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Alt 27.01.2013, 08:57   #1
wolliohne
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Standard Wider das deutsche Billiglohnmodell Interview mit früherem Mitterrand-Berater

nterview mit früherem Mitterrand-Berater Wirtschaft
Wider das deutsche Billiglohnmodell
Von Stefan Brändle | 1 Kommentar

Jacques Attali, Ex-Berater von François Mitterrand, glaubt an große Zukunftschancen für Frankreich und Europa - trotz aktueller Krise. Deutschland sieht er als kranken Mann. Im Interview spricht er über deutsche Schwächen, Reichtum und Billiglöhne. Mehr...
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"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

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Alt 27.01.2013, 09:01   #2
wolliohne
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Standard AW: Wider das deutsche Billiglohnmodell Interview mit früherem Mitterrand-Berater

Währungspolitik
Internationaler Währungskrieg befürchtet
Japans Geldpolitik löst Furcht vor einem weltweiten Abwertungswettlauf aus. US-Großinvestor Soros erhebt Vorwürfe gegen Deutschlands Sparkurs. Er befürchtet sogar, dass dieser zu einem internationalen Währungskrieg führen könne. Mehr...
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Alt 27.01.2013, 09:03   #3
wolliohne
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Standard AW: Wider das deutsche Billiglohnmodell Interview mit früherem Mitterrand-Berater

Ifo-Geschäftsklimaindex
Deutschland schüttelt Eurokrise ab
Die Deutsche Wirtschaft schüttelt die Unsicherheit der Eurokrise ab. Der Geschäftsklimaindex Ifo steigt im Januar stärker als erwartet und sorgt für Jubel auf dem Aktienmarkt Mehr...
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Alt 27.01.2013, 09:41   #4
Steamhammer
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Standard AW: Wider das deutsche Billiglohnmodell Interview mit früherem Mitterrand-Berater

Insgesamt fällt mir da einfach ein:Was der Blitzkrieg nicht geschafft hat,soll nun die Wirtschaft nachholen.Nur ist der Lebensraum nun im Süden.Das Wetter ist da ja auch besser als in Warschau.Und gewußt haben die Deutschen auch diesmal nix,wenn sich die Anderen irgendwann wehren.
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Alt 27.01.2013, 12:56   #5
Kleeblatt
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Standard AW: Wider das deutsche Billiglohnmodell Interview mit früherem Mitterrand-Berater

Seit über 30 Jahren befinden wir alle auf unserer schönen "Kugel" uns in einem ausgemachten und sich zunehmend schnell verschärfenden Wirtschaftskrieg. Es geht dabei immer aggressiver zu.

Eigentlich sollte deshalb der enge Verbund der EU-Staaten, ganz besonders gestützt auf eine gemeinsame Währung, den so zusammengeschlossen und "verschweisten" Staaten als gemeinsame "Macht" einen guten Vorteil gegenüber den An- und Eingriffen der anderen Länder biten.

Nicht nur jedoch das die gemeinsame Währung - gut gemeint, saumäßig weil auch zu schlecht und von den Falschen gemacht - uns jetzt gerade beginnt das Rückgrat zu brechen (erst wird eine gegenseitige Haftung im EU-Vertrag grundsätzlich ausgeschlossen, jetzt haftet doch Jeder für Jeden), auch die einzelnen Staaten innerhalb der EU sind inzwischen auf dem Trend sich immer weiter voneinander zu entfernen.

Die Einen haben es satt nun DOCH für die Versäumnisse Anderer in volle Haftung genommen zu werden, Andere wollen auf einmal die gesetzlichen GrundStandards nicht mehr anerkennen, treiben einen entsetzlichen und vor allem gefährlichen Nationalismus, wieder Andere zucken mit den Schulter und beharren auf "wir sind im Club und ihr müßt uns daher helfen, ob es euch paßt und ihr es überhaupt könnt geht uns am ... vorbei", die Nächsten sagen eindeutig "wir wollen überall Stimme und Sitz haben, aber nicht den € und schon gar keine Gelder zahlen, sondern Geld bekommen", zudem sind wir den USA als Gemeinschaft seit Anbeginn ein Dorn im Auge ...

Diese EU als Bollwerk im Krieg der Wirtschaften war zu schnell, zu schlampig, zu halbherzig ... und deshalb werden die EU-Bürger diese gesammelten Mißverhältnisse und immer wieder aufbrechende schwere "Straßenschäden" auch immer mehr und öfters ausbaden müssen.

Die Demokratie in unseren Ländern geht täglich mehr und mehr verloren, Politik hat nur noch einen sichtlichen Zweck in der EU, - die Wirtschaft im Wirtschaftskreig mit absolut allen Mitteln zu unterstützen.

Dazu muß man eben auch innenpolitisch Kahlschlag veranstalten, - Demokratieabbau, Sozialabbau ...
Ja, wir alle sind - ob wir es wollen oder nicht - im Krieg.
Inzwischen selbst innerhalb der EU.
Intern wird gegeifert, gefordert, verlangt, erbettelt, gedroht, ... und die Politik weiß nichts Besseres zu tun als diesen Dingen immer wieder nachzugeben, - aus purer Panik heraus das ohne diese o.g. Abbauten die eigene Wirtschaft diesen Krieg verlieren könnte.

Wenigstens ein intakter EU-Binnenmarkt wäre schon einmal eine ausgezeichnete Grundlage für ein starkes EU-Gebiet.
Aber was machen diese Wirtschaftsvollidioten wirklich hier ?
Sie lassen in Billiglohnländern außerhalb fertigen, mit oft genug giftigem oder eben schlampigem Ergebnis für uns, Leid für die Menschen dort inklusive verseuchter Gewässer und Böden.
Hier fehlen mehr und mehr Arbeitsplätze und wenn dann wird nicht gut verdient = Importe D minimal, Tendenz weiter sinkend.
Tja, WER soll denn bitte mit WELCHEM Geld / Lohn diese u.a. Waren noch kaufen ?

Außerdem stellt sich schon sehr lange die grundsätzliche Farge bezüglich des angebeteten und stetig betonten angeblich dringend benötigten steigenedem und ewig weiter steigendem Wirtschaftswachstum.
Wie genau darf ich mir Letzteres genau vorstellen ?
Wir benutzen Waren nur noch einmal und werfen sie dann fort ?
Wir kaufen uns alles hundertfach ?
Wir drucken unsere Geld zu Hause selber um diese Waren überhaupt besitzen zu können ?
Und Alles auf der Erde ist unendlich vorhanden ?
...
Die Spirale wird zwangsweise immer mehr angedreht, - irgendwann ist sie überdreht und dann werden wohl endlich mal ein paar Leute wieder normal, - man darf ja hoffen.
Kleeblatt ist offline  
Alt 28.01.2013, 20:46   #6
hemmi
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Standard AW: Wider das deutsche Billiglohnmodell Interview mit früherem Mitterrand-Berater

Frage:
Wie kann ich in einer Welt die endlich ist und somit auch nur über endliche Resourcen verfügt unendliches Wachstum fordern?

IM Erika bitte antworten!!!
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Alt 28.01.2013, 20:57   #7
XxMikexX
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Standard AW: Wider das deutsche Billiglohnmodell Interview mit früherem Mitterrand-Berater

Ich bin nicht IM Erika, aber ich versuche mal zu antworten.

Die besagte Person ist nur Erfüllungsgehilfin und hat gar nichts zu melden!

Das ganze Wirtschaftssystem beruht auf dem Effekt der Verschuldung.
Staaten verschulden sich irgendwann und dann geht der Spaß los.

Der Schuldzins kann nur bedient werden, wenn die Wirtschaft wächst.

Die Schulden wachsen aber durch den Zinseszinseffekt exponential, und das ist gewaltig!

Es ist also auch technisch gar nicht möglich diesem Wachstum zu folgen, irgendwann kracht das System dann zusammen.

Dann gibts einen Reset und das ganze Spiel beginnt von vorn.

Wer dabei wohl gewonnen hat, dreimal dürft ihr raten.


(Das war jetzt vereinfacht, aber im Grunde ist es so)
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Alt 28.01.2013, 21:13   #8
hemmi
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Standard AW: Wider das deutsche Billiglohnmodell Interview mit früherem Mitterrand-Berater

Das hätte IM Erika so nie hingekriegt!
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Alt 28.01.2013, 21:18   #9
XxMikexX
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Standard AW: Wider das deutsche Billiglohnmodell Interview mit früherem Mitterrand-Berater

Danke, ich verstehe das als Kompliment.
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Alt 28.01.2013, 21:20   #10
hemmi
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Standard AW: Wider das deutsche Billiglohnmodell Interview mit früherem Mitterrand-Berater

So wars gemeint!
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Alt 28.01.2013, 21:25   #11
ZynHH
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Ich bin nicht IM Erika,
Na, ohne dich zu sehen... die Stimme passt aba schon...
__

Mahalo


"Wenn das die Lösung ist, möchte ich mein Problem zurück."
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Alt 28.01.2013, 21:28   #12
XxMikexX
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Standard AW: Wider das deutsche Billiglohnmodell Interview mit früherem Mitterrand-Berater

Hörst du schon Stimmen, bedenklich.
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