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Alt 06.06.2008, 14:40   #1
Martin Behrsing
Redaktion
 
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Registriert seit: 16.06.2005
Ort: Bonn
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Standard Ideen gesucht „Internet? Aber sicher!“

Eltern ans Netz sucht Unterstützung Der Verein „Eltern ans Netz e. V.“ sucht Videospots und –clips. Ziel der Spots soll es sein, gezielte Denkanstöße über potentielle Gefahren, welchen Kinder und Jugendliche im Internet ausgesetzt sein können, zu liefern. In kurzen und vor allem pointierten Darstellungen sollen vor allem Eltern und Erwachsene darauf aufmerksam gemacht werden, was passieren kann, wenn Kinder und Jugendliche unbeaufsichtigt und zu lange am Computer sitzen.Gleichzeitig sollen die Videospots Alternativen aufzeigen oder Fragen stellen. Themen können dabei ungetrübtes Surfvergnügen, Internet und Gesellschaft, Computer und Internet im Kinderzimmer sein. Auch kritische Beiträge wie „Das Internet ist der neue Babysitter“ oder „Wo sind die Grenzen der Privatsphäre im Internet“ sind willkommen.
weiterlesen auf: PR-SOZIAL, das Presseportal...
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Alt 06.06.2008, 15:03   #2
Tom_
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Standard AW: Ideen gesucht „Internet? Aber sicher!“

Eine Lösung gegen Gefahren im Internet gibt es: Kinder nicht unbeaufsichtigt ins Internet zu lassen.

Vor Jahren wurde im Forum bei Heise.de eine Lösung diskutiert, die wir damals Childweb nannten. Ein abgetrennter Bereich in den Angebote aus dem normalen Web gespiegelt werden konnten, aber auch spezielle Angebote eingestellt werden sollten. Dieses Childweb sollte dann Altersgruppen bezogene Angebote liefern ohne die Gefahren des "großen" Internets mit sich zu bringen.

Die Lösung wurde als zu kostenintensiv abgelehnt. Gerade die alten Konzepte von AOL und Compuserve wären modifiziert geeignet gewesen. Dort war der Content für Erwachsene nur mit einer extra Freischaltung zugänglich. Eine Modifikation für die Zwecke eines Childwebs wäre sicher mit wesentlich weniger Aufwand machbar gewesen, als etwas komplett neues zu schaffen.

Die andere Lösung ist immer die beliebte Forderung nach Zensur im Internet, um ein Erwachseneninternet kindgerecht umzugestalten, was aber gegenüber den Erwachsenen wohl nicht akzeptabel ist.

Internetfilter haben sich als untauglich erwiesen, weil sie mit Filterregeln und nicht mit Positiv- und Negativlisten arbeiten. Akzeptabel wären sie eh nur auf dem Rechner mit dem das Kind oder der Jugendliche ins Internet geht. Allerdings lassen sich diese Systeme sehr einfach umgehen und Kinder und Jugendliche sind wohl kaum so dumm, das nicht herauszufinden. Es reicht beispielsweise ein Linux-Liveimage völlig aus. Man startet den Rechner von CD und was hilft dann der Filter im Betriebssystem auf der Platte?

Sinnvoller könnte es sein, wenn entsprechende Filter beispielsweise im Router integriert würden.
 
Alt 06.06.2008, 16:23   #3
Donauwelle
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 07.01.2008
Beiträge: 1.407
Donauwelle Donauwelle
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Standard AW: Ideen gesucht „Internet? Aber sicher!“

Ich denke auch, dass die einzige Möglichkeit ist, offen mit Kindern über das Netz und deren Inhalte zu sprechen, sie nicht völlig unbeaufsichtigt ins Netz zu lassen, gewisse Richtlinien aufzustellen und sich eben auch die Historien usw. anzuschauen und eben auch Spiele mal mitzuspielen.

Filter - nun ja, wir haben seit 7 Jahren zuhause einen Internetanschluß - damals war mein Sohn 10 und das Problem von Filtern ist es, dass manche vernünftigen Angebote geblockt werden, manche nichtgeblockten Angebote aber auch nicht kindgerecht sind. Solange ich meinen Sohn nur ins gefilterte Netz gelassen habe, habe ich grundsätzlich eine Stufe älter eingestellt, weil sonst ein Arbeiten mit dem PC für ihn fast nicht möglich war. Ab 14 habe ich dann nicht mehr gefiltert - warum sollte ich anstössige Geschichten bei Jugendlichen in einem Altersbereich wegfiltern, in dem sie bereits eigene Erfahrungen machen...

Aber eigentlich habe ich mich immer über andere Eltern geärgert, die ihre Kinder fast unbeaufsichtigt ins Netz gelassen haben bzw. insbesondere über den Zugang zu Spielen, die eben noch lange nicht für die Altersklasse geeignet waren. Das gab es bei uns nicht bzw. maximal kurz vor Erreichen des FSK-Alters. Ich bin da aber nicht uneigennützig. Ich mag selbst kein Blut sehen oder zuviel Gewalt und finde eine zu fäkalienreiche nicht unbedingt appetitlich - und ich will auch ab und zu mitspielen...
Donauwelle ist offline  
 

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