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Start > > > > -> "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit



 

 

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Alt 01.05.2013, 10:10   #1
Paolo_Pinkel
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Standard "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat:
"Hört auf zu arbeiten! - Eine Anstiftung das zu tun, was wirklich zählt" - dieses Buch von Anja Förster und Peter Kreuz plädiert für einen neuen Umgang mit unserer Arbeit.
Pünktlich zum "Tag der Arbeit" stellt Buchautorin und Unternehmensberaterin Anja Förster die Grundgedanken ihres Buches vor: Erst wenn wir wieder lieben, was wir tun, und aus Überzeugung arbeiten, erst wenn wir nicht mehr auf Kosten anderer Erfolg haben, werden wir das tun, was wirklich zählt. Die frühere Definition von Arbeit als moderner Tauschhandel funktioniert nicht mehr. Die Gleichung 'ich arbeite gut und verlässlich, also werde ich durch Sicherheit belohnt' ist ungültig. Denn in Zeiten von Leiharbeit, Zeitverträgen, Outsourcing und Scheinselbständigkeit gibt es immer weniger Sicherheit. Glücklich mit unserer Arbeit werden wir nur, wenn wir bei unserer Arbeit überzeugt sind, das Richtige zu tun.
==> Redezeit: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit, 10:05: WDR 5
__

"Hartz-IV ist die arbeitsmarktpolitische Endlösung der Erwerbslosenfrage." - Ich -
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Paolo_Pinkel ist offline  
Alt 01.05.2013, 10:41   #2
Nustel
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Es wird sehr schwer werden die Bevölkerung von dieser Sichtweise zu überzeugen. Gerade dem Michel ist seine Abhängikeit wichtig, sei es ob Familie oder Umfeld ERWARTEN das man so oder so auf Brot und Spiele abfährt.

Nichts wird sich ändern. Zum Schaf geboren werden heisst auch als Schaf geschoren zu werden.
Nustel ist offline  
Alt 01.05.2013, 10:44   #3
Steamhammer
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Standard

Schade- hab die Sendung verpaßt.Scheint aber so ähnlich dem zu sein,wie ich auch denke und handle.Man kann das Programm aber bestimmt bald nachhören.

Zitat von Nustel Beitrag anzeigen
Es wird sehr schwer werden die Bevölkerung von dieser Sichtweise zu überzeugen. Gerade dem Michel ist seine Abhängikeit wichtig, sei es ob Familie oder Umfeld ERWARTEN das man so oder so auf Brot und Spiele abfährt.

Nichts wird sich ändern. Zum Schaf geboren werden heisst auch als Schaf geschoren zu werden.
Das denk ich auch.Der Durchschnittsdeutsche geht für seine dumme Arbeit sogar über den eigenen Kadaver.
Steamhammer ist offline  
Alt 01.05.2013, 10:57   #4
jockel
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Nustel Beitrag anzeigen
Es wird sehr schwer werden die Bevölkerung von dieser Sichtweise zu überzeugen. Gerade dem Michel ist seine Abhängikeit wichtig, sei es ob Familie oder Umfeld ERWARTEN das man so oder so auf Brot und Spiele abfährt.

Nichts wird sich ändern. Zum Schaf geboren werden heisst auch als Schaf geschoren zu werden.
Wer kann nicht mit dem Corpus delicti "Arbeit" richtig umgehen - die Kapitalisten in den Banken, Versicherungen und der Wirtschaft, deren Bürokraten oder Lobbyisten, ihre Denfabrikanten?

oder

die Erwerbslosen und arbeitenden Menschen?

Mit einen Riesenbrimborium an Aufwand wollen uns dies Herrschaften weismachen, daß eine gute Wirtschaft nur durch Massenarbeitslosigkeit funktioniert.

Warum soll man die Notwendigkeit des Arbeitens als sinnvolle Lebenstätigkeit und soziale Gemeinschaftsbindung aufgeben, nur weil diese gierige und raffende Gaunerbande es so schlecht einrichtet?

Nein, man muß die (systemischen!!!!) Fundamente der Gesellschaftsordnung Kapitalismus beseitigen - das Privateigentum an Produktionsmitteln. Das ist das eigentliche Grundübel, warum Millionen Menschen sozial ausgegrenzt und sozial ausgeplündert werden.

Der Mensch ist ein gesellschaftliches Wesen und kann nur über seine sozialen Wechselbeziehungen menschenwürdig existieren - kollektives und arbeitsteiliges Zusdammenarbeiten ist ein wesentlicher Bausteinzum menschenwürdigen Existieren.

Die von Unternehmer-, Bürokraten- und Politikerbande ausgeheckte Methode des Verhartzens schindet und quält Millionen Menschen.
jockel ist offline  
Alt 01.05.2013, 11:13   #5
Nustel
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von jockel Beitrag anzeigen


Der Mensch ist ein gesellschaftliches Wesen und kann nur über seine sozialen Wechselbeziehungen menschenwürdig existieren - kollektives und arbeitsteiliges Zusdammenarbeiten ist ein wesentlicher Bausteinzum menschenwürdigen Existieren.
Und genau dies wird seitens der Eliten untergraben. Man will den Zusammenhalt der Masse (Gesellschaft ) nicht und dividiert sie auseinander indem man sie gegeneinander aufhetzt.

Festangestellter vs Leiharbeiter
Festangestellter vs Erwerbsloser
usw.

Dazu die systemischen Medien (Hartz4 TV Sender z.B)

Das Schaf (WIR) sollen nicht zusammenwachsen, um zu rebellieren, sondern um von der Wiege bis zur bahre geschoren werden um andere (Eliten Banken) zu bereichern.
Nustel ist offline  
Alt 01.05.2013, 12:04   #6
Indeclinabilis
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat:
[...]
Glücklich mit unserer Arbeit werden wir nur, wenn wir bei unserer Arbeit überzeugt sind, das Richtige zu tun.

Quelle:
Redezeit: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit, 10:05: WDR 5


Sollte eigentlich die oberste Maxime des eigenen Handelns / Arbeitens sein.
Also nur das als Arbeit zu betreiben, was man auch selber machen WILL, da dieser Umstand zu Zufriedenheit, gar zu Glück, führt.

__

"Beati monoculi in regione caecorum".

"Zitat aus 300"
Leonidas: "Du hast viele Sklaven, Xerxes, aber wenig Krieger. Es wird nicht lange dauern, bis sie meine Speere mehr fürchten, als Deine Peitschen."
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Alt 01.05.2013, 12:07   #7
Steamhammer
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Indeclinabilis Beitrag anzeigen


Sollte eigentlich die oberste Maxime des eigenen Handelns / Arbeitens sein.
Also nur das als Arbeit zu betreiben, was man auch selber machen WILL, da dieser Umstand zu Zufriedenheit, gar zu Glück, führt.

Eben. Genau so halte ich das auch.Bei mir gibt es da keinste auch noch so kleine Kompromisse. Das haben in der Vergangenheit Arbeitsgeber und aktuell das Jobcenter auch schon verstanden.
Ich würde eher das restliche Leben nur noch Möhren essen, als von dieser Maxime auch nur einen Millimeter abzuweichen.
Steamhammer ist offline  
Alt 01.05.2013, 12:13   #8
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zalino
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat:
Es wird sehr schwer werden die Bevölkerung von dieser Sichtweise zu überzeugen.
Das geht ja schonmal gar nicht.
Der deutsche Michel wurde in den letzten Dekaden dermaßen konditioniert, der verteidigt das, was aus ihm gemacht wurde, mit Händen und Füßen.

Die Prügel die vernünftige Menschen vom deutschen Michel beziehen, sind schlimmer als jede noch so asoziale Entscheidung aus Politik und Wirtschaft.

Vielleicht mal als Erinnerung an Robert Kurz, der vor geraumer Zeit bei einer Operation verstorben ist.

Das Manifest gegen die Arbeit (Gruppe Krisis, 1999, Robert Kurz)

1. Die Herrschaft der toten Arbeit
Ein Leichnam beherrscht die Gesellschaft – der Leichnam der Arbeit. Alle Mächte rund um den Globus haben sich zur Verteidigung dieser Herrschaft verbündet: Der Papst und die Weltbank, Tony Blair und Jörg Haider, Gewerkschaften und Unternehmer, deutsche Ökologen und französische Sozialisten. Sie alle kennen nur eine Parole: Arbeit, Arbeit, Arbeit!

Wer das Denken noch nicht verlernt hat, erkennt unschwer die Bodenlosigkeit dieser Haltung. Denn die von der Arbeit beherrschte Gesellschaft erlebt keine vorübergehende Krise, sie stößt an ihre absolute Schranke. Die Reichtumsproduktion hat sich im Gefolge der mikroelektronischen Revolution immer weiter von der Anwendung menschlicher Arbeitskraft entkoppelt – in einem Ausmaß, das bis vor wenigen Jahrzehnten nur in der Science-fiction vorstellbar war. Niemand kann ernsthaft behaupten, daß dieser Prozeß noch einmal zum Stehen kommt oder gar umgekehrt werden kann. Der Verkauf der Ware Arbeitskraft wird im 21. Jahrhundert genauso aussichtsreich sein wie im 20. Jahrhundert der Verkauf von Postkutschen. Wer aber in dieser Gesellschaft seine Arbeitskraft nicht verkaufen kann, gilt als “überflüssig” und wird auf der sozialen Müllhalde entsorgt.

Weiterlesen: krisis » Blog Archiv » Manifest gegen die Arbeit

Bon appétit,
Zalino
zalino ist offline  
Alt 01.05.2013, 12:15   #9
Steamhammer
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

http://gffstream-7.vo.llnwd.net/c1/m...t_20130501.mp3

Hier kann man nun nachhören.
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Alt 01.05.2013, 12:58   #10
olivera
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Indeclinabilis Beitrag anzeigen
...Also nur das als Arbeit zu betreiben, was man auch selber machen WILL, da dieser Umstand zu Zufriedenheit, gar zu Glück, führt.

Genau, kalter ist das, hatten wir schonmal. Nannte sich 'Rückzug ins Private' und 'Nischenkultur' für die Einen, während die Andern 'durch die Institutionen marschiert' sind, nur um sich ihnen letztlich anzupassen. Beide Gruppen endeten im postmodern-beliebigen Hedonismus. 'Das Private ist politisch' - längst vergessen. Auf Biedermeier folgt Restauration.
Zitat von Nustel Beitrag anzeigen
... Das Schaf (WIR) sollen nicht zusammenwachsen, um zu rebellieren, sondern um von der Wiege bis zur bahre geschoren werden um andere (Eliten Banken) zu bereichern.
Der Kongress tanzt: Nicht einmal die Hände in den Schoß zu legen ist erlaubt - was das einzig Gute an der Zuspitzung der Verhältnisse sein dürfte. Man muss sich also doch schon an die Arbeit des Widerstehens machen: Wer nicht kämpft - wird dement; wenn er nicht sowieso schon so debil ist, sich mit dem Soma des 'kleinen Glücks' zufrieden zu geben.
olivera ist offline  
Alt 01.05.2013, 13:32   #11
Steamhammer
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Anderswo wird auch schon über das Thema diskutiert.....*lach*
Steamhammer ist offline  
Alt 01.05.2013, 13:52   #12
Gegenwind
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Blinzeln AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Es gibt nur noch eine Wahl für uns: Die APPD!

Zitat:
Die deutschen Pogo-Anarchisten sind entschlossen, die Einheit der sog. "Asozialen" in Deutschland zu verwirklichen und die dieser Bevölkerungsschicht innewohnenden Kraft zu innovativen Visionen in eine für alle gesellschaftlichen Schichten nutzbringende Politik umzusetzen. Zu diesem Zweck wurde 1981 die "Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands" (APPD) in Hannover gegründet. Die APPD verpflichtet sich allen gescheiterten Existenzen und wendet sich in erster Linie an die bisherigen Nichtwähler und fordert eine lustvolle Umgestaltung der Gesellschaft. Die APPD steht für Frieden, Freiheit und Abenteuer sowie das Recht auf Arbeitslosigkeit, für die Balkanisierung Deutschlands und die totale Rückverdummung der Menschheit ein. Mit diesen Mitteln verschafft sie allen Menschen ein Leben in Wohlstand und Selbstbestimmung. Mit einer Kombination aus Digitalisierung des täglichen Lebens und Wiederherstellung des menschlichen Urzustandes wird die APPD die Befreiung des Menschen von allen krankmachenden zivilisatorischen Zwängen auf parlamentarisch-demokratischem Wege erringen.


Quelle: APPD - Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands - Doktrin der APPD

 
Alt 01.05.2013, 14:18   #13
Steamhammer
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
Anderswo wird auch schon über das Thema diskutiert.....*lach*
Sorry,sollte eher Antiwerbung sein gegen Andre und co.
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Alt 01.05.2013, 14:31   #14
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Gegenwind Beitrag anzeigen
Es gibt nur noch eine Wahl für uns: Die APPD!



Quelle: APPD - Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands - Doktrin der APPD

Was soll der hirnrissige, geistlose Anarchokram vom Recht auf Faulheit?

Wer soll Dein Leben und für die Wechselfälle des Lebens finanzieren?

Das geht nur über lohnsteuerpflichtige und sv-beitragspflichtige, tariflich bezahlte Arbeit.

Hanns Eisler - Solidaritätslied aus dem Film Kuhle Wampe - YouTube
jockel ist offline  
Alt 01.05.2013, 14:33   #15
Curt The Cat
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
Sorry,sollte eher Antiwerbung sein gegen Andre und co.
Auch das verursacht Traffic, Link-Backs etc. ... *ot-off*


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Alle meine Beiträge und Antworten entspringen meiner pers. Meinung und Erfahrung, stellen daher keinerlei Rechtsberatung dar !
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Alt 01.05.2013, 16:05   #16
Gegenwind
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Cool AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von jockel Beitrag anzeigen
Was soll der hirnrissige, geistlose Anarchokram vom Recht auf Faulheit?

Wer soll Dein Leben und für die Wechselfälle des Lebens finanzieren?

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Hanns Eisler - Solidaritätslied aus dem Film Kuhle Wampe - YouTube
Marius Müller Westernhagen - Geiler is' schon 1983 - YouTube

https://de.wikipedia.org/wiki/Ironie
https://de.wikipedia.org/wiki/Smiley
https://de.wikipedia.org/wiki/Emoticon

Augen auf, und mal versuchen ohne selektive Wahrnehmung und mit einem kurzem Verzicht auf die subjektive politische Weltanschauung der eigenen Person, die Intention der Beiträge (inclusive Smileys) anderer User im Ganzen zu erfassen und verstehen zu lernen... ohne gleich cholerisch und reflexartig moralinsaure Gemeinplätze in die Tasten zu hauen...

Übrigens habe ich trotz meiner genetisch bedingten und von der Evolution hervorgebrachten Faulheit und/oder dem Hang zum Müßiggang unter anderem als Maler und im Gerüstbau geknechtet, im Schichtbetrieb hunderttausende Fernseher verpackt, in der Gießerei und im Lackierbereich der Galvanik in Schicht malocht...usw...und ich bin sogar noch (wenn auch unzufrieden) seit 1979 in der IG-Metall, also ich bin auch nicht erst seit gestern auf der Welt oder schlafe noch auf'm Baum und habe schon mal was von Erwerbsarbeit und Solidarität mitbekommen...
 
Alt 01.05.2013, 16:44   #17
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zalino
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat:
Was soll der hirnrissige, geistlose Anarchokram vom Recht auf Faulheit?

Wer soll Dein Leben und für die Wechselfälle des Lebens finanzieren?

Das geht nur über lohnsteuerpflichtige und sv-beitragspflichtige, tariflich bezahlte Arbeit.
Ein ewig Gestriger...

LOB DES MÜSSIGGANGS Bertrand Russel
Link: Lob Des Müssiggangs (Bertrand Russel)

Müßiggang
Link: Müßiggang ? Wikipedia

Das Recht auf Faulheit
Link: Das Recht auf Faulheit ? Wikipedia


Dabei geht es doch heute gar nicht mehr so um Arbeit und Müßiggang.

Es geht heute um die Konservativen und darum, das die in einer immer komplexer werdenden Welt die Felle wegschwimmen. Konservative haben habituell keine Möglichkeit diese komplexe Welt auch nur annähernd zu verstehen, geschweige denn sich in ihr zurecht_zu_finden.

Konservative mögen es schlicht und einfach, schwarz und weiß, und es sollte stets klar sein wo oben und unten ist.
Eine komplexe Welt wie die heutige verunsichert und verängstigt Konservative,denn unter anderem können sie eine solche Welt nicht kontrollieren.

Entscheidungen die Konservative heute treffen, schädigen die Komplexität unserer Welt. Daher macht Merkel auch keine Politik, sie verteidigt mit aggressivsten Mitteln den Konservatismus, die Konservativen in Europa.
Das hierbei über Leichen gegangen wird entspricht der Kaltschnäuzigkeit der Konservativen.

Etwas Positives, etwas Konstruktives haben konservative Politiker noch niemals zustande gebracht. Das einzige zu dem sie fähig sind, ist die Verteidigung und Erhaltung des Status Quo, und dabei ist jedes Mittel recht.
Entwicklungen, vor allen Dingen Entwicklungen die sie nicht verstehen(zu komplex und einfach nicht einfach) und daher auch nicht kontrollieren können, sind ihnen ein Greuel.

Die Ablenkung "Arbeit" und die Sklavenfessel Arbeit ist ihnen nur recht(der deutsche Michel sagt Danke hierzu), denn es lenkt von der Unfähigkeit und der grenzenlosen Dummheit des Konservativen nur ab.

Die Konservativen, ihre innere Leere, ihre Dummheit bei gleichzeitiger Ungebildetheit, ihre Unfähigkeit auf allen Ebenen....

...sind das Problem heute!

Zalino
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Alt 01.05.2013, 16:51   #18
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Marius Müller Westernhagen - Geiler is' schon 1983 - YouTube

https://de.wikipedia.org/wiki/Ironie
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https://de.wikipedia.org/wiki/Emoticon

Augen auf, und mal versuchen ohne selektive Wahrnehmung und mit einem kurzem Verzicht auf die subjektive politische Weltanschauung der eigenen Person, die Intention der Beiträge (inclusive Smileys) anderer User im Ganzen zu erfassen und verstehen zu lernen... ohne gleich cholerisch und reflexartig moralinsaure Gemeinplätze in die Tasten zu hauen...

Übrigens habe ich trotz meiner genetisch bedingten und von der Evolution hervorgebrachten Faulheit und/oder dem Hang zum Müßiggang unter anderem als Maler und im Gerüstbau geknechtet, im Schichtbetrieb hunderttausende Fernseher verpackt, in der Gießerei und im Lackierbereich der Galvanik in Schicht malocht...usw...und ich bin sogar noch (wenn auch unzufrieden) seit 1979 in der IG-Metall, also ich bin auch nicht erst seit gestern auf der Welt oder schlafe noch auf'm Baum und habe schon mal was von Erwerbsarbeit und Solidarität mitbekommen...
Ich hab auch noch Musik:

Grateful Dead - Workingman's Dead (FULL ALBUM) - YouTube
Steamhammer ist offline  
Alt 01.05.2013, 17:51   #19
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Blinzeln AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
Schön, kannte ich noch nicht...

...aber ein habe ich auch noch: Ohrbooten - Man Lebt Nur Einmal (Video Clip) Video - _-7-_ - MyVideo


War noch was? Ach ja!... Lieber träumen unter Bäumen, als schaffen unter Affen
 
Alt 01.05.2013, 18:01   #20
derBayer
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Das schlimme ist halt, dass sich viele rein über ihren Job definieren. Besonders die älteren Semester.
Man ist oftmals "Stolz" darauf, wenn man selbst als Hilfsarbeiter 30 Jahre oder mehr in einer Firma beschäftigt ist/war und sich dadurch nicht eingestehen muss, dass man genaugenommen nur der **** vom Dienst ist/war.

Selbstverständlich gibt es auch noch Jobs, die einen angemessen entlohnen und wo auch die persönliche Würde gewahrt bleibt. Nur werden das täglich weniger.
 
Alt 01.05.2013, 18:53   #21
Ziviler Ungehorsam
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Standard Die Arbeit nieder!

Der deutschnationale Arbeitsfetisch ist ein krankhaftes Symptom neoliberaler Gehirnwäsche, welches bereits seit Generationen vom Grundschulalter in die Hirne gepflanzt wird - und selbst von vermeintlich "Linken", allen voran der Gewerkschaftsfraktion zur Ersatzreligion hochstilisiert wurde. Hier reichen sich Kapital und Proletariat die Hand. Deshalb: Faust zeigen! Lohnarbeit zerschlagen!

Für den libertären Sozialismus!

jungle-world.com - Archiv - 17/2012 - Dschungel - Die Linke, die Arbeit und der 1. Mai
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"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht."
Bertold Brecht
Ziviler Ungehorsam ist offline  
Alt 01.05.2013, 19:07   #22
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Selbst die Neandertaler mußten hart arbeiten um nicht zu verhungern.
Gebratene Tauben fliegen selten in den offenen Mund.

Dieser "Verzicht auf Arbeit"soll natürlich nur so weit gehen,dass man selbst keine Nachteile davon hat.
Wenn der Bauer nicht mehr sät und der Bäcker kein Brot backt,oder der Diabetiker seine Medis nicht mehr erhält und tausend andere Beispiele,dann ist es vorbei mit Lustig.Mit dem Posten in Foren übigens auch.
Dann sollten doch noch genügend Volldeppen arbeiten gehen,um den eigenen Verzicht auf Arbeit zu Gewährleisten.
Sinuhe ist offline  
Alt 01.05.2013, 19:15   #23
Ziviler Ungehorsam
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Ziviler Ungehorsam
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Sinuhe Beitrag anzeigen
Selbst die Neandertaler mußten hart arbeiten um nicht zu verhungern. Gebratene Tauben fliegen selten in den offenen Mund.
Deshalb "arbeiten" Naturvölker auch nicht mehr als 3-4 Stunden am Tag ... und sind dem "zivilisierten" Dumm-Michel und Konsum-Zombie geistig und menschlich um Welten voraus!

Deutsches Koloniallexikon 1920, SCHNEE, H.(Buchstabe: Arbeitsweise_der_Naturvlker)
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"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht."
Bertold Brecht
Ziviler Ungehorsam ist offline  
Alt 01.05.2013, 19:39   #24
derBayer
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Sinuhe Beitrag anzeigen
Selbst die Neandertaler mußten hart arbeiten um nicht zu verhungern.
Gebratene Tauben fliegen selten in den offenen Mund.
Das ist zu oberflächig betrachtet. Die ganze Thematik ist wesentlich vielschichtiger. Schon mal überlegt, warum man eine 40h/Woche oder mehr hat? Oder besser gesagt, warum man wenigstens diese Anzahl von Stunden ableisten soll, um davon leben zu können? Wobei das heutzutage ja auch nicht mehr automatisch gewährleistet ist.
Oder warum die überwiegende Mehrheit der Ausbildungsberufe ziemlich genau 3 Jahre benötigen um einen Abschluss zu erlangen? Trotz völlig unterschiedlicher Sparten, Anforderungen etc.?
Das nur als 2 kleine Beispiele.
Dazu kommt noch das gesamte Finanz- und Geldsystem. Da greift eines ins andere.

Zitat von Ziviler Ungehorsam Beitrag anzeigen
Deshalb "arbeiten" Naturvölker auch nicht mehr als 3-4 Stunden am Tag ... und sind dem "zivilisierten" Dumm-Michel und Konsum-Zombie geistig und menschlich um Welten voraus!
Ich bin ja nicht oft mit Ziviler Ungehorsam einer Meinung, aber wo er Recht hat hat er Recht.

Zitat von Nustel Beitrag anzeigen
Man will den Zusammenhalt der Masse (Gesellschaft ) nicht und dividiert sie auseinander indem man sie gegeneinander aufhetzt.

Festangestellter vs Leiharbeiter
Festangestellter vs Erwerbsloser
usw.
SB vs. ALGII Empfänger.
Auch wenns die meisten der Erstgenannten nicht wahrhaben wollen aber im globalen Spiel der Mächte sind sie keinen Furz bessergestellt als Letztgenannte. Höchstens schuldiger am allgemeinen Ausverkauf von grundlegendem gesellschaftlichen Zusammenhang und Werten.
 
Alt 01.05.2013, 20:25   #25
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Standard AW: "Hört auf zu arbeiten!" - ein Plädoyer zum Tag der Arbeit

Zitat von Ziviler Ungehorsam Beitrag anzeigen
Deshalb "arbeiten" Naturvölker auch nicht mehr als 3-4 Stunden am Tag ... und sind dem "zivilisierten" Dumm-Michel und Konsum-Zombie geistig und menschlich um Welten voraus!

Deutsches Koloniallexikon 1920, SCHNEE, H.(Buchstabe: Arbeitsweise_der_Naturvlker)
Deshalb haben sie auch keine beheizten Wohnungen mit TV und Internet,PKW oder Fahrräder,keine Krankenhäuser,keine Waschmaschine,keinen Kühlschrank und viele andere Dinge,ohne die die meisten von uns garnicht leben wollten.Dazu meist eine sehr einseitige Ernährung ohne Eiscreme,Cola,Bier und Wein.

Und was Deine Quelle angeht,damals hielt man diese Vöker ja auch noch für Untermenschen und stellte sie bei Hagenbeck zur Schau.
Oder ein paar Jahre vorher war diese Deutsche Glanzleistung zu verzeichnen;

Zitat:
Mit insgesamt etwa 15.000 Mann unter Generalleutnant Lothar von Trotha wurde der Aufstand der Herero im August 1904 in der Schlacht am Waterberg niedergeschlagen. Von Trotha ließ die in die Wüste geflohenen Hereros mitsamt ihrer Familien dort verdursten. Er erließ den sogenannten Vernichtungsbefehl, nach dem Überlebende in die Wüste zurückgetrieben wurden. Damit begann eine Phase des Völkermords, die bis 1908 bis 80 Prozent des Hererovolkes, bis zu 80.000 Menschen, das Leben kostete. Mit 10.000 Opfern kam auch rund die Hälfte der Nama ums Leben. Diese hatten zuvor noch auf Seiten der Deutschen als Hilfstruppe bis Ende 1904 gegen die Herero gekämpft.[32]
Deutsche Kolonien und Schutzgebiete ? Wikipedia
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