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Alt 31.01.2013, 20:01   #1
wolliohne
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Standard Demokratische Linke in der SPD: Armut und Energie

Eine erste Bestandsaufnahme
Die Haushalte in Deutschland müssen einen immer größeren Anteil ihres Einkommens für Wohnungs- und Energiekosten ausgeben. Der Anteil der Ausgaben stieg zwischen 1969 und 2009 von 11,8 Prozent auf 19,7 Prozent.
Während sich die Preise für alle Waren und Dienstleistungen seit Anfang 2005 insgesamt um knapp 14 Prozent verteuerten, stiegen die Preise für Energieträger inklusive Benzin im gleichen Zeitraum um mehr als 48 Prozent.
Die Haushaltsenergie (Strom, Gas und andere Brennstoffe) spielte dabei die entscheidende Rolle: Sie ist von 2005 bis 2011 um mehr als ein Drittel (von 100 Prozent im Jahr 2005 auf 136, 6 Prozent) und in den letzten zehn Jahren (2001 waren es nach Gewichtung von 2005 noch 84,6 Prozent) um 50 Prozent gestiegen.
„Nach Schätzungen der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen kämpfen inzwischen Zehn bis 15 Prozent der Bevölkerung damit die Energiekosten zu finanzieren. Einer Umfrage der Verbraucherschützer bei Versorgern zufolge wird deswegen bei rund 600.000 Haushalten jährlich der Strom wegen offener Rechnungen der Strom abgedreht.“ (ntv, 13.6.2012)
Die Energiewende darf nicht zu Verteilungsungerechtigkeiten führen. Dadurch wird in der Öffentlichkeit ihre Akzeptanz gefährdet. Sie ist notwendig und darf nicht dazu missbraucht werden, die Stromkosten in die Höhe zu treiben, um weiter die Gewinne der Konzerne zu maximieren.
Quelle: Forum Demokratische Linke [PDF - 155 KB] Dazu auch: Solidarische Energiewende gerechte Lastenverteilung und bezahlbare Grundversorgung
Quelle: Forum Demokratische Linke „Solidarische Energiewende“ Hilde Mattheis, MdB [PDF - 186 KB]
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"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline  
Alt 31.01.2013, 20:44   #2
hemmi
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Standard AW: Demokratische Linke in der SPD: Armut und Energie

Der größte Abzocker bei Energie, egal Welcher, ist doch der deutsche Staat, der verlangt Steuern auf Steuern.
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Alt 07.02.2013, 05:54   #3
jockel
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Standard AW: Demokratische Linke in der SPD: Armut und Energie

DIE LINKE. Newsletter vom 06.02.2013:

Fehlender Wille verhindert Strompreissenkung

Am Montag tagte im Berliner Karl-Liebknecht-Haus der Geschäftsführende Parteivorstand. Auf der Tagesordnung stand die Vorbereitung der Vorstandssitzung am kommenden Wochenende. Details in der Sofortinformation.

Auf der anschließenden Pressekonferenz sprach die Vorsitzende Katja Kipping zur Diskussion um die Wirksamkeit familienpolitischer Leistungen. Kipping forderte, die Belange von Familien in den Mittelpunkt zu stellen. Zentrales Thema war die Debatte zur Begrenzung der Strompreisteigerungen. Die Vorsitzende verwies auf "Gezerre in der Politik" und fehlenden Willen, ernsthaft etwas zu untenehmen. In diesem Zusammenhang verwies sie auf die Vorschläge der LINKEN, die seit einem halben Jahr vorliegen. Das ganze Statement hier.
jockel ist offline  
Alt 07.02.2013, 06:09   #4
jockel
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Standard AW: Demokratische Linke in der SPD: Armut und Energie

Zu dem Thema steigende Lebenshaltungskosten paßt auch die Absicht der EU die Trinkwasserversorgung zu privatisieren.

Erwin Pelzig erklärt den Privatisierungsfilz am Beispiel von Goldman Sachs

Privatisierung des Trinkwasserbezugs - Es ist eine Neuauflage der Privatisierung im anderen Gewand nach dem Desaster von Cross-Border-Leasing. Man braucht sich nur anzusehen, was Privatisierung durch Großkonzerne wie

· Thames Water (britische Tochter der deutschen RWE),
· Veolia,
· Vivendi,
· Suez,
· SAUR (eine Tochter des französischen Baukonzerns Bouygues),
· Anglian Water,
· Kelda Group,
· United Utilities,
· Severn Trent
· International Water Limited (IWL)
· Berlinwasser
· Azurix (war mal Tochter vom Enron-Konzern) – aufgekauft von Anglian Water über American Water Works an die RWE

und Co. anrichten.

Reinhard Mey - Sei wachsam!

Reinhard Mey - Das Narrenschiff

Privatisierungen bringen – schlechtere Trinkwasserqualität, Vernachlässigung der Leitungsinfrastrukturen, endlose Preistreiberei, keine Kontrollmöglichkeit durch die öffentliche Hand mehr.

Was Privatisierung uns in der Energieversorgung erbringt oder einbringen soll?

Arte-Themenabend: Schiefergas - Fluch oder Segen - Die Konzerne Chevron und Halliburton und das Frackingverfahren - 100%ige Garantie fürs Verschmutzen von Grund- und Oberflächenwasser

3sat, Sendereihe "hitec" vom 25.07.20111, 21:30 Uhr: Gasrausch - Wie hoch ist der Preis für die Ausbeute von Schiefergas?

3sat, Sendereihe "makro" vom 15.05.2012, 21:00 Uhr - Polens Energieproblem und das privatisierte Fördern von Schiefergas

Volker Pispers - Freie Marktwirtschaft

WDR, Sendereihe "Monitor" Nr. 642 vom 13.12.2012: Geheimoperation Wasser - Wie die EU-Kommission Wasser zur Handelsware machen will

Erwin Pelzig - Wasser ist ein Menschenrecht - Neues aus der Anstalt 22.01.2013

Heute show - Ey Europa

Heute show - Hassknechts Europa

Erwin Pelzig - Gesellschafts- und Finanzkrise

Gregor Gysi, DIE LINKE: Wir brauchen eine attraktivere Demokratie .

3sat, Sendereihe "makro" vom 01.02.2013, 21:00 Uhr: Lobbyismus - Die Macht der Einflüsterer

ATTAC, Europäische Bürgerinitiative "Wasser ist ein Menschenrecht"

Bürgerbewegung "Wasser in Bürgerhand"

Arte-Themenabend: Geldquelle Wasser vom 22.03.2011, 20:15 Uhr

Arte-Dokumentation "Water makes Money" und Filmautoren von Water makes Money
jockel ist offline  
 

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