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Alt 23.04.2013, 08:12   #1
Steamhammer
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Standard "Der Wert von Arbeit"

http://gffstream-3.vo.llnwd.net/c1/m...30422_1000.mp3

http://www.wdr5.de/fileadmin/user_up...eutschland.pdf

Interessant, wie sich die Diskussion entwickelt...
Anschliessend möchte man sagen, "Arbeit" in der BRD ist mittlerweile für immer mehr Menschen eher Sackgasse als Vorfahrtsstrasse.

Nein, danke.
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Alt 23.04.2013, 18:18   #2
Steamhammer
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Standard AW: "Der Wert von Arbeit"

Krank gearbeitet - Sorge um Gesundheit am Arbeitsplatz wächst - Freie Presse

Mal ehrlich, es ist in der BRD mittlerweile Selbstschutz, ab einem gewissen Alter Arbeit zu vermeiden, das Leben zu vereinfachen und sparsam zu leben.

Man erspart sich eine vorzeitige schwere Erkrankung, oder noch schlimmeres damit.
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Alt 23.04.2013, 18:58   #3
Neudenkender
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Standard AW: "Der Wert von Arbeit"

Zitat von Steamhammer Beitrag anzeigen
es ist in der BRD mittlerweile Selbstschutz, ab einem gewissen Alter Arbeit zu vermeiden, das Leben zu vereinfachen und sparsam zu leben.

Man erspart sich eine vorzeitige schwere Erkrankung, oder noch schlimmeres damit.
So ist es!

Kleiner Buchtipp dazu am Rande, habe das Büchlein hier im Ghetto neulich in einem McGeiz-Läden für drei Euroni abgefasst:

Christa Pöppelmann: Die Kunst der Genügsamkeit. GONDROM-Verlag.

Kurz, verständlich, zum Teil anregend; zum Beispiel:

"Der größte Lohn der Selbstgenügsamkeit ist die Freiheit." Epikur

"Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum -
Luxus ist künstliche Armut.
" Sokrates

Klare Empfehlung!
(Habe weder mit der Autorin noch dem Verlag noch mit dem Laden eine geschäftliche Beziehung über den Erwerb eines Exemplars dieses Buches hinaus.)
Neudenkender ist offline  
Alt 24.04.2013, 06:59   #4
Steamhammer
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Standard AW: "Der Wert von Arbeit"

Man müsste mit Ü50 im Normalfall (es gibt selbstverständlich einige Ausnahmen) schon verrückt sein, wenn man sich dann noch viel(!!) Arbeit antut. In homöopathischen Dosen ist das noch was anders.

Schlimm genug ist, dass auch ältere Menschen , un dgerade ältere Menschen, von den sogenannten "Job"centern in einem ungehörigen Mass zu Ausbeutern gezwungen werden, wenn sie keine Gegenstrategie entwickelt haben, die funktioniert, zumindest aber in diesen "Massnahmen" landen, die für Menschen, denen vorher von Unternehmern und "Jobcoaches" das Selbstbewusstsein aberzogen wurde (und das sind anteilig mehr als solche, die sich nicht beeindrucken lassen), nochmal ein seeelischer Niedrgang bedeuten.
Von dort aus zu einer wirklichen seelischen und dann oft auch körperlichen Krankheit ist es dann nie weit.

Das scheint mir auch so geplant zu sein.

Dagegen kann man sich mit einer gehörigen Chuzpe, die man sich aneignen muss, wehren, zusammen mit der angesprochenen Vereinfachung im Leben, mit ein paar "Zuverdiensten", so dass man Sanktionen, wenn sie denn verhängt werden, locker wegstecken kann.

Das Buch, was Du empfiehlst, @Neudenkender, hört sich interessant an und ich werd mal zusehen, dass ich es mir zulege.
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Alt 24.04.2013, 07:36   #5
Realo
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Standard AW: "Der Wert von Arbeit"

Es gibt sehr viele Menschen Ü50, die weiterhin arbeiten wollen, die Berufserfahrung wird ja auch gebraucht. Ich kann es mir momentan noch nicht vorstellen mit 50 aufzuhören (bin 40) ... auch wegen der dann zu erwartenden rentenzahlungen.... und was das runterschrauben anbetrifft.... das geht ja auch nucht in allen berufen....
Realo ist offline  
Alt 24.04.2013, 08:00   #6
Steamhammer
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Standard AW: "Der Wert von Arbeit"

Zitat von Realo Beitrag anzeigen
Es gibt sehr viele Menschen Ü50, die weiterhin arbeiten wollen, die Berufserfahrung wird ja auch gebraucht. Ich kann es mir momentan noch nicht vorstellen mit 50 aufzuhören (bin 40) ... auch wegen der dann zu erwartenden rentenzahlungen.... und was das runterschrauben anbetrifft.... das geht ja auch nucht in allen berufen....
Warte mal, bis Du Mitte 50 bist. Mit 40 hab ich auch noch nicht so daran gedacht.Die Rentenzahlungen, die werden bei den Jobs, die den ELO unter den Ü50 so zugedacht sind, kaum zu einer Steigerung der Rente beitragen.
Kurzum:Wer noch Arbeit hat, die ihm Spass macht und nicht an die Gesundheit gehen, soll natürlich weiter machen.

Ansonsten gilt mein Wort: Man müsste Masochist sein, sich mit Ü50 unter den vorherrschenden Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt noch Arbeit zu suchen.

Meine materiellen Ansprüche habe ich in der Tat runter geschraubt, bin dran gewöhnt und mir feht materiell absolut nichts.Ich kann sogar noch eine ganze Menge Geld weglegen, da ich eben kaum was für mich brauche, an Konsum und stecke das dann in grössere Reisen.
Meine Ansprüche, die ich an das Leben selbst habe, sind dafür eher hochgegangen und das alles ist viel schöner geworden, verglichen mit den letzten Jahren im Arbeitsleben.

Das, was ich von Bekannten aus deren Gefängnissen, äh, Firmen so mitbekomme, jagt mir höchstens einen üblen Schauer über den Rücken. Aber auch hier habe ich schon einigen Leuten, die raus wollten, beigestanden, da rauszukommen.

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