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Alt 17.04.2013, 09:09   #1
wolliohne
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Standard Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

Das von den Oppositionsfraktionen verfolgte Ansinnen, durch eine dauerhafte öffentliche Förderung von Beschäftigung zu einem „sozialen Arbeitsmarkt“ zu gelangen, stößt bei Experten auf ein geteiltes Echo. Das wurde bei eine öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am Montag deutlich. Arbeitgebervertreter äußerten Kritik an entsprechenden Anträgen von SPD- (17/11199) und Linksfraktion (17/12377) sowie am Gesetzentwurf der Grünen (17/11076), Wohlfahrtsverbände unterstützten die Initiativen hingegen. Aus Sicht der Gewerkschaft ist öffentlich geförderte Beschäftigung zumindest „mittelfristig“ unverzichtbar.
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) bewertet öffentlich geförderte Beschäftigung sehr kritisch. „Wir sehen erhebliche Gefahren für den regulären Arbeitsmarkt“, machte ein BDA-Vertreter deutlich. Gerade für die Gering-Qualifizierten könne die öffentliche Beschäftigung attraktiver sein als der erste Arbeitsmarkt, so dass es keine Anreize gebe. Mit dem Entstehen neuer Arbeitsplätze rechne er nicht, sagte der Arbeitgeber-Vertreter. Vielmehr bestehe die Gefahr, dass „der Arbeitsmarkt für einfache Arbeiten in einen Arbeitsmarkt für öffentlich geförderte Arbeit umgewandelt wird“. Auch aus Sicht des Deutschen Industrie- und Handelstages (DIHK) sind dauerhafte Strukturen abzulehnen. „Wir brauchen neben dem Ein-Euro-Job keinen zweiten Arbeitsmarkt“, sagte der DIHK-Vertreter. Wenn man überhaupt öffentlich fördere, müsse dies auf eine bestimmte Zielgruppe beschränkt sein und kurzfristig erfolgen. Eine langfristig geförderte öffentliche Beschäftigung könne das Entstehen normaler Arbeitsplätze verhindern, sagte auch der Vertreter des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg. Es müsse also immer wieder geprüft werden, ob es einer weiteren Förderung bedarf.
Eine öffentlich geförderte Beschäftigung benötige Kontrolle und Überwachung, damit es nicht zu unerwünschten Nebeneffekten kommt, sagte ein Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Ebenso wie die BDA befürwortet auch der DGB die Einführung eines Vetorechts für die Tarifvertragspartner. Die Gefahr eines Missbrauchs des Vetorechts durch die Arbeitgeber, wie Wohlfahrtsverbände angemerkt hätten, sehe er nicht, machte der Gewerkschaftsvertreter deutlich und nannte es richtig, die öffentlich geförderte Beschäftigung im privaten Sektor mittels Lohnzuschüssen anzusiedeln. „Das schafft mehr Arbeitsmarktnähe“, sagte er.
Große Hoffnungen in eine dauerhaft öffentlich geförderte Beschäftigung setzt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Es könne gelingen, Menschen aus langjähriger Arbeitslosigkeit in den Arbeitsmarkt zurückzuholen, wenn man die Instrumentarien dazu erhalte, sagte deren Vertreter. In der aktuellen Sozialgesetzgebung gebe es diese jedoch nicht. Eine Neuregelung könne einhundert- bis zweihunderttausend Menschen zugutekommen, fügte er hinzu.
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) fordert einen ganzheitlichen Ansatz zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit von schwer vermittelbaren Personen. Dazu gehörten professionelle Beratung ebenso wie „intelligent verzahnte Eingliederungsleistungen“ und gemeinsame Aktionen in Netzwerken zum Durchbrechen verfestigter Arbeitslosigkeitsstrukturen. Wichtig sei es auch, Unternehmen zu finden, die bereit sind, diese Personen auch einzusetzen. Davon gebe es sehr viele, sagte ein Vertreter von der BA Mannheim. Insbesondere Unternehmen, die von Menschen mit Migrationshintergrund geführt werden, seien hier sehr offen. „Wir haben da gute Erfahrungen gemacht“, sagte Genz.
Gegen den Vorwurf, Tätigkeiten im Bereich der öffentlich geförderten Beschäftigung seien sinnentleert, wandte sich die Sozialwissenschaftlerin Alexandra Wagner. Die Evaluation des öffentlich geförderten Sektors in Berlin habe gezeigt, dass die überwiegende Zahl der Tätigkeiten „tatsächlich gesellschaftlich gebraucht wird“. Professor Stefan Sell von der Universität Koblenz machte deutlich, dass Leiharbeitsunternehmen von der öffentlich geförderten Beschäftigung ausgeschlossen werden sollten. Es gehe schließlich darum, die Menschen in die Betriebe einzubetten, was bei solchen Unternehmen nicht möglich sei.
Quelle: Deutscher Bundestag
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"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
Alt 17.04.2013, 14:41   #2
götzb
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

Öffentlich geförderte Beschäftigung = Reichsarbeitsdienst.
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Mit Sabotage gegen Zwangsarbeit und Shicejobs oder sei strunzdoof und besitze 2 linke Hände im Hungerlohn Job

"Sozial ist was Arbeit schafft", oder "Vollbeschäftigung statt Gerechtigkeit" - Wer solche Sprüche klopft, gehört auf den Mond geschossen !
götzb ist offline  
Alt 17.04.2013, 14:57   #3
ZynHH
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

Im Prinzip sind doch alle Aufstocker schon öffentlich geförderte Arbeitsplätze....
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Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
ZynHH ist offline  
Alt 17.04.2013, 15:02   #4
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

Da die Wirtschaft ausreichende Arbeitsplätze nicht mehr bereitstellen kann: Da soll mit 'öffentlich geförderten Arbeitsplätzen' die Betreuungs+Entmündigungsschraube nochmals 'rumgedreht werden.

Z.B. die überflüssigen Arbeitslosen sollen die unproduktiven Alten betreuen...

Zudem noch die zynische Frechheit das die Langzeitarbeitslosen defizitär seien + eine Extrabetreuung brauchen. Erst in den Dreck treten + dann beleidigen....
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Alt 17.04.2013, 15:03   #5
Lernfähiger
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

Zitat:
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) fordert einen ganzheitlichen Ansatz zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit von schwer vermittelbaren Personen. Dazu gehörten professionelle Beratung ebenso wie „intelligent verzahnte Eingliederungsleistungen“ und gemeinsame Aktionen in Netzwerken zum Durchbrechen
Wie soll man das Verstehen?
 
Alt 17.04.2013, 17:09   #6
293949
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

Zitat von Lernfähiger Beitrag anzeigen
Wie soll man das Verstehen?
= beständige Kontrolle + engmaschige Überwachung ..
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Alt 18.04.2013, 09:14   #7
sumse
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

Zitat:
Da die Wirtschaft ausreichende Arbeitsplätze nicht mehr bereitstellen kann

können schon nur die wollen nicht
durch gewinnmaximierung muss alles billig sein
am besten arbeitskräfte für umsonnst

so siehst es aus und von können kann man da nicht sprechen sondern eher von wollen
man müste ja mehr abgeben von seinem gewinn
 
Alt 18.04.2013, 09:31   #8
Realo
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

wenn es finanziell drin wäre würde die wirtschaft auch einstellen, aber die preise werden vom Markt vorgegeben (bis auf ganz wenige ausnahmen)... und lohnkosten sind nun mal ein grosser Block bei den Fixkosten (dann noch das deutsche Arbeitsrecht dazu).... mal abgesehen davon, dass Löhne letzten Endes aufwendungen sind, die den zu versteuernden Gewinn (und damit die Steuer) runterschrauben.... Keine Firma will Riesengewinne, die versteuert werden müssen.... dazu gibts stille Rücklagen.....
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Alt 18.04.2013, 09:40   #9
sumse
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

Zitat:
und lohnkosten sind nun mal ein grosser Block bei den Fixkosten
schon klar nur wieviel % werden an den kunden weitergegen `?
die der kunde miträgt
sieht man an deren preiss politik für ihre dienste und waren

und das die nun alles unterschrauben müssen weil keiner mehr genug verdiehnt um sich güter und dienstleitungen leisten zu können
ist die schuld der unternehmen und deren profitgier
die jahre lang betrieben wurde
irgentwas gutes hat die kriese ja
nun fallen diese firmen kreftig auf die schnauze und das zu recht
 
Alt 18.04.2013, 10:13   #10
Pony und Kleid
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

Zitat von sumse Beitrag anzeigen
schon klar nur wieviel % werden an den kunden weitergegen `?
die der kunde miträgt
sieht man an deren preiss politik für ihre dienste und waren

Lohnkosten wandern zu 100% in die Handelswarenkalkulation und werden somit in den Verkaufspreis auch so übernommen.

Nur, die Frage stellt sich, ist ein bestimmtes Produkt zu einem bestimmten Preis auch auf dem Markt absetzbar? Ist es vielleicht zu teuer und findet daher keinen Absatz....

Da überlegen sich Unternehmen, entweder ihre angestrebte Gewinnmarge zu reduzieren oder die Lohnkosten zu senken, da nun mal Lohnkosten der größte Kostenfaktor in einem Unternehmen ist.

Nun darfste raten, was Unternehmen bevorzugen.
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Alt 18.04.2013, 10:34   #11
Realo
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

naja..... die lohnkosten zu reduzieren geht ja jetzt nicht ganz so einfach in D, mal abgesehen davon dass Löhne immer noch vom Angebot/Nachfrage-Prinzip bestimmt werden....
die Unternehmen können versuchen zu einem geringen Lohn jemand zu bekommen, aber das klappt auch nur wenn es Leute gibt, die bereit sind zu diesem Lohn zu arbeiten... da hat Agenda2010 vieles verändert, aber viele Stellen sind unbesetzt, weil sich niemand findet...
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Alt 18.04.2013, 10:39   #12
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

Zitat von Realo Beitrag anzeigen
naja..... die lohnkosten zu reduzieren geht ja jetzt nicht ganz so einfach in D, mal abgesehen davon dass Löhne immer noch vom Angebot/Nachfrage-Prinzip bestimmt werden....
die Unternehmen können versuchen zu einem geringen Lohn jemand zu bekommen, aber das klappt auch nur wenn es Leute gibt, die bereit sind zu diesem Lohn zu arbeiten... da hat Agenda2010 vieles verändert, aber viele Stellen sind unbesetzt, weil sich niemand findet...

Angebot und Nachfrage-Prinzip bei den Lohnkosten? In Deutschland? 2013? Meinst du das ehrlich?


Übrigens kann ein Unternehmen sehr wohl die Löhne senken. Er lässt entweder uzu gleichem Lohn länger arbeiten oder sourced out oder aber setzt Stammpersonal frei und holt sich - ja wen? - na, den viel geliebten Leiharbeiter. Das ist doch, worüber sich alle aufregen.
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Alt 18.04.2013, 12:46   #13
Realo
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

ja, das geht schon, aber auch nicht in allen faellen.....
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Alt 18.04.2013, 12:55   #14
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

Als nächstes kommt: "Löhne senken ist Systemrelevant."
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Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
ZynHH ist offline  
Alt 18.04.2013, 14:02   #15
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Als nächstes kommt: "Löhne senken ist Systemrelevant."
...und alternativlos

LG MM
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Alt 18.04.2013, 15:17   #16
Nimschö
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Standard AW: Kontroverse um öffentlich geförderte Beschäftigung

Warum gibts denn da ne Kontroverse? Wir haben doch schon seit Ewigkeiten "öffentlich geförderte Beschäftigung", meist wahrgenommen von Minderqualifizierten, oder Personen mit offenkundigen fachlichen, oder psycho-sozialen Hemmnissen. Nennt sich aktuell "Öffentlicher Dienst"...
...und ist überraschend gut bezahlt.
__

Folgende Punkte gelten für ALLE meine Aussagen in diesem Forum:
-ich gebe hier grundsätzlich nur meine durchs Grundgesetz geschützte Meinung preis.
-ich biete keinerlei Rechtsberatung, sondern nur meine gewährfreien Erfahrungen und Meinungen.
-ich lasse mir von NIEMANDEM den Mund verbieten, bin aber gerne bereit mit jedem über meine Aussagen offen und ehrlich zu diskutieren.
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