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Alt 02.04.2011, 18:41   #1
WillyV
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Standard Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Argen-Zwickauer-Land

Mit Einführung von Hartz IV und den sogenannten Verwaltungsvorschriften, die im Einzugsgebiet vom Sozialgericht Chemnitz nicht gerichtsfest sind, hat eine Ghetto Bildung für arbeitslose Menschen eingesetzt.

Dabei bieten in Städten die jeweiligen Wohnungsbaugenossenschaften und Großvermieter die meisten Hartz IV gerechten Wohnungen an. Es gibt aber auch Hartz IV Bezieher, die für eine bessere Wohnqualität den einen oder anderen Euro aus der Regelleistung drauflegen. So kann man noch verhindern, in einem Armenviertel wohnen zu müssen.

Diese Zeit ist aber bestimmt auch bald vorbei, denn wie uns der zugespielte Brief der Wohnungsgenossenschaft Sachsenring aus Hohenstein-Ernstthal beweist, werden wohnungssuchende Arbeitslose direkt auf die Ghettos verwiesen. Was hier von der Politik in Gang gesetzt wurde und mit Haßtiraden die Vorurteile verfestigt, fällt nun auf immer fruchtbareren Boden. Es dauert seine Zeit, aber diese Ghettos in Reinform werden irgendwann Wirklichkeit werden und die Pauschalierung der Unterkunftskosten, die auch unweigerlich auf uns zukommen, werden diesen Prozeß noch beschleunigen.

Gegenwind jedenfalls wird bei der Wohnungsgenossenschaft nachfragen und um eine Stellungnahme bitten, die zu gegebener Zeit veröffentlicht wird.

Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto - Gegenwind e.V. Arbeitsloseninitiative Glauchau-Zwickau
 
Alt 02.04.2011, 18:57   #2
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Realität
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von WillyV Beitrag anzeigen
Es dauert seine Zeit, aber diese Ghettos in Reinform werden irgendwann Wirklichkeit werden und die Pauschalierung der Unterkunftskosten, die auch unweigerlich auf uns zukommen, werden diesen Prozeß noch beschleunigen.
Willy,
wenn man arbeitslos wird und die Miete am jeweiligen Wohnort nicht mehr bezahlen kann, dann muss man leider umziehen. Was willst Du denn daran ändern? Viele Menschen bezahlen einen nicht geringen Teil ihres Arbeitseinkommens für ihre Wohnung. Wenn das Arbeitseinkommen wegfällt, dann müssen sie woanders hin. Hast Du eine bessere Alternative?
Realität ist offline  
Alt 02.04.2011, 19:05   #3
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Priscilla
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Also hier in München wird es gemischt. Die Neubaugebiete beispielsweise in Schwabing Ackermannbogen mußten mit Sozialwohnungen bebaut werden. Der Rest wurde verkauft ETW und Häuser. Eine ETW, ca 60 qm hat so um die 200000,-Euro gekostet. Frag mich, wer soviel dafür ausgibt.
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Alt 02.04.2011, 19:14   #4
sumse
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von Realität Beitrag anzeigen
Willy,
wenn man arbeitslos wird und die Miete am jeweiligen Wohnort nicht mehr bezahlen kann, dann muss man leider umziehen. Was willst Du denn daran ändern? Viele Menschen bezahlen einen nicht geringen Teil ihres Arbeitseinkommens für ihre Wohnung. Wenn das Arbeitseinkommen wegfällt, dann müssen sie woanders hin. Hast Du eine bessere Alternative?

und das ist falsch
wir leben in einen sozial staat
es kann nicht sein
dasman umziehn muss weil irgenteine behörde+kommune rumspinnen
und qm preise festsetzen die zu 1980 mal gab

zur sozialhilfezeiten gabs auch beschränkungen aber nicht in dieser drastischen form

eigentlich müssen wohnungen immittleren standarf zu 100% übernommen werden
mann muss immer davon ausgehn das die menschen auch wieder arbeitfinden
und wer einmal im gheto lebt und arbeitslos dazu
der hat ers recht schlechte karten einen job zu bekommen
wenn der zukünftige arbeitgeber frag
wo wohnen sie
 
Alt 02.04.2011, 19:14   #5
Cataract
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von WillyV Beitrag anzeigen
Argen-Zwickauer-Land

Mit Einführung von Hartz IV und den sogenannten Verwaltungsvorschriften, die im Einzugsgebiet vom Sozialgericht Chemnitz nicht gerichtsfest sind, hat eine Ghetto Bildung für arbeitslose Menschen eingesetzt.

Dabei bieten in Städten die jeweiligen Wohnungsbaugenossenschaften und Großvermieter die meisten Hartz IV gerechten Wohnungen an. Es gibt aber auch Hartz IV Bezieher, die für eine bessere Wohnqualität den einen oder anderen Euro aus der Regelleistung drauflegen. So kann man noch verhindern, in einem Armenviertel wohnen zu müssen.

Diese Zeit ist aber bestimmt auch bald vorbei, denn wie uns der zugespielte Brief der Wohnungsgenossenschaft Sachsenring aus Hohenstein-Ernstthal beweist, werden wohnungssuchende Arbeitslose direkt auf die Ghettos verwiesen. Was hier von der Politik in Gang gesetzt wurde und mit Haßtiraden die Vorurteile verfestigt, fällt nun auf immer fruchtbareren Boden. Es dauert seine Zeit, aber diese Ghettos in Reinform werden irgendwann Wirklichkeit werden und die Pauschalierung der Unterkunftskosten, die auch unweigerlich auf uns zukommen, werden diesen Prozeß noch beschleunigen.

Gegenwind jedenfalls wird bei der Wohnungsgenossenschaft nachfragen und um eine Stellungnahme bitten, die zu gegebener Zeit veröffentlicht wird.

Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto - Gegenwind e.V. Arbeitsloseninitiative Glauchau-Zwickau
Willi, dafür braucht man kein Hartz IV, dafür reicht auch schon ne kleine Rente.
 
Alt 02.04.2011, 19:23   #6
Kikaka
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

-Das die Wohnbaugenossenschaft mit der Begründung der Unangemessenheit eine Wohnung verweigert ist doch wohl der Hammer. Arge und Wohnbaugenossenschaft peilen das Endziel an : Ghetto. Auch kommunale Vermieter betreiben im Osten diese Strategie. Die Kommune erdreistet sich für solche Wohnungen die Mieten anzuheben, die Arge erledigt den Rest, die Hartzler werden in Billigareale ,sprich Ghetto,abgeschoben. Sowas gehört vors SG.
Kikaka ist offline  
Alt 02.04.2011, 19:24   #7
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Realität
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von sumse Beitrag anzeigen
und das ist falsch
wir leben in einen sozial staat
es kann nicht sein
dasman umziehn muss weil irgenteine behörde+kommune rumspinnen
und qm preise festsetzen die zu 1980 mal gab
Willy,

wenn Dir das Geld ausgeht musst Du eben umziehen. So ist das. Es wäre ungerecht gegenüber Arbeitnehmern, die viel Geld in ihre Behausung stecken.
Realität ist offline  
Alt 02.04.2011, 19:30   #8
WillyV
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Kontext bis auf @Kikaka, jedenfalls bis jetzt, nicht verstanden.
 
Alt 02.04.2011, 19:55   #9
ethos07
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von Realität Beitrag anzeigen
Willy,

wenn Dir das Geld ausgeht musst Du eben umziehen. So ist das. Es wäre ungerecht gegenüber Arbeitnehmern, die viel Geld in ihre Behausung stecken.
WO hast denn DU deine Realität her...!!

Es gab über Jahrzehnte den kommunalen Sozialwohnungsbau, der gerade DAS zu verhindern suchte und auf eine Mischung der Stadtquartiere abzielte. Das funktionierte zwischen 1970 bis 1990 leidlich. Bis halt die (deine, @Relität ????? ) neoliberale Vorherrschaft die Oberhand bekam: rein am Geld orientierte Wirtschaftlichkeit wohin die Bürger (erwerbstätige UND erwerbslose) schauen.

Nun beginnen so einige, die dieses tödliche Lied vom "der Markt regelt alles" laut mitgesungen haben, zurück zu rudern - z.B. hier in Berlin beginnt die olle SPD wieder von der "sozialen Stadt" zu reden, will wieder Teile des Wohnungsbaus rekommunalisieren/ sozialen Wohnungsbau wieder einführuen für eine soziale Durchmischung der Stadt.

Weil aber ohne Druck von unten gegen die Getthoisierung das alles nicht allein hilft, haben sich hier in Berlin zumindest gerade viele mietenpoltische Initiativen und auch die Kampagne gegen Zwangsumzüge zusammengeschlossen. ... man wird diesen Sommer/Herbst dann hoffentlich von dieser Protestwelle gegen die Getthobildung noch einiges mitbekommen.

Wie es damit im Zwickauer Land steht, weiss ich bisher leider gerade noch nicht.

Wen's interessiert, kann sich aber sicher alles selber ergooglen. Und die links dann bitte hier einstellen! (habe im Moment leider meinerseits gerade keine Zeit ;-).)
__

Viele Grüße aus Berlin
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  • 10 Euro Mindestlohn (brutto + lohnsteuerfrei)!
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N.B. Meine Beiträge sind meine persönlichen Meinungen und keine Rechtsberatung.
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Alt 02.04.2011, 20:05   #10
hartz5
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von ethos07 Beitrag anzeigen
WO hast denn DU deine Realität her...!!
Aus dem Parteiprogramm der FDP...anders ist dieses asoziale Geschreibsel nicht zu nachvollziehbar....
__



Der menschliche Horizont ist der Abstand zwischen Kopf und Brett









hartz5 ist offline  
Alt 02.04.2011, 20:14   #11
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von ethos07 Beitrag anzeigen
Es gab über Jahrzehnte den kommunalen Sozialwohnungsbau, der gerade DAS zu verhindern suchte und auf eine Mischung der Stadtquartiere abzielte
Bitteschön?
Wenn Du Dir Deine Wohngegend nicht mehr leisten kannst, weil Du arbeitslos geworden bist, musst Du umziehen! Was denn sonst? Ich glaube echt, bei Einigen setzt es aus! Selbstverständlich ist ein Umzug in ein preisgünstigeres Wohngebiet ein wesentlicher Schritt, um die monatlichen, fixen Kosten zu senken.
Realität ist offline  
Alt 02.04.2011, 20:15   #12
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von ethos07 Beitrag anzeigen
WO hast denn DU deine Realität her...!!

Es gab über Jahrzehnte den kommunalen Sozialwohnungsbau, der gerade DAS zu verhindern suchte und auf eine Mischung der Stadtquartiere abzielte. Das funktionierte zwischen 1970 bis 1990 leidlich. Bis halt die (deine, @Relität ????? ) neoliberale Vorherrschaft die Oberhand bekam: rein am Geld orientierte Wirtschaftlichkeit wohin die Bürger (erwerbstätige UND erwerbslose) schauen.
Waren die nicht früher in ihren Stadtteilen auch schon unter sich? Diese Sozialghettos gibts doch schon länger. Dort lebten dann auch keine Gutverdienenden, sondern Arbeitslose und Geringverdiener und ein paar Rentner.

Hochhaus ist nicht gleichzusetzen mit Ghetto. Ich wohnte schon in einer Großstadt in Hochhäusern, die eine Mischung aus Eigentumswohnungen und Mietwohnungen waren. Mit gemischten Bewohnern (so genau weiß ich das aber nicht, hatte mit denen wenig zu tun, interessierte mich auch nicht).

Man müsste den Begriff erstmal definieren. Was fällt unter Ghetto?
Virginie ist offline  
Alt 02.04.2011, 20:16   #13
Cataract
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von ethos07 Beitrag anzeigen
WO hast denn DU deine Realität her...!!

Es gab über Jahrzehnte den kommunalen Sozialwohnungsbau, der gerade DAS zu verhindern suchte und auf eine Mischung der Stadtquartiere abzielte. Das funktionierte zwischen 1970 bis 1990 leidlich. Bis halt die (deine, @Relität ????? ) neoliberale Vorherrschaft die Oberhand bekam: rein am Geld orientierte Wirtschaftlichkeit wohin die Bürger (erwerbstätige UND erwerbslose) schauen.

Nun beginnen so einige, die dieses tödliche Lied vom "der Markt regelt alles" laut mitgesungen haben, zurück zu rudern - z.B. hier in Berlin beginnt die olle SPD wieder von der "sozialen Stadt" zu reden, will wieder Teile des Wohnungsbaus rekommunalisieren/ sozialen Wohnungsbau wieder einführuen für eine soziale Durchmischung der Stadt.

Weil aber ohne Druck von unten gegen die Getthoisierung das alles nicht allein hilft, haben sich hier in Berlin zumindest gerade viele mietenpoltische Initiativen und auch die Kampagne gegen Zwangsumzüge zusammengeschlossen. ... man wird diesen Sommer/Herbst dann hoffentlich von dieser Protestwelle gegen die Getthobildung noch einiges mitbekommen.

Wie es damit im Zwickauer Land steht, weiss ich bisher leider gerade noch nicht.

Wen's interessiert, kann sich aber sicher alles selber ergooglen. Und die links dann bitte hier einstellen! (habe im Moment leider meinerseits gerade keine Zeit ;-).)
Denk mal nicht das es hier im obersten Norden anders aussieht! Ich lade Dich gerne mal ein und Du kannst Dich vor Ort davon überzeugen. Hier in meinem Ortsteil glaubt schon lange Keiner mehr an die politischen Versprechungen von wegen keine Gettobildung. Ganz im Gegenteil, man kann das hier jeden Tag aufs neue Beobachten. Wenn es um Wohnungen geht, heisst es von Seiten der verschiedenen Vermieter, VOLLMACHEN um jeden Preis, denn eine leere Wohnung kostet nur Geld.
 
Alt 02.04.2011, 20:40   #14
nightangel
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von Realität Beitrag anzeigen
Willy,

wenn Dir das Geld ausgeht musst Du eben umziehen. So ist das. Es wäre ungerecht gegenüber Arbeitnehmern, die viel Geld in ihre Behausung stecken.
Ich habe auch lange gearbeitet und viel Geld in meine Wohnung gesteckt. Und jetzt, nicht genug damit die Arbeit zu verlieren und keine neue mehr zu finden, soll man auch seine Wohnung noch verlieren? Alles was man sich mal erarbeitet und aufgebaut hat einfach so wieder weg werfen und in ein Ghetto ziehen?
Überleg mal was du da von dir gibst.
Viele haben selber lange gearbeitet und sich das in der Zeit alles aufgebaut, viele würden gerne wieder arbeiten gehen um sich selber zu finanzieren nur gibt es eben nicht mehr genug davon.

Du tust gerade so als wenn alle eine Villa hätten oder als Einzelperson eine Prunkwohnung mit wer weiß wie vielen m² und Zimmern. Dem ist aber nicht so. Es wohnt wohl kaum jemand im Villenviertel und verlangt das die Jobcenter die Villa zahlen sollen.
Bsp. Ich habe gerade mal 44m² die mir auch völlig ausreichen. Aber die Jobcenter hier meinen die Kaltmiete darf grad mal 3,94/m² kosten und das seit 2005 schon, da hat sich bisher nichts dran geändert. Der Mietspiegel liegt schon im untersten Bereich einiges höher.

Aber wer keine Arbeit mehr hat braucht ja nichts mehr essen, wohnen auch nicht, für diese Leute reicht dann ja auch ein Rattenloch oder wie.
__



Was bedeuten schon Worte, wenn Taten eine andere Sprache sprechen!

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Ein schöner Mensch kann dir die Augen öffnen.
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Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!!!
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Alt 02.04.2011, 20:42   #15
druide65
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

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Bitteschön?
Wenn Du Dir Deine Wohngegend nicht mehr leisten kannst, weil Du arbeitslos geworden bist, musst Du umziehen! Was denn sonst? Ich glaube echt, bei Einigen setzt es aus! Selbstverständlich ist ein Umzug in ein preisgünstigeres Wohngebiet ein wesentlicher Schritt, um die monatlichen, fixen Kosten zu senken.
Du solltest erst mal die Gründe analysieren warum Wohnen immer teurer wird.
Profit,Spekulation und Heuschrecken.
Und die "preisgünstigen" Wohngebiete werden immer weniger,ergo die Verteilungsmasse an Wohnungen kleiner.
Aber vielleicht befürwortest du ja Massenunterkünfte in abgetrennten Ghettos weit vor der Stadt.
Aus der Sicht aus dem Sinn.
Damit der "Arbeitnehmer" wieder ruhig schlafen kann.

Im übrigen geht dein Argument mit den Arbeitnehmern an der Realität vorbei.

1.Hat man als Arbeitnehmer bessere Chancen auf dem Wohnungsmarkt dank Einkommensnachweis.
2.Können Arbeitnehmer Wohngeld beantragen(Oder aufstocken)
3. Ist das eine ziemlich miese Tour Arbeitnehmer und Erwerbslose gegeneinander auszuspielen.
__

Der Sozialismus muß eine Sache der Menschheit sein und darf nicht zur Sache einer Klasse herabgewürdigt werden.
druide65 ist offline  
Alt 02.04.2011, 20:45   #16
Trixi2011
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Trixi2011 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Hier in Berlin ist es auch so, das es Hartz IV Ghettos gibt. Die Leute, die es können, die ziehen weg, zurück bleiben tut, die Unterschicht aus Alten und armen Menschen und die damit verbundene Infrastruktur aus Billigläden, Discountern, Kneipen und Spielhöllen, Imbissen usw

So hat es sich manifestiert in den letzten Jahren....

Jetzt aber wird es wohl in einigen Hartz Ghettos einen redikalen Umbruch geben und das meine ich nicht positiv.

Es wurden Sanierungsgebiete ausgesucht und dort wird in den nächsten Jahren mit Millionen von Euros saniert und modernisiert...

Das Ende vom Lied kann man sich denken oder?

Sanierung und Modernisierung = bessere Lebensqualität = ein Argument für höhere Preise bei Wohnungen = Verdrängung der Menschen, die sich diese Wohnung bzw Lebensqualität nicht mehr leisten können.

Was sich in den letzten Jahren in vielen Berliner Bezirken getan hat ist ein Beweis für den Kapitalismus in Reinform. Wenn in dieser Stadt gebaut wird, dann sind es ausschließlich Townhouses bzw Stadtvillen oder Eigentumswohnungen im 5-6 stelligen Preisbereich.

Ich sehe es ja an der Gegend wo ich selber meine vier Wände habe: Ich wohne in dieser Straße seit 1982, also nun mehr fast 30 Jahre und mittlerweile ist der Kiez durchzogen von Galerien, Modedesigern, Yuppi - Cafès à la mit dem Laptop auf dem Schoss rumsitzen und einen Latte Macciato schlürfen, es gibt Bioläden und langsam muss ich statt arabisch oder türkisch als Fremdsprache, meine Englischkenntnisse aufpolieren um mich verständigen zu können .

Die Mieten steigen und steigen.... Eine 1 Zimmerwohnung kostet teilweise schon um die 420€ warm, also außerhalb von Hartz IV Kostenübernahme durch die ARGE.

Es findet eine Abschiebung der Menschen, die nicht in der Lage sind die Kosten zu tragen in die Randbezirke der Stadt statt. Hellersdorf - Marzahn, Spandau - Wilhelmstadt...

Mal sehen wie lange ich hier noch wohnen bleiben kann, in der Gengend, wo ich seit fast 30 Jahren wohne.
Trixi2011 ist offline  
Alt 02.04.2011, 20:47   #17
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von druide65 Beitrag anzeigen
Im übrigen geht dein Argument mit den Arbeitnehmern an der Realität vorbei.

1.Hat man als Arbeitnehmer bessere Chancen auf dem Wohnungsmarkt dank Einkommensnachweis.
2.Können Arbeitnehmer Wohngeld beantragen(Oder aufstocken)
3. Ist das eine ziemlich miese Tour Arbeitnehmer und Erwerbslose gegeneinander auszuspielen.
Entschuldigung, aber wenn ich mir meine Wohnung nicht mehr leisten kann, dann ziehe ich selbstverständlich aus! Da gibt es für mich überhaupt keinen Diskussionsbedarf.
Realität ist offline  
Alt 02.04.2011, 20:49   #18
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von Trixi2011 Beitrag anzeigen
Ich sehe es ja an der Gegend wo ich selber meine vier Wände habe: Ich wohne in dieser Straße seit 1982, also nun mehr fast 30 Jahre und mittlerweile ist der Kiez durchzogen von Galerien, Modedesigern, Yuppi - Cafès à la mit dem Laptop auf dem Schoss rumsitzen und einen Latte Macciato schlürfen, es gibt Bioläden
den Kiez aus gzsz gibts also wirklich
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Alt 02.04.2011, 20:53   #19
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von Realität Beitrag anzeigen
Entschuldigung, aber wenn ich mir meine Wohnung nicht mehr leisten kann, dann ziehe ich selbstverständlich aus! Da gibt es für mich überhaupt keinen Diskussionsbedarf.
Im Normalfall stellt sich die Frage für einen normalen Menschen anders: er überfliegt seine Finanzen und überlegt, ob er bereit ist, fürs Wohnen mehr und für anderes weniger Kohle auszugeben, wenn man plötzlich über weniger Einkommen (warum auch immer) verfügt. Das kann zu einem Umzug führen, muss aber nicht. Ich kannte mal eine Dame, die steckte fast ihr ganzes Einkommen in die Bude, die sie um jeden Preis halten wollte. Fand ich unnachvollziehbar, aber war ihre Entscheidung und sie wird ihre Gründe gehabt haben.

Ich kann schon verstehen, dass die arbeitende Bevölkerung einen Hals bekommt bei dieser Art von Anspruchsdenken.

Das hat erstmal gar nichts mit Ausspielen zu tun - das hat jeder ganz ohne äußere Manipulation (ich kenne ja beide Seiten und bin auch fähig, mich in der jeweiligen Situation in eine andere hineinzudenken, das sind die meisten aber wohl leider nicht bzw. sie wollen es nicht).
Virginie ist offline  
Alt 02.04.2011, 20:58   #20
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von Realität Beitrag anzeigen
Entschuldigung, aber wenn ich mir meine Wohnung nicht mehr leisten kann, dann ziehe ich selbstverständlich aus! Da gibt es für mich überhaupt keinen Diskussionsbedarf.

Wohin?Wenn du sie dir nicht mehr leisten kannst wird es knapp.Mit Wohnraum.Weil du dann in der Regel schon unten angekommen bist.

Schlag doch mal Lösungen vor anstatt zu argumentieren" Keine Geld ,Keine Bleibe"
__

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druide65 ist offline  
Alt 02.04.2011, 21:03   #21
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von Virginie Beitrag anzeigen
Im Normalfall stellt sich die Frage für einen normalen Menschen anders: er überfliegt seine Finanzen und überlegt, ob er bereit ist, fürs Wohnen mehr und für anderes weniger Kohle auszugeben, wenn man plötzlich über weniger Einkommen (warum auch immer) verfügt. Das kann zu einem Umzug führen, muss aber nicht. Ich kannte mal eine Dame, die steckte fast ihr ganzes Einkommen in die Bude, die sie um jeden Preis halten wollte. Fand ich unnachvollziehbar, aber war ihre Entscheidung und sie wird ihre Gründe gehabt haben.

Ich kann schon verstehen, dass die arbeitende Bevölkerung einen Hals bekommt bei dieser Art von Anspruchsdenken.

Das hat erstmal gar nichts mit Ausspielen zu tun - das hat jeder ganz ohne äußere Manipulation (ich kenne ja beide Seiten und bin auch fähig, mich in der jeweiligen Situation in eine andere hineinzudenken, das sind die meisten aber wohl leider nicht bzw. sie wollen es nicht).

Es ist jedem sein freier Wille soviel Geld für Wohnen auszugeben wie er möchte.
Die Sache hat aber eine Haken:Bei H4 wird dies fremdbestimmt.

Im übrigen ist ein würdiges Wohnen ein Grundrecht.
Wer da einen Hals bekommt oder das in Frage stellt sollte mal nachdenken und sich hinterfragen.
__

Der Sozialismus muß eine Sache der Menschheit sein und darf nicht zur Sache einer Klasse herabgewürdigt werden.
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Alt 02.04.2011, 21:05   #22
nightangel
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Warum erinnern mich solche Diskussionen immer wieder an diese Geschichte?
Als sie verfasst wurde reine fiktion aber ich werde das Gefühl nicht mehr los das wir auf sowas zusteuern und nicht mehr allzuweit von ähnlichen Verhältnissen entfernt sind.

http://home.arcor.de/moselbert2004/GG/Hartz75.pdf
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Alt 02.04.2011, 21:15   #23
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

sollen die mal machen alle arbeitslosen irgentwo hin drengen zu wollen

dann gibts bald überal angst unter den sage mal reichen die in normalen wohnlagen wohnen

in düsseldorf rennen in einigen teilen schon private sicherheitsdienste rum
weil die da wohnen angst haben
zuhohe arbeitslosigkeit zuviel neid

das heist dann in max 3 jahren
ist in jeder stadt ein ghetto enstanden
und die noch in normalen wohnlagen leben
werden die regierrung kreftig in den ***** tretten
sie wollen ohne angst einkaufen gehn ohne das private sicherheitsdienste alles vorher absichern müssen ^^
 
Alt 02.04.2011, 21:25   #24
druide65
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von sumse Beitrag anzeigen
sollen die mal machen alle arbeitslosen irgentwo hin drengen zu wollen

dann gibts bald überal angst unter den sage mal reichen die in normalen wohnlagen wohnen

in düsseldorf rennen in einigen teilen schon private sicherheitsdienste rum
weil die da wohnen angst haben
zuhohe arbeitslosigkeit zuviel neid

das heist dann in max 3 jahren
ist in jeder stadt ein ghetto enstanden
und die noch in normalen wohnlagen leben
werden die regierrung kreftig in den ***** tretten
sie wollen ohne angst einkaufen gehn ohne das private sicherheitsdienste alles vorher absichern müssen ^^

Schön...da die privaten Wachleute in der Regel prekär beschäftigt sind ergo auch nur in Ghettos ausweichen können.....Tja.

Also als Wachmann würde ich mir nicht für einen Heiermann die Fresse einschlagen lassen nur um Pfeffersacks Hab und Gut zu beschützen.

D Dorf war früher ja mal eine schöne Stadt.Das hört sich ja jetzt an wie in Großstädten Brasiliens oder Südafrika.
__

Der Sozialismus muß eine Sache der Menschheit sein und darf nicht zur Sache einer Klasse herabgewürdigt werden.
druide65 ist offline  
Alt 02.04.2011, 21:25   #25
Mario Nette->Emailproblem
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Standard AW: Mit Hartz IV - wohnen im Ghetto

Zitat von Realität Beitrag anzeigen
Bitteschön?
Wenn Du Dir Deine Wohngegend nicht mehr leisten kannst, weil Du arbeitslos geworden bist, musst Du umziehen! Was denn sonst? Ich glaube echt, bei Einigen setzt es aus! Selbstverständlich ist ein Umzug in ein preisgünstigeres Wohngebiet ein wesentlicher Schritt, um die monatlichen, fixen Kosten zu senken.
Ja, nur wessen Kosten? Und: Senkt der Staat seine Kosten dann wirklich oder hat er nicht vielleicht Mehrkosten bei der Entmischung der Gesellschaft und den entsprechenden Nachwehen? Ich will ja nicht gleich mit Pariser Banlieues ankommen, ganz so weit sind wir hier noch nicht. Aber wenn deine hübsche Karre irgendwann mal brennt und dir wegen "Ich will aber so 'ne hübsche Karre fahren." die Versicherung eben die Beiträge hochschraubt, dann denke daran, jedes Mal zum Selbstschutz auf Kosten des Staates die Polizei zu rufen.

Mario Nette
__

Im Süden, im Osten, im Norden, im Westen, es sind überall dieselben, die uns verpesten.

Ca' canny!

Ich bin durch Kaufhof gegangen - und das war für mich wie ein Museumsbesuch. (Frank Schwalm)
Fehlende Tagesstruktur? Quatsch! Ich lebe in Gleitzeit.

Bescheiß das Elend!
Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten.
Mario Nette ist offline  
 

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