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Start > > > > -> Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben


 

 

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Alt 23.02.2011, 16:21   #1
Martin Behrsing
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Standard Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

weils aktuell ist

Sehr geehrte Damen und Herren,


Sie werfen mir vor, dass ich durch eine unangemessene Bewerbung eine Arbeitsaufnahme verhindert hätte.
Ein abstruser Vorwurf!

Na ja, okay, sagen wir es mal so:

Zweifelsohne sind bei dieser von mir verfassten Bewerbung Fehler gemacht worden. Es wurde allerdings zu keinem Zeitpunkt bewusst getäuscht. Sollte sich jemand durch inkorrektes Ausdrücken in meiner Bewerbung, die insgesamt ein rundes Dutzend Wörter enthält - verletzt fühlen, so tut mir dies aufrichtig leid. Sie ist in mühevoller Kleinarbeit während des gestrigen Tages und als junger Familienvater entstanden.

Ich hatte nun am Wochenende Zeit, mir meine von mir verfasste Bewerbung noch mal durch zu lesen und musste feststellen, dass die Bewerbung Blödsinn enthält. Ich nehme die Bewerbung deshalb zurück und verzichte auf die mögliche Stelle.

So, nun wenden wir uns wieder den eigentlichen Aufgaben zu; es gibt noch wichtigeres als über Bewerbungsschreiben zu reden, das sich im Nachhinein als Blödsinn erweisen hat.

Ich gehe davon aus, dass sie meine Ansicht teilen, dass nach diesem Schreiben Sanktionen ausgeschlossen sind.


Mit freundlichen Grüßen
__

Gruß aus dem Rheinland

Martin

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Alt 23.02.2011, 16:23   #2
arbeitslos in holland
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Daumen hoch AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

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„De wereld is een hooiberg – elk plukt ervan, wat hij kan krijgen“ („Die Welt ist ein Heuhaufen, ein jeder pflückt davon, soviel er kann“

Hieronymus Bosch 1450-1516
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Alt 23.02.2011, 16:25   #3
gelibeh
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

................
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§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline  
Alt 23.02.2011, 16:26   #4
HartzFrankyboy
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

SPITZE!!!!
 
Alt 23.02.2011, 16:55   #5
Prickly->Emailproblem
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Prickly
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben


An irgendwas erinnert mich dieses Bewerbung-war-doch-okay-nur-ein-paar-Fehler-Schreiben ...



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Prickly ist offline  
Alt 23.02.2011, 16:59   #6
gast_
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

Wie bist denn darauf gekommen, Martin?
gast_ ist offline  
Alt 23.02.2011, 17:05   #7
Martin Behrsing
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Wie bist denn darauf gekommen, Martin?
hatte gerade die Fragestunde und Debatte um zu Guttenberg gehört
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Alt 23.02.2011, 17:06   #8
rayuell->Emailproblem
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rayuell
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

als reine Formsache sollte das Wort "abstrus" in JEDEM Schreiben & mündlichen Erklärungen und als universelle Abwehrtaktik vorkommen

Nicht nur für H4-Empfänger. Die Schüler, egal welche Jahrgang, sollten die Benotung der Klassenarbeiten unter 3 als "abstrus" ablehnen, besonders wenn diese von Lehrer als "abgeschrieben" beurteilt wird.
rayuell ist offline  
Alt 23.02.2011, 17:12   #9
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

@Martin: Die Frage, die vom Jobcenter zu klären sein wird, ist, ob der Brief von Dir selbst verfasst wurde, da auf Quellenangaben verzichtet wurde.
__

"Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein A*loch."
(Joschka Fischer zum Bundestagsvizepräsident)

Stefan26 ist offline  
Alt 23.02.2011, 17:23   #10
Martin Behrsing
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

Zitat von Stefan26 Beitrag anzeigen
@Martin: Die Frage, die vom Jobcenter zu klären sein wird, ist, ob der Brief von Dir selbst verfasst wurde, da auf Quellenangaben verzichtet wurde.
welch abstruser Vorwurf.
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Alt 23.02.2011, 18:04   #11
jockel
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
weils aktuell ist

Sehr geehrte Damen und Herren,


Sie werfen mir vor, dass ich durch eine unangemessene Bewerbung eine Arbeitsaufnahme verhindert hätte.
Ein abstruser Vorwurf!

Na ja, okay, sagen wir es mal so:

Zweifelsohne sind bei dieser von mir verfassten Bewerbung Fehler gemacht worden. Es wurde allerdings zu keinem Zeitpunkt bewusst getäuscht. Sollte sich jemand durch inkorrektes Ausdrücken in meiner Bewerbung, die insgesamt ein rundes Dutzend Wörter enthält - verletzt fühlen, so tut mir dies aufrichtig leid. Sie ist in mühevoller Kleinarbeit während des gestrigen Tages und als junger Familienvater entstanden.

Ich hatte nun am Wochenende Zeit, mir meine von mir verfasste Bewerbung noch mal durch zu lesen und musste feststellen, dass die Bewerbung Blödsinn enthält. Ich nehme die Bewerbung deshalb zurück und verzichte auf die mögliche Stelle.

So, nun wenden wir uns wieder den eigentlichen Aufgaben zu; es gibt noch wichtigeres als über Bewerbungsschreiben zu reden, das sich im Nachhinein als Blödsinn erweisen hat.

Ich gehe davon aus, dass sie meine Ansicht teilen, dass nach diesem Schreiben Sanktionen ausgeschlossen sind.


Mit freundlichen Grüßen
Da kommen mir doch sofort aktuelle Plagiatsgeschichten als Parallelfall in den Sinn.

Um die Neutralität und Unverfänglichkeit zu wahren, gehört sicherheitshalber wie beim Filmvor- oder -abspann diese Erklärung dazu:

"Die Handlung und alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig."

Wenn diese Erklärung fehlt, dann grenzt das an Rufmord. Üntigens die letzte Anmerkung von Dietmar Bartsch aus der "Aktuellen Stunde" des Bundestags zu den Plagiatsvorwürfen Guttenbergs und Ehrverletzungen fand ich gut:

"Früher wusste der Adel, was an solch einer Stelle zu tun ist"

Wurde jemand beleidigt oder in der Ehre gekränkt, dann duellierte man sich - eben die Geschichte mit dem Fehdehandschuh oder wenn man seine ehrenrührige Handlung beging und das Ansehen seiner adligen Familie verletzte, dann beging der Deliquent Harikiri.

Der Freiherr müßte sich doch in mittelalterlichen Ritterkämpfen auskennen.
jockel ist offline  
Alt 23.02.2011, 18:24   #12
Martin Behrsing
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Zitat von Stefan26 Beitrag anzeigen
@Martin: Die Frage, die vom Jobcenter zu klären sein wird, ist, ob der Brief von Dir selbst verfasst wurde, da auf Quellenangaben verzichtet wurde.
Der Vorwurf, meine Bewerbung sei ein Plagiat, ist abstrus. Ich bin gerne bereit zu prüfen, ob bei über 30 Wörtern und 6 Sätzen vereinzelt Wörter nicht oder nicht korrekt gesetzt sein sollten und würde dies bei einer Neuauflage berücksichtigen.

.......

Ich habe diese Fehler nicht bewusst gemacht. Ich habe auch nicht bewusst oder absichtlich in irgendeiner Form getäuscht und musste mich natürlich auch selbst fragen: Wie konnte das geschehen, wie konnte das passieren? So ist es, dass man den Blick dann zurückwirft und feststellt, man hat sechs, sieben Minuten an einer solchen Bewerbung geschrieben und hat in diesen sechs, sieben Minuten möglicherweise an der ein oder anderen Stelle, an der ein oder anderen Stelle auch zuviel, auch teilweise den Überblick verloren.
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Alt 23.02.2011, 18:24   #13
Stefan26->Emailproblem
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

Zitat von jockel Beitrag anzeigen
"Früher wusste der Adel, was an solch einer Stelle zu tun ist"
Einspruch: Da wird aber dann ganz schnell eine Grenze überschritten.

Er möge zurücktreten, aber niemand wünscht sich ernsthaft, dass er sich deshalb umbringt.
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Stefan26 ist offline  
Alt 23.02.2011, 20:00   #14
ela1953
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

Ich habe meine bisherigen Bewerbungsanschreiben aus mehreren Vorlagen angefertigt.

Die Vorschläge kamen von SBs, von einem Coach, aus dem Internet, von Bekannten - andere Leute lassen sich ihre Bewerbung im Forum begutachten und korrigieren.

Muss ich jetzt in meiner Bewerbung alle Quellen angeben oder reicht es, wenn ich die ganze Bewerbung als Zitat ausweise oder in Anführungsstriche stelle?

Nicht dass auch einmal die Nachkommen von Adam Riese Gebühren haben wollen. (aber der war das ja mit dem Rechnen)
ela1953 ist offline  
Alt 23.02.2011, 20:05   #15
Martin Behrsing
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

Zitat von ela1953 Beitrag anzeigen
Ich habe meine bisherigen Bewerbungsanschreiben aus mehreren Vorlagen angefertigt.

Die Vorschläge kamen von SBs, von einem Coach, aus dem Internet, von Bekannten - andere Leute lassen sich ihre Bewerbung im Forum begutachten und korrigieren.

Muss ich jetzt in meiner Bewerbung alle Quellen angeben oder reicht es, wenn ich die ganze Bewerbung als Zitat ausweise oder in Anführungsstriche stelle?

Nicht dass auch einmal die Nachkommen von Adam Riese Gebühren haben wollen. (aber der war das ja mit dem Rechnen)
Es reicht wenn du die Bewerbung damit beginnst, indem du schreibst, dass du sicher bist, dass dir jetzt die "Quadratur des Kreises" (1) gelingen wird.

(1) Dr. (aberkannt) Karl-Theordor von und zu Guttenberg in der Fragestunde des Bundestags, Berlin 23.2.2011
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Alt 23.02.2011, 20:09   #16
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

Zitat von Stefan26 Beitrag anzeigen
Einspruch: Da wird aber dann ganz schnell eine Grenze überschritten.

Er möge zurücktreten, aber niemand wünscht sich ernsthaft, dass er sich deshalb umbringt.
Diese Gepflogenheiten eine Ehrenrührigkeit aus dem Weg zu schaffen, waren aber im Mittelalter unter dem Adel so üblich und wir werden schon wieder nach christlicher Gutsherrenart geführt und regiert. Wir leben schon wieder unter gesellschaftlichen Verhältnissen, wo man das Volk wie unter mittelalterlichen Lebensbedingungen in Knechtschaft und Fronarbeit halten will. Die Hartzgesetzgebung zeigt das deutlich.

Dieser Teil des Mittelalters ist schon längst wieder verwirklicht. Und ab 01.05.2011 dehnt sich das sozial mit der AN-Freizügigkeit unter Billigstbedingungen auf ganz Europa aus.

Fehlt noch die Wiedereinführung der Leibeigenschaft und der Rechts-/ Urteilshoheit für den Landadel.
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Alt 23.02.2011, 20:16   #17
Patenbrigade
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

Ich hätte da auch einen interessanten Text zum Vorwurf einer unangemessenen Bewerbung:

Sehr geehrte Damen und Herren,


Sie werfen mir vor, dass ich durch eine unangemessene Bewerbung eine Arbeitsaufnahme verhindert hätte.
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Na ja, okay, sagen wir es mal so:

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Ich hatte nun am Wochenende Zeit, mir meine von mir verfasste Bewerbung noch mal durch zu lesen und musste feststellen, dass die Bewerbung Blödsinn enthält. Ich nehme die Bewerbung deshalb zurück und verzichte auf die mögliche Stelle.

So, nun wenden wir uns wieder den eigentlichen Aufgaben zu; es gibt noch wichtigeres als über Bewerbungsschreiben zu reden, das sich im Nachhinein als Blödsinn erweisen hat.

Ich gehe davon aus, dass sie meine Ansicht teilen, dass nach diesem Schreiben Sanktionen ausgeschlossen sind.


Mit freundlichen Grüßen
 
Alt 23.02.2011, 20:18   #18
jockel
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

Zitat von ela1953 Beitrag anzeigen
Ich habe meine bisherigen Bewerbungsanschreiben aus mehreren Vorlagen angefertigt.

Die Vorschläge kamen von SBs, von einem Coach, aus dem Internet, von Bekannten - andere Leute lassen sich ihre Bewerbung im Forum begutachten und korrigieren.

Muss ich jetzt in meiner Bewerbung alle Quellen angeben oder reicht es, wenn ich die ganze Bewerbung als Zitat ausweise oder in Anführungsstriche stelle?

Nicht dass auch einmal die Nachkommen von Adam Riese Gebühren haben wollen. (aber der war das ja mit dem Rechnen)
Das macht der Adam-Ries-Bund aus Annaberg-Buchholz, wenn er per Urkunde die Abstammung als Adam-Ries-Nachfahre bestätigt.

ADAM RIES
jockel ist offline  
Alt 23.02.2011, 20:23   #19
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

Übrigens, mögliche Behauptungen, mein Artikel direkt über dem von Jockel wäre ein Plagiat, sind abstrus!!!
 
Alt 23.02.2011, 23:53   #20
Cementwut
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Zitat von Martin Behrsing Beitrag anzeigen
weils aktuell ist

Sehr geehrte Damen und Herren,


Sie werfen mir vor, dass ich durch eine unangemessene Bewerbung eine Arbeitsaufnahme verhindert hätte.
Ein abstruser Vorwurf!

Na ja, okay, sagen wir es mal so:

Zweifelsohne sind bei dieser von mir verfassten Bewerbung Fehler gemacht worden. Es wurde allerdings zu keinem Zeitpunkt bewusst getäuscht. Sollte sich jemand durch inkorrektes Ausdrücken in meiner Bewerbung, die insgesamt ein rundes Dutzend Wörter enthält - verletzt fühlen, so tut mir dies aufrichtig leid. Sie ist in mühevoller Kleinarbeit während des gestrigen Tages und als junger Familienvater entstanden.

Ich hatte nun am Wochenende Zeit, mir meine von mir verfasste Bewerbung noch mal durch zu lesen und musste feststellen, dass die Bewerbung Blödsinn enthält. Ich nehme die Bewerbung deshalb zurück und verzichte auf die mögliche Stelle.

So, nun wenden wir uns wieder den eigentlichen Aufgaben zu; es gibt noch wichtigeres als über Bewerbungsschreiben zu reden, das sich im Nachhinein als Blödsinn erweisen hat.

Ich gehe davon aus, dass sie meine Ansicht teilen, dass nach diesem Schreiben Sanktionen ausgeschlossen sind.


Mit freundlichen Grüßen


fehlt nur noch Kairos
 
Alt 23.02.2011, 23:59   #21
Cementwut
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Standard AW: Vorwurf: unangemessene Bewerbung - Hier ein mögliches Antwortschreiben

Ein wirklich netter Faden *Daumenhoch*

Lernen vom Baron, habe große Lust das demnächst mal auszuprobieren
 
Alt 24.02.2011, 12:49   #22
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Clint
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Zitat von jockel Beitrag anzeigen
Da kommen mir doch sofort aktuelle Plagiatsgeschichten als Parallelfall in den Sinn.

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"Die Handlung und alle handelnden Personen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit lebenden oder realen Personen wären rein zufällig."

Wenn diese Erklärung fehlt, dann grenzt das an Rufmord. Üntigens die letzte Anmerkung von Dietmar Bartsch aus der "Aktuellen Stunde" des Bundestags zu den Plagiatsvorwürfen Guttenbergs und Ehrverletzungen fand ich gut:

"Früher wusste der Adel, was an solch einer Stelle zu tun ist"

Wurde jemand beleidigt oder in der Ehre gekränkt, dann duellierte man sich - eben die Geschichte mit dem Fehdehandschuh oder wenn man seine ehrenrührige Handlung beging und das Ansehen seiner adligen Familie verletzte, dann beging der Deliquent Harikiri.

Der Freiherr müßte sich doch in mittelalterlichen Ritterkämpfen auskennen.
Kenau!
Noch vor hundert Jahren bekam ein Offizier (Die waren mit Ausnahme des Vorzeige Bauern/Juden alle "auf und davon", will heißen adlig)eine 08 und eine Patrone in seine Zelle gebracht.
Bei unsicheren Kantonisten mit den Worten: "Sie wissen was Sie zu tun haben!" Danach war man dann für Kaiser und Vaterland den Heldentod gestorben und wurde posthum befördert. Von Eierdiebstahl (zum Hühnerdieb war Mann zu blöd) war keine Rede
mehr.
Guttenberg wenn Du Dich jetzt beleidigt fühlst, ich bin kombatant!
Bei Sonnenaufgang in den Ruhrwiesen bei Bochum. Wahl der Waffen bei Dir. Aber "Tot de bittere End"! Für Alberkram steh ich nicht so früh auf.

LG

Clint
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Stellt endlich das Dummschwätzen von "Hinterbänklern" unter Strafe.
Eigentlich sollte hier was über die FDP und ihre Wichtigkeit für die BRD stehen.
Lieber was von Armin Rohde: Die Jobs, um die Die sich drücken, gibts garnicht!
Clint ist offline  
 

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