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Alt 23.06.2014, 13:03   #1
espps
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Standard offener Brief zur Mindestlohnpolitik

Offener Brief Nahles plus anhang20_06_2014.pdf


Offener Brief an Andrea Nahles zur Verbreitung freigegeben, lesenswert!
 
Alt 24.06.2014, 23:58   #2
espps
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Standard AW: offener Brief zur Mindestlohnpolitik

Kompromissvorschlag: Lockerung für Mindestlohn der Zeitungsträger - IT + Medien - Unternehmen - Handelsblatt

Zitat:
Lockerung für Mindestlohn der Zeitungsträger
24.06.2014, 12:36 Uhr, aktualisiert 24.06.2014, 21:14 Uhr
Den Zeitungsverlegern bietet das Arbeitsministerium von Andrea Nahles (SPD) offenbar eine Lockerung beim Mindestlohn an. Die Träger sollen 8,50 Euro pro Stunde bekommen, die Erleichterung aber an anderer Stelle erfolgen.
 
Alt 25.06.2014, 06:42   #3
AnonNemo
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Standard AW: offener Brief zur Mindestlohnpolitik

Hallo espps,

in "Deinem" verlinkten Artikel jammern die Medienkonzerne über Mehrkosten wegen dem Mindestlohn in Höhe von 0,225 Mrd. Euro.
Der Umsatz der 10 größten beträgt in der Summe 39,58 Mrd. Euro.

Sollte der "Rabatt" gewährt werden würden die Mehrkosten noch niedriger ausfallen.

Und da die Zeitungsbranche dann die einzige mit einer Sonderregelung währen, darf mit Sicherheit darauf gewartet werden, bis der flächendeckende Mindestlohn komplett aufgeweicht ist.
Vergleichbar mit der EEG-Umlage.

AnonNemo
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Alt 25.06.2014, 07:44   #4
espps
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Standard AW: offener Brief zur Mindestlohnpolitik

Zitat von AnonNemo Beitrag anzeigen
Hallo espps,

in "Deinem" verlinkten Artikel jammern die Medienkonzerne über Mehrkosten wegen dem Mindestlohn in Höhe von 0,225 Mrd. Euro.
Der Umsatz der 10 größten beträgt in der Summe 39,58 Mrd. Euro.

Sollte der "Rabatt" gewährt werden würden die Mehrkosten noch niedriger ausfallen.

Und da die Zeitungsbranche dann die einzige mit einer Sonderregelung währen, darf mit Sicherheit darauf gewartet werden, bis der flächendeckende Mindestlohn komplett aufgeweicht ist.
Vergleichbar mit der EEG-Umlage.

AnonNemo
Hallo AnonNemo!

Danke für Deine Einschätzung!

Die Verleger meckern gern auf hohem Niveau. Zudem sparen sie auch gerne bei den Schwächsten, den Zustellern. Das ist schon seit vielen Jahren so.

Demnächst gibt es keine Printmedien mehr, dann hat sich das Problem gelöst.

Grüße
espps
 
 

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brief, mindestlohnpolitik, offener

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