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Alt 14.09.2014, 07:13   #1
wolliohne
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Standard Bürger retten statt Banken: 10.000 Euro für jeden Bürger

Die Fakten sind eindeutig: Die Wirtschaft in Europa stagniert, das Bankensystem ist immer noch nicht saniert. Die Schulden wachsen in den Krisenländern weiter schneller als die Wirtschaft. Wenn nun aber alle sparen, also versuchen, bestehende Schulden abzutragen, fließt das “frische Geld” der Notenbanken eben nicht in die Realwirtschaft sondern in die Finanzmärkte, wo es die Vermögenspreise treibt. Die amerikanische Notenbank Fed hat es sogar zum eigentlichen Ziel erklärt, über diesen “Vermögenseffekt” den Konsum anzukurbeln. Da naturgemäß nur jene, die über Vermögen verfügen, davon profitieren, kommt es zu einer zunehmend ungleichen Vermögensverteilung, was dann bei Ökonomen wie Thomas Piketty und Politikern aller Couleur den Ruf nach mehr Umverteilung verstärkt. Die Realwirtschaft jedenfalls hat nichts davon.
Dennoch zeichnet sich eine Fortsetzung der Politik ab. Nachdem die EZB verglichen mit den Notenbanken der USA, Englands, Japans und auch der Schweiz sehr zurückhaltend mit dem direkten Aufkauf von Wertpapieren – das sogenannte “Quantitative Easing” – war, sprechen immer mehr Anzeichen dafür, dass genau dieses nun vor der Tür steht. Bereits ohne offizielles Quantitative Easing wird die EZB den Banken im Herbst im Rahmen der “targeted long-term financing operations” frisches Geld zur Verfügung stellen. Bis zu 250 Milliarden Euro werden die Banken, vor allem aus den Krisenländern, im September und Dezember bei der EZB abrufen. Mario Draghi hält sogar ein Volumen von bis zu 850 Milliarden für denkbar. Die Kapitalmärkte spekulieren bereits auf die Hilfe durch die EZB. Bankaktien sind seit ihrem Tief vor einigen Wochen bereits deutlich gestiegen. Klares Signal, dass die Rettung der Banken durch die EZB eingepreist wird. Was soll die EZB denn auch machen? Alle Banken schließen, nur weil diese eigentlich insolvent sind?
Quelle: manager magazin online
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
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Alt 14.09.2014, 07:54   #2
DieFrettchen
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Standard AW: Bürger retten statt Banken: 10.000 Euro für jeden Bürger

Der größte Witz an der Geschichte werden wohl noch einige Kleinsparer demnächst bemerken, wenn Post von Ihren Bausparkassen kommt. Meine beiden BSPs sind für dieses Jahr voll! Die Kassen nehmen kein Geld mehr an. D. h. es werden nur noch die Mindestsparsumme genommen. Ich habe schon gestaunt über meine interessante Post.

Die Konsequenz; wer glaubte und damit rechnete, seinen BSP bald abrufen zu können für Sanierung, Anschaffungen etc. , wird nun feststellen, das dem nicht so ist. In diesem Sinne Tschüs neues Dach....
 
Alt 15.09.2014, 16:06   #3
USERIN
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Standard AW: Bürger retten statt Banken: 10.000 Euro für jeden Bürger

# 2: Bei entsprechender Sicherheit kriegt man das Geld für Darlehen doch zur Zeit hinterhergeschmissen.
__

"HARTZ-IV" ist kurz erklärt: Politisch gewollte Armut im politisch gewollten Reichtum.
USERIN ist offline  
 

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