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Alt 08.05.2009, 01:56   #1
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destina
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Standard Eine bittere Wahrheit

Dieser Artikel ist lesenswert. Und ehe wieder Diskussionen wegen bestimmter Theorien im Text aufkommen, die meine ich natürlich nicht.
Ich finde, der Autor trifft des Pudels Kern ziemlich genau.

Zitat:

Wer trägt die Schuld am Weltbetrug?


Die lange Liste der Lügen - von der CO2-Sekte bis hin zur Schweinegrippe - ist wahrscheinlich niemandem im vollen Umfang bekannt.
Zuviele Lügner mischen in der Propaganda-Suppe mit und zu unübersichtlich sind die Zusammenhänge - viele der einzelnen Themenbereiche sind außerdem zu komplex.
Es stellt sich die Frage, wer ist schuld an diesem gigantischen Betrug an uns - großteils gutgläubigen - Menschen?
Irgendwie scheint es grundsätzlich in der Natur des Menschen zu liegen, am liebsten zwar große Freiheiten zu besitzen, jedoch möglichst wenig Verantwortung übernehmen zu müssen. So stellt sich bei Problemen immer sehr schnell die Frage nach der Schuld. Wer ist schuld an was und wer hat keine Schuld?
Zunächst einmal kann man nüchtern festhalten, dass ein Verursacher die Verantwortung für das Verursachte trägt. Um möglichen Konsequenzen für das Verursachen von Unannehmlichkeiten zu entgehen, versucht sich, im Falle des zur Verantwortung Ziehens, der Verursacher zu rechtfertigen.
Gelingt es ihm, sein Handeln entsprechend zu erklären, ist er aus dem Schneider. Nimmt man ihm seine Erklärung nicht ab, ist er meist schnell dabei, Ausreden und Rechtfertigungen zu finden.
Warum ist das so? Nun, Verantwortung zu tragen ist anstrengend bis unangenehm, je nachdem, wie die Situation aussieht. Das Gegenteil der Rechtfertigung ist Ruhm, Ehre und Macht. Damit umzugehen ist bedeutend leichter und angenehmer für den Betroffenen.
Aus Sicht desjenigen, der sich zu verantworten hat, geht es also im Falle eines Falles darum, einer irgendwie gearteten Bestrafung zu entgehen oder diese abzumildern. Die Sichtweise derjenigen, welche eine Person zur Verantwortung ziehen, hat dagegen zum Ziel die Bestrafung des Verursachers - oder in bestimmten Fällen das Ablenken von den eigenen Verfehlungen.
Schauen wir uns nun die Situation an, in der wir uns als aufgewachte Menschen befinden. Wir haben mit Schrecken, schlaflosen Nächten und furchtbaren Erkenntnissen irgendwann festgestellt, dass wir bei unzähligen Dingen schamlos belogen und betrogen worden sind.
Sofort standen wir parat und haben mit dem Finger auf die Schuldigen gezeigt, sofern sie identifizierbar waren. Fanden wir die Verursacher bzw. Hintermänner nicht eindeutig heraus, dann zeigten wir in Richtung Nebel.
Natürlich sind all die Erkenntnisse unglaublich, schmerzhaft und kaum änderbar. Doch die meisten Menschen suchen in dieser Situation gar nicht nach einer Lösung und einem Ausweg, sondern schlicht nach “einem schwarzen Schaf”, auf das man erbost deuten kann.
Ist die Faktenlage aber wirklich immer so eindeutig und klar? Wer ist z. B. schuld am 11. September 2001? Nein, Osama Bin Laden wohl nicht, das wissen wir. Aber ist George W. Bush der Schuldige? Abgesehen davon, dass es schwer wäre, dies eindeutig nachzuweisen, würde die Schuldzuweisung die Sache nicht verbessern.
Anders herum gefragt: Sind nicht vielleicht auch wir selbst daran schuld? Nicht über Kollektivschuld - das gibts nur in der BRD - sondern über das blinde Vertrauen, was wir Wähler in die Politiker haben. Hätten wir vielleicht die Kandidaten besser durchleuchten müssen? Hätten wir Fragen stellen oder einen Brief schreiben sollen? Hätten wir mehr über die Person herausfinden sollen, bevor wir zum Wahllokal liefen?
Sind wirklich nur die Bänker an der Geldsystemkrise schuld? Haben wir uns nicht auch über hohe Guthabenzinsen gefreut, über schnelle Kredite, über Finanzierungsmöglichkeiten und über mehr Geld, als wir gerade besaßen? Hätten wir nicht logisch nachdenken müssen und uns fragen, woher denn die Zinsen überhaupt kommen sollen?
Haben uns unsere Ärzte wirklich absichtlich belogen oder falsch behandelt? Haben wir ihnen jemals eine kritische Frage gestellt und nachgehakt? Haben wir auf ihre üblichen nichtssagenden Antworten mit ausreichender Skepsis reagiert? Haben wir den Behandlungsvertrag vollständig durchgelesen vor der Operation? Waren wir uns der Konsequenzen wirklich bewusst, auch der möglichen schweren körperlichen Folgen?
Wie konkret musste uns der Kinderarzt bzgl. der Impfungen unserer Kinder nachweisen, dass diese wirklich absolut harmlos und wirksam sind? Haben wir uns die Packungsbeilage zeigen lassen und die möglichen Nebenwirkungen gelesen oder die Inhaltsstoffe hinterfragt? Haben wir uns selbst informiert oder haben wir es den anderen Eltern vielleicht einfach nur gleichgetan? Wollten wir besser kein Außenseiter sein?
Wann haben wir jemals unseren Bundestagsabgeordneten zur Rede gestellt, wenn dieser nach der Wahl seine wilden Versprechungen “vergaß”? Haben wir den Abgeordneten angerufen, angeschrieben oder persönlich besucht? Stellten wir ihn zur Rede? Waren wir so konsequent, ihn bei der nächsten Wahl nicht mehr zu wählen?
Was haben wir gegen die drohende Diktatur der EU-Verfassung getan? Haben wir uns nur vor der Glotze aufgeregt oder sind wir auf die Regierungsvertreter zugegangen und haben sie zur Rede gestellt? Haben wir Briefe geschrieben und Fragen und Forderungen gestellt?
Viele dieser Themen benötigen gar nicht unbedingt ein “Aufwachen”. Es ist oft unsere eigene Bequemlichkeit, dass wir Dinge ertragen, über die wir uns später aufregen, wenn uns die Folgen treffen. Doch selbst dann sind wir häufig nicht gewillt, uns zu wehren oder aktiv zu werden.
Natürlich sind unsere Politiker schuld daran, wenn die BRD in der EU als Bundesstaat aufgeht und unsere Rechte vollends in der Tonne landen. Aber wäre es nicht unsere eigene Verantwortung gewesen, diese Volksvertreter rechtzeitig vorher in die Wüste zu schicken oder sie mit erhobenem Zeigefinger persönlich zu verwarnen, bevor sie diesen Hochverrat an unserem Land begehen?
Bei den meisten dieser Themen kommt man bei ehrlicher Betrachtung zu dem Schluss, dass wir selbst die größte Verantwortung tragen. Wir haben sie nicht immer wahrgenommen. Jetzt kommt von vielen Seiten gleich wieder der Einwand “man hat uns ja nicht gelassen, wir sind ja schon entrechtet”. Das ist schon wieder Schuldzuweisung und zwar möglichst weit weg von uns selbst.
Verfolgt man die Verantwortlichkeit der Dinge zu ihrem Ursprung zurück, landen wir fast ausnahmslos immer wieder bei uns selbst. Man hat uns natürlich an so vielen Ecken inzwischen unserer Rechte und Verantwortung direkt beraubt, dass wir schnell die Schuldigen entlarven können, doch wir lassen dabei außer Acht, dass wir eben an der Entrechtung auch schon selbst schuld waren.
Hier kommt ebenfalls schnell die Entschuldigung, dass wir das ja alles gar nicht gemerkt haben, man hat uns übers Ohr gehauen. Wir gingen immer davon aus, dass wir nicht belogen werden. Viele von uns sind erst sehr spät aufgewacht und ahnten lange Jahre nichts von diesem Weltbetrug. Erlöst uns das denn von unserer eigenen Verantwortung?
Die Lösung, aus diesem Dilemma herauszufinden, ist wohl weniger die Suche nach den Schuldigen, als viel mehr die Probleme an sich zu beseitigen. Wir sollten uns weniger mit der Suche und der Verurteilung befassen und dafür nach Wegen suchen, wie wir aus dieser Misere herausfinden.
Fazit: Weniger Schuld - mehr Eigenverantwortung. Würden alle Menschen selbst Verantwortung für sich und ihre Familie übernehmen - wir bräuchten weder Polizei noch Militär und fast keinen Staat. Eigenverantwortung bedeutet aber, dass wir aus unserem bequemen Vollkasko- und Airbag-Sessel aufstehen und die Dinge auch selbst in die Hand nehmen - mit allen Konsequenzen.
Fangen Sie doch noch heute damit an. Nehmen Sie sich eine Sache vor, die Sie schon lange ärgert und lösen Sie das Problem einfach. Vieles in unserem direkten Umfeld ist nur deswegen ein Problem, weil sich niemand der Sache annimmt, sondern jeder denkt “das wird schon jemand anders merken und erledigen - ist ja nicht meine Schuld”.
Wer im Kleinen anfängt, die Dinge in die Hand zu nehmen, der kann auch Großes bewegen.
Wer trägt die Schuld am Weltbetrug? | Wahrheiten.org
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Alt 08.05.2009, 14:25   #2
Merkur
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Standard AW: Eine bittere Wahrheit

Ein Artikel der den Nagel auf den Kopf trifft .
Zitat:
Viele dieser Themen benötigen gar nicht unbedingt ein “Aufwachen”. Es ist oft unsere eigene Bequemlichkeit, dass wir Dinge ertragen, über die wir uns später aufregen, wenn uns die Folgen treffen. Doch selbst dann sind wir häufig nicht gewillt, uns zu wehren oder aktiv zu werden.
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Alt 08.05.2009, 15:31   #3
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Standard AW: Eine bittere Wahrheit

Die Vogel-Strauß-Methode hat doch noch immer satten Zulauf bei den Deutschen.
Wer will denn z.B. DAS hier wissen:

Stellenabbau in Deutschland

Stellenabbau überall, nur eben zumeist noch klein-klein. Aber es summiert sich eben. Jedoch kein Wort darüber in D´s Presse ect.
Na, dann schönen Schlaf noch.
Kleeblatt ist offline  
Alt 09.05.2009, 18:42   #4
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Standard AW: Eine bittere Wahrheit

Der artikel ist treffend ....... die frage stellt sich jedoch wie rauskommen aus der misere .... vllt wirds doch mal zeit für nen paar änderungen
man sollt bedenke Politiker sind nur ein paar leute die bürger sind mehr als die
nine82 ist offline  
Alt 10.05.2009, 02:47   #5
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destina
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Standard AW: Eine bittere Wahrheit

Zitat von nine82 Beitrag anzeigen
Der artikel ist treffend ....... die frage stellt sich jedoch wie rauskommen aus der misere .... vllt wirds doch mal zeit für nen paar änderungen
man sollt bedenke Politiker sind nur ein paar leute die bürger sind mehr als die
Wir kommen da nicht mehr raus. Auch wenn wir es zu einem Generalstreik bringen würden. Der Punkt ist überschritten. Die Frage ist nicht mehr das Jetzt sondern das Morgen. Es gibt mehrere mögliche Szenarien.
  • Die Wirtschaftskrise holt die Bundesregierung noch vor der Wahl ein und sie tritt zurück. Leider hat noch keiner einen Plan was folgen könnte. Wahscheinlich ein Chaos. Denn egal welche Partei die Regierung übernimmt. Es ist kein Geld mehr da. Es wird alles zusammenbrechen. Die Sozialsysteme, die Versorgung. Rien ne va plus.
  • Sie retten sich noch bis zur Wahl und machen weiter. Dann wird es für uns Elos und für die Mehrheit der Menschen noch schlimmer. Denn es ist kein Geld da. Gewalt, Kriminalität und Unruhen müssen beherrscht werden. Das geht nur mit rigorosen Mitteln. Und sie wollen ja die totale Globalisierung... nach wie vor.
  • Wir organisieren Widerstand, machen einen Plan B und sehen zu, dass wir aus eigener Kraft dieses Land wieder in den nächsten 20 Jahren einigermaßen lebenswert machen.

Diese Krise sprengt auch mein Vorstellungsvermögen. Mit Sicherheit werden wir viele, viele Jahre in einem ziemlichen Elend zubringen.

Das ist der Preis dafür, dass wir alle die Jahre zugesehen haben und nicht unsere Verantwortung als Staatsbürger wahrgenommen haben. Demokratie ist kein Geschenk. Es ist wie eine funktionierende Familie, nur im größeren Maßstab. Liebe, Vertrauen, Sicherheit, Respekt und all die Dinge, die man nicht für Geld kaufen kann. Ehre, Gewissen, Moral, Solidarität, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und Verantwortung sind Dinge, an denen man den Verfall einer Gesellschaft messen kann. Wir haben zugeschaut, mitgemacht und bekommen nun eine schmerzhafte Quittung dafür.

Wie hat Merkel gesagt?


"Politik ohne Angst, Politik mit Mut - das ist heute erneut gefragt. Dann wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten. Und wenn sie sich behaupten sollen, dann müssen wir bereit sein, die Weichen richtig zu stellen. Auch da sind wieder Widerstände zu überwinden." 16.06.2005

Vielleicht verstehen jetzt auch die Letzten in diesem Land, was sie damit gesagt hat. Denn erstens wußte sie zu diesem Zeitpunkt schon, was auf unser Land und die Welt zukommt und zweitens muss sie dementsprechend auch schon gewußt haben, was der Demokratie folgt. Nach dem Verständnis der bisherigen Konstellation.
Ich meine jetzt nicht die Krise, sondern die totale Globalisierung auf Kosten der Mehrheit der Menschen. Eine Diktatur ist die Folge.

Aber statt sie für diese Aussage in die Wüste zu schicken hat man sie aus Dankbarkeit gewählt. So sind die Deutschen.


Demokratie ist nämlich etwas sehr kostbares und nicht definierbares.
Und es ist der Wille der Mehrheit. Das hat Frau Merkel vergessen. Keine Macht der Welt kann auf Dauer Demokratie verhindern. Allerdings
kann man ein Volk auch nicht zur Demokratie zwingen. Und das ist wohl gerade in Deutschland der Fall.
__

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Alt 10.05.2009, 02:54   #6
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nine82
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Standard AW: Eine bittere Wahrheit

Zitat von destina Beitrag anzeigen
Wir kommen da nicht mehr raus. Auch wenn wir es zu einem Generalstreik bringen würden. Der Punkt ist überschritten. Die Frage ist nicht mehr das Jetzt sondern das Morgen. Es gibt mehrere mögliche Szenarien.
  • Die Wirtschaftskrise holt die Bundesregierung noch vor der Wahl ein und sie tritt zurück. Leider hat noch keiner einen Plan was folgen könnte. Wahscheinlich ein Chaos. Denn egal welche Partei die Regierung übernimmt. Es ist kein Geld mehr da. Es wird alles zusammenbrechen. Die Sozialsysteme, die Versorgung. Rien ne va plus.
  • Sie retten sich noch bis zur Wahl und machen weiter. Dann wird es für uns Elos und für die Mehrheit der Menschen noch schlimmer. Denn es ist kein Geld da. Gewalt, Kriminalität und Unruhen müssen beherrscht werden. Das geht nur mit rigorosen Mitteln. Und sie wollen ja die totale Globalisierung... nach wie vor.
  • Wir organisieren Widerstand, machen einen Plan B und sehen zu, dass wir aus eigener Kraft dieses Land wieder in den nächsten 20 Jahren einigermaßen lebenswert machen.

Ich bin für punkt 3 weil der einfach mal schon seit ewigkeiten fällig ist aber ich denke mal szenario 2 wird eintrehten ..... da es zuwenige gibt die an szenario 3 auch nur denken oder sich aus angst vor konsequenzen nicht bewegen werden.Und ganz ehrlich? Wer weis ob es dieses land in 10-20 Jahren noch gibt.

Die meisten lassen sich abspeisen mit dingen wie abwrackprämie, konjunkturpaketen, lügen das es aufwärtsgeht ohne zu sehen das die da oben eher internetsperren oder verbote von harmlosen dingen im kopf haben um uns entweder mehr zu kontrollieren oder uns letzendlich zu Arbeitsdrohnen zu machen, oder auch uns vom eigentlichen Problem abzulenken.
Wenn mans genau nimmt diese "krise" gibt es schon ewig im grunde, seit ewigkeiten war bekannt das die Reichen reicher werden und die Armen ärmer nix wurde getan dagegen so und nun stehen wir da und dürfen weiter ertragen .....


Eigentlich heist demokratie doch das das Volk zu entscheiden hat, oder die Politiker sollen zum wohle des Volkes entscheiden oder so ....
nine82 ist offline  
Alt 10.05.2009, 03:12   #7
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Standard AW: Eine bittere Wahrheit

Zitat von nine82 Beitrag anzeigen
Ich bin für punkt 3 weil der einfach mal schon seit ewigkeiten fällig ist aber ich denke mal szenario 2 wird eintrehten ..... da es zuwenige gibt die an szenario 3 auch nur denken oder sich aus angst vor konsequenzen nicht bewegen werden.


Eigentlich heist demokratie doch das das Volk zu entscheiden hat .... eigentlich aber die meisten gehen den weg des geringsten Widerstandes.

Es reicht eben nicht, nur für etwas zu sein. Es ist nicht Angst, sondern Egoismus und Faulheit.
Aber bald wird ein Umdenken einsetzen. Aus dem einfachen Grund, weil die Grenzen ausgereizt sein werden. Das wird für Jeden eine ganz persönlicher Kampf mit seinem Schweinehund werden. Allerdings werden die Lebensumstände diese Entscheidung beeinflussen und beschleunigen. Wenn Du nichts mehr zu essen hast, oder kein Dach übern Kopf, dann fällt es leichter sich zu entscheiden. Nur hätte es eben nicht so weit kommen müssen.
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Alt 10.05.2009, 03:22   #8
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nine82
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Standard AW: Eine bittere Wahrheit

wenn du nix zu essen hast und kein dach übern kopf ...... das muss der mehrheit pasieren eh es zum knall kommt.
weil ohne dach übern kopf und nix zu essn tust alles für um das zuändern und wenns der geringste Widerstand ist hunger macht menschen hörig und die wenigsten wütend aber es wird eher in einer hörigkeit enden denk ich mal. Oder die menschen wenden sich gruppierungen zu auf einmal die nicht wirklich gut sind.

oder gar

Zitat:
Sogar einen dritten Weltkrieg will Hobsbawm nicht ausschließen und nennt als möglichen Anlass die wachsende wirtschaftliche Konkurrenzsituation zwischen den USA und China: "Entweder hören wir mit der Ideologie des grenzenlosen Wachstums auf, oder es passiert eine schreckliche Katastrophe".
Historiker Eric Hobsbawm : 'Es wird Blut fließen, viel Blut' - Wirtschaft - STERN.DE
nine82 ist offline  
Alt 10.05.2009, 10:00   #9
Hotti
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Hotti
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Standard AW: Eine bittere Wahrheit

Zitat von nine82 Beitrag anzeigen
wenn du nix zu essen hast und kein dach übern kopf ...... das muss der mehrheit pasieren eh es zum knall kommt.
weil ohne dach übern kopf und nix zu essn tust alles für um das zuändern und wenns der geringste Widerstand ist hunger macht menschen hörig und die wenigsten wütend aber es wird eher in einer hörigkeit enden denk ich mal. Oder die menschen wenden sich gruppierungen zu auf einmal die nicht wirklich gut sind.

oder gar



Historiker Eric Hobsbawm : 'Es wird Blut fließen, viel Blut' - Wirtschaft - STERN.DE
Da bekommt man richtig Angst. Wieso fällt mir in solchen Zusammenhängen immer Nostradamus ein? Ich weiss, Blödsinn, aber trotzdem muss ich immer daran denken.
Zitat:
Zwischen 2010 und 2012, so liest man, könnte ein Weltkrieg ausbrechen.
Quelle
__

Gruß Horst

Alles was ich hier nieder schreibe ist einzig und allein meine persönliche Meinung


Kein Ziel kann weiter sein, kein Weg kann schwerer sein, als es die Heimkehr ist in die Vergangenheit




Hotti ist offline  
Alt 10.05.2009, 10:23   #10
Muci
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Wir kommen da nicht mehr raus. Auch wenn wir es zu einem Generalstreik bringen würden. Der Punkt ist überschritten. Die Frage ist nicht mehr das Jetzt sondern das Morgen. Es gibt mehrere mögliche Szenarien.
  • Die Wirtschaftskrise holt die Bundesregierung noch vor der Wahl ein und sie tritt zurück. Leider hat noch keiner einen Plan was folgen könnte. Wahscheinlich ein Chaos. Denn egal welche Partei die Regierung übernimmt. Es ist kein Geld mehr da. Es wird alles zusammenbrechen. Die Sozialsysteme, die Versorgung. Rien ne va plus.
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Punkt 3 wäre wünschenswert Destina .... ABER ....

Meine Meinung dazu hier:
Zitat:
LG


.
 
Alt 10.05.2009, 11:40   #11
Rounddancer
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Standard AW: Eine bittere Wahrheit

Nö, ich erwarte, daß die sich nochmal so durchwursteln.
Ein paar Bauernopfer, vielleicht nochn Krieg, in den man ein paar Zigtausend als Kanonenfutter schicken kann, - ein paar hundert Armenküchen mehr, und mehr Überstunden bei der Polizei.

Die Geschichte zeigt: Es kommt stets schlimmer als erhofft, aber weniger schlimm, als befürchtet wird.
Rounddancer ist offline  
Alt 10.05.2009, 12:44   #12
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Standard AW: Eine bittere Wahrheit

Zitat von destina Beitrag anzeigen
Demokratie ist nämlich etwas sehr kostbares und nicht definierbares. Und es ist der Wille der Mehrheit. Das hat Frau Merkel vergessen. Keine Macht der Welt kann auf Dauer Demokratie verhindern. Allerdings kann man ein Volk auch nicht zur Demokratie zwingen.
Die Demokratie ist aber zuweilen harte Kost. Eine Mehrheitsentscheidung bei der Wahl ist ja nun mal nicht einstimmig. Und so gerate ich vielleicht in die unangenehme Situation, von Politikern regiert zu werden, die jemand gewählt hat, der tagsüber Bildzeitung liest und abends „Deutschland sucht den Superstar“ oder das „Frühlingsfest der Volksmusik“ schaut. Und schon gibt es sechzehn Jahre nur Kohl.
fritzi ist offline  
Alt 10.05.2009, 14:09   #13
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Standard AW: Eine bittere Wahrheit

Zitat von Rounddancer Beitrag anzeigen
Nö, ich erwarte, daß die sich nochmal so durchwursteln.
Ein paar Bauernopfer, vielleicht nochn Krieg, in den man ein paar Zigtausend als Kanonenfutter schicken kann, - ein paar hundert Armenküchen mehr, und mehr Überstunden bei der Polizei.

Die Geschichte zeigt: Es kommt stets schlimmer als erhofft, aber weniger schlimm, als befürchtet wird.
Dann (er)warte weiter.....Deine Hoffnung, dass die sich "nochmal so durchwursteln werden, wird diesmal an der Geschichte scheitern. Es wird immer eine Katasrophe geben, die größer ist, als alles bisher Dagewesene.
Und wir erleben das gerade. Die Krise hat noch gar nicht richtig angefangen.
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Alt 10.05.2009, 14:12   #14
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Standard AW: Eine bittere Wahrheit

Zitat von fritzi Beitrag anzeigen
Die Demokratie ist aber zuweilen harte Kost. Eine Mehrheitsentscheidung bei der Wahl ist ja nun mal nicht einstimmig. Und so gerate ich vielleicht in die unangenehme Situation, von Politikern regiert zu werden, die jemand gewählt hat, der tagsüber Bildzeitung liest und abends „Deutschland sucht den Superstar“ oder das „Frühlingsfest der Volksmusik“ schaut. Und schon gibt es sechzehn Jahre nur Kohl.
Ja, und genau darum geht es in den Artikel. Was tust Du und wir alle, um das zu vermeiden? Die Leute, die angeblich die Mehrheit sind, sind es ja nur deswegen, weil der Staat genau das erreicht hat, was er wollte. Verdummung, Ablenkung der Allgemeinheit um ungehindert das zu tun, was diese bestimmt nicht will.
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Alt 10.05.2009, 22:22   #15
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Zitat von Hotti Beitrag anzeigen
Da bekommt man richtig Angst. Wieso fällt mir in solchen Zusammenhängen immer Nostradamus ein? Ich weiss, Blödsinn, aber trotzdem muss ich immer daran denken.

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zur zeit ist es ein Dejavue ......
wenn man bedenkt das es das doch schonmal so in etwa war, und was kam dann? 2. Weltkrieg .... solche zeiten verwirren die menschen und sie wenden sich im allgemeinen radikalen gruppierungen zu am ende, in der hoffnung es ändert sich was.
Damals wars die nsdap (meine uroma erzählte mir da einiges aus der zeit) mal sehen wer es heutzutage sein wird, mir wäre ehrlich gesagt eine Partei/Gruppierung lieber die sich um das kümmert was wichtig ist undzwar das es Bergauf geht und der kleine mann seine familie ernähren kann (eine die sich nicht von Politischen seiten links oder rechts oder christlich oder jüdisch oder sonstiges beeinträchtigen lässt sondern einfach auf das schaut woraus das land besteht undzwar den menschen und nicht irgendwelchen seiten oder glauben ... aber träume sind schäume), aber wie uns die vergangenheit zeigte wirds vieleicht nicht so kommen teilweise ist dies nur ein Dejavue was absehbar war .....

Und Kriege heutzutage werden mehr schäden anrichten als damals, wesentlich mehr Schäden .... "rotes" knöpfchen etc

da kann man jetzt schon Bauchschmerzen bekommen .......... und nostradamus hat bestimmt au bauchweh gehabt bei der voraussage .... oder vision.
nine82 ist offline  
 

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