überhaupt nicht.
Ist der Täter vielleicht sogar unter Drogen oder Medikamenten hast du eh die A....karte.

So,und hinterher da versuchen dann alle möglichen Leute so eine Situation aufzudröseln.
Natürlich ohne den selben Zeitansatz und ohne den entsprechenden Adrealinspiegel.

Das da was richtig schief gelaufen ist ist klar,der SB verdient eine richtige Tracht Prügel, aber glaubt jemand das die Polizistin einfach so eine andere Frau erschießt? Am hellichten Tage vor unbeteiligten Zeugen? Einfach mal die Kirche im Dorf lassen.

Und dann dieser ganze Mist mit dem deeskalierend.
Die haben normal die Personalien durchgescheckt.Was ist daran zu schlimm?

Das wird ja richtig unheimlich hier.
Der Ratlose ist offline  
Alt 28.05.2011, 16:25   #11
Redwing
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Redwing
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Standard AW: „Erschießung anscheinend unproblematisch“

Insh a Marx, Kaiser Behrsing. Schön, daß sowohl hier als auch in dem Artikel der Jungen Welt die Überzogenheit der Willküraktion schonungslos hinterfragt wird. Es gibt hier ja gewisse Kräfte, die solch konsequente Wahrheitsfindung als "brandgefährlich" betiteln und lieber mit den gekauften Medien und dem Wirtschaftslobbystaat heulen wollen. Und ich kann auch nicht ausschließen, daß die Tat einen rassistischen Hintergrund hatte und da jemand die Gunst der Stunde genutzt hat, seinen Privatkrieg zu führen, denn bekanntlich versuchen gewisse Kräfte ja, Polizei und Bundeswehr zu unterwandern. Aber ich denke, man findet zumindest in der Bullizei noch mehr selbstgerechte, spießige Rechts-/Systempopulisten, die voll und ganz hinter dem Unrechtsstaat stehen und die Spaltung der Gesellschaft begrüßen. All die Systemopfer haben laut diesen resultatorientierten Nach oben Kriechern und nach unten Tretern ihr Schicksal selbst herbeigeführt und verdient. Sie schützen das Unrecht und stellen sich vor die dekadenten, reichen Unterdrücker des Volkes - die mit ihrer Überflußakkumulation und ihrer entfesselten Wirtschaftsdiktatur bar relevanter Grenzen übergeordnete Ursache allen Übels sind. Von daher liegt für mich der Schluß näher, daß Selbstgerechtigkeit und Armenhaß eine Rolle spielen - Haß auf alle, die sich nicht verwerten und auf eine Funktion für die Wirtschaftsmafia beschränken lassen. Haß auf die, welche nicht in das Propagandabild einer perfekten Scheinwelt passen; der Welt des "gerechten, funktionierenden Systems", des "Konjunkturbooms" und des "Jobwunders".
Ich glaube, auch wenn ein weißer AL ermordet worden wäre, hätten sich die meisten Medien, KED-Politiker und der repressive Obermufti der Bullizei da, der sich nicht zu wundern braucht, wenn die Kluft zwischen seinem Verein und dem Volke immer größer wird, so verhalten, wie jetzt. Es ging vermutlich weniger darum, daß sie eine Schwarze war, sondern eine Hartz4lerin. Wir haben einen Klassenkrieg und weniger einen Rassenkrieg - und es wird Zeit, uns zu wappnen für alles, was noch immer kommen mag. Sie sehen uns nur zu gerne tot und begraben, denn wenn Soziopathen, die nur Strohfeuer-BWL und Gier, aber keine Menschlichkeit im Kopf haben, agieren, dann braucht man von ihnen nicht mehr zu erwarten, als nach oberflächlichen, kalten Zahlen eingestuft und behandelt zu werden. Sarrazin ist das beste Beispiel.

Redwing over - der radikale Sozialistenprediger aus Redwing-City

PS: Höhö, wetten, die Staatsschutzknüpplertruppe hat auch MEIN Posting "akribisch durchstöbert" wegen der innovativen Sache in Berlin da? Schön, ich lasse dem Feind gerne einmal eine Message zukommen und halte ihm den Spiegel vor. Sie denken, uns Andersdenkende studieren zu können wie wilde Tiere, dabei sind SIE die Abnormen, die dem Unrecht huldigen. SIE schützen die aktiven Verfassungsfeinde! Und ich ergreife schonungslos Besitz von ihren einfach gestrickten Geistern; halte ihnen vor Augen, was sie sind und daß es schon oft in der Geschichte - gerade der unsrigen - solch jämmerlichen Gestalten gab. Mitläufer... Entscheidet euch rechtzeitig, ob ihr für oder gegen die Volksmassen sein wollt, denn der Tag der Abrechnung kommt bestimmt...
Redwing ist offline  
Alt 29.05.2011, 12:17   #12
Schreikrampf->Emailproblem
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Schreikrampf Schreikrampf
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Standard AW: „Erschießung anscheinend unproblematisch“

"Das Jobcenter ist Schuld an ihrem Tod!“

"Peter Schwundeck arbeitet bei der Schloss- und Gartenverwaltung der Stadt Aschaffenburg - er muss nicht nur den Verlust seiner Frau verkraften sondern macht sich große Vorwürfe: „Kurz bevor sie am Donnerstagmorgen ins Jobcenter gegangen ist, haben wir telefoniert. Ich habe ihr geraten dort hin zu gehen, sich ihr Geld zu holen - ich habe sie vielleicht in den Tod geschickt!“
__

Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht! (Rosa Luxemburg)
Schreikrampf ist offline  
Alt 29.05.2011, 23:47   #13
olivera
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Ort: wo ist denn Gott?"-Junge: "Von Nietzsches Trecker überfahren"-mensch: "Wie grauenvoll!
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olivera Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Standard AW: „Erschießung anscheinend unproblematisch“

naja, kann mich nur schwerlich des Eindrucks erwehren, da versuche jemand, im Raume stehenden Vorwürfen Anderer mit Selbstvorwürfen zuvorzukommen, sein schlechtes Gewissen reinzuwaschen -captatio benevolentiae, sagt man dazu in der Rhetorik, „Erheischen des Wohlwollens“..

Jedenfalls weiß ich nun, was mit den oben von mir ausgelobten fümmendreisch öcken passieren soll: als am wenigsten beteiligte (iSv schuld) Hinterbliebene bedarf wohl doch die Tochter der Getöteten am Nötigsten der Unterstützung -irgendwie, irgendwo, irgendwann. Mal sehen, ob sich ihrer interessen jemand verantwortlich annimmt, und finanzielle Mittel dazu gebrauchen kann. Für Hinweise dankend

Der DesGeredesÜberdrüssige
olivera ist offline  
Alt 30.05.2011, 00:43   #14
roterhusar
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Benutzerbild von roterhusar
 
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Möglich! Viel mehr würde mich interessieren, ob der Exmann das Messer wiedererkannt hat. Nur so ein Gedanke, um das Leben des sich in Lebensgefahr befindlichen Polizisten nicht zu gefährden.
__

Es gibt einfach zuwenig Fachkräftemangel
roterhusar ist offline  
 

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