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Alt 12.04.2013, 11:01   #1
teddybear
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Standard Monitor: Belgischer Wirtschaftsminister - EU-Beschwerde gegen Deutschland

Monitor: Belgischer Wirtschaftsminister hat EU-Beschwerde gegen Deutschland, wegen seiner wettbewerbsverzerrenden Dumpinglöhne eingereicht – Deutschland betreibe moderne Sklaverei!

Zitat:
Belgischer Wirtschaftsminister beschwert sich bei der EU, weil Deutschland mit seinen Sklavenlöhnen, die Wirtschaft der anderen EU Staaten kaputt mache. So müsse in etwa jeder Arbeiter in der belgischen Fleischindustrie 12,88 € in der Stunde verdienen. Das wäre auch fair! In Deutschland werden hingegen über Werksverträge ausländische Subunternehmen beschäftigt, so dass die Arbeiter dort oft nur 6 € die Stunde verdienen. Genauso wird in etwa in Frankreich bei Erntehelfern der Mindestlohn von 9,43 € gezahlt. Deutschland hingegen beschäftige meist nur Osteuropäer für wesendlich geringere Löhne. Dadurch sei die Landwirtschaft allein in Frankreich um stolze 50% eingebrochen. In Deutschland habe hingegen aufgrund der Dumpinglöhne die Landwirtschaft um 70% zulegen können.

Deutschland betreibe moderne Sklavenarbeit, mit der kein EU-Land mehr bei fairer Entlohnung mithalten könnte. Arbeitsplätze wandern nach Deutschland aufgrund der dort gezahlten Dumpinglohne ab. Deutschland sorge aufgrund seiner Dumpinglöhne dafür, dass in anderen EU-Staaten die Arbeitslosenzahlen dramatisch ansteigen.
Video - Quelle:

Monitor Nr. 646 vom 11.04.2013
teddybear ist offline  
Alt 12.04.2013, 17:57   #2
JohnDoe
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JohnDoe
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Standard AW: Monitor: Belgischer Wirtschaftsminister - EU-Beschwerde gegen Deutschland

Tja, die Deutschen machen sich von Tag zu Tag "beliebter" bei den Europäern.

Merkel und Amigos können wohl bald keinen Auslandsurlaub mehr machen.
*bedauer-bedauer*

.... den Rest kann sich bestimmt jeder denken.
JohnDoe ist offline  
Alt 12.04.2013, 19:03   #3
hemmi
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Standard AW: Monitor: Belgischer Wirtschaftsminister - EU-Beschwerde gegen Deutschland

Die Beliebtheit der Deutschen, in Europa, ist auf dem besten Weg sich auf den Stand von 1945 zu zubewegen.
hemmi ist offline  
Alt 12.04.2013, 19:07   #4
Pony und Kleid
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Pony und Kleid
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Standard AW: Monitor: Belgischer Wirtschaftsminister - EU-Beschwerde gegen Deutschland

Zitat von hemmi Beitrag anzeigen
Die Beliebtheit der Deutschen, in Europa, ist auf dem besten Weg sich auf den Stand von 1945 zu zubewegen.


Tja, ladet die Waffen
Pony und Kleid ist offline  
Alt 12.04.2013, 19:47   #5
XxMikexX
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Standard AW: Monitor: Belgischer Wirtschaftsminister - EU-Beschwerde gegen Deutschland

Ein Belgischer Minister beschwert sich bei der EU.

Welche Folgen wird das nur haben?

Ich nehme es vorweg:

Keine, außer Gelächter bei den Verantwortlichen!


Ach ja, hab ich vergessen, der Minister wird seine Meinung radikal ändern oder wird bald keiner mehr sein.
XxMikexX ist offline  
Alt 13.04.2013, 10:32   #6
2010
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Standard AW: Monitor: Belgischer Wirtschaftsminister - EU-Beschwerde gegen Deutschland

Zitat:
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen will uns kein Interview geben. Schriftlich teilt Sie uns mit, man arbeite zwar an Verbesserungen der Werkvertragsregelungen. Ein wirkliches Problem sieht sie aber nicht.

Zitat: „Es gibt keine Hinweise darauf, dass in bestimmten Branchen fehlende Mindestlöhne und/oder der Einsatz von Werkverträgen zu Wettbewerbsverzerrungen führen“.




Arbeitsministerin von der Leyen sieht keinen Grund zur Sorge. Die Lohn- und Arbeitsmarktpolitik in Deutschland sei immer angemessen gewesen.

Georg Restle: „So viel steht fest. Diese Krise ist noch lange nicht vorbei. Und sie wird uns auch in Deutschland einholen. Vielleicht begreifen wir dann, dass wir mit Selbstgerechtigkeit nicht weiter kommen.“

DasErste.de - Monitor - Deutschlands Lohnpolitik: Sprengsatz für die Eurozone
Diese grenzenlose Arroganz u. das ständige Gelüge.
Wird mal wieder ein Vergehen aufgedeckt wie bei Schlecker damals, oder, oder..........dann laabert sie davon, daß der Sache nachgegangen wird. Wann checkt der Deutsche endlich wie maßlos verarscht u. verramscht er wird v. diesen Kriminellen ?!

Man kann nur hoffen, daß der "Endsieg" auch dieses Mal wie eine Seifenblase zerplatzt.
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Alt 13.04.2013, 16:14   #7
Kleeblatt
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Standard AW: Monitor: Belgischer Wirtschaftsminister - EU-Beschwerde gegen Deutschland

Seit mindestens 30 Jahren herrscht ein globaler Wirtschaftskrieg der seit 1990 und durch die Einführung des € stetig an Fahrt aufnimmt.

Das sich jetzt diejenigen Länder über D beschweren die eben nicht ihre Bürger zu Dumpinglöhnen arbeiten lassen (können) - auch weil sie einen übertariflichen Mindestlohn haben, ist doch schon längst fällig.

Nur, - D kann es sich eben "leisten" so zu agieren weil ein übertariflicher Mindestlohn nicht existiert und weil das Volk untereinander derartig raffiniert täglich gegeneinander ausgespielt wird, daß es zu einer einheitlichen "Droh"gebärde nicht in der Lage ist.

Zynisch gesagt, - dumm gelaufen für "den Rest der Welt" wenn sie das alles nicht auch so gemacht haben und jetzt deswegen herumheulen ist lächerlich.

Da ich aber - im Gegensatz zu Politik und Wirtschafts"eliten" nicht zynisch bin, sage ich mal locker, - verklagt doch die BRD endlich mal oder zerrt sie vor irgendeinen Kadi.

Andererseits, - die EU will doch von D massenhaft Steuergelder für Rettungsschirme ect.pp. Wo sollen diese Mittel denn herkommen ?

Um diese von der EU benötigten Mittel aufbringen zu können müssen eben die Bürger in D mit diesen Lasten leben um auf diese Weise D auf dem globalen Markt in der Führungsrolle halten zu können.
Durch diese - auf der Basis der massiven Ausbeutung der eigenen Bevölkerung D - erzielten Wirtschaftspräsents D kommen hier die internationalen Aufträge rein.
Die Bürger arbeiten freiwillig billig, machen kostenlose Überstunden, haben mehrere Jobs ... DAS macht D = die deutsche Wirtschaft reich, reicher, am reichsten.

Und was eine Regierung ohne Gewalt mit seinen Bürger und deren sichtlicher Zustimmung (Selbstkasteiung) betreibt, geht andere Länder nun einmal (leider !) nix an. Das ist deutsche Innenpolitik.
SO einfach ist das.
Da können die Belgier und Co. jammern wie sie es wollen.
Kurzform, - was können die deutschen Politiker und Wirtschaft dafür das eure Völker / Bürger NICHT so doof sind wie die deutschen ? Pech gehabt.

Das ist kurz und knapp und ohne Emotionen dargestellt die Lage.
Kleeblatt ist offline  
Alt 13.04.2013, 16:58   #8
jockel
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Standard AW: Monitor: Belgischer Wirtschaftsminister - EU-Beschwerde gegen Deutschland

ARD/WDR, Sendung "Monitor" vom 11.04.2013, 21:45 Uhr, Nr. 646: Deutschlands Lohnpolitik: Sprengsatz für die Eurozone

Bericht: Frank Konopatzki, Ralph Hötte, Jonas W i x forth, Monika Wagener

Georg Restle: „Die Krise - das sind immer die anderen. Verschwendungssüchtige Griechen, sparfaule Portugiesen, geldgierige Zyprer. Wir dagegen sind es, die den Karren aus dem Dreck ziehen. Fleißig, sparsam, solidarisch. So jedenfalls sehen es die meisten Deutschen. Was dabei übersehen wird, es ist die Politik der deutschen Bundesregierung, die Europa immer tiefer in die Krise treibt - und das auch bei der Lohnpolitik. Niedriglöhne, Werkverträge, kein Mindestlohn, das alles verschärft die Krise im Euroland - und treibt jetzt auch Deutschlands Nachbarländer auf die Barrikaden. Wir haben uns mal umgesehen, rechts und links des Rheins.“

Das waren noch Zeiten, Obst- und Gemüseernte in Frankreich. Erdbeeren, Spargel, Radieschen wurden üppig produziert. Heute zeigt uns Denis Digel leere Felder. Der Landwirt aus dem Elsass kämpft ums Überleben. Er hat ausgerechnet, dass seit der Einführung des Euro die französischen Bauern ihre Anbauflächen allein für Spargel und Erdbeeren fast halbiert haben. Deutschland hat dagegen 70 Prozent dazu gewonnen. Der Grund, die Franzosen zahlen ihren Erntearbeitern einen Mindestlohn von 9,43 Euro, die Deutschen beschäftigen Osteuropäer für viel niedrigere Löhne.

Denis Digel, Französischer Landwirt (Übersetzung MONITOR): „Dieser Wettbewerb mit den Deutschen geht uns an die Gurgel, er schnürt uns die Luft ab. Die Deutschen exportieren zu viel niedrigeren Preisen. Das schaffen wir nicht. Es macht uns kaputt. Wir sind nicht mehr Handelnde im eigenen Unternehmen, wir sind in letzter Konsequenz die Opfer dieses unfairen Wettbewerbs.“

In Deutschland sind die ersten Kroaten schon zur Spargelernte angerückt. 6,40 Euro bekommen sie pro Stunde. Manche Bauern zahlen sogar deutlich weniger. Die Osteuropäer leben in Massenunterkünften, arbeiten hart. 6,40 Euro in Deutschland, 9,43 Euro Mindestlohn in Frankreich. Ist der französische Mindestlohn etwa zu hoch?

Denis Digel, Französischer Landwirt (Übersetzung MONITOR): „Wenn man den ganzen Tag arbeitet, draußen in der Hitze, in der Kälte, in der Erde, im Staub, im Sommer in der prallen Sonne, dann kann man nicht sagen, dass 1.500 Euro im Monat für so einen harten Vollzeitjob zu viel sind. Das kann man wirklich nicht sagen.“

Macht also Deutschland seine Nachbarn kaputt mit unfairen Billiglöhnen? Darüber klagt auch Belgien. Etwa die Fleischindustrie. Auch Belgien hat den Mindestlohn. In Schlachthöfen müssen 12,88 Euro die Stunde gezahlt werden. Jeder muss diesen Lohn bekommen.

Thierry Smagghe, Verband der Fleischindustrie Belgien (Übersetzung MONITOR): „Viele belgische Zerlege-Betriebe haben dicht gemacht, weil sie nicht mehr mit Deutschland konkurrieren können. Andere zerlegen viel weniger, arbeiten mehr für den Binnenmarkt in Belgien, nicht mehr für den Export. Die Arbeitsplätze werden weniger in der belgischen Fleischindustrie, dafür steigt in Deutschland die Zahl der Arbeitsplätze, Deutschland gewinnt dank seiner Niedriglöhne neue Marktanteile von den Nachbarländern dazu. Wir beobachten auch eine Verlagerung der Produktion nach Deutschland.“

Tatsächlich boomt in Deutschland die Fleischindustrie. Viele Firmen arbeiten mit Subunternehmern, die über Werkverträge Osteuropäer einsetzen. Manche werden pro Schwein bezahlt, 6,- bis 8,- Euro pro Stunde sind da schon viel. In Belgien bekommen alle mindestens 12,88 Euro. Moderne Sklavenarbeit nennt das der belgische Wirtschaftsminister Johan Vande Lanotte. Er beschwerte sich jetzt bei der EU-Kommission über Lohndumping im Nachbarland.

Johan Vande Lanotte, Wirtschaftsminister Belgien (Übersetzung MONITOR): „Ihr habt eine starke Wirtschaft in Deutschland, damit können wir leben. Aber jetzt nutzt ihr europäische Regeln für einen unfairen Wettbewerb. Es gibt einen Unterschied zwischen einem gerechtem Wettbewerb, in dem wir besser sein müssen, damit haben wir kein Problem. Aber dies ist ein unfairer Wettbewerb, und in den wollen wir nicht eintreten.“

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen will uns kein Interview geben. Schriftlich teilt Sie uns mit, man arbeite zwar an Verbesserungen der Werkvertragsregelungen. Ein wirkliches Problem sieht sie aber nicht.

Zitat: „Es gibt keine Hinweise darauf, dass in bestimmten Branchen fehlende Mindestlöhne und/oder der Einsatz von Werkverträgen zu Wettbewerbsverzerrungen führen“.

Peter Bofinger, Mitglied im Sachverständigenrat: Prof. Peter Bofinger, Mitglied des Sachverständigenrats: „Ich finde, die Klagen sind berechtigt, gerade was wir in der Fleischwirtschaft erleben, das sind ja frühkapitalistische Zustände. Und das kommt eben daher, dass dort keine Tarifverträge da sind und dass wir keinen gesetzlichen Mindestlohn haben und das öffnet Tür und Tor für alle Formen der Ausbeutung.“

Doch nicht nur mit Dumpinglöhnen macht Deutschland es den Nachbarländern schwer, auch mit seiner übrigen Lohnpolitik. Diese belgische Gießerei bringt ihre Gussteile inzwischen zum Schleifen nach Castrop-Rauxel, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Frederic Dryhoel, Sprecher Proferro: „Einige Stücke die sehr arbeitsintensiv sind, werden entsandet und entgratet in Deutschland, weil wir da zusammen arbeiten mit einem deutschen Partner, der diese Arbeiten 20 bis 30 Prozent billiger machen kann.“

Niedrige Löhne in Deutschland gepaart mit einer hohen Produktivität - ein unschlagbarer Wettbewerbsvorteil, aber auch eine Gefahr für Europa. Es gibt eine Kurve, die das abbildet. Während in den anderen europäischen Ländern die Lohnstückkosten gestiegen sind, sind sie in Deutschland bis 2007 sogar gefallen. Sie sind bis heute auf einem Niveau, das andere Euro-Länder nicht mehr konkurrenzfähig macht. Hätten die anderen Länder also auch auf höhere Löhne verzichten sollen? Dann hätten sie allerdings auch unsere Ware nicht kaufen können. Die alte Regel, steigt die Produktivität, sollten auch die Löhne steigen.

Heiner Flassbeck, ehem. Leiter der UN-Organisation für Welthandel und Entwicklung: „Wenn aber ein Land systematisch unter dieser Regel bleibt, also sich nicht an seine Produktivität anpasst, wie Deutschland, dann gibt es für die anderen keine Rettung, wenn es noch das größte Land ist. Dann ist das der entscheidende Fehler in der Währungsunion. Das ist der Kern der Krise im Euroland. Nur Deutschland will es nicht wahr haben.“

Auch bei der Arbeitsbehörde der UN warnt man, dass Deutschlands Niedriglöhne die Krise in Europa verschärfen und sich Deutschland damit am Ende selbst schaden könnte.

Ekkehard Ernst, Int. Arbeitsbehörde der UN: „Wenn Deutschland weiterhin an seiner jetzigen Politik festhält und das Lohnwachstum nicht stärker und verstetigt wird, dann kann es durchaus passieren, dass ebend diese Eurokrise zunimmt und bei einem Auseinanderbrechen der Eurozone die Arbeitslosigkeit auch in Deutschland sehr schnell und drastisch ansteigen wird.“

Arbeitsministerin von der Leyen sieht keinen Grund zur Sorge. Die Lohn- und Arbeitsmarktpolitik in Deutschland sei immer angemessen gewesen.

Georg Restle: „So viel steht fest. Diese Krise ist noch lange nicht vorbei. Und sie wird uns auch in Deutschland einholen. Vielleicht begreifen wir dann, dass wir mit Selbstgerechtigkeit nicht weiter kommen.“
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