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Alt 10.04.2013, 07:36   #1
wolliohne
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Standard Der verlogene Krieg Konflikt um Papiere zum Afghanistan-Einsatz

Konflikt um Papiere zum Afghanistan-Einsatz Gesetz für den Dienstgebrauch Mit einem Trick verlangt das Verteidigungsministerium von der WAZ-Gruppe die Löschung als geheim eingestufter Informationen zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Die Journalisten sprechen von einer "Unverfrorenheit". Die Dokumente gehörten "nicht der Regierung, sondern den Bürgern". Von Christoph Hickmann mehr...

WDR 5 Redezeit: Kriegsspiele

Gespräch mit dem Journalisten David Schraven

Zehn Jahre Krieg in Afghanistan haben nicht nur die deutsche Außenpolitik geändert, sondern auch die Bundeswehr. [mehr]
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Alt 10.04.2013, 08:14   #2
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Standard AW: Der verlogene Krieg Konflikt um Papiere zum Afghanistan-Einsatz

Jakob Augstein: Zehn tote Kinder
Am Samstag in der Provinz Kunar im Nordosten Afghanistans: Amerikanische und afghanische Truppen liefern sich ein Gefecht mit ihren Feinden. Nach mehreren Stunden, so kann man in der “New York Times” lesen, fordern die Amerikaner Luftunterstützung an. Das Haus des gegnerischen Kommandeurs soll zerstört werden. Als alles vorbei ist, sind die Taliban tot. Und nach Angaben der Provinzregierung verlieren an diesem Tag auch zehn Kinder ihr Leben . Fünf Frauen sollen verletzt worden sein. Das ist die Wirklichkeit des Krieges in Afghanistan. Eines Krieges, an dem die Bundeswehr teilnimmt. Und der vollkommen sinnlos ist. Denn Ende 2014 soll ja alles vorüber sein. Die fremden Truppen werden ihre Sachen packen und abziehen. So wie ein Zirkus packt und weiterzieht, wenn das Gastspiel beendet ist. Aber das hier ist kein Spiel. Es ist in Wahrheit Mord. Denn nichts anderes als Mord ist ein sinnloser Krieg. Die Isaf-Truppen, darunter auch die Deutschen, betreiben diesen Krieg mit sinnloser Routine. Es geht nicht mehr um ein Ziel, um Sieg oder Niederlage, um irgendeinen Sinn. Es geht nur noch darum, die Zeit bis zum Abzug totzuschlagen.
Quelle: Spiegel Online Anmerkung Orlando Pascheit: Deutschland hat Schuld auf sich geladen und dies seit der Entscheidung, den USA in diesen Krieg zu folgen, bis heute: Mitschuld am Tod von Kindern, Frauen, friedlichen Zivilisten; Mitschuld an der unseligen Verlängerung des Kriegszustandes einer ganzen Region; Schuld am Tod, an den körperlichen und seelischen Verletzungen unserer Soldaten. Wenn Ex-Kanzler Schröder meint: “Die Entscheidung war zum damaligen Zeitpunkt richtig”, dann war die damalige Regierung nicht einfach sträflich dumm, sondern verantwortungslos. Denn sie hätte sich angefangen von sowjetischen Generälen bis hin zu landeskundigen Wissenschaftlern belehren lassen können, dass der Afghanistaneinsatz eine ‘mission impossible’ war. Noch schlimmer, wenn Rot/Grün meinte, in einer Art Nibelungentreue der verwundeten Seele der USA in dieser Weise Beistand leisten zu müssen – egal was da komme. Wollte Schröder das wenig durchdachte Wort von der “uneingeschränkten Solidarität mit den USA” nach dem Nein zum Irakkrieg endlich einlösen? Oder was hat ihn dazugetrieben, diese uneingeschränkte Unterstützung der USA auch noch dem Bundestag abzupressen, indem er das Votum mit der Vertrauensfrage verknüpfte? – Deutschland hat spätestens in Afghanistan seine Unschuld verloren. Und ein Oberst Klein, der sich über Befehle und Dienstanweisungen hinwegsetzte, mit einer Lüge Luftunterstützung anforderte, der die Angebote der US-Piloten ignorierte, eventuelle Zivilisten im Tiefflug zu warnen, und dann über Hundert Menschen in den Tod schickte, wurde unlängst zum General ernannt. Inzwischen ist bekannt, dass die Bundeswehr zumindest in einem Fall “Aufständische” mithilfe einer US-Drohne töten ließ. – Schön, wenn sie sich heute an militärischen Aktionen nicht mehr direkt beteiligt, aber sie schaut, wie wir alle, zu.
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afghanistaneinsatz, konflikt, krieg, papiere, verlogene

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