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Start > > > > -> Die SYSTEMFRAGE .. oder warum Widerstand gegen "Hartz IV" oder "S21" nicht ausreicht!


 

 

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Alt 03.12.2010, 13:24   #1
Ziviler Ungehorsam
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Ziviler Ungehorsam
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Standard Die SYSTEMFRAGE .. oder warum Widerstand gegen "Hartz IV" oder "S21" nicht ausreicht!

"Ein Symptom bekämpfen heißt lediglich, den in dem Symptom enthaltenen Schatten bekämpfen, und das ist es ja gerade, was am Anfang das Problem verursacht hat."

Ken Wilber


Wer sich gegen "Hatz IV", "Castor", "Stuttgart 21", Sozialabbau, Bürger- und Menschenrechte, Umweltverschmutzung, Tierversuche, sowie Daten- und Verbraucherschutz einsetzt, ist gut beraten auch die Systemfrage zu stellen, denn beides bedingt einander. Vor allem die AktivistInnen der Grünen sollten sich darüber stets im klaren sein, denn die ökologische Frage und die soziale Frage sind untrennbar.

Ich appelliere: Für eine Demokratisierung der Demokratie und gegen die Vorherrschaft des Neoliberalismus!

Dies bedarf einer Analyse in welcher Gesellschaft wir heute überhaupt leben. Dies beantwortet folgendes Dokument:

http://www.nachdenkseiten.de/upload/...beral_2010.pdf

Meinungen? Kritik? Ideen?
__



"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht."
Bertold Brecht
Ziviler Ungehorsam ist offline  
Alt 03.12.2010, 14:19   #2
wolliohne
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Daumen hoch AW: Die SYSTEMFRAGE .. oder warum Widerstand gegen "Hartz IV" oder "S21" nicht ausrei

Zitat:
Zwei Ansichten hochrangiger Juristen zum aktuellen Stand der Überwachung:

„ Ich habe manchmal den Eindruck, wir werden ähnlich stark überwacht wie seinerzeit die DDR*Bürger von der Stasi.“

„Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen.“

Und sich nur auf die Partei die Linke zu verlassen,geht nach hinten los!
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
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Alt 03.12.2010, 14:23   #3
Ziviler Ungehorsam
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Ziviler Ungehorsam
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Standard AW: Die SYSTEMFRAGE .. oder warum Widerstand gegen "Hartz IV" oder "S21" nicht ausrei

Zitat von wolliohne Beitrag anzeigen
Und sich nur auf die Partei die Linke zu verlassen,geht nach hinten los!
Ich würde es eher als utopisch bezeichnen, dass Linke (sowohl "Die Linke", als auch andere Organisationen und Vereine), in diesem Land jemals eine Mehrheit repräsentieren.
__



"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht."
Bertold Brecht
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Alt 03.12.2010, 14:40   #4
wolliohne
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Standard AW: Die SYSTEMFRAGE .. oder warum Widerstand gegen "Hartz IV" oder "S21" nicht ausrei

Zitat:

Damit einher geht ein immer weiter zunehmender Legitimationsverlust der gewählten
„Volksvertreter“. Die aktuelle dt. Regierung wurde bspw. lediglich von einem Drittel der
Wahlberechtigten gewählt.


In vielen anderen Demokratien sieht es ähnlich aus: In den
USA etwa geht seit Jahrzehnten allenfalls jeder Zweite zur Wahl; üblicherweise wählen
hiervon wieder ca. 50% die neue Regierung – d. h. die Regierung wurde nur von 20*30%
der Bevölkerung gewählt. Die „Volksvertreter“ vertreten also mitnichten das „Volk“,
meist nicht einmal die Mehrheit.


Das Ergebnis ist eine „Zombiedemokratie“: Mit viel
Medienhype wird die Demokratie gefeiert, dabei liegt sie längst auf der Intensivstation...
Kein Wunder, dass immer mehr Menschen zu einer Art Notwehr greifen, um sich Gehör
zu verschaffen – aktuelle Beispiele sind „Stuttgart 21“ oder auch die Proteste gegen die
Finanzkrise bzw. Atompolitik der Regierung (sowie die zahlreichen Proteste in anderen
europäischen Staaten). Insbesondere Formen zivilen Ungehorsams gegen ungerechte
und gefährliche Politik sind wieder auf dem Vormarsch. Dennoch fragen sich viele
Menschen: Darf ich so etwas denn? Und: Bringt das überhaupt etwas?
In der ersten Frage kommt eine weit verbreitete Unsicherheit zum Ausdruck, ob und
wann es legitim sein kann, formale Gesetze eines Staates zu verletzen, um Gesetzen
höherer Priorität (bspw. Menschenrechte) Geltung zu verschaffen.


Hierauf kann es
keine allgemeine Antwort geben. Letztendlich muss dies jeder für sich selbst entscheiden.
Diese Verantwortung kann einem niemand nehmen. Schon Kant meinte hierzu:
Wenn wir dem Befehl einer Autorität gegenüberstehen, sind es doch immer nur wir,
die auf unsere eigene Verantwortung hin entscheiden, ob dieser Befehl moralisch ist oder
unmoralisch. Eine Autorität mag die Macht besitzen, ihre Befehle durchzusetzen,
ohne dass wir ihr Widerstand leisten können; aber wenn es uns physisch möglich ist,
unsere Handlungsweise zu wählen, dann liegt die Verantwortung bei uns. Denn die
Entscheidung liegt bei uns: wir können dem Befehl gehorchen oder nicht gehorchen;
wir können die Autorität anerkennen oder verwerfen.
Die Bedeutung dieses Gedankens kann kaum überschätzt werden: Der einzelne Mensch
ist niemals nur unwichtiges Rädchen einer politischen Maschinerie – er allein entscheidet,
ob er Gesetzen und Anweisungen Folge leistet oder nicht.

Sie liebe Leserin, lieber Leser, haben wesentlich mehr Macht und Einflussmöglichkeiten,
als Ihnen vielleicht bewusst ist – wenn Sie sich einmal trauen, den Mund aufzumachen.
Widersprechen Sie, gehen Sie vor Gericht, stellen Sie Dinge infrage, protestieren Sie!
Genau das ist lebendige Demokratie: Kritische Bürger, die mitdenken und rechtzeitig die
Notbremse ziehen, ehe eine unfähige, korrupte „Elite“ die Gesellschaft zerstört.
__

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Alt 03.12.2010, 14:50   #5
Speedport
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Standard AW: Die SYSTEMFRAGE .. oder warum Widerstand gegen "Hartz IV" oder "S21" nicht ausrei

Ich kann Deinen Ausführungen nur zustimmen.

In der Realität macht mich das allerdings nur noch pessimistischer. Wir sind inzwischen eine Angstgesellschaft und offener Widerstand wird immer nur durch eine kleine Minderheit geleistet.

Du sprichst es ja selbst an. Wie kann jemand, der etwas nicht für richtig hält, erst danach fragen ob man das darf?
Wenn man einen Sumpf trocken legen will, fragt man nicht die Fröche, ob sie einverstanden sind.
__

Gruß
speedport

Diskutiere nie mit einem Idioten - er zieht Dich auf sein Niveau herab und schlägt Dich da mit seiner Erfahrung.

Reiche und Schweine werden nach ihrem Tod besonders geschätzt.


Speedport ist offline  
Alt 03.12.2010, 17:49   #6
DieFrettchen
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Standard AW: Die SYSTEMFRAGE .. oder warum Widerstand gegen "Hartz IV" oder "S21" nicht ausrei

hallo ihr lieben,

ähnlich wie auf den nachdenkseiten geht auch radio utopie das thema neoliberlismus an.

hier kommt der wahnsinn des neoliberalismus:

Die

ich glaub wir müßten uns mal echt zusammensetzen um neue strategien zu entwickeln für eine soziale und demokratische sache.

warum schließen wir uns nicht auch zu was ähnlichem wie wikileaks zusammen?

liebe grüße von barbara
 
Alt 03.12.2010, 19:36   #7
galigula
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galigula galigula
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Standard AW: Die SYSTEMFRAGE .. oder warum Widerstand gegen "Hartz IV" oder "S21" nicht ausrei

Zitat von Ziviler Ungehorsam Beitrag anzeigen
"Ein Symptom bekämpfen heißt lediglich, den in dem Symptom enthaltenen Schatten bekämpfen, und das ist es ja gerade, was am Anfang das Problem verursacht hat."

Ken Wilber


Wer sich gegen "Hatz IV", "Castor", "Stuttgart 21", Sozialabbau, Bürger- und Menschenrechte, Umweltverschmutzung, Tierversuche, sowie Daten- und Verbraucherschutz einsetzt, ist gut beraten auch die Systemfrage zu stellen, denn beides bedingt einander.
Hier im Schlosspark wird die Systemfrage permanent gestellt,Hartz 4 und Lobbyismus sind hier ständiges Thema,deshalb,bitte anschliessen.

Hier eine Liste von Schwabenstreichen.

bundesweite Schwabenstreich Termine | Webblog zur Info über freie Wählerstreiche, Bürgerstreiche, Bayernstreiche, Frankenstreiche, Friesenstreiche, Hanseatenstreiche, Preussenstreiche, Rheinländerstreiche, Sachsenstreiche, Schwabenstreiche, Störtebek

Wir haben unsere Wunden geleckt und kämpfen ab Morgen weiter.
Unser Zorn ist groß!

Demo,04.12.10 14 Uhr am Hauptbahnhof!
galigula ist offline  
Alt 03.12.2010, 20:03   #8
Atlantis
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Atlantis Atlantis Atlantis
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Standard AW: Die SYSTEMFRAGE .. oder warum Widerstand gegen "Hartz IV" oder "S21" nicht ausrei

Die Neoliberalen argumentieren gar nicht mehr in der Sache sondern nur noch aus ihrer verfassungswidrigen "Ausbeutersicht":
Hauptsache , Vorfahrt für die Banken Millijarden im ***** geschoben damit das Casino der Börsen Spekulanden weiter geht, niemand braucht einen menschenwürdigen Lohn, niemand braucht Menschenrechte. Am Ende steht eine Scheibe trockenes Brot für 16 Stunden Bürgerarbeit, und Kinderarbeit,die moderne Sklaverei.

Klar sind die Großunternehmen optimistisch, wenn ihre ergebensten Lakaien in der Regierung die Regelsätze nach ihren Wünschen durchpeitschen sonst müsste Sie ja die Löhne Erhöhen.
Die Menge der in Deutschland betroffenen Personen beweisst nur wie verkommen und mickrig die Löhne hier sind.
Die Gier der Unternehmer in Deutschland scheint Unermäßlich zu sein.


Schwarz-Gelb hat heute wieder bewiesen, dass es eine verfassungsfeindliche Regierung ist: Sie achten nicht das Gebot der Menschenwürde, sie bekämpfen menschenwürdige Löhne, sie hauen mit Gewalt auf friedliche Demonstranten, und sie machen ein verfassungswidriges H4-Gesetz.

Wir haben eine antidemokratische Lobbypolitik und die kotzt mich an.


Schluss mit den 10 Milliarden Lohn-Subventionen für unlauter wettbewerbende Unterklasse-Unternehmer jährlich! Legt den Niedriglohnsumpf trocken!
Atlantis ist offline  
Alt 10.12.2010, 01:15   #9
sofia->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 21.11.2008
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sofia
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Standard AW: Die SYSTEMFRAGE .. oder warum Widerstand gegen "Hartz IV" oder "S21" nicht ausrei

@Atlantis

Zitat:Klar sind die Großunternehmen optimistisch, wenn ihre ergebensten Lakaien in der Regierung die Regelsätze nach ihren Wünschen durchpeitschen sonst müsste Sie ja die Löhne Erhöhen.


................meine ich nicht..........müßten sie nicht.......sie könnten genauso gut gehen.

Sie bleiben nur, weil ihnen MÖglichkeiten wie sie sie woanders vorfinden eröffnet werden.

Und............jeder Unternehmer bietet nicht nur Arbeitsplätze sondern braucht auch Abnehmer.

Wenn du jetzt den Schlenker nach "exportieren" machst, dann solltes du noch ein Stück weiter denken...........

nämlich: was hat der Unternehmer am Ende davon, sein Knowhow und/oder seine Waren ins Ausland zu verkaufen, diesem beim Aufbau hilft und praktisch Hilfestellung zum Wachsen gibt, bis er selbst nicht mehr gebraucht wird?

Nix! Hat er davon!

Vor diesem Hintergrund könnte man also schlussfolgern, dass der Unternehmer darauf angewiesen ist ähnliche Bedingungen in seinem ursprünglichem Standort vorzufinden wie seine Konkurrenten in Niedriglohnländern, um nicht gehen zu müssen.

Muß ja konkurrenzfähig sein.

Würde er gehen müssen um sein Unternehmen nicht zu gefährden, dass ja sein Leben ist, dann hätten wir noch mehr Arbeitslose und die GEfahr des Scheiterns des Unternehmens aufgrund fehlender qualifizierter Arbeitskräfte wäre auch noch gegeben.

Wäscht nicht eine Hand die Andere?

Vielleicht will der Unternehmer ja auch gar nicht gehen und der Gedanke schmerzt ihn sogar, immerhin hat er hier Leute die ihn verstehen und findet die "fachkundigen" die er braucht, vielleicht kann der Unternehmer, selbst wenn er billigst Arbeitskräfte haben kann, diese gar nicht brauchen, weil eine gewisse Bildung für seine Produkte benötigt werden, die er mit Billigstverfertiger gar nicht schaffen könnte.

Vielleicht ist er einfach gezwungen zu bleiben!
Muß aber konkurrenzfähig bleiben oder werden.

Also?
Was tun?

Niedriglohnländer haben auch Niedriglohnkonsumenten in der Bevölkerung, kann also gar nicht teure Ware kaufen, also muß billige Ware kaufen...................

So viele Menschen auf der Welt mit wenig Geld können nur billig kaufen.

Eine endlose Spirale die jeder mitmachen muß!

Ja! Die Systemfrage ist berechtigt!

Irgendwie sitzen wir doch alle im selben Boot und müssen nun mit diesem nicht endenwollendem, nahendem breakdown klar kommen.

Aus diesen Gedankengängen heraus kann es also den bösen Unternehmer der am liebsten nix zahlen will gar nicht geben, denn wenn der nix zahlt, wer soll dann kaufen?

Und wenn man doch wider Erwarten kaufen könnte, wäre dann nicht Billigeinkauf angesagt?

Und wenn welche kaufen könnten, wenn auch nur billig.........wer hat sie dann bezahlt?

Andere Unternehmer.
Wären die nicht sauer auf einen der nix zahlen will?
Doch wären sie.
Zudem bekäme einer der nix zahlt ja auch keine Arbeitskräfte.
Also kann es so einen nicht geben.

Also nix zahlen geht ja schon mal gar nicht.

Dieses System muß sich selbst ernähren.


Und jetzt betrachten wir den kapitalistischen Staat:

Der Staat der in dieser Spirale alles am Besten zu Gunsten aller regeln soll: Eine Gesellschaft die sich in Jahrzehnten entwickelt hat und sich einen Standard geschaffen hat, der auf Wachstum aufgebaut ist.............diese Gesellschaft will dass es so bleibt oder noch besser wird.

Also muß der Staat Arbeitsplätze erhalten oder neu schaffen.........
Er muß die Bedürfnisse aller berücksichtigen und steht aber selbst vor diesem nicht endenwollenden nahenden breakdown und muß um Arbeitsplätze zwingend zu erhalten auf die Bedürfnisse der Arbeitgeber eingehen, um letztlich die Bedürfnisse der Bevölkerung ebenfalls zu befriedigen.

Keine leichte Aufgabe.
Mit Protest ist zu rechnen, doch es bleibt nix anderes übrig.

Arbeitgeber sind schon abgewandert und das hat dem Staat Arbeitslose und Steuerausfälle beschert, also muß der Staat denen ja helfen, er kann sie ja nicht einfach verrecken lassen (die Arbeitslose).

Um nicht noch mehr Arbeitgeber zu verlieren, muß der Staat die Bedingungen der Konkurrenten seiner Arbeitgeber studieren um passende voraussetzungen für seine zu schaffen, so dass die bleiben können.

Das sieht in unseren Augen als Wirtschaftshörigkeit aus, ist aber leider notwendig.

Mag sein, dass manch einer Unternehmer das ausnutzt, aber ich denke, dass Unternehmer weitblickend sein müssen und sind und nicht aus dem Augenblick heraus in der Gegend herum treiben.

Ich denke die sehen selbst zu welchen Entwicklungen es kommen kann wenn man so oder so handelt.
Ich denke, die bedenken alles vorher.

Auch der Staat muß vorausschauen, was er ja tut.
Er sieht die Entwicklung und muß handeln.

Er muß auf Einnahmen verzichten, gleichzeitig sozialhilfe leisten und nachdem die Lösung Billiglohn heißt, führt er dies ein und verlsngt von denen die er noch versorgen muß, diese Stellen zu nehmen.

Von wem sonst?

Also heißt die große Lösung für das System....Wachstum!

Der Staat muß weiter wachsen, sonst bricht das System zusammen.
Das hilft niemandem.
Millionen Menschen würden des Hungers sterben, wenn dieses System zusammenbrechen würde.

Beipiellose Anarchie würde ausbrechen und Gewalt wäre die einzhige Lösung um dem Hunger zu entgehen.

Keine schöne Vorstellung................also bleibt der Staat dabei, auch wenn er sich sehr unbeliebt macht................

Was bleibt denn sonst?
sofia ist offline  
Alt 18.12.2013, 17:05   #10
Hamburgeryn1
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Hamburgeryn1 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Standard AW: Die SYSTEMFRAGE .. oder warum Widerstand gegen "Hartz IV" oder "S21" nicht ausrei

@Blacky73 - es ist heute nicht das erste Mal, dass du einen Uralt-Thread wiederbelebst.

Wenn du ein Thema zu Diskussion stellen möchtest,
dann mach doch bitte einen entsprechenden Thread auf.
Hamburgeryn1 ist offline  
Alt 18.12.2013, 17:33   #11
DieFrettchen
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Standard AW: Die SYSTEMFRAGE .. oder warum Widerstand gegen "Hartz IV" oder "S21" nicht ausrei

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