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Alt 06.02.2013, 17:10   #1
Paolo_Pinkel
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Standard Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat:
Eine arbeitslose Hauswirtschafterin staunte nicht schlecht, als sie den Brief ihrer Arbeitsagentur öffnete. Darin offerierte man der 19-Jährigen einen Job in einem Bordell. vorausetzung sei ein „ansprechendes Auftreten“ heißt es in dem Brief.
==> Unseriöses Jobangebot
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"Hartz-IV ist die arbeitsmarktpolitische Endlösung der Erwerbslosenfrage." - Ich -
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Alt 06.02.2013, 17:13   #2
hartaber4
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Naja... in einem Bordell gibt es ja auch andere Tätigkeiten.... und eine Bank fordert ja auch ein "ansprechendes Auftreten".....
__

ius vigilantibus scriptum est.....

"Nichts schärft den Verstand mehr als die Niederlage." - Eric Hobsbawm-

"Die sogenannten Finanzmärkte dienen der Mehrheit genauso wenig wie die organisierte Kriminalität. Das ist der Fehler, und deshalb haben harte Reformen bei ihnen anzusetzen, statt umgekehrt den Sozialstaat abzubauen." (Dr. J. Borchert in "Sozialstaatsdämmerung" S. 180)
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Alt 06.02.2013, 17:14   #3
Mamato
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Ich dachte, das Thema ist längst durch.
Aber ok, ist als Bedienung. Ich finde an ordentlichen Bordells nichts anrüchiges. Ist halt Mittelalterdeutschland.

Nunja, was will man erwarten, bei der Beschäftigungspolitik der BA und JC, die total fachfremde Berufe zum Crashkurs von 3 Wochen schicken und dann den Arbeitslosen vorsetzen.

Mamato ist offline  
Alt 06.02.2013, 17:33   #4
Ferdinand456
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Für eine Frau ist das ein ausgesprochen ehrverletzendes Angebot. Aber dass Bundesregierung eng mit Rotlichtmilieu, Kokain-Mafia, Zeitarbeit, Wett-Clubs, Spielhöllen, Esoterik-Scharlatanen, grün-alternativen Bio-Ausbeuter-Konzernen, "Posttrauma-Ringelpiez-mit-Anfassen-wir-ziehen-alle-unsere-Schuhe-aus-und-bilden-einen-Stuhlkreis"-Kliniken, -Dozenten und -Kursleitern wie ähnlichem Gesocks verbunden ist, weiß mittlerweile jedes Kind.

Jemand, der in seinem Lebenslauf einen Arbeitsplatz in einem Bordell angibt, kann für den Rest der Zukunft berufsmäßig (und auch persönlich) einpacken. Für manche Arbeitgeber reicht es schon, wenn nur eine Zeitarbeit-Firma angegeben wurde, schlimmer noch, ein 1-Euro-Job, um den Bewerber umgehend auszusortieren.

Da ist es auch egal, ob als Bedienung oder anderweitig dort beschäftigt. Merkwürdige Toleranz hier im Forum... Habt Ihr ein gewisses Feingefühl verloren?
Ferdinand456 ist offline  
Alt 06.02.2013, 17:34   #5
ZynHH
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat:
„Bei Stellen im Rotlichtmilieu muss es passen“

Der Vorfall sei unangenehm, sagte Fürst am Mittwoch der dpa. „Es entsteht der Eindruck, dass wir hier ungefiltert Vermittlungsvorschläge raushauen.“
Ist das denn anders?
__

Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
ZynHH ist gerade online  
Alt 06.02.2013, 17:51   #6
hartaber4
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat von Ferdinand456 Beitrag anzeigen
Da ist es auch egal, ob als Bedienung oder anderweitig dort beschäftigt. Merkwürdige Toleranz hier im Forum... Habt Ihr ein gewisses Feingefühl verloren?
Also wenn jemand sich freiwillig entscheidet im "Rotlichtmileu" zu arbeiten, dann kann ich das durchaus respektieren..... und würde den Menschen eher an anderen Dingen messen, aber bestimmt nicht durch die "Doppelmoral-Brille" sehen.

In Hamburg St. Pauli wirst du wohl kaum mehr als ein müdes Gähnen ernten, wenn man sagt: "Ich arbeite in einem Bordell...." Auf dem Dorf kann das sicher anders sein.
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"Nichts schärft den Verstand mehr als die Niederlage." - Eric Hobsbawm-

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hartaber4 ist offline  
Alt 06.02.2013, 17:56   #7
Malus
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Das Stichwort ist freiwillig.

Einem 19jährigen Mädel einen solchen Vermittlungsvorschlag zu schicken, ist schon mehr als peinlich.


Glaubt irgendjemand, daß die Kunden des Etablissements vor dem Mädel an der Theke mehr Respekt haben als vor den anderen Frauen dort?
 
Alt 06.02.2013, 18:10   #8
Ferdinand456
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat von hartaber4 Beitrag anzeigen
Also wenn jemand sich freiwillig entscheidet im "Rotlichtmileu" zu arbeiten, dann kann ich das durchaus respektieren..... und würde den Menschen eher an anderen Dingen messen, aber bestimmt nicht durch die "Doppelmoral-Brille" sehen.

In Hamburg St. Pauli wirst du wohl kaum mehr als ein müdes Gähnen ernten, wenn man sagt: "Ich arbeite in einem Bordell...." Auf dem Dorf kann das sicher anders sein.
Nicht auf dem Dorf, sondern mitten in unserer Gesellschaft. In der Mitte, der berühmte "Mittelstand"! Der eigentliche Wert des Menschen bleibt dadurch natürlich unberührt, da stimme ich zu. Ein tolerantes "finde ich aber gar nicht schlimm" dagegen ist reine Theorie und beginnt erst glaubwürdig zu werden, wenn man in gut befreundeter Laune mit einer oder mehreren Prostituierten am Arm durch die Gegend läuft, dazu unverdeckt, ungetarnt und öffentlich täglich in Bordellen ein- und ausgeht.

Die Realität sieht anders aus. Ich erinnere an Bettina Wulff. Welch ein Aufschrei, als Gerüchte umgingen, man habe sie in einem Bordell aufgegabelt! Außerdem: Zum Heiraten reicht es bei einigen unserer Zeitgenossen alle Mal, wenn man in einem Bordell gearbeitet hat ("fickt gut, kocht gut, reicht doch"). Die Bundesagentur hat aber nicht die Aufgabe, Menschen auf den Heiratsmarkt zu vermitteln, sondern in Arbeit.

Sorry, ich persönlich wurde nach meiner Umschulung schon bei bestimmten Personalleitern oder Mitarbeitern in Richtung "unterste Schublade" geschoben, als sie erfuhren, dass ich ehemals sehr gerne Taxi gefahren bin. Und in Akademikerkreisen reicht es, wenn eine Mitstudentin innerhalb weniger Jahre vier Beziehungen hatte, um sie (mit entsprechend bösem Willen) als bessere "Prostituierte, geht mit jedem in die Kiste" oder ähnlichem zu betiteln.

Ein ähnliches Angebot erhielt ich übrigens bereits vor Jahren: Ein "Haarwasser"-Verkäufer, von der Staatsanwaltschaft gesucht, hatte sich in die Schweiz abgesetzt und suchte über die Bundesagentur für Arbeit neue Mitarbeiter. Prompt flatterte mir ein Jobangebot ins Haus. Ein Anruf genügte, und der Herr flog aus der Arbeitgeberliste.

Hallo? Die Dame bekam inklusive Sanktionsdrohung den Vorschlag, in einem Bordell zu arbeiten und man findet das tendenziell in Ordnung? Während hier bei Zeitarbeit im Büro der Sturm beginnt? Das ist Doppelmoral! Zum Kotzen.
Ferdinand456 ist offline  
Alt 06.02.2013, 18:14   #9
Hartzeola
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Hier Artikel aus dem Jahre 2005:

Zitat:
Seit der Gesetzesreform vermittelt die Bundesagentur für Arbeit „Sexarbeiterinnen“ an Bordelle. Mehr noch: Laut Sunday Telegraph hat eine Berliner Arbeitsagentur einer Kellnerin einen Job als Prostituierte zugewiesen und mit Leistungskürzungen gedroht.

Es war ausgerechnet eine britische Journalistin, die das Ganze ins Rollen brachte. Die deutschen Medien schienen noch nicht gemerkt zu haben, wie brisant die Folgen der vor drei Jahren in Kraft getretenen Reform des Prostitutionsgesetzes sein können. Dadurch, dass aus Prostituierten mit dem 1.Januar 2002 „Sexarbeiterinnen“ wurden, sind für das Gewerbe „Sexarbeit“ nun auch die Arbeitsagenturen zuständig. Ganz wie in Holland, wo Arbeitsämter seit der Legalisierung der Prostitution im Oktober 2000 Prostituierte vermitteln.
Arbeitsamt vermittelt Prostituierte!
Hartzeola ist offline  
Alt 06.02.2013, 18:22   #10
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat von Paolo_Pinkel Beitrag anzeigen

hallo zusammen,


mmmmmhhh.......... mich beschleicht da gerade die frage nach der zumutbarkeit eines solchen angebotes...

heisst es nicht, dass JEDER zumutbare job anzunehmen ist, wenn er denn die hilfebedürftigkeit verringert bzw. beendet...?

und wenn nun die dame als thekenkraft bzw. bedienung vermittelt werden soll, kann hier so einfach die zumutbarkeit ausgeklammert werden...?


-------------------------------

gegenfrage...: wenn ich ein seriöses jobangebot erhalte (welches ich aber nicht annehmen will), reicht es dann aus, dem sb zu sagen 'da kann ich mich leider nicht bewerben --- man munkelt, dass der firmeninhaber mit frauen aus osteuropa handelt...' um sanktionsfrei die zumutbarkeitsregelung zu knicken...?
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Man sollte sich im Flugzeug nach Möglichkeit stets einen Platz in den vorderen Reihen suchen...

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Alt 06.02.2013, 18:35   #11
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

...komisches Erwerbslosenforum!?

Wer so etwas tolleriert ist nicht besser als der menschliche Dreck in den Jobcentern der als sog. Sachbearbeiter solche Angebote macht und womöglich noch Sanktionen darauf ausspricht. Was man hier so tagtäglich liest lässt leider auf den Zustand dieser Gesellschaft schließen.
Wenn sich sogar "Erwerbslose" mit solchem Vollstreckerpack gemein machen (und sei es nur gedanklich), dann leben wir wieder in einer offen faschistisierten Gesellschaft.
Aus vielen Beiträgen in diesem Forum kann man entnehmen, wie geschleimt und angepasst wird. Die sog. "Mitwirkungspflicht" wird ja teilweise wie ein Heiligtum angesehen und in Ratschlägen ihre Erfüllung angedient.
Na dann gute Nacht!
Hartz 4 ist das Spiegelbild dieser total verkommenen Gesellschaft in der wir leben müssen und gehört bekämpft.
Wer sich nicht wehrt und sich anbiedert ist zum ko...und ohne Rückgrat.
Kurz: Es gibt leider viel zu wenige hier bei denen man die richtige Einstellung erkennen kann. (z.B Roter Bock oder Paolo_Pinkel sind positive Beispiele).
Aber die Masse...nee so wird das nichts!
fresie33 ist offline  
Alt 06.02.2013, 18:37   #12
Ferdinand456
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat von ingo s. Beitrag anzeigen
[...] gegenfrage...: wenn ich ein seriöses jobangebot erhalte (welches ich aber nicht annehmen will), reicht es dann aus, dem sb zu sagen 'da kann ich mich leider nicht bewerben --- man munkelt, dass der firmeninhaber mit frauen aus osteuropa handelt...' um sanktionsfrei die zumutbarkeitsregelung zu knicken...?
Selbstverständlich. Wo kämen wir hin, wenn wir unter Sanktionsdrohung verpflichtet würden, uns in kriminelle Kreise zu begeben? Ich verweise auf meinen Beitrag oben: Im Moment, als ich erklärte, derjenige Arbeitgeber habe kein Haarwasser für teuer Geld verkauft, sondern Leitungswasser, wobei der Haftbefehl längst vorlag, weswegen er sich in die Schweiz abgesetzt hatte, wurde er von der Liste genommen. Tschüss, das war's. Durfte sich seine Bewerber auf dem freien Markt suchen.

Einen Versuch ist es wert, wenn nur "gemunkelt" wird. Ein paar Beweise wären alledings günstig. Und was die Zumutbarkeit betrifft: Wäre peinlich für Deutschland, wenn außer Landes bekannt würde, die Deutschen verpflichten ihre arbeitsuchenden Frauen unter Androhung der Kürzung des Existenzminimums einen Job in Bordells anzunehmen, egal, wo dann dort gearbeitet werden soll. So etwas macht Frau im Allgemeinen erst dann, wenn ihr die Sozialhilfe komplett gestrichen wurde, also aus der Not heraus.

Wer es freiwillig macht: Absolut in Ordnung. Das können tolle Frauen sein, auch Bordell-Leiterinnen, etc.. Aber: Ursprung der Sozialhilfe waren nicht nur Gründe der Familienpolitik. Sozialhilfe wurde auch entwickelt, um Frauen in Not "von der Straße" zu bekommen. Anders ausgedrückt: In Zeiten, als Frauen nach einer Scheidung mittellos dastanden und in die Prostitution getrieben wurden, setzten sich Kirchen und Wohlfahrt für sie ein. Gaben ihnen Obdach, Ausbildung und zu Essen. Oder Frauenvereine. Irgendwann übernahm das der Staat.

Frauenrechte sind Menschenrechte. Der Staat hat die Aufgabe, Frauen von Prostitution und Arbeit im Rotlichtmilieu fernzuhalten, nicht, sie dort hinein zu nötigen. Dies genügt als Widerspruch beim Amt. Ende Gelände. Ich als Frau kann da mitreden. Bin seit Jahren in Sachen Frauenrechte aktiv. Nenne mich hier übrigens nur deswegen "Ferdinand", weil eine Studie vor Jahren ergab, dass Männern im Internet mehr geglaubt wird, weniger widersprochen und ihnen mehr Fachkompetenz zugemutet wird als Frauen, dass sie weniger verhöhnt und beleidigt werden.
Ferdinand456 ist offline  
Alt 06.02.2013, 18:39   #13
hartaber4
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Unseriös finde ich eine Entlohnung bei Frauen , die i.d.R. 25% unter dem liegt was Männer verdienen....

Unseriös finde ich so einen Schwachsinn wie das Ehegattenplitting.....

Unseriös finde ich das Betreuungsgeld......

usw.
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Alt 06.02.2013, 18:48   #14
Hamburgeryn1
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat von Ferdinand456 Beitrag anzeigen
Hallo? Die Dame bekam inklusive Sanktionsdrohung den Vorschlag, in einem Bordell zu arbeiten und man findet das tendenziell in Ordnung?
Ja.
(Wobei ich die Sanktionsandrohungen grundsätzlich daneben finde)

Die Tätigkeitsbereiche in einem Bordell beschränken sich doch nicht auf die Prostitution.
Da gibt es Einholer, Wirtschafter/Innen, Putzkräfte, Servierdamen - ohne die läuft in einem Puff genauso wenig, wie in jedem anderen Betrieb.

Hätte das JC die Frau zur Prostitution gezwungen, wäre das einen Aufschrei wert gewesen, aber so sehe ich das jetzt nicht.
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Alt 06.02.2013, 18:53   #15
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Wieder viel Wind....

1.Als Servicekraft hinter der Theke muss sie ja nicht mit den Gästen das Bett teilen.

2.Es gibt in Bordellen auch noch andere Arbeitsplätze,da arbeiten auch Menschen die vielleicht als Hausmeister oder Reinigungskraft etc.ihr Geld verdienen.Wir schreiben schließlich das Jahr 2013 und nicht 1960.

3.Mit 19 ist man Volljährig und sollte mit beiden Füssen im Leben stehen.

4.Ich dachte in Zeiten von Trash-TV mit Zuhältern als Protagonisten und fast Live-Übertragungen aus den Etablissements, sollte eigentlich soetwas eigentlich kein so grosses Thema sein.

5.Hat sich das Angebot ja auch schnell erledigt.
Sinuhe ist offline  
Alt 06.02.2013, 18:53   #16
Ferdinand456
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat von hartaber4 Beitrag anzeigen
Unseriös finde ich eine Entlohnung bei Frauen , die i.d.R. 25% unter dem liegt was Männer verdienen....

Unseriös finde ich so einen Schwachsinn wie das Ehegattenplitting.....

Unseriös finde ich das Betreuungsgeld......

usw.
Für mich kein Grund, mich von meiner SB in ein Bordell nötigen zu lassen. Es geht hier nicht um die allgemeine Frage "sind Bordelle unseriös?". Es geht um die Frage, ob der Staat berechtigt ist, Menschen in Rotlichtmileu, Ehe oder kriminelle Kreise zu nötigen. Die Antwort lautet definitiv: Nein.
Ferdinand456 ist offline  
Alt 06.02.2013, 18:54   #17
ingo s.
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat von Ferdinand456 Beitrag anzeigen
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hallo,


eigentlich war meine fragestellung mehr hypothetischer natur...

aber dennoch danke für deinen beitrag...;-)
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Alt 06.02.2013, 18:59   #18
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat von Ferdinand456 Beitrag anzeigen
Für mich kein Grund, mich von meiner SB in ein Bordell nötigen zu lassen. Es geht hier nicht um die allgemeine Frage "sind Bordelle unseriös?". Es geht um die Frage, ob der Staat berechtigt ist, Menschen in Rotlichtmileu, Ehe oder kriminelle Kreise zu nötigen. Die Antwort lautet definitiv: Nein.

Und wenn das Angebot für das Restaurant daneben,in dem auch Leute aus dem "Rotlicht" verkehren gewesen wäre,würdest Du das auch ablehnen?
Sinuhe ist offline  
Alt 06.02.2013, 19:09   #19
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat von Sinuhe Beitrag anzeigen
Und wenn das Angebot für das Restaurant daneben,in dem auch Leute aus dem "Rotlicht" verkehren gewesen wäre,würdest Du das auch ablehnen?


hallo,


eine sehr gute frage...

aber ich denke, dass 'mensch' mental eben so gestrickt ist, dass das restaurant 'daneben' auch die welt 'daneben' bedeutet.
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Alt 06.02.2013, 19:09   #20
Nowottny
 
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Du liebe Güte.

Als ob am Band stehen und wie ein dressierter Affe irgendwelchen Kram zusammenbasteln angenehmer wäre, als gemütlich hinter der Theke im Puff zu stehen und Champagner auszuschenken! Einfach mal ans Trinkgeld denken!
Nowottny ist offline  
Alt 06.02.2013, 19:09   #21
Ferdinand456
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Ferdinand456 Ferdinand456
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat von Sinuhe Beitrag anzeigen
Und wenn das Angebot für das Restaurant daneben,in dem auch Leute aus dem "Rotlicht" verkehren gewesen wäre,würdest Du das auch ablehnen?
Ich war fünf Jahre Vollzeit-Taxifahrerin. Prostituierte aus unserem weltweilt bekannten Edelbordell "Klein Paris" waren Stammkundinnen. Auch Callgirls. Einmal fuhren wir mit fünf Taxen 24 Japaner (Geschäftsmänner) ins Klein Paris.

Für meinen Chef war das kein Grund mir vorzuschlagen: "Also, ich habe nichts dagegen, wenn Sie zukünftig als Prostituierte für mich arbeiten. Ich finde die nett. Scheiß auf die Doppelmoral. Ich finde das seriös". Ebenso wenig gibt es einen Grund für meine SB, mir einen solchen Job vorzuschlagen. Seriös hin oder her.

Zitat von Hamburgeryn1 Beitrag anzeigen
Ja.
(Wobei ich die Sanktionsandrohungen grundsätzlich daneben finde)

Die Tätigkeitsbereiche in einem Bordell beschränken sich doch nicht auf die Prostitution.
Da gibt es Einholer, Wirtschafter/Innen, Putzkräfte, Servierdamen - ohne die läuft in einem Puff genauso wenig, wie in jedem anderen Betrieb.

Hätte das JC die Frau zur Prostitution gezwungen, wäre das einen Aufschrei wert gewesen, aber so sehe ich das jetzt nicht.
Das war ein FKK-Club. Die Bewerberin sollte ansprechend aussehen und nackt arbeiten. Außerdem macht sich ein Job als "Reinigungskraft im Bordell" im Lebenslauf ebenso schlecht wie ein Job als "Parkfeger im Zuge eines 1-Euro-Jobs". Kommt nämlich darauf an, ob der zukünftige Arbeitgeber der Bewerberin glaubt, ob sie Reinigungskraft war, oder als Prostituierte gearbeitet hat.

Fakt ist, und das weiß ich aus meiner ehemals ehrenamtlichen Arbeit im Verein "Frauen helfen Frauen in Not e. V": Kaum eine Frau schafft es, aus diesem Milieu wieder heraus zu kommen, außer durch Heirat oder Eröffnung eines eigenen Bordells, oder aber durch Selbständigkeit im Zuge einer Arbeit als Callgirl. Gleichzeitig soll selbstverständlich niemand davon abgehalten werden, freiwillig beruflich in diesen Jobs aufzugehen.

Nur hat der Staat bei diesen Fragen (Ehe, Bordell, persönliche Lebensgestaltung, etc.) nicht mitzureden. Gleichzeitig gibt es ein kleines Diskriminierungsproblem: Wenn schon arbeitsuchenden Frauen solche Job-"Angebote" unterbreitet werden, müssten Männer diese "Angebote" ebenso bekommen. Da dies aber nicht der Fall ist, ist das Thema obsolet.
Ferdinand456 ist offline  
Alt 06.02.2013, 19:24   #22
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat von Ferdinand456 Beitrag anzeigen

Für meinen Chef war das kein Grund mir vorzuschlagen: "Also, ich habe nichts dagegen, wenn Sie zukünftig als Prostituierte für mich arbeiten.

Was Du so alles in ein Stellenangebot hinein interpretierst.
Sinuhe ist offline  
Alt 06.02.2013, 19:27   #23
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat von Ferdinand456 Beitrag anzeigen
Es geht um die Frage, ob der Staat berechtigt ist, Menschen in Rotlichtmileu, Ehe oder kriminelle Kreise zu nötigen. Die Antwort lautet definitiv: Nein.
Deine Zusammenstellung finde ich witzig.
Ehe, Rotlichtmilieu und Kriminalität.^^

Doch nur weil jemand im Bordell arbeitet, bewegt er sich nicht zwangsläufig im Rotlichtmilieu und schon gar nicht in kriminellen Kreisen.
Das allein liegt bereits daran, das dieses "Milieu" und "diese Kreise" gar nicht jeden aufnehmen.

Man macht einfach einen Job, der gar nicht mal so schlecht bezahlt wird.
Hamburgeryn1 ist offline  
Alt 06.02.2013, 19:28   #24
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Nebenbei: Nicht jede(r) ist so gestrickt, dass er Zu- und Umstände einer Tätigkeit im Rotlichtmillieu einfach so ertragen kann.

Ich halt mich ja fürn harten Hund, aber in dieser Szenerie würd ich wahnsinnig werden. Hab wohl zuviel mit dem zu tun gehabt, was die Rotlichtzone von einigen Damen über gelassen hat...
__

Folgende Punkte gelten für ALLE meine Aussagen in diesem Forum:
-ich gebe hier grundsätzlich nur meine durchs Grundgesetz geschützte Meinung preis.
-ich biete keinerlei Rechtsberatung, sondern nur meine gewährfreien Erfahrungen und Meinungen.
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Nimschö ist offline  
Alt 06.02.2013, 19:34   #25
Ferdinand456
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Ferdinand456 Ferdinand456
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Standard AW: Unseriöses Jobangebot „aus Versehen“

Zitat von Hamburgeryn1 Beitrag anzeigen
Deine Zusammenstellung finde ich witzig.
Ehe, Rotlichtmilieu und Kriminalität.^^

Doch nur weil jemand im Bordell arbeitet, bewegt er sich nicht zwangsläufig im Rotlichtmilieu und schon gar nicht in kriminellen Kreisen.
Das allein liegt bereits daran, das dieses "Milieu" und "diese Kreise" gar nicht jeden aufnehmen.

Man macht einfach einen Job, der gar nicht mal so schlecht bezahlt wird.
Ich verweise auf meinen letzten Beitrag. Da habe ich dich zitiert und meine Antwort hinzugefügt. Nochmals: Die Dame sollte ansprechend aussehen und nackt in einem FKK-Club arbeiten:

Augsburg: Arbeitsagentur will junge Frau ins Bordell schicken | SÜDKURIER Online

Über die Grundsatzdiskussion "Prostitution" allgemein muss ich mich hier nicht weiter auslassen. Nochmals: Ich war fünf Jahre Vollzeit-Taxifahrerin, Prostituierte und Callgirls waren meine Stammkundinnen, dazu arbeite ich ehrenamtlich mehrere Jahre im Verein "Frauen helfen Frauen in Not e. V.".

Niemand hält Dich davon ab, als Prostituierte zu arbeiten. Um diese Frage geht es hier nicht. Es geht um die Frage, ob der Staat berechtigt ist, die persönliche Lebensgestaltung des Einzelnen zu bestimmen. Dazu gehört auch die Ehe.

Anders ausgedrückt: Der Staat darf Mittellose nicht in seiner Unterstützung ablehnen, indem er ihnen vorschlägt "heiraten Sie doch!", oder ihnen Jobs in Bordellen vorschlägt. Er darf auch nicht kuppeln, sprich, um Geld zu sparen, Arbeitslose miteinander verkuppeln. Er darf seine Bürger nicht in kriminelle Umfelder hinein nötigen. Er darf nicht einmal jemanden dazu nötigen, sich irgendwelchen Entspannungsmassage-Kursen auszuliefern und an sich herumkneten zu lassen. Ebenso wenig, und das dürfte hartzaber4 am Besten verstehen, darf er jemanden dazu nötigen, sich einer psychiatrischen Zwangsbehandlung zu unterziehen.

Umso schlimmer, dass es sich hier um eine 19-Jährige handelte, ein halbes Kind sozusagen.
Ferdinand456 ist offline  
 

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