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Daimler gegen SWR: Hungerlohn ab Werk

Archiv - News Diskussionen Tagespresse

 
 
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Alt 02.08.2014, 11:18   #1
Paolo_Pinkel
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Standard Daimler gegen SWR: Hungerlohn ab Werk

Dürfen Journalisten verdeckt in Unternehmen recherchieren? Ist das Pressefreiheit oder Werksspionage? Daimler geht gerichtlich gegen eine Reportage des SWR über Werkverträge vor. Der Konzern sieht sich verunglimpft.


==> Daimler gegen SWR: Hungerlohn ab Werk - Wirtschaft - FAZ
__

"Hartz-IV ist die arbeitsmarktpolitische Endlösung der Erwerbslosenfrage." - Ich -
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Paolo_Pinkel ist offline  
Alt 02.08.2014, 16:51   #2
Der aufmüpfige
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Standard AW: Daimler gegen SWR: Hungerlohn ab Werk

Ha ha ha, ist ja wohl ein schlechter Witz oder???

Würden die vernünftige Arbeitsbedingungen dem Sklavenmarkt vorziehen (ZAF´s und neuerdings Werksverträge etc.) gäbe es gar nichts zum "verunglimpfen, so ein Schwachfug.

Das einzige wo vor diese Herrschaften Angst haben ist das ihre Methoden und Arbeitsweisen bekannt werden und die Öffentlichkeit über solche "Werksgeheimnisse" erfährt.

Ich halte das für durch aus legitim das sich Reporter hier informieren und verdeckt recherchieren so lange die versuchen andere zu Hungerlöhnen aus zu beuten ist das mehr als rechtens.
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Alt 02.08.2014, 17:08   #3
DieFrettchen
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Standard AW: Daimler gegen SWR: Hungerlohn ab Werk

Ich selbst kenne jemanden der dort als Leiharbeiter beschäftigt ist. Mit dem Fahrgeld, es sind täglich ca. 180 km einfach, kommen ca. 1750€ netto raus. Er liefert dieselbe Zuarbeit an der Fertigungsstrasse wie die Stammbelegschaft. Dort bleibt bis zu 1000€ mehr hängen....
 
Alt 02.08.2014, 17:22   #4
Der aufmüpfige
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Standard AW: Daimler gegen SWR: Hungerlohn ab Werk

Hallo Frettchen, genau das ist die Krux, immer wird versucht da noch mehr "eingespart" werden kann.

Leider irgend wie immer am falschen Ende, oder hat schon mal jemand als Manager oder Chefetage einen vergleichbar miesen Arbeitsvertrag gehabt, NEIN!

Im Gegenteil, diese Herren erhalten für ihre "Einsparungen in Bereich Humankapital" sogar noch Erfolgsboni, andere in den Ruin treiben und in Prekäre Arbeitsverhältnisse und dann dafür noch Sonderzahlungen bekommen, ein soziales Gewissen darf man da nicht haben, das wäre dort nur äußerst kontraproduktiv.
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Alt 03.08.2014, 09:22   #5
wolliohne
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Standard AW: Daimler gegen SWR: Hungerlohn ab Werk

dazu passend,

Sozialminister Schneider: Chancen für sozial Schwache verbessern: (16.38 Uhr)
Die Essensausgabe für Bedürftige durch die Tafeln darf nach Ansicht des NRW- Sozialministers Guntram Schneider (SPD) nicht zum festen Bestandteil des deutschen Sozialsystems werden. Ein würdevolles Leben dürfe nicht abhängig von Mildtätigkeit sein, sagte Schneider am Samstag (02.08.2014) bei einer Feier zum zehnjährigen Bestehen der "Dortmunder Tafel".

Nötig seien politische Konzepte. Neben besseren Ausbildungschancen sei ein Ausbau des sozialen Arbeitsmarkts zwingend notwendig, damit alle ein eigenes Einkommen erzielen könnten.
WDR.de

Worte, worte alles nur leere Worte Herr Minister und das nicht zum Ersten Male-handeln Sie endlich dementsprechend!
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
Alt 03.08.2014, 20:05   #6
Der aufmüpfige
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Standard AW: Daimler gegen SWR: Hungerlohn ab Werk

Genau so ist es, genau wie bei den Wahlversprechen, erst große Worte und wenn man an der Macht ist? Wenn der Wähler die Wahlversprechen wirklich ernst nimmt, so blöd kann man doch gar nicht sein oder?

Und Bankenkrise, die Bilden Rücklagen und den Rest, na, wer da darf wohl wieder die restlichen vermuteten 99% zahlen?

Und öffentlichen Aufträge "privatisieren, siehe Hamburgs Bürgermeister in einem Bericht im Fernsehen, erst gegen alle Bedenken durchwinken und dann, tschüss (mit gefüllten Taschen?)

Und Wasserprivatisierung, wird alles besser, klar, aber nur für die Konzerne und nicht für den Kunden, der ist wieder der dummer und zahlt drauf.

Und bei der EEG Umlage und den AKW Abbau läuft es genau so, erst zahlt man die Umstrukturierung, dann die gestiegenen Energiekosten (die am markt aber fallen) und schließlich zahlen nicht die Energiebetriebe die Entsorgung und Endlagerung der Brennstäbe sondern bürden es auch noch der Öffentlichkeit auf, und die Politik schaut zu und lässt uns im regen stehen, vielen herzlichen Dank liebe "Volksvertreter"
Der aufmüpfige ist offline  
 

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