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Start > > > > -> Statistisches Bundesamt: Ein Drittel hat zu wenig Geld für unerwartet nötige Reparatu


 

 

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Alt 28.05.2014, 12:34   #1
ethos07
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Beiträge: 5.691
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Standard Statistisches Bundesamt: Ein Drittel hat zu wenig Geld für unerwartet nötige Reparatu

Zitat:
Statistisches Bundesamt: Ein Drittel hat zu wenig Geld für unerwartet nötige Reparaturen / Knapp ein Viertel muss auf Urlaubsreisen verzichten[

Berlin. Mehr als acht Prozent der Menschen in Deutschland kann es sich nicht leisten, mindestens jeden zweiten Tag eine Mahlzeit mit Fleisch, Geflügel oder Fisch beziehungsweise eine entsprechende vegetarische Mahlzeit einnehmen zu können. Ein Drittel der Bevölkerung in Deutschland hat nicht genug Geld, um unerwartet anfallende Ausgaben zu bestreiten – etwa Ausgaben für plötzlich anstehende größere Anschaffungen oder notwendig gewordene Reparaturen. Auf Urlaubsreisen mussten knapp 22 Prozent der Bevölkerung aus finanziellen Gründen verzichten. Dies berichtete das Statistische Bundesamt unter Berufung auf Ergebnisse aus der EU-weit vergleichbaren Erhebung über Einkommen und Lebensbedingungen, die den Stand des Jahres 2012 repräsentiert.

Die Bundesstatistiker weisen darauf hin, dass die Lage in anderen europäischen Ländern für noch mehr Menschen so schlecht sei.
...
ganzer Artikel weiterlesen: 27.05.2014: Acht Prozent können sich vollwertige Mahlzeiten nicht leisten (neues-deutschland.de)
__

Viele Grüße aus Berlin
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  • 10 Euro Mindestlohn (brutto + lohnsteuerfrei)!
    500 Euro ALG II (Regelsatz) plus volle KdU!
  • Sanktionen zerbröseln!

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N.B. Meine Beiträge sind meine persönlichen Meinungen und keine Rechtsberatung.
ethos07 ist offline  
Alt 28.05.2014, 12:56   #2
espps
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Standard AW: Statistisches Bundesamt: Ein Drittel hat zu wenig Geld für unerwartet nötige Repa

:danke:

Auf die Antwort bin ich gespannt!
 
Alt 28.05.2014, 14:43   #3
Kleeblatt
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Standard AW: Statistisches Bundesamt: Ein Drittel hat zu wenig Geld für unerwartet nötige Repa

Wen von den Politikern im Lande interessiert das denn ?
Der Dax wird heute wahrscheinlich das 1. Mal seit seiner Existenz die 10 000 sender Marke reißen, - DAS ist wichtig.
Völlig unwichtig dagegen ist wem in diesem Land für diesen "Erfolg" wirklich gratuliert werden müßte. Also wie das zustande gekommen ist.

Die Politiker und die Wirtschaftsbosse werden sich wieder mal gegenseitig auf die Schultern klopfen und sich bestätigen das sie alle gaaaanz tolle Nummern sind, natürlich nur SIE diesen "Erfolg" alleine geschaffen haben, während der eigentlich Schaffende sich seinen finanziellen Gürtel nochmals ein oder zwei Löcher enger schnallen muß. Denn bei 10 000 kann es schließlich nicht bleiben.

Nunja, und die USA werden sich nochmals vor Wut in die Knöchel beißen und sich überlegen wie sie noch mehr dagegen steuern können.

Während also "oben" überall die Sektkorken knallen werden Viele im Lande überlegen müssen ob sie sich wirklich noch die nächsten technischen Spielereien, den Urlaub, die Kurztrips, das nächste Auto, vielleicht auch (noch) ein Kind werden leisten können.

Die Zeiten von vor 30 Jahren, als es allen Bürger ziemlich gut ging und man selbst - so man es wollte - innerhalb eines Tages einen neuen Arbeitsplatz fand der auch noch besser bezahlt wurde - , sind lange vorbei. Heute findet seit Jahren der "Erfolg" bei den Bürgern nur noch innerhalb gut oder weniger sorgsam gefälschter Statistiken statt.

Was soll´s, - Hauptsache die deutsche Wirtschaft steht im internationalen Vergleich super da, vor allem im Außenhandel.

Der Binnenmarkt wird nur noch durch die wenigen (paar tausend) Reichen und Superreichen und durch falsche Aussagen am Leben erhalten. Und durch Billigartikel aus den 3.Welt-Ländern, in denen die ganz Armen für Hungerlöhne und unter miserablen Arbeits- und Lebensbedingungen für die Armen in den 1. Welt-Ländern produzieren, also eine Produktion der ganz Armen für die fast ganz Armen.
Aber wie es scheint sind damit in den westlichen Ländern alle durchaus zufrieden.

DARIN ist vor allem D wirklich Weltmeister.

Na dann warten wir mal auf die DAX-Werte in ein paar Wochen. Da geht doch noch was.
Kleeblatt ist offline  
 

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bundesamt, drittel, geld, nötige, reparatu, statistisches, unerwartet, wenig

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