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Start > > > > -> Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“


 

 

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Alt 23.08.2014, 16:32   #1
wolliohne
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Standard Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

  1. und fordert eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung
    Vor einer auf uns zurollenden „Lawine der Altersarmut“ warnt der Paritätische Gesamtverband und prognostiziert, dass sich bereits in zehn Jahren die derzeit noch moderate Altersarmutsquote vervierfachen werde, sofern konsequente Reformen ausbleiben. In einer aktuellen Expertise kritisiert der Verband die von der Bundesregierung geplante „solidarische Lebensleistungsrente“ als armutspolitisch wirkungslos. Als Alternative präsentiert der Verband in Berlin unter dem Titel „Sicherheit statt Altersarmut“ ein eigenes Konzept für eine durchgreifende Reform der Altersgrundsicherung.
    „Ab Mitte des nächsten Jahrzehnts droht ein Heer von ehemals Langzeit- und Mehrfacharbeitslosen sukzessive und unaufhaltsam in die Altersarmut zu fallen”, warnt Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider. „Selbst bei vorsichtiger Schätzung wird sich die Zahl der Grundsicherungsbezieher auf eine Million erhöhen und werden die Quoten dann zweistellig werden.“ Die Rentenpolitik der letzten Jahre beschleunige und verstärke diese Entwicklung. 2013 lag der durchschnittliche Zahlbetrag von Altersrenten im Rentenzugang in den alten Bundesländern bei nur noch 714 Euro und damit unter der Grundsicherungsschwelle.
    Quelle 1: Der Paritätische, Pressemitteilung
    Quelle 2: Die Expertise [PDF]
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
Alt 23.08.2014, 16:49   #2
Domino
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Warum warnen?
Das es so kommen wird, dass müsste eigentlich jedem klar sein.
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Alt 23.08.2014, 17:09   #3
JulieOcean
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von Jürgen3 Beitrag anzeigen
Ausgerechnet.
Kirchen und Sozialverbände sind doch diejenigen, die sich systematisch und schamlos billige oder kostenlose Arbeitskräfte als 1-Euro-Jobber, Ehrenamtliche, Bundesfreiwillige und Praktikanten für ihre Möbel-, Essens- und Pflegedienste beschaffen und damit dieser Armut bewusst Vorschub leisten.
Und aus eben diesem Grund werden sie auch kaum ihre Mitglieder mobilisieren, sich ernsthaft gegen bestehende Zustände zu wehren.

Eigentlich ist die Forderung des Paritätischen eine gute Sache, bringt sie das Thema Altersarmut doch in die öffentliche Diskussion. Aber wirklich ändern wird sie nichts.
JulieOcean ist offline  
Alt 23.08.2014, 17:11   #4
USERIN
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Waren da nicht auch mal recht klare Worte von der damaligen BMAS-Ministerien Frau von der Leyen?

(2500 brutto und 35 volle Beitragsjahre macht bummelig u.a. Betrag)

Hat es eine relevante Masse bei der folgenden Bundestagswahl gejuckt?

Tja..... was soll man dazu sagen?

Demnach scheinen sich ja viele mit ca. € 700/mtl. kaum Sorgen zu machen.
__

"HARTZ-IV" ist kurz erklärt: Politisch gewollte Armut im politisch gewollten Reichtum.
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Alt 23.08.2014, 17:27   #5
Pressekritik
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von USERIN Beitrag anzeigen
Waren da nicht auch mal recht klare Worte von der damaligen BMAS-Ministerien Frau von der Leyen?

(2500 brutto und 35 volle Beitragsjahre macht bummelig u.a. Betrag)

Hat es eine relevante Masse bei der folgenden Bundestagswahl gejuckt?

Tja..... was soll man dazu sagen?

Demnach scheinen sich ja viele mit ca. € 700/mtl. kaum Sorgen zu machen.
Die Problematik ist dem überwiegenden Teil der Bevölkerung nicht präsent. Sie erhalten jährlich eine Mitteilung der Rentenversicherung über die Höhe der zu erwartenden Rente. Die Zahlen überzeugen.

Für viele Arbeitnehmer ist die Rente auch keineswegs die Alleinversorgung für das Leben im Alter. Sie haben Immobilien geerbt oder im Laufe ihres Berufslebens erworben.
Pressekritik ist offline  
Alt 23.08.2014, 17:35   #6
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von Pressekritik Beitrag anzeigen
Die Problematik ist dem überwiegenden Teil der Bevölkerung nicht präsent. Sie erhalten jährlich eine Mitteilung der Rentenversicherung über die Höhe der zu erwartenden Rente. Die Zahlen überzeugen.

Für viele Arbeitnehmer ist die Rente auch keineswegs die Alleinversorgung für das Leben im Alter. Sie haben Immobilien geerbt oder im Laufe ihres Berufslebens erworben.
Da kenne ich die Zahlen nicht genau, aber ich bezweifel mal, dass viele über einen Immobilienbesitz verfügen, der genug abwirft um davon bei einer Micker-Rente leben zu können.

Ferner dürfte ein Großteil des Immobilienbestandes sicher nicht für künftige Energiepreis-Steigerungen gewappnet sein.

Und eine Hütte ist im Fall z.B. von Pflegebedürftigkeit meist ganz schnell verfrühstückt.
__

"HARTZ-IV" ist kurz erklärt: Politisch gewollte Armut im politisch gewollten Reichtum.
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Alt 23.08.2014, 17:58   #7
JulieOcean
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von USERIN Beitrag anzeigen
Demnach scheinen sich ja viele mit ca. € 700/mtl. kaum Sorgen zu machen.
Ich denke, dass viele tatsächlich nicht raffen, was auf sie zukommt.

Für viele Leute ist voll und ganz abstrakt, sich vorzustellen, sie müssten von Summen auf Höhe der Regelsätze leben. Das geht über deren Vorstellungskraft schlicht hinaus.

Und wenn sie doch mal dran denken, bauen sie Illusionen auf: Ich würde putzen gehen, ich würde Babysitten, ich würde Zeitungen austragen. Erst die Realität holt da manchen auf den Boden der Tatsachen zurück.
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Alt 23.08.2014, 18:07   #8
Domino
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Wie sagte Volker Pispers so schön:

"Was glauben Sie, was in diesem Land los wäre, wenn mehr Menschen begreifen würden, was hier los ist"
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Alt 23.08.2014, 18:18   #9
Charlot
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von USERIN Beitrag anzeigen
Da kenne ich die Zahlen nicht genau, aber ich bezweifel mal, dass viele über einen Immobilienbesitz verfügen, der genug abwirft um davon bei einer Micker-Rente leben zu können.
Habe irgendwo mal gehört, dass etwa 15 Prozent der Deutschen über Immobilien verfügen.
__

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Alt 23.08.2014, 18:19   #10
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von Domino Beitrag anzeigen
Wie sagte Volker Pispers so schön:

"Was glauben Sie, was in diesem Land los wäre, wenn mehr Menschen begreifen würden, was hier los ist"
Die Früchte der Erkenntnis sind oft ziemlich bitter.
__

"HARTZ-IV" ist kurz erklärt: Politisch gewollte Armut im politisch gewollten Reichtum.
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Alt 23.08.2014, 18:19   #11
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von Charlot Beitrag anzeigen
Habe irgendwo mal gehört, dass etwa 15 Prozent der Deutschen über Immobilien verfügen.
Na dann ist ja alles in Butter.
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Alt 23.08.2014, 19:40   #12
Pressekritik
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von Charlot Beitrag anzeigen
Habe irgendwo mal gehört, dass etwa 15 Prozent der Deutschen über Immobilien verfügen.
Nein. Es sind ungefähr 50%.

Zitat:
Weiterhin schreibt das IW, dass knapp die Hälfte der Bevölkerung (48 Prozent) über Haus- und Grundbesitz verfügt. Dies sind 18,8 Millionen Haushalte. Dabei sei die Grundbesitzquote in Ostdeutschland mit 39 Prozent deutlich niedriger als in Westdeutschland (50 Prozent).
Privater Immobilienbesitz: Die Hälfte der Haushalte besitzt Grund und Boden - Immobilien - FAZ

Man kann darüber sicherlich diskutieren, ob das eigene Häuschen bzw. die eigenen Häuser (je nachdem...) für eine Altersvorsorge tauglich sind. Zumal in der Provinz die Immobilienpreise seit Jahren stark nachgeben.
Pressekritik ist offline  
Alt 23.08.2014, 19:51   #13
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

@Pressekritik


Ob die Quelle deines zitierten Artikels seriös ist?
Zitat:
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Scheint mir eher ein Lobbyinstitut zu sein.


Immerhin diese Aussage:
Zitat:
Danach besitzt das an Immobilen reichste Fünftel der Bevölkerung 75,1 Prozent des Nettoimmobilienvermögens.
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Alt 23.08.2014, 20:02   #14
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von Pressekritik Beitrag anzeigen
Nein. Es sind ungefähr 50%.

Niemals.
Dies würde ja bedeuten, das jeder zweite sein eigenes Haus oder seine eigene Wohnung hat.
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Alt 23.08.2014, 20:03   #15
Charlot
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von USERIN Beitrag anzeigen
Na dann ist ja alles in Butter.
Nö, denn das bedeutet, das 85 Prozent keine eigene Immobilie hat.
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Alt 23.08.2014, 20:10   #16
Pressekritik
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von Charlot Beitrag anzeigen
Niemals.
Dies würde ja bedeuten, das jeder zweite sein eigenes Haus oder seine eigene Wohnung hat.
Woraus schliesst Du das?

Ich habe selbst Grundbesitz, bewohne aber eine Mietwohnung. Grund und Boden sind manchmal nicht da, wo man selbst leben möchte.
Pressekritik ist offline  
Alt 23.08.2014, 20:31   #17
Don Vittorio
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Man darf nicht Wohneigentum mit Immobilienbesitz verwechseln.

Zitat:
Mit Wohneigentum (zu unterscheiden vom Begriff Wohnungseigentum, der eine rechtliche Konstruktion beschreibt) wird der Umstand bezeichnet, dass die Immobilie, in der jemand wohnt, dessen Eigentum ist. Die Wohnimmobilie kann beispielsweise eine Eigentumswohnung oder ein Haus sein. Entscheidend ist die Selbstnutzung des eigenen Wohnraums.

Der Anteil der Bewohner mit Wohneigentum (die Wohneigentumsquote) ist in den europäischen Ländern sehr unterschiedlich

Norwegen 86 %
Spanien 86 %
Irland 78 %
Griechenland 74 %
Belgien 74 %
Großbritannien 69 %
Schweden 65 %
Portugal 64 %
Finnland 64 %
Österreich 56 %
Frankreich 55 %
Niederlande 53 %
Deutschland 43 % (Ostdeutschland 35,4 %, Westdeutschland 44,5 %)
Schweiz 36 %
Wohneigentum ? Wikipedia


Und eine eigene Wohnung oder ein Haus sind immer noch eine gute Altersvorsorge,wenn man die Mieten heutzutage in Relation zur Rente setzt.
Natürlich verursacht auch Eigentum Kosten,in der Regel lebt man aber deutlich günstiger damit.

Ich sehe ganz besonders Probleme mit den Zuwanderern,von denen ein Teil niemals in der Lage sein wird,ausreichende Rentenansprüche zu erwerben.
Sie werden der Grusi zufallen und das sind Kosten,die nicht auf ewig zu stemmen sein werden.
Don Vittorio ist offline  
Alt 23.08.2014, 20:34   #18
bla47
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Altersarmut ??? Immer nur Opfer ??? NEIN !!! Es gibt auch TÄTER !!!
...Schwarzarbeit, Gefängniss, Versorgungsausgleich, mögliche freiwillige Beiträge nicht ( nach )gezahlt, Minijob mit absichtlicher Versicherungsfreiheit, Sperrzeit beim ALG 1, wegen Rache an Ex ( Unterhalt ) eine Arbeit mit weniger Lohn, ...
ja und die Dummheit zu glauben die gesammte Lebensleistung ist auch rentenrelevant.
bla47 ist offline  
Alt 23.08.2014, 20:42   #19
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von Don Vittorio Beitrag anzeigen
Ich sehe ganz besonders Probleme mit den Zuwanderern,von denen ein Teil niemals in der Lage sein wird,ausreichende Rentenansprüche zu erwerben.
Sie werden der Grusi zufallen und das sind Kosten,die nicht auf ewig zu stemmen sein werden.
Warum nur die Zuwanderer?

Das Problem beginnt mit der Generation, die von der Agenda2010 geschädigt wurde!

Wenn erst mal die ganzen Minijobber und Leiharbeiter Rentenansprüche stellen, werden sie ihr blaues Wunder erleben.

Der Niedriglohnsektor, auf den Schröder ja so stolz war, wird natürlich auch Auswirkungen auf die Renten haben. Das ist doch logisch.


Entweder ringt man sich dann für eine Grundrente für alle durch, oder es gibt Mord und Totschlag!
XxMikexX ist offline  
Alt 23.08.2014, 21:14   #20
Don Vittorio
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von XxMikexX Beitrag anzeigen
Warum nur die Zuwanderer?

Das Problem beginnt mit der Generation, die von der Agenda2010 geschädigt wurde!
Ich denke eigentlich,ein Familienvater wird zuerst für seine eigenen Kinder sorgen,wenn dann noch etwas übrig bleibt,auch für fremde Kinder.
Don Vittorio ist offline  
Alt 23.08.2014, 21:49   #21
jockel
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von Charlot Beitrag anzeigen
Habe irgendwo mal gehört, dass etwa 15 Prozent der Deutschen über Immobilien verfügen.
Schrottimmobilien aus windigen Investmentanlagen von Hedgefonds!!!!

MDR-Exakt-Reportage - Die Story

https://www.youtube.com/watch?v=DHueYEihwRU
jockel ist offline  
Alt 23.08.2014, 22:10   #22
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Die allermeisten Immobilien-Besitze werden vererbt.


Nur die Wenigsten schaffen es durch Arbeit Vermögen zu erwirtschaften.

Ich kenne in meinen Bekanntenkreis 2 die es geschafft haben, aber nicht legal!


(Schwarzarbeit)


Wird ja auch gefördert, allerdings nicht für die Arbeitenden!
XxMikexX ist offline  
Alt 23.08.2014, 23:06   #23
Don Vittorio
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Standard AW: Paritätischer warnt vor „Lawine der Altersarmut“

Zitat von XxMikexX Beitrag anzeigen
Die allermeisten Immobilien-Besitze werden vererbt.


Nur die Wenigsten schaffen es durch Arbeit Vermögen zu erwirtschaften.

Ich kenne in meinen Bekanntenkreis 2 die es geschafft haben, aber nicht legal!


(Schwarzarbeit)


Wird ja auch gefördert, allerdings nicht für die Arbeitenden!
Wir haben durch meine Arbeit als Messebauer mit 30 Jahren und die Arbeit meiner Ex-Frau als Hauswirtschaftsleiterin mit 23 Jahren,197971980 ein nicht gerade kleines Haus gebaut.Als ich 47 Jahre alt war,war es komplett bezahlt und mit 48 hat mir meine Hälfte meine damalige Frau bei der Scheidung abgekauft.Dafür hab ich mir dann eine ETW angeschafft.
Und viele meiner Verwandten und Bekannten haben ebenfalls damals gebaut.
Und trotz immer schlechterer Bezahlung in einigen Bereichen,gibt es heute immer noch genügend Menschen,die es sich leisten können sich ein Haus oder eine ETW anzuschaffen.Einfach mit offenen Augen durch die Wohngebiete fahren.
Oder in den Städten die vielen Bauten mit dem Schild davor : ETW zu verkaufen beachten,die in der Regel auch schnell verkauft sind.
Und wer sich heute noch auf Schwarzarbeit einläßt,für den kann es aus mehreren Gründen sehr teuer werden.

Zitat von jockel Beitrag anzeigen
Schrottimmobilien aus windigen Investmentanlagen von Hedgefonds!!!!

MDR-Exakt-Reportage - Die Story

https://www.youtube.com/watch?v=DHueYEihwRU
Sorry,aber Deutschland besteht nicht nur aus Deinen Ex-DDR Plattenbauten.
Es geht hier auch um selbstgenutztes Wohneigentum und nicht um Geldanlagen oder Geldvernichter.
Und wer dort gekauft hat um Geld anzulegen,der war einfach dumm und gierig.
Unser Steuerberater hatte uns damals so um 93/94 auch einen Immo Heini geschickt,der uns in Dresden so tolle Objekte angeboten hatte.
Er meinte dann,
• wir hätten dann auch eine Garantie gegen Mietausfall bei Leerstand von der Firma,die mir ab nichts nützt wenn die Firma pleite ist (was dann auch später der Fall war wie ) und
• er rechnete uns die riesige Steuerersparnis vor,die wir durch die Abschreibung hätten.
Wir haben darüber geschlafen und dann dankend abgelehnt,denn auch die Steuerersparnis wäre nach 7 Jahren vorbei gewesen und wir hätten eine Leerstehende Schrottwohnung am Hals gehabt,wie soviele,die sich blind vor Gier auf Steuerersparnisse,teils unbesehen solchen Schrott haben andrehen lassen.
Don Vittorio ist offline  
Alt 24.08.2014, 14:57   #24
jockel
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Zitat von Don Vittorio Beitrag anzeigen
Wir haben durch meine Arbeit als Messebauer mit 30 Jahren und die Arbeit meiner Ex-Frau als Hauswirtschaftsleiterin mit 23 Jahren,197971980 ein nicht gerade kleines Haus gebaut.Als ich 47 Jahre alt war,war es komplett bezahlt und mit 48 hat mir meine Hälfte meine damalige Frau bei der Scheidung abgekauft.Dafür hab ich mir dann eine ETW angeschafft.
Und viele meiner Verwandten und Bekannten haben ebenfalls damals gebaut.
Und trotz immer schlechterer Bezahlung in einigen Bereichen,gibt es heute immer noch genügend Menschen,die es sich leisten können sich ein Haus oder eine ETW anzuschaffen.Einfach mit offenen Augen durch die Wohngebiete fahren.
Oder in den Städten die vielen Bauten mit dem Schild davor : ETW zu verkaufen beachten,die in der Regel auch schnell verkauft sind.
Und wer sich heute noch auf Schwarzarbeit einläßt,für den kann es aus mehreren Gründen sehr teuer werden.
Sorry,aber Deutschland besteht nicht nur aus Deinen Ex-DDR Plattenbauten.
Es geht hier auch um selbstgenutztes Wohneigentum und nicht um Geldanlagen oder Geldvernichter.
Und wer dort gekauft hat um Geld anzulegen,der war einfach dumm und gierig.
Unser Steuerberater hatte uns damals so um 93/94 auch einen Immo Heini geschickt,der uns in Dresden so tolle Objekte angeboten hatte.
Er meinte dann,
• wir hätten dann auch eine Garantie gegen Mietausfall bei Leerstand von der Firma,die mir ab nichts nützt wenn die Firma pleite ist (was dann auch später der Fall war wie ) und
• er rechnete uns die riesige Steuerersparnis vor,die wir durch die Abschreibung hätten.
Wir haben darüber geschlafen und dann dankend abgelehnt,denn auch die Steuerersparnis wäre nach 7 Jahren vorbei gewesen und wir hätten eine Leerstehende Schrottwohnung am Hals gehabt,wie soviele,die sich blind vor Gier auf Steuerersparnisse,teils unbesehen solchen Schrott haben andrehen lassen.
Schau Dich um. Die DDR-Plattenbauten vom Typ WBS 70 existieren funktionsfähig und saniert immer noch, sofern sie in kommunaler Hand oder Genossenschaften verblieben, häufig allerdings in den Geschoßhöhen rückgebaut, weil die CDU und FDP nach der Wende für eine Deindustrialisierung und Vernichtung von Arbeit gesorgt hatte. Also ist der junge Teil der Bevölkerung dorthin abgehauen, wo sie halbwegs überleben konnten - als billiges Arbeitskräftevieh in die Altländer. In ihre neu gerafften Kolonien wollten die CDU-FDP-Westherrenmenschen nichts zum Wohle ihrer neuen Untertanen reinstecken, sondern nur rausholen. Dazu dient die ver a r s c h t e Einheit immer noch.

Schrottimmobilien gibt es auch jede Menge in den Altländern, weil vorgenannte Parteien Spekulantenimmobilien eher fördern für die Hedgedonds anstelle eines sozialen Wohnungsbaus. Ruinenhafte Schrottimmobilien sind häufig in spekulativer Privathand und strahlen ihren morbiden Abriß-Charme aus. Ist auch kein Wunder, wenn man sich die Schmiergeldgeschäfte und Postenschacherei zwischen der Privatwirtschaft und diesen Parteien betrachtet - Entschuldigung, es wird verharmlost als Parteispende umschrieben.

Die CDU, FDP, SPD und Grünen hat diese Klientel am liebsten - z.B. Klaus Barski, Rolf Eden & Co.

Schön reich - Steuern zahlen die anderen
jockel ist offline  
Alt 24.08.2014, 15:27   #25
jockel
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(Schwarzarbeit)

Wird ja auch gefördert, allerdings nicht für die Arbeitenden!
Nur die Wenigsten schaffen es durch Arbeit Vermögen zu erwirtschaften.

Eben - Kapitalismus funktioniert wie ein geschäftsmäßig aufgezogenes B e s c h i ß geschäft. Damit Einer als Gewinner im Luxus schwelgen kann, müssen vorher Millionen mit ihren Einsätzen nur Nieten gezogen haben.

So funktioniert grundsätzlich nur Privatwirtschaft - auf Lug und Betrug. Ganz offensichtlich wird das an den Geschäftsgebahren der Kaffeefahrten, an den Call-Center-Geschäften, an den Spekulationsgeschäften mit börsennotierten Wertpapieren, Immobilien- und Investmentgeschäften, in der Reisebranche bei gleichzeitig mangelhaften oder gleich fehlenden Kontrollen.

Volker Pispers - Volker Pispers über Kapitalismus, Wirtschaftswachstum, Sozialismus, Gesellschaft

Arte - Die Grenzen des Wachstums - war mal ein intellektuelles Gedankenspiel der Denkfabrik Club of Rome über exponentielle Wachstumsprozesse in der Wirtschaft bei gleichzeitig endlich begrenzten Materialvorräten auf der Erde

3sat - hitec - Regional statt global - Innovationen verändern die Globalisierung

Also wie weit kommt das Merkel mit ihrer globalisierungswahnsinnigen Privatwirtschaft, mit ihrer geistig beschränkten Wachstumsbeschleunigungsideologie auf unseren Planeten mit seinen endlichen Ressourcen, wenn man nicht in Kreisläufen nachhaltig und sozial gerecht wirtschaftet?????

Es wird Wirtschaftskriege um Rohstoffe und Bodenschätze und Volkerwanderungen geben, wenn es so weiter läuft!!!!! Es fängt ja schon aktuell im Nahen Osten an. Das sind überhaupt keine religiös geführten Kämpfe. Es geht um den Kampf in der ersten Reihe der Freß-, Wirtschafts- und Rohstofftröge.

Kommen wir also mit den Pest- und Choleraparteien CDU/CSU, FDP, SPD und Grünen, NPD, AfD-Einheitssoßenparteien gesellschaftspolitisch und sozial weiter?

Nein, Diese Soße wird nur durchgerührt und aufgewärmt.

Wählt man nur eine dieser Parteien, dann ändert sich nur zahlenmäßig deren Anteil, aber inhaltlich nichts im sozialen Interesse. Wählt man dagegen die Linken und die erhalten einen Stimmenzuwachs, dann richten sich diese Parteien sich ändernd neu aus. Also sind die Linken eine demokratische und soziale Bereicherung für die BRD und Europa. Das sollte man immer im Hinterstübchen behalten, wenn man bei Wahlen seine Stimme abgibt - demnächst in Sachsen und Thüringen.
jockel ist offline  
 

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