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Alt 20.11.2007, 02:11   #1
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Registriert seit: 18.07.2006
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ofra
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Standard die kernfrage

was passiert mit jenen hartz-IV-beziehern, die heute zwischen 30 und 55 jahre alt sind?
die man nicht in vorzeitige rente schicken kann, die nicht schwer krank sind oder sonstige einschränkungen haben. die einfach nur überflüssig sind.

ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass wir die nächsten 10 oder 20 jahre ALG II-leistungen erhalten werden! weil das nämlich zu teuer ist!

und nun würde ich gerne wissen: was hat die obrigkeit mit uns vor?
__

Ich hätt gern Tee statt Kaffee
ofra ist offline  
Alt 20.11.2007, 06:36   #2
Tinka
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Tinka Tinka Tinka
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Standard Arbeitsdienst

...in sämtlichen "öffentlichen" Jobs kommt den Staat viel billiger als gut bezahlte Pfleger, Erzieher, Gärtner, Strassenbauer usw., usw.
Viele H4-ler werden ja schon in diese Art von Stellen gezwungen.
Tinka ist offline  
Alt 20.11.2007, 09:16   #3
setiraz
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setiraz Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Standard Maßnahmen (einer Optionskommune)

also hier gibt es Programme für junge Erwachsene;

bisher gab es ja nur besondere Förderung für "Jugendliche" bis 25 sowie für 55+ (hier ohne den Anspruch die Leute tatsächlich in Arbeit zu bringen).

Seid einiger Zeit bietet meine Optionskommune nun auch ein /mehrere Programme für "Junge Erwachsene" von 25-30. Hier geht es allerdings kaum um die Qualifizierung/berufliche Ausbildung/Weiterbildung, sondern eher darum, insbesonderen in den im vorigen Post genannten Bereichen "geschult" zu werden und über Praktika in Firmen zu kommen - und zu bleiben.
Intern wurde die Altersgrenze mittlerweile auf etwa 35 Jahre hochgesetzt...

In der Statiskik meiner AL-Kommune wird übrigens genau diese Gruppe als kritisch angesehen (und dort insbesondere die ohne (vernünftigen) Berufsabschluß)...
Ein fundiertes Konzept um dieser Klientel eine *anerkannte* Qualifikation und eine langfristige Jobperspektivezu geben kann ich aber nicht erkennen... genausowenig wie in diesen 55+ Programmen (COOP oder so...)
Die Statiskik sagt zudem das die Arbeit des Eigenbetriebes immer schwieriger wird, da immer mehr betreuungsintensive C-Kunden vorhanden seien, zudem ist die Zahl der Hilfeempfänger einigermaßen konstant
setiraz ist offline  
Alt 20.11.2007, 09:44   #4
andine
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Da falle ich auch nicht drunter.
 
Alt 20.11.2007, 09:46   #5
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ofra
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da klafft also eine versorgungs-lücke für die 35 bis 50 jährigen.
ich fühle mich seit jahren mangelhaft betreut.
__

Ich hätt gern Tee statt Kaffee
ofra ist offline  
Alt 20.11.2007, 12:12   #6
magyare->Emailproblem
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magyare
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Zitat von ofra Beitrag anzeigen
da klafft also eine versorgungs-lücke für die 35 bis 50 jährigen.
ich fühle mich seit jahren mangelhaft betreut.
Es stellt sich die Frage:
Dient die Arbeit denn überhaupt noch dazu, die Lebensumstände der Menschen zu verbessern (so, wie es eigentlich sein sollte.)? Oder ist es nicht längst eher umgekehrt, und die Menschen sind nur noch dazu da, irgendwelche Jobs auszufüllen, deren Wegfallen außer den betroffenen Arbeitern und deren Vorgesetzten überhaupt niemand bemerken würde?
Wenn es wie in unserer Gesellschaft das Problem gibt, dass mehr Menschen in einem Land leben, als Jobs verfügbar sind... dann kann man natürlich weiterhin Arbeitslosengeld zahlen und die sozialen Gräben weiter vertiefen.
Jemandem von außerhalb, der die Zusammenhänge kennt, erschiene es dagegen wesentlich sinnvoller, zur Lösung dieses Dilemmas die Arbeit einfach gleichmäßiger und gerechter auf die Menschen zu verteilen... was dann natürlich auch etwas weniger Luxus für die Reichen, aber dafür mehr Wohlstand für die Armen bedeuten würde.
Der Einzelne hätte in jedem Fall mehr Zeit für seine Freunde, Familie und persönlichen Interessen.
Sicher gäbe es als Konsequenz weniger Lastwagen auf den Straßen, weniger rauchende Schlote am Horizont, und damit verbunden auch weniger Auswahl in den Supermärkten. Doch könnten wir dies nicht eher verschmerzen als diesen enormen Verlust an Lebenszeit, der derzeit allgegenwärtig ist und psychische und physische Wracks in rauen Mengen produziert?

Kein Fernseher, keine Stereoanlage der Welt kann uns dermaßen entspannen, dass wir die acht Stunden, in denen wir täglich nur Ameise bzw. Roboter im Auftrag anderer sind, so einfach wieder vergessen könnten.
Der Stress eines Arbeitstages bohrt sich tief in die Seele der Menschen... auch, wenn diese selber bekunden mögen, dass sie ihre Arbeit eigentlich gar nicht als so schlimm empfinden.
Doch wer einmal beobachtet hat, mit welcher Aggressivität jene angeblich so zufriedenen Zeitgenossen oft nach der Arbeit in ihrem Auto nach Hause rasen, der kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Arbeit doch ihre unangenehmen Spuren in der Psyche der Menschen hinterlässt.
Wie werden sie dann erst ihre Kinder behandeln?
Werden sie an ihnen den Frust auslassen, der sich beim stundenlangen „Master-and-Servants“-Spielen angesammelt hat?
Oder werden sie ihrem Kind ein schönes Märchen vorlesen, nach dem Motto: „Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben... auch wenn ich wesentlich mehr Zeit mit dem Ausfüllen von wichtigen Dokumenten verbringe als mit dir.“?

Die Tätigkeit des Arbeitens muss endlich von ihrem hohen Sockel gestoßen werden.
Heutzutage gewinnen Politiker Wahlen allein mit dem Versprechen, mehr Arbeit zu schaffen (auch wenn sie noch so große Unmenschen und Verbrecher sein mögen.)
Doch sollte man Politiker nicht eher dafür wählen, dass sie versprechen, die Arbeiten, die unbedingt erledigt werden müssen, so erträglich und einfach wie möglich zu machen... und sie so zu verteilen, dass sie von allen Menschen gemeinsam gelöst werden können und dann allen noch genug Zeit für andere, erfreulichere Dinge bleibt?
Wer allerdings schon in der Schule über Jahre hinweg „liebevoll“ darauf vorbereitet wurde, einen der schönsten Teile des Tages immer und immer wieder für das System zu opfern, dem wird dies im Erwachsenenalter vermutlich längst selbstverständlich erscheinen... ganz egal, wie sehr er als Kind darüber geflucht haben mag, morgens aufstehen und zur Schule gehen zu müssen. Der Mensch ist wie bereits erwähnt ein sehr anpassungsfähiges Wesen.
Und doch, irgendetwas wird ihm fehlen.
Er wird abends ausgepowert von der Arbeit nach Hause kommen, und wenn er dann noch irgendwelchen anderen Aktivitäten nachgehen will, muss er diese wie Geschäftstermine koordinieren, damit alles in der kurzen Zeit, die ihm abends noch bleibt, unterzubringen ist.
Zeit, um zu reflektieren, in sich zu gehen und Abstand zu sich selbst und seiner Umgebung zu gewinnen, kurz, um zu beobachten und zu lernen, die großen Zusammenhänge zu verstehen, bleibt da kaum mehr.
Es ist ja eigentlich auch verständlich, dass man nach einem langen Arbeitstag keine große Lust auf tiefschürfende und manchmal sicherlich auch unangenehme Gedanken hat.
Aber läuft man ohne solche Gedanken nicht Gefahr, sich in dieser komplexen, vielschichtigen Welt zu verlieren... das Richtige nicht mehr vom Falschen unterscheiden zu können... das enorme geistige Potential, das in einem jeden Menschen steckt, achtlos brachliegen zu lassen?

Quelle:
http://www.theunity.de/

Solange wir dieses Geld,- und Witschaftssystem beibehalten und nicht hinterfragen, ändert sich gar nichts - im Gegenteil, wir laufen wie die Lemminge auf die Klippe zu. Dieses habe ich bei mir im Gehirn als wahr abegespeichert. Unsere Volkszertreter haben gar kein Interesse etwas zu verbessern. Wer einmal in einem Autokonzern gearbeitet hat, der weiß, dass man Verbesserungsvorschläge machen kann, um entweder Material, Geld, Zeit einzusparen, oder einen Arbeitsablauf zu optimieren- nur in der Politik stößt man auf taube Ohren. Solange ich an der Simulation teilnehme/mitmache, ändert sich in tausend Jahren rein gar nichts! Ist es in unsere Gesellschaft nicht so, dass diejenigen, die einen Arbeitsplatz haben Zufriedenheit heucheln, und dass diejenigen, die keinen Arbeitsplatz haben Unzufriedenheit heucheln - ja auch zum Teil müssen? Wir sind Geldsucher und nicht Arbeitsuchende. Auf diesem Planeten werden viele Dinge hergestellt, die absolut überflüssig sind. Ich nenne nur das Auto. Das Auto hat uns erst zum homo Okönomikus gemacht. Mir sind spielende Kinder auf den Straßen lieber. Wir nehmen es lieber in Kauf, Tote von der Straße zu kratzen und die Umwelt zu verpessten. Niemand fragt bei dem Kauf eines PKW's, wo die Rohstoffe für dieses Fahrzeug herkommen. Ich kann wahrlich nicht stolz auf mich sein.
__

Mögen tät ich schon wolln, nur dürfen hab ich mich nicht getraut
magyare ist offline  
Alt 20.11.2007, 13:28   #7
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mir ist auch leid um die potenziale, die in vielen menschen ungenutzt und unbeachtet brach liegen.
__

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ofra ist offline  
Alt 20.11.2007, 13:40   #8
Rinzwind->Emailproblem
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Reden

Zitat von ofra Beitrag anzeigen
mir ist auch leid um die potenziale, die in vielen menschen ungenutzt und unbeachtet brach liegen.
Wieso ungenutzt?

Ich sollte auch schon einen Sklavenjob, bzw Zwangsarbeit (offiziell EinEuroJob) in meinem Ausbildungsberuf im Kindergarten machen.

Warum meine hochprofessionelle Bewerbung (zerknitterter Din-A-4-Zettel im Din-Lang Briefumschlag, ausreichend frankiert!!!) nicht berücksichtigt wurde, wird mir für immer ein Rätsel bleiben.

Schönen Gruß, Andreas
__

"Wer nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, der ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen."
(Übersetzungsvariante eines Zitats von George Santayana)

Das Ziel der Hartz-Gesetze: Niemand soll hungern, ohne zu frieren!


Alle meine Äußerungen sind durch das Grundgesetz, Artikel 20, Absatz 4 abgedeckt und somit strafrechtlich nicht verfolgbar! ;-)
Rinzwind ist offline  
Alt 20.11.2007, 16:03   #9
andine
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Zitat von Rinzwind Beitrag anzeigen
Warum meine hochprofessionelle Bewerbung (zerknitterter Din-A-4-Zettel im Din-Lang Briefumschlag, ausreichend frankiert!!!) nicht berücksichtigt wurde, wird mir für immer ein Rätsel bleiben.

Schönen Gruß, Andreas
Hallo Andreas,
da hast du aber Glück gehabt, denn so eine Antibewerbung kann auch ganz schnell nach hinten losgehen.
 
Alt 20.11.2007, 16:07   #10
Schmarasit
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kleiner Tipp, im Lebenslauf unter Interressen immer schreiben, politisches Interresse, Erwerbslosenhilfe usw.
 
Alt 20.11.2007, 17:24   #11
Papa Bär->Emailproblem
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Papa Bär
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...ein dezenter Hinweis auf einen gewerkschaftlichen Organisationsgrad wirkt da auch schon Wunder...

Grüße vom Papa Bär
__

Friede den Hütten! Krieg den Palästen!
Georg Büchner, Hessischer Landbote 1834
Papa Bär ist offline  
Alt 20.11.2007, 19:17   #12
Hutter
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Hutter
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Zitat von magyare Beitrag anzeigen
Kein Fernseher, keine Stereoanlage der Welt kann uns dermaßen entspannen, dass wir die acht Stunden, in denen wir täglich nur Ameise bzw. Roboter im Auftrag anderer sind, so einfach wieder vergessen könnten.
Der Stress eines Arbeitstages bohrt sich tief in die Seele der Menschen... auch, wenn diese selber bekunden mögen, dass sie ihre Arbeit eigentlich gar nicht als so schlimm empfinden.
Es tut mir herzlich leid: Aber wer Arbeit nur als Last empfindet, ist ein Faulenzer. Vielleicht hat er den falschen Beruf. Vielleicht ist er einfach nur doof. Ich weiß es nicht. Wer das Arbeitsleben nur als frustrierende Veranstaltung empfindet, ist da irgendwo ganz, ganz falsch.

Für derartige Befindlichkeiten gibt's aber kein Geld. Und das ist gut so.
Hutter ist offline  
Alt 20.11.2007, 19:30   #13
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den Fisch gibts leider erst Freitag Troll
 
Alt 20.11.2007, 19:34   #14
Liebe Tweety->Emailproblem
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Zitat von ofra Beitrag anzeigen
da klafft also eine versorgungs-lücke für die 35 bis 50 jährigen.
ich fühle mich seit jahren mangelhaft betreut.
Die Jüngeren Problemfälle werden auch in Stich gelassen
Liebe Tweety ist offline  
Alt 20.11.2007, 19:44   #15
Liebe Tweety->Emailproblem
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Zitat von Hutter Beitrag anzeigen
Es tut mir herzlich leid: Aber wer Arbeit nur als Last empfindet, ist ein Faulenzer. Vielleicht hat er den falschen Beruf. Vielleicht ist er einfach nur doof. Ich weiß es nicht. Wer das Arbeitsleben nur als frustrierende Veranstaltung empfindet, ist da irgendwo ganz, ganz falsch.

Für derartige Befindlichkeiten gibt's aber kein Geld. Und das ist gut so.
Ist man wirklich Faulenzer? Oder muss das System sich ändern? Ich würde sagen hier muss das System sich ändern, denn nach der Zahl von 40 Millionen menschen die sich herraus kristalisieren kann es nur die Antwort geben. Das sinnvolle andere Menschen Hilfe geben kann kaum bezahlt werden.
Liebe Tweety ist offline  
Alt 20.11.2007, 23:22   #16
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Zitat von Hutter Beitrag anzeigen
Es tut mir herzlich leid: Aber wer Arbeit nur als Last empfindet, ist ein Faulenzer. Vielleicht hat er den falschen Beruf. Vielleicht ist er einfach nur doof. Ich weiß es nicht. Wer das Arbeitsleben nur als frustrierende Veranstaltung empfindet, ist da irgendwo ganz, ganz falsch.

Für derartige Befindlichkeiten gibt's aber kein Geld. Und das ist gut so.
Darf ich mal erfahren, welchen Beruf du erlernt hast?
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