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Alt 28.05.2014, 08:16   #1
Snickers
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Standard Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

Der Selbstbedienungsladen Deutschland funktioniert, zumindest für die Elite!

Zitat:
Da die Große Koalition erst im Februar dafür sorgte, dass auch die Abgeordneten-Diäten stark steigen (von 8250 auf knapp 9100 Euro im Monat), geht es diesmal um richtig viel Geld. Denn mit Ausnahme von Justizminister Heiko Maas und Familienministerin Manuela Schwesig (beide SPD) haben alle Kabinettsmitglieder auch ein Bundestagsmandant.
Zitat:
Die Große Koalition langt zu! Die Minister von Union und SPD wollen sich am Mittwoch ihre eigenen Gehälter erhöhen!
Kabinett vor Entscheidung : Gibt's die Gehaltserhöhung für Merkel und Co? | Politik & Wirtschaft*- Hamburger Morgenpost
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Alt 28.05.2014, 12:58   #2
ethos07
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Standard AW: Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

... während diese dreisten Selbstbedienungen ziemlich unbesehen von der Öffentlichkeit durchgewunken werden, streiten bei den Erwerbslosen- und Sozialleistungen dieselben Herren- und Frauschaften jahrelang erbittert um jeden Cent - .

Schade, dass es (noch?) nicht mehr direkte Aktionen der Selbstbedienung von unten auch in D gibt - historisch legitim wären das aus meiner Sicht allemal...
__

Viele Grüße aus Berlin
----------------------------------------------------------

  • 10 Euro Mindestlohn (brutto + lohnsteuerfrei)!
    500 Euro ALG II (Regelsatz) plus volle KdU!
  • Sanktionen zerbröseln!

--------------------------------------------------------
N.B. Meine Beiträge sind meine persönlichen Meinungen und keine Rechtsberatung.
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Alt 28.05.2014, 14:15   #3
Kleeblatt
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Standard AW: Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

Da sich deren Übergangsgelder und Pension später - oder vielleicht auch früher - nach dem letzten Gehalt richten (und nicht wie bei den wertschaffenden Dödeln aus dem Volk nach dem Durchschnittsverdienst im ganzen Leben) müssen sie natürlich stets dafür sorgen inflationsbereinigt und mit einem Sahnehäubchen obendrauf die Steuergelder abzugreifen.

Oder könnte es jemand ertragen zu wissen das die selbstlosen und hart arbeitenden Politiker dereinst am selben Hungertuch nagen müssen wie der gemeine Volksbürger rundherum ?

Mein Gott, Leute, das sind unsere "Eliten", sowohl geistig, intellektuell als auch moralisch. äääähm... ja
(DIE jedenfalls sehen sich so.)
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Alt 28.05.2014, 14:23   #4
Snickers
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Standard AW: Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

Die wissen leider das ihnen nichts passiert..................schade eigentlich.
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Alt 28.05.2014, 14:49   #5
jockel
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Standard AW: Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

Zitat von Snickers Beitrag anzeigen
Nennt man angeblich Demokratie, wenn man auf Befehl der Wirtschaft als Bundesparlament für reale 8 Mio. Bundesbürger über die Verhartzungsgesetzgebung die gezielte berufliche Perspektivlosigkeit und Verarmung anordnet und für sich ein regelmäßiges Luxusleben verordnet.

Volker Pispers 2010 - Spätrömische Dekadenz - YouTube

Ich kann keine Volks- sondern korrupte, sich selbstbedienende Mafia- und Schmierfilzparteiem in der BRD erkennen.

Da muß sich ja bis zur Wende für jeden Ossi die Flucht in die freiheitlich-demokratische Arbeitslosigkeit über die Mauer gelohnt haben. Sehr erstrebenswert!!!!

Apropos Guido Westerwelle, Horst Köhler und Helmut Mehdorn. Die leisten sich die Luxusmitgliedschaft in einem Berliner Golfklub mit steuerhinterziehender Beitragszahlung in Form von steuerlich absetzbarer Spende von 20.000 Euro, gesplittet über mehrere Jahre, damit deren Strafbarkeit nicht auffällt. Steuerlich absetzbare Spenden sind nur bis wohl max. 1534 Euro je Jahr zulässig.

Golf-Spende : BER-Chef Mehdorn droht Ärger mit dem Finanzamt - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

Man gönnt sich ja sonst nichts.
jockel ist offline  
Alt 28.05.2014, 15:27   #6
Maxenmann
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Standard AW: Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

Merkel & Co haben im Vergleich zu Managern in der freien Wirtschaft eigentlich ein geringes Einkommen, aber es sollte so geregelt sein das weder Abgeordnete noch Minister noch irgendwelche Nebenverdienste haben, bei vielen ist es ja so das die Diäten wirklich nur als Peanuts im Vergleich zu den anderen Einkommen zu beurteilen sind
Maxenmann ist offline  
Alt 28.05.2014, 15:53   #7
Kleeblatt
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Standard AW: Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

Zitat:
Maxenmann
Merkel & Co haben im Vergleich zu Managern in der freien Wirtschaft eigentlich ein geringes Einkommen,
Tja, was meinst du aber weshalb genau die dann nicht ganztags in der freien Wirtschaft arbeiten, - also hauptberuflich ?
Zitat:
aber es sollte so geregelt sein das weder Abgeordnete noch Minister noch irgendwelche Nebenverdienste haben,
Das geht bei Selbstständigen mit eigener Firma / Kanzlei gar nicht, weil das einer völligen Berufsaufgabe gleichkäme und - theoretisch - und per Gesetz jeder Politiker zu jeder Zeit - deshalb haben wir auch viele Beamte unter denen - wieder sofort ! bei Beendigung des Mandats - ohne arbeitslos zu werden als Nachteil - wieder in Arbeit steht. Was sowohl logisch als auch vernünftig ist.

Zitat:
bei vielen ist es ja so das die Diäten wirklich nur als Peanuts im Vergleich zu den anderen Einkommen zu beurteilen sind
Immerhin müssen die sich das inzwischen genehmigen lassen und zum Teil - ab einer bestimmten Einkunftshöhe - auch anzeigen.

Was viel fraglicher ist für mich, - wie kann ein Vollzeitpolitiker - der auch für diese VOLLZEIT vom Bürger bezahlt wird - noch die ZEIT haben nebenbei zu arbeiten. DAS möchte ich mal genau beleuchtet haben, sehr genau.
Aber wenn ich mir die Anwesenheiten so anschaue, - naja.
Aber nee klar, - die sind ja dann alle in irgendwelchen Ausschüssen tätig und arbeiten emsig hinter verschlossenen Türen irgendwo in dieser Zeit. Und ich bin Rotkäppchen. Klar.
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Alt 28.05.2014, 15:55   #8
jockel
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Standard AW: Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

Zitat von Maxenmann Beitrag anzeigen
Merkel & Co haben im Vergleich zu Managern in der freien Wirtschaft eigentlich ein geringes Einkommen, aber es sollte so geregelt sein das weder Abgeordnete noch Minister noch irgendwelche Nebenverdienste haben, bei vielen ist es ja so das die Diäten wirklich nur als Peanuts im Vergleich zu den anderen Einkommen zu beurteilen sind
Politiker haben dem Volk zu dienen und nicht der raffenden Privatwirtschaft. Demnach können Sie sich mit Einkünften in der Wirtschaft nicht vergleichen.

Siehe Amtseide!!! - Amtseid ? Wikipedia

Im Unterschied zum Volk verfügen sich über regelmäßig hohes Einkommen während der gesamten Legislaturperiode ohne jeglichen Bezug zum Leistungsbezug. Ihre Arbeitsleistung wird micht der erbrachten Menge und Qualität nach bewertet, sondern
  • Übt ein Arbeitnehmer einen Nebenjob aus, so muß der Arbeitgeber dem zustimmen. Das ist bei Politikern grundsätzlich nicht der Fall. Die können ungehindert mehrere Nebenjobs gleichzeitig pro forma ausüben, ohne eine Arbeitsleistung zu erbringen, aber überall kräftig abkassieren. Beispiele gefällig - Wolgang Clement, Günter Rexrodt, Otto Graf Lambsdorff
  • ständig gleichbleibend hoch
  • plus Aufwandsentschädigungen
  • plus kostenloser Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel
  • Übergangsleistungen nach Ende ihres ausgeübten Wahlmandats
  • Sterbegeldversicherung
  • gute Aussichten einen Schmiergeldposten in der Privatwirtschaft auszuüben, ohne eine reale Arbeitsleistung dafür zu erbringen, sozusagen Frühstücksdirektor spielen. Ihre eigentliche Funktion in solchen Funktionen - ausbeutbare Informationsquelle zur Politik, zu den Kontakten dorthin, zum Entwurf von Gesetzen und als Lobbyist
  • Politiker erhalten immer noch ihre Vergütung auf Ämter weiter und parallel zum laufenden Politikerposten, die sie schon längst niedergelegt hatten - siehe Ex-Ministerpräsidenten von Thüringen Dieter Althaus und viele andere

    Ehemalige Thüringer Minister: Steuerzahlerbund gegen Doppelbezüge | MDR.DE

    Das ist überall in der Politik gängige Praxis im Gegensatz zur Arbeitswelt der Untertanen. Wenn man da als Untertan einen Job beendet, gibt es keine Weiterzahlung von Löhnen und Gehältern aus alten Jobs.
jockel ist offline  
Alt 28.05.2014, 16:09   #9
Maxenmann
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Standard AW: Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

Zitat von jockel Beitrag anzeigen
Politiker haben dem Volk zu dienen und nicht der raffenden Privatwirtschaft. Demnach können Sie sich mit Einkünften in der Wirtschaft nicht vergleichen.

Sie geben aber möglicherweise Existenzen in der Privatwirtschaft für eine politische Zukunft auf, und mit einer entsprechend hohen Diät sind sie weniger anfällig für "Geschenke"

Wie gesagt, Nebenverdienste gehören verboten in der Politik, entweder das eine dann zu 100% oder nichts
Maxenmann ist offline  
Alt 28.05.2014, 16:21   #10
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Standard AW: Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

Zitat von Maxenmann Beitrag anzeigen
Sie geben aber möglicherweise Existenzen in der Privatwirtschaft für eine politische Zukunft auf, und mit einer entsprechend hohen Diät sind sie weniger anfällig für "Geschenke"

Wie gesagt, Nebenverdienste gehören verboten in der Politik, entweder das eine dann zu 100% oder nichts
Aaaalso, - schaue dir doch einmal genau die Lebensläufe vieler heutiger Politiker an, - von der Wiege über Schule in die Politik. Zwischenstopp in einem ausgeübten Beruf bzw. überhaupt eine abgeschlossene Berufsausbildung, - nada. Viele, zu Viele, waren niemals im "realen" Leben.

Zur "politischen Zukunft", - normalerweise !!!! hat man - so war das eigentlich mal gedacht - 1-2 Mandate hintereinander und dann geht "man" wieder "zurück" ins "normale" Leben.
SO war es mal GEDACHT seinerzeit und zu Anfang der Republik wurde es so gehandhabt.

ABER inzwischen sitzen diese Leute jahrzehntelang, oft genug ihr gesamtes Leben lang, in der Politik und werden dort bezahlt, - als Abgeordnete, als mittlere und hohe Parteifunktionäre, in den Kommunen, Ländern, in der Bundesregierung ...

Die werden niemals " zurück gehen, - weshalb auch.
Schaue dir mal an wie alt Viele sind, wie lange die bereits ununterbrochen irgendwo in politischen Ämtern - bezahlt aus Steuergeldern - herumtoben.

Das die - je höher bezahlt desto resistenter gegen "Geschenke" - man träume mal weiter.
Heutzutage werden diese "Geschenke" ganz anders abgegolten. Nicht während der politisch aktiven Zeit, sondern inform eines Versprechens auf die Zukunft.
Absichern für den Fall der plötzlichen privaten Unlust am politischen Geschäft oder aber weil man gekippt wird in der eigenen Partei.

Da heißt die Geschenkenummer dann "angestellt im Vorstand, angestellt als Dauerberater, angestellt als ... bei Firma XY und / oder Konzern XC".
Hier fließen (fast9 keine Gelder mehr, seit vielen jahren nicht. Hier werden gegenseitige Versprechen eingelöst inform von "Anstellungsverhältnissen mit hoher Vergütung auf Lebenszeit".

Mein Gott, - wie naiv bist du eigentlich.
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Alt 28.05.2014, 16:36   #11
USERIN
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Standard AW: Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

Zitat von Snickers Beitrag anzeigen
Elite?

Mit dem Einkommen brauchst du z.B. auf einer russischen Oligarchen-Party gar nicht aufschlagen.... und gewisse Vorstände sehen das eher als "Stundenlohn".

Das ist ja immer alles so relativ... der Weg in den Bundestag oder andere Gremien steht dir übrigens auch offen!
__

"HARTZ-IV" ist kurz erklärt: Politisch gewollte Armut im politisch gewollten Reichtum.
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Alt 28.05.2014, 16:38   #12
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Standard AW: Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

Zitat von jockel Beitrag anzeigen

Da muß sich ja bis zur Wende für jeden Ossi die Flucht in die freiheitlich-demokratische Arbeitslosigkeit über die Mauer gelohnt haben. Sehr erstrebenswert!!!!
Sicher war das Leben unter der "bescheidenen" SED-Führung viel lustiger .....
__

"HARTZ-IV" ist kurz erklärt: Politisch gewollte Armut im politisch gewollten Reichtum.
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Alt 28.05.2014, 16:45   #13
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Zitat von USERIN Beitrag anzeigen
Elite?

Mit dem Einkommen brauchst du z.B. auf einer russischen Oligarchen-Party gar nicht aufschlagen.... und gewisse Vorstände sehen das eher als "Stundenlohn".

Das ist ja immer alles so relativ... der Weg in den Bundestag oder andere Gremien steht dir übrigens auch offen!
ALLES läßt sich mit diversen Vergleichen relativieren.
Egal wie sinnfrei es im o.g. Zusammenhang auch sein mag.
Im Vergleich zu den Ärmsten in Indien sind hier dann alle ALG II-Empfänger auf dem LebenStandard eines Millionärs.
Alles eben relativ, - aber muß man nun wirklich damit hier in der Diskussion aufschlagen ?

Zudem, - "jeder kann ..." ist völlig daneben, ebenso wie deine obige Relativierung.
NICHT "jeder" kann, - weil, - welcher AG gibt für Parteiarbeit und zusätzliche politische Arbeit eine Freistellung ? Welcher private AG kann sich das auch noch leisten ? Wovon als kleiner Parteisoldat - während des Hochdienens also leben ?
Beamte und Angestellte im ÖD ja, aber nicht in der Privatwirtschaft.
Es sei denn man hat reiche Eltern oder eine eigene Firma.
Genau SO sieht dann auch die Zusammensetzung bei den Politikern auch aus. Und genau SO auch deren "Politik" und ihre vielfache Scheffelei.

Sei bitte so nett und überlege mal öfters was du schreibst damit das hier nicht zu oft in sinnbefreite Aussagen ausartet die so durchsichtig sind, man allerdings mühsam aufklären muß.
Deine vielen dahingeworfenen Pauschalaussagen gehen mir übrigens schon eine Weile auf die Nerven. Muß ich auch mal sagen.
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Alt 28.05.2014, 16:48   #14
USERIN
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Standard AW: Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

Neiddebatten über solche Themen nerven auch.... (vor allem wenn es sich um vom Volk gewählte "Vertreter" handelt).
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"HARTZ-IV" ist kurz erklärt: Politisch gewollte Armut im politisch gewollten Reichtum.
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Alt 28.05.2014, 16:50   #15
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Standard AW: Und jetzt greifen sie in den Steuertopf

Zitat von Kleeblatt Beitrag anzeigen
Beamte und Angestellte im ÖD ja, aber nicht in der Privatwirtschaft.
Es sei denn man hat reiche Eltern oder eine eigene Firma.
Genau SO sieht dann auch die Zusammensetzung bei den Politikern auch aus. Und genau SO auch deren "Politik" und ihre vielfache Scheffelei.
Sicher ?

Gerhard Schröder ? Wikipedia

dort:

Ausbildung und Beruf

Gerhard Schröder wurde im Freistaat Lippe als zweites Kind der Eheleute Erika (* 2. Oktober 1913; † 1. November 2012) und Fritz Schröder (* 12. September 1912 in Leipzig; † 4. Oktober 1944 bei Klausenburg) auf einem Bauernhof in Mossenberg geboren. Schröders Mutter war mit einer Freundin dorthin geflohen, um den Luftangriffen der Alliierten zu entkommen.[3] Fritz Schröder hatte sich als Wanderarbeiter auf Jahrmärkten durchgeschlagen und fiel als Obergefreiter der Wehrmacht bei Rückzugsgefechten am 4. Oktober 1944 ......


Ach... ich vergass: Reich ist ja relativ!
__

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Alt 28.05.2014, 21:40   #16
Snickers
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Zitat von USERIN Beitrag anzeigen
Neiddebatten über solche Themen nerven auch.... (vor allem wenn es sich um vom Volk gewählte "Vertreter" handelt).
Krass.........deine Einstellung ist für die
spampumpe verrutscht?
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