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Alt 05.07.2014, 09:44   #1
Tinka
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Standard Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Ganz sicher kein Einzelfall!

UND es werden ja meist nicht nur die Zugewanderten schlecht behandelt - was schon schlimm genug ist - auch "Eingeborene" und
ganz besonders ältere Frauen/RentnerInnen, haben es nicht leicht mit der abwertenden Behandlung durch die MA.

Wedel - Diskriminiert im Sozialkaufhaus - Region - Pinneberg - Hamburger Abendblatt

Zitat:
Wedel: Diskriminiert im Sozialkaufhaus

Wedelerin verkleidet sich als muslimische Kundin und ist entsetzt über den Umgang mit Ausländern in der Einrichtung
Von Katy Krause

Wedel. Nancy Gomez wollte es nicht glauben, als ihr Frauen während eines Frühstückstreffens von ihren sehr negativen Erlebnissen in der sozialen Einrichtung in Wedel berichteten. Ihre Erfahrungen mit dem Sozialkaufhaus der Arbeiterwohlfahrt waren bis zu diesem Zeitpunkt gut. Gomez engagiert sich in der Stadt stark, sie ist Mitglied im Arbeitskreis Integration und leitet eine Kindertanzgruppe im Stadtteilzentrum Mittendrin und tritt als Musikerin viel in Wedel auf. Sie wollte sich selbst ein Bild machen. Gomez, die in Chile geboren wurde und schon lange in der 34.000-Einwohner-Stadt lebt, machte den Test. Sie verkleidete sich als muslimische Frau, band sich ein geliehenes Kopftuch um, zog dunkle Kleidung und einen weiten Rock an. Dann borgte sie sich zwei Kinder und ging als "normale" Kundin ins Wedeler Sozialkaufhaus der Arbeiterwohlfahrt (Awo) am Kronskamp. Was Gomez erlebte, hat sie entsetzt und es sorgte für einen kleinen Affront.

"Wir wurden durch den ganzen Laden angeschrien, die Sachen nicht anzufassen", erinnert sie sich an ihren Einkauf. "Wir wurden verdächtigt, zu klauen und man hat mich und die Kinder deshalb die ganze Zeit verfolgt. Das hat andere deutsche Kunden aufmerksam gemacht. Auch sie haben angefangen, uns zu kontrollieren. Wir wurden von allen beobachtet. Das war furchtbar", sagt Gomez. Zudem wären die Mitarbeiter automatisch davon ausgegangen, dass sie kein Deutsch spreche und hätten deshalb mit den Kindern geredet, so Gomez. Die zwölfjährige Federica und ihre elfjährige Freundin Sabah nicken. Auch sie berichten von dem merkwürdigen Umgangston, der aggressiven Stimmung gegenüber den vermeintlichen Kunden. Am Ende gab sich Gomez zu erkennen und sorgte in der Einrichtung mit ihrem Auftritt für helle Aufregung. Es wurde laut und eine der betroffenen Mitarbeiter brach laut Awo in Tränen aus.

Es ist die Eskalation eines schon seit langem schwelenden Problems. Laut der Wedelerin Tamara Madani, die eine farsi-sprechende Frauenkulturgruppe leitet, gibt es seit zwei Jahren Vorwürfe von Frauen mit ausländischem Hintergrund, die sich in der sozialen Einrichtung diskriminiert fühlen. Es geht um Taschenkontrollen, um einen unfreundlichen Umgangston, um das Verbot, Dinge anzufassen, Beschimpfungen. "Es gab Gespräche mit dem Leiter des Kaufhauses, aber es hat sich nichts getan", so Madani. Im Juni schaltete sich Gomez ein. Zusammen mit Betroffenen setzte sie einen Brief an den Träger auf und schilderte die Situation. Die Angestellten würden Ausländern mit tiefem Misstrauen begegnen und ihnen das Gefühl geben, dort unerwünscht zu sein. 32 Menschen unterzeichneten das Schreiben.

Wolfram Gambke, als Projektleiter von Bildung und Arbeit der Awo im Kreis Pinneberg, schreibt Gomez an. "Der Inhalt Ihres Briefes überrascht mich. Unsere Absicht ist geradezu gegenläufig, wie Ihnen der beigefügte Entwurf unserer eigens für Migranten vorgesehenen vielsprachigen Willkommens-Broschüre zeigt, die in Kürze in Druck geht." Kein Wort des Bedauerns, keine Distanzierung zu jeglicher Diskriminierung. Auch auf die zweite Aktion von Gomez hin gibt es sofort Post von Gambke, der sie auffordert, solche Maskeraden und Provokationen zu unterlassen, zu einem sachlichen Dialog zurückzukehren. Man nehme ihre Anliegen ernst und suche noch nach konstruktiven Ideen als Antwort auf ihr Schreiben. Wieder kein Wort des Bedauerns, keine Distanzierung zu jeglicher Ausländerfeindlichkeit.

Die findet erst Otto Stock. Der Wedeler begründete die Sozialkaufhäuser mit und ist heute Awo-Vorstands- und Aufsichtsratsmitglied. Er hörte sich die Vorwürfe der Frauen bei einem Treffen am Dienstag persönlich an, stellte sich der Kritik der etwa zehn Frauen, die zum kurzfristig angesetzten Termin gekommen waren. Und die war hart. Angesichts von Berichten über gefilzte Kinderwagen und Möbelstücke, die sich die teilweise Geflüchteten nicht leisten können, weil ihnen 20 Euro fehlen und die teilweise auch teurer seien sollen als Neuware bei Billighändlern, stockte Stock der Atem.

"Ich höre davon zum ersten Mal. Das geht nicht. Ich verspreche Ihnen, dass wir dem nachgehen und das abstellen", sagte er. "Aber denken Sie auch daran, dass im Sozialkaufhaus auch die Ärmsten der Armen arbeiten", so Stock mit Blick auf die Langzeitarbeitslosen und Ein-Euro-Jobber, die in der Einrichtung arbeiten. Catrin Simpore aus Burkina Faso lässt das nicht gelten: "Ich bin auch arm und ich behandele andere Menschen nicht so. Man fühlt sich wie Dreck, wenn man so behandelt wird." Am Ende sagte Stock, was sich viele wohl früher gewünscht hätten: "Es tut mit Leid, dass ihnen so etwas passiert ist. Ich kann mich nur entschuldigen."


Der Leiter der Einrichtung behauptet inzwischen übrigens, es sein alles gelogen...

Wedel - Awo wehrt sich gegen Diskriminierungs-Vorwürfe - Region - Pinneberg - Hamburger Abendblatt

Zitat:
"So war es nicht", sagt Meers. Er war zwar selbst nicht dabei und hat auch nicht mit Gomez oder anderen Kritikern bislang den Kontakt gesucht. Aber er hat mit den angegriffenen Mitarbeitern gesprochen, die eidesstattlich versichern, dass in ihrer Gegenwart nicht geschrien wurde oder sich Kollegen negativ verhalten hätten. Meers, der insgesamt für zwölf Sozialkaufhäuser in Schleswig-Holstein verantwortlich ist, glaubt ihnen. Er ist überzeugt, Gomez habe nach Beweisen gesucht und mit ihrem Verhalten die Reaktionen der anwesenden Mitarbeiter provoziert. So habe sie nicht auf Ansprache reagiert und eigens abgedeckte Möbelstücke angefasst.

"Ich habe nicht gelogen", sagt dagegen Nancy Gomez. "Niemand hat versucht, mit mir vernünftig zu reden und als ich mich zu erkennen gab, wurde gleich von Zeugen geredet." Sie verweist zudem auf zahlreiche ausländische Frauen, die von ähnlichen Erfahrungen berichtet hätten. Etwa 30 Personen haben einen Brief unterzeichnet, der die Einrichtung am 19. Juni erreichte. Darin wird geschildert, dass sich Kunden mit ausländischen Wurzeln von Angestellten ablehnend, misstrauisch und unerwünscht behandelt fühlen. "Sollen sich das alle ausgedacht haben?", fragt Gomez.
Tinka ist offline  
Alt 05.07.2014, 10:31   #2
gelibeh
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Ich glaube der Frau auch. Ich wette, da hat niemand freiwillig irgendetwas eidesstattlich versichert. Das dürften Ein-Euro-Jobber gewesen sein, die Angst haben, dass man sie rausschmeißt und es dann eine Sanktion gibt.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline  
Alt 05.07.2014, 10:37   #3
ZynHH
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Kann ja auch nicht angehen das eine weitere Mafia sich neben den dort arbeitenden bereichert an den angebotenen Gegenständen.....
__

Mahalo
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Alt 05.07.2014, 10:37   #4
Texter50
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Zitat von gelibeh Beitrag anzeigen
Ich glaube der Frau auch. Ich wette, da hat niemand freiwillig irgendetwas eidesstattlich versichert. Das dürften Ein-Euro-Jobber gewesen sein, die Angst haben, dass man sie rausschmeißt und es dann eine Sanktion gibt.
Im Rahmen einer Zwangserprobung / Zwangsaktivierung durch das JC in Dresden war ich einen Tach im Sozialkaufhaus des MTs und konnte ein derartiges Verhalten auch beobachten. Das lag nicht mal am Druck durch den MT, man wähnte sich schlicht etwas Besseres, weil man ja "Arbeit" hatte. Ich glaub, bei ner Zwangsverpflichtung über diesne Tag hinaus hätte es da lustich Theater gegeben.

Die 1-Euro-Jobber nahmen sich, wenn da Spielzeuch oder andere interessante Kleinteile gespendet wurden, das beste Zeuchs raus - ich mochte das gar nicht fassen.
Statt Solidarität wurde auf den LEs so richtich rumgetrampelt. Ich war so was von froh, da raus zu sein, das kann sich keener vorstellen.
__

Unterbrich niemals Deinen Gegner im JC, wenn er gerade einen Fehler begeht.
Frei nach Sunzi


Texter50 ist offline  
Alt 05.07.2014, 11:27   #5
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Dafür gibt es eine ganz einfache Lösung.

Wenn man als Kunde schlecht behandelt wird, dann geht man da einfach nicht mehr hin. Fertig.
Dann gibt es solche "Kaufhäuser" auch nicht lange.

Auch ein Betreiber eines Sozialkaufhauses hat das Hausrecht und kann diskriminieren, kontrollieren, Hausverbot erteilen etc.

Ich sollte mal meine Tasche am Eingang zu einem normalen "Schnäppchenmarkt" am Eingang abgeben.
Habe ich nicht getan und so eine Einrichtung betrete ich auch nicht, die Kunden pauschal zu Ladendieb abstempelt.
Ich habe mich dann rechtlich schlau gemacht und die dürfen das, da sie das Hausrecht haben. Mir wurde auch gesagt, dass ich dort nicht einkaufen muss, wenn mir etwas nicht passt. Ist leider so.

In Media-Märkten wird man auch aufgefordert, seine Taschen einzuschließen.
Muss demnach rechtens sein.
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Alt 05.07.2014, 11:56   #6
Couchhartzer
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Es ist keineswegs gutzuheissen, wenn derartige Dinge wie Diskreminierungen von Menschen anderer Herkunft auch nur in irgendeiner Weise stattfindet und ich persönlich bin gegen jegliche Diskreminierungen aller Art.

Jedoch wirft die Beschreibung
Zitat:
Sie verkleidete sich als muslimische Frau, band sich ein geliehenes Kopftuch um, zog dunkle Kleidung und einen weiten Rock an. Dann borgte sie sich zwei Kinder und ging als "normale" Kundin ins Wedeler Sozialkaufhaus der Arbeiterwohlfahrt (Awo) am Kronskamp.
ein eher sehr zweifelhaftes Licht auf die Art und Weise, wie diese Situation offenbar bewußt provoziert wurde, indem man sich verkleidet und auch noch fremde Kinder für so eine Aktion mißbräuchlich für derartig sensationslüsternde Zwecke benutzt (lt. Darstellung "sich Kinder borgt").
Und das wirft auch dann die Frage auf, ob und in wieweit die selbsternannte Testerin hier möglicherweise sogar ganz gezielt zum Ablauf und/oder Eskalieren der Situation beigetragen haben könnte?

Ich lese diesen "Bericht" daher mit vornehmlich sehr zweifelnden, fragwürdigen und gemischten bis undeutlichen Eindrücken, ob der Unklarheit der jeweils eigenen Verschuldensbeiträge einzelner Beteiligter (sowohl dortige Mitarbeiter / Verantwortliche als auch der selbsternannten Testerin).
__

Die Kunst sich im Sozialrecht erfolgreich behaupten zu können beginnt schon damit, auf der Gegenseite möglichst nicht den Eindruck eines kausalen Zusammenhang zwischen eigener Persönlichkeit und eigenen wirtschaftlichen Verhältnissen entstehen zu lassen.
Couchhartzer ist offline  
Alt 05.07.2014, 12:11   #7
Dagegen72
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

unabhängig von dem Artikel im ersten Beitrag:

ja, das kann ich bestätigen, auch unter "Eigenborenen" bzw. selbst als Eingeborene als MA (Ein-Euro-Job) - findet Mobbing statt.

Und ich kann es auch aktuell bestätigen, dass eine Tafel-MA schon bei vielen Leuten dafür gesorgt hat, sie mit ihrem Verhalten bloßzustellen und viele von diesen Leuten gehen deshalb auch nicht mehr hin.

Ehrenamt-Mitarbeiter machen das ganze ja freiwillig auf noch mal einer ganz anderen Ebene. Wenn es nicht die wirtschaftlichen Verhältnisse sind oder das Jobcenter, sind es und das meistens soziale Gründe, warum sie was tun wollen. Unter Leute kommen, sich ablenken wollen, was tun wollen usw - um die Sache selbst geht es dabei meistens nur zweitrangig.
__


Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:
Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
Dagegen72 ist gerade online  
Alt 05.07.2014, 12:44   #8
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Zitat von Couchhartzer Beitrag anzeigen
indem man sich verkleidet und auch noch fremde Kinder für so eine Aktion mißbräuchlich für derartig sensationslüsternde Zwecke benutzt (lt. Darstellung "sich Kinder borgt").
Noch abartiger ist, wer seine Kinder für solche Zwecke verborgt.

Diese Personen sollten sich nicht über das Verhalten anderer aufregen oder es testen.
Roulade ist offline  
Alt 05.07.2014, 13:51   #9
Tinka
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Haha, unglaublich....ihr seid ja nun völlig durchgedreht!

Anstatt euch mit den Personen zu solidarisieren, die endlich mal einen Skandal aufdecken, der ganz sicherlich tagtäglich überall in den unsäglichen, ausbeuterischen Sozialkaufhäusern in ganz DE stattfindet,

habt ihr an der Wahl der Mittel zu mäkeln, verunglimpft dadurch die mutigen Akteure, zieht somit den Sachverhalt ins Lächerliche und Unwahre und stellt euch dadurch direkt auf die Seite der Ausbeuter.


Feines Forum, Glückwunsch an Martin B.! Ich würde mich als Admin schämen für solche Beiträge auf meiner Plattform...

Schlimm genug, wenn die dort tätigen 1 €-Zwangsarbeiter, den offensichtlichen Druck, der vom AWO-Träger auf sie ausgeübt wird, nun 1:1 weitergeben an die verarmten Kunden, indem sie diese ruppig und abfällig behandeln.

Und durchaus einen Kommentar z. B. bei PR-Sozial wert, der diese private Aktion der Frauen begrüßt, um mehr Öffentlichkeit für das Offensichtliche zu schaffen,

anstatt hier die öffentliche Verurteilung dieses Geschehens zu dulden.
Tinka ist offline  
Alt 05.07.2014, 14:45   #10
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Zitat von Tinka Beitrag anzeigen

Anstatt euch mit den Personen zu solidarisieren, die endlich mal einen Skandal aufdecken, der ganz sicherlich tagtäglich überall in den unsäglichen, ausbeuterischen Sozialkaufhäusern in ganz DE stattfindet, habt ihr an der Wahl der Mittel zu mäkeln, verunglimpft dadurch die mutigen Akteure, zieht somit den Sachverhalt ins Lächerliche und Unwahre und stellt euch dadurch direkt auf die Seite der Ausbeuter.
Selten so einen hirnrissigen Blödsinn gelesen, denn mit ein klein wenig Anwendung von notwendigem Mitdenken hättest du unschwer bemerkt, dass sich hier sehr wohl u.a. auch solidarisierend geäußert wird.
Und ebenso hofiert man hier nicht ausschliesslich die Ausbeutungsmethoden, wie ebenfalls mit ein klein wenig intelligenzgesteuertem Lesen und Mitdenken unschwer erkennbar gewesen wäre.
Allerdings hängt man sich offensichtlich auch nicht völlig vorbehaltlos unter Aufgabe der eigenintelligenzgesteuerten Differenzierung der sehr deutlich nachlesbaren geschilderten und hier veröffentlichten Fakten aus der Sachlagenschilderung.



Mag ja sein, dass du persönlich jegliches eigenständig differenzierte Denken lieber ausblendest wenn es um Solidaritätsverkündung geht, doch erwarte bitte nicht, dass alle anderen dann ebenfalls einer derart stupiden Vorgehensweise folgen. Und vor allem gehe dann nicht unreif und unsachlich auf andere los, nur weil sie mehr differenzierend überlegen, bevor sie eine Meinung wiedergeben.



Zitat von Tinka Beitrag anzeigen
anstatt hier die öffentliche Verurteilung dieses Geschehens zu dulden.
Für solches Stammtischgenöhle auf Basis von undifferenziert gelagerten Vorurteilen gegen Menschen mit eigenständigem Meinungsausdruck sind wohl wirklich Stammtische in Kneipen ab 3 Promille der geeignetere Ort als ein Forum.
__

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Couchhartzer ist offline  
Alt 05.07.2014, 15:39   #11
Lecarior
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Zitat:
Wedelerin verkleidet sich als muslimische Kundin und ist entsetzt über den Umgang mit Ausländern in der Einrichtung
Ich finde diese Gleichsetzung von "muslimisch" und "ausländisch" unglaublich rassistisch. Dass sich Frau Gomez Kinder "leiht", um ihrer Meinung nach authentisch als Muslima durchzugehen, zeugt von stereotyper Denkweise. Da müssen wir dringend eine Lichterkette gegen Rechts organisieren.
Lecarior ist offline  
Alt 05.07.2014, 16:43   #12
Charlot
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Es stimmt aber, das niemand das Recht hat zu diskriminieren.
Ebenso darf mich niemand kontrollieren, auch wenn er das Hausrecht hat.

Liegt der Verdacht einer Straftat vor, darf man mich vorübergehend festnehmen bis zum erscheinen der Polizei.
Und diese darf mich dann kontrollieren.

Der Verdacht sollte aber sehr konkret sein, denn ansonsten geht der Schuß nach hinten los. (Freiheitsberaubung)
__

Alle meine Beiträge stellen lediglich meine persönliche Meinung dar
Charlot ist offline  
Alt 05.07.2014, 16:43   #13
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Zitat von Tinka Beitrag anzeigen

Anstatt hier die öffentliche Verurteilung dieses Geschehens zu dulden.
Es müssen Millionen deutsche Elos unter ALG II Diskriminierungen dulden.
Denen gehört ihr eigenes Leben nicht mehr.

Wen interessiert es dann, ob jemand in einem "Lumpenkaufhaus" diskriminiert wird.
Es gibt genug Gebrauchtwarenhändler und somit muss keiner zur A..
Wenn Dich das stört, dann kümmere Dich darum. Dein Problem.
Wer sich dort als Arbeitskraft ausbeuten lässt und sich nicht wehrt, ist auch sein Problem.

Aber verurteile hier nicht User, die darüber eine andere Meinung haben.
Roulade ist offline  
Alt 05.07.2014, 21:55   #14
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Das Diskriminierungsverbot scheint aber für Snickers auch nicht zu gelten ?

Oder was meinst Du, was Du hier machst ?
Roulade ist offline  
Alt 05.07.2014, 21:59   #15
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Zitat von Roulade Beitrag anzeigen
Das Diskriminierungsverbot scheint aber für Snickers auch nicht zu gelten ?

Oder was meinst Du, was Du hier machst ?
Enttrollen?
Snickers ist offline  
Alt 06.07.2014, 10:08   #16
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Zitat von Roulade Beitrag anzeigen
Noch abartiger ist, wer seine Kinder für solche Zwecke verborgt.

Diese Personen sollten sich nicht über das Verhalten anderer aufregen oder es testen.
dein Post ist abartig.

Wer soll soetwas dann testen?

Mir ist schon klar worum es dir geht, daß kann man schon in deinem ersten Post hier rauslesen.

Du hast ein Problem mit Ausländern, aber das ist nochlange kein Grund einen Thröd totzuschreiben.
Hexe45 ist offline  
Alt 06.07.2014, 11:19   #17
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Zitat von Hexe45 Beitrag anzeigen

Wer soll soetwas dann testen?
Bestimmt keine Kinder.

Du kannst das testen. Da hättest Du eine sinnvolle Beschäftigung als Lumpenkaufhaustester und müsstest nicht virtuell Usern Probleme mit Ausländern unterstellen.

Ich wüsste übrigens nicht, wo man in meinem Beitrag Ausländerfeindlichkeit herausliest ?

Wer sich als Kunde in einer Einzelhandelseinrichtung schlecht behandelt oder diskriminiert fühlt, der sollte da einfach nicht mehr hingehen.
So straft man die dann und bestimmt reagieren noch andere Kunden so und dann ist aus mit Geschäft.
Roulade ist offline  
Alt 06.07.2014, 12:27   #18
Hexe45
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Standard AW: Diskriminierung im Sozialkaufhaus

Zitat von Roulade Beitrag anzeigen
Bestimmt keine Kinder.

Du kannst das testen. Da hättest Du eine sinnvolle Beschäftigung als Lumpenkaufhaustester und müsstest nicht virtuell Usern Probleme mit Ausländern unterstellen.

,.
Tja, wie heißt es so schön- betroffene Köter bellen.

Und weißt du, mein Beruf lastet mich genug aus und sinnvoll für die Menschheit ist mein Job auch.

Aber das müßtet du eigenlich wissen, unter einem anderen Account biste ja lange genug hier.
Hexe45 ist offline  
 

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